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Bei allen Unterschieden…

… Ben-Itto sagte auf der Konferenz, Israel müsse die Taktiken übernehmen, die die Nazis nach der Verbreitung der Protokolle der Weisen von Zion angewendet hätten: Sich einem Kompromiß zu verweigern und den Kampf vor Gericht fortzusetzen, obwohl sie keinen Beweis für die Protokolle hatten.

Ich habe darüber nachgedacht, über unsere „Hasbara“. Nichts funktioniert, weil unsere Geschichte kompliziert ist und die Welt an markige Sprüche gewöhnt ist.

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß wir in aller Welt vor Gericht diese Taktiken anwenden müssen, gerade so wie die Nazis – bei allen Unterschieden – die Gerichte benutzt haben, um ihre Botschaft zu verbreiten.

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Israeli judge: Learn from Nazis

Retired Judge Hadassa Ben-Itto says as part of PR war, Israel should adopt tactics used to distribute Protocols of Elders of Zion

Modi Kreitman, Published: 07.05.10, 16:44 / Israel News

LONDON – „We must learn from the Nazi tactics,“ Retired Israeli Judge Hadassa Ben-Itto said recently during a conference discussing ways to improve the State of Israel’s PR efforts in the world.

The meeting, which was held last week in the English capital, was attended by some 150 senior Jewish legal experts.

Ben-Itto said during the conference that Israel should adopt the tactics used by the Nazis after they distributed the Protocols of the Elders of Zion: Refusing to reach a compromise and continuing their battle in the courts although they had no proof of the protocols.

„I thought about it, about our ‚hasbara‘, and nothing is working because our story is complicated and the world is used to a sound bite,“ she explained.

„I have reached the conclusion that we must use these tactics in courts worldwide, just like the Nazis – with all distinctions – used the courts to spread their message.“

ynet, 5. Juli 2010.

Israels angeblicher Atomwaffen-Deal mit Südafrika wirft ein Schlaglicht auf die heikle Partnerschaft zweier sehr unterschiedlicher Länder.

Auf den ersten Blick kamen hier zwei zusammen, die nicht zusammen gehörten: Der als Reaktion auf den Holocaust gegründete Staat der Juden und ein Regime, das eine knallharte Rassentrennung praktizierte und in dessen Reihen sich viele Nazi-Anhänger tummelten. Tatsächlich war Israel nach seiner Gründung 1948 ein scharfer Kritiker der Apartheid und suchte den Kontakt mit den in die Unabhängigkeit entlassenen afrikanischen Staaten.

Die Wende kam nach dem Yom-Kippur-Krieg 1973, als viele afrikanische Regierungen sich von Israel abwandten. Nun bot sich Pretoria als neuer Verbündeter an. Es entwickelte sich eine enge militärische Zusammenarbeit vor allem im atomaren Bereich: Südafrika lieferte das Uran, das Israel für seine Atomwaffen – deren Existenz es bis heute im Sinne seiner Doktrin der «nuklearen Zweideutigkeit» nicht offiziell zugibt – brauchte und erhielt im Gegenzug technologische Unterstützung etwa beim Bau eines Forschungsreaktors.

Gemeinsamer Atomtest?

Auf diese Weise soll es Südafrika gelungen sein, sechs Atombomben zu konstruieren. Sogar von einem gemeinsamen Atomtest ist die Rede: Am 22. September 1979 registrierte ein US-Satellit von Typ «Vela» über dem Südatlantik zwei kurz aufeinanderfolgende Lichtblitze, wie sie von einer Kernwaffenexplosion verursacht werden. Eine Bestätigung dafür gibt es bis heute nicht. Der von der britischen Zeitung «Guardian» enthüllte angebliche Versuch Israels, den Südafrikanern direkt Atomwaffen zu verkaufen, zeigt nun eine neue Dimension.

Demnach haben sich der israelische Verteidigungsminister und heutige Staatspräsident Schimon Peres und sein südafrikanischer Amtskollege, der spätere Regierungschef Pieter Willem Botha, erstmals Ende März 1975 und erneut am 4. Juni in Zürich getroffen, um über den Deal zu verhandeln. Gescheitert sei er aus politischen Erwägungen und vor allem aus Kostengründen, schreibt der «Guardian» und beruft sich auf Dokumente, die der US-Historiker Sasha Polakow-Suransky von der heutigen südafrikanischen Regierung erhalten hat.

Hitler-Verehrer in Jerusalem empfangen

Das Büro von Schimon Peres dementierte kategorisch: Der Bericht des «Guardian» entbehre «jeder realistischen Grundlage». Ohnehin hat sich Israel stets bemüht, seine Partnerschaft mit dem Rassisten-Regime herunterzuspielen: Es gehe um Sicherheit und nicht um Ideologie, hiess es. Als Peres vor fünf Jahren vom «Guardian» darauf angesprochen wurde, erwiderte er, die südafrikanische Schwarzenbewegung habe sich mit PLO-Chef Jassir Arafat verbündet, «deshalb hatten wir keine Wahl». Man habe aber die Apartheid stets verurteilt.

Allerdings hinderte dies Peres und den damaligen Regierungschef Jitzhak Rabin nicht daran, 1976 den südafrikanischen Ministerpräsidenten Balthazar Johannes Vorster in Jerusalem zu empfangen – den gleichen Vorster, der während des Zweiten Weltkriegs als Hitler-Bewunderer interniert war und einer faschistischen und antisemitischen Bewegung angehört hatte, so der «Guardian». Ein Jahrbuch der südafrikanischen Regierung betonte damals die Gemeinsamkeit der beiden Länder:«Sie befinden sich in einer überwiegend feindlichen Welt, die von dunkelhäutigen Menschen bewohnt wird.»

Druck auf ANC-Regierung

Ende der 70er Jahre war Südafrika der grösste Kunde der israelischen Rüstungsindustrie. Diese soll heftig protestiert haben, als sich Israels Aussenpolitik in den 80er Jahren von den Weissen ab- und dem schwarzen Südafrika zuwandte. Noch vor dem Ende der Apartheid zerstörte Südafrika 1991 seine sechs Atombomben und trat dem Atomwaffensperrvertrag bei, den Israel bis heute nicht unterzeichnet hat.

Die «Guardian»-Enthüllungen wären der erste schriftliche Beweis für die Existenz der israelischen Nuklearwaffen. Das Verteidigungsministerium in Jerusalem soll laut Sasha Polakow-Suransky die südafrikanische Regierung unter Druck gesetzt haben, die Dokumente nicht freizugeben, ohne Erfolg. «Die ANC-Regierung ist nicht besonders erpicht darauf, die schmutzige Wäsche der alten Verbündeten des Apartheid-Regimes zu schützen», meinte der Historiker.

Quelle

Vorgestern ging die Meldung um die Welt, dass der ausgewiesene Faschist Avigdor Liebermann, zurzeit Minister der israelischen Regierung, einmal nicht mit der Bibel als Grundbuch auf Landraub ausgeht. Nein, dieses Mal wirbt er mit Plakaten um „Verständnis“ für Landraub in Ostjerusalem. Eigentlich immer noch nichts Ungewöhnliches in der einzigen Demokratie des Mittleren Ostens, wenn da nicht das Foto auf dem Plakat wäre:

1941_1

 
Mal davon abgesehen, dass mit solch einem Plakat im Land des treuesten Verbündeten eben dieser Regierung der Staatsanwalt auf den Plan getreten wäre, weil der Zentralrat der Juden dass mehrfach gefordert hätte. Aber der Verbündete, A. Liebermann, darf das!  Ganz in zionistischer Tradition. Erinnert sei an das Hawarra-Abkommen in den 30ern, worin A.H. eben dieser nationalistischen-jüdischen Gruppe massivste Unterstützung bei der Besiedlung Palästinas zusicherte. Auch mit Gründungen von Ortsgruppen der Nazi-Partei im britischen Protektorat Palästina ! 
Bis zu Kriegsbeginn weitere Hilfen obsolet wurden.

Müßig ist die Erwähnung, dass besagter Vorwand für Landraub, Hadsch Hussein der Mufti von Jerusalem, wegen erwiesener Nichtteilnahme am Holocaust in, den Nürnberger Prozessen nachgeordneten Verfahren, freigesprochen wurde. Zu bekannt war seine Tätigkeit auf dem Balkan, wo durch seinen Einfluß oft genug muslimische Gemeinden Juden versteckten, wenn die einheimische SS-Handschar-Division im Verbund mit deutscher SS anrückte. Klar war, dass er Verbündete gegen die Protektoratsmacht England suchte, denn auch im Orient gilt das Wort: Der Feind meines Feindes ist mein Freund!

Und dieser Liebermann bedient sich dieses Fotos für seine aggressive und gesetzeslose Politik. Wohl wissend, dass kein Israeli (oder Deutscher!) die Zusammenhänge kennt oder jemals kennen lernt!

Sicher würde Hadsch Hussein heute der Hamas nahestehen, denn auch er war ein Fan der ägyptischen Muslimbrüder, die schon zu Protektoratszeiten nahezu ausschließlich im Gaza-Gebiet wirkten. Er war ein Fundamentalist reinsten Wassers! Aber damit jetzt Politik machen … der Herr starb in den 60ern.

Interessant zu wissen, dass die bosnischen Herrscher nach 1991 eben diese Handjar-Division als Veteranenverband wiederbelebten und in Wirklichkeit ein Interessenverband der Regierungsclique um Isetbegovic war. Auf der Fahne steht sinnigerweise „Himmler ist unser Gott“. Da die Herren mit der NATO gegen Serbien kämpften, übersah man großzügig diese Feinheiten! Auch die Rolle des „guten Terroristen“ Reda Seyam (Berlin) in diesen Jahren. Der wird immer im Fernsehen vorgeführt, wenn es uns gruseln soll. Darf da aber Dinge sagen, für die andere in die Rasterfahnung rutschen – mindestens.

Quelle

 von Khalid Amayreh

In den Anfangsmonaten der Al Aqsa-Intifada gegen die israelische Besatzung erklärte ein israelischer Offizier vor Dutzenden von gefesselten palästinensischen Gefangenen, denen man die Augen verbunden hatte, daß „wir Euch behandeln wie die Nazis uns behandelt haben. Vielleicht werdet ihr, wenn ihr unserem Zugriff entronnen seid, ein anderes Volk finden, daß ihr auf die Weise behandeln werdet, in der wir euch behandeln.“

Dies waren keine scherzhaften Bemerkungen. Tatsächlich zeigte der Offizier eindeutige Symptome einer kollektiven Psychose, von der die israelisch-jüdische Gesellschaft durchdrungen ist. Es ist diese geistige Krankheit, die die Israelis dazu bringt, die abscheulichsten Verbrechen zu begehen, ohne auch nur eine Spur von Schuld zu spüren.

Hatte nicht Dan Halutz, der frühere Chef der israelischen Luftwaffe damit angegeben, daß er nachts ruhig schlafe und keine Gewissensbisse habe, nachdem er den Befehl gegeben hatte, daß ein F-16 Kampfflugzeug eine Ein-Tonnen-Bombe auf ein Wohngebäude in der Innenstadt von Gaza warf, wobei sechzehn schlafende Menschen, darunter elf Kinder getötet wurden.

Es gibt tatsächlich eine direkte Verbindung zwischen dem Holocaust und Israels schändlichem Verhalten gegenüber den Palästinensern. Letztendlich sind die Palästinenser die Opfer der Opfer, wie es der  palästinensische Intellektuelle Edward Said formuliert hat.

In der Tat wäre es nicht abwegig zu argumentieren, daß die Palästinenser höchstwahrscheinlich nicht auf solch diabolische Weise und über einen solangen Zeitraum von Juden zu Opfern gemacht worden wären, wenn es den Holocaust nicht gegeben hätte.

In gewisser Weise, so kann man mit nur sehr geringer Übertreibung behaupten, daß Israel durch das Deutschland der Nazis geschaffen wurde. Es stimmt zwar, daß der Zionismus dem Holocaust voranging, aber der Holocaust gab den Zionisten das abschließende Argument für die Gründung eines jüdischen Staates.

Der Holocaust erwies sich bis heute als absolutes Totschlag-Argument gegen jeden ernsthaften Einwand gegen Israels kriminelles Verhalten gegenüber den Menschen im Nahen Osten. Dies erklärt, warum Israel, welches mehr oder weniger als Reinkarnation Nazi-Deutschlands angesehen werden kann, von der Weltgemeinschaft behandelt wird, als als gälten die Gesetze, nach denen sich der Rest der Welt richtet hat, für es nicht.

Darüber hinaus benutzen die Israelis den Holocaust weiterhin, um ihre brutalen Repressalien den Palästinensern gegenüber zu rechtfertigen. Sogar Aufrufe jüdischer Siedler, die „Araber in die Öfen zu  schicken“ (die jeder Besucher in Hebron an den Wänden der Enklave der jüdischen Siedler in der Stadt sehen kann) sind durch den Holocaust gerechtfertigt. Jeder Kritik an Israels kriminellem Verhalten und seiner Vorherrschaft, jedem legitimen Einwand gegen die willkürliche Unterdrückung der Palästinenser, jeder Kritik an den marodierenden Siedlern wird sofort mit dem Mantra vom Holocaust begegnet. Kurz gesagt muß jeder Palästinenser, ob Mann, Frau oder Kind aufgrund des Holocausts leiden.

Heute läßt man jeden israelischen Wehrpflichtigen, insbesondere diejenigen, die in der West Bank eingesetzt werden sollen, das Holocaustmuseum Yad va Chem in Jerusalem besuchen, ehe er oder sie in den palästinensischen Gebieten stationiert werden, um diese hilflosen Menschen, die nichts mit dem Holocaust zu tun hatten, zu  unterdrücken und zu quälen.

Man muß kein großer Psychologe sein um hier die Zusammenhänge zu sehen und die wirklich gespenstischen Implikationen darin zu erkennen, die Nazis, die Schinder der Juden mit den Palästinensern, den Opfern der Zionisten, in Beziehung zu setzen.

Für die meisten israelischen Soldaten ist die mentale Botschaft unmißverständlich.  Die Palästinenser sind die heutigen Nazis … und indem sie sie unbarmherzig und brutal behandeln und töten, verhindern die Juden lediglich, daß ein neuer Holocaust geschieht. Manche Israelis geben sich dem Gefühl hin, daß sie den Holocaust in Wirklichkeit rächen, indem sie die Palästinenser mißhandeln, und dies gibt ihnen eine enorme psychologische Befriedigung.

Unbewußt bewundern viele israelische Juden die Nazis und ihre Brutalität sogar. Dies ist der Grund, warum diese Soldaten und Offiziere oft versuchen, die Brutalität der Nazis nachzuahmen und sie auf die Palästinenser zu projizieren. Für sie hat Recht, wer die Macht hat.

 Moralische Blindheit

Dies bringt uns dazu, Nachkriegs-Deutschland und seine moralische Kapitulation angesichts der zionistischen Erpressung zu betrachten.  Seit beinahe sechzig Jahren versucht Deutschland, für den Holocaust zu büßen, indem es Israel ermöglicht, einen weiteren Holocaust gegen die Palästinenser zu verüben, auch wenn dies ein Holocaust ohne Gaskammern ist.

Von Konrad Adenauer bis Angela Merkel verhielt sich Deutschland gegenüber Israel auf eine Weise, die die monumentale Unterdrückung der Palästinenser durch Israel gefühllos und vollständig ignorierte.

Die Deutschen insgesamt und die deutsche politische Elite insbesondere sahen passiv zu, wie Israel alle nur erdenklichen Verbrechen an den hilflosen Palästinensern verübte. Sie wandten sich ab aus Angst, das Mißfallen ihrer jetzt mächtigen früheren Opfer zu erregen, die mittlerweile so mächtige Staaten wie die Vereinigten Staaten kontrollieren.

Deutschland war immer ängstlich, ein Schwert auch Schwert zu nennen, vor allem, wenn das Schwert von jüdischen Händen geführt wurde, da es dadurch an seine eigene brutale Häßlichkeit in der jüngsten Vergangenheit erinnert wurde.

Deutschland ist ein wirtschaftlicher und politischer Riese, aber offensichtlich ein moralischer Zwerg. Es schwieg nicht nur angesichts der israelischen Verbrechen in all diesen Jahren, sondern gab Israel auch noch die erforderlichen technischen Mittel, palästinensische Kinder zu ermorden. Obendrein gab Deutschland – Berichten zufolge ohne Bezahlung – modernste, atomwaffenfähige Unterseeboote.

Ich weiß nicht, wann Deutschland aus seinem langen moralischen Schlaf erwacht und sich selbst aus dem unheilvollen Würgegriff  des Zionismus befreit.

Ist es nicht an der Zeit, daß Deutschland erkennt, daß der Holocaust an sich diabolisch war, aber nicht, weil die Opfer vor allem Juden waren? Wäre ein Holocaust gegen irgendeine andere ethnische oder religiöse Gruppe weniger teuflisch gewesen? Hätte sich Deutschland anders verhalten, hätte der Holocaust sich gegen  Nicht-Juden gerichtet? Sind Deutsche wegen der moralischen Dimensionen des Holocaust so sehr gelähmt, oder wegen der Macht, die die Juden nach dem Krieg erlangt haben?

Solche Fragen sind wesentlich und relevant, da sie möglicherweise dazu beitragen können, die Deutschen aus dem gespenstischen Dilemma zu befreien, aufgrund dessen sie sich moralisch verpflichtet sehen, ihren früheren Opfern zu helfen, ein anderes Volk zu zerfleischen, zu ermorden und zu mißhandeln, das nichts mit dem Holocaust zu tun hatte und dessen einziges Verbrechen seine Schwäche und Hilflosigkeit und seine Entschlossenheit ist, frei zu sein.

Es ist wahrscheinlich nutzlos, an das politische Establishment in Deutschland zu appellieren, dem es wie seiner gleichermaßen bösartigen Entsprechung in den Vereinigten Staaten nicht um Moral sondern um politische Zweckmäßigkeit geht.

Nichtsdestotrotz fühlt man sich von gewissen Anzeichen in der letzten Zeit ermutigt, die darauf deuten, daß Deutschland endlich seine moralische Blindheit und kriminelle Gleichgültigkeit gegenüber den Palästinensern, seinen allerletzten Opfern, überwindet.

Medienberichten zufolge hat eine Gruppe von deutschen Intellektuellen Berlin dazu aufgerufen, die im Holocaust begründete blinde Unterstützung Israels zu ändern, indem sie zutreffend einwandten,  daß die Gründung des jüdischen Staates die Palästinenser ebenfalls zu Opfern des Holocausts der Nazis gemacht hätte.

Die Intellektuellen, darunter 25 bekannte Persönlichkeiten  argumentierten, daß es der von Deutschland begangene Völkermord an den Juden war, der das während der letzten sechs Jahrzehnte andauernde Leid im Nahen Osten versursachte, das gegenwärtig endgültig unerträglich werde.

Darüber hinaus sagten diese Intellektuellen, daß „Israel sich ohne den Holocaust an den Juden weder berechtigt noch gezwungen sähe, die Menschenrechte der Palästinenser und der Bewohner des Libanon zu mißachten“.

Natürlich sind die hier gewählten Worte über die Maßen milde und zurückhaltend, da das was Israel in Palästina und dem Libanon unternommen hat, weit über eine bloße Mißachtung der  Menschenrechte von Palästinensern und Libanesen hinausgeht.

Israel begeht in Wirklichkeit Völkermord. So ist der Abwurf von zwei bis drei Millionen Streubomben über besiedelten Gebieten im Süd-Libanon eindeutig ein Akt des Völkermordes allerersten Ranges zwei bis drei Millionen Streubomben sind ausreichend, zwei bis drei Millionen Kinder zu töten. Dasselbe kann über die andauernde Blockade von Gaza gesagt werden, bei der unschuldige Palästinenser zu Hunderten getötet werden.

 Reparationszahlungen

Angesichts der nachweisbaren direkten Beziehung zwischen Holocaust und der gegenwärtigen Notlage der Palästinenser kann man sagen, daß die Palästinenser ein legitimes moralisches Recht haben, von Deutschland Reparationszahlungen aufgrund des Holocaust zu verlangen.

Die Palästinenser haben nahezu alles verloren. Und alles unter der palästinensischen Sonne hat eine Leidensgeschichte. Der Autor dieser Zeilen beispielsweise verlor an einem einzigen Tag drei Onkel väterlicherseits durch zionistische Kugeln. Und bis zum heutigen Tag gab es kein Eingeständnis von Schuld, keine Entschädigung von Seiten Israels. Nichts!

Ich weiß, daß solche Worte in Deutschland wahrscheinlich hochgezogene Augenbrauen bewirken werden. Dennoch, wenn Deutsche den moralischen Mut haben, tief in ihren Seelen zu forschen, werden sie zweifellos feststellen, daß es mehr als gerechtfertigt ist, wenn die Palästinenser angemessene und gerechte Reparationszahlungen von Deutschland für das enorme Unglück fordern, das Nazi-Deutschland uns verursacht hat.

Quelle: http://www.linkezeitung.de/

 The Zionism in the Age of the Dictators
von Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Edition Zeitgeschichte Band 2124.80 €

Vorwort von: Dieter Elken

Mit der Gründungslegende des Staates Israel von 1948 wurden nahezu alle Hinweise auf die vorangegangene Verstrickung zionistischer Kreise in die Kollaboration mit den europäischen Faschisten getilgt bzw. im Nachhinein als unbedingt notwendig zur Rettung der Juden gerechtfertigt. Israel sollte zukünftig ein Heimplatz aller Juden, insbesondere der von den faschistischen Mächten verfolgten sein.
Ist es vor diesem Hintergrund vorstellbar, dass jüdische Organisationen nicht nur lukrative Geschäfte mit den Mördern des eigenen Volkes machten, sondern diese auch aktiv und passiv unterstützten?
Ist es vorstellbar, dass diese sogar jüdische Widerstandskämpfer an die Gestapo verrieten?
Ist es vorstellbar, dass sowohl die Machtergreifung Hitlers als auch die Nürnberger Rassegesetze in jüdischen Medien begrüßt wurden?
Ist es vorstellbar, dass der herrschende Antisemitismus missbraucht wurde, um genügend Wehrsiedler für Palästina zu rekrutieren?
Lenni Brenner hat recherchiert und ist auf unglaubliche Antworten zu diesen Fragen gestoßen.

Die ethnische Säuberung Palästinas.

“Nach unserer Vorstellung muss die Kolonisierung Palästinas in zwei Richtungen erfolgen: jüdische Ansiedelung in Eretz Israel und Umsiedlung der Araber aus Eretz Israel in Gebiete außerhalb des Landes.” Leo Motzkin, Funktionär des Zionistischen Kongresses, 1917. Eine israelische Stadt ist nach ihm benannt.

“Ich bin für Zwangsumsiedlung; darin sehe ich nichts Unmoralisches.” David Ben Gurion an die Exekutive der Jewish Agency, Juni 1938

“So etwas wie ein Palästinenservolk gibt es nicht, es hat nie existiert.”
Golda Meir 1969

Der israelische Historiker Ilan Pappe zeigt in seiner erschütternden Dokumentation, wie es der Führung des gerade gegründeten Staates Israel gelang, die arabische Bevölkerung in den Augen des eigenen Volkes und der Welt zu entmenschlichen, zu vertreiben und eigene Greueltaten zu legitimieren.

“Ethnische Säuberung:”Klar umrissene Politik einer bestimmten Personengruppe, eine andere Gruppe aufgrund religiöser, ethnischer oder nationaler Herkunft systematisch aus einem bestimmten Territorium zu eliminieren. Eine solche Politik umfasst Gewalt und geht sehr oft mit Militäroperationen einher. Sie ist mit allen möglichen Mitteln von Diskriminierung bis zur Vernichtung zu erreichen und bringt Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts mit sich.” (Drazen Petrovic, “Ethnic Cleansing – An Attempt at Methodology”, European Journal of International Law, 5/3 (1994), S. 342-60.)

Zwei Monate vor dem Ende der britischen Verwaltung Palästinas im Auftrag der UN, am 10. März 1948, trifft sich im Roten Haus in Tel Aviv, dem Hauptquartier der Untergrundmiliz Hagana, eine Runde hochrangiger zionistischer Politiker. Eingeladen hat David Ben Gurion, später Ministerpräsident Israels. Mit dabei sind Politiker und Militärführer wie unter anderem Yigal Allon (später Außenminister), Moshe Dayan (später Verteidigungs- und Außenminister), Yigael Yadin (später stellvertretender Ministerpräsident), Yitzchak Rabin (später Ministerpräsident und Friedensnobelpreisträger).

Sie verabreden die Endfassung eines Masterplans zur Vertreibung der arabischen Bevölkerung: “Plan Dalet” (Plan D). Das Land – nur zu elf Prozent im Besitz der jüdischen Einwanderer, die nicht einmal ein Drittel der Einwohner stellen – soll systematisch freigemacht werden für eine endgültige jüdische Besiedelung, und hierzu ist jedes Mittel recht.

Noch unter britischem Mandat beginnt eine Serie von jüdischer Angriffe auf palästinensische Dörfer und Stadtviertel, werden eine Viertelmillion Menschen im eigenen Land entwurzelt. Es kommt zu Massakern wie in dem Hirtendorf Deir Yassin oder in Ayn al-Zaytun, bei denen unterschiedslos auf Männer und Frauen, Greise und Kinder geschossen, bei denen vergewaltigt und geplündert wird. Nach der Unabhängigkeit Israels werden 531 Dörfer und elf städtische Siedlungen mit Waffengewalt geräumt, 800.000 Palästinenser zur Flucht gezwungen, ihre Häuser samt Mobiliar dem Erdboden gleichgemacht und die Ruinen vermint, damit die Vertriebenen nicht zurückkehren können. Palästinenser, die das Land für kurze Zeit verlassen, werden daran gehindert, wieder zu ihrem Besitz zurückzukehren.

Der israelische Historiker und Politikwissenschaftler Ilan Pappe ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Haifa und Leiter des dortigen Instituts für Konfliktforschung. Anhand von Augenzeugenberichten, Tagebuchauszügen und Dokumenten aus Militärarchiven, die bis vor kurzem unter Verschluss gehalten wurden, zeichnet er ein Bild der Ereignisse zwischen 1947 und 1948, das der offiziellen Geschichtsdarstellung und dem Gründungsmythos Israels in entscheidenden Punkten widerspricht. (Wegen des Drucks, dem er seit der Veröffentlichung seines Buchs ausgesetzt ist, verlegt er in diesem Jahr seinen Wohnsitz zumindest vorübergehend nach Großbritannien.)

Pappe tritt den Beweis an, dass der Gründung seines Heimatlandes Israel eine planvolle ethnische Säuberung vorangegangen ist: Spätestens seit den Jugoslawienkriegen in den 90er Jahren ist dieser (eigentlich verharmlosende) Begriff zum allgemein bekannten Synonym für die zwangsweise, gewaltsame Vertreibung ganzer Völkerschaften aus ihren angestammten Siedlungsgebieten geworden.

Ilan Pappe schildert die Chronologie der Ereignisse in Dörfern und Städten mit quälender Genauigkeit. Er zeigt, dass das Trauma der gewaltsamen und geplanten Vertreibung von beiden Seiten geleugnet wird: Die offizielle israelische Geschichtsschreibung stellt die Vertreibung der arabischen Bevölkerung als freiwilligen Auszug hin, die Palästinenser sprechen von der “Nakba”, der Katastrophe, als sei es ein Naturereignis, das sie ereilt hat. Aber sich der historischen Wahrheit zu stellen, ist für Pappe eine moralische Entscheidung, ein erster Schritt, der getan werden muss, wenn die Spirale der Gewalt aufhören und Versöhnung zwischen Palästina und Israel eine Chance haben soll.

Ilan Pappe “Die ethnische Säuberung Palästinas” .Deutsche Erstausgabe. Deutsch von Ulrike Bischoff. 19 Fotos. 416 Seiten. Fester Einband.

22,00 €. GP. Nr. 200320.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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