You are currently browsing the category archive for the ‘Worin liegt eure Rettung’ category.

Als die Islamische Republik Iran 1979 gegründet wurde, hat die Allianz der so genannten internationalen Staatengemeinschaft – gemeint ist die inzwischen weltweit völlig isolierte Westliche Welt – alles in ihrer Macht liegende getan, um diesen Keim der Hoffnung für die Entrechteten der Welt zu zerstören. Sie haben aber vorher nie in die Verfassung der Islamischen Republik Iran geschaut, um zu erkennen, welchen Gegner sie da vor sich haben.

Gleich in Artikel zwei heißt es:
Die Islamische Republik ist eine Ordnung, die auf folgenden Glaubensgrundsätzen beruht:
1. Die Einheit [tauhid] Gottes (es gibt keinen Gott außer Gott), Seine alleinige Entscheidungsbefugnis und Gesetzgebung sowie die Notwendigkeit der Ergebenheit in Seinen Willen
2. Die göttliche Offenbarung und ihre grundlegende Bedeutung für das Formulieren von Gesetzen;
3. Die Auferstehung und ihre maßgebende Rolle beim Entwicklungsprozess des Menschen hin zu Gott;
4. Die Gerechtigkeit Gottes in Schöpfung und Gesetzgebung;
5. Imamat und seine ständige, grundlegende und immerwährende Führungsrolle im Fortbestand der Islamischen Revolution;
6. Ehre und Würde des Menschen und seine mit Verantwortung verbundene Freiheit vor Gott.
[Ende des Artikels]

Und in Artikel fünf heißt es:

In der Islamischen Republik Iran steht während der Abwesenheit des verborgenen 12. Imams – möge Gott sein Erscheinen beschleunigen – das Imamat und die Führungsbefugnis [wilayat-e-amr] in den Angelegenheiten der islamischen Gemeinschaft dem gerechten, gottesehrfürchtigen, über die Erfordernisse der Zeit informierten, tapferen, zur Führung befähigten Rechtsgelehrten zu, der die Verantwortungen dieses Amtes gemäß Artikel 107 übernimmt.
[Ende des Artikels]

Allein dieser eine Artikel lässt aufhorchen und Orientalisten, die nicht ausschließlich ihre Zeit damit verbringen, Hass gegen den Islam zu verbreiten, könnten hier einen Artikel historischen Ausmaßes erkennen. Es ist die erste Verfassung eines Gemeinwesens seit über 1400 Jahren, in dem einer der Ahl-ul-Bait offiziell zum Staatsoberhaupt ernannt ist! Nie zuvor nach Imam Ali (a.) bestand diese Situation in irgendeinem Staat der Erde. Zwar gab es die eine oder andere schiitische Bewegung, aber die jeweiligen Oberhäupter waren letztendlich doch mehr an ihrer eigenen Herrschaft und Dynastie interessiert als an dem Erscheinen des Erlösers, dem sie die Macht hätten übergeben müssen. In unserer Zeit aber wurde ein Staat gegründet von dem Volk des Salman-Farsi, dass genau auf jenen Erlöser wartet, und zwar ganz konkret.

Salman al-Farsi bzw. Salman der Perser war einer der bekanntesten und treusten Gefährten des Propheten Muhammad (s.) und gilt als einer der ersten nichtarabischen Muslime. Er gilt als der Verfasser der ersten Übersetzung des Heiligen Qur’an und mit Verweis auf ihn hat der Prophet des Islam einstmals sinngemäß gesagt, dass von seinem Volk die Vorbereitung auf den Erlöser ausgehen wird. Jene durchaus bei allen Muslimen bekannte Überlieferung wurde aber von einigen Muslimen ungern zitiert, weil die Krankheit des unislamischen Nationalismus insbesondere die arabische Welt erfasst hatte, aber nicht nur die.

Wer heute gegen die Islamische Republik Iran zum Krieg aufruft (in welcher Form auch immer), ruft letztendlich zum Krieg gegen den im Islam erwarteten Erlöser auf! Das hat Saddam, aufgehetzt von der gesamten westlichen Welt (außer Genscher-Deutschland), zu spüren bekommen. Obwohl sogar mit Giftgas ausgestattet und hinreichend mit Vetos im UN-Sicherheitsrat versorgt, konnte er seine anfänglichen Überraschungssiege nicht halten und verlor letztendlich nicht nur den Krieg, sondern auch sein Leben. Aber die Zeit war noch lange nicht reif dafür, dass der Irak hätte befreit werden können, denn dazu muss ein nicht unwesentlicher Teil des Volkes selbst die Bereitschaft mitbringen; auch die Opferbereitschaft. Das Volk im Irak erarbeitete sich heutzutage jene Befreiung aber zunehmend.

Neben den Waffengängen gegen die Islamische Republik Iran bestand ein nunmehr fast 30 Jahre andauernder Wirtschaftskrieg. Zudem wurde durch die Propagandamaschinerie der Westlichen Welt geradezu im Wochenrhythmus verbreitet, dass die Islamische Republik Iran wirtschaftlich am Ende sei. Unbeeindruckt haben die Verantwortungsträger im Iran Stück für Stück ihr Land aufgebaut. Aus einem Land mit Slum-Gebieten zur Schah-Zeit haben sie ein aufstrebendes Land gestaltet, dass inzwischen seine eigene Versorgung sicher stellt und Satelliten in den All befördert. Bald wird die völlig Unabhängigkeit in der friedlich genutzten Atomenergie erreicht werden, denn im Gegensatz zu vielen westlichen Ländern verfügt der Iran über Uranabbaugebiete. Und entgegen den Propagandaprognosen der Jubelwestler in europäischen und US-amerikanischen Redaktionen, hat sich die Wirtschaft des Islamischen Republik Iran sehr solide entwickelt; bei allen eigenen Fehlern und Schwächen und bei allen noch zu optimierenden Prozessen.

Derweil aber ist die gesamte westliche Wirtschaft mehr oder weniger zusammengebrochen, ohne dass es die führenden Köpfe der westlichen Welt eingestehen wollen. Der Begriff Raubtierkapitalismus ist dem Begriff Staatskapitalismus gewichen und deutet letztendlich an, dass das ganze System einen gewissen Raubtiercharakter hat. (Hinweis an den Verfassungsschutz: Letzter Satz beinhaltet keinerlei Gewaltaufruf. Ohnehin ist es für einen Einzelmenschen unmöglich auch nur einen Bruchteil der Gewalt anzuwenden, mit welchem die westliche Welt in den letzten Jahren die Welt überzogen hat!).

Wenn man die Geschichte der Islamischen Republik Iran aufrichtig und ohne Vorbehalte aus einem rein historisch-sachlichen Blickwinkel aus betrachtet, muss man zu dem Schluss kommen, dass die Wahrscheinlichkeit selbst Sturm zu ernten, wenn man gegen den Iran Wind sät, extrem groß ist.

Als die USA mit einer Gewaltaktion die in der US-Botschaft festgehaltenen Verbrecher befreien wollte (jene Personen hatten die Verbrechen des Schah bis zuletzt gedeckt und unterstützt und dessen Flucht ermöglicht), stießen ihre Hubschrauber gegeneinander und es endete in einem Fiasko ohne gegnerische Einwirkung. Als US-Kriegsschiffe kuwaitischen Tankern “Geleitschutz“ geben wollten, liefen sie auf eine (wahrscheinlich selbst verlegte) Mine; fortan gaben Kuwaitische Tanker den US-Kriegschiffen Geleitschutz, da letztere hinterherfuhren. Als die USA angeblich einen iranischen Kampfbomber abschießen wollten, schossen sie ein voll besetztes ziviles Passagierflugzeug ab und legten den Charakter ihrer Kriegsführung offen. Als Imam Khomeini zu seinem Schöpfer zurückgekehrt ist, dachten sie, dass der Nachfolger schwach sein würde, aber es stellte sich heraus, dass jener noch viel länger das Ruder durch die stürmische See der Weltpolitik führte. Als man nach und nach den gesamten Iran mit den eigenen Soldaten umzingelt hatte, indem man ein Land nach dem anderen gewaltsam besetzte, war das Ziel, dass sich der Iran bedroht fühlen sollte. Aber in Wirklichkeit sind es die US-Soldaten, die seither nicht mehr ruhig schlafen können. Als man mehrere Sanktionen wegen der friedlichen Nutzung der Atomenergie gegen den Iran verhängt hat, gab es eine Panne nach der anderen in westlichen Atomkraftwerken und inzwischen wird z.B. in Deutschland sogar über eine ernsthafte radiaktiven Gefährdung von Wasservorräten spekuliert.

Und jene Wirtschaft, die seit 30 Jahren tagtäglich am Zusammenbrechen sein soll, erweist sich tatsächlich als robust, während die westliche Zins- und Schuldenwirtschaft in historischen Zeitdimensionen betrachtet gerade wie ein Kartenhaus zusammen fällt.

Man kann es großen oder in Kleinen betrachten. Fast jeder Vorwurf gegen die Islamische Republik Iran war eine Offenlegung der eigenen Fehlentwicklung. Man hat dem Iran vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken, aber an iranischen Universitäten gibt es 50 % Ingenieurinnen, in Deutschland keine 20 %.. Man hat dem Iran ein “veraltetes“ Rollenbild in der Familie vorgeworfen. Doch inzwischen sind die westlichen Gesellschaften veraltet, während der Iran eine der jüngsten Bevölkerungen hat. Man hat dem Iran vorgeworfen, das “freie“ Satellitenfernsehen zu behindern, und weiß nicht mehr, wie man die pornographische Abirrung der Gesellschaft rückgängig machen kann. Man hat dem Iran vorgeworfen überhaupt Menschen zu unterdrücken, aber inzwischen betrachtet die gesamte Welt den Westblock als menschenverachtendes Unterdrückungssystem ohne Skrupel und Moral; auch viele Bürger in der Westlichen Welt selbst.

Schaut man sich die weiteren Drohungen der westlichen Welt gegen den Iran an, und zieht in Erwägung, dass auch jene Drohungen auf die Urheber der Drohung zurück fallen könnten, dann müsste es jedem Bürger der Westlichen Welt Angst und Bange werden.

Dennoch gibt es keinen Grund zur Schadenfreude für Muslime angesichts der Weltwirtschaftskrise, denn sie trifft – wie so oft – zunächst die Armen, die Hilfsbedürftigen, und Muslime stehen an deren Seite! Es wird aber Zeit, dass die vernünftigen Menschen der Gesellschaft endlich aufstehen und sich für eine gerechtere Welt einsetzen, eine Welt, in der nicht das Kapital die Interessen formuliert, sondern der Geist Gottes in unseren Herzen. Dass jene Vernünftigen in der Kaste der Politiker und Journalisten äußerst selten anzutreffen sind, dran haben sich die meisten Bürger gewöhnt. Dass aber auch nahezu eine gesamte Schicht von Akademikern sich aus ihrer Verantwortung stehlen, das schmerzt schon sehr: Kaum Wirtschaftsprofessoren, die darauf hinweisen, dass der aktuelle Zusammenbruch Systembedingt ist, kaum Ingenieure, die den Zusammenbruch eines Hochhauses durch Sprengung von einem Zusammenbruch durch Brand unterscheiden können, kaum Flugspezilisten, die auf hunderte Merkwürdigkeiten hinweisen, keine Lebensmitteltechnologen, die dem Lebensmittel eine höherer Bedeutung zumessen als dem Kapital und kaum Menschenrechtler, die endlich aufhören, jedes klitzekleine Land der Erde zu kritisieren, während die größten Verbrecher schadlos wüten können. Auch die Kirchen haben in Deutschland versagt und standen nicht an der Seite der Unterdrückten der Welt sondern zunächst einmal gegen gottesehrfürchtige Muslime. Und alle zusammen standen und stehen gegen die islamische Republik Iran. Aber genau das, steht auch in der Offenbarung, welche die Erlösung einleiten wird – inschaallah.

Möge jeder an das glauben, was er wünscht. Kapitalisten erhoffen sich ihr Heil durch das Kapital, Muslime durch Gott und den durch ihn gesandten Erlöser. Christen und Juden aber müssen sich entscheiden, ob sie lieber an das Kapital oder an die Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und vor allem die Liebe Gottes glauben wollen. Für das westliche System ist es inzwischen zu spät. Aber jeder Einzelne kann sich noch entscheiden! Die Christen und Juden im Iran haben sich bereits entschieden. Und viele Menschen in der Westlichen Welt könnten viel davon lernen.

Advertisements

 cybersphere_c.gif

Der Mensch ist nach Islamischer Auffassung dazu erschaffen, Gott zu dienen, Ihn anzubeten und zu verehren. Als Lohn für seine Mühe ist ihm das Paradies versprochen, und die höchste Freude im Paradies ist es, Gottes Angesicht schauen zu dürfen und den Grund allen Seins zu erblicken! Das Ziel eines wirklichen Muslim ist deswegen nur der Schöpfer selber und nicht das Paradies! Die Welt ist ihm gleichgültig, doch sieht er in allen Dingen die Schöpferkraft Gottes. Er ist sich bewusst, dass kein Geschöpf Macht und Kraft besitzt, sondern Gott allein der Mächtige ist. Dies lässt keinen Raum mehr für irgendwelchen Stolz, denn der Gläubige weiss, dass er alles was er ist, was er besitzt und was er erreicht hat, Gott allein zu verdanken hat.

Der Gläubige versucht, all sein Streben auf Gott auszurichten. Alles was er tut, tut er letzlich nur für und wegen Gott. Gottes Wohlgefallen ist ihm das höchste Gut. Je mehr er an Gott denkt und für Ihn lebt, desto mehr offenbart Gott ihm Seine Geheimnisse und Seine Natur.

Da es aber unmöglich ist, das Streben auf etwas auszurichten, was wir nicht kennen, können wir nur auf Umwegen an Gott denken: Durch die Schöpfung sehen wir die Kraft, Macht und Schönheit des Schöpfers; durch Seine, vom Ihm selbst im Koran genannten Attribute, erkennen wir Sein Wesen (soweit dies einem Menschen überhaupt möglich ist).

Allahs Attribute sind ungezählt. Diese 99 Namen sind es jedoch, die im Koran aufgeführt werden, und mit diesen Namen soll der Gläubige Gott anrufen und sich Ihm nähern:

„Und Allahs sind die Schönsten Namen; so ruft Ihn mit ihnen an.“ Al-Araf 180

Er ist Allah; niemand ausser Ihm ist würdig der Anbetung,

1. Ar-Rahman; der Gnädige
2. Ar-Rahiem; der Barmherzige
3. Al-Malik; der Herrscher und König
4. Al-Qudduus; der Heilige, der Reine, frei allen Makels
5. As-Salaam; der Retter, der Verleiher des Friedens
6. Al-Mu’min; der Wahrer der Sicherheit
7. Al-Muhaimin; der Beschützer und Bewacher
8. Al-A’sies; der Erhabene, der Ehrwürdige
9. Al-Dschabbaar; der Gewaltige, der Unterwerfer
10. Al-Mutakabbir; der Vornehme, der Stolze
11. Al-Chaliq; der Schöpfer
12. Al-Bary; der Erschaffer, der alles aus dem Nichts erschuf
13. Al-Musawwir; der Former, der jedem Ding seine Form und Gestalt gibt
14. Al-Ghaffar; der große Verzeiher
15. Al-Qahhaar; der Alles-Bezwinger; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen
16. Al-Wahhab; der Geber und Verleiher
17. Ar-Rassaq; der Versorger
18. Al-Fattah; der Öffnende, der Öffner der Türen
19. Al-A’liem; der Allwissende
20. Al-Qabid; der die Gaben nach Seinem Ermessen zurückhält
21. Al-Baaßit; der diese Gaben aber auch ausreichend und großzügig gewährt
22. Al-Chaafid; der Erniedriger der Hochmütigen und zu Unrecht Stolzen
23. Ar-Raafi‘; der Erhörer der Demütigen und Bescheidenen
24. Al-Muis; der Verleiher von wirklicher Ehre
25. Al-Musill; der Demütiger der Unterdrücker ihrer Mitmenschen
26. As-Sami‘; der Hörende
27. Al-Basir; der Sehende
28. Al-Hakam; der weise Richter
29. Al-Adl; der Gerechte
30. Al-Latief; der das Feinste in allen Dimensionen erfasst, der Feinfühlige, der Gütige
31. Al-Chabier; der Kundige, der um die kleinsten Rechnungen des Herzens Wissende
32. Al-Haliem; der Nachsichtige, der Mitfühlende
33. Al-A’siem; der Grossartige, der Erhabene
34. Al-Ghafur; der immer wieder Verzeihende
35. Asch-Schakur; der Dankbare, der seinen Diener auch für die kleinste Tat belohnt
36. Al-Aliy; der Höchste
37. Al-Kabir; der unvergleichlich Große
38. Al-Hafieth; der Bewahrer, der Erhalter, der die Taten seiner Diener bis zum jüngsten Tag erhält
39. Al-Muqiet; der alle Ernährende (sowohl mit materieller als geistiger Nahrung)
40. Al-Hasieb; der genau Berechnende, der Garant
41. Al-Dschalil; der Majestätische
42. Al-Kariem; der Ehrenvolle, der Großzügige
43. Al-Raqieb; der Wachsame
44. Al-Mudschieb; der Erhörer der Gebete
45. Al-Wasi‘; der Weite, der mit Seiner Wohltätigkeit und Seinem Wissen alles Umfassende
46. Al-Hakiem; der Allweise
47. Al-Wadud; der Liebevolle, der alles mit seiner Liebe Umfassende
48. Al-Madschied; der Glorreiche
49. Al-Ba`ith; der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird
50. Asch-Schahied; der Zeuge

51. Al-Haq; der Wahre, der Wahrhaftige
52. Al-Wakiel; der Vertrauenswürdige, der Helfer und Bewacher
53. Al-Qawi; der Starke
54. Al-Matien; der Feste, der Dauerhafte, der einzig wirklich Starke
55. Al-Waliy; der Schutzherr eines jeden, der seinen Schutz und seine Leitung braucht
56. Al-Hamied; der Preiswürdige, dem aller Dank gehört
57. Al-Muhsy; der alles Aufzeichnende
58. Al-Mubdi; der Beginnende, der Urheber alles Geschaffenen aus dem Nichts
59. Al-Mu’ied; der Wiederholdende, alles wieder zum Leben erwecken wird
60. Al-Muhjie; der Lebensspendende
61. Al-Mumiet; der, in dessen Hand der Tod ist
62. Al-Haiy; der aus sich selbst Lebende
63. Al-Qayum; der allein Stehende, der Ewige
64. Al-Waadschid; der alles Bekommende und Findende
65. Al-Maadschid; der Ruhmvolle
66. Al-Waahid; der Eine, der niemanden neben sich hat
67. Al-Ahad; der Einzige (alleinige Gott)
68. As-Samad; der von allem und jedem Unabhängige
69. Al-Quadir; der zu allem Fähige, der Besitzer aller Macht und Autorität
70. Al-Muqtadir; der alles Bestimmende
71. Al-Muqaddim; der Voranstellende
72. Al-Mu’achir; der Aufschiebende
73. Al-Awwal; der Erste ohne Beginn
74. Al-Aachir; der Letzte ohne Ende
75. Al-Saahir; der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist
76. Al-Baatin; der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann
77. Al-Waali; der einzige und absolute Herrscher
78. Al-Muta’aali; der Reine, der Hohe
79. Al-Barr; der Gute
80. Al-Tawwab; der die Reue seiner Diener Annehmende
81. Al-Muntaqim, der gerechte Vergelter
82. Al-Afwu; der Vergeber der Sünden
83. Ar-Ra’uf; der Mitleidige
84. Malik-ul-Mulk; Inhaber aller Reichtümer
85. Sul-Dschalali-wal-Ikram; derjenige, dem Majestät und Ehre gebühren
86. Al-Muqsit; der unparteiisch Richtende
87. Al-Dschaami‘; der Versammelnde, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird
88. Al-Ghany; der Reiche, der niemanden braucht
89. Al-Mughni; der Verleiher der Reichtümer
90. Al-Mani‘; der Zurückweisende
91. Ad-Dhar; der Schaden zufügende
92. An-Naafi‘; der Vorteil gebende
93. An-Nur; das Licht
94. Al-Hadi; der Leitung gebende
95. Al-Badi‘; der Schöpfer des Neuen
96. Al-Baaqi; der ewig Bleibende
97. Al-Waarith; der einzige Erbe, denn außer ihm ist nichts beständig
98. Ar-Raschied; der Führung gebende
99. As-Sabur; der Geduldige

Da das höchste Ziel des Gläubigen ist, ein guter Diener Gottes zu werden (im Extremen sogar ein Sklave, der alle seine egoistischen Neigungen aufgegeben hat), ist auch der Name Abdul einer der besten. Abdul wird dann ein Namen Allahs angehangen z.B. Abdul Aziz. Die besten Namen sind Abdullah (Knecht oder Sklave Allahs) und Abdurrahman (Knecht oder Sklave des Gnädigen). Oder anderen Namen wird ein Name Allahs angehangen, z.B. Habib (der Geliebte, mein eigener Islamischer Name) wird z.B. zu Habiburrahman, der Geliebte des Gnädigen.

Bekennt euch wie es in eurer eigenen Heiligen Schrift steht

Biblische Ankündigungen über das Erscheinen Muhammad , den Propheten des Islam
Die Ankündigungen auf das Erscheinen Muhammads in der Bibel sind die Beweise für die Wahrhaftigkeit des Islam für die Menschen, die an die Bibel glauben.

Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen
Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund
geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine
Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern”
(5.Mose 18:18-19).1

Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung
folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

1) Dass er wie Moses sein muss.

2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm
befiehlt.

Jetzt wollen wir diese drei Charakteristika eingehender erläutern:

1) Ein Prophet wie Moses:
Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad . Beiden
wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde
und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophet und Staatsführer
anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten.
Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten
Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt,
das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus.
Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht
ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie
die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf
Muhammad und nicht auf Jesus, denn Muhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung
dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen
von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes
dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes,
da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten:
Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der
Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht.
Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die
Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die
Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das
5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ
nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

2) Von den Brüdern der Israeliten:
Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak (1. Buch Mose). Ismael wurde der
Stammvater des arabischen Volkes, Isaak der Stammvater des jüdischen Volkes.
Der Prophet von dem wir sprachen, sollte nicht von den Juden selbst kommen,
sondern von ihren Brüdern, also von den Ismaeliten. Muhammad , ist ein Nachkomme
Ismaels, er ist wahrhaftig dieser Prophet.

Auch Jesajah (42:1-13) spricht von Gottes Diener, seinem „Auserwählten” und
„Gesandten”, der ein Gesetz bringen wird. „Er selbst wird nicht verlöschen und
nicht zerbrechen, bis er auf Erden Recht aufrichtete; und die Inseln warten auf seine
Weisung.” (Jesaja 42:4). Vers 11 verbindet den erwarteten Gesandten mit den
Nachkommen Kedars. Wer ist Kedar? Gemäß dem 1. Buch Moses 25:13 war Kedar
der zweite Sohn Ismaels, der Vorfahre des Propheten Muhammads .

3) Gott wird sein Wort in den Mund dieses Propheten legen:
Gottes Wort (der Heilige Quran) wurde tatsächlich in Muhammads Mund gelegt.
Gott sandte den Engel Gabriel, um Muhammad exakt Gottes Wort (den Heiligen Quran)
zu lehren und befahl ihm, sie den Menschen zu diktieren, wie er sie gehört hatte.
Es handelt sich also nicht um seine eigene Rede. Die Worte stammen nicht von seinen
eigenen Gedanken, sondern wurden ihm vom Engel Gabriel in den Mund gelegt.
Während der Lebenszeit von Muhammad , und unter seiner Aufsicht wurden diese
Worte auswendig gelernt und von seinen Gefährten aufgeschrieben.

Die Prophezeiung im Deuteronomium erwähnt außerdem, dass dieser Prophet das Wort
Gottes im Namen Gottes sprechen wird. Wenn wir uns den Heiligen Quran ansehen,
dann stellen wir fest, dass alle Kapitel bis auf Kapitel 9 mit dem Ausspruch beginnen:
„Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.”

Ein weiterer Hinweis (zusätzlich zu der Prophezeiung im Deuteronomium) liegt darin,
dass Jesaja den Boten im Zusammenhang mit Kedar mit einem neuen Lied in
Verbindung bringt (einer Schrift in einer neuen Sprache), das dem Herrn gesungen
werden soll (Jesaja 42:10-11). Dies wird noch deutlicher in der Prophezeiung des Jesaja:
„Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremden Zunge
reden zu diesem Volk“ (Jesaja 28:11). Ein weiterer Punkt ist, dass der Quran in
einzelnen Teilen über eine Spanne von dreiundzwanzig Jahren hinweg offenbart wurde.
Es ist interessant, dies mit Jesaja 28 zu vergleichen, wo ebenfalls hiervon die Rede ist:
„Zawlazaw zawlazaw, kawlakaw kawlakaw, hier ein wenig, da ein wenig!” (Jesaja 28:10).

Gott sagte in der Prophezeihung im 5. Buch Mose: „Doch wer Meine Worte nicht hören
wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern.”
(5. Buch Mose, 18:19). Dies bedeutet, dass jeder der an die Bibel glaubt, glauben muss,
was dieser Prophet spricht, und dieser Prophet ist Muhammad

 58

Lob sei Allah, dem Herrn aller Welten, der den Menschen die Möglichkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse, Recht und Unrecht gab, und ihnen die Freiheit der Entscheidung schenkte, und dadurch von allen anderen Geschöpfen unterschied. Gottes Segen sei mit den Propheten, die den Menschen Gottes offenbarung mitteilten, auf dass sie rechtleitung fanden. Und Gottes Segnungen und Sein Frieden seien mit dem lezten, dem Siegel aller Propheten, Muhammad, der uns in allen Lebenslagen ein Vorbild ist, und der uns die letztgültige, allumfassende Schrift Gottes übermittelte.

Islam und Muslim:

Islam ist ein arabisches Wort und bedeutet Frieden, Unterwerfung, Hingabe und Gehorsam. Die Muslime nennen ihren Glauben Islam. Dieser Glaube ist die vorbehaltlose Annahme der Anweisung und der Rechtleitung Gottes.

Ein Muslim ist jemand der:

1. ohne Zwang und bereitwillig die Oberhoheit Allahs anerkennt,

2. nach einer vollständigen Neugestaltung seines Lebens, gemäss den offenbarten Anweisung Gottes, strebt,

3. und für die Gründung einer Gesellschaftsordnung arbeitet, in der die Rechtleitung Allahs verwirklicht wird.

Daher ist das Wort (Mohammedanertum) eine falsche Benennung des Islam. Es entspricht nicht seinem wahren Geist.

Beständigkeit der Botschaft:

Islam ist kein neuer Glaube. Er ist dem Wesen nach dieselbe Botschaft und Rechtleitung, die Allah allen Seinen Propheten offenbarte,

“ Sag: Wir glauben an Allah und (an das,) was auf uns und was auf Ibrahim, Isma’il, Ishaq, Ya’qub und die Stämme (als Offenbarung) herabgesandt wurde und was Musa, ‚Isa und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von Ihnen, und wir sind Ihm ergeben. “ [Der Qur’an Aal-i-Imran ; 84]

Die Botschaft, die dem Propheten Muhammad – Allahs Segen und Friede auf ihm – offenbart wurde, ist der Islam in seiner umfassenden, vollständigen und endgültigen Form.

Der Gesamtbegriff vom Gottesdienst:

Der Islam lehrt keinen bloßen Ritualismus und akzeptiert einen solchen auch nicht. Er hebt vielmehr sowohl den Glauben und die Absicht als auch die Handlung hervor. Gott zu dienen, bedeutet, Ihn zu kennen und zu lieben, gemäß seiner Rechtleitung in allen Fragen des Lebens zu handeln, gute Taten zu befehlen und das Verwerfliche zu untersagen, Nächstenliebe und Gerechtigkeit zu praktizieren, und Ihm zu dienen durch den Dienst an der Menschheit.

Der Qur’an druckt diesen Gesamtbegriff vom Gottesdienst in der folgenden vollkommenen Weise aus:

“ Nicht darin besteht die Güte, daß ihr eure Gesichter gegen Osten oder Westen wendet. Güte ist vielmehr, daß man an Allah, den Jüngsten Tag, die Engel, die Bücher und die Propheten glaubt und vom Besitz – obwohl man ihn liebt – der Verwandtschaft, den Waisen, den Armen, dem Sohn des Weges, den Bettlern und für (den Loskauf von) Sklaven hergibt, das Gebet verrichtet und die Abgabe entrichtet; und diejenigen, die ihre Verpflichtung einhalten, wenn sie eine eingegangen sind, und diejenigen, die standhaft bleiben in Not, Leid und in Kriegszeiten, das sind diejenigen, die wahrhaftig sind, und das sind die Gottesfürchtigen. “ [Der Qur’an, Al-Baqara:177].

Die fünf Säulen des Islam:

Im Islam ist jede Handlung, die im Gehorsam Allah gegenüber und zu seinem Wohlgefallen vollbracht wird, eine (IBADAH) ein Gottesdienst. Jedoch bestimmen besondere Handlungen des Gottesdienstes, die als (die Saulen des Islam) bezeichnet werden, das Gefüge des islamischen Lebens. Es sind dies:

1. Das Glaubensbekenntnis: “Ich bezeuge, dass es nichts gibt, was der Anbetung würdig wäre ausser (dem Einen Einzigen) Gott, und dass Muhammad Sein Diener und Gesandter ist,“ Muhammads Prophetentum verpflichtet die Muslime, seine vorbildliche Lebensweise in jeder Beziehung zu befolgen.

2. Das Gebet: (arabisch: AS-SALAH ) ist fünfmal täglich, als eine Pflicht Gott gegenüber, vorgeschrieben. Die fünf täglichen Gebete erinnern den Menschen an seinen Bund mit Gott, beleben und stärken seinen Glauben an ihn stets auf neue. Sie reinigen sein Herz und helfen Ihm, der Versuchung zur Sündhaftigkeit auszuweichen und allem Unguten und Unreinen aus dem weg zu gehen.

3. Zakat: ist das jährliche Entrichten eines bestimmten Prozentsatzes vom Nettovermögen (z.B. 2,5% des Barvermögens, das einen bestimmten Betrag überschreitet und ein Jahr überdauert hat), zur Läuterung der eigenen Seele und zur Reinigung des Eigentums. Zakat wird an einen bestimmten Personenkreis der Gesellschaft, wie Arme, Bedürftige … . . usw. Entrichtet.

4. Das Fasten: während des Monats Ramadan, des neunten Monats des islamischen Mondkalenders. Es bedeutet Enthaltsamkeit von Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr mit dem Ehepartner, täglich von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dabei werden Verlangen und Begierde unterdruckt. Das Fasten lehrt Aufrichtigkeit und Frömmigkeit, sowie Mitgefühl mit den Armen und Liebe. Es entwickelt ein gesundes soziales Gewissen, Geduld, Selbstlosigkeit und Selbstdisziplin.

5. Die Pilgerfahrt: zu dem Haus, das von Abraham einst zur Anbetung Gottes erbaut wurde, der Ka’bah in Makkah. Sie ist einmal im Leben denjenigen vorgeschrieben, die die Mittel und die Möglichkeit dazu haben.

Die Einheit Allahs:

Der Islam erlegt den Menschen den Glauben an die Einheit und Oberhoheit Allahs, des Erhabenen Schöpfers, des Lenkers und des Erhalters des Universums auf. Es gibt niemanden, der Seine Macht und Autorität mit ihm gemeinsam hat. Er ist allgegenwärtig und Allwissend.

Dieser Glaube befreit den Menschen von Ängsten und Aberglauben und macht ihm seine Pflichten Gott gegenüber bewusst. Der Glaube muss in die Tat umgesetzt werden, denn Glaube allein genügt nicht. Der Glaube an den Einen, Einzigen Gott fuhrt zum Betrachten der Menschheit als eine einzige Familie, die unter der allumfassenden Allmacht Allahs, des Erhabenen Schöpfers und Erhalters steht.

Der Islam weist die Idee von einem auserwählten Volk zurück und sieht im Glauben an den Einen Gott und in den guten Taten den einzigen Weg, der ins Paradies fuhrt. Somit besteht eine direkte Beziehung zwischen Mensch und Gott, ohne irgendeinen Vermittler.

Der Mensch als Statthalter

Der Mensch ist einzigartig unter den Geschöpfen Gottes, sowohl in seiner Gestalt als auch in seinen Fahrigkeiten. Er besitzt Verstand und Klugheit, relative Willensfreiheit und Entscheidungskraft. Er ist in der Lage, seinen eigenen Weg zu wählen. Gott zeigte ihm den rechten Pfad, und das Leben des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, stellt für ihn das vollkommene Vorbild dar. Erfolg und Erlosung liegen im Befolgen dieses Vorbildes. Der Islam lehrt die Unverletzlichkeit des menschlichen, persönlichen Wesens und verleiht allen Menschen die gleichen Rechte, unabhängig von Rasse oder Geschlecht.

Das Gesetz Gottes, das im Qur’an verkündet und im Leben des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, veranschaulicht wird, ist in allen Fällen das höchste. Es wird auf alle angewendet, unabhängig von ihrer Stellung in der Gesellschaft und ohne Unterschied zwischen Regierenden und Regierten.

Die Islamische Lebensweise

Der Islam versorgt alle Menschen mit deutlichen Richtlinien für alle Lebenslagen. Die Anleitungen, die er gibt, sind umfassend und enthalten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen, moralischen und geistigen Aspekte des Lebens. Der Qur’an erinnert den Menschen an den Sinn seines Lebens auf Erden, an seine Pflichten gegenüber sich selbst, seinen Verwandten, seiner Gemeinde, seinen Mitmenschen und seinen Schöpfer. Dem Menschen wurden grundlegende Anleitungen für ein zweckmassiges Leben gegeben. Dann wurde er der Herausforderung der menschlichen Existenz ausgesetzt, auf dass er diese hohen Ideale in die Praxis umsetzen wurde. Der Islam betrachtet den Menschen als eine gesunde und vollständige Einheit und nicht als eine Sammlung aus getrennten und miteinander konkurrierenden Teilen. Der geistlich-religiöse und der weltliche Teil sind keine getrennten Teile des Menschen. Sie sind vielmehr in seiner Natur als Mensch vereint.

Anziehungskraft des Islam:

Der Islam in seiner deutlichen und direkten Weise, die Wahrheit auszudrucken, übt eine starke Anziehungskraft auf jeden aus, der Wissen sucht. Er ist die Losung für alle Probleme des Leben, in dessen Phase Gott, Der Allmächtige Schöpfer und Barmherzige Erhalter gepriesen wird.

Eine vollendete Lebensauffassung:

Die Menschen gestallten ihr Leben gemäß ihrer eignen Auffassung. Die Tragödie der weltlichen Gesellschaften liegt darin, dass sie nicht in der Lage sind, alle Seiten des Lebens miteinander zu verbinden. Die weltliche und die geistlich-religiöse, die wissenschaftliche und die geistige Seite erscheinen so, als ob sie miteinander in Konflikt Stehen. Der Islam ändert dies und bringt Harmonie in die Lebensvorstellung des Menschen.

Der Islam: die Lösung der Probleme unserer Zeit

Die Brüderlichkeit der Menschen:

Ein großes Problem, das die Menschen in unserer Zeit beschäftigt, ist das Rassismus. Die materiell fortgeschrittenen Nationen waren in der Lage. Menschen zum Mond zu schicken, aber sie sind nicht in der Lage, die Menschen daran zu hindern, ihre Mitmenschen zu hassen und sie zu bekämpfen. Der Islam zeigte wahrend der vergangenen 1400 Jahren in der Praxis, wie Rassismus abgeschafft werden kann. Jahr für Jahr kann man das Islamische Wunder der Brüderlichkeit zwischen allen Rassen und Nationen wahrend der Pilgerfahrt in der Realität sehen.

Die Familie:

Die Familie, die Kern der Zivilisation darstellt, ist in allen westlichen Ländern aufgelost. Das Familiensystem des Islam fuhrt einen genauen Ausgleich der Rechte des Mannes, der Frau, der Kinder und der Verwandten herbei. Der Islam stärkt die menschliche Selbstlosigkeit, Großzügigkeit und Liebe in einem gut organisierten Familiensystem.

Qur’an und Hadith:

Der Qur’an ist das letzte und endgültige offenbarte Wort Gottes und die Hauptquelle der islamischen Lehre und Gesetze. Der Qur’an befasst sich mit den Fundamenten des Glaubens, der Moral, der Geschichte der Menschheit, des Gottesdienstes, des Wissens, der Weisheit, der Beziehung zwischen Gott und Mensch und allen Aspekten der menschlichen Beziehungen. Umfassende Lehren, aus denen gesunde Systeme der sozialen Gerechtigkeit, der Wirtschaft, der Politik, der Rechtswissenschaften, des Gesetzes und der internationalen Beziehung aufgebaut werden können, bilden einen wichtigen stofflichen Inhalt des Qur’an.

Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, selbst konnte weder lesen noch schreiben Dennoch wurde der Quraan sowohl im Gedächtnis seiner Gefährten als auch in der von ihnen unter seiner Aufsicht angefertigten Niederschriften aufbewahrt. Der originale und vollständige Text des Quraan ist in Arabisch, der Sprache, in der er offenbart wurde, für jeden zugänglich. Übersetzungen von der Qur’an-Bedeutung und von Kommentaren sind in vielen Sprachen weit verbreitet.

Der Hadith des Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, besteht aus seinen Worten, seiner Handlungsweise und seinem unausgesprochenen Gutheißen bestimmter Sachverhalte, wie sie von seinen Gefährten bezeugt und überliefert wurden. Er erklärt die quraanischen Anordnungen im Detail.

Geschichtliche Perspektive

Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, wurde im Jahre 570 (n.Chr) in der Stadt Makkah in Arabien geboren. Er stammte aus einer vornehmeren arabischen Familie. Die erste Offenbarung empfing er im Alter von 40 Jahren. Er lud in Makkah 13 Jahre zum Islam ein. In dieser Zeit waren er und seine Gefährten, die den Islam annahmen, schweren Misshandlung und Verfolgung ausgesetzt, so das ihm Gott befahl, nach Medina (einer anderen Stadt in Arabien) auszuwandern. Wahrend der kurzen Zeitspanne von 23 Jahren wurde seine Botschaft vollendet. Er starb in Medina im Alter von 63 Jahren und wurde dort beigesetzt. Er führte ein vollkommenes Leben und setzte ein Beispiel für alle Menschen. Seine Biographie veranschaulicht die Lehre des Qur’an und ihre Verwirklichung in der Praxis.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

Oktober 2017
M D M D F S S
« Sep    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Paperblog