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Der Herrgott hat es nicht gewollt!

Es wird beschrieben als ein Land, “darin Milch und Honig fließt”:
“Dieses Land zwischen Ugarit in Nordsyrien und der Grenze Ägyptens (im “Fruchtbaren Halbmond”, der alten Welt!), ist ein bedeutendes Kulturland in der alten Zeit gewesen. Es wurde Abraham von Gott verheißen (“gelobt”) – so trägt es den Namen “Gelobtes Land” oder “Verheißenes Land”.

So macht es auch die Bibel im Alten Testament. Das, in neuer textlicher Reihenfolge und mit einigen Veränderungen, aus der Hebräischen Bibel stammt, einer “Sammlung von Schriften, die nach Ansicht gläubiger Juden das Wort Gottes enthalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind.”

“Sie besteht aus den drei Hauptteilen Tora, Nevi’im und Ketuvim, und die Tora, (auch als Pentateuch bezeichnet, da sie aus den 5 Büchern Mose besteht (griech. pente = 5))”
so wird erklärt, “ist der Grundstein des jüdischen Glaubens.
Die Tora ist die Hauptquelle jüdischen Rechts, jüdischer Ethik und Wegweiser für Denken und Lebenswandel sowie für Beziehungen zwischen Menschen und Gott und Mensch und Mensch.”

Sie begründet auch Israels Anspruch auf das Heilige Land.
Ein Anspruch, der dem Staat Israel in 60 Jahren beträchtliches Ansehen und das Blut Tausender un- und mitschuldiger Israelis kostete und seine Nachbarn und ehemaligen, nun okkupierten Nachbarn, einen Holocaust bereitete. Über Jahrzehnte der Dreh- und Angel, wenn nicht sogar Ausgangspunkt war für über die Region hinausweisende Kriege und militärischer Auseinandersetzungen. Der “Konfliktherd Nahost” ist die Unfähigkeit der Nachbarn Israels, mit dessen Ansprüchen übereinzukommen.

Die Landverheißung in der Bibel “war neben dem Antisemitismus das entscheidende Motiv für die jüdische Siedlung in Palästina seit dem 19. Jahrhundert” (seit 1882 wanderten Juden ins britische Mandatsgebiet Palästina ein) “und (für) die Neugründung des Staates Israel 1948 auf der Grundlage des Zionismus.”(Zit. Wikiped.)

So werden die Grenzen dieses “Erblandes Israels in 4.Mose 34 beschrieben: Im Süden ist es die Wüste Zin; im Norden der Berg Hor. Das Land umfasst sowohl die Teile westlich des Jordan (zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan; “Westjordanland”) als auch östlich des Jordan (zwischen dem Jordan und der jordanischen Wüste – “Ostjordanland”). (Zit.hier)

Nun – das Land “darin Milch und Honig fließt” war Israel keineswegs, als es 1948 zur Lösung des “arabisch-hebräischen Konflikt(s) auf dem Gebiet des Britischen Mandats Palästina” (wikiped.) gegründet wurde. Beinahe die Hälfte gehörte niemanden, und die Negev-Wüste machte etwa ein Drittel des Landes aus. Die zu der blühenden Landschaft umzugestalten, die sie heute stellenweise ist, kostete große Anstrengungen – und all unsere Grundwasserreserven, sagen die Palästinenser.

Für die Städte Jerusalem und Bethlehem empfahl die UN-Teilungsplan 1947 eine zukünftige internationale Verwaltung – wegen der wichtigen Stätten dort auch anderer Religionen. (wikiped.)
In Besitz waren damals etwa 47% des Landes, 41% gehörten Arabern, jüdischen Siedlern 6 Prozent.
Der “Teilungsplan für Palästina” der Vereinten Nationen hätte diese Verteilung bei der Aufteilung des Landes in einen jüdischen Staat und einen arabischen Teil – da bisher noch kein palästinensischer Staat besteht – berücksichtigt.

Palästina widersprach den angenommenen Zahlen und meinte, der Plan “verletzte die Rechte der Mehrheitsbevölkerung in Palästina, die zu diesem Zeitpunkt zu 67 Prozent nicht-jüdischen Religionen angehörten. Sie empfanden den Plan als Katastrophe. Kritisiert wurde die Menge und die Qualität des Landes, das den Juden zugeteilt wurde.” Einen Tag nach der Ausrufung des Staates Israels und mit durch David Ben Gurion am 14. Mai 1948, am Tag des Auslaufens des britischen Mandats, erklärte die Arabische Liga den Krieg .(wikiped.)

Später wurde bekannt: Von den Befürwortern des Plans war starker Druck ausgeübt worden, um die Vereinten Nationen zur Annahme des Plans zu bringen. (zit nach wikiped. und hier)
Er wurde von der UN-Generalversammlung (“Resolution 181″) am 29. November 1947 angenommen.

“Die meisten Juden akzeptierten den Plan, zu nennen ist hier vor allem die Jewish Agency, eine Art Vorgängerregierung des Staates Israel. () Die radikalen Nationalisten wie Menachem Begins Irgun oder Jitzhak Schamirs Lechi (auch unter dem Namen Stern Gang bekannt) lehnten den Plan ab – ihnen ging er nicht weit genug.” So kam es in der In der Folge im (bis Mai 48 noch unter britischem Mandat(s-) Gebiet zu “zahlreichen Überfällen und Anschlägen durch irreguläre jüdische und arabische Kräfte”, auch gegen die Briten, die es auch einem Tag nach der Ausrufung des Staates Israels im Mai 48 vorzogen, abzuziehen. (wikiped.)

“Die religiöse Metapher des verheißenen Landes wurde auch vom nicht-religiösen Zionismus zur ideologischen Rechtfertigung des jüdischen Anspruches auf das ganze Palästina verwendet.”, fasst wikipedia die folgenden Jahre zusammen und legt nahe: “Dieses Konzept steht aber in Widerspruch zur heutigen Realität”, wenn es auf einer Karte den “verheißenen” mit dem heutigen Grenzverlauf vergleicht, “da es nicht den weitgehend unbestrittenen israelischen Negev bis Eilat einschließt”, und auf der anderen Seite das Existenzrecht von Libanon antastet, “eines nie hauptsächlich von Juden besiedelten Gebietes”.  Quelle wikiped., grafik: emmanuelm.

Sehr anschaulich die folgende Karte: “Palästinensischer Landverlust zwischen 1946 und 2000″Der israelische Teil ist dabei der weiße, der grüne Teil zeigt palästinensische Gebiete. Quelle

“4. BAMIDBAR (Numeri) – das vierte Buch Mose, beginnt mit der Annahme, dass das Volk bereit sei, den Zug in das verheißene Land anzutreten. Eine Generation muss nun vierzig Jahre lang in der Wüste verweilen, bis die Sklavenseelen ausgestorben sind. Unter der Führung zweier glaubensstarker Männer darf eine neue Generation in das Land einziehen. Eine neue Ära zieht auf.” (Zit. hier)

Und diese neue Ära sollte 1948 die Gründung eines jüdischen Staates einleiten. Israel – das vom Schöpfer Seinem Volk verhießene Land, wie schon im “Buch der Bücher” prophezeit.

Dieser mittlerweile von der Weltgemeinschaft weitestgehend akzeptierte Fakt wird nun erneut nach seiner rechtmäßigkeit hinterfragt. Diesmal gehört der Zweifler zu des Herren höchsteigenem Volk:

Der israelische Historiker Shlomo Sand hat mit seinen Forschungen, wie er wohl weiß, dem Anspruch der Juden auf Israel (isreal hebr.= “Sein Land” Anm. d. V.)  jegliche Rechtsgrundlage erzogen. Der Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv, bislang überwiegend mit europäischer Geschichte beschäftigt, wolle mit seinem Vorstoß in ein neues Terrain bewusst provozieren. Sand will darstellen, dass das jüdische Volk eine simple Erfindung ist. Eine Erfindung, die sich auf vieles berufen kann, nur nicht auf die Geschichte.”, so die Radiomoderatorin des Deutschlandfunks, die Prof. Sand vorige Woche interviewte: Er habe eine “politische Streitschrift” verfasst, untertreibt wohl die Moderatorin, und enthält sich auch eingangs: “Ob Sands These überzeugt, muss der Leser entscheiden. Denn der Historiker hat eine politische Streitschrift verfasst, die ihre Argumente aus den Ergebnissen von Tora- und Bibelstudien und aus den Forschungsergebnissen der Archäologie bezieht. Und da erklärt der Professor für Geschichte an der Universität Tel Aviv unmissverständlich, dass bislang kein einziger archäologischer Fund etwa die in der Bibel beschriebene Vertreibung der Juden aus dem so genannten Heiligen Land bezeugen könne.” (Deutschlandfunk 14.04.2010 09:53; Sendung: Tag für Tag “Wenn das “jüdische Gen” nicht aufspürbar ist”; Jutta Schwenksbür im Gespräch mit dem jüdischen Historikers Shlomo Sand) (anhören-(Sendung: “Tag für Tag” am 14. 4. 10, 9:53 h, Beitrag: “Wenn das “jüdische Gen” nicht aufspürbar ist – Jutta Schwenksbür im Gespräch mit dem jüdischen Historikers Shlomo Sand”
download-mp3-Format)

“So versuche ich etwa im zweiten Kapitel die Ansicht zu widerlegen, die Bibel sei ein historisches Buch. Das ist sie nicht! Sie ist eine sehr wichtige theologische Schrift, aber sie ist kein Geschichtsbuch”, so dann der Professor im Interview.

Ungläubige “wussten” das schon immer, aber dieser Ton aus dem Herzen – der Universität der Haupstadt – des biblischen Gottes eigenem Landes – hat wohl einiges an “Streit”potential.
“So haben die Archäologen entdeckt, dass das unter König Salomon vereinigte Königreich aus Israel und Utah nie existiert hat.”, nennt er ein Beispiel seiner Argumentation und gesteht für sich:
“Das war ein Schock!”

Ein weiteres Beispiel impliziere noch weiter reichendere Fragen:
“Jeder auf der Straße ist davon überzeugt, die Juden seien im Jahr 70 n. Chr. aus Palästina vertrieben worden. Das stimmt nicht! Die Bevölkerung blieb nach der Revolte dort, wo sie war.”

Er bekennt, selbst nie geglaubt zu haben an ein Recht der Juden auf Rückkehr nach 2000 Jahren. “Wenn Sie alles so organisieren wollten, wie es vor 2000 Jahren war – dann würde die Welt zu einem Irrenhaus”. Seine Schrift stelle nun aber generell “das Recht der Juden in Frage, nach Palästina zurückzukehren.”

Denn wo kein Exil, da keine “Rückkehr”? Wo nicht nachweislich der letzte Tempel, der Salomons – da nicht zwingend seine Neuerrichtung?
Und wenn nicht nachweislich der Einzug der Gotterwählten – dann keine Gott-Erwählten? Dann kein bevorzugtes, “Sein Volk”?

Prof. Shlomo Sand schließt aus seinen Forschungen: “Juden haben keine gemeinsame Geschichte oder eine gemeinsame säkulare Kultur. Wie kann man da beweisen, dass Juden ein Volk sind?”

Er schlägt vor, die Gründung Israels stattdessen wie eine Vergewaltigung zu begreifen; denn “Jedes Kind einer Vergewaltigung hat das Recht auf Leben.” und appeliert: “Israel hat heute das Recht, in den Grenzen von 1967 zu existieren. Jeder Versuch, daran etwas zu verändern, würde eine neue Tragödie auslösen. Aber das ist kein historisches Recht. Die arabische Welt muss den israelischen Staat akzeptieren, aber nicht als jüdischen Staat, sondern ganz einfach nur als Staat”.
Damit fordere er für Israel nicht weniger als eine strikte Trennung von Staat und Religion.

Unter besonders bedenklich geworden mit diesen neuen Erkenntnissen der Wissenschaft wertet er nun auch die israelische Staatsbürgerdefinition: Nur “Juden” können in Israel die Staatsbürgerschaft erwerben; nach jüdischem Glauben ist Jude, wer eine jüdische Mutter habe;

“Israel gehört eigentlich jenen Menschen, die gar nicht dort leben; und so können zwar Juden in Berlin Israel als ihren Staat bezeichnen, aber nicht einige meiner Studenten, die hier geboren sind: Es ist nicht ihr Staat, weil sie keine Juden sind! Israel ist ein jüdischer Staat, kein israelischer Staat! Damit haben alle in den USA, in Russland oder anderswo geborenen Juden automatisch das Recht, einen israelischen Pass zu bekommen, wenn sie nach Israel übersiedeln – niemals aber die in Israel geborenen und aufgewachsenen Palästinenser und Araber. Diese werden aufgrund der Abstammungspolitik gezielt und bewusst zu Fremden im eigenen Land gemacht.”, so der Professor
Für ihn zähle diese Regelung “zu den Hauptursachen dafür, dass der Nahostkonflikt nicht gelöst werden kann.”

Der 1946 in Linz als Sohn polnischer Juden geborene Autor sieht hier Parallelen zur Rassenideologie der deutschen Nazis: “In israelischen Universitäten wird versucht, über DNA-Analysen gleichsam ein “jüdisches Gen” zu finden.
Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Opfer Hitlers heute versuchen, sich über biologische Kategorien zu definieren. Das ist sehr dumm und gefährlich”

Fühlen wir uns noch immer angesprochen, Herr Professor – danke! Unsere Kanzlerin wirds auch freuen – die Israel jüngst aller uneingeschränkten deutschen Unterstützung versicherte und wir fürchteten, sie meine: aller; uneingeschräkt;
aber wenn es nicht mal Gott befahl…

Ein internationales Team von Wissenschaftlern sorgt mit der Publikation einer Studie über Analysen von Asche- und Staubproben, die unmittelbar nach den Ereignissen vom 11. September 2001 im Umfeld des World Trade Centers (WTC) genommen wurden, für Aufsehen – widerspricht sie doch massiv bisherigen offiziellen Studien zum Einsturz der Zwillingstürme, wonach in den Trümmern keinerlei Hinweise auf Sprengstoffe gefunden wurden.

Laut der Studie des Teams um Niels H. Harrit von der Chemischen Fakultät der Universität von Kopenhagen und Dr. Steven E. Jones, das aus internationalen Chemikern, Physikern, Architekten und Ingenieuren besteht, wurden die Proben binnen weniger Tage nach den Einstürzen entnommen. Die Ergebnisse dieser Analyse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift „Open Chemical Physics Journal“ veröffentlicht und kommen zu dem Ergebnis, dass die auf künstliche Sprengstoffe verweisenden Kleinstpartikel in sämtlichen untersuchten Proben vorhanden waren.

„Wir haben unverwechselbare rote und graue Blättchen in allen Staubproben gefunden, die durch die Zerstörung des WTC verursacht wurden (…) Eine Probe wurde von einem Anwohner von Manhattan nur etwa zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten WTC-Turms gesammelt, zwei weitere Proben stammen vom darauf folgenden Tag und eine vierte Probe wurde etwa eine Woche das den Ereignissen genommen. Die Eigenschaften dieser mikroskopischen Blättchen (Chips) wurden mittels optischer Mikroskopie, Rasterelektronenmikroskopen (SEM), energiedispersiver Röntgenspektroskopie (EDRS, für die Untersuchung der Elementzusammensetzung) und dynamischer Differenzkalorimetrie (DDK, einem Verfahren zur Messung von abgegebener/aufgenommener Wärmemenge einer Probe bei isothermer Arbeitsweise, Aufheizung oder Abkühlung) untersucht.

Die Forscher behaupten, dass ihre Analyse aktives thermitisches Material, ein Gemisch aus Eisen(III)-oxid- und Aluminium-Pulver, in Form von so genanntem „nanostructured super-thermite“ in den Proben belegen.

Thermit selbst wird zum aluminothermischen Schweißen, in der Pyrotechnik und von Abriss- und Sprengunternehmen verwendet und kann durch seine chemische Reaktion binnen kürzester Zeit extrem hohe Temperaturen auf kleinstem Raum konzentrieren, weswegen es auch unter die Beschränkungen der US-amerikanischen „International Traffic in Arms Regulations“ (ITAR) Bestimmungen fallen, die den Export von rüstungsrelevanten Artikeln ins Ausland beschränken.

In einer Presseinformation werten die Autoren ihre Entdeckung als höchst relevant. Sie gehe weit über das hinaus, was bislang aufgezeigt werden konnte, so Jones. „Wir haben aufwendigste und modernste Mittel genutzt, um die Staubproben zu analysieren, da es sich hier nicht nur um einfache typische Sprengstoffe, sondern um extrem kompliziert hergestelltes Material handelt, dass in dieser Form nicht für jedermann zu beziehen ist.“

Schon 2005 hatte Jones, der damals noch Physiker an der Brigham Young University (BYU) war und Gründungsmitglied der privaten und unabhängigen 9/11-Untersuchungsgruppe „Scholars for 9/11 Truth & Justice“ – www. stj911.org – (engl.: Wissenschaftler für die Wahrheit zum 11. September) ist, eine Studie veröffentlicht, die Alternativen zur offiziellen Stellung der damaligen US-Regierung aufzeigte, nach der eine Kombination von strukturellem Versagen und dem Verbrennenden Fugzeugtreibstoff zum so genannten „pancake collapse“ der Stockwerke der Zwillingstürme geführt haben soll. Laut Jones gibt es zahlreiche Indizien und Beweise für eine kontrollierte Sprengung der Türme.

Unter enormer Kritik durch die Medien und von zahlreichen Kollegen, wurde Jones von seiner Lehrtätigkeit an der BYU freigestellt und dazu gedrängt, seinen Artikel von der Internet-Seite der BYU zu löschen. Kritiker von Jones‘ Arbeiten und Darlegungen, wie etwas die für eine Studie des US-amerikanischen „National Institute of Standards and Technology“, behauptet indes weiterhin, dass es in den WTC-Trümmern keinerlei Spuren von Sprengstoffen oder sonstigem explosivem material gegeben habe.

Diese und andere Studien mit ähnlichen Schlussfolgerungen werden durch die aktuelle Studie erheblich in Zweifel gezogen, die mit Sicherheit die Diskussion um die Ursachen der Katastrophe vom 11. September 2001 erneut entfachen wird.

Die vollständige Studie (im engl. Original) kann HIER kostenfrei heruntergeladen werden

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bentham-open.org / stj911.org

Was man nicht so alles im Internetz findet wenn einem langweilig ist.Guckst du hier

We will look today at what you need in order to make a nuclear fission bomb. You need some money, as it would really help

if you were the prince, sultan or other royalty of a small, but rich state. If not, you need to know on a first name basis some evil leader with lots of cash, oil, diamonds and so on, of a small but ambitious country, with a need for revenge on the world.

Step 1 – What is a nuclear fission bomb?

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Fission bombs derive their power from nuclear fission, where heavy nuclei (uranium or plutonium) are bombarded by neutrons and split into lighter elements, more neutrons and energy. These newly liberated neutrons then bombard other nuclei, which then split and bombard other nuclei, and so on, creating a nuclear chain reaction which releases large amounts of energy. These are historically called atomic bombs, atom bombs, or A-bombs, though this name is not precise due to the fact that chemical reactions release energy from atomic bonds (excluding bonds between nuclei) and fusion is no less atomic than fission. Despite this possible confusion, the term atom bomb has still been generally accepted to refer specifically to nuclear weapons and most commonly to pure fission devices.

Step 2 – What do you need?

a. The fissionable material

Plutonium239 isotope. Around 25 pounds (10 kg) would be enough. If you could find some Uranium235, that would be good, but not great. You would need to refine it using a gas centrifuge. The uranium hexafluoride gas is piped in a cylinder, which is then spun at high speed. The rotation causes a centrifugal force that leaves the heavier U-238 isotopes at the outside of the cylinder, while the lighter U-235 isotopes are left at the center. The process is repeated many times over through a cascade of centrifuges to create uranium of the desired level of enrichment. To be used as the fissile core of a nuclear weapon, the uranium has to be enriched to more than 90 per cent and be produced in large quantities.

You could try buying it from a former Soviet Republic, or from Iran, since they’re trying so hard to produce it. North Korea is not ready yet, and unfortunately, Iraqi dealers retired from the business.

b. The explosive to start the nuclear chain reaction

100 pounds (44 kg) of trinitrotoluene (TNT). Gelignite (an explosive material consisting of collodion-cotton (a type of nitrocellulose or gun cotton) dissolved in nitroglycerine and mixed with wood pulp and sodium or potassium nitrate) would be better. Semtex would be good too, but it’s a bit hard to get, these days.

c. The detonator

To fabricate a detonator for the device, get a radio controlled (RC) servo mechanism, as found in RC model airplanes and cars. With a modicum of effort, a remote plunger can be made that will strike a detonator cap to effect a small explosion. These detonation caps can be found in the electrical supply section of your local supermarket. If you’re an electronics wiz, you should be able to make it using a cellphone.

d. The pusher

The explosion shock wave might be of such short duration that only a fraction of the pit is compressed at any instant as it passes through it. A pusher shell made out of low density metal such as aluminium, beryllium, or an alloy of the two metals (aluminium being easier and safer to shape but beryllium reflecting neutrons back into the core) may be needed and is located between the explosive lens and the tamper. It works by reflecting some of the shock wave backwards which has the effect of lengthening it. The tamper or reflector might be designed to work as the pusher too, although a low density material is best for the pusher but a high density one for the tamper. To maximize efficiency of energy transfer, the density difference between layers should be minimized.

Step 3 – How to build the nuke?

You will need to get the fissile material to the critical mass in order to start the chain reaction, which depends upon the size, shape and purity of the material as well as what surrounds the material. Your weapons-grade uranium will have to be in subcritical configuration.

First, you must arrange the uranium into two hemispherical shapes, separated by about 4 cm. Since it’s highly radioactive, the best way do it is to ask the friend owning the small country to let you use one his facilities. You could use a nuclear plant, a steel factory or even a well equipped pharmaceutical installation as a disguise for your plans.

It is not sufficient to pack explosive into a spherical shell around the tamper and detonate it simultaneously at several places because the tamper and plutonium pit will simply squeeze out between the gaps in the detonation front. Instead, the shock wave must be carefully shaped into a perfect sphere centered on the pit and traveling inwards. This is achieved by using a spherical shell of closely fitting and accurately shaped bodies of explosives of different propagation speeds to form explosive lenses.

After a few careful calculations, all you need now is to carefully pack and transport your nuclear bomb to the targeted location. If you happen to be an Al-Qaeda fan, you should try to infiltrate a military facility, for the psychological effect. Watch it, though, they are usually well guarded!

Step 4 – Disguising the bomb and placing it for detonation

The smallest nuclear warhead deployed by the United States was the W54, which was used in the Davy Crockett recoilless rifle; warheads in this weapon weighed about 23 kg and had yields of 0.01 to 0.25 kilotons. This is small in comparison to thermonuclear weapons, but remains a very large explosion with lethal acute radiation effects and potential for substantial fallout. It is generally believed that the W54 may be nearly the smallest possible nuclear weapon, though this may be only smallest by weight or volume, not simply smallest diameter.

The best way to disguise it would be in the form of an ordinary appliance, like a copier, a widescreen TV set, or any other inconspicuous electronic device.

Now, all you have to do is transport it to the selected location and get to a safe distance of a few tens of miles, but not far enough to get out of the range of the remote detonator. That is why a cellphone is strongly recommended for its wide range capabilities.

Source: http://news.softpedia.com/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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