You are currently browsing the category archive for the ‘Wikipedia’ category.

Im Iran leben 25.000 Juden. Es ist die größte jüdische Bevölkerungsgruppe im Nahen Osten außerhalb von Israel. Die iranischen Juden werden vom Staat nicht verfolgt oder misshandelt, sondern stehen unter dem Schutz der iranischen Verfassung. Sie genießen die Freiheit, ihre Religion ausüben zu können und sie haben das Wahlrecht. Sie werden nicht an Kontrollstellen angehalten und durchsucht, sie werden nicht von einer Besatzungsarmee misshandelt, und sie werden nicht in dichtbesiedelten Strafkolonien (Gaza) zusammengepfercht, wo ihnen die grundlegenden Dinge für das tägliche Überleben verweigert werden. Die iranischen Juden führen ein würdiges Leben und genießen die Vorzüge ihres Status als reguläre Bürger ihres Landes.
Irans Präsident Ahmadinejad wird in den westlichen Medien dämonisiert. Er wird als Antisemit und als „neuer Hitler“ bezeichnet. Aber wenn diese Behauptungen zutreffend sind, fragt sich, warum die Mehrheit der Juden im Iran bei den vergangenen Präsidentschaftswahlen für Ahmadinejad gestimmt hat. Könnte es sein, dass das meiste, was wir über Ahmadinejad wissen, haltlose Gerüchte und Propaganda sind?


Der folgende Auszug stammt aus einem Artikel der BBC:

„Das Büro (von Ahmadinejad) spendete vor kurzem Geld für das jüdische Hospital von Teheran. Das Hospital ist eines von weltweit nur vier jüdischen Wohlfahrts-Krankenhäusern und wird von Geldern der jüdischen Diaspora finanziert – im Iran eine bemerkenswerte Sache, da hier sogar ortsansässige Hilfsorganisationen Schwierigkeiten haben, Gelder aus dem Ausland zu erhalten, ohne fürchten zu müssen, als Agenten des Auslands diffamiert zu werden.“
Wann hat Hitler je Geld für jüdische Krankenhäuser gespendet? Die Hitler-Analogie ist ein verzweifelter Versuch der Gehirnwäsche an den Amerikanern. Sie sagt nichts darüber, wie Ahmadinejad in Wirklichkeit ist.
Die Lügen über Ahmadinejad unterscheiden sich nicht von den Lügen über Saddam Hussein oder Hugo Chavez. Die USA und Israel versuchen, die Rechtfertigung für einen weiteren Krieg zu fabrizieren. Aus diesem Grund werden Ahmadinejad Dinge zugeschrieben, die er nie gesagt hat. Er hat nie gesagt, dass er „Israel von der Landkarte radieren“ wolle. Das ist nur eine weitere Fiktion. Der Autor Jonathan Cook erklärt, was der iranische Präsident tatsächlich gesagt hat:
„Dieser Mythos wurde immer wieder aufgegriffen, nachdem eine Rede, die Ahmadinejad vor annähernd zwei Jahren gehalten hatte, fehlerhaft übersetzt wurde. Experten für (die persische Landessprache) Farsi haben bestätigt, dass der iranische Präsident – weit entfernt davon, Israel mit Vernichtung zu drohen – eine Rede aus den letzten Jahren des Ayatollah Khomeini zitierte, in denen den Unterstützern der Palästinenser versichert wurde, dass „das zionistische Regime in Jerusalem“ vom Antlitz der Zeiten getilgt werden würde.“
Er drohte nicht damit, die Juden oder auch nur Israel auszulöschen. Er verglich die israelische Besatzung Palästinas mit anderen illegitimen Herrschaftssystemen, deren Zeit abgelaufen, und die verschwunden waren, darunter der Schah, der einst den Iran regierte, das Südafrika des Apartheid-Regimes und das sowjetische Imperium. Aber nichtsdestotrotz hielt sich die falsche Übersetzung und wurde weiter verbreitet, weil sie Israel und seinen Unterstützern für ihre Propagandazwecke hervorragende Dienste leistete. (Israel’s Jewish Problem in Teheran, Jonathan Cook, The Electronic Inifada)
Ahmadinejad stellt keine Bedrohung für Israel oder die Vereinigten Staaten dar. Wie jeder andere im Nahen Osten möchte er lediglich eine Atempause von US-amerikanischer und israelischer Aggression.

Synagoge in Teheran


Das folgende stammt aus Wikipedia:
„Das US-Außenministerium hat Behauptungen über die Diskriminierung von Juden im Iran aufgestellt. Einer Studie des Ministeriums zufolge dürfen Juden keine leitenden Regierungsposten übernehmen und nicht im Bereich der Rechtsprechung oder als Leiter öffentlicher Schulen arbeiten. Die Studie besagt, dass jüdische Bürger berechtigt sind, einen Reisepass zu erhalten und das Land zu verlassen, aber dass Ihnen häufig die Genehmigung zur mehrfachen Aus- und Einreise verweigert wird, die anderen Bürgern normalerweise gewährt wird. Diese Anschuldigungen durch das US-Außenministerium wurden von iranischen Juden verurteilt. Die Vereinigung der Juden von Teheran ließ in einer Erklärung verlautbaren: „Wir iranischen Juden verurteilen die durch das US-Außenministerium gemachten Behauptungen über religiöse Minderheiten im Iran und erklären, dass wir in unserer Religionsausübung vollständig frei sind und keinerlei Einschränkung bei der Ausübung unserer religiösen Riten erfahren.“
Wem sollen wir glauben: den Juden, die im Iran leben oder dem US-Außenministerium, das es offenbar darauf anlegt, Ärger zu verursachen?
In Teheran gibt es sechs koschere Schlachter, elf Synagogen und zahlreiche Schulen für Hebräisch. Weder Ahmadinejad noch irgendein anderer Regierungsbeamter haben zu irgendeinem Zeitpunkt einen Versuch unternommen, diese Einrichtungen zu schließen. Noch nie. Iranische Juden haben die Freiheit, nach Israel zu reisen oder umzusiedeln, wenn sie das wünschen. Sie werden nicht von einer Besatzungsarmee als Gefangene gehalten. Ihnen werden keine Nahrungsmittel und medizinische Versorgung vorenthalten. Ihre Kinder wachsen auf, ohne dass sie durch Gewaltakte traumatisiert werden. Ihre Familien werden nicht in die Luft gesprengt, weil Kampfhubschrauber Salven auf die Strände feuern. Die Leute, die sich für sie einsetzen, werden nicht von Bulldozern überrollt oder von Gummigeschossen am Kopf getroffen. Sie werden nicht mit Tränengas bekämpft und geprügelt, wenn sie friedlich für ihre Bürgerrechte demonstrieren. Ihre Führer werden nicht gejagt und bei gezielten Mordanschlägen getötet.
Roger Cohen schrieb in einem sehr nachdenklichen Essay zu diesem Thema in der New York Times:
„Vielleicht gebe ich Fakten den Vorzug vor Worten, aber ich sage, dass die Wirklichkeit des Respekts und der Höflichkeit der iranischen Gesellschaft gegenüber den Juden mehr über den Iran und das Niveau seiner Kultur sagt, als all die hetzerische Rhetorik von staatlicher Seite. Das mag daran liegen, dass ich Jude bin und selten so durchgängig voller Wärme aufgenommen wurde wie im Iran. Vielleicht war ich auch beeindruckt davon, dass der Zorn über die Situation in Gaza, der auf Plakaten und im iranischen Fernsehen überall kundgetan wird, sich kein einziges Mal in Beleidigungen oder Gewalttätigkeiten gegenüber Juden äußerte. Oder es liegt vielleicht daran, dass ich davon überzeugt bin, dass die Karikatur vom „Iran mit seinen wahnsinnigen Mullahs“ und das Abschmettern jeder Art von Kompromiss mit dem Hinweis auf München 1938 – in einigen jüdischen Kreisen in Amerika eine populäre Position – irreführend und gefährlich ist.“ („What Iran‘s Jews say“, Roger Cohen, New York Times)
Die Dinge sind nicht perfekt für die Juden im Iran, aber sie sind eindeutig besser als für die in Gaza lebenden Palästinenser. Viel besser.


Danke Information Clearing House
Quelle: http://www.informationclearinghouse.info/article26173.htm

Advertisements

Kampagne faschistischer Zionisten offenbart totalitäeres Medien-und Geschichtsverständniss

Was geschah im sogenannten Unabhängigkeitskrieg 1948 (und auch schon vorher) wirklich? Welche Befehle wurden ausgegeben, gegen die Palästinenser vorzugehen? Wie sahen diese Befehle 1967 und in Israels anderen Kriegen aus – bis zum Angriff auf den Gaza-Streifen 2008/2009? Was geschah im Mai 2010 wirklich bei der Erstürmung der Gaza-Hilfsflottille durch israelische Soldaten? Fragen, auf die die internationale Öffentlichkeit in der Tat gern genaue Antworten haben möchte – sie aber nicht bekommt, weil die israelische Propaganda das zu verhindern weiß. Damit sich das nicht ändern soll, sondern die Welt noch einseitiger auf Israels Darstellung der Realität eingeschworen wird, haben jetzt rechtsgerichtete Israelis bei einem Treffen in Jerusalem die Initiative „Zionistisches Schreiben“ gegründet. Ziel der Gruppen – „Jescha Coucil“ (Akronym für Judäa, Samaria und Gaza) und „Israeli scheli“ („Mein Israel“) ist es, alle Israel betreffenden Eintragungen auf dem Internet-Lexikon Wikipedia im Sinne des zionistischen Staates umzuschreiben. Jeder kann ja hier mit Eintragungen tätig werden.

Was hier angekündigt wird, ist ein propagandistischer Großangriff auf das digitale Medium, der totalitäre Züge trägt. Denn das Ziel dieser Kampagne ist klar: Es gibt nur eine Wahrheit in Bezug auf Israel, seine Politik und Geschichte – und das ist „unsere Darstellung“ und nur die darf verbreitet werden! Das passt ins Bild: Denn vor kurzem hatte die israelische Regierung die Bürger des Landes aufgefordert, millionenfach e-mails an Menschen in aller Welt mit der Botschaft zu schicken: „Nur unsere Darstellung dessen, was auf den Schiffen der Gaza-Flottille geschah, ist richtig! Wir waren die Angegriffenen und die Opfer!“ Was zählen da schon die Aussagen der hunderte Teilnehmer, die selbst dabei waren – alle offenbar notorische Lügner!

Aber eine einseitige Sicht auf die Dinge hat im Zionismus eine lange Tradition. Die Darstellung der eigenen Geschichte war immer eine willkürliche Konstruktion und eine Ansammlung von Mythen, die erst in den letzten Jahren von „postzionistischen“ Historikern zerstört worden sind. Männer wie Avi Shlaim, Tom Segev, der frühe Ben Morris, Ilan Pappe und Shlomo Sand (um nur einige zu nennen) haben hier Großes geleistet und die zionistische Geschichte vom Kopf auf die Füße gestellt. Oder anders gesagt: Sie haben der Wahrheit zu ihrem Recht verholfen. Und die sah für das israelische Establishment nicht sehr freundlich aus. Denn die Zionisten haben nicht nur die eigenen Vergangenheit verdrängt, sie wollten immer auch andere zwingen, Gleiches zu tun – so wie jetzt die rechten Aktivisten, die alle Israel-Artikel bei Wikipedia umschreiben wollen.

So zerstörten die Israelis mit der 1948 an der Palästinensern vorgenommenen „ethnischen Säuberung“ („Entarabisierung“) zugleich auch systematisch alle historischen Spuren dieses Volkes, das hier Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende gelebt hatte. Nichts sollte mehr an ihre lange Anwesenheit in Palästina erinnern. Ilan Pappe hat diese Gedächtnisauslöschung einen „Memorizid“ genannt. Und die Israelis verdrängen bis heute dieses von ihnen an diesem Volk begangene Verbrechen – die Nakba. Sie wird nicht nur als historische Tatsache und als Verbrechen geleugnet, sondern den Betroffenen selbst soll gerade durch ein von der Regierung Netanjahu eingebrachtes Gesetz verboten werden, sich an diese Katastrophe zu erinnern.

Aber damit nicht genug. Wie groß die Angst vor der eigenen Vergangenheit ist, zeigt eine Verordnung, die Ministerpräsident Netanjahu vor kurzem unterschrieben hat. Sie schränkt den Zugang zu den Regierungsarchiven ein: 50 Jahre altes Material, das nun eigentlich für historische Studien der Öffentlichkeit freigegeben werden sollte, bleibt für zwei weitere Jahrzehnte verschlossen. Selbst der Staatsarchivar Professor Yehoshua Freundlich musste in einem Haaretz-Artikel vom 29.7.10 gestehen: „Dieses Material ist nicht für die Öffentlichkeit geeignet!“ Er fügte hinzu, dass einiges des als geheim eingestuften Materials Auswirkungen auf Israels Festhalten am Völkerrechts haben könne. Die Dokumente, die unter Verschluss bleiben sollen, haben dem Artikel zufolge die Vertreibung der Palästinenser und die Massaker an ihnen während des Unabhängigkeitskrieges, die Mossad-Operationen im Ausland, die Überwachung von israelischen Oppositionspolitikern durch den Shin-Bet-Geheimdienst sowie den Aufbau der Atomforschung und der biologischen Forschung zum Inhalt.

Der weitere Verschluss der Dokumente stieß auch bei nicht in Israel lebenden Juden auf scharfe Kritik. So meldete sich aus London Henry Siegman zu Wort, der dort eine Gastprofessur für Probleme des Nahen Ostens innehat und von 1978 bis 1994 nationaler Direktor des US-jüdischen Kongresses war. Er schrieb: „Israel, das in diesem Jahr seinen 62. Geburtstag feiert, muss sich auch mit den weniger heldenhaften Kapiteln seiner Vergangenheit auseinandersetzen und sie der Allgemeinheit und für historische Studien zugänglich machen. Israelis sollten die Geschichte studieren können, wie sie wirklich geschah und wie sie dokumentiert wurde, und nicht eine zensierte und verschönerte Version.“

Genau das, eine zensierte und verschleierte Version von Israels Vergangenheit und Gegenwart aber wollen die Aktivisten von der „Aktion zionistisches Schreiben“ bei Wikipedia ins Netz stellen, damit die Welt Israel endlich „richtig“ beurteilen kann. Diese ideologischen Verdreher der Wirklichkeit haben ja auch rührige Freunde in Deutschland, die dafür sorgen, dass kritische jüdische Intellektuelle wie Ilan Pappe und Norman Finkelstein hier keine Räume für ihre Vorträge bekommen. Wann finden wohl die ersten Prozesse statt, um deren Bücher zu verbieten?

Natürlich können und sollen auch Israelis ihre Version der eigenen Geschichte und Politik ins Internet stellen können, aber bedenklich wird es, wenn sie wie die rechten Aktivisten mit der Absicht auftreten, die einzig zulässige Wahrheit zu besitzen und alle anderen Versionen verdrängen zu wollen. Eine solche Bestrebung ist totalitär: Man muss den anderen gar nicht mehr anhören, denn es gibt eben nur eine „richtige“ Sicht der Dinge. Dass deutsche Israelfreunde und sogenannte Antideutsche solche Bestrebungen unterstützen, ist in einem Land, in dem (immer noch!) Presse- und Meinungsfreiheit herrschen, eine eher merkwürdige Befindlichkeit. Für Israel, das sich in selbstgerechter Selbstisolation im Nahen Osten „einmauert“ und die paranoische Devise pflegt „Die ganze Welt ist gegen uns!“, ist eine solche Entwicklung lebensgefährlich. Wie Ilan Pappe es einmal formuliert hat: „Die Israelis sind Gefangene ihrer eigenen verzerrten Realität!“.  Das kann auf Dauer nicht gutgehen.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

Dezember 2017
M D M D F S S
« Sep    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Paperblog