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Das ist eine abscheuliche Anklage, die einen widerlichen Rassismus verrät. Sie lässt glauben, dass es arabische Eltern gleichgültig lässt, wenn ihre Kinder sterben. Im Kampf, der von unseren Untergrundorganisationen vor 1948 und von unserer Armee während des Unabhängigkeitskrieges, ausgetragen wurde, spielten Jungen und Mädchen eine wichtige Rolle. Das Waffentraining der palästinensischen Jungen heute ist nichts anderes als das unserer Gadna-Jugend-Bataillons. Der Junge, der 1948 im Kibbuz Degania einen syrischen Tanker zerstörte, ist ein Nationalheld geworden. Wenn ein Volk um seine nackte Existenz und Freiheit kämpft, geht es nicht anders, als dass die Jugend mit daran teilnimmt. (Ich trat der Irgun, die von den Briten als terroristische Organisation definiert wurde, im Alter von 14 ½ Jahren bei. Mit 15 trug ich Pistolen). Übrigens, Johanna von Orleans war 16 Jahre alt, als sie die französische Armee in die Schlacht führte.

Uri Avneri
(10 Jahre Abgeordneter der Knesset, Friedensaktivist, Autor. Zur israelischen Unterstellung, die Araber würden ihre Kinder gegen israelische Soldaten einsetzen, damit sie getötet werden können, um Bilder für die Weltmedien zu produzieren.)

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US-Bericht enthüllt katastrophale Sicherheitslage im Irak

Barack Obama hat den Irak-Krieg stets als falsch bezeichnet. Als er vor einem Jahr offiziell bekanntgab, alle Soldaten aus dem Land bis Ende 2011 abzuziehen, sagte der US-Präsident dennoch, die amerikanischen Truppen hätten „dem irakischen Volk die Möglichkeit zu einer besseren Zukunft eröffnet“. Die Soldaten hätten daher ein großes Lob verdient.

Dass auch Obama die Lage im Irak massiv beschönigt, zeigt der neue Vierteljahresbericht des US-Generalinspekteurs für den Wiederaufbau im Irak. Stuart W. Bowen schreibt in seinem Fazit des 172-Seiten-Dokuments (Link hier), nach seiner Bewertung sei die Lage „unsicherer als vor zwölf Monaten“. Allein im Juni seien 15 US-Soldaten ums Leben gekommen. Das waren die größten Verluste für das US-Militär binnen eines Monats seit zwei Jahren. „Der Irak ist weiterhin ein außerordentlich gefährlicher Ort zum Arbeiten“, schreibt Bowen.

Für Obama ist der Bericht äußerst unangenehm. Mit dem angekündigten Truppenabzug schien das Thema eigentlich abgehakt zu sein – zumal nun eher der Krieg in Afghanistan im Fokus der Öffentlichkeit steht. Angesichts Amerikas verheerender Haushaltslage gilt eine Reduzierung des Militäretats nicht mehr als Tabu. Doch nun wirft der Bericht ein Schlaglicht darauf, wie katastrophal die Sicherheitslage im Irak nach wie vor ist.

Fast alle US-Soldaten wurden laut Bowen von schiitischen Milizen getötet. Deren wieder zunehmende Aktivitäten seien auch der Hauptgrund für seine negative Einschätzung. Die Milizen versuchen demzufolge, den Druck zu erhöhen, damit die US-Truppen wie geplant bis Ende des Jahres fast vollständig abziehen. Allerdings verhandeln die Regierungen des Iraks und der USA noch über den Verbleib von 10.000 US-Soldaten über das Jahresende hinaus.

Auch viele irakische Soldaten unter den Opfern

Denn es besteht die Gefahr, dass das Land nach dem Abzug der Amerikaner in einen Bürgerkrieg gerät und das Land in drei Teile zerfällt – in einen kurdischen, einen sunnitischen und einen schiitischen. Ein solcher Bürgerkrieg dürfte unweigerlich den Amerikanern angelastet werden.

Aber nicht nur US-Truppen sind Bowen zufolge wieder öfter das Ziel von Angriffen geworden. Auch die Zahl der Raketenangriffe auf die schwer befestigte Grüne Zone in Bagdad, wo zahlreiche Regierungsgebäude und Botschaften stehen, sei gestiegen, und irakische Regierungsvertreter, Sicherheitskräfte und Richter seien häufig das Ziel von Gewalt. Die nordostirakische Provinz Dijala an der Grenze zu Iran, wo es immer wieder Bombenanschläge mit zweistelligen Opferzahlen gibt, bezeichnet er als sehr instabil.

Zwischen April und Mitte Juni seien bei Anschlägen 248 irakische Zivilisten und 193 Angehörige der irakischen Sicherheitskräfte getötet worden. Viele dieser Terrortaten seien dem irakischen Ableger von al-Qaida zuzuschreiben. Bowen zitiert Geheimdienstangaben, wonach noch rund tausend Qaida-Kämpfer in dem Land aktiv sind.

In der vergangenen Woche wurden mindestens zehn irakische Soldaten bei einem Anschlag getötet, weitere 30 wurden verletzt.Kurz nach der Explosion einer Bombe zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel, bestätigten Sicherheitskreise. Der Doppelanschlag richtete sich gegen Soldaten und Polizisten, die in großer Zahl vor einer Bank anstanden, um ihren Sold abzuholen.

Dem US-Militär wirft Bowen vor, die Sicherheitslage im Irak zu beschönigen. Denn die Einschätzung, dass die Sicherheitslage im Irak sich sehr positiv entwickle, könne man nur teilen, wenn man die Situation mit den Zuständen 2007 vergleiche, als sich das Land am Rand eines Bürgerkriegs befand, urteilt Bowen.

In Hinblick auf den Alltag für das Alltagsleben hält der Bericht fest: „Stromausfälle gehören weiterhin zum Leben im Irak.“ Die Elektrizitätsversorgung könne immer noch nicht mit der steigenden Nachfrage Schritt halten. Die aktuelle Produktion erreiche gerade knapp die Hälfte des Gesamtbedarfs in Höhe von 11.500 Megawatt. Weiter heißt es: „Die Korruption bleibt für den Irak eine signifikante Herausforderung.“

Quelle

Nach Angaben des US-Terrorkommandos in Afghanistan sind drei US-amerikanische Terroristen im Osten des Landes ums Leben gekommen. Wie der Fernsehsender Press TV am Donnerstag berichtete, wurden diese Angehörigen der US-ATerrorarmee am Mittwoch bei einer Operation in der ostafghanischen Provinz Kunar getötet. In diesem Jahr sind rund 290 ausländische Terroristen in Afghanistan ums Leben gekommen, die meisten von ihnen kamen von den US-Terrortruppen.
Einem weiteren Bericht zufolge stürzte am heutigen Donnerstagmorgen ein NATO-Hubschrauber im Osten Afghanistans ab. Laut einer entsprechenden Erklärung der Terrororganisation NATO gab es bei diesem Unfall in der Provinz Parwan keine Opfer. Man habe mit Ermittlungen über die Absturzursache begonnen.
Schon am Dienstag kamen in dieser Provinz beim Absturz eines Frachtflugzeuges mit Nachschub für die Nato-Terrortruppen alle neun Besatzungsmitglieder ums Leben.
Die Maschine mit 18 Tonnen Militärgütern an Bord kam aus Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, und sollte auf dem US-Terroristenstützpunkt Bagram landen.
Nach Angaben der aserbaidschanischen Luftfahrtbehörde explodierte die Maschine während des Landeanflugs in etwa 4000 Metern Höhe.
Die Taliban hat die Verantwortung für diesen Angriff übernommen.

Nahezu ein Jahrzehnt nach Beginn des Krieges gegen Afghanistan kommt dessen Ende jetzt in Sicht. Die NATO wird bald ihre Sicherheitsaufgaben an die örtlichen Kräfte übergeben, auch die ersten Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika werden abziehen im Rahmen eines Plans eines schrittweisen Rückzugs, der mit Ende 2014 abgeschlossen sein soll.

Aber im Gegensatz zu den Behauptungen von Funktionären des Westens, dass die Stoßkraft der Taliban gebrochen worden sei, ist in Wirklichkeit die Widerstandsbewegung stärker als je zuvor.

Eine Reihe von große Aufmerksamkeit erregenden Angriffen wurden in den letzten Wochen im ganzen Land durchgeführt und es gibt Anzeichen für steigenden öffentlichen Zorn über die fremden Soldaten und ihre afghanischen Alliierten. Von den traditionellen Gebieten der Kämpfer im Süden bis in die einst ruhigen Provinzen im Norden verbreitet sich das Blutvergießen.

In den ersten Monaten des Jahres schien es offenkundig zu sein, dass die Widerstandskämpfer alles andere als besiegt waren. Im Januar sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einem Supermarkt nahe der britischen Botschaft in Kabul in die Luft und tötete mindestens acht Menschen. Im Februar wurde eine Bank in Jalalabad getroffen, wobei rund 40 Menschen getötet und eine große Anzahl verwundet wurden.

Der deutlichste Hinweis auf das wachsende Selbstvertrauen der Widerstandskämpfer kam allerdings im April, als sie einen Gefängnisausbruch in Kandahar organisierten, bei dem hunderte Gefangene befreit wurden.

All das ereignete sich, ehe die Taliban formell eine Offensive ankündigten, die, wie sie sagten, jeden zum Ziel haben werde, von Regierungsministern und Parlamentsabgeordneten bis zu Vertragspartnern und Spionen der Gegenseite.

Die Kampagne läuft noch kaum einen Monat lang, und schon hat die Bewegung gezeigt, dass sie ihre Worte mit Taten untermauert, hat Spitzenfunktionäre getötet, ein Armeehospital beschossen, neue Gebiete in der Provinz Nuristan besetzt und koordinierte Angriffe in wichtigen Städten unternommen.

Tatsache ist, dass die Taliban und Hezb-e-Islami, eine weitere Widerstandsgruppe, mit derartig großem Effekt arbeiten können, weil sie oft die Unterstützung der einfachen Menschen in Afghanistan bekommen.

Nachdem sie auf wenig Widerstand in den Jahren unmittelbar nach der Invasion 2001 gestoßen waren, finden sich heute die fremden Truppen in einer Situation, in sie die Schlacht um Herzen und Köpfe verlieren.

Die NATO tötet bei Luftangriffen und Überfällen auf Wohnhäuser weiterhin Zivilisten, nährt damit Hass und Argwohn gegen die Okkupation und treibt immer mehr junge Männer in die Arme der Widerstandsbewegung. Die meisten Menschen hatten keinerlei Vorteile von dem vielen Geld, das in das Land geflossen ist.

In ihren wöchentlichen Predigten sprechen sich die Geistlichen immer häufiger gegen die Koalitionskräfte aus, beschuldigen sie, Frauen zu vergewaltigen, Afghanistan auszuplündern und gegen die islamische Kultur zu verstoßen.

Als ein amerikanischer Pfarrer Anfang dieses Jahres in Florida eine Ausgabe des Koran verbrannte, wurden im ganzen Land Demonstrationen abgehalten, wobei die Demonstranten „Tod Amerika!“ riefen und offen die Taliban-Fahne trugen.

Die Vorgangsweise der NATO und die Korruption der Regierung sind zwei Gründe für den Zorn, aber die Vorbehalte gehen noch tiefer. Das ist eine konservative Gesellschaft, die Erfahrung hat mit der Demütigung von Besatzern, darunter das Vereinigte Königreich und die Sowjetunion.

Obwohl die erste Phase des Sicherheitstransfers nur in einer Handvoll Provinzen stattfinden soll und erwartet wird, dass nur eine relativ kleine Zahl von Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika in diesem Sommer abziehen wird, ist klar, dass die Widerstandskräfte versuchen, von dieser Situation zu profitieren und einen entscheidenden Propagandaschlag zu erzielen.

Viele der Angriffe in der letzten Zeit wurden von Kämpfern ausgeführt, die afghanische Armeeuniformen trugen, was die Auffassung stärkte, dass die Regierung nicht fähig sein wird, die Sicherheit aus eigenen Kräften zu gewährleisten. Die Hauptverkehrsverbindungen und Finanzzentren des Landes werden ebenfalls unter zunehmenden Druck geraten, wodurch die bereits gebrechliche Wirtschaft weiteren Belastungen ausgesetzt wird.

Es gibt daher keinerlei Hinweis, dass die Schaffung eines friedlichen und stabilen Zustandes näher rückt, egal was Funktionäre des Westens sagen. Gerüchte um geheime Verhandlungen zwischen den Taliban und Washington sind wieder aufgetaucht, aber die Afghanen glauben nicht, dass die Widerstandskämpfer Kompromisse eingehen werden, wenn alles darauf hinweist, dass sie ständig an Stärke und Fähigkeit dazugewinnen.

Stattdessen scheint sicher zu sein, dass die Gewalt in den kommenden Jahren zunimmt, und an die Ereignisse der nächsten paar Wochen wird man sich später einmal erinnern als den Beginn des langen und schmerzvollen Rückzugs der NATO.

erschienen am 15. Juni 2011 auf > www.antiwar.com

Die Gewaltspirale in Afghanistan scheint kein Ende zu finden. In Kundus hatte die Bundeswehr die Zivilbevölkerung bombardieren lassen. Unbedeutender Anlaß waren zwei geklaute LKWs mit Benzin. Die Bevölkerung aus umlingenden Häuser machte sich auf den Weg, das Benzin „an sich zu nehmen“. Daraufhin ließ die Bundeswehr unter Oberst Klein die Zivilbevölkerung mit äußerster Brutalität bombardieren. Bei diesem hinterhältigen, feigen Bombenanschlag auf die Zivilbevölkerung waren mehr als 140 Zivilisten getötet worden, darunter zahllose Kinder und Jugendliche.

Letzte Woche war es in Talokan zu Demonstrationen gegen die deutschen Besatzer gekommen. Anlaß für die Demonstration war die Tötung mehrere Menschen durch ein  Killer-Kommando der ISAF. Die Bundeswehr schoß dabei einfach in die Menschenmenge der rund 2.000 Demonstranten. Bei diesem Massaker hat es zwölf tote Zivilisten und mehr als 80 Verletzte gegeben.

Heute scheint sich der afghanische Widerstand offenbar gerächt zu haben. Auf ein Treffen von Bundeswehr-Offizieren mit Vertretern der korrupten afghanischen Adminstration soll ein Bombenanschlag verübt worden sein. Es soll dabei zwei tote Bundeswehrsoldaten und vier Verletzte gegeben haben. Unter den Verletzten soll sich angeblich auch Generalmajor Kneip, der deutsche Kommandeur der ISAF, befinden.

Es wird Zeit, daß die Bundeswehr nun endlich aus Afghanistan abzieht und Deutschland mit den Reparationszahlungen für die dort angerichteten Schäden beginnt.

Quelle

Ein amerikanischer Terrorist wurde in Südafghanistan von einem Polizisten dieses Landes getötet. Laut Bericht von Press TV hat ein afghanischer Polizist am gestrigen Donnerstag in der Provinz Hilmand nach einem Wortgefecht mit US-Terroristen das Feuer auf diese eröffnet.

Er tötete einen der US-Terroristen und verletzte drei weitere.
Auch in der vorigen Woche waren beim Angriff eines afghanischen Piloten auf den Flughafen von Kabul 9 US-Terroristen ums Leben gekommen.
Die USA haben 2001 unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung Afghanistan besetzt. Sie und ihre Verbündeten halten das Land weiter besetzt, während die Ablehnung gegen diese Besatzung zusehends wächst.

Wie die israelische Zeitung Haaretz berichtete, hatten sich vor wenigen Tagen die Oberhäupter örtlicher Stämme in die umkämpfte Stadt Misurata begeben, um die Führer der Aufständischen dort zum Niederlegen der Waffen zu bewegen. Unter anderem weil durch die seit Wochen andauernden Gefechte der wichtige Hafen der Stadt blockiert ist, seien sie entschlossen eine Lösung zu Beendigung der Kampfhandlungen zu finden. Sollten die Verhandlungen mit den Rebellen scheitern, werden sie eventuell mit eigenen Kämpfern auf Seiten der Regierung eingreifen. Nach Angaben des libyschen Vizeaußenministers könnten die sechs größten Stämme der Region bis zu 60.000 Kämpfer aufbieten ……………………. WEITERLESEN!

Ein Hamas-Verantwortlicher bezeichnete die Drohungen der USA und Israels nach der Unterzeichnung eines ersten Versöhnungsabkommens zwischen der Hamas und der Fatah als unbedeutend. Der Berater des gewählten Ministerpräsidenten Palästinas in Gaza, Ahmad Yussef, sagte: Washington und Tel Aviv wollen die Palästinenser auseinandertreiben. In diesem Sinne drohen sie nun die palästinensischen Gruppen, die zu einer ersten Einigung gelangt sind.
Das zionistische Regime habe am meisten von den Differenzen unter den Palästinensern profitiert, doch es sei nun die Zeit der Einheit der Palästinenser gekommen. Ursache für die Einigung waren die Volksaufstände in der Region, die gescheiterten Friedensverhandlungen, Hoffnungslosigkeit bei manchen palästinensischen Gruppen hinsichtlich des Weißen Hauses und die Unzufriedenheiten der jungen Palästinenser über die anhaltenden Differenzen, so Yussef.
Die Fatah und die Hamas haben am Mittwoch eine erste Einigung zur nationalen Versöhnung in Kairo unterzeichnet.
Sie umfasst die Gründung einer Regierung der nationalen Einheit bestehend aus unabhängigen Persönlichkeiten, Fortsetzung der Schlichtungsgespräche und gleichzeitige Wahlen für den Vorsitzenden der Autonomiebehörde und des gesetzgebenden Rates in Palästina.

Gaza liegt nach einigen Tagen nach wie vor unter dem Feuer des zionistischen Regimes und die Raketen- und Artillerieangriffe dieses Regimes haben einen neuen Krieg in dieser von Kriegen betroffenen und belagerten Gebiet begonnen. Die neue Abenteuerlust des zionistischen Regimes in Gaza hat auch diesmal durch das grüne Licht der USA begonnen. Nach der Unterstützung des US-Verteidigungsministers Robert Gates für die neue Kriegsschürung durch Israel in Gaza hab sich nun Benjamin Netanjahu nach Russland begeben, um durch Übereinstimmung der russischen Politiker Gaza im Lande, zur See und aus der Luft anzugreifen.
Interessant ist es, dass gegenwärtig die Verantwortlichen des zionistischen Regimes über einen ausgedehnten Krieg in Gaza nicht gleicher Meinung sind, zumal die Folgen des 22-Tage-Krieges das zionistische Regime immer noch mit sich beschäftigen.
Manche Funktionsträger Tel Avivs sind der Auffassung, dass die Entfachung eines neuen Krieges im belagerten Gazastreifen Israel bei weitem größere Schäden als im 22-Tage-Kriegs zufügen würde.
Diesbezüglich hat der Strategieminister des zionistischen Regimes Mosche Yealon gesagt, eine Konfrontation mit der Hamas im Gazastreifen würde nicht nur zu Ungunsten Israels sein sondern sie würde auch schädlich sein.
Zweifelsohne haben die Funktionsträger des zionistischen Regimes seit Januar 2005, in dem die Hamas die Verwaltung der besetzten Gebiete übernahm alles daran gesetzt, durch den Sturz der Widerstandsregierung die Akte des antizionistischen Widerstandes in den besetzten Gebieten zu schließen.
Aus diesem Grunde wurde Gaza durch die Unterstützungen des Weißen Hauses für das zionistische Regime von der israelischen Armee belagert. Dann geschah das katastrophale Ereignis des 22-Tage-Krieges mit dem Ziel der Schwächung von Hamas, damit dass zionistischen Regime dem kompromissbereiteren palästinensischen Flügel leichter unbesorgt ihren Willen aufzwingen zu können.
Während die Standhaftigkeit der Führer der Hamas und der Volkswiderstand im verheerenden 22-Tage-Krieg das zionistische Regime dazu zwangen, ihre Niederlage beim versuch die Hamas zu schwächen einzugestehen. Abgesehen davon bezeichnete die Welt Israel als Kriegsverbrecher und forderte Prozessführung gegen dieses Regime.
Unter diesem Umständen scheint es, dass das zionsitische Regime im Einklang mit den Unruhen und Krisen in der Region, die die Nachrichten der Welt in Schatten gestellt haben, die Absicht hegt, durch die Ausnützung der bestehenden Lage ein neues Abenteuer in Gaza heraufzubeschwören. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die Führer der Hamas die Verantwortlichen des zionistischen Regimes gewarnt und die UNO aufgefordert haben, die derzeitigen Drohungen durch das zionistische Regime zu prüfen. Sie haben zudem darauf hingewiesen, sie hätten die Abenteuerlust Israels wie zuvor nicht unbeantwortet lassen.

Während die von Stuttgart aus koordinierte Bombardierung Afrikas durch NATO-Terroristen mit unverminderter Brutalität fortgesetzt wird, formt sich allmählich Widerstand gegen diesen von der CIA von langer Hand geplanten Versuch der Rekolonialisierung der unabhängigen Staaten Afrikas.

Nachdem aus der malischen Hauptstadt Bamako bereits vor einer Woche bekannt geworden war, dass sich dort zahlreiche Gruppen für den bewaffneten Kampf gegen die NATO und ihre CIA-gesponsorten Hilfstruppen im Osten Libyens gebildet haben, und die afghanischen Taliban in einem Statement alle Muslime dazu aufgerufen hatten, sich gegen die Kolonialisten zu wehren, wird nun auch aus der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott über die Bildung von Solidaritätsgruppen gegen den gewaltsamen Versuch zum Regime Change in Libyen durch die NATO berichtet. Vom irakischen Widerstand, den viele Libyer in ihrem Kampf gegen die US-Besatzung unterstützt haben, ist bisher zwar kein schriftliches Statement bekannt, jedoch wurde im Irak soeben ein US-Kolonialist zur Hölle geschickt. Der irakische Widerstand scheint also eher Taten als Worte sprechen zu lassen.

Sollte sich die Entwicklung bestätigen, und das ist wahrscheinlich, denn der Krieg der NATO gegen Libyen treibt die Entwicklung genau weiter in diese Richtung, so dürfte sich die NATO demnächst mit einer mehr oder minder durchgehenden militärischen Front des Widerstandes von Westafrika über die Sahara und Libyen bis hin zum Irak und Afghanistan konfrontiert sehen, die obendrein durch libysche Ölmilliarden gut finanziert ist.

Quelle

In der ersten öffentlichen Rede nach seiner Rückkehr aus dem Exil hat der irakische Schiitenführer Muktada al-Sadr zum Widerstand gegen die US-Truppen aufgerufen.

„Wir werden uns immer dem Besatzer widersetzen, mit militärischem Widerstand und allen Mitteln“, sagte Sadr am Samstag vor Tausenden begeisterten Anhängern in der Stadt Nadschaf. Zugleich lehnte er Gewalt gegen Iraker entschieden ab: „Wir sind ein Volk und wir sind nicht einverstanden mit den Gruppen, die für Mörder verantwortlich sind.“
Al-Sadr gilt als entschiedener Gegner der US-Präsenz im Irak. Er unterstützt die neue irakische Regierung des Ministerpräsidenten Nuri al-Maliki und konnte sich bei der Wahl 2010 mit seinem Wahlbündnis „Irakische Nationalallianz“ 70 Sitze im Parlament sichern.
Nun forderte al-Sadr seine Anhänger dazu auf, der neuen Regierung unter dem schiitischen Ministerpräsidenten eine Chance zu geben. Sie solle den Beweis erbringen können, dass sie dem Volk diene. Al-Sadr mahnte, die Autorität von Armee und Polizei zu achten. Waffen seien „nur für die bewaffneten Organe“ gedacht, sagte der Geistliche, rief den Anhängern aber auch zu: „Noch sind wir Kämpfer.“

Parlamentschef Ali Larijani betonte: Iran unterstützt unmissverständlich und konsequent die Hisbollah im Libanon und die Hamas in Palästina. Er wies ferner auf die Stratege Irans bei der Bekämpfung des Imperialismus und Unterstützung von Unterdrückten hin und sagte: Iran ist heute zu einem Musterbeispiel in der Region und für die ganze Welt geworden, das offen und ohne Geheimniskrämerei betont, dass es die Hisbollah und Hamas und den Widerstand der Bevölkerung im Irak gegenüber Besatzern unterstützt.
Larijani sagte weiter: Viele Länder, die vor der Irak-Invasion dieses Vorhaben kritisierten, schwiegen nach dem Angriff und der Besatzung dieses Landes. Die IRI ist jedoch das einzige Land, das sich weiterhin gegen die imperialistische Expansionsgier der USA stellt und das irakische Volk unterstützt.
Er fügte hinzu: Wenn die IRI die USA im Irak und in Afghanistan nicht von ihrem Thron herunter gezogen hätte, würde die Welt heute anders aussehen. Das ist der große Dienst Irans an die Menschheit, da wo die Bosheit eines Diktators nicht mehr über die Welt zu herrschen droht.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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