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Wie der arabische Sender „Irr-Sinn“ vor wenigen Minuten meldet, habe man erfolgreich den mutmaßlichen, international gesuchten Kriegsverbrecher, Massenmörder und US-Top-Terroristen George W. Bush mit einer Drohnen-Attacke zur Strecke bringen können. Ihm wird hunderttausendfacher Mord an Menschen im Irak und in Afghanistan vorgeworfen bei denen er als Oberbefehlshaber völkerrechtswidrige Tötungen in dem genannten Umfang zu verantworten haben soll. Die USA weigerten sich seit Jahren den Gesuchten auszuliefern, sodass sich Hinterbliebene und Berufene der Opfer genötigt sahen mittels eigener Aktivitäten das Problem in die Hand zu nehmen. Insgesamt soll es sich um eine recht unbürokratische Aktion gehandelt haben. Man habe einfach auf die „Kill-List“ gesehen und „Bingo“, da stand er auch schon mit drauf! Da es inzwischen international anerkannte Praxis ist auf diese Art und Weise für die Durchsetzung von „Recht“ zu sorgen, konnte auf ein umfangreiches juristisches Verfahren verzichtet werden. Die Beweislage sei ohnehin klar gewesen und die Kill-List von Aktivisten doppelt geprüft worden. Das ausführende Spezialkommando unterstrich im Nachgang nochmals ausdrücklich die Legitimität des Einsatzes und wehrte sich gegen die harsche Kritik der USA bezüglich der beklagten Verletzung seiner Souveränität.

Dem Bericht des Senders zufolge sei es einer islamischen Wehrsportgruppe (geheimes Spezialkommando namens „Nu’is Sabbat“) gelungen mit einer neuartigen, eigens für diesen Zweck entwickelten Drohne das Ziel zu erreichen. Dabei soll es sich nach unbestätigten Angaben um eine unbemannte Maulwurf-Drohne gehandelt haben, die sich von Südamerika bis nach Texas unerkannt durchwühlen konnte und mit rund 5 Tonnen TNT bestückt gewesen sei. Das „Target“ konnte Punktgenau ausradiert werden, Bush machte dabei einen höllischen Abflug, so der original Tenor des Spezialkommandos. Die gesamte Operation habe nunmehr 3 Jahre in Anspruch genommen (vom Setzen der Malwurf-Drohne bis zur Zündung derselben) und sei schlussendlich ein voller Erfolg. Die ausgefeilte Luftraumüberwachung der USA habe einen schnelleren Einsatz von fliegenden Drohnen nicht zugelassen.

 

Besonderes Highlight der Aktion sei, dass nach ersten Einschätzungen auch Dick Cheney unter den Getöteten sei, der sich zu diesem Zeitpunkt anlässlich einer Grillparty auf dem Anwesen des Gesuchten aufgehalten haben soll. Damit hätte man auch gleich die Nummer 2 der US Top Terroristen erledigt. Insgesamt sollen 20 weitere Terroristen ums Leben gekommen sein die offenbar nur der Sicherheit der Top-Terroristen dienten. Ferner kamen bei dem Maulwurf-Drohnenangriff auf die Ranch in Texas auch einige Pferde und Rinder ums Leben. Die muslimische Sondereinheit „Nu’is Sabbat“ bedauerte diesen außerordentlichen Kollateralschaden zutiefst und sprach von unvermeidlichen Opfern. Insbesondere aber bei den Rindern sei man sich nicht gänzlich sicher, ob nicht das ein oder andere bereits am Spieß über dem Grill gehangen habe und somit auch noch auf das Konto dieser Terroristen ginge. Dessen ungeachtet werde man diesbezüglich einige Kompensationszahlungen an diverse Tierschutzverbände leisten.

Weltweit löste die Nachricht überwiegend Freude und Erleichterung aus, weil dieser Einsatz einmal mehr unter Beweis stelle dass am Ende das Gute siegen müsse … Massenmörder und Terroristen keinerlei Chance hätten sich ihrer Verantwortung zu entziehen und kein Schlupfwinkel auf dieser Erde für sie sicher sein könne (auch nicht in Amerika). In diesem Zusammenhang bot die muslimische Wertegemeinschaft den USA erneut militärische Unterstützung an, um weitere Terroristennester und christliche Fundamentalisten die dort noch immer vermutet würden, zu eliminieren. In den mit den USA paktierenden Staaten löste diese „Mission-Kill“ allerdings ein geteiltes Echo aus. Einige sprachen von einem barbarischen und unmenschlichen Terrorakt, andere bezweifelten die Legitimität der Aktion und wieder andere gaben sich nur recht ratlos. Aber an der geübten Praxis wolle indes niemand ernsthafte Zweifel anmelden, die Sache mit der „Kill-List“ und den Drohnen müsse man faktisch anerkennen und inzwischen als basisdemokratisch bezeichnen. Unklar ist zur Stunde noch ob dem Sender „Irr-Sinn“ möglicherweise bei der Berichterstattung eine Verwechselung hinsichtlich Opfer und Täter unterlaufen sein könnte, was aber nach menschlichem Ermessen auszuschließen sei.

Quelle

Paul Craig Roberts

Die bin Laden-Geschichte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika war dermaßen dürftig zusammengeschustert, dass es keine 48 Stunden dauerte, bis sie grundlegend verändert war. In der Tat weist die neue Geschichte, die der Pressesekretär des Weißen Hauses Jay Carney am Dienstag zum Besten gab, nur wenig Übereinstimmung mit dem Original vom Sonntag Abend auf. Das wilde Feuergefecht gab es nicht. Osama bin Laden hat sich nicht hinter einer Frau versteckt. In Wirklichkeit war bin Laden, so Carney, „nicht bewaffnet.“

Die Geschichte vom Feuergefecht war gleich schon verdächtig, da kein einziger SEAL auch nur einen Kratzer abbekommmen hat, obwohl es gegen al Qaeda ging, beschrieben vom ehemaligen Chef des Pentagon Donald Rumsfeld als „die gefährlichsten, bestausgebildeten, bösartigsten Killer auf Erden.“

Jedes Detail der Originalgeschichte wurde verändert. Es war nicht bin Ladens Frau, die von den Navy SEALs ermordet wurde, sondern die Frau eines Mitarbeiters. Es war nicht bin Ladens Sohn Khalid, der von den Navy SEALs ermordet wurde, sondern Sohn Hamza.

Carney schob die Schuld an den Änderungen an der Geschichte auf „den Nebel des Krieges.” Es gab aber kein Feuergefecht, woher also der „Nebel des Krieges“?

Das Weiße Haus mußte auch die Geschichte widerrufen, dass Präsident Obama und sein nationales Sicherheitsteam gespannt verfolgten, wie sich die Ereignisse in Echtzeit abspielten (ungeachtet der vom Weißen Haus herausgegebenen Fotos, auf denen man sieht, wie das Team gespannt zuschaut), wobei der Einsatz über Kameras auf den Helmen der SEALs übertragen worden sein soll. Hätte Obama das Ereignis verfolgt, wie es sich abspielte, hätte er mitbekommen, so hoffen wir zumindest, dass es da kein Feuergefecht gab, und hätte daher der Öffentlichkeit wohl nicht mitgeteilt, dass bin Laden in einem Feuergefecht getötet wurde. Ein weiterer Grund, warum die Geschichte widerrufen werden musste, besteht darin, dass, wenn das Ereignis auf Video aufgenommen worden wäre, jede Nachrichtenagentur der Welt das Video hätte haben wollen. War das Ereignis aber ein inszeniertes Theater, gäbe es natürlich kein Video.

Keine Erklärung wurde abgegeben, warum ein unbewaffneter bin Laden angesichts eines nicht stattgefundenen Feuergefechts von den SEALs mit einem Kopfschuss ermordet wurde. Für diejenigen, die die Geschichte der Regierung glauben, dass „wir bin Laden gefasst haben,“ kann diese Operation nur als der größte Murks der Geschichte dastehen. Welche Art von Inkompetenz braucht es, um sinnlos und ohne Notwendigkeit die wertvollste geheimdienstliche Informationsquelle auf dem Planeten zu töten?

Laut der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika operierten die terroristischen Bewegungen der Welt durch bin Laden, „das Superhirn.” Dank einem schießwütigen dummen SEAL zerstörte eine Kugel die wertvollste terroristische Information auf dem Planeten. Vielleicht dachte der SEAL an die Kerbe in seinem Schießeisen und wie er sein Leben lang damit angeben kann, der superharte Macho zu sein, der Osama bin Laden umgenietet hat, den gefährlichsten Mann auf dem Planeten, der die Vereinigten Staaten von Amerika und deren europäische und israelische Helfershelfer ausgetrickst und die „einzige Supermacht der Erde“ am 9/11 gedemütigt hat.

Wenn eine dermaßen grundlegende Angelegenheit wie der Tod bin Ladens keine 48 Stunden ohne bestätigte „Diskrepanzen“ überleben kann, welche fundamentale Änderungen an der Geschichte nötig machen, dann gibt es Verdachtgründe, abgesehen von dem Verdacht, der sich ergibt aus der Abwesenheit eines toten Körpers, aus dem Fehlen jeglichen Beweises, dass bin Laden in einer Kommandoaktion getötet wurde bzw. dass überhaupt eine Kommandoaktion stattgefunden hat. Diese ganze Angelegenheit könnte ein weiteres Ereignis sein wie der Zwischenfall im Golf von Tonkin am 4. August 1964, den es nie gab, der aber zur Eröffnung des Krieges gegen Nordvietnam führte, welcher den Amerikanern und Vietnamesen gewaltige Kosten und dem Militär/Sicherheitskomplex gewaltige Profite bescherte.

Es besteht kein Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten von Amerika hinreichend inkompetent sind, um bin Laden getötet statt ihn lebend gefangen zu haben. Wer aber kann glauben, dass die Vereinigten Staaten von Amerika so schnell den Beweis dafür beseitigen, dass bin Laden ausgelöscht wurde? Die Geschichte der Regierung ist nicht glaubwürdig, dass sie den Beweis ihres Erfolges in den Ozean geworfen hat, aber einige Fotos besitzt, die veröffentlicht werden könnten, irgendwann einmal.

Wie es ein Leser in einem e-mail an mich formuliert hat: „Was wirklich beunruhigend ist, ist die zunehmende arrogante Schlampigkeit dieser Lügen, als wäre sich die Regierung so durch und durch ihrer Fähigkeit sicher, die Menschen täuschen zu können, dass sie sich so gut wie überhaupt nicht bemüht, glaubhaft zu erscheinen.“

Seit jeher wussten Regierungen, dass sie Bürger und Untertanen immer hinters Licht führen können, indem sie die patriotische Karte spielen. „Denkt an die Maine,“ der „Golf von Tonkin,“ „Waffen der Massenvernichtung,“ „der Reichstagsbrand“ – die inszenierten Ereignisse und gefälschten Beweise sind endlos. Würden die Amerikaner etwas über Geschichte wissen, wären sie nicht so leichtgläubig.

Die wirkliche Frage, die sich uns stellt, ist: Welche Agenda oder welche Ziele sollen mit dem „Tod bin Ladens“ weiterbefördert werden?

Auf diese Frage gibt es viele Antworten. Viele haben bemerkt, dass Obamas Zustimmungswerte für die Wiederwahl im Keller waren. Ist jemand überrascht, dass die Umfrage von New York Times/CBS nach der bin Laden-Kommandoaktion einen starken Anstieg der Werte aufzeigt? Wie die New York Times berichtete, erhob sich „der Glanz des nationalen Stolzes über die Parteipolitik, als die Zustimmung für den Präsidenten signifikant sowohl bei den Republikanern als auch bei den Unabhängigen stieg. Insgesamt sagten 57 Prozent, sie stimmten jetzt der Amtsführung des Präsidenten zu, davor waren es 46%.“

In der Washingtoner Denkart rechtfertigt ein Anstieg der Zustimmungsrate um 24% ein inszeniertes Ereignis.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Obama zu der Ansicht kam, dass das Budgetdefizit und die Rettung des Dollars vor dem Zusammenbruch das Ende des teuren Krieges und der Okkupation Afghanistans mit dem Übergreifen auf Pakistan erforderlich machen. Nachdem es der Zweck des Krieges war, bin Laden zu fassen, erlaubt die erfolgreiche Erreichung dieses Ziels den Vereinigten Staaten von Amerika, sich ohne Gesichtsverlust zurückzuziehen und es dadurch zu ermöglichen, das Budgetdefizit der Vereinigten Staaten von Amerika um einige hundert Milliarden Dollars im Jahr zu kürzen – ein leicht gangbarer Weg, eine große Einsparung vorzunehmen.

Sollte das auf der Tagesordnung stehen, dann nur weiter so. Andererseits, falls Obama das vorhatte, hat der Militär/Sicherheitskomplex schnell etwas dagegen unternommen. CIA-Direktor Leon Panetta öffnete das Tor zu Angriffen unter falscher Flagge, um den Krieg weiter am Laufen zu erhalten, indem er erklärte, dass al Qaeda den Tod bin Ladens rächen werde. Außenministerin Clinton erklärte, dass der Erfolg bei der Tötung bin Ladens mehr Krieg und weitere Erfolge rechtfertige. Die Heimatlandsicherheit erklärte, dass die Tötung bin Ladens „hausgemachte gewalttätige Extremisten” motivieren werde, terroristische Attacken durchzuführen. „Hausgemachte gewalttätige Extremisten“ ist ein unbestimmter Begriff, aber dieser neu geschaffene Schwarze Mann scheint Umweltschützer und Kriegsgegner mit einzubeziehen. Wie „verdächtig,“ wird dieser Begriff jeden erfassen, den die Regierung herausgreifen will.

Verschiedene Teile der Regierung ergriffen schnell die Möglichkeit, den Erfolg bei der Tötung bin Ladens für die Verteidigung und Begünstigung ihrer eigenen Anliegen zu nützen, zum Beispiel Folter. Den Amerikanern wurde gesagt, dass bin Laden gefunden wurde aufgrund von Informationen, die durch Folterung aus Gefangenen herausbekommen wurden, die vor Jahren in geheimen Gefängnissen der CIA in Osteuropa angehalten worden sind.

Diese Auflistung möglicher Beweggründe und weiterer Vorstellungen ist keineswegs vollständig, kann aber denjenigen, die zu skeptischem und unabhängigem Denken fähig sind, als erster Anhaltspunkt dienen. Die Agenden hinter dem Theater werden sich mit der Zeit selbst enthüllen. Alles was Sie tun müssen ist aufmerksam zu sein und im Kopf zu haben, dass das meiste von dem, was man in den Massenmedien hört, dem Zweck dient, diese Agenden weiter zu treiben.

erschienen am 6. Mai 2011 auf > http://www.foreignpolicyjournal.com

Die offizielle Story der Aktion gegen Bin Laden:
Osama Bin Laden wurde seit August 2010 in Pakistan überwacht, aber aus einem unerfindlichen und unlogischen Grund in 9 Monaten nicht festgenommen.
Am 2. 5. 2011 1.30 Uhr morgens wurde er in einer rund 40-minütigen Militäroperation der „Seals“ gestellt, von seiner Ehefrau identifiziert und dann durch Kopfschuß hingerichtet.
Die Operation wurde von der CIA geleitet und den Seals ausgeführt.
Das ganze fand in einem nicht einzusehenden Anwesen in Abbottabad/Pakistan statt. Er soll dann nach Afghanistan geflogen und nach der Identifizierung auf dem Flugzeugträger der Nimitz-Klasse Carl Vinson, dessen Standort geheim gehalten wird, im Meer versenkt worden sein.
Die Operation begann am 2. Mai. 2011, 1.30 Uhr Ortszeit Islamabad (1. Mai, 15.30 Uhr Washington, 21.30 Uhr Berlin) und endete 2.10 Uhr Ortszeit Islamabad (1. Mai, 16.10 Uhr Washington, 22.10 Uhr Berlin)
Um 23.35 Uhr Washingtoner Zeit (weniger als acht Stunden nach Ende der Operation) trat Obama bereits vor die TV-Kameras und das „spontane“ Volk vor dem Weißen Haus und verkündete den Tod des (ehemaligen CIA-Agenten Tim Osman alias) Osama Bin Laden.
Fragen über Fragen die beim Volk wahlweise mit irrationaler Party-Stimmung oder Terrorangst überlagert werden sollen:
Wer gab den Amerikanern das Recht, im souveränen Staat Pakistan Kommandounternehmen durchzuführen?

Nach ZDF- und ARD-Angaben wurde der Präsident Pakistans erst danach informiert. Offenbar waren die Seals von Afghanistan aus widerrechtlich in den Luftraum eingedrungen. Diese Ansicht wurde gestern auch von Helmut Schmidt und Scholl-Latour in der ARD vertreten. Wer glaubt den Killern, dass sie es nicht auf Gaddafi und seine Familie abgesehen hatten? Die USA nehmen sich das Recht heraus UNO-Beschlüsse zurechtzubiegen; wen auch immer und wo auch immer zu entführen, Lager einzurichten, zu foltern, in Geheimgefängnisse zu verschleppen, mit Drohnen zu töten oder eben per Kopfschuss umzubringen. Im Namen der Freiheit und der Menschenrechte.
Wie war der DNA-Test zu schaffen, wenn Obama um 23.35 Uhr – dem Zeitpunkt seiner Rede – rund sieben Stunden nach dem Ende der Operation bereits das Ergebnis des DNA-Tests inkl. Gegentests gekannt haben will, wenn wir voraussetzen, dass man kein DNA-Labor im Hubschrauber mitführte?
Warum gab es keine Obduktion – ein Procedere das bei jedem Todesfall und erst recht beim Tod des meist gesuchten Terroristen der Welt Standard wäre?! So etwas gäbe es nicht mal in einer Bananenrepublik.
Man nennt es in der US-Justiz „CSI-Effekt“ wenn Geschworene oder andere Personen vor Gericht an die Fantasy-Methoden von Fernsehserien glauben.
Haben die Drehbuchautoren der Abbottabad-Story zu sehr bei CSI abgeschrieben und sind ihrer eigenen Phantasie auf den Leim gegangen?

OBL’s Leiche wurde sofort dem Meer übergeben. Eine unabhängige Obduktion auf richterliche Anordnung und Feststellung der Identität nach Mindeststandards der Gerichtsmedizin sind für alle Zeiten ausgeschlossen.
Wer gab den Befehl zum Kopfschuss?

Nachdem laut offizieller Darstellung, Bin Ladens Frau ihn identifiziert hatte, wurde er – demnach bereits überwältigt – per Kopfschuss hingerichtet. Wer darf Menschen hinrichten ohne Verfahren und richterliches Urteil?
Wieso wird das gefeiert?

Als einziger Staat  äußerte der Vatikan Befremden über die Feier einer Hinrichtung.
Das sind einfache Fragen nach logischen Argumenten, für die sicher bald eine Erklärung gefunden wird. Hoffentlich nicht so eine wie die für den seltsamen zeitgleichen Zusammensturz von drei Wolkenkratzern aufgrund von Bränden.
Der gesamte Vorgang der Exekution – so sie denn stattfand und die mysteriösen Umstände des Verschwindens der Leiche ohne rechtsstaatliches Procedere sind höchst bedenklich.
Der konzertierte Chorgesang der Medien ohne eine kritische Frage macht doch zumindest stutzig.
Die voyeuristische Begeisterung über einen Toten und die Blindheit der dumben Masse für die Inszenierung sind erschreckend.

Ich glaub, ich weiss es.

Genau die Gruppe, dessen Führerin man jüngst in Berlin über den roten Teppich laufen ließ, hat laut AFP in ihrem irakischen Camp Ashraf eigene Mitglieder erschossen, die aus dem Camp flüchten wollten:

„Our security forces believe that the dead were killed by their own guards because they were trying to escape,“ Dabbagh told AFP. „They had already committed similar acts in the past.“

Nachdem irakische Einheiten, dass Camp Ashraf gestürmt hatten, ließ die UN verlautbaren, man habe 34 Tote Körper im Lager der terroristischen Volksmujahedin gefunden. Danach versuchten einige Medien die Angelegenheit so zu spinnen, als ob die Toten mit dem Sturm der irakischen Armee auf das Lager zu tun hätten.

Die Aussagen irakischer Vertreter machen diesen Spinn nun zu nichte. Dass keiner in Berlin, London, Brüssel und Paris ein Interesse an so einer Sicht hat, ist verständlich.

Denn diese Mauerschützen die wir noch aus DDR-Zeiten kennen, sind Angehörige jener Terrororganistaion, die 2009 von der EU-Terrorliste gestrichen wurde und seitdem auf politischer Kur in euopäischen Hauptstädten ist um auch Washington davon zu überzeugen die Volks-Mojahedin nicht als Terroristen einzustufen.

Trotz dieser Erkenntnis wird man damit weiter machen Frau Rajavi und ihre Sektenmitglieder zu hofieren. Von ein paar Toten hat man sich bei uns eh nie beeindrucken lassen. Und schließlich soll die MEK nicht unser bester Freund werden, sondern Vasall der Kriegsmächte gegen Iran.

Quelle

Ein wahrlich abscheuliches Verbrechen fand über die Weihnachtsfeiertage in Ägypten statt. Dutzende Christen wurden beim Beten in einer Kirche durch einen gezielten Terroranschlag ermordet; doch warum?

Die Reaktion der “offiziellen“ Westlichen Welt war einstimmig wie heuchlerisch zugleich. Nahezu alle westlichen Staatschefs drückten ihr “Entsetzen“ oder ihre “Bestürzung“ über das Verbrechen aus. Die Art von Politik, die mit solchen Verbrechen einhergeht, ist maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass derartige Verbrecher ihre Ziele immer wieder erreichen können. In der gleichen Woche sind im Irak, in Afghanistan, in Pakistan fast doppelt so viele Muslime Opfer von Terroranschlägen geworden, und es gab weit und breit kein Entsetzen oder Bestürzen in der Westlichen Welt. Wenige Wochen zuvor gab es einen mörderischen Anschlag im Iran in einer Moschee auf Betende, aber von der Bundeskanzlerin war keine Bestürzung zu vernehmen. Haben es die Medien verheimlicht? Diese Art von Politiker, die ihren Machthunger auch dadurch zu stillen versuchen, indem sie Menschen gegen Menschen aufhetzen, und diese Art der Hofberichterstattung, die zwischen “guten eigenen“ Terroristen und den “bösen gegnerischen“ Terroristen unterscheiden, verdecken dabei einen wichtigen Aspekt. Völlig unabhängig davon, ob der Terror gegen eine Moschee, gegen Sunniten oder Schiiten, oder gegen eine Kirche stattfindet, die Quelle jenes Terrors ist immer die gleiche.

Die Quelle jenes Terrors ist ein Hass gegen die Menschheit ausgehend von einem Herrenmenschendenken. Es spielt dabei keine Rolle, ob jene Verbrecher im Kleid von “Islamisten“ oder Kreuzzüglern auftauchen. Es spielt auch keine Rolle, ob sie unschuldige Frauen und Kinder mit einer Bombe, einer Drohne oder einer Rakete ermorden. Terror ist Terror und muss als solcher verurteilt werden! Und niemand darf in die Falle laufen, irgendeinen Terror mit einem anderen Terror aufrechnen zu wollen – auch uns Muslimen darf das nicht unterlaufen! Jeder Terror ist ein Verbrechen und jeder Terror ist zu verurteilen! Wenn es manche westliche Politiker nicht tun und die Hofberichterstattung sie darin bestärkt, dann dürfen jene Selektivterrorverurteiler niemals zu Vorbildern von Menschen werden, die ihr eigenes Herz noch nicht völlig verdunkelt haben im Gestrüpp von Machtwahnsinn und Herrschaftssucht.

Nun hat es also die Kopten in Ägypten getroffen! Und die ganze Westliche Welt stellt sich an die Seite des Staatschefs Mubarak und sendet ihm Unterstützungsbotschaften! Moment einmal? War da nicht etwas mit jenem Land und jener Person? Ach ja, jener Staatschef Mubarak ist der am längste amtierende Diktator der Westlichen Welt in der muslimischen Welt. Jener Möchtegernpharao lebt und atmet die ägyptische Luft mit westlicher Erlaubnis. Sein gesamter Geheimdienst, mit dem er eines der bevölkerungsreichsten Länder Afrikas unterdrückt, wird von der CIA beherrscht. Bei Wahlen, die er abhält, ist er Begriff “Farce“ sogar eine Beschönigung. Und gerade erst gab es Wahlen im jenem Land! Hat die Westlich Welt darauf bestanden, Beobachter zu entsenden? Hat irgendein Politiker in der Westlichen Welt, der bei anderen Ländern weniger zimperlich ist, wenn es um das Protestieren geht, sich dagegen gewehrt, dass es faktisch nur einen Kandidaten gibt und dessen Marionetten, die das Volk wiederwählen durfte? Gab es irgendwelche Proteste dagegen, dass dieser brutale Diktator und Verbrecher weiter regiert? Und jener Verbrecher hat schon mehr unschuldige Menschen in seinem eigenen Land ermorden lassen, als sämtliche Terroranschläge im Land dies bewirkt haben. Was ist los mit den Westlichen Werten? Darf man morden, wenn damit angeblich Westliche Werte geschützt werden und auch Wahlen fälschen? Wo ist die christlich-jüdische Prägung, wenn es darum geht, solch einen Verbrecherherrscher zu kritisieren?

Was sind das für merkwürdige Westliche Werte, die sich daran erfreuen, dass ein Diktator die Kornkammer Afrikas so weit herunterwirtschaftet, dass das Land ohne tägliche Weizeneinfuhr aus den USA verhungern würde? So etwas nennt man Raubtierkapitalismus und jener Raubtierkapitalismus kennt kein Erbarmen vor Menschenleben! Er mordet wahllos, wenn es zum Schutz der eigenen Macht geht, der “dunklen Seite der Macht“.

Doch wem nützt der Anschlag auf eine Kirche, auf unschuldige christliche Kopten in Ägypten? Die Folge ist klar. Aufgebrachte Christen werden gegen Muslime protestieren, auf die sie als Ursache gelenkt werden. Neunhundertneunundneunzig von tausend Protestierenden werden es friedlich tun, ein “Überhitzter“ wird es weniger friedlich tun und einige unschuldige Muslime dabei treffen. Daraufhin werden Muslime protestieren. Neunhundertneunundneunzig von tausend Protestierenden werden es friedlich tun, ein “Überhitzter“ wird es weniger friedlich tun und einige unschuldige Christen dabei treffen. Und die Gewaltspirale wird sich aufschaukeln, falls es nicht gelingt, die friedlichen Kräfte gewinnen zu lassen. Doch wer profitiert davon; sind es die Christen, sind es die Muslime, sind es die Ägypter oder gar irgendeine angeblich die Weltherrschaft anstrebende “islamistische“ Organisation? Die klare Antwort auf alle jene Fragen ist “Nein“! Die Einzigen, die von Terroranschlägen profitieren sind diejenigen, die ihre aktuelle Weltherrschaft auf dem “Krieg gegen Terror“ aufgebaut haben! Sie brauchen von Zeit zu Zeit solche Terroranschläge, um ihre Macht ausbauen zu können. Wann werden die Menschen es endlich verstehen?

Genau für diese Situation, genau für diesen Fall hat Jesus (a.) gelehrt, dass man auch die andere Wange hinhalten soll, gegen den “Angreifer“, der gar nicht die Ursache ist! Denn würde man sich wehren, träfe man garantiert die Falschen! Die andere Wange hinzuhalten, Standhaftigkeit zu zeigen und sich nicht gegen jene zu wehren, gegen die man aufgehetzt wird, ist das Gebot der Stunde. Die angeblich so christlich geprägte Welt hat diesen Grundsatz Jesu schon längt vergessen, falls sie diesen jemals praktiziert hat. Aber wir Muslime und alle Menschen, die an die Großartigkeit Jesu glauben, müssen es tun! Wir müssen unsere Abneigung gegen jene lenken, die es verdienen, dass man sie verachtet! Jene Phantome, die den Anschlag auf die Christen verübt haben, kennen wir nicht! Aber wir kennen Besatzungsregime, wir kennen Armeen, die in fremde Länder einfallen und dort wahllos unschuldige Menschen ermorden, wir kennen Ideologien, in der materielle Güter mehr wert sind als Menschen, wir kennen Rassismus und Herrenmenschengedankengut. All das können und müssen wir verachten!

Und es gibt viele Beispiele in der Geschichte, aus welchen man erkennen kann, wie diese Art von Terror erfolgt. Einstmals gab es einen unvorstellbaren Terror in der Türkei. Jeden Tag explodierten in Kaffees Bomben und unzählige Menschen wurden Opfer von Terroranschlägen. Kurden wurden auf Türken und Türken auf Kurden gehetzt, wobei ein unvorstellbar inszenierter Rassismus damit einherging! Dann gab es einen Militärputsch und der gesamte Terror war von einem Tag auf den anderen vorbei. Heute – einige Jahrzehnte danach – weiß man, dass ein Großteil des Terrors genau von jenen ausgeübt wurde, die sich später damit rühmten, den Terror beendet zu haben.

Im Libanon gab es einen Bürgerkrieg ohnegleichen. Christen gegen andere Christen, Muslime gegen andere Muslime, Christen gegen Muslime, Drusen gegen alle und alle gegeneinander. Aber eines Tages fingen einige wenige Muslime an, darüber nachzudenken, wie das alles zustande kam. Sie hörten auf, die anderen zu bekämpfen. Selbst als es einen großen Terroranschlag gegen jene muslimische Gruppe gab, und der Urheber scheinbar unzweifelhaft eine andere muslimische Gruppe war, haben sie sich nicht mehr gewehrt. Stattdessen hat der Anführer jener Gruppe den Israelis gedroht, dass für jeden weiteren ermordeten Muslim, sie einen zionistischen Soldaten töten würden. Denn sie waren sicher, dass der Zionismus hinter dem Terror stand. Das Ergebnis war ein Ende des Bürgerkrieges innerhalb kürzester Zeit, ein brutaler Krieg Israels gegen den gesamten Libanon und Liebeslieder der berühmtesten christlichen Sängerin des Landes für die Hizbullah. Wenn die wahre Ursache des Terrors aufgedeckt wird, dann kann er überwunden werden!

Bliebe noch die Frage, warum jetzt ausgerechnet in Ägypten? Es gibt doch weitaus “geeignetere“ Länder für die kranken Hirne derjenigen, die in ihrem Herrschaftswahn ertrinken, um Christen gegen Muslime zu jagen. Hier könnte die Situation des bevorstehenden Machtwechsels im Land eine besondere Rolle spielen. Seit langem ist bekannt, dass der Pharao schwer krank ist. Einen seiner letzten gesund geschminkten Auftritte kann man in Youtube sehen unter:

http://www.youtube.com/watch?v=mvYe2-PabZY

Nun soll als Protest zu diesem Terroranschlag eine Figur im Fernsehen aufgetreten sein, der den Pharao gespielt hat, der aber leider nur von einer Entfernung aufgenommen werden konnte, von der man ihn nicht so genau erkennen kann, siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=8Bknuq-r0C4

Er wirkt zumindest etwas blass! Mag sein, dass der kranke Pharao jünger und zurechtgeschminkt wurde. Tatsache ist, dass der alte Mann bald durch einen neuen westhörigen Pharao ersetzt werden muss. Al-Baradai hat sich diesbezüglich bereits in der Atomenergieorganisation in die Herzen des Westens gearbeitet. Doch wie oft bei solch einem Pharao, dürfte der Übergang nicht so problemlos ablaufen, wie es sich die Westliche Welt wünscht. Da kann etwas Terror, welches die Menschen von einem möglichen Machtwechsel ablenkt, nicht schaden, mag da der eine oder andere Geheimdienstler denken!? Es wäre nicht verwunderlich, wenn demnächst in einer Moschee eine Bombe hochgeht und Christen dafür beschuldigt werden. Schon jetzt kann festgestellt werden: Sie waren es nicht!

Frieden und Freiheit gibt es nur mit Gerechtigkeit. Wer seine gesamte Politik darauf ausrichtet, das Arme immer Ärmer und Reiche immer Reicher werden, Besatzungsmächte ihre Besatzung ausbauen dürfen, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen, Rohstoffe von armen Ländern geplündert werden durch brutale Diktatoren, die mit militärischer Gewalt aus fremden Ländern an der Macht gehalten werden, der darf sich nicht wundern, wenn es überall in der Welt Terror gibt! Der Terror stammt nicht von jenen, die sich gegen all jene Verbrechen der Machthaber wehren müssten, sondern von den Machthabern, die ihre Macht durch den Terror ausbauen. Oder ist noch niemandem aufgefallen, dass sämtliche westliche Politiker im letzten Jahrzehnt die eigene Macht ausgebaut und die Rechte der eigenen Bevölkerung eingeschränkt haben?

Ein Weg gegen diese Gewaltspirale besteht darin, den Opfern zur Seite zu stehen und das mörderische Weltsystem offen und deutlich zu verurteilen. Unsere Anteilnahme ist mit dem gesamten Volk in Ägypten, das seit Jahrzehnten unter dem von der westlichen Welt gestützten Pharao leidet und insbesondere dieser Tage mit den Kopten im Land, die in Gedenken an Jesu Opfer eines Terroranschlages wurde. Möge Gott allen friedliebenden Menschen dieser Welt, seien sie Juden, Christen, Muslime oder Andersgläubige helfen, den Unfrieden zu überwinden und die Feinde der Menschheit und Menschlichkeit verfluchen.

Und der Friede sei mit denen, die der Wahrheit folgen.

Hatte irgendjemand Zweifel daran, dass die grüne Revolutionsbewegung im Iran Werkzeug des Mossad zum Regime Change war? Hat jemals jemand daran gezweifelt, dass der Mossad Spannungen zwischen ethnischen Gruppen im Iran schüren und nutzen wollte? Hatte irgendjemand jemals Zweifel, dass die USA und Israel verdeckte Terroraktionen gegen den Iran geplant und durchgeführt haben?

Hier sehen wir nun, was Richard H. Jones, US-Botschafter in Tel-Aviv, nach einem Meeting am 17. August 2007 zwischen Mossad-Chef Meir Dagan und US-Unterstaatssekretär R. Nicholas Burns im von Wikileaks geleakten Report #07TELAVIV2652 nach Washington gemeldet hat.

11. (S) Dagan beschrieb, dass die israelische Strategie aus fünf Säulen besteht:A) Dem politischen Ansatz: Dagan lobte die Bemühungen, den Iran vor den Sicherheitsrat zu bringen, und signalisierte seine Zustimmung zur Durchführung einer dritten Sanktionsrunde. Er räumte ein, dass sich Druck auf den Iran aufbaut, sagte aber, dieser Ansatz allein wird die Krise nicht lösen. Er betonte, dass der Zeitplan für politisches Handeln anders sei als der Zeitplan des nuklearen Projekts.

B) Verdeckte Maßnahmen: Dagan und der Staatssekretär haben vereinbart, diesen Ansatz nicht in der größeren Gruppe zu besprechen.

C) Counterproliferation: Dagan unterstrich die Notwendigkeit der Verhinderung, dass Know-how und Technologie ihren Weg in den Iran finden und sagte, dass in diesem Bereich mehr getan werden kann.

D) Sanktionen: Dagan sagte, die größten Erfolge gab es bisher in diesem Bereich. Drei iranische Banken stehen am Rande des Zusammenbruchs. Die finanziellen Sanktionen haben nationale Wirkung. Irans Regime kann sich nicht mehr nur mit den Bankern selbst beschäftigen.

E) Erzwungener Regime Change: Dagan sagte, dass mehr getan werden müsste, einen Regimewechsel im Iran zu schüren, eventuell mit Unterstützung von studentischen Demokratiebewegungen und ethnischen Gruppen (zB, Aserbaidschaner, Kurden, Belutschen), die dem herrschenden Regime gegenüber stehen.

Nur für den Fall es verschwindet, hier ist eine Kopie des Reports. Der Schwindel der grünen Revolution ist nun als schwarz auf weiß entlarvt, durch die Worte des Mossad-Bosses selbst.

PS: Vor zwei Wochen wurde bereits die auf Mossad-Fälschungen basierende Lüge entlarvt, der Iran würde Atomwaffen bauen. Wer sich nun die Frage stellt, warum Israel das alles macht, dem erklärt es Schlaumeier Benjamin Netanjahu: es geht Israel darum, die Weltöffentlichkeit durch andere Kriege im Nahen Osten vom Kolonialisationsprozess der Westbank abzulenken und so nicht in die Zwangslage zu kommen, Frieden schließen zu müssen. Für dieses Ziel der Ablenkung vom Landraub in Palästina mussten bereits Hunderttausende Menschen im Irak sterben, und dafür sollten dem Willen der israelischen Führung folgend noch viel mehr im Iran sterben.

Quelle

Die Ehre, es herausgefunden zu haben, gebührt dem Journalisten Andrew Cockburn

WikiLeaks-Dokumente bestätigen, was Seymour M. Hersh im New Yorker am 30. Juni 2008 (mit Datum vom 7. Juli 2008) nahe gelegt hatte: daß die Bush-Regierung am Kongreß vorbei inneriranische oppositionelle (ethnische, religiöse und politische) Gruppen personell und finanziell unterstützt mit dem Ziel, einen Casus Belli zu schaffen.

Doch nicht Hersh, sondern Andrew Cockburn gebührt die Ehre, die Fakten herausgefunden zu haben. Cockburn hatte sie zwei Monate vorher, am 2. Mai 2008, in CounterPunch veröffentlicht und weit präziser dargelegt als Hersh:

Six weeks ago, President Bush signed a secret finding authorizing a covert offensive against the Iranian regime that, according to those familiar with its contents, „unprecedented in its scope.“ Bush’s secret directive covers actions across a huge geographic area – from Lebanon to Afghanistan – but is also far more sweeping in the type of actions permitted under its guidelines – up to and including the assassination of targeted officials.  This widened scope clears the way, for example, for full support for the military arm of Mujahedin-e Khalq, the cultish Iranian opposition group, despite its enduring position on the State Department’s list of terrorist groups. Similarly, covert funds can now flow without restriction to Jundullah, or „army of god,“ the militant Sunni group in Iranian Baluchistan – just across the Afghan border — whose leader was featured not long ago on Dan Rather Reports cutting his brother in law’s throat. Other elements that will benefit from U.S. largesse and advice include Iranian Kurdish nationalists, as well the Ahwazi arabs of south west Iran.  Further afield, operations against Iran’s Hezbollah allies in Lebanon will be stepped up, along with efforts to destabilize the Syrian regime. All this costs money, which in turn must be authorized by Congress, or at least a by few witting members of the intelligence committees.  That has not proved a problem.  An initial outlay of $300 million to finance implementation of the finding has been swiftly approved with bipartisan support, apparently regardless of the unpopularity of the current war and the perilous condition of the U.S. economy.

Die WikiLeaks-Dokumente bestätigen ebenso wie Andrew Cockburns Recherchen, was ich für einen Vortrag am 23. Oktober 2006 in Marburg an der Lahn an geopolitischen Hintergründen des Nah-Ost-Konflikts zusammengestellt hatte:

Der Westen unter Führung der USA und ihres israelischen Wurmfortsatzes versucht, sich den Greater Middle East einzuverleiben, mitsamt allen Öl- und Gaslagerstätten im Kerngebiet. Seine Mittel sind Rassismus, ethnische und religiöse Spaltung, Mordanschläge und Krieg.

Bald nachdem ich 2003 diese Internetseite begonnen hatte, stieß ich auf  Leslie H. Gelb, den Ex-Vorsitzenden des Council on Foreign Relations. Er hatte am 25. November 2003 in der New York Times vorgeschlagen, nach dem Vorbild der Zerschlagung Jugoslawiens auch den Irak zu liquidieren: Ein schiitischer Südstaat um Basra, ein sunnitischer Mittelstaat um Bagdad und ein kurdischer Nordstaat sollten gebildet werden.

Aus den Staaten ist noch nichts geworden, aber der Irak ist zertrümmert. Inzwischen verzeichnet der Iran immer mehr Attentate in den von Andrew Cockburn 2006 angegebenen Gebieten im Umkreis der angegebenen Terrorgruppen.

Aus der Zertrümmerung des Iran ist noch nichts geworden, aber bei uns, außerhalb und innerhalb der Partei Die Linke, wird von iranischem Antisemitismus schwadroniert, vom drohenden Weltkalifat und der Atombombe von Loch Ness.

Quelle

Man hat es eilig neue Krisenherde zu befrieden. Im Augenblick ist der Jemen ins Visier der Guten und Gerechten geraten. Von dort sollen laut Angaben Sprengstoffpakete an zwei Synagogen in Chicago versandt worden sein, die aber mit Hilfe des Kreuziger-Staates-Saudi-Arabien ihre angeblichen Empfänger erst gar nicht erreichten. Donnerlittchen, so schnell stellt sich der Erfolg ein, wenn man für 60 Mrd. Dollar Jagflugzeuge, Hubschrauber und andere Kriegsgüter bei den USA ordert und Russland so ganz nebenbei auch noch mit sechs-Milliarden-Dollar-Aufträge für ähnliches Gedöns beglückt.

US-Militärbasen Mittlerer Osten

In Deutschland befleißigt sich der Gruselführer bunter Hofberichterstattungen unablässig damit, seinem Auftrag, die Leute auf Verblödungs-Kurs zu halten, in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Osama beim Laden neuester Aufenthaltsort will man neuerdings ausgemacht haben. Die Quaida-Führung soll, von Einheimischen und Mitgliedern des pakistanischen Geheimdienstes geschützt, ein komfortabeles Dasein fristen. Dabei beruft man sich auf einen nicht genannten ranghohen Nato-Vertreter. So läuft das immer ab. Nicht genannte Quellen der Schlapphutindustrie lassen in der Regel aber nur den Schluss zu, sie ziehen ein inszeniertes Ding ab. Nicht, das Terroranschläge nicht stattfinden, aber wer dahinter steckt, wer die Truppen erfunden hat, wer sie sponsert und wem sie nutzen, das sollte zum Nachdenken anregen.

Die USA sind über Afrika hergefallen. US-Truppen sind in Somalia eingedrungen; sie haben die Front von Afghanistan über Pakistan und den Jemen jetzt bis ans Horn von Afrika ausgeweitet. Kriegführende westliche Staaten wurden weder von Taliban noch Quaida oder irgendwelchen anderen in entlegenen Gegenden angegriffen. Die Kriege sind, wenn überhaupt, durch die Antikriegshaltung der eigenen Bürger bedroht. Die muss man in Angst und Schrecken versetzen, um die eigenen Eroberungskriege aufrechterhalten zu können. Friedensaktivisten werden heute mit drakonischen Strafen drangsaliert und ernsthafter Widerstand gegen illegale Kriege ist in der westlichen Wertegemeinschaft zu einem schweren Verbrechen geworden.

Professor Michel Chossudovsky analysiert die eigentlichen Gründe für den „Globalen Krieg gegen den Terrorismus“ in seinem Buch „America’s War on Terrorism“ und kommt zu überraschenden Aussagen. Nicht nur, dass die Vereinigten Staaten Millionen Dollars dafür spendierten, um afghanische Schulkinder mit Lehrbüchern zu versorgen, die mit gewaltverherrlichenden Bildern und militanten islamistischen Sprüchen gespickt waren und diese Fibeln den Dschihad priesen und mit Zeichnungen von Gewehren, Geschossen, Soldaten und Sprengkörpern illustriert waren, und seitdem den Lehrplan des afghanischen Schulsystems bestimmten. Sogar die Taliban verwendeten die in den USA gedruckten Bücher:

  • Osama bin Laden, das von den USA aufgebaute Schreckgespenst, wurde zu Beginn des US-gesponserten Dschihad von der CIA rekrutiert. Er war damals 22 Jahre alt und wurde in einem von der CIA finanzierten Trainingscamp zum Guerillakämpfer ausgebildet.
  • Die Architekten der während der Reagan-Administration gestarteten verdeckten Operation zur Unterstützung des „islamistischen Fundamentalismus“ spielten nach den Anschlägen am 11.9.2001 auch eine Schlüsselrolle beim Anzetteln des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“.
  • Präsident Ronald Reagan traf 1985 im Weißen Haus mit den Anführern des islamischen Dschihad zusammen.
  • Unter der Reagan-Adminstration begann die US-Außenpolitik die „islamistischen Freiheitskämpfer“ vorbehaltlos und uneingeschränkt zu unterstützen. Heute werden die „Freiheitskämpfer“ als „islamistische Terroristen“ etikettiert.
  • In der Sprache der Paschtunen wird das Wort „Taliban“ als Bezeichnung für Studenten oder Absolventen der Madrasas – der Koranschulen – verwendet, die mit Unterstützung der CIA von wahhabitischen Missionaren aus Saudi-Arabien errichtet wurden.
  • In den Jahren vor dem Sowjetisch-Afghanischen Krieg war die schulische Erziehung größtenteils weltlich geprägt. Die verdeckte US-Operation zerstörte diese weltlich ausgerichtete Ausbildung. Die Anzahl der von der CIA finanzierten Koranschulen oder Madrasas wuchs von 2.500 im Jahr 1980 auf mehr als 39.000.

Als die USA 1991 den Krieg gegen Irak begannen, war eines der größeren Ziele, einer neuen unipolaren Welt zu zeigen, dass Washington seine Hand am globalen Ölhahn hatte. Dass es den Ölfluss aus dem Persischen Golf nach dem Norden und Westen Europas und nach Ostasien kontrollierte, insbesondere zu den vier Ländern, die das meiste Öl nach den Vereinigten Staaten importieren: Japan, China, Südkorea und Indien. Die ersten drei erhalten ihr Öl aus dem Persischen Golf hauptsächlich durch Tanker, die durch die Straße von Malakka laufen.

Seit Jahren schon arbeiten die USA daran wie sie den Nahen und Mittleren Osten neu ordnen wollen.


Naher und Mittlerer Osten heute

 


Naher und Mittlerer Osten danach

Um Zustimmung wird nicht geworben oder verhandelt – es wird gebombt. Die Sprache von politisch- militärischen Ignoranten, denen in ihrer Machtvollkommenheit der Sinn für Realitäten längst abhanden gekommen ist.

Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert. (Carl von Ossietzky in der Weltbühne vom 8. Dezember 1931)

Quelle

Es gibt auf der Welt praktisch keine interessante Organisation, die nicht von Geheimdiensten infiltriert wurde. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass ausgerechnet der Freundeskreis semiprofessioneller sunnitischer Kämpfer, der gemeinhin als Al Kaida bezeichnet wird, nicht durch Geheimdienste unterwandert gewesen sein soll………………..WEITERLESEN!!

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern in seiner diesjährigen im Rahmen der jährlichen Generalaussprache der UNO-Vollversammlung gehaltenen Rede unter anderem vorgeschlagen, die Ereignisse von 9/11 durch eine unabhängige Faktenfindungsmission der UNO untersuchen zu lassen und angekündigt, im nächsten Jahr eine Konferenz zum Studium von Terrorismus und Gegenmaßnahmen dagegen auszurichten. Mein Parteibuch hat den diesbezüglichen Teil seiner auch ansonsten lesenswerten Rede nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

… das Ereignis des 11. September 2001, von dem die ganze Welt seit fast einem Jahrzehnt betroffen ist.Ganz plötzlich wurde die Nachricht von dem Angriff auf die Twin Towers mit zahlreichen Bildern von dem Vorfall gesendet.

Fast alle Regierungen und bekannte Persönlichkeiten verurteilten diesen Vorfall aufs Schärfste.

Aber dann wurde eine Propagandamaschine in volle Kraft gesetzt; es wurde impliziert, dass die ganze Welt einer großen Gefahr ausgesetzt wäre, nämlich Terrorismus, und dass der einzige Weg um die Welt zu retten der wäre, Truppen in Afghanistan einzusetzen.

Schließlich wurden Afghanistan, und kurz danach der Irak, besetzt.

Bitte beachten Sie:

Es wurde gesagt, dass etwa drei Tausend Menschen beim 11. September getötet wurden, und wir alle trauern um sie zutiefst. Doch bis jetzt wurden in Afghanistan und im Irak Hunderttausende von Menschen getötet, Millionen Verwundeten und Vertriebenen geschaffen und der Konflikt ist noch im Gange und expandiert.

Bei der Ermittlung der Verantwortlichen für den Angriff gibt es im Wesentlichen drei Sichtweisen.

1 – Es war eine sehr leistungsfähige und komplexe terroristische Vereinigung, die in der Lage war, erfolgreich quer durch alle Schichten der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste hindurch den Angriff durchzuführen. Dies ist die grundsätzliche Sichtweise, die von amerikanischen Staatsmännern vertreten wird.

2 – Es waren einige Segmente innerhalb der US-Regierung, die den Angriff inszenierten, um die rückläufige amerikanischen Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten umzukehren sowie um das zionistische Regime zu retten. Die Mehrheit des amerikanischen Volkes sowie anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu.

3 – Es wurde von einer terroristischen Vereinigung durchgeführt, aber die amerikanische Regierung unterstützte dies und nutzte die Situation aus. Offensichtlich hat diese Sicht weniger Befürworter.

Die wichtigsten Beweisstücke, die den Vorfall verbinden, waren ein paar in der riesigen Menge von Schutt gefundene Pässe und ein Video von einer Person, deren Wohnsitz unbekannt war, von der aber bekannt war, dass sie an Ölgeschäften mit einigen amerikanischen Beamte beteiligt war. Es wurde auch vertuscht und gesagt, dass aufgrund der Explosion und des Feuers von keinem der Selbstmordattentäter eine Spur gefunden wurde.

Es bleiben jedoch Fragen zu beantworten:

1 – Wäre es nicht sinnvoll gewesen, dass zunächst eine gründliche Untersuchung durch unabhängige Gruppen durchgeführt worden wäre, um abschließend die Elemente festzustellen, die an dem Angriff beteiligt waren und anschließend einen rationalen Plan an Maßnahmen gegen sie zu ergreifen?

2 – Ausgegangen von der Sichtweise der amerikanischen Regierung, ist es rational, zur Bekämpfung einer terroristischen Vereinigung einen klassischen Krieg mit weitausgedehntem Einsatz von Truppen, der zum Tod von Hunderttausenden geführt hat, zu starten?

3 – War es nicht möglich, den Weg zu gehen, wie Iran die terroristischen Gruppe Riggi, die 400 unschuldige Menschen im Iran getötet und verwundet hat, konterte? In der iranischen Operation wurde keine unschuldige Person verletzt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Vereinten Nationen eine unabhängige Faktenfindungsmission für das Ereignis des 11. September einrichten, so dass es in der Zukunft nicht mehr verboten ist, Ansichten darüber zum Ausdruck zu bringen.

Ich möchte hier verkünden, dass die Islamische Republik Iran im nächsten Jahr eine Konferenz ausrichten wird, um den Terrorismus zu studieren und die Mittel, ihn zu konfrontieren. Ich lade Beamte, Wissenschaftler, Denker, Forscher und Forschungseinrichtungen aus allen Ländern ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Die USA haben auf die Rede von Mahmud Ahmadinejad und die darin enthaltene Forderung nach einer UN-Faktenfindungsmission zu 9/11 mit folgendem konstruktivem und am gemeinsamen Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit orientierten Statement von Mark Kornblau, dem Sprecher der US-Botschaft bei der UNO, reagiert:

Anstatt die Bemühungen und den guten Willen des iranischen Volkes zu repräsentieren, hat Herr Ahmadinejad es erneut vorgezogen, abscheuliche Verschwörungstheorien und antisemitische Beleidigungen auszuspeien, die ebenso widerlich und wahnhaft wie vorhersehbar sind.

Außerdem haben die Diplomaten der USA und Westeuropas fluchtartig den Saal verlassen, der deutsche Außenminister Guido Westerwelle nannte das Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit “abwegig und verletzend” und die zionistisch geprägte Lügenpresse spuckt Gift und Galle.

Das österreichische Staatsfernsehen ORF berichtete im April 2008 dazu, wer glaubt, von 9/11 und dem Angriffskrieg der USA gegen den Irak zu profitieren:

“Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak”, sagte Netanjahu einem Bericht der israelischen Tageszeitung “Ma’ariv” zufolge bei einem Vortrag an der Bar-Ilan-Universität. Diese Ereignisse hätten die öffentliche Meinung in den USA “zu unseren Gunsten umschwenken lassen”, sagte der Chef des rechtsgerichteten Likud demnach.

Der inzwischen pensionierte frühere Nahostspezialist der BBC, Alan Hart, erklärte im Mai 2010 öffentlich, er vermute, Israel und Teile der US-Regierung hätten bei 9/11 ihre Hand im Spiel gehabt, und das Ziel dabei sei im Wesentlichen gewesen, den “War on Terror” zu starten und damit von der israelischen Politik des fortgesetzten Landraubes in Palästina abzulenken. Bei seiner Analyse beruft sich Alan Hart im Kern auf die Dokumente “A Clean Break” und “Rebuilding America’s Defenses“.

Quelle

Mein Parteibuch berichtete am 2. Juli von der israelischen Kurden-Connection. Die Vermutung, die PKK mache mit dem Regime des faschistischen Apartheidstaates Israel gemeinsame Sache, bestätigt sich nun.

Wie der iranische Sender Press TV und das zionistische Propaganda-Organ Haaretz übereinstimmend berichten, wirbt PKK-Chef Murat Karayilan im israelischen Fernsehkanal Channel 2 offen für eine Zusammenarbeit von Israel und der PKK beim Vorgehen gegen “gemeinsame Feinde”, also insbesondere die von Erdogan regierte Türkei, aber auch Syrien und den Iran.

Die Arbeiterpartei Kurdistans hat damit also offen erklärt, zu den Faschisten übergelaufen zu sein.

PS: Wir dürfen bereits jetzt gespannt sein, wie schnell die Israel-Lobby es nun hinbekommt, die PKK wie zuvor die MKO von Terroristen in Freiheitskämpfer umzudefinieren.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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