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Die Diktatur ist eine Herrschaftsform, die sich durch eine regierende Gruppe mit nahezu unbeschränkter Macht auszeichnet. Die perfideste Form einer derartigen Gewaltherrschaft ist diejenige, bei der die Bevölkerung nicht einmal ahnt, dass sie so beherrscht wird.

Gewöhnlicherweise stellt sich der Normalbürger unter einem Diktator eine Art König oder Sultan vor, der willkürlich nach eigenen Vorstellungen seine Gewalt über das Volk ausüben kann. Zum Begriff der Diktatur gehört stets, dass sie von niemandem hinreichend legitimiert ist. Zuweilen tritt der Diktator als Pharao, zuweilen sogar als Präsident auf. In allen Fällen aber regiert er scheinbar alleine. Diese Vorstellung von Diktator ist weder historisch noch aktuell haltbar. Kein Mensch kann alleine ein großes Land regieren. Es ist immer ein durchaus umfangreiches Interessengeflecht von viele “Fürsten“, die den Diktator mittragen. Ohne diese zuweilen sehr mächtigen Unterstützer könnte kein Diktator der Welt herrschen.

Im Zuge der der Weiterentwicklung des Menschen und der Hinterfragung der Legitimität eines Diktators und seiner Fürsten haben sich die Machthaber etwas Neues einfallen lassen. Das Volk soll “beteiligt“ werden. Durch “freie Wahlen“ soll ihm das Gefühl vermittelt werden, als wenn er in einem gewissen Sinn mitentscheidet und Mitverantwortung trägt. Seine Stimme zählt bei der Bestimmung der nächsten Regierung, die nur für eine bestimmte Zeit regieren kann und dann sich erneut zur Wahl stellen muss. An dieser Stelle sollen Schwachstellen innerhalb des Systems, dass z.B. nur eine begrenzte Zahl an Bürgern an der Wahl teilnehmen, oder Politiker grundsätzlich vor den Wahlen etwas anderes versprechen als sie hinterher einhalten, ausgeklammert werden.

Wer würde abstreiten wollen, dass die Mehrheit des an der letzten Bundestagswahl teilnehmenden Bürger die amtierende Bundesregierung gewählt hat? Es war eine freie Wahl, bei dem jeder Wahlberechtigte teilnehmen konnte, und jeder hatte die Wahl sich z.B. für oder gegen Frau Merkel als Bundeskanzlerin zu entscheiden. Ein Teil hat sich für sie entscheiden, ein anderer Teil gegen sie, und die einen haben gewonnen. Was aber beide Seiten nicht wissen, ist die Tatsache, dass sie gar nicht alle “Regierenden“ wählen können oder dürfen. Sie dürfen nur diejenigen wählen, die man Regierung und Opposition nennt. Diese beiden spielen ein Spiel im Parlament, das so heißt, dass aus Sicht der Regierung alles, was sie tut stets richtig und fehlerfrei ist (bis auf Ausnahmen), und aus Sicht der Opposition alles, was die Regierung tut falsch ist (bis auf Ausnahmen). Dass aber letztendlich beide Seiten gar nicht die eigentliche Macht in der Hand halten, soll an einigen exemplarischen Beispielen verdeutlicht werden:

Eine der Machtzentren im Land ist die so genannte “Öffentliche Meinung“. Mit solch einem Machtzentrum ist unweigerlich der Name Axel Springer verbunden, selbst wenn der Mann gar nicht mehr lebt. Wer heute den Konzern antreibt, wer ihn lenkt und welche Interessen dahinter stecken, ist dem Wahlvolk zumeist völlig unbekannt. Die Gebildeten haben einstmals gehört, dass jeder Mitarbeiter jenes Konzerns in seinen Arbeitsvertrag verklausuliert mit aufnehmen muss, dass er die USA und Israel unterstützen wird. Das wiederum aber hat sehr fatale Folgen für die Bundesrepublik Deutschland!

So sendet z.B. Deutschland Waffen höchster Qualität und Technik, darunter mit Atomwaffen bestückbare U-Boote, die zum Teil mit deutschen Steuergeldern gebaut werden, nach Israel, obwohl es den eigenen Grundsätzen widerspricht, Waffen in ein “Spannungsgebiet“ zu senden. Eine wirklich freie “Öffentliche Meinung“ würde diesen Sachverhalt so lange hinterfragen, bis der Skandal ans Tageslicht kommt. Eine vom Springer-Konzern (und deren Helfershelfern) dominierte “Öffentliche Meinung“ hingegen wird die Bundesregierung für den Bruch der eigenen Grundsätze sogar loben!

Noch drastischer wird es, wenn eine Regierung in Deutschland regiert, die im Koalitionsvertrag ganz offen und ohne jegliche Scham und Scheu das eigene Grundgesetz mit Füßen tritt. Im aktuell gültigen Koalitionsvertrag der amtierenden Regierungskoalition ist die Unterstützung Israels “als jüdischer Staat“ festgeschrieben. Im Artikel 3 (3) des eigenen Grundgesetzes hingegen heißt es unmissverständlich: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. …“

Normalerweise müsste ein solcher Grundgesetzbruch ein gefundenes Fressen für die Opposition sein, um sich dagegen aufzulehnen und die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Übrigens hat noch nie eine Regierung zuvor solch eine Formulierung bezüglich Israel in einen Koalitionsvertrag mit aufgenommen. Aber die Opposition wird sich hüten, dagegen anzugehen, denn die “Öffentliche Meinung“ angeführt vom Springer-Konzern würde schon dafür sorgen, dass die Opposition schlecht dabei abschneidet. Ähnlich ergeht es z.B. jetzt Verteidigungsminister zu Gutenberg. Er hat es gewagt, die Strategie der USA in Afghanistan zu kritisieren und die eigenen Fehler eingeräumt. Er hat zugegeben, dass die Problematik Afghanistan militärisch nicht zu lösen ist, während der US-Präsident immer mehr Soldaten schickt. Die Folge ist, dass angetrieben von der “Öffentlichen Meinung“, zu Gutenberg jetzt “fertig gemacht“ wird, bis er wieder auf die Linie des Springer-Konzern schwenkt. Danach darf er bestimmt – allerdings etwas gestutzt – weiter regieren.

Niemand hat den Springer-Konzern jemals legitimiert! Niemand hat die “Macher“ der “Öffentliche Meinung“ jemals gewählt. Sie herrschen quasi als Diktatoren im Hintergrund. Dennoch kann man dem Volk eine gewissen Mitschuld an jener diktatorischen Macht nicht abstreiten, denn niemand ist verpflichtet, die Bild-Zeitung zu kaufen!

Es gibt aber noch viel dramatischere Eingriffe in das demokratische Staatswesen von undemokratischer Seite. Und jene Gewaltherrscher neuster Prägung werden von der “Öffentliche Meinung“ in Ruhe gelassen, da eine Komplizenschaft herrscht. Jene Seite heißt Ratingagenturen. Es handelt sich um rein private Unternehmen, welche die Kreditwürdigkeit von sogar Staaten bewerten. Niemand hat sie jemals legitimiert, das zu tun. Aber sie können damit “Druck“ auf ganze Staaten ausüben. So wurde jüngst das aufmüpfige Volk der Griechen von den Ratingagenturen “herabgestuft“. Das bedeutet faktisch, dass der Staat, der zu jenem Volk gehört, jetzt noch mehr Zinsen für seine Staatsverschuldung bezahlen muss, als andere Staaten in Europa. Und wenn die Regierung nicht bestimmte “Vorgaben“ der Ratingsagenturen erfüllt, wird das auch so bleiben oder noch schlimmer werden. Da kann das Volk in Griechenland wählen, wenn immer sie will, die Höhe der Zinsen für die Staatsverschuldung, und damit das Geld, das die Regierung zur Verfügung hat, bestimmt nicht das eigenen Volk sondern einige Ratingagenturen in den USA. Wie “sicher“ jenes Herrschaftssystem ist, kann man daran ersehen, dass zwei Ratingagenturen (Standard and Poor’s sowie Moody’s ) 80% und mit dem dritten (Fitch Ratings ) zusammen 95% des Weltmarktes beherrschen – ganz ohne Wahl!

Während also Länder, die sich nicht zu 100% dem Diktat der Herrschenden unterwerfen, mit höheren Zinsen bestraft werden, wurden im Jahr 2009 die Länder mit den höchsten Staatsschulden und den höchsten Zinseszinszahlungen (USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien) mit der besten Bewertung und damit niedrigen Zinszahlungen belohnt. Insbesondere bei den USA ist jene Bewertung aber selbst aus Sicht der Kapitalismusfanatiker ein Hohn! Die “Öffentliche Meinung“ aber schweigt, fragt nie nach der demokratischen Legitimität jener Agenturen, die über das Wohl ganzer Staaten entscheiden!

Genauso ließe sich die Geschichte des Geldes selbst verfolgen, die schon lange nicht mehr in der Hand der Staaten allein liegt (in den USA schon sehr lange nicht). Auch hier fragt sich der Bundesbürger, warum denn der EURO nicht in der Hand des Staates liegen soll. Dazu ist festzustellen, dass EURO nicht der einzige Besitz Deutschlands ist. Allein die Goldreserven wären ein Thema für sich, zumal ein Teil davon unter dem dritten WTC-Turm lagerte. Kein deutscher Politiker kann mit Sicherheit sagen, ob die deutschen Goldreserven faktisch noch existieren (und nicht nur auf dem Papier) und kein deutscher Politiker auf der Führungsetage wird sich wagen, die Frage aufzustellen, warum deutsches Gold in den USA gelagert sein muss. Die “Öffentliche Meinung“ würde schon dafür sorgen, dass er in Schwierigkeiten gerät.

Der einzige Staat, dem es gelungen ist, aus jenem Herrschaftssystem komplett auszusteigen, ist die Islamische Republik Iran. Das allein und nur das, ist der Grund dafür, dass jener Staat als schlimmster Feind aller Menschlichkeit dargestellt wird. Weder Springer noch Moodys haben eine Macht innerhalb des Iran! Und die Staatsverschuldung ist derart unbedeutend, dass niemand den Iran erpressen kann. Auch hat Iran keine Goldreserven im Ausland und sämtliche Rohstoffe (inklusive Uran) im eigenen Land. Zu allem Übel für den Kapitalismus bietet der Iran freundschaftliche Beziehungen zu allen Staaten an, die sich vom Kapitalismus befreien wollen. Völlig unabhängig davon, wie man zur Menschenrechtslage im Iran steht, gibt es keinen vernünftigen Menschen, der bestreiten würde, dass die Menschrechtslage z.B. in Saudi-Arabien sicherlich erheblich kritisierbarer ist. Aber Saudi-Arabien ist Diener des Kapitalismus und die “Öffentliche Meinung“ schont seine Diener! Während das kapitalistische Weltimperium tagtäglich zum Umsturz im Iran aufruft, schützen Westliche Soldaten mit Gewalt das lupenreine saudische Diktatoren-System vor der eigenen Bevölkerung.

Unsere Bundesdeutsche Regierung ist zwar demokratisch legitimiert, hat aber nicht die Macht, um den Staat unabhängig in eine Freiheit zu führen, die jeder Bevölkerung der Erde gebührt! Insofern werden wir von Menschen regiert, die zwar an kleinen Symptomen herumdoktern dürfen, nicht aber am großen Ganzen; der Unterwerfung der Menschheit unter das Diktat des Kapitals! Kapitalismus ist die Herrschaft des Kapitals, und das lässt sich von niemandem wählen! Insofern gibt es eine wahre Befreiung für jedes Volk nur dann, wenn es sich vom Kapital befreit. Da solch eine Befreiung nicht von “oben“ aus möglich ist, muss sie von “unten“ beginnen.

Befreiung vom Kapital bedeutet, dass wir allesamt gemeinsam wieder lernen müssen, bescheidener zu leben! Den Gedanken, etwas auf Pump oder in Raten zu kaufen (eine der häufigsten Werbungen unserer Zeit), müssen wir ausradieren, um uns befreien zu können! Wir müssen wieder auf der Basis leben, die wir uns leisten können. Nur dann werden wir von der Sklavenschaft vom Kapital befreit! Die besser Bemittelten müssen sich wieder um ihre schlechter Bemittelten Nachbarn kümmern lernen und Verantwortung übernehmen. Die Vorweihnachtszeit bietet hierzu eine hervorragende Gelegenheit! Das Fest der Liebe und der Passion wurde umgewandelt in ein Fest des Konsums. Wir selbst haben es in der Hand, es wieder in ein Fest der Liebe zu wandeln!

Die Kalenderkonstellation hat dieses Jahr dazu geführt, dass dieser Tage nicht nur an die Passion des Christentums, sondern auch an die Passion des Islam erinnert wird. Und das ist eine wunderbare Gelegenheit für Christen und Muslime gemeinsam gegen das Diktat des Kapitals aufzustehen. Dann werden beide Seiten auch besser verstehen, wer sie gegeneinander jagt, um lachender Dritter zu sein. Und auf die gemeinsame Befreiungsgeschichte können wir uns – so Gott will – die nächsten Tage konzentrieren, den Jesus und Imam Husain, oder Maria und Zainab in einem Atemzug zu nennen, ist sicherlich spannend. Der Friede sei mit ihnen allen.

Die Zahlenakrobaten der  US-Statistikbehörde  liefern im Wochentakt Aufschwungdaten. Neuestes Glanzstück: Die USA mit einem Wirtschaftswachstum von 3,5%! Was wie ein Witz klingt, wird dennoch von vielen Ökonomen ernst genommen. 

Krise? Welche Krise. In den USA boomt einfach alles.  Privater Konsum, Wohnimmobilienmarkt und Exportwirtschaft heizten angeblich die „Wirtschaftsleistung“ im Sommer nach ersten Berechnungen des Handelsministeriums an. US-Präsident Barack Obama wertete dies als „Bestätigung, dass die Rezession abebbt“.
 
Führende Ökonomen in Deutschland haben davor gewarnt, aus den überraschend starken US-Konjunkturdaten falsche Schlüsse für die Entwicklung der Weltwirtschaft zu ziehen. „Man sollte das sich für das zweite Halbjahr abzeichnende ordentliche Wachstum nicht einfach in die Zukunft fortschreiben“, sagte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, am Donnerstag im Gespräch mit Handelsblatt.com. Irgendwann würden die Unternehmen ihre Lagerbestände aufgefüllt haben. Dann werde sich das Wachstum wieder „abkühlen“, erklärte Krämer. „Schließlich haben die US-Konsumenten erst begonnen, ihre Schulden abzubauen.“

Auch der Konjunkturchef des Münchener Ifo-Instituts, Kai Carstensen, erklärte, im kommenden Jahr sei in den USA aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit, der Verschuldung vieler Haushalte und der weiterhin nicht voll funktionsfähigen Finanzmärkte nur mit „mäßigem Wachstum“ zu rechnen. „Daher geht von den heutigen Zahlen auch kein unerwarteter Impuls aus, sie bestätigen jedoch, dass sich die Weltwirtschaft auf einem, wenn auch zögerlichen, Erholungspfad befindet“, sagte Carstensen Handelsblatt.com.

Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, wertet die US-Daten als „großen Erfolg“ für die amerikanische Regierung. „Sie zeigen, dass gesamtwirtschaftliche Konjunkturprogramme wirken“, sagte Horn Handelsblatt.com. Dies sei im Übrigen „eine knallharte Widerlegung“ jener Ökonomen, insbesondere in Deutschland, die die Wirksamkeit von Konjunkturprogrammen immer noch in Frage stellten. „Sie sollten spätestens von nun an schweigen und lernen.“

Commerzbank-Ökonom Krämer erwartet nun auch einen Konjunkturschub für Deutschland. „Nicht nur in den USA, auch in Deutschland dürfte das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal ordentlich zugelegt haben“, sagte er. Er rechne gegenüber dem zweiten Quartal mit einem Plus von 0,8 Prozent. Rechne man dies wie in den USA üblich auf Jahresrate hoch, dann ergäbe sich für Deutschland ein Zuwachs von 3,2 Prozent. „Das wäre deutlich besser als der für die USA gemeldete Zuwachs von 3,5 Prozent, weil die Bevölkerung in Deutschland anders als in den USA nicht wächst“, sagte Krämer.

In den USA wurden wegen der Krise fast 5000 Lokomotiven stillgelegt. Dennoch: Finanzakrobaten beherrschen die Szene. Wie Lügenbarone ein krankes System gesundrechnen. Die Lügen sind mittlerweile so eklatant, dass man keiner einzigen offiziellen Zahl mehr glauben kann………….. WEITERLESEN.

»Experten« fordern Lohnverzicht

Eines ist sicher: Nach der Bundestagswahl im September geht es zur Sache. Dann werden Unternehmer und Politiker – unabhängig von der Regierungskoalition – alles daransetzen, die Kosten der kapitalistischen Krise den Beschäftigten und Erwerbslosen aufzubürden. Bis dahin verbringt die Elite ihre Zeit mit Politclownerie à la Frank-Walter Steinmeier, der sich nicht entblödet, für das Jahr 2020 Vollbeschäftigung zu verkünden. Hin und wieder läßt man allerdings einen Testballon steigen, der andeutet, wohin die Reise gehen soll, nachdem sich der Volkssouverän wieder schlafengelegt hat. So gedeutet ist die am Montag via Bild verbreitete Forderung diverser »Experten« nach Lohnkürzungen durchaus ernst zu nehmen.

»Lohnverzicht sichert in Krisenzeiten ganz klar Arbeitsplätze und schützt vor Entlassungen«, behauptet Hagen Lesch vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das von den Unternehmerverbänden finanziert wird. Hilmar Schneider, Vertreter des von der Post AG gegründeten Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), sekundiert: »Um Jobs zu retten, machen Lohnkürzungen Sinn. Es wäre geradezu fahrlässig von Unternehmen, in einer Schieflage diesbezüglich nicht zu reagieren.«

Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich diese neoliberalen »Ökonomen«, die einen Großteil Verantwortung für das aktuelle Desaster in der Weltwirtschaft tragen, wieder an die Öffentlichkeit wagen. Schließlich war es unter anderem die fehlende Massennachfrage, deren Stimula­tion all die Finanztricks dienten, die letztlich zum Auslöser der Krise wurden. Und wer jetzt wieder nach Lohnkürzungen ruft, gleicht dem Feuerwehrmann, in dessen Schläuchen Öl statt Wasser fließt.

Die historische Parallele hierzu zeigte der »Wirtschaftsweise« Peter Bofinger in der Passauer Neuen Presse vom Montag auf: die 1930er Jahre, als die Löhne für Facharbeiter um 20 Prozent sanken. »Das Ergebnis dieser Politik ist bekannt. Deutschland in den 30er Jahren ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie man es nicht machen sollte«, so Bofinger.

In die gleiche Richtung wie IW und IZA – aber in ihrer Absurdität noch offensichtlicher – gehen die Forderungen von Mittelstandsvereinigungen nach Arbeitszeitverlängerung und Urlaubskürzung. In einer Situation, in der Hunderttausende Jobs nur durch Kurzarbeit erhalten bleiben, ist nur allzu klar, daß die Verlängerung der Arbeitszeiten Stellen kostet. Sinnvoll ist das genaue Gegenteil: Eine drastische Arbeitszeitverkürzung – und zwar bei vollem Lohnausgleich, damit Kaufkraft und Lebensstandard erhalten bleiben.

Doch es geht in dieser Debatte nicht allein um gute Argumente. Es geht auch nicht um die Überwindung der Krise, sondern darum, deren Folgen auf die Beschäftigten abzuwälzen, um die Profite zu erhalten. Deshalb sollten sich die Gewerkschaften darauf vorbereiten, dem nicht nur argumentativ, sondern vor allem durch Mobilisierungen in den Betrieben und auf der Straße zu begegnen.

Die Banken-Pleite-Welle in den USA geht weiter. Größter Bank – Bankrott dieses Jahr. Damit sind allein dieses Jahr 34 Banken in den USA pleite gegangen. Diskussion: Downgrading der USA. Moody’s: „US AAA Rating nicht auf ewig sicher“ / General Motors – Insolvenz kommende Woche?

Ungewöhnlicherweise vermeldet die US-Bankenaufsicht den Bankrott einer der größten Banken der USA – mitten in der Woche. Normalerweise finden Bankenschließungen nur am Wochenende statt. Für Beobachter ein Zeichen, dass die Zeit drängte.

Wie der Einlagensicherungsfonds  FDIC mitteilte, wurde die BankUnited FSB mit Sitz in Coral Gables in Florida am  Donnerstag geschlossen. Die BankUnited FSB verfügte über Aktiva von 12,8 Mrd  USD und verwaltete Einlagen von 8,6 Mrd USD. Ein Nachfolgeinstitut soll laut  FDIC alle 86 Filialen übernehmen.

Es war die 34. Banken-Pleite  in den USA in  diesem Jahr. Anfang Mai waren die in Atlanta ansässige Silverton Bank sowie  zwei kleinere Institute Bankrott gegangen.

An den Finanzmärkten geht unterdessen die Sorge um ein Downgrading der Schulden der USA um, nachdem gestern der Ausblick für Großbritannien durch die Rating-Agentur S&P auf negativ gestellt wurde.

Den Vereinigten Staaten könnte in drei bis vier Jahren ein Verlust der Bonitäts-Bestnote bevorstehen, urteilte Bill Gross, der Manager des weltgrößten Rentenfonds Pimco Total Return gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Allerdings dürften die Märkte die Probleme vor den Ratingagenturen erkennen, fügte der Fondsmanager von Pacific Investment Management hinzu.   

Die Ratingagentur Moody’s erklärte, sie stehe zu ihrer Bonitätsnote „AAA“ für die Vereinigten Staaten, diese sei aber nicht auf ewig sicher. „Es gibt langfristigen Druck auf das Rating, das ist offensichtlich“, sagte Moody’s-Analyst Steven Hess.

Insbesondere die Dollarschwäche wird in Zusammenhang mit einer möglichen Abstufung des Schulden-Ratings der USA gesehen.

Unterdessen meldet die „Washington Post“, dass die US-Regierung  die Insolvenzeröffnung für General Motors für kommende Woche plane. Das meldete die Zeitung unter Berufung auf mit den Diskussionen vertrauten Personen. 

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Aus Schrumpfung wird Wachstum. Verluste werden Gewinne. Fast täglich neue Statistikwunder aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch die Beschleunigung des Niedergangs der US-Ökonomie vollzog sich viel schneller, als die Statistiken manipuliert werden konnten.

 
Das Szenario des totalen Finanz-Armageddons ist weit weniger weit entfernt, als manche Marktteilnehmer glauben, besonders diejenigen, die sich immer wieder von den Zentralbankstern und Bankstern einseifen lassen.
 
Die Beschleunigung des Niedergangs der US-Ökonomie vollzog sich viel schneller, als die Statistiken manipuliert werden konnten. Die Lügen sind mittlerweile so eklatant, dass selbst die Inflation kurzerhand mit Null angegeben wird.

Wie man Schrumpfung zu Wachstum erklärt

Die im August 2008 veröffentlichten Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt mit einem auf das Jahr hochgerechneten Anstieg von 3,3 Prozent für das 2. Quartal 2008 waren ein Meisterwerk des ökonomischen Illusionismus.

Es wurde das 4,6-prozentige nominale Wachstum des Bruttosozialprodukts nur um 1,3 Prozent Inflation durch den so genannten BIP-Deflator bereinigt. Da die Inflation jedoch deutlich über fünf Prozent gelegen hat, würde sich daraus eigentlich eine Schrumpfung der Wirtschaft um mindestens 0,4 Prozent ergeben haben.

Die Lösung: Das Bureau of Economic Analysis des US-Handelsministeriums hat die Geldentwertung zu Wachstum erklärt. Ein ökonomisches Novum, bei dem wir uns nur verwundert die Augen reiben konnten, stiegen doch die ebenfalls geschönten Verbraucherpreise (CPI) im 2. Quartal um plus 4,4 Prozent und die Produzentenpreise (PPI) sogar um plus 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

Im Juli 2008 stieg das CPI auf ein 17-Jahreshoch um 5,6 Prozent, das PPI auf ein 27-Jahreshoch um 9,8 Prozent und die Importpreise auf den bisherigen Rekordstand seit der Datenerhebung um nahezu 22 Prozent.

Ein Umstand, der die US-Zentralbank dazu veranlasste, die Geldmengensteigerung im August 2008 deutlich zu reduzieren und somit die Deflationierung der Aktienkurse einzuleiten.

Wer braucht schon M3?

Schon seit Jahren wird die Geldmenge M3 nicht mehr veröffentlicht, damit die Bevölkerung das Treiben der Federal Reserve möglichst wenig nachvollziehen kann.

Der angebliche Exportboom ist mittlerweile wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen. Das offizielle Bruttosozialprodukt von etwa 14.000 Milliarden US-Dollar, welches zu einem Viertel aus Buchhaltungs-Tricks besteht implodiert immer weiter.

Anstatt offen von einer Depression zu sprechen, wird von einer Rezession gesprochen, die bereits Ende 2009 überwunden werden kann. Sogar die Deflation ist bei den Buchhaltungstricks der Zentralbankern ein willkommenes Manipulationsgeschenk.

Der Rechentrick: Je geringer die Inflationserwartungen sind, die eingerechnet werden, desto höher fällt das US-Bruttosozialprodukt aus.

Wohl dem, der nur an die Statistiken glauben kann, die er selbst gefälscht hat.

Quelle 

Islamische Banken haben den „weltweiten“ Zusammenbruch des Finanzsystems weitgehend glimpflich überstanden. Grund dafür ist ihr nach Regeln des Korans funktionierendes Geschäftsmodell, das sich von jenem westlicher Häuser klar unterscheidet.

Islamische Banken haben den „weltweiten“ Zusammenbruch des Finanzsystems weitgehend glimpflich überstanden. Grund dafür ist ihr nach Regeln des Korans funktionierendes Geschäftsmodell, das sich von jenem westlicher Häuser klar unterscheidet. So ist den Banken etwa das Handeln mit Schuldpapieren streng verboten und sie nehmen von Investitionen in Termingeschäfte oder andere spekulationsgetriebene Märkte Abstand. Wie die Welt berichtet, wurde daher mitunter von einer Beteiligung an US-amerikanischen Schrottimmobilien abgesehen. Die Bankengeschäfte werden von einem Scharia-Komitee überwacht und auf Konformität zur überlieferten Auslegung des Korans überprüft. Neben einem Zinsverbot geht damit die Verpflichtung einher, bei Investitionen in der Realwirtschaft – nicht in abstrakten Finanzinstrumenten – Risiken zu übernehmen. Der künftigen viel zitierten „Neuordnung der Finanzmärkte“ könnte Islamic Banking daher ein brauchbares Vorbild liefern.

„Islamische Banken haben sich in der Krise ein Hauptargument zu Nutze gemacht: Sie haben sich nicht am Kauf und Verkauf von verbrieften Krediten beteiligt“, sagt Zaid el-Mogaddedi, Managing Director des Frankfurter Insitute for Islamic Banking and Finance (IFIBAF). Das Platzen der Spekulationsblase im Subprime-Bereich war für die internationalen Schockwellen der Finanzmärkte ursächlich. So sei keine der Banken in den ersten Monaten von den Folgen der Kreditkrise betroffen gewesen. Mittlerweile schlage sich der Abschwung jedoch aufgrund der realwirtschaftlichen Verflechtungen auch auf einzelne islamische Institute durch. Ihr Geschäftsmodell könne bei der Neuordnung von westlichen Banken als Vorbild dienen, „wenngleich das Thema einer politischen Brisanz unterliegt“, meint el-Mogaddedi. Das Gesamtkonstrukt auf herkömmliche Häuser umzulegen, sei zwar schwierig. Einzelne Elemente des Islamic Banking würden den Instituten und dem Finanzsystem nach einer Neuordnung jedoch höhere Sicherheiten und mehr Transparenz liefern.

Großbritannien ist bislang das einzige europäische Land, das aktiv im Bereich Scharia-konformer Finanzprodukte tätig ist. Allerdings bedienen islamische Banken der internationalen Strategieberatungsgesellschaft Booz & Company zufolge eine stetig wachsende Nachfrage. In Resteuropa finden die Institute daher einen vielversprechenden Nischenmarkt vor. Wie das IFIBAF aufzeigt, beträgt die jährliche Wachstumsrate weltweit 15 bis 20 Prozent, während der Markt aktuell ein geschätztes Volumen von 800 Mrd. bis zu einer Bio. Dollar umfasst. Ein staatlich verordnetes Zinsverbot existiere nur in den Ländern Saudi-Arabien, Iran, Sudan und Pakistan. So überwiege das westliche Bankwesen auch in islamischen Ländern. Angesichts der jüngsten Verwerfungen an den Finanzmärkten sei das vorhandene Wachstumspotenzial daher außerordentlich hoch.

Trotz dem auferlegten Verzicht auf Zinsen sind islamische Banken wie westliche Häuser auf Einnahmen angewiesen. Allerdings sehen sie vom Kauf und Verkauf von Schulden bzw. undurchsichtigen Finanzprodukten ab. Dies widerspreche dem Prinzip, nichts verkaufen zu können, was sich nicht in eigenem Besitz befindet oder noch nicht existiert. „Einem Zahlungsstrom muss immer ein realer Güterstrom gegenüberstehen“, erklärt el-Mogaddedi. Gewinne erzielen die Institute im Privatkundengeschäft anhand von Verträgen, die in Raten zu bezahlende feste Aufschläge auf verliehene Summen vorsehen. Darüber hinaus beteiligen sich die Banken an Projekten und Unternehmen. Für eine Investition erhalten sie ähnlich dem Private-Equity-Geschäft einen Prozentsatz am Gewinn, tragen im Vorfeld jedoch auch das Risiko, leer auszugehen und sogar Geld zu verlieren – Rücknahmegarantien widersprechen diesem Prinzip. „Wenn ein Finanzier Geld gibt, verfügt er nicht über eine Forderung, sondern eine Beteiligung“, stellt el-Mogaddedi klar. Investitionen werden angesichts der Gefahr von herkömmlichen Fehlbeteiligungen in der Realwirtschaft vergleichsweise genau geprüft. Bessere Haftungen und mehr Transparenz würden das islamische Bankenmodell sicherer und durchsichtiger gestalten als das westliche.

Imam Chamene’i hat das neue iranische Jahr 1388 zum Jahr der “Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens“ erklärt. In aller Dankbarkeit für dieses Motto sollte der Hinweis aufgenommen, diskutiert und umgesetzt werden.

Es ist eine Tradition im Iran seit Imam Chamene’i religiöses Oberhaupt ist, dass er seine Neujahrsansprache (nach dem persischen Kalender, der mit dem Frühling beginnt) in Maschhad hält und die Feiertage zu einem Pilgerbesuch beim Mausoleum von Imam Ridha (a.) nutzt. Er legt dazu seine Würden des Geistlichen ab und tritt in einfachen weißen Kleidern und ohne Turban in den Heiligen Bereich, um diesen eigenhändig zu putzen. Der Staub, den er bei dieser Putzaktion sammelt, wird in kleine Tüten verteilt und jene Tüten gelten als wertvollste Geschenke, die man von Imam Chamene’i erhalten kann. Bereits hier wird deutlich, dass die Lebens- und Denkweise einer derartigen religiösen Kapazität – ich erlaube mir hier den Begriff “Heiligkeit“ – mit anderen Maßstäben zu verstehen ist, als mit den von der kapitalistischen Welt vertretenen reinem materialistischen Wertmaßstäben.

Und bei jener besagten Rede leitet Imam Chamene’i das bevorstehende Jahr stets mit einem neuen “Motto“ ein. Und so hat er auch das neue Jahr 1388 persischer Zeitrechnung, die einem Sonnenkalender nach der Auswanderung des Propheten Muhammad entspricht (in Ergänzung zu dem üblichen islamischen Mondkalender, der bereits in 1430 ist), eingeläutet. Das Motto des neuen Jahres heißt: “Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens“. Es ist ein – wie nicht anders zu erwarten –revolutionäres Motto, und es ist hinreißend darüber nachzudenken.

Imam Chamane’i deutet mit dem neuen Motto auf etwas hin, was in so vielen Gesellschaften der Welt, unabhängig davon, welcher Religion sie mehrheitlich angehören, in Vergessenheit geraten ist. Das Verbraucher- und Konsumverhalten ist eine der urdemokratischsten Elemente einer jeden Gesellschaft. Nur muss sich der Konsument bzw. Verbraucher dessen auch bewusst werden! Das bedeutet nicht nur, dass er eine bestimmte Entwicklung im Land behindern oder fördern kann, sondern auch, dass er für jene Verhinderung bzw. Förderung dann mitverantwortlich ist. Das kann an einigen Beispielen aus Deutschland verdeutlicht werden:

Man kann z.B. berechtigterweise gegen das allseits bekannte Boulevard-Blatt mit seinen reißerischen Titelgeschichten, seinen an Verleumdung grenzenden und teils als Rufmord empfundenen “Reportagen“, seine tägliche Entwürdigung der Frau durch Entblößung auf der Titelseite, seine Beeinflussung der Wähler bei Wahlen, sein uneingeschränkte USA- und Israel-Solidarität, unabhängig von der Schwere deren Verbrechen, usw. usf. protestieren. Aber letztendlich kann jene Zeitung nur so oft verkauft und gelesen werden, wie es Käufer und Leser gibt. Selbst wenn das Blatt kostenlos verteilt werden würde, wäre niemand dazu verpflichtet, es zu lesen! Insofern ist es eindeutig das Verbraucher- und Konsumverhalten der Bürger, welches solch ein Blatt ermöglicht. Genau so ist es bei allen anderen schädlichen Dingen für die Gesellschaft. Ob Alkoholkonsum oder der Konsum von Pornographie, stets wird nur der Trieb des Menschen missbraucht und seine Triebhaftigkeit konsumtechnisch ausgenutzt. Würde der Mensch seine Triebe kontrollieren und die Schädlichkeit seines Handelns erkennen, dann würde es keine Pornographie geben! Welche Frau würde sich dabei filmen lassen, wenn ihr niemand dafür Geld bezahlt?

Das Verbraucher- und Konsumverhalten betrifft aber nicht nur die im Islam verbotenen Dinge, das Verbraucher- und Konsumverhalten ist auch eine basisdemokratische Waffe, und zwar die mit Abstand friedlichste Waffe! Niemand ist gezwungen, bestimmte Waren zu kaufen, insbesondere nicht aus Ländern, die der massiven Unterdrückung von Menschen und Besatzung seit Jahrzehnten schuldig sind. Der Aufruf zum Boykott von Waren aus Israel wird zwar mit der Antisemitismuskeule bekämpft, aber es liegt am Verbraucher und Konsumenten, ob er sich einschüchtern lässt oder nicht. Warum soll ein Bürger in solch einer Zeit jegliche Waren aus den USA oder Israel kaufen? Inzwischen gibt es in der globalisierten Welt fast jede Ware von unterschiedlichen Anbietern, und allein schon aus ökologischen Gründen ist der Apfel aus Deutschland sinnvoller als die Orange aus Israel. Muss es aber die Orange sein, dann gibt es hinreichend andere Anbieter. Durch sein bewusstes Kaufverhalten kann der Verbraucher somit intensiv Friedenspolitik betreiben.

Ein anderer Aspekt ist die Gesundheitspolitik. Zwar ist ein Muslim kein Vegetarier, aber intensive Recherchen des Heiligen Qur´an verdeutlichen, dass die ersten offenbarten Verse zum Thema Nahrung sich auf Pflanzen beziehen, und das “Fleischopfer“ etwas Besonderes darstellt. Verschiedene Überlieferungen deuten unmissverständlich darauf hin, dass der gottesehrfürchtige Mensch Fleisch als eine Art “Festmahl“ betrachten soll, aber nicht als “Alltagsspeise“. Gleichzeitig bestätigen alle Ärzten aller Denkschulen und Kulturen, dass der überhöhte Fleischkonsum eine der Hauptursachen für viele Magen- und Darmerkrankungen ist. Bedauerlicherweise hat der Fleischkonsum sich aber in vielen Ländern in den letzten Jahrzehnten derart gesteigert, dass für eine “Normalisierung“ in diesem Bereich eine echte und grundlegende Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens notwendig ist. Dies gilt insbesondere für den Fastenmonat Ramadan, in dem Muslime ihre Abendspeise wirklich drastisch reduzieren müssen!

Die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens ist aber auch eine echte Umweltpolitik! Wir leben in einer Welt der Überproduktion und Verschwendung. Beides führt zu einem Abbau der Ressourcen in übertriebenen Maß. Das gesamte System wie auch alle Unternehmen sind stets auf “Wachstum“ ausgerichtet. Aber die Welt kann nicht mitwachsen, wie auch die Ressourcen nicht. Daher bedeutet Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens auch, dass eine Art Dankbarkeitskultur Einzug hält. Derjenige, der mit dem Erreichten zufrieden ist, muss nicht “wachsen“. Er kann versuchen seinen eigenen Stand zu wahren und anderen zu helfen, ebenfalls seinen Stand zu erreichen. Dafür ist es nötig, dass er nur so viel kauft, wie er sich leisten kann. All jene Kredit- und Ratenkäufe sollen zu mehr Konsum über die eigenen Verhältnisse animieren. Letztendlich hat diese Denkweise dazu geführt, dass ganze Staaten über ihre Verhältnisse gelebt haben. Aber die Denkweise war falsch; bei Banken wie auch bei Privathaushalten. Bescheidenheit ist eine Tugend, kein Makel! Und nicht derjenige der viel Energie konsumiert ist zu loben, sondern derjenige, der wenig verbraucht.

Damit könnte die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens auch die gesamte Wertestruktur eines Landes oder einer Gemeinschaft ändern. Nicht derjenige, der am meisten oder am teuersten konsumiert, erhält das Ansehen, sondernd diejenigen, die bescheiden und dankbar sind. Warum soll man nicht gebrachte Möbel kaufen? Was ist das für eine krankhafte Denkweise, die es manchen Leuten schwer fallen lässt, Kleidungsstücke – die absolut in Ordnung, sauber und gefällig sind – nur deshalb nicht anziehen zu wollen, weil sie jemand anderes schon getragen hat? Was ist das für eine Denkweise, dass jeder ein besseres Fahrzeug als sein Nachbar haben möchte, selbst wenn das Fahrzeug einem gar nicht gehört sondern nur geleast ist. Was ist das für eine kranke Denkweise, die sich über materielle Werte definiert und nicht über ideelle Werte? Es bedarf einer Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens von uns allen, vom Einzelnen bis hin zum Staat, dass wir zurück zum vernünftigen Maß in allen Lebensbereichen finden.

Die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens bedeutet vor allem Dankbarkeit! Wer dankbar für die Speise ist, die ihm sein Schöpfer gewährt, wird “Fast-Food“ vermeiden. Wer dankbar ist für die Gesundheit, die ihm die Gnade des Herrn gewährt, wird diese nicht durch zu viel Fleisch schwächen. Wer dankbar ist für den Frieden im Herzen, wird Frieden für die Menschen anstreben und keine Waren von Menschen bzw. Systemen konsumieren, die Unfrieden auf Erden erzeugen. Wer dankbar ist für den Verstand, der ihm gewährt wurde, wird ihn versuchen mit geistreichem Wissen zu füttern und nicht mit materiell Vergänglichem. Wer dankbar ist für die Seele in seinem Herzen, die die Gelegenheit erhalten hat, mit dem Geist Gottes zu verschmelzen, der wird gesunde Nahrung für seine Seele suchen, und die ist kostenfrei weltweit verfügbar.

Ist es nicht absurd, dass alle teuflisch materialistischen Mächte des Kapitals dem Menschen im Wesentlichen nichts als Schaden anzubieten haben und dafür auch noch eine teure Bezahlung verlangen, während die göttliche Allmacht ewige Glückseligkeit anzubieten hat und dafür nichts verlangt, was wir dem Schöpfer geben könnten. Alles was von uns verlangt wird, sind Liebe, Nächstenliebe und die Selbsterkenntnis. Alles was wir haben, gehört ohnehin Ihm! Wie kann der Mensch sich dann darauf nur etwas einbilden? Aber Liebe durch Nächstenliebe sind uns anvertraute Gnaden, die man nicht leichtfertig verspielen sollte!

Die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens ist gleichzeitig eine Annäherung zu unserer eigenen Natur, zu unserer Herkunft, zu unserem Schöpfer. Das Thema wird Bücher füllen können und viele Seminare prägen. Es ist ein unfassendes Thema, das hier nur andeutungsweise an einigen wenigen exemplarischen Stickpunkten angedacht werden konnte.

Zusammenfassen aber lässt sich feststellen: Die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens kann eine bessere Welt bewirken, und wer wollte das nicht?

Wir wünschen allen Bürgern der Islamischen Republik Iran und allen Bürgern, die sich über das neue Jahresmotto Imam Chamene’is freuen, ein gesegnetes neues Jahr, wo immer sie leben mögen.

Die Reform des Verbraucher- und Konsumverhaltens bedeutet auch, seine wahre Heimat zu kennen, und die ist im Herzen eines jeden Menschen zu suchen. Verbrauchen und konsumieren wir doch die Ressourcen des Herzens, denn die sind unermesslich schön und unerschöpflich!

Der große Crash steht noch bevor. US-Ökonom rechnet mit totalem Zusammenbruch des globalen Finanzsystems. Ratinagentur stuft Bonität größter US-Bank als »negativ« ein

Obwohl die meisten Menschen die wirtschaftlichen Entwicklungen in den letzten 14 Monaten als sehr stürmisch empfunden haben, wird sich im Rückblick diese Zeit tatsächlich als Ruhe vor dem ganz großen Sturm herausstellen. Insbesondere in den USA häufen sich wieder die Signale, daß noch weitaus schlimmeres bevorsteht. Bank of America, Citigroup und AIG, der drittgrößte Versicherungskonzern der Welt, liegen im Wachkoma auf der Intensivstation, und nur der Tropf mit immer neuen Regierungshilfen hält sie am Leben. Früher oder später wird Washington jedoch durch die ökonomischen Realitäten gezwungen werden, den Stecker rauszuziehen. Das aber wird nicht nur den Exitus der amerikanischen Finanzgiganten bedeuten, sondern auch all jener, die immer noch von ihnen abhängig sind.

Zeitbombe CDS

Als letzte US-Großbank, die bisher mit einigen Kratzern davon gekommen ist, scheint JPMorgan Chase nun auch von den Ereignissen eingeholt zu werden. Am Donnerstag hat die Ratingagentur Moody’s den Ausblick für die Bonität der Bank von »stabil« auf »negativ« herabgestuft. JPMorgan Chase gibt besonderen Anlaß zur Sorge, weil die Bank Derivate im fiktiven Wert von 91,3 Billionen Dollar hält, doppelt so viel wie das Bruttoinlandsprodukt der gesamten Welt. Davon sind 9,2 Billionen Dollar sogenannte Credit Default Swaps (CDS), die unzweifelhaft zu den gefährlichsten Derivaten gehören. Die US-Währungsaufsichtsbehörde (U.S. Comptroller of the Currency) hat nun gewarnt, daß das Kreditrisiko der JPMorgan Chase Bank, dem sie durch ihren gigantischen Derivatenhandel ausgesetzt ist, fast doppelt so hoch ist wie bei der Bank of America und der Citibank. Die Zeitbombe, die die Zukunft der Vereinigten Staaten und des Dollars bedroht, tickt weiter.

Erweitert man den Blickwinkel, weg von den Banken, dann hellt sich das Bild keineswegs auf. Der Gigant GM liegt auf dem Sterbebett, und der Autobauer wird trotz aller Regierungshilfen wahrscheinlich nicht mehr zu retten sein. Inzwischen hat ein GM-interner Rechnungsprüfer eine nicht näher beschriebene »materielle Schwäche« in den Büchern des Unternehmens gefunden und gewarnt, daß er ernsthafte Zweifel am Überleben des Konzerns habe. Faktisch steht das Überleben der gesamten US-Autoindustrie samt Zulieferer auf dem Spiel. Selbst das Flaggschiff der amerikanischen Industrie, General Electric, steuert mit Volldampf auf die Klippen zu. Ratingagenturen warnen bereits mit negativem Ausblick auf GE’s Schulden (S&P) und Moody’s erwägt eine Heruntersetzung des Kreditratings, ein starkes Signal, daß auch GE schon bald um Überleben kämpfen wird.

Die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg berichtet, daß US-Unternehmen in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres einen Gewinneinbruch von durchschnittlich 58 Prozent hatten. Moody’s Investors Service rechnet damit, daß in diesem Jahr dreimal so viele Unternehmensanleihen kaputtgehen wie in 2008. Zugleich werden im Wochenrythmus 600000 und mehr Menschen arbeitslos. Jedes Mal, wenn die Obama-Regierung ein neues Hilfspaket verabschiedet, gehen die Börsenkurse weiter in den Keller. Richtig schlimm wurde es aber erst mit der Vorstellung von Obamas Bundeshaushalt für 2010.

Gigantisches Budgetdefizit

Für nicht wenige seiner Kritiker ist es das unverantwortlichste Budget in der gesamten Geschichte der USA, denn den Ausgaben für 2010 in Höhe von 3,5 Billionen Dollar stehen nur Einnahmen von 1,75 Billionen gegenüber. Mit anderen Worten, das Haushaltsdefizit beträgt 50 Prozent bzw. 1,75 Billionen Dollar. Wer soll bei der geringen US-Sparquote der US-Regierung soviel leihen, zusätzlich zu dem mindesten 1,2 Billionen Dollar großen Defizit des laufenden Jahres? Dennoch hat Obama für 2010 die Summe von 130 Milliarden Dollar für die Fortführung der Kriege in Irak und Afghanistan veranschlagt, plus 75 Milliarden für die Kriege im Nachtragshaushalt für 2009. Diese 205 Milliarden müssen dem normalen Pentagonhaushalt in Höhe von 534 Milliarden für 2010 hinzugerechnet werden, was die gesamten Militärausgaben auf 739 Milliarden Dollar erhöht – nicht einbegriffen die 30 Milliarden für die Geheimdienste und weitere zig Milliarden für die Atomwaffen, die im Energieministerium verbucht werden.

Der US-Ökonom und Analytiker Gerald Celente, der wegen seiner bisher auf den Punkt genauen Voraussagen der Hypothekenkrise, der Bankenkrise und des Börsencrashs inzwischen einen Guru-Status errungen hat, geht in seiner jüngsten Analyse davon aus, daß in Kürze restlos der Boden aus den Finanzmärkten fällt und dies den Anfang der »Greatest Depresssion«, der größten Depression der Weltgeschichte, einleiten wird. »Das globale Finanzsystem, das auf einem unendlichen Angebot billigen Geldes, wilder Spekulation, Betrug, Gier und Selbsttäuschung aufgebaut ist, ist unheilbar krank, und es kann durch nichts zu einem Neustart bewegt werden, weder durch Konjunkturpakete noch durch Bankenhilfen.« Die ersten Zeichen der Panik seinen bereits erkennbar, so Celente. Zugleich prophezeit er »drakonische Maßnahmen, die Regierungen ergreifen werden, um den vollkommenen wirtschaftlichen Kollaps und Chaos in der Bevölkerung zu verhindern«.

Ratschläge zu Finanzanlagen sind aus dem Vatikan selten zu hören. Jetzt fordert der Kirchenstaat Banker auf, sich bei Investitionen doch bitte in Zukunft an die Regeln des islamischen Rechts zu halten.

Papst Benedikt XVI. bleibt still. Er verharrt diese Woche im Schweigen und Gebet. Er will sich auf Gott besinnen. Wohl möglich, dass er auch einen Moment an die Finanzmärkte denkt. Denn um die Anlagen des Vatikans steht es nicht gut. Vergangenes Jahr gab der Kirchenstaat bekannt, dass schwankende Wechselkurse die Finanzergebnisse beeinträchtig haben. So schmolz der Haushaltsüberschuss des Vatikanstaats um zwei Drittel auf 6 Mio. Euro. Und die Aussichten sind schlecht.

Verständlich also, wenn die Wut auf den Kapitalismus groß ist. Seit Monaten schimpfen Benedikt XVI. und die offiziellen Vatikanmedien auf die Gier in der Bankenwelt. Neu ist aber, dass sie sich dabei mächtige Verbündete suchen.

Der „Osservatore Romano“, die offizielle Tageszeitung des Vatikanstaats, fordert, Banker sollten sich künftig ein Beispiel an den Muslimen nehmen. „Islamic Finance kann zu neuen Regeln in der westlichen Finanzwelt beitragen“, heißt es im Artikel. Das derzeitige Kapitalismusmodell sei gescheitert. Der „Osservatore Romano“ hat Gewicht. Die Zeitung gibt Meinungen wieder, die in der Kurie meistens Zustimmung finden.

Die Zeitung legt der Finanzwelt vor allem die islamischen Anleihen ans Herz, die sogenannten Sukuks. Diese Wertpapiere wurden aus einer Not heraus entwickelt: Der Islam verbietet es Gläubigen, Geld gegen Zinsen zu verleihen.

Um trotzdem Anlagemöglichkeiten zu schaffen, sind Sukuks mit konkreten Investitionen, etwa in Straßen oder Häuser, besichert. Die Rendite ist der Zins. „Der Sukuk verfolgt keine spekulativen Ziele“, jubeln die Autoren des „Osservatore Romano“. Er könnte etwa zur Finanzierung der Hilfen für die Autoindustrie verwendet werden.

Auch außerhalb der Vatikanmauern entdeckt man bereits die Vorteile. „Islamic Finance ist Gewinner der Finanzmarktkrise“, sagt Philipp Wackerbeck von der Managementberatung Booz & Company. Noch sind es vor allem Muslime, die so investieren. Doch viele erwarten, dass sich Islamic Finance künftig auch im christlichen Raum ausweitet. „Wir sehen, dass sich Anleger, die keine Muslime sind, für die Produkte interessieren“, sagt Wackerbeck.

Islamkonform zu investieren zahlt sich durchaus aus. Denn die Regeln der Islamic Finance verbieten Anlagen in verbrieften Wertpapieren sowie traditionellen Banken und Versicherungen, die stark an Wert verloren haben.

So verlor der traditionelle Aktienindex S&P 500 in den vergangenen fünf Jahren 27 Prozent, der deutlich abgespeckte S&P 500 Shariah, der lediglich 320 Firmen enthält, büßte nur neun Prozent ein.

Inwiefern der Vatikan die Anlageprinzipien islamischen Investierens selbst beherzigt, ist kaum bekannt. Nur spärlich wird Auskunft erteilt. Die Vatikanbank leidet noch immer unter einem schlechten Ruf.

Sie hat sich von einem Skandal der 80er-Jahre nicht erholt, als ein Netz aus Mafiaverbindungen aufgedeckt wurde, in dessen Zentrum der Chef des Instituts, Erzbischof Paul Marcinkus, stand. Offiziell bestreitet der Vatikan die Vorwürfe.

Trotzdem müssen Katholiken nicht zu islamischen Instituten flüchten, wenn sie ethisch korrekt investieren wollen. Im Kirchenumfeld folgen mehrere Banken bereits religiösen und ethischen Prinzipien. Die Pax-Bank in Deutschland etwa.

„Die Pax-Bank handelt in dem Bewusstsein, dass Geld ein Mittel ist, das durch Menschen erarbeitet, sachkundig verwaltet und verantwortungsvoll vermehrt werden muss“, sagt das Institut. Banken wie diese könnten an Zulauf gewinnen, sagt Wackerbeck. Am Ende kann die Krise der Kirche also doch nutzen.

Quelle

Was die Staatschefs und Finanzminister der EU-Staaten gestern als Vorbereitung für den G20-Gipfel am 2.April in London taten, war das Gleiche was sie bisher gegen die „Finanzkrise“ taten: nichts. Aber nicht nur fehlte jede Art nachvollziehbarer Tätigkeit der EU-Regierungen. Auch was Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Gordon Brown, oder irgendeine andere dieser Witzfiguren sagten, hatte keinerlei Bedeutung. Der Sinn hinter diesem geplanten und strategischem Nichtstun der EU-Regierungen erschliesst sich erst dann, wenn man sich der Dimensionen bewusst wird um die es hier geht…………………..WEITERLESEN.
Es lohnt sich, ab und zu einen Blick nach Übersee zu werfen. Dort ächzt und kracht es täglich heftiger. Noch nicht im ganzen Land, die Brennpunkte weiten sich jedoch stetig aus. Man sieht in der Ferne die riesige Welle bereits heranrasen. Kaum ein Donnern ist zu vernehmen, aber die Flutwelle wächst rasant an. Was dann los ist, wenn sie schlagartig über uns hereinbricht, das vermag man nur mit viel Phantasie zu erahnen. Wer sich hier zu Lande noch weigert, diese Realität anzuerkennen, obwohl er Bescheid weiß, dem ist nicht mehr zu helfen………WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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