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Wasser ist Leben. Ohne Wasser wächst nichts. Wer den Zugang zu Wasser kontrolliert, hat Macht. Im okkupierten Westjordanland kontrolliert Israel den Zugang zu Wasser. Israel nutzt dabei das Abschneiden von der Wasserversorgung als gezieltes Mittel im Rahmen einer Vertreibungspolitik, bei der es Israel darum geht, Palästina von Palästinensern zu säubern. Wie perfide Israel dabei vorgeht, wird im Folgenden erläutert.

Dei Nachrichtenagentur Maan berichtete vorgestern, dass israelische Militärkräfte in das im Jordan-Tal, also im östlichen Teil des von Israel besetzten palästinensischen Westjordanlandes, gelegene Dorf Khirbet Al-Farsieyah eingedrungen sind und dort vier große Wasserpumpen beschlagnahmt haben, die die Palästinenser zur Trinkwasseraufbereitung und zur Bewässerung ihrer Agraranlagen benötigen. Durch das Fehlen der Pumpen drohen nun die Pflanzn zu vertrocknen.

Der radikalsiedlerische israelische Infrastrukturminister Uzi Landau hatte zuvor angekündigt, den Palästinensern im Westjordanland den Zugang zum Wasser zu sperren, wenn sie nicht ihre Abwasserbehandlung verbessern. Wie Palestine Note gestern berichtete, würden die Palästinenser selbst auch gern ihre Abwasserbehandlung verbessern. Die deutsche Regierung habe auch wiederholt angeboten, den Palästinensern Einrichtungen zur Abwasserbehandlungen zur Verfügung zu stellen. Dass dies bisher nicht geschah, liege daran, dass Israel das nicht genehmigt habe.

Wenn nun die Palästinenser mangels Wasser auf ihrem Land nicht mehr leben können und das Land verlassen, dann ist das Ziel erreicht: Israel hat neuen Lebensraum im Osten für radikalsiedlerische Herrenmenschen geschaffen. Gleichzeitig hat Israel damit eine Möglichkeit geschaffen, den Palästinensern obendrein auch noch die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben. Die Israel-Lobby wird den Palästinensern einfach die Schuld dafür geben, ihr Abwasser nicht richtig behandelt zu haben, dabei natürlich fein säuberlich verschweigen, dass das an der fehlenden Genehmigung Israels liegt. Die ganze Welt schaut zu und unternimmt nichts gegen diese langsame, aber sehr gezielte Vertreibungspolitik.

Die Welt stellt sich blind. Dabei erklärte der rechtsradikale israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu erst kürzlich ganz offen, dass Israel nicht beabsichtige, das durch den Angriffskrieg von 1967 eroberte und seitdem von Israel illegal besetzte Jordan-Tal jemals aufzugeben.

Und auch Deutschland ist natürlich weiterhin bedingungslos solidarisch mit Israel, der einzigen Demokratie im nahen Osten. Schließlich hat man gemeinsame Werte. Und natürlich muss Israel bei der Besatzung der Westbank unterstützt werden, denn sonst müssten die Israelis ihr vergnügliches Hobby aufgeben, auf palästinensische Kinder zu schießen. Wer das von Israel aufzugeben verlangt, der ist nun wirklich ein fieser Antisemit.

Quelle

Auf der einen Seite grüne Äcker, Swimmingpools und hunderte Liter am Tag – auf der anderen Seite ein kostbarer Luxus und gerade einmal 70 Liter täglich: Amnesty International wirft Israel vor, den Palästinensern im Westjordanland den Zugang zu ausreichend Wasser zu verwehren.

Die Menschenrechtsgruppe Amnesty International wirft Israel vor, den Palästinensern in den besetzten Gebieten den Zugang zu ausreichenden Mengen Trinkwasser zu verwehren. Der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Wasser sei in Israel mit 300 Litern gut viermal so hoch wie im Westjordanland und dem Gazastreifen, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Im Westjordanland seien die Palästinenser von Wasser aus Tanklastwagen abhängig, die wegen israelischer Straßensperren und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit lange Umwege fahren müssten. Dadurch seien die Wasserpreise drastisch gestiegen.

Für viele Palästinenser sei Wasser ein kaum bezahlbarer Luxus geworden, selbst die nötigsten Mengen von Wasser minderer Qualität zu bekommen. „Israel erlaubt den Palästinensern nur Zugriff auf einen Bruchteil der gemeinsamen Wasservorräte, die größtenteils im besetzten Westjordanland liegen, während die rechtswidrigen israelischen Siedlungen dort geradezu unbegrenzt versorgt werden“, sagte Rovera, die für Israel und die Palästinensergebiete zuständig. Im Gazastreifen habe sich die ohnehin angespannte Versorgungslage durch deshalb weiter verschlechtert.

200.000 ohne fließend Wasser

Der Untersuchung zufolge beansprucht Israel mehr als 80 Prozent der Vorräte aus einem Grundwasserbecken unter dem Westjordanland, den Palästinensern würden nur 20 Prozent zugestanden. Das Becken ist Amnesty zufolge die einzige Wasserquelle für die Palästinenser im Westjordanland, während Israel auch noch das gesamte verfügbare Wasser aus dem Jordan beziehe. Einem durchschnittlichen täglichen Wasserverbrauch von gerade mal 70 Litern pro Person auf palästinensischer Seite stünden 300 Liter bei den Israelis gegenüber.

In abgelegenen palästinensischen Gebieten hätten die Menschen täglich sogar nur 20 Liter zur Verfügung. Bis zu 200.000 Palästinenser würden in ihren Häusern nicht über fließend Wasser verfügen. Dagegen seien die Farmen der israelischen Siedler und ihre Gärten aufwendig bewässert. Außerdem gebe es dort Swimmingpools. „Wasser ist ein Grundbedürfnis und ein Recht“, so Rovera. Israel müsse deshalb seine benachteiligende Politik beenden und umgehend alle Einschränkungen bei der Wasserversorgung der Palästinenser aufheben.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

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Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

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"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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