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18.000 Einsätze , darunter 7.000 Bombenangriffe. Im Durchschnitt sind das 60 Einsätze pro Tag. Die Zahlen sind gigantisch, doch der erhoffte Erfolg bleibt aus. Nichts ist es draus geworden aus dem Blitzkrieg. Seit nun mehr als fünf Monaten führt das NATO-Rebellen-Bündnis  Krieg gegen Gaddafi und seine Regierungsanhänger. Dem gemeinsamen NATO-Rebellen Ziel, die Regierung zu stürzen, sind sie nicht viel weiter gekommen – bis vor einigen Tagen.

Die Experten sind wieder einmal verblüfft. Keiner rechnte mit dem schnellen Vormarsch der NATO-Truppen nach Tripolis. Der Grund für den schnellen Durchbruch sind die intensivierten Bombardements. Derek Flood, ein US-Thinktank bezeichnete das Zerstören der umkämpften Städte als ”Aufweichung” der Angriffszielen der verbündeten Rebellen. Neben den Bombardierungen tötete die NATO-Bodenoffensive allein in Tripolis 1.300 Menschen.

Es gehörte zum Plan der NATO, dass sie in den ersten Tagen des Krieges sämtliche Nachrichtin und TV-Senderzentralen in Schall und Rauch aufgehen ließen. Erst so war es möglich, völlig übertriebene Erfolgsmeldungen zu veröffentlichen und das Lybische Volk zu in Angst und Schrecken zu versetzen. Es gibt nun keine neutralen Medien mehr, die die Publikationen und falschen Meldungen widerlegen können.

Tatsächlich sind nur wenige Städte von Rebellen und der NATO erobert worden. Die Medien jedoch berichten fast Täglich von neuen eroberten Städten.

 

Krieg noch lange nicht vorbei

Das Schicksal der Gadaffi-Militanten scheint besiegelt. Sie haben nichts mehr zu verlieren und stecken nun mitten im Tripolis-Häuserkampf. Wer denkt, dass der Krieg mit dem Sturz Gaddafis und dem Ausbluten seiner Verbündeten endet, ist wohl der Kategorie “Blauäugig” einzuordnen.

Die Mehrheit Westlybiens wird sich nicht den Rebellen unterordnen, sie werden sich nicht denjenigen unterordnen, die ganze Familien von Verwandten töteten. Ein langanhaltender Bürgerkrieg gilt als wahrscheinlich. Wie so oft kann und darf sich die NATO nach einem begonnen Krieg ihren Verpflichtungen nicht entziehen. Lybien wieder zu demokratisieren, muss das oberste Ziel sein, momentan jedoch gleicht dieses Ziel einer Utopie, ganze Stukturen wurden zerstört, das Land liegt in Schutt und Asche.

Die Anfänge des Libyen-Krieges

Trotz politischer Rückendeckung durch UNO und Internationalen Strafgerichtshof wird der Krieg vom überwiegenden Teil der Welt als <neokoloniale Intervention> verurteilt.

Die  Rebellen mussten in den letzten Wochen einige Verluste einstecken, während die  Zahl von Regierungs-Unterstützer steigt. Ein großes Problem des NATO-Rebellen Bündnisses ist die schwierige Unterscheidung von Allierten und Feinden. Die Einsatzwagen der Regierungsanhänger gleichen denen der Rebellen zu 100%.

Den wenigen zu verbuchenen Erfolge des Bündnisses und der Festgefahrenheit folgten offenbar Verzweiflungsangriffe. Hinter diesen intensiven Bombardements steckt eine Zermürbungstaktik, der Feind muss vernichtet werden – egal gegen Welche Resolututionen verstoßen wird.

Das Faktum, dass auch Nahrungsmitteldepots, Raffinerien, Kraftwerke, Trinkwasseranlagen und andere Einrichtungen bombardiert wurden, dramatisieren die ohnehin schon schlimme Lage des Landes. Das Zermürben der Bevölkerung ist ein klarer Fall eines Kriegsverbrechens, es regieren die grausamen Taten eines Staatsterrors. Ein hilflose Bevölkerung wird schlicht <zermürbt>.

Afrikanische Union verurteilt die Greueltaten der NATO

Die Afrikanische Union (AU) äußerte sich kritisch zu dem jüngst begonnen Krieg gegen Lybien und forderte die NATO eindringlich dazu auf, die Militäreinsätze gegen Mitglieder der libyschen Führung zu unterlassen.
“Niemand hat gewissen Staaten das Recht erteilt, den libyschen Staatschef Muammar Gadaffi hinzurichten.” Mit diesen in den Medien kaum wiedergegebenen Worten meldete sich auch Vladimir Putin zu Wort. Weiter sagte er:„Was ist das für eine Flugsperre, wenn jede Nacht Paläste bombardiert werden? Was bedeutet das, wenn die gesamte sogenannte zivilisierte Gemeinschaft mit ihrer gesamten Macht über ein kleines Land herfällt und seine über Generationen aufgebaute Infrastruktur zerstört?”

NATO bangt um Mitgliedsstaaten

Das NATO-Bündnis befindet sich in schwierigen Zeiten. Norwegen hat sich bereits aus Lybien zurückgezogen, der italienische Staatschef Berlusconi bezeichnete  den Krieg als einen Fehler. Scheidet Italien auch noch aus, so wären die Probleme der NATO noch größer, als sie ohnehin schon sind.

„Wir müssen uns nun an einen Tisch setzen. Wir werden die Bombardierungen stoppen, sobald die Libyer beginnen, miteinander zu reden, und das Militär beider Seiten sich in seine Basen zurückzieht.“ , so der französische Verteidigungsminister Gérard Longuet. Das sind Worte, die Bände sprechen. Der Satz offenbart die eigentlichen Interessen des Krieges: Die Kosten-Nutzen-Rechnung scheint nicht ganz aufzugehen. Die Milliardenkosten, die der Krieg Tag für Tag verursacht,  schmälert den Umsatz(Ressourcenansprüche) nach dem Krieg.  Der Verteidigungsminister hatte noch einen verblüffender Satz inpetto und brachte tatsächlich zu Wort, dass Gadaffi im Land bleiben könne und in einem anderen Raum des Palastes, mit einem anderen Titel weiter ko-existieren könnte.

Quelle

ie Welt des organisierten Verbrechens ist wieder im Lot. Auch der Sprachgebrauch. Nicht aktiv an westlichen Beutezügen und Massenmorden teilzunehmen, wird von den Kumpanen als „deutscher Sonderweg“ gebrandmarkt, der Deutschland international isoliert und es wohl bald auf der US-Liste der „Schurkenstaaten“ eine hervorgehobene Position einnehmen lassen könnte. Denn der Spaß hört da auf wo es ans Eingemachte geht. Fragt mal den Spaßvogel Westerwelle. Zusammen mit seiner Chefin Merkel und den lieben Kollegen und Kolleginnen der Kabinettsrunde, wurde beschlossen, Deutschland solle am 17. März, bei der Libyen-Raubzug-Abstimmung im UN-Sicherheitsrat, sich der Stimme enthalten. Zusammen mit China, Rußland, Brasilien und Indien enthielt Deutschland sich der Stimme. Diese Länder repräsentieren immerhin 3 Milliarden Menschen bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden. Wo ist die deutsche Isolation?

Solange er das Stimmvieh mit nicht einlösbaren Versprechen und hirnbefreiten Parolen an die Wahlurnen locken konnte, suhlte er sich im Rampenlicht der Öffentlichkeit, ließ Sprüche ab, strotzte vor Banalität und wurde, alles ist möglich, deutscher Außenminister. Seine Verhaltensweise und Werdegang sind nicht unüblich in Politikerkreisen wo Stehvermögen und Rückgrat Ausnahmeerscheinungen sind die man vergeblich dort sucht.

Kaum hatte Westerwelle den kollektiven Kabinettsbeschluss der Bundesregierung auftragsgemäß im Sichherheitsrat umgesetzt, begann neben dem „Verschnupftsein“ der verbündeten Kumpane, auch eine Kampagne der deutschen Kampfpresse von Springer bis Spiegel und Öffentlich Rechtlichen, sowie vielen anderen, die sich tief enttäuscht gaben, weil die Deutschen sich vornehm zurückhielten und nur hinter vorgehaltener Hand militärische Aktivitäten an den Tag legten. Das versprach wenig Rendite beim Erdölklau in Libyen für’s deutsche Kapital und die kommenden, bereits geplanten NATO-Überfälle. Auf den Reißbrettern des Pentagons wird seit Mitte der 1990er Jahre ein größerer Krieg im Mittleren Osten und in Zentralasien vorbereitet.

Als Teil dieses breiter angelegten Kriegsszenarios plant das NATO-Bündnis unter Führung der USA eine Militäraktion gegen Syrien – möglichst mit UN-Mandat und als „humanitäre Intervention“ getarnt.

Die Eskalation ist ein integraler Bestandteil der militärischen Planung. Die Destabilisierung souveräner Staaten durch einen „Regimewechsel“ wurde von Anfang an in die Planung mit einbezogen.

Es gibt einen militärischen Fahrplan, der eine ganze Reihe von NATO-Kriegen unter Führung der USA vorsieht.

Die Vorbereitungen für einen Überfall auf Syrien und den Iran haben seit mehreren Jahren „einen fortgeschrittenen Zustand der Bereitschaft“ erreicht. Im Syria Accountability and Lebanese Sovereignty Restoration Act of 2003 (in der Resolution des US-Repräsentantenhauses zur Verantwortung Syriens für die Wiederherstellung der Souveränität des Libanons aus dem Jahr 2003, die hier aufzurufen ist, wird Syrien als „Schurkenstaat“ angeprangert, der den Terrorismus unterstütze.

Das Pentagon betrachtet einen Krieg gegen Syrien als Vorspiel zu einem größeren Krieg gegen den Iran. Präsident George W. Bush hat in seinen Memoiren zugegeben, dass er das Pentagon „beauftragt hatte, einen Angriff auf die Atomanlagen des Irans zu planen und einen verdeckten Angriff auf Syrien“ in Erwägung gezogen hat. [George Bush enthüllt in seinen Memoiren, dass er Angriffe auf den Iran und auf Syrien erwogen hat

General Wesley Clark sprach im März 2007 in einem Interview bei Democray Now von sieben Staaten die nach 911 auf der Überfallsagenda der NATO unter Führung der USA stehen: Sudan, Somalia, Iran, Libanon, Syrien, Libyen, Irak. Da stehen uns also noch einige Kriege bevor. Und wehe Deutschland nimmt nicht daran teil.

Personalstärken ausländischer Streitkräfte 2009 in Deutschland

Land↓ Soldaten↓ Ziviles Gefolge↓ Gesamt↓
USA 56.680 9.681 66.361
Großbritannien 18.602 1.491 20.093
Frankreich 3.582 214 3.796
Niederlande 610 88 698
Belgien 221 0 221
Gesamt 79.695 11.474 91.169

Zum Vergleich: Truppenstärke der Bundeswehr Jahr 2009: 252.000 Soldaten. (Wiki)

Wenn Deutschland an diesen Kriegen nicht an der Seite der NATO-Aggressoren teilnimmt, bedeutet dies einen gesicherten Platz auf der US-Liste der „Schurkenstaaten“. Eine mühsame Invasion wird nicht vonnöten sein, sie sind ja bereits im Lande.

„Was ist das fuer eine Gesellschaft, die seit Jahrzehnten ueber Leichen geht und dabei keinerlei Skrupel empfindet? Woher nimmt diese Gesellschaft das Recht, ihre verlogene Scheindemokratie den Menschen in anderen Kulturkreisen mit Waffengewalt aufzuzwingen? Welche Werte verkoerpert diese Gesellschaft ueberhaupt noch? Man kann hier wohl kaum noch von einer zivilisierten Gesellschaft sprechen. Es tut mir leid, wenn ich jetzt einige meiner Leser vor den Kopf stosse. Aber ich kann fuer die Verbrecherbande NATO nur noch Ekel und Abscheu.“ empfinden.“ ………………… WEITERLESEN!!!

Eine zivile Bevölkerung zu „schützen“, war wie immer in solchen Fällen mit großen Gewinnen verknüpft, die den Kriegsgewinnlern wie von ungefähr in den Schoß fielen.

Der italienische Energie-Konzern ENI und die französische Total zählen, wie andere westliche Konzerne auch, zu den Gewinnern der NATO-Morde an libyschen Kindern, Greisen und anderen Zivilisten. Nach dem Blutbad, wird die Ernte eingefahren.

„Wir haben keine Probleme mit den westlichen Staaten, aber wir haben gewisse politische Probleme mit Russland, China und Brasilien“, meint Abdeljalil Mayouf von Agoco, dem Energie-Konzern der libyschen Rebellen.

Vor dem Krieg waren 75 chinesische Ölfirmen mit 36.000 Angestellten in Libyen tätig. Die Russen waren mit Gazprom Neft und Tatneft in Libyen aktiv. „Wir haben Libyen verloren“, ist von Aram Shegunts von der russisch-libyschen Handelskammer zu hören.

Der Krieg scheint sich auf den ersten Blick für den Westen „gelohnt“ zu haben. Die Kriegsstimmung wurde in NATO-Ländern mit durchsichtigen Lügen vom Krieg Gaddafis gegen die eigene Bevölkerung angeheizt. Dies war für die Ermordung von Tausenden von Zivilisten durch NATO-Bomben sehr hilfreich und eine willfährige „freie“ Presse im Westen konnte dieses Verbrechen als Implantation der Demokratie im Land des Tyrannen feiern.

Ein EhNaMag beklagt zutiefst die fehlende „Solidarität“ Deutschlands mit seinen NATO-Verbündeten, die sich jetzt am lybischen Öl schadlos halten und Deutschland in die Röhre blicken lassen. Der Solidaritätsbegriff im imperialen Neusprech. Dabei halfen deutsche Soldaten so gut es ging bei der Zielauswahl in Libyen mit. Eine Rolle, die sie schon im Irak einnahmen.

„Demokratiebewegungen“ à la Nordafrika, initiiert von bankrotten und halbbankrotten westlichen Kapitaldiktaturen. Wir nähern uns dem finalen Griff ins Klo. China und Russland werden nicht so leicht zu vereinnahmen sein und sich vom Internationalen Strafgericht (ICC) in Den Haag gewiss nicht abschrecken lassen.

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Nach sechs Monaten Angriffskrieg sind die Contras der NATO heute dank massiver Bombardements der NATO (angeblich) auf den grünen Platz in Tripolis gelangt.

Damit beginnt nun Phase 2 im Krieg gegen Libyen. Wie die jüngere Geschichte von Afghanistan und Irak lehrt, ist die Fähigkeit, einer Regierung die Kontrolle über Territorium zu entziehen, nicht gleichzusetzen mit der Fähigkeit, einer anderen Gruppe die Kontrolle über das Territorium übertragen zu können.

Nachtrag 1: 11:30h – Die Lage in Tripolis ist nach wie vor sehr unübersichtlich. Zur Lage in Tripolis gibt es unterschiedliche Versionen.

Die von den Massenmedien der NATO verbreitete Version besagt, die NATO-Contras seien gestern Abend auf den Green Square gelangt, und würden nun die Kontrolle über die Regierungsgebäude übernehmen. Eine entgegengesetzte Version der Geschehnisse besagt, die Videos von NATO-Contras auf dem Green Square seien in Qatar produzierte Fakes. Tatsächlich kämpft demzufolge die libysche Armee derzeit gemeinsam mit der Bevölkerung von Tripois gegen eine NATO-NTC-Invasion von der Seeseite. Die in Tripolis befindliche unabhängige Journalistin Lizzie Phelan hat hingegen eine Version gehört, derzufolge die libysche Armee die Contras absichtlich auf den Green Square gelassen hat, um sie identifizieren und verhaften zu können.

Einigkeit scheint derzeit lediglich darüber zu bestehen, dass in Tripolis nach wie vor geschossen wird und es sehr gefährlich ist, auf die Straße zu gehen. Wie gewohnt behaupten weiterhin alle Seiten, in den Kämpfen siegreich zu sein. Nachprüfbar ist da wenig.

Klar ist aber, dass das staatliche libysche Fernsehen nach wie vor mit Pro-Gaddafi-Material auf Sendung ist, und demnach also ganz bestimmt nicht von der NATO oder den Contras erobert wurde.

Nchtrag 2: 12:40h In den Massenmedien kommt derzeit praktisch kein aktuelles Bildmaterial aus Tripolis, und das, obwohl NATO-Bosse und Contras behaupten, die Contras würden 95% der Stadt kontrollieren, und Sky und AL Jazeera gestern angeblich mit den COntras gereiste Reporter auf dem grünen Platz gehabt haben will. Auch Fotos von den angeblich gefangenen Söhnen von Muammar Gaddafi haben die Massenmedien bisher nicht bringen können. Die einzige harte Nachricht der Massenmedien aus Tripolis hat gerade Matthew Chance (CNN) gebracht: Die Gegend um das Rixos-Hotel ist unter Kontrolle der libyschen Regierung.

Nchtrag 2: 13:30h – John Ray vom britischen NATO-Sender ITVNews, und offenbar mit den NATO-Contras nach Tripolis gekommen, sitzt in einem gechlossenen Zimmer und meint, dass die „Schlacht um Tripolis“ möglicherweise gerade erst begonnen habe.

Quelle

Man erfährt, dass die NATO-Luftangriffe auf Libyen brutal und gnadenlos fortgesetzt werden. Gemeldet werden seit Beginn der Aggression ca. 20 000 Luftwaffenkampfeinsätze. In Tripolis wurde am 29. Juli 2011 die Antennen der TV-Sender bei Luftangriffen durch Zerstörung von drei Satelliten weitgehend lahm gelegt.

Ziel der NATO ist, dass die Welt nicht mehr die Meinung aus Tripolis erfahren soll. Auch in den etablierten Medien des Westens darf kaum mehr über Libyen berichtet werden.  Eine der täglichen Meldungen aus Tripolis ist z. B. die Mitteilung vom 9. August 2011, die auch über die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass verbreitet wurde, dass in einem Dorf nahe der Stadt Slitan bei NATO-Luftangriffen 85 friedliche Einwohner, darunter 33 Kinder ermordet wurden !!

  Die Zahl der zivilen Opfer der NATO-Luftangriffe geht inzwischen schon in die Tausende.

Auch darüber schweigen die westlichen Medien. Dieser Form der Unterdrückung der Informations- und Meinungsäußerungsfreiheit dienen auch bestimmte Einreiseverbote für Journalisten aus Libyen, wie das analog zu Weißrussland bei Sanktionsmaßnahmen gehandhabt wird. Das ist eine der typischen Methoden der Unterdrückung der Meinungsäußerungs-, Meinungsverbreitungs- und Informationsfreiheit des Westens! Wenn bestimmte Meinungen und Informationen den Mächtigen  nicht gefallen, legt man einfach die Rundfunk- und Fernsehstationen lahm bzw. verbietet Zeitschriften und Zeitungen und andere Nachrichtenträger oder verhängt Einreiseverbote und Publikationsverbote für bestimmte missliebige Journalisten und Publizisten.  So wird es gemacht. Was die Menschen nicht sehen und hören sollen, was nicht unters Volk gebracht werden soll, dass wird einfach gewaltsam oder durch Zudrehen des Geldhahns zum Schweigen gebracht.   Auf diese Weise wurden auch akkreditierte Botschafter der offiziellen libyschen Regierung aus London, Sofia (Bulgarien) oder Berlin und anderen westlichen Hauptstädten vertrieben und aus den Botschaftsgebäuden verjagt. Zugelassen wurden kurze Zeit nach dem Beginn der NATO-Bombardements von Libyen seitens der westlichen Regierungen nur Vertreter der vom Westen bereits anerkannten libyschen Übergangsregierung !!

Lediglich in der UNO selbst ist der rechtsmäßige Vertreter Libyens noch im Amt.   Die Gründungsväter der UNO würden sich im Grabe herumdrehen !!   In Libyen werden durch die Luftangriffe und in das Land eingeschleuste internationale Söldner durch die Zerstörung der Infrastruktur und Sanktionsmaßnahmen des Westens humanitäre Katastrophen ausgelöst, während sie selbst heuchlerisch von der Mission zum Schutz der libyschen Bevölkerung reden und schreiben !   Eine der größten Lügen der Weltgeschichte wurde in die Welt gesetzt, als es hieß, Gaddafi habe einen Schieß- und Bombardierungs-Befehl zur Tötung der eigenen Bevölkerung erlassen. Nichts daran ist wahr! Aber damit wird der Aggressionskrieg gegen Libyen und gegen das libysche Volk gerechtfertigt.

Der Krieg gegen Libyen zum Schutz der libyschen Bevölkerung, das war die Spitzenkriegslüge seit Jahrhunderten und ist nur mit der Gleiwitzlüge Hitlers zu vergleichen, der im September 1939 das Märchen verbreitete, die Polen hätten Deutschland angegriffen und man müsse nun zurückschießen, womit schließlich der Beginn des 2. Weltkrieges ausgelöst wurde !! Thomas C. Mountain schreibt, dass Die Kriegslügen über Libyen sind schlimmer als die über den Irak.   Man kann sich eigentlich nur über den hohen Grad an Unverfrorenheit und Dreistigkeit der Kriegslügen wundern und man kann darüber staunen, welchen Grad an Dummheit,

Leichtgläubigkeit und Blauäugigkeit die Politiker und Medien bei ihrem Publikum voraussetzen, welche Zumutungen an Dummheit sie ihm auferlegen. Man muss sich unwillkürlich die Frage stellen, wie oft wohl Politiker und Medienmacher selber über ihre fabrizierten Lügen sarkastisch spotten, witzeln und lachen mögen.   Staunen kann man auch, mit welcher Unverfrorenheit die Anmahnungen der Verletzung der UNO-Resolutionen 1970 und 1973 selbst durch die überwiegende Anzahl der UNO-Staaten, z. B. Russlands, Chinas oder seitens der Afrikanischen Union , beziehungsweise  Brasiliens von den USA und der NATO missachtet werden.

WikiLeaks-Dokumente erhellen den Hintergrund der US-gestützten Intervention in Libyen und weisen nach, dass es den USA um die volle Verfügungsgewalt über die Erdöl- und Erdgasressourcen Libyens und die Herausholung von Maximalprofiten für ihre Energiefirmen sowie die Verdrängung von Mitkonkurrenten bei der Erschließung und Förderung der libyschen Rohstoffquellen wie aus der VR China, Russland, Indien; Brasilien, Südafrika aber auch aus Ländern wie Italien und Deutschland und die Türkei geht. Dennoch reden die westlichen Politiker vordergründig nur vom Krieg um der Menschenrechte, der Demokratie und der Interessen des libyschen Volkes willen. All diese Reden vom Krieg zum Schutz der libyschen Bevölkerung, sollen aber den wahren Kriegsgrund gegen Libyen bemänteln.      Mit diesem Krieg wollen sie dem libyschen Volk seine berechtigten Anteile am Gewinn aus den internationalen Geschäften rauben, die unter der Führung des libyschen Revolutionsführers Gaddafi bei über 80 % lagen, solange die  Gaddafi-Regierung noch die Konzessionsbedingungen bestimmen und die Verträge der Erdöl- und Erdgasförderung und ihres Exports frei und souverän aushandeln konnte !

Die USA hasste Gaddafi dafür:

  1. dass er maßgebend hinter der Islamic Banking stand, die Afrika vom IWF und anderen von Washington dominierten Banken unabhängig machen sollte und dass er den Plan einer eigenen afrikanischen Währung (Gold-Dinar ) verfolgte;
  2. dass er ein Wasserfördersystem für die unter der libyschen Wüste lagernden gewaltigen Süßwasserreserven (Man-Made-River-Project) nicht nur zur Wasserversorgung und Bodenfruchtbarmachung ganz Libyens, sondern auch anderer Länder  Afrikas aufbauen ließ, die ganz Afrika unabhängig vom US-Weizenimport und damit auch politisch unabhängig vom Einfluss der USA bei UNO-Abstimmungen gemacht hätte;
  1. dass es unter Gaddafis Führung für die libysche Bevölkerung eine kostenlose Gesundheitsversorgung, freie Ausbildung, kostenlose Wohnungen, eine Rentensystem mit höheren durchschnittlichen Realrenten als in den USA, eine vorbildliche Förderung der Landwirtschaft  und vieles andere mehr an Wohltaten für die Volksmassen gab, was ja nicht nur Vorbildwirkung für den ganzen Kontinent Afrika hatte, sondern auf die ganze Welt !!

Der Libyenkrieg dient dazu das alles abzuschaffen und die Gewinne zur Erzielung von Maximalprofiten für die großen anglo-amerikanischen Energiekonzerne, zur weiteren Mega-Bereicherung der Finanzoligarchen und auch zur Stabilisierung des US-Dollars einzusetzen !!   Der designierte Präsident Libyens, Jibril, ist zu diesem Zweck schon beauftragt worden, zunächst alle Erdölfördergebiete und -Anlagen zu nationalisieren, um sie dann an die Washington genehmen neuen Energiefirmen übertragen zu können.   Joachim Guilliard  hat in seinem Artikel „Kolonialkrieg gegen Afrika“ besonders in Teil II „Der Krieg gegen Libyen. Kampf um die Reichtümer des Landes und die Dominanz über den gesamten Kontinent“, in der Zeitung „junge Welt“ vom 28. Juli 2011 die wahren Motive des NATO-Krieges gegen Libyen detailliert herausgearbeitet.

Es gibt hunderte ähnlicher Artikel, in denen die Motive und Hintergründe des Libyenkrieges klar dargelegt werden, aber dennoch lügen die westlichen  Politiker und die ihnen dienstwilligen Medien weiter, dass sich die Balken biegen. Sie beachten dabei nicht einmal mehr die elementaren Regeln der Logik, .der sich bislang selbst die größten Lügner zu bedienen versuchten.   Bei diesen militärischen und ideologischen Auseinandersetzungen um Libyen ist auch klar geworden, dass es bei den Firmen, die libysches Erdöl und Erdgas förderten und dafür von Gaddafi Konzessionsrechte erhalten haben, zwei Grundtypen (Grundsorten) von Investoren gab. Die einen waren auf die Rohstoffe, weniger auf Gewinne aus. So war die VR China bei der Vergabe von Gewinnanteilen an den libyschen Staat bzw. an die libysche Gesellschaft relativ großzügig.

Im Vordergrund stand ihr Interesse am Erdöl- und Erdgasbezug.   Die zweite Sorte von Investoren verbanden und verbinden das Interesse an der Förderung und den Bezug von Erdöl und Erdgas gleichzeitig mit dem unbedingten Streben nach einem hohen Profitanteil. Länder wie die USA, Großbritannien und Frankreich verbinden das auch mit dem Ziel, durch Höchstgewinne beim Erdöl- und Erdgasverkauf bzw. bei deren Verarbeitung etwas zur Rettung des US-Dollars bzw. zur Rettung des Euros zu tun.   In Libyen hatte sich, bejubelt von den Westmedien, im Februar ein sog. Nationaler Übergangsrat und ein Oberkommando einer sog. Befreiungsarmee (auch Rebellenarmee genannt) mit Hauptsitz in Bengasi, gebildet. Maßgeblich getragen waren sie von Anbeginn vom CIA.

Aber diese hatten auch einen gewissen Zulauf aus bestimmten radíkalen Islamistenkreisen, aus den Führungskreisen bestimmter ostlibyscher Stämme und aus übergelaufenen Politikern, Beamten und Militärs des Gaddafi-Regimes. Einige ostlibysche Stämme versprachen sich von einer Rebellion gegen die Regierung in Tripolis auch höhere Anteile an den Erdöl- und Ergasgewinnen, die bislang über Tripolis umverteilt wurden. Dabei lebt in der Cyrenaika nur etwa ein Fünftel der Bevölkerung Libyens. Zusammen mit einigen westlich gelegenen Städten wie Misrata sind es nicht viel mehr. Man muss sich schon deswegen die Frage stellen, wie sich der selbsternannte Nationale Übergangsrat anmaßen konnte, das ganze libysche Volk zu repräsentieren und mit  welchem Recht ihn bisher 30 Staaten der Welt als legitime libysche Regierung anerkennen konnten.

Allerdings sind es nur zwei afrikanische Staaten (Gambia und der Senegal) sowie drei arabische Staaten (Kuwait, Katar und Jordanien), die dem Übergangsrat bislang den völkerrechtlichen Segen durch diplomatische Anerkennung erteilt haben.   In Washington war schon lange beabsichtigt, den sog. Nationalen Übergangsrat sowie auch die Armeeführung voll in die Hände von Vollblutyankees zu legen, wie Mahmoud Jibril, der schon seit März 2011 in einem über den Nationalen Übergangsrat gestellten Exekutivrat de facto als der designierte Präsident von Libyen fungiert.   Der Nationale Übergangsrat durfte seine Funktion als quasi „nützlicher Idiot“ für die USA noch eine Weile erfüllen, dann wurde in Washington eingeschätzt und entschieden, dass er seine Schuldigkeit getan hatte und gehen kann.

Am 8. August 2011 wurde der Nationale Übergangsrat als das de jure Regierungsorgan aufgelöst. Pikanterweise erteilte man den Auftrag zur Regierungsauflösung an den bisherigen Vorsitzenden des Nationalen Übergangsrats Jalil, den ehemaligen Justizminister unter Gaddafi.   Damit hat man sich der Einflüsse der Stämme  der Cyrenaika und der autonomen Mitbestimmung der Städte wie Misrata entledigt. Diese können nunmehr auch ihre angestrebten höheren Gewinnanteile am Erdöl- und Erdgasexport vergessen.   Mit der Entmachtung des Nationalen Übergangsrats hat man sich nicht nur der ostlibyschen Stammeseinflüsse, sondern auch des größten Teils der Politiker entledigt, die ehemals Gaddafi dienten. Damit regieren jetzt in Bengasi von den drei Fraktionen : 1. Islamisten aus den Stämmen, 2.übergelaufene Gaddafi-Leute und 3. CIA-Agenten  jetzt nur noch die letztere.   Folgerichtig wurde auch Mahmoud Jibril mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Den Auftrag dazu durfte  pro forma noch der bisherige Vorsitzende des Nationalen Übergangsrats, Jalil, erteilen. Das weitere Schicksal von Jalil, dem ehemaligen Justizminister unter Gaddafi, und der 31 Ratsmitglieder bleibt ungewiss.

Der Oberbefehlshaber der libyschen Rebellenarmee, Abdel Fattah Junis (Yunis), wurde schon am 28. Juni 2011 ermordet. Mit ihm wurden auch zwei seiner Stabsoffiziere  und weitere seiner ihm unterstellten Kommandeure liquidiert. Drahtzieher der Ermordung war offensichtlich der CIA.   Es ging darum, einen Politiker und Armeeführer aus dem Wege zu räumen, der eigenständige Interessen ostlibyscher Stämme gerade in den wichtigen Erdölgebieten vertrat. Die Ermordung von Junis war auch als Warnung am alle gedacht, die nicht total auf die Linie der USA-Politik einschwenken und Eigeninteressen und divergierende Meinungen über die Zukunft Libyens vertreten.

Mit der Regierungsneubildung wurden alle nicht hundert Prozent auf USA-Linie stehenden Politiker und Offiziere ausgeschaltet, die wie Junis nicht hinreichend auf die USA fixiert waren und die wie Junis auch schon in der Gaddafi-Regierung eine breit diversifizierte Zusammenarbeit mit internationalen Konzernen, u.a aus Japan, Indien, Brasilien, der VR China und Russland präferierten und in Europa mehr auf der Seite Deutschlands und Italiens standen, als an der von Frankreich und Großbritannien. Italien hatte schließlich expressis verbis, in Verträgen besiegelt, seinen Kolonialisierungsbestrebungen abgeschworen! Den USA ging es bei der Ermordung von Junis darum, die Armeeführung der sog. Rebellen fest in die Hand zu bekommen, auch um eventuelle Kompromisslösungen mit Gaddafi-Leuten bei der Bildung einer neuen Regierung in Tripolis auszuschließen. Im Exekutivrat des Nationalen Übergangsrats hatten sie zwar schon mit Omar El-Hariri ihren Mann aus dem Militär platziert, der dort verantwortlich für Streitkräfte und Sicherheit war, das reichte ihnen aber nicht aus.

Junis war den USA als Vertreter der zahlenmäßig stärksten Stämme in der Cyrenaika, vor allem der Obeidat bzw. Warfalla mit über 1 Million Stammesangehörigen, viel zu eigenständig.   Die USA wollten an seiner statt schon lange ihren ausgebildeten CIA-Agenten Khalifa Hefter, einen ehemaligen libyschen Offizier, der einst in Tschad in französische Gefangenschaft geraten war, dann in die USA emigriert und dort CIA-Agent geworden war, als Truppenoberbefehlshaber einsetzen. Als „nützlicher Idiot“ wurde Junis und auch andere blauäugige Vertreter der ostlibyschen Stämme gerade Mal bis zum März/April 2011 gebraucht. Ab diesem Termin wurde Junis als ehemaliger Gaddafi-Vertrauter und libyscher Innenminister als unzuverlässig abgestempelt. Er lag auch in der Tat nicht voll auf der Linie des Westens oder deren Politik, weswegen die USA und NATO die Aggression gegen Libyen begonnen haben. Man befürchtete, dass Junis letztlich auch Regierungsmacht erlangen könnte, aber als Staatschefs hatte Washington, wie gesagt, schon  Mahmoud Jibril, ihren langjährigen CIA-Agenten, sowie US-Professoren und Geschäftsmann, vorgesehen. Den Auftrag zur Inhaftierung und Ermordung von Junis erhielten Mitglieder der sog. Brigade der Märtyrer vom 17. Februar, die von einem örtlichen Imam geführt wird und als Sicherheitstruppe des Nationalen Übergangsrat tätig war.

Mit der Ermordung von Junis konnte sich die CIA-Fraktion in der Armeeführung durchsetzen. Es kam zu einem umfassenden Kaderrevirement auch unter den Offizieren der Rebellen-Armee, die sich ironischerweise libysche Befreiungsarmee nennt.   Der einst in Tschad in französische Gefangenschaft geratene subalterne Offizier der libyschen Armee, dann in die USA übergesiedelte und in den Dienst der CIA getretene Oberst Khalifa Belqasim Haftar (Hefter) übernahm nach den Wünschen Washingtons das Oberkommando. Damit haben die Amerikaner ihre Leute in den Spitzenfunktionen.   Die Regierung in Bengasi, die dann auch die Macht in Tripolis ergreifen soll, falls es nicht zur Spaltung des libyschen Staates kommt, wird nun Mahmoud Jibril Ibrahim El Warfali leiten. Finanzen und Wirtschaft fallen in die Zuständigkeit von Ali Tarhouni. Sowohl Jibril als auch Ali Tarhouni. waren Wirtschaftsprofessoren in den USA, beide sind als Exillibyer langjährige CIA-Agenten, beide sind USA-„Importe“, auch wenn Jibril in Tripolis, von Gaddafi toleriert, kurzzeitig ein Amt leitete, das für Privatisierungsaufgaben zuständig war (s. Who ist really behind the Libyan Rebel movement)

Die bisherigen Mitglieder des Nationalen Übergangsrats in Bengasi werden keine Rolle mehr in der Regierung spielen, auch wenn man den einen oder anderen übernimmt. Das sind wie schon gesagt, der bisher als Vorsitzende des Nationalen Übergangsrats fungierende ehemalige Justizminister unter Gaddafi, Mustafa Mohammed Abud al Dschalail (Jalil), ferner auch Ahmed al Senussi, der die Interessen der ehemaligen Königsfamilie vertritt, sowie Vertreter aus den Städten wie Darna. Keine  nennenswerte Rolle spielt auch Abdul Karim Basami als Generalsekretär des Nationalen Übergangsrats mehr.   Die idealen Vertreter Washingtoner Interessen sind die Personen, die wissenschaftliche Arbeit in den USA geleistet, oder aber Tätigkeiten als Geschäftsmann ausgeübt und ebenso eine CIA-Ausbildung und -Tätigkeit in sich vereinen wie eben Jibril und Ali Tarhouni. Das sind dann auch die bei Gaddafi wegen Versagens oder Verschwörungen in Ungnade Gefallene und dann von der CIA angeworbene Offiziere wie Hefter und Omar El-Hariri.

Es ist nunmehr davon auszugehen, dass das Bündnis zwischen Islamisten, einigen Stammesältesten, Überläufern des Gaddafi-Regimes und CIA-Leuten zerbricht.   Die Ermordung von Junis wurde international als Auftakt zur Spaltung der Rebellen angesehen. In Bengasi und anderen ostlibyschen Orten kam es schon zu Kämpfen zwischen den Rebellengruppen.   In Bengasi und Tobruk kam es sogar zu regelrechten Aufständen. Neu entstehende Aufstandsbewegungen in Libyen und anderswo könnten natürlich den USA ebenso zu schaffen machen, wie politische, wirtschaftliche und auch militärische Retorsionsmöglichkeiten von Ländern, die von den Amerikanern in Libyen und anderswo bedrängt und verdrängt werden, wie eben z. B. der VR China, Russlands oder Indiens. Die amerikanische Politik muss das natürlich wohlweislich einkalkulieren, denn der Durchmarsch zur absolutern Weltherrschaft der USA ist noch lange nicht gewährleistet.

Es wird oft behauptet, dass beim Angriffskrieg gegen Libyen eigentlich die EU und dort speziell Frankreich mit seinem Präsidenten Sarkozy die Hauptrolle gespielt hätten. Das stimmt aber nur dem Anschein nach. Eigentlicher Initiator des Libyen-Krieges waren von Anfang an die USA, auch wenn das bis heute international verschleiert werden soll. Die USA bzw. ihre Finanzoligarchen wollen auch die Hauptnutznießer dieses Angriffs- und Eroberungskrieges sein.   Die Europäer werden von den USA nur zur Stellung von Soldaten und Kriegsgerät sowie  zur Hauptkostenbeteiligung benötigt.  Von  einer gleichberechtigten kolonialen Machtteilung sind sie bereits ausgeschlossen.


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Die USA machen einen Fehler, wenn sie den Iran dämonisieren, sagt Patrick Seale. Obama hätte die Chance ergreifen und sich mit ihm arrangieren sollen.

Es wird jetzt allgemein erkannt – und bedauert – dass der Versuch des US-Präsidenten Barack Obama, Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu stiften, kläglich gescheitert ist. Nach Niederlagen gegen Premierminister Benjamin Netanjahu, den israelischen Hardliner, und gegen die Freunde Israels in den USA – gegen Lobbyisten, Abgeordnete (beider Parteien) und die Neokonservativen – hat der Präsident das Handtuch werfen müssen.

Viele wollen allerdings noch nicht einsehen, dass Obama auch auf einem anderen Gebiet der Außenpolitik eine Niederlage einstecken musste – in den Beziehungen zum Iran. Als er sein Amt antrat, versprach er, „sich mit der Islamischen Republik zu arrangieren“, aber dieses hehre Ziel wurde bald von einer Politik der Drohungen, Sanktionen und Einschüchterungen verdrängt, die darauf abzielte, den Iran zu isolieren, seine Wirtschaft zu zerrütten und seine Regierung zu stürzen.


Israel und seine Freunde führten die Kampagne gegen den Iran an, dämonisierten ihn als Bedrohung für die ganze Menschheit und zwangen die USA zum Mitmachen. Israel hat wiederholt und ganz offen gedroht, die iranischen Atomanlagen anzugreifen, und immer wieder versucht, die USA in einen Krieg gegen den Iran hineinzuziehen; auf etwa die gleiche Weise sollen 2003 pro-israelische Neokonservative im Pentagon geheimdienstliche Erkenntnisse manipuliert haben, um die USA zu einen Krieg gegen den Irak zu drängen – mit katastrophalen Folgen.

Warum taten sie das? Weil sie befürchteten, dass Saddam Husseins Regime, nachdem es den achtjährigen Krieg zwischen dem Irak und dem Iran überlebt hatte, vielleicht auch eine Bedrohung für Israel werden könnte. Es musste vernichtet werden. Der damalige britische Premierminister Tony Blair war dumm genug, auch mitzumachen. Der Krieg hat ihn dann völlig diskreditiert.

Die strategische Fantasie der Neokonservativen war nicht nur auf die Zerschlagung des Iraks durch die US-Militärmacht gerichtet. Nach der Beseitigung Saddams sollten sich die US-Streitkräfte nicht nur mit Syrien, dem Iran, der Hisbollah und den Palästinensern befassen, sondern sogar Ägypten und Saudi-Arabien „reformieren“.

Nachdem sie den Misserfolg im Irak unter dem Teppich gekehrt haben, nehmen Israel und seine Freunde jetzt einen neuen Anlauf. In den letzten Wochen gab es eine Reihe aufgeregter Berichte über einen für September geplanten Bombenangriff Israels auf die Atomanlagen des Irans; das war offensichtlich ein Bluff, mit dem die USA zur Ergreifung härterer Maßnahmen gegen den Iran gedrängt werden sollten, um einen israelischen Angriff überflüssig zu machen.

Außer für diesen durchsichtigen Propaganda-Coup soll Israel auch für die in den letzten beiden Jahren begangenen Morde an mehreren iranischen Atomwissenschaftlern verantwortlich sein; im vergangene Jahr waren zwei Wissenschaftler getötet und einer schwer verletzt worden, der vierte wurde erst vor einem Monat umgebracht.

Außerdem wurde das Atomprogramm des Irans auch durch die Einschleusung des Stuxnet-Virus in die iranischen Atomanlagen verzögert. Deshalb kann es nicht überraschen, dass Teheran jetzt in den USA und ihrem Verbündeten Israel einen gemeinsam agierenden Feind sieht.

Morde und andere staatliche Terrorakte haben nur einen kurzfristigen Nutzen, der meist teuer bezahlt werden muss. Die Einwohner eines Landes haben ein gutes Gedächtnis. Hass ist nicht einfach zu überwinden. Die USA und in geringerem Ausmaß auch Großbritannien zahlen heute noch für den 1953 von ihnen eingefädelten Sturz des demokratisch gewählten iranischen Premierministers Mohammad Mossadegh, dessen „Verbrechen“ darin bestand, das er das iranische Öl vor dem Zugriff imperialistischer Räuber schützen wollte.

Warum hat Netanjahu sich dafür entschieden, das Atomprogramm des Irans als größte Gefahr für das Überleben der Juden seit Hitler darzustellen? Er weiß doch selbst, dass das reine Fantasie ist. Ehud Barak, sein Verteidigungsminister, hat selbst zugegeben, dass der Iran keine „existenzielle Bedrohung“ für Israel darstellt. Mit seinem eigenen gut bestückten Atomwaffenarsenal kann Israel jeden potentiellen Angreifer abschrecken.

Ein atomar bewaffneter Iran wäre – wenn es jemals dazu kommen sollte – in anderer Hinsicht tatsächlich eine Herausforderung für Israel: Er würde zwar nicht die Existenz Israels bedrohen, aber seine Freiheit einschränken, jederzeit (ungestraft) über seine Nachbarn herfallen zu können. Israel hat sich immer bemüht, zu verhindern, dass irgendeiner seiner Nachbarn die Fähigkeit zur (atomaren) Abschreckung erwirbt. Es will die stärkste Militärmacht zwischen Teheran und Casablanca bleiben. Deshalb hat es so viel Hysterie wegen des iranischen Atomprogramms und der Hisbollah-Raketen erzeugt.

Die in den letzten Wochen zu beobachtenden Unruhen in Syrien haben Israel und seine Freunde dazu ermuntert, sich um die Zerschlagung der Achse zwischen Teheran, Damaskus und der Hisbollah zu bemühen, weil die dem Anspruch Israels und der USA auf regionale Vorherrschaft im Wege steht. Das Washington Institute for Near East Policy hat besonders aktiv Stimmung gegen alle drei Mitglieder dieser Achse gemacht. Zitieren wir ein einzelnes Beispiel von vielen aus einem Hetzartikel, der im letzten Monat in Foreign Affairs erschienen ist; darin beschrieb Matthew Levitt die Hisbollah als eine der größten und durchtriebensten kriminellen Vereinigungen der Welt. (Der Levitt-Artikel ist hier aufzurufen.)

Das „Verbrechen“ dieser libanesischen Widerstandsbewegung besteht darin, dass sie die israelische Armee nach einer 18-jährigen Besetzung, die von 1982 bis 2000 dauerte, aus dem Süd-Libanon vertrieben hat und durch den Aufbau einer Miliz zukünftige israelische Überfälle wie den von 2006 verhindern will, bei dem schätzungsweise 1.600 Libanesen getötet wurden.

Die USA haben bereits teuer für ihre Kriege im Irak, in Afghanistan und in Pakistan bezahlt – mit Männern, Milliarden und totalem Ansehensverlust. Jetzt sitzen sie auf dem Af-Pak-Schlachtfeld in der Falle. Die US-Politiker wissen ganz sicher selbst, dass sie ohne Unterstützung des Irans in Afghanistan nichts erreichen werden. Schon nach einem flüchtigen Blick auf die Karte müssten sie das eigentlich einsehen.

Trotzdem geht die Dämonisierung des Irans unaufhaltsam weiter. Erst kürzlich hat David S. Cohen, der im US-Finanzministerium für den Terrorismus zuständige Staatssekretär, die unhaltbare Anschuldigung erhoben, „der Iran sei der größte staatliche Förderer des Terrorismus in der heutigen Welt“. Ohne den geringsten Beweis dafür vorzulegen, behauptete Cohen, Teheran habe ein „Geheimabkommen“ mit Al-Qaida geschlossen, das den Transfer von Geld und Männern über iranisches Territorium nach Pakistan und Afghanistan erlaube. Dieser Vorwurf erinnert auf gespenstische Weise an die Anschuldigungen, die 2003 von den Neokonservativen gegen Saddam Hussein erhoben wurden, um den Überfall auf den Irak zu rechtfertigen.

Anstatt sich solcher Propagandalügen zu bedienen, sollten die USA besser auf die Türkei und Brasilien hören. Weil diese beiden Staaten dem Iran mit Respekt und Verständnis begegnet sind, konnten sie im Mai letzten Jahres einen Deal mit ihm aushandeln, der vorsah, den größten Teil des niedrig angereicherten iranischen Urans gegen Brennelemente für einen iranischen Forschungsreaktor einzutauschen. (s. hier.) Wenn die USA dem Iran das Recht zugestanden hätten, die Kernenergie für friedliche Zwecke zu nutzen – was ihm erlaubt ist, weil er den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet hat – hätte der ausgehandelte Deal die Grundlage für eine globale Vereinbarung werden können.

Obama hat die vielversprechende Vereinbarung aber brüsk zurückgewiesen. Stattdessen
hat er auf seine böswilligen Berater gehört und den UN-Sicherheitsrat zur Verhängung
noch schärferer Sanktionen gegen den Iran gedrängt. Indem er sich den Iran dadurch endgültig zum Feind machte, hat er nur den Preis in die Höhe getrieben, den die USA am Ende in Afghanistan, im Irak und anderswo werden bezahlen müssen.

Quelle

Tony Norman

Neben Dummheit und Arroganz kennzeichnet ein Mangel an Einfühlsamkeit jeden modernen Krieg. Afghanistan und Irak sind die Vorzeigefälle von sinnlosen auf Angstmacherei beruhenden Kriegen in dieser Zeit. Zufällig sind es gerade wir, die sie führen.

In der vergangenen Woche schossen die Taliban einen Chinook-Helikopter ab, als er nach einer Schießerei im Süden Afghanistans die Provinz Helmand verlassen wollte. Dreißig Amerikaner und acht Afghanen wurden getötet in dem Zwischenfall, von dem die Untersuchungsbeamten vermuten, dass es sich um einen Angriff auf den langsam fliegenden Helikopter mit einer von der Schulter abgefeuerten Rakete handelte. Es war der teuerste Tag für das amerikanische Militär seit Beginn des Krieges gegen Afghanistan. Betroffen war ein Trupp amerikanischer Elitekämpfer, aber das macht die Angelegenheit um nichts tragischer, als hätte es ein afghanisches Dorf erwischt, das durch einen Raketenangriff von einer Predator-Drohne dezimiert wurde, weil die militärische Aufklärung eine Hochzeitsfeier irrtümlich für eine Fete von al-Qaeda gehalten hat.

Gemessen auf der Skala des tödlichen, absurden Wahnwitzes kamen die Tode zumindest dem Elend nahe, mit dem Afghanistan von NATO-Kräften im Namen der Freiheit Tag für Tag heimgesucht wird. Der Talibankämpfer, der diesen Helikopter herunterholte, ist für seine Kameraden nicht weniger ein Held, als die SEALs, die Osama bin Laden geschnappt haben, für uns Helden sind. Die Ironie des Krieges besteht darin, dass er desto mehr „Helden“ auf beiden Seiten produziert, je primitiver er ist.

Das schlechte Gewissen des Käufers

Im kalten Kalkül des Krieges ist eine derartige moralische Gleichstellung einfach. Es ist verständlich, dass es uns in den Magen fährt, wenn so viele amerikanische Leben verloren gehen. Wir vergessen, dass die Menschen, die wir umzubringen versuchen, sich selbst und ihre Lebensweise in ihrem Land verteidigen.

Die „Berechtigung” unserer Sache interessiert die jungen Talibankämpfer nicht, die zur Zeit des 9/11 noch Kinder waren. Alles, was sie in ihrem bisherigen Leben mitbekommen haben, sind amerikanische Okkupation und Tod.

Wir verlieren diesen Krieg, weil die Taliban im Gegensatz zu uns kein Interesse daran haben, Geschichte zu machen. Sie wissen, dass die Geschichte auf ihrer Seite steht, es kümmert sie also nicht, was andere in ihren Büchern über sie schreiben.

Inzwischen erfinden unsere Führer neue Begründungen, um zu erklären, warum wir noch immer in Afghanistan sind. Jeder Tag, den wir länger dort sind, ist ein Zeugnis für kurzfristiges Denken an unsere nationale Ehre. Endlich beginnen immer mehr Amerikaner, sich gegen den Krieg zu stellen, aber nicht, weil er unmoralisch ist. Sie sind entsetzt darüber, dass Afghanistan Billionen Dollars aus unserer Wirtschaft abzieht.

Diese Art von Entrüstung hat mehr gemeinsam mit dem schlechten Gewissen des Käufers, der einen Spritsäufer in der Einfahrt stehen hat, als mit einem genuinen Ausbruch von moralischer Empörung über die menschlichen Kosten auf beiden Seiten.

Der „gute Krieg“

Afghanistan ist ein besonders trauriger Fall, weil sich unsere zivilen Führer auf Militärführer verlassen, die keine Ahnung haben, wie sie diesen Krieg gewinnen sollen. Sie reden davon, eine Vierte-Welt-Armee auszubilden, die gegen ein tausende Jahre altes Stammessystem kämpfen soll. Das ist unmöglich, dennoch bestehen wir – die quixotischste Supermacht der Welt – darauf, dass der Aufbau einer afghanischen Verteidigungsarmee nach unseren Vorstellungen ein gangbarer Weg ist.

Wir wissen instinktiv, dass die meisten Kriege teuer und dumm sind. Wir wissen auch, dass es bei ungefähr 99,99% der Kriege weder um irgendetwas nützliches noch moralisches gegangen ist.

Einen „guten Krieg” gibt es nur einmal in tausend Jahren oder so. Sogar diejenigen, die im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben – und Zeit hatten, Jahrzehnte lang darüber nachzudenken – zögern, diesen als einen „guten Krieg“ zu bezeichnen. Sie wissen genug über das Töten von Feinden, um nicht in die Romantisierung zu verfallen, wie es mit ihren Kindern und Enkeln im Laufe der Jahre geschehen ist. Krieg in einem solchen Ausmaß ist nichts anderes als ein Leichenhaus.

Noch immer hat Amerika keinen Sinn für nationale Zielsetzung, wenn es um Krieg geht, schon die ganze Zeit über, seit die Japaner und die Deutschen ihre imperialen Gelüste vor 66 Jahren aufgegeben haben.

Lasst uns in Ruhe damit

Weil in unseren Kriegen jetzt in erster Linie die Kinder der Arbeiterklasse kämpfen, wird von der Gesellschaft nicht erwartet, dass sie für die Sache irgendwelche Opfer bringt. Wir verlangen gerade noch, dass die Regierung eine Begründung für das Töten in unserem Namen vorlegt.

Die Tatsache, dass die meisten Amerikaner Afghanistan nicht auf einer Landkarte finden können, zeigt am besten, dass es keinen besonderen Stellenwert in unseren nationalen Vorstellungen einnimmt.

Alles, was die meisten Amerikaner verlangen, ist, dass die Regierung die verdammten Kriege gewinnt, die sie führen zu müssen meint, und uns in Ruhe lässt mit einer Wehrpflicht oder höheren Steuern, um sie zu finanzieren. Wir wollen auch keine Vorträge über die Kultur der Völker hören, die wir umzubringen versuchen. Und verschont uns mit Bildern von zurückkehrenden Särgen und Begräbnissen auf unseren Bildschirmen und Titelseiten.

Wenn wir im Krieg sind, sind wir nicht in der richtigen Stimmung für Einfühlsamkeit – nicht einmal wenn es um amerikanische Soldaten geht.

erschienen am 10. August auf > The Inquirer (Philadelphia)

Die Terrororganisation NATO hat in einer Erklärung den Tod von fünf ihrer Terroristen in Südafghanistan bekannt gegeben. Wie Xinhua berichtete, heißt es in dieser Erklärung, dass diese Terroristen durch die Explosion einer selbst gebastelten Bombe ums Leben kamen.
Zuvor hatte die terrororganisation NATO schon den Tod eines ihrer Terroristen in Südafghanistan am gestrigen Mittwoch gemeldet.
Seit Beginn des Jahres 2011 bis heute wurden mehr als 380 ausländische Terroristen in Afghanistan getötet.

Ein Talibansprecher berichtete über den Tod von 4 ausländischen Terroristen in der südafghanischen Provinz Helmand. Laut unserem Reporter behauptete der Talibansprecher Ghari Yusef Ahmadi, dass ein Panzer der ausländischen Terroristen im Gebiet von Shurshurk in Naveh auf eine Mine gefahren sei und zerstört wurde. Dabei seien vier Insassen des Panzers getötet worden.
Auch Zabihullah Mudschahid, ein Sprecher der Taliban, sagte, dass bei einem Angriff auf die US-Terroristen in der Stadt Barkibark in der ostafghanischen  Provinz Lugar zwei US-Terroristen getötet und drei weitere verletzt worden seien. Nach seinen Angaben wurden beim besagten Angriff auch 2 Talibanmilizen verletzt.

Die Massenpropaganda der Golfdiktaturen und der westlichen Welt basiert ihre Meldungen zur Lage in Syrien zu einem großen Teil auf Angaben von Herrn Rami Abdul-Rahman, dem „Präsidenten“ einer im britischen London ansässigen Organisation, die sich „Syrian Observatory for Human Rights“ nennt ………………. WEITERLESEN!!

In einem von Rupert Murdoch kontrollierten Propagandablättchen warb Elliott Abrams gestern offen für ein Komplott, um in Syrien durch die Ausnutzung ethnischer Spannungen, psychologische Kriegsführung und den systematischen Missbrauch internationaler Institutionen einen Staatsstreich herbeizuführen ……………. WEITERLESEN!!

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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