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Gemäß dem Rabbiner wird das Leben von Nicht-Juden von der Göttlichkeit bewahrt, um Verlust unter den Juden zu vermeiden.

Der einzige Zweck für Nicht-Juden sei es, den Juden zu dienen, gemäß Rabbi Ovadia Yosef, dem Chef des Rats der Torah-Weisen von Shas und einem ranghohen sephardischen Schiedsrichter.
„Die Goyim/Nichtjuden sind nur geboren worden, um uns zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volk von Israel zu dienen,“ sagte er in seiner wöchentlichen Samstagabendrede über die Gesetze hinsichtlich der Aktionen, die Nicht-Juden am Sabbat durchführen dürfen.
Laut Yosef werden die Leben von Nichtjuden in Israel von der Göttlichkeit bewahrt, um Verluste unter Juden zu vermeiden.
„In Israel hat der Tod keine Herrschaft über sie … Mit Einheimischen wird es wie mit jeder anderen Person sein – sie müssen sterben, aber Gott wird ihnen Langlebigkeit geben. Warum? Man stelle sich vor, dass jemandes Esel stirbt, sie würden dann ja ihr Geld verlieren.
Dies ist sein Diener … Deshalb bekommt er ein langes Leben, um gut für diesen Juden zu arbeiten,“ sagt Josef.
„Wozu sind Einheimische nötig? Sie werden arbeiten, sie werden pflügen, sie werden ernten.
Wir werden wie ein Effendi/ein Herr dasitzen und essen. Deshalb wurden Einheimische geschaffen,“ fügte er noch hinzu.
Yosefs Samstagabendpredigten haben aus vielen kontroversen Statements des 90Jährigen Rabbiners bestanden. Im August verursachte er einen diplomatischen Aufschrei, als er dem palästinensischen Volk und seinen Führern eine Seuche/ die Pest wünschte – ein Fluch, den er einige Wochen später zurückzog, als er sie mit allen anderen friedensuchenden Nachbarn segnete.

Danke Jerusalem Post

Quelle: http://www.jpost.com/JewishWorld/JewishNews/Article.aspx?id=191782

Die Araber im jüdischen Staat werden seit langem als Bürger zweiter Klasse diskriminiert. In Akko zeigte sich eine über Jahrzehnte angestaute Wut.

Vier Tage haben sich Juden und Araber in der 50.000 Einwohner zählenden Stadt Akko im Norden Israels bekämpft. Steine wurden geworfen, Messer gezückt, Autos umgekippt, Wohnungen von Arabern angezündet, Geschäfte von Juden verwüstet. Die Juden von Akko sprechen von einem Pogrom, der Chef der rechtsradikalen Russen-Partei Unser Haus Israel fühlt sich sogar an die sogenannte Reichskristallnacht erinnert und fordert den Transfer der Araber in die Palästinensergebiete.

Die rund 15.000 Araber in Akko wiederum müssen sich Rufe anhören wie: „Tod den Arabern“. Manche haben aus Angst vorübergehend ihre Wohnungen verlassen, weil sie ihre jüdischen Nachbarn fürchten.

Der Auslöser für die gewaltsamen Zusammenstöße war banal: Ein naiver arabischer Familienvater war unüberlegt am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur, wenn im ganzen Land der öffentliche und private Straßenverkehr stillsteht, in ein überwiegend von religiösen Juden bewohntes Stadtviertel gefahren, um seine unverheiratete Tochter bei ihrem Verlobten abzuholen. Dass die jüdischen Bewohner von Akko mit Gewalt und nicht mit Worten auf die Verletzung des Feiertags reagierten und damit eine Kette der Gegengewalt ausgelöst haben, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Wertlosigkeit des Dialogs im explosiven Nahen Osten.

In Akko, der angeblichen Vorzeigestadt in puncto Koexistenz, lässt sich unter der Lupe betrachten, wie weit jüdische und arabische Israelis voneinander entfernt sind. Dem Gesetz nach haben die rund 1,3 Millionen arabischen Israelis – also Palästinenser, die sich für ein Leben in Israel entschieden haben – dieselben Rechte und Pflichten wie die rund 5,5 Millionen Juden im Land.

Doch weil die Araber eben keine Juden sind, werden sie im jüdischen Staat Israel als Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihre Städte und Dörfer besitzen eine schlechtere Wasser- und Stromversorgung als Tel Aviv und West-Jerusalem, arabische Schulklassen sind größer und ihre Schüler müssen mit weniger Büchern auskommen als diejenigen an jüdischen Gymnasien.

Und Arabisch wird als zweite Amtssprache nur begrenzt praktiziert. Als der neue Flughafen von Tel Aviv vor drei Jahren in Betrieb genommen wurde, gab es nur hebräische und englische Schilder. Die Araber in Israel, immerhin ein Fünftel der Bevölkerung, empfinden sich als vergessenes Volk. In Akko zeigte sich eine über Jahrzehnte angestaute Wut, eine Wut über ungerechte Behandlungen und Diskriminierungen im Alltag.

Die Juden von Akko wiederum fühlen sich bedroht von den Arabern. Viele jüdische Demonstranten schwangen die Fahne Israels und brüllten, sie würden um ihr Leben kämpfen, um ihre Heimat zu verteidigen. Dabei wollen die israelischen Araber den Juden ja gar nicht ihre Heimat streitig machen. Sie leben freiwillig in der von Theodor Herzl beschworenen Heimstatt der Juden. Sie wollen nur gleichberechtigt behandelt werden.

Quelle

Lakota erklären Unabhängigkeit von USA

Wie beispielsweise das Rapid City Journal am Freitag berichtete, haben Aktivisten des Stammes der Lakota der US-Regierung mitgeteilt, daß sie sich mit ihrem Stammesgebiet von den USA lossagen und mit den USA geschlossene Verträge aufgekündigen.

„Wir sind jetzt ein freies Land und unabhängig von den Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte der Stammesangehörige und Kämpfer für die Rechte der amerikanischen Ureinwohner („Indianer“) Russell Means in einem Telephoninterview. „Das ist alles vollkommen legal.“ Bei einer Pressekonferenz hatte er sich dahingehend insbesondere auf Artikel 6 der US-Verfassung berufen, demzufolge „alle im Namen der Vereinigten Staaten abgeschlossenen oder künftig abzuschließenden Verträge das oberste Gesetz des Landes“ sind. Es ist auch im Rahmen der Gesetze über Verträge, die im Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge beschlossen und 1980 von den USA und dem Rest der internationalen Gemeinschaft in Kraft gesetzt wurden. Wir sind rechtlich innerhalb unserer Rechte, frei und unabhängig zu sein“, sagte er.

Am Montag hatten Means (Oyate Wacinyapin), Phyllis Young (Mni yuha Najin Win), Gründerin der Bewegung „Women of All Red Nations“ (WARN, „Frauen aller Roten Nationen“), Duane Martin (Canupa Gluha Mani), Leiter der Oglala Lakota Strong Heart-Gemeinschaft und Garry Rowland (Teghiya Kte), Anführer der Chief Big Foot Riders, die alle vier gemeinsam an der Besetzung des Ortes Wounded Knee im Jahr 1973 beteiligt waren, dem US-Außenministerium die Lossagung und Aufkündigung aller geschlossenen Verträge offiziell mitgeteilt. Schon kurz nach der Besetzung von Wounded Knee – wo im Jahr 1890 mindestens 350 unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder der Lakota-Sioux von US-Soldaten niedergemetzelt worden waren – hatten die Bemühungen um die Lossagung von den USA und die Gründung eines eigenen Staates begonnen.

Means kündigte bereits an, daß man sich um die Eintragung von Pfandrechten auf landwirtschaftliche Grundstücke, die nun im Bereich der Lakota-Nation liegen, bemühen werde, sollten die USA nicht unverzüglich mit diplomatischen Verhandlungen über deren Verbleib beginnen. Die Grundstücke seien unrechtmäßig von der US-Regierung kostenlos an US-Bauern überschrieben worden, obwohl bekannt gewesen sei, daß es sich um Gebiete der Lakota handelte. Hierbei geht es insgesamt um mehrere tausend Quadratkilometer Land in den US-Bundesstaaten North Dakota, South Dakota, Montana, Nebraska und Wyoming.

Means und die anderen Abgesandten haben bereits Gespräche mit den Botschaften mehrerer Länder aufgenommen. Bolivien habe sich „sehr, sehr interessiert an der Sache der Lakota gezeigt. Auch Irland und Ost-Timor zeigten sich Means zufolge „sehr interessiert“ an der Unabhängigkeitserklärung der Lakota. Venezuela habe die Delegation mit „Respekt und Solidarität“ empfangen. Weitere Kopien der Unabhängigkeitserklärung wurden den Botschaften von China und Südafrika übergeben.

Means sagte, jeder könne in der Lakota-Nation leben, ohne in den USA steuerpflichtig zu sein, wenn die US-Staatsbürgerschaft aufgegeben werde. Der Staat werde Führerscheine und Ausweise ausstellen, die einzelnen Gemeinden sollen aber vollständig unabhängig voneinander sein.

Tatsächlich sprechen die Aktivisten keineswegs für die offizielle „Regierung“ der Lakota – die nach ihrer Ansicht „dem kolonialen Apartheid-System verbunden“ ist. Es ist also derzeit nicht klar, wieviel Rückhalt sie innerhalb der Stämme letztlich besitzen. Dies wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch die Verteidigungsstrategie der US-Regierung sein, um die Rechtmäßigkeit der Lossagung von den USA anzuzweifeln. Andererseits sagte Means aber, man habe so lange Zeit gebraucht, diesen Schritt zu vollziehen, weil „man eine kritische Masse benötigt, um gegen Kolonialismus zu kämpfen und wir sicherstellen wollten, daß wir alle unsere Spieler aufgestellt haben.“

Sollte sich die Mehrheit der Lakota hinter die Unabhängigkeitserklärung stellen – oder sich schon befinden – so dürfte es den USA allerdings äußerst schwer fallen, sich diesem Ansinnen ohne einen erneuten Gesichtsverlust zu widersetzen, vertritt die US-Regierung doch gerade derzeit offensiv den Standpunkt, der Kosovo dürfe sich von Serbien lossagen.

Quelle: http://www.freace.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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