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Der Letzte Wille Imam Chomeinis r.h. Teil 1

Obwohl 21 Jahre seit dem Ableben Imam Chomeinis – dem Begründer der Islamischen Republik Iran vergangen sind, lässt sich dennoch behaupten, dass sein Denken für die Freiheitsliebenden auf der Welt immer noch ein wertvolles Weglicht darstellt.

Das hohe Denken des Imams, welches aus den authentischen Lehren des Islams und des Heiligen Korans hervorgeht, hat das iranische Volk im Kampf gegen das korrupte Pahlavie-Regime siegen lassen. Aus Reden, Proklamationen und Interviews wurden die Gedanken Imam Chomeinis, entnommen und in Form von verschiedenen Büchern, wie dem Sammelband Sahifeh Nur veröffentlicht.

Auf diese Weise blieben seine befreienden Gedanken erhalten und sind ein Weglicht für die heutige Ära und die islamische Staatsordnung. Zweifelsohne hat auch Ayatollah Khamenei, ein würdiger Schüler des Imams und sein Nachfolger, eine einmalige Rolle bei der Fortführung des Weges und Imam Chomeinis übernommen.

Der Letzte Wille Imam Chomeinis ist religiös-politischen Inhalts und kann als eine der besten Quelle zur Erkenntnis über das hohe Denken des Imams betrachtet werden. In diesem Testament zeichnen sich der Weg der Islamischen Revolution und ihre hellen Zukunftsperspektiven ab und ist ein klares Konzept für die Fortdauer des Weges der islamischen Revolution enthalten. Es ist ein Brief, den ein großer Mensch und wahrer Diener Gottes verfasste. Eine kostbare Hinterlassenschaft , in der sich die Lehren des Islams widerspiegeln.

Das heutige Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ajatollah Khamenei sagt: „Die Islamische Revolution gehört gemäß den Worten des verstorbenen ehrwürdigen Imams allen Bevölkerungsgruppen und allen heutigen und zukünftigen Generationen Irans. Die großartige iranische Nation wird dieses kostbare göttliche Pfand durch ihr Handeln nach dem wegweisenden testamentarischen Empfehlungen Imam Chomeinis, durch Bewahrung der Losungen, der Zielrichtungen, der Werte und der Grundlagen der Revolution und dank Fortschritt und Innovation und Weiterentwicklung behüten.“

Das Testament Imam Chomeinis besteht aus einem Vorwort und mehreren Kapiteln, in denen der Imam Wegweisungen, Empfehlungen und Mahnungen hinsichtlich verschiedener Fragen formulierte.

Imam Chomeini beginnt sein religiös-politisches Testament mit Anführung des Hadith Thaqlain, das vom geehrten Propheten des Islams überliefert wurde, nämlich:

Wahrlich, ich hinterlasse unter euch zwei kostbare Pfandgüter. Das Buch Gottes (der Koran) und meine Familie – die Edlen aus meinem Hause . Diese beiden werden nicht voneinander getrennt bis sie an der Paradiesquelle Kauthar bei mir eintreffen.

Imam Chomeini zieht dieses Hadith, das von allen islamischen Konfessionsgruppen anerkannt wird, heran, um zu verdeutlichen, welchen hohen Platz der Koran und die Reinen aus dem Hause des Propheten einnehmen und dass diese beiden Größen nicht voneinander trennbar sind.

Im Anschluss an dieses Hadith hebt der Imam in seinem Testament hervor, dass – falls auch nur eine von diesen beiden Kostbarkeiten beiseite gelassen wird, die andere ebenso in Vergessenheit gerät. Danach mahnt er hinsichtlich des unrechtmäßigen Umgangs mit dem Koran und seiner Veruntreuung und sagt: „Es ist so weit gekommen, dass gewaltsame Regierungen und durchtriebene Scheingeistliche – die schlimmer als die Leute der Abgottregime sind – den Koran als Werkzeug zur Aufstellung von Gewalt und Korruption und zur Rechtfertigung der Unterdrücker und Widersacher Gottes des Erhabenen missbraucht haben.“

In seinem Testament erklärt der Imam, dass es der schiitischen Konfession zur Ehre gereicht, den Koran und die Edlen aus dem Hause des Propheten (Friede sei ihnen) zu befolgen. Er fordert die muslimischen Nationen auf, sich würdig und mit Leib und Seele nach dem Vorbild der Makellosen Imame und der Denkweise dieser Großen Wegweiser der Menschheit im Bereich Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und in militärischen Fragen zu richten.

Imam Chomeini unterstreicht dabei: „Ich muss daran erinnern, dass dieser religiös-politische Letzte Wille sich nicht nur an die große werte iranische Nation richtet, sondern eine Empfehlung an alle muslimischen Völker und an die Unterdrückten auf der Welt, gleich welcher Nation und welcher Religion sie angehören , ist.“

An einer anderen Stelle seines Letzen Wortes unterstreicht der Begründer der Islamischen Republik Iran: „Es ist nicht daran zu zweifeln, dass die Islamische Revolution Irans von allen anderen Revolution unterschieden werden muss: sowohl hinsichtlich ihrer Entstehung als auch hinsichtlich ihrer Art des Kampfes und ebenso hinsichtlich der Motivierung zur Revolution und zum Aufstand. Und es besteht kein Zweifel daran, dass dies ein göttliches Geschenk aus dem Verborgenen war, dass seitens Gott des Gnadenvolles huldvoll dieser unterdrückten ausgebeuteten Nation überreicht wurde.“

Da die Regierung, die aus dieser Revolution hervorging auf religiösen Werten beruht, ruft Imam Chomeini alle zur Behütung dieser vitalen Lehre auf. Er empfiehlt: „Der Islam und die islamische Regierung sind ein göttliches Phänomen, durch deren Anwendung das Wohl des Menschen im Leben und in der kommenden Welt in höchster Form gewährleistet wird und welche die Macht besitzen, die Unterdrückungen und Ausbeutungen, alle Korruption und alle Übergriffe zu durchkreuzen und die Menschen der wünschenswerten Vervollkommnung zuzuführen. Es ist eine Lehre, die im Gegensatz zu den Lehren, die nicht auf dem Ein-Gott-Glauben beruhen, zu allen persönlichen und gesellschaftlichen, materiellen und immateriellen, kulturellen, politischen, militärischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten Stellung nimmt und sie beaufsichtigt.“

Der Imam mahnt in Seinem Testament zur Wachsamkeit gegenüber der trügerischen Propaganda des Feindes, der ein verzerrtes Bild vom wahren Islam vorstellen will. Er weist den falschen Vorwurf , der Islam sei reaktionär zurück, und sagt: „Die Herstellung von Gerechtigkeit, die Ablehnung des Unrechts und der Unterdrückung, die Unabhängigkeit und Autarkie, die Beachtung der Rechte der Eltern und der anderen, sind alles keine Angelegenheiten, die alt und überholt werden.“ Er verurteilt auch die Versuche, die Religion von der Politik zu trennen und unterstreicht, dass der Heilige Koran und die Sunnah des Propheten über das Regieren und die Politik mehr sagen, als über andere Dingen. Außerdem weist er darauf hin, dass viele Gebote des Islams über das Gott-Dienen einen politischen Aspekt haben.

Er erinnert daran, dass der Prophet und seine Nachfolger ebenso eine Regierung bildeten und sich unmittelbar mit politischen Angelegenheiten auseinandersetzen.

Imam Chomeini empfiehlt der iranischen Nation in Seinem Letzten Willen, dass sie den Segen der Islamischen Republik, welcher durch ihre große Dschihad-Anstrengung und unter Opfern Wirklichkeit wurde, hochschätzen und behüten sollen. Den Verantwortungsträgern an der Spitze legt er ans Herz, die iranische Bevölkerung zu würdigen und sich in den Dienst der Entbehrenden und derer zu stellen, die Unrecht erfahren.

Der Imam empfiehlt auch den Verzicht auf ein Luxusleben und Importware und fordert die jungen Leute auf, an ihre eigenen Kräfte zu glauben und Autarkie anzustreben.

In seinem Testament verweist er auf die Pläne des Imperialismus, die junge Generation von ihrer Kultur und ihren Werten abzubringen und für den Westen zu gewinnen und sagt: „Um Problemen vorzubeugen und die Kontrolle nicht aus der Hand zu verlieren, ist es Aufgabe der Bevölkerung und der Regierung der Islamischen Republik, in keiner Epoche zuzulassen, dass korrupte Elemente mit abwegigen Ideologien oder Hinneigung zum Westen oder Osten sich in die Ausbildungsstätten und die Universitäten und andere Zentren der Erziehung und Lehre einschleusen.

Der Letzte Wille Imam Chomeinis (r.h) Teil 2 Imam Chomeini widmet sich in diesem Testament auch dem Thema der drei Regierungsgewalten. Im Zusammenhang mit der Legislative fordert er die Bevölkerung zur starken Wahlbeteiligung auf und rät ihr, festen Willens und in Treue zu den Islamischen Geboten und im Interesse des Landes Abgeordnete zu wählen, „die dem Islam und der Islamischen Republik treu sind.“ Er weist darauf hin, dass solche Abgeordnete in der Hauptsache aus der Mittleren Schicht und aus der Schicht der Entbehrenden kommen. Sie sollen aber gebildet und in den aktuellen Fragen bewandert sind, und die politischen Regeln des Islams kennen.

Imam Chomeini verweist auf die hohe Aufgabe der Volksvertreter und empfiehlt, dass die Abgeordneten einander in Brüderlichkeit behandeln. Er schreibt: „Alle sollen darum bemüht sein zu verhindern, dass – Gott verhüte es – ein Gesetz vom Islam abweicht . Alle müssen dem Islam und den himmlischen Geboten treu bleiben, damit das Wohl der hiesigen und der jenseitigen Welt eintritt.“

Im Iran achtet eine Einrichtung namens Kontrollrat darauf, dass Parlamentsbeschlüsse nicht gegen den Islam und die Verfassung verstoßen. Daher gibt der Imam in seinem Letzten Willen bekannt, dass er von diesem Rat erwartet, dass er stets genau und entschlossen seine islamischen und nationalen Aufgaben erfüllt. Er empfiehlt den Mitgliedern dieses Rates, sie „sollen sich von keiner Macht beeinflussen lassen und Gesetze die gegen die Heilige Schariah und gegen die Verfassung verstoßen ohne irgendwelche Bedenken verhüten.“

Imam Chomeini bezeichnet die Herausgabe von Gerichtsurteilen als eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe und ruft die Judikative auf, stets die Gebote des Islams und das Prinzip der Gerechtigkeit zu beachten. Imam Chomeini stellt aber auch an die Exekutive wichtige Erwartungen.

Imam Chomeini lädt die Exekutive unentwegt zum Dienst am Volke ein und sagt: „Alle müssen Diener des Volkes und ganz besonders der Geschwächten sein. Der Bevölkerung das Leben schwer zu machen und gegen die eigene Pflicht zu verstoßen, ist haram (aus der Sicht des Islams verboten) und führt – Gott verhüte es – zum göttlichen Zorn .“ Einigen Ministerien gibt Imam besondere Anweisungen. Er erwartet zum Beispiel von dem Außenminister, dass er um die Wahrung der Unabhängigkeit des Landes und den Ausbau der Beziehungen zu den Islamischen Staaten bemüht ist. An die Adresse des Ministers für islamische Kultur und Wegweisung sagte er: „Mein letzte Empfehlung an das „Erschad“-Ministerium lautet für alle Epochen, und ganz besonders für die jetzige, die ihren besonderen Charakter hat, dass es um die Werbung für das Recht gegenüber dem Unrecht bemüht ist und das wahre Gesicht der Islamischen Republik Iran vorstellt.“

Imam Chomeini widmet einen Teil seiner Letzten Empfehlungen auch den Bewaffneten Kräften der Islamischen Republik Iran. Er verweist darauf, welche Rolle die Islamische Republik beim Wandel unter der Armee und der Erwerbung ihres Volkscharakters gespielt hat und empfiehlt „Am Ende dieses irdischen Lebens lege ich allen Bewaffneten Kräften freundlich ans Herz, dem Islam – welcher die einmalige Lehre der Unabhängigkeit und der Freiheitssuche ist und mit deren leitenden Licht Gott der Erhabene alle zu den hohen menschlichen Stufen eingeladen hat, wie heute (auch in Zukunft) treu zu bleiben, und an ihrer Loyalität zu ihm festzuhalten.“

Imam Chomeini lobt die großen Taten der iranischen Militärkräfte, die das Land gegen die allseitigen Angriffe der Saddam-Armee verteidigt hatten. Aufgrund der Waffensanktionen des Westens gegen Iran, empfiehlt er ihnen in seinem Letzten Willen, sich beim Bau von Waffen auf eigenes Wissen zu stützen.

Die Massenmedien nehmen in den Augen Imam Chomeinis einen besonders wichtigen Platz ein. Sie können dem Wohl der Gesellschaft dienen oder auch schaden. Über den möglichen Schaden der Massenmedien schreibt er, dass diese zur wirksamen Werkzeugen zur Vernichtung der Völker insbesondere der jungen Menschen umgewandelt wurden. Der Imam erinnert an die heimlichen Plänen, die man im 20. Jahrhundert, insbesondere in der zweiten Jahrhunderthälfte mit Hilfe dieses Instrumentariums und durch gegen den Islam und engagierte Geistliche gerichtete Agitationen sowie pro-imperialistische Propaganda verfolgte.

Imam Chomeini war davon überzeugt, dass es Freiheit geben muss, aber er akzeptierte keinen Missbrauch der Freiheit. Deshalb unterstrich er in Seinem Letzten Willen: Alle sollen wissen, dass die Freiheit in westlicher Form, welche die jungen Leute, Mädchen und Jungen verderben, aus der Sicht des Islams und aus der Sicht der Vernunft zu verurteilen ist“

Der Imam ruft alle Medien und Künstler auf ,ihrem wahren Auftrag gerecht zu werden und das wahre Gesicht des Islams vorzustellen. Er sagt: „Wenn dieses Gesicht mit der Schönheit, zu welcher der Koran und die Sunnah auf allen Ebenen eingeladen haben, hinter der Maske, die ihm die Islamfeinde und die falschen Kommentatoren unter den Freunden aufgesetzt haben, hervortritt und offensichtlich wurde, wird der Islam universal und seine ruhmreiche Flagge überall gehisst werden.“

Revolutionsführer Imam Chomeini war auch ein liebevoller Vater für die iranische Nation. Er gibt auch den Gegnern der Islamischen Republik väterlichen Ratschlag. Als erstes unterstreicht er in seinem Testament: „Den Weg einer opferbereiten Nation kann man nicht ändern und mit Terrormaßnahmen und Bombenlegungen und haltlosen Lügen auf Abwege bringen. Keine Regierung lässt sich auf diese unmenschliche und unvernünftige Weise aus dem Weg räumen, und erst recht nicht eine Bevölkerung wie die iranische, die – von den Kindern bis zu den Greisen – alle Opfer für die Islamische Republik, den Koran und die Religion bringen.“ Der Imam rät den Mitgliedern der anti-revolutionären Gruppen von ihrem sinnlosen Tun abzulassen und nicht in die Falle der Weltverschlingenden Mächte zu tappen. Er lädt sie ein, in ihre Heimat und die Arme des Islam zurückzukehren, wenn sie kein Verbrechen begangen haben und sagt, wenn sie bereuen, werde ihnen verziehen. Wenn sie aber ein Verbrechen begangen haben, dann sollten sie ebenso auf halben Weg reuevoll umkehren. Er rät auch den Gegnern im Inland, die Freiheit nicht für eine Schwächung der Islamischen Republik Iran zu missbrauchen.

Schließlich spornt Imam Chomeini gegen Ende seines Letzten Willens die Muslime in aller Welt an , sich um ihre Unabhängigkeit und Freiheit und die Durchführung der Islamischen Gebote zu bemühen. Er ruft sie auf, einander in Brüderlichkeit die Hände zu reichen, und verspricht: „Wenn eines Tages diese Brüderlichkeit aufgrund des Glaubens dank des Einsatzes der Regierungen und Völker und mit der Zustimmung Gottes des Erhabenen Wirklichkeit findet, werdet ihr sehen, dass die Muslime die größte Macht auf der Welt bilden.“

Dann lobt Imam Chomeini noch die iranische Bevölkerung wegen ihrer Revolution und sagt: „Angesichts dessen, was ich bei dieser werten Nation an Wachsamkeit und Pflichtbewusstsein, Opferbereitschaft und Widerstandskraft und Entschiedenheit auf dem Wege Gottes sehe, hoffe ich dass – mit der Huld Gottes des Erhabenen – diese menschlichen Inhalte an die kommenden Generationen weitergegeben und sie Generation für Generation wachsen werden.“

Der letzte Satz im Testament des Imams lautet: „Hiermit verabschiede ich mich mit einem ruhigen zuversichtlichen Herzen und einem frohen Geist und voller Hoffnung auf den Segen Gottes, aus dem Dienst an euch, ihr Brüder und Schwester und begebe mich auf die Reise zur Ewigen Bleibe.“

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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