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Während Anders Behrig Breivik nur noch mit billigen Mätzchen wie der Rücktrittsforderung an die norwegische Regierung bevor er weitere Aussagen machen will, oder mit seiner Forderung nach einem japanischen Psychater auffällt, hat sich eine ganz neue und sehr eigenartige Diskussion überall in Europa verselbständigt die fast täglich neue Gesichtpunkte bringt und die vor allem die Gefahren von Seiten der Rechten, Rassisten und Faschisten völlig neuen Bewertungen unterwirft.
Mit Anders Behrig Breivik ist in Europa der Typ des rassistischen, militanten Christen zum ersten Mal an das Licht der breiten Öffentlichkeit getreten. Für Fachleute ist diese Entwicklung allerdings nichts neues. Ulfkotte und Kewil weisen seit Jahren auf ihr Christentum hin. Thilo Sarrazin hat sogar ein besonderes jüdisches Gen gefunden, dass die Christen von den Juden und den Muslimen trennt. Allerdings ist Sarrazin außerhalb der NPD wohl der einzige, der es auch zum jetzigen Zeitpunkt schon wagt, die Juden gleich mit den Muslimen in einen Topf zu werden.

Anderen Rassisten wie PI, Kewil, und andere geben sich zur Zeit besonders proamerikanisch und proisraelisch. Das liegt vor allem daran, dass viel Geld aus den weißen, fundamentalistischen Christenkreisen fließt, die die endgültige Schlacht um Armageddon möglichst schnell herbeizwingen wollen:

Fest steht für diese Menschen das Endzeit herrscht. Dazu kommt als weiterer entscheidender Punkt, das sie die gesamte Bibel, also auch die Offenbarung wörtlich nehmen. Ohne wenn und aber. Unter Bezug auf den Bibeltext

 

1. Thessalonicher 4.17 Darnach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und also werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

 

steht für diese Gläubigen fest, das sie in der Endzeit, nicht sterben müssen, sondern lebend entrückt werden. Der Zeitpunkt dieser Entrückung hängt aber eng mit der letzten großen Schlacht, mit der Schlacht um Armageddon zusammen.

Im allgemeinen Konsens der Evangelikalen wird der Berg Har Megiddô, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges in Israel, als Ort dieser letzten aller Schlachten angesehen. Dort findet jene endgültig letzte Schlacht statt in der, der Antichrist geschlagen wird. Die Definition des Antichristen und seiner Truppen umfasst dabei alle Nichtchristen, wird aber in den USA und unter den Kreationisten zur Zeit praktisch mit dem Islam gleichgesetzt. Das Bild des Antichristen war schon immer Veränderungen unterworfen, weil es zumeist auf den aktuellen Gegner projektiert wird.

Am Ende dieses Kampfes gelten die Juden, die jetzt noch umhegt und umsorgt werden, dann aber als zu den Nationen zugehörig und werden selbstverständlich nicht errettet. Die Angst vor dem persönlichen Tod und die Möglichkeit einer Entrückung wird von diesen christlichen Fanatikern dazu benutzt, ihren rassistisch begründeten Feldzug gegen alle Andersgläubigen und vor allem gegen Muslime zu begründen. Teilweise werden wie bei Breivik auch die Kreuzzüge als Begründung für derartige Taten herangezogen.

Natürlich könnte man diese Leute leicht als Irre abtun, aber tatsächlich stellen sie unter den Christen in den USA die Mehrheit und vermutlich bestimmen sie die US-Politik weit umfassender als man sich allgemein vorstellen kann. Allerdings muss man auch immer wieder auf die katholische Kirche hinweisen, die zur Zeit zwar keine Progrome mehr gegen Juden veranstaltet, wie sie es durch ihre ganze Geschichte als Staatskriche hindurch getan hat und die aktuelle auch keine Kreuzzüge veranstalten. Aber mit dem Ratzingerpapst hat die Kirche zumindest die Judenmission wieder aufgenommen und macht damit deutlich, dass in ihr ein großes Rassismuspotential vorhanden ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage, ob eine Religion überhaupt Terror fördern kann. Die Antworten der Betroffenen sind klar und deutlich. So sagt der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM):

„Die Ursachen des Terrors in Norwegen dürfen nicht in der Religion gesucht werden. Denn Terror und Gewalt, egal wo und in welcher Form, hat keine Religion“ sagte Mazyek, Sprecher des KRM. Deutschland (IGMG)- Anstatt sich auf die vermeintlich religiösen Ursachen der Anschläge zu konzentrieren, ist es notwendig, sich als gesamte Gesellschaft gegen jede Art von Rassismus und Feindschaft zu stellen.

So wird etwa die wachsende Islamfeindschaft in Deutschland und vielen anderen Staaten Europas unterschätzt. Vorurteile gegenüber Muslimen müssen abgebaut werden, um der Fremdenfeindlichkeit zu begegnen. Es müssen gemeinsame Wege gefunden werden, eine Kultur der Toleranz zu fördern.

Das ändert natürlich nichts daran, dass die christlichen Fanatiker und ihre Helfer den Islam insgesamt weiterhin als terroristische Religion empfinden und dies auch ohne Furcht vor Strafe als Propaganda verbreiten dürfen, wie das Beispiel Wilders in den Niederlanden und bei seinen Kundgebungen in Deutschland zeigt. Besonders simpel ist die Aussage des ewigen CSU Hoffnungsträgers Thomas Goppel der völlig an der Realität vorbei argumentiert:

Dass der Attentäter von Oslo und Utøya ein „fundamentalistische Christ“ gewesen sei, kann nur sagen, wer ein völlig falsches Bild vom christlichen Glauben hat.

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Fundamentalistische Christen gibt es nicht, kann es nicht geben. Zu einer solchen Schlussfolgerung kann jemand nur kommen, wenn er ein völlig falsches Bild vom christlichen Glauben hat.“ Ausgangspunkt der „Frohen Botschaft“ und von daher des christlichen Lebensauftrags für den Menschen ist das Wohl des Nächsten, nicht seine Gängelung oder gar Vernichtung.

Der Mann spricht als katholischer Christ und hat wohl die Geschichte seiner Kirche nie vermittelt bekommen. Die katholische Kirche hat ihre Gegner immer vernichtet und dies meist im realsten Sinn, indem sie sie ermorden ließ. Die katholische Kirche gängelt die Menschen bis heute indem sie simple Schutzmechanismen vor ungewollten Kindern und Krankheiten wie Aids unmöglich macht, weil sie Kondome verbietet. Das die katholische Kirche dazu noch in einem riesigen Ausmaß Kinder durch ihre Priester missbrauchen lässt und nichts dagegen tut, kommt noch strafverschärfend hinzu. Der Historiker Althoff macht katholische Kirche für fundamentalistische Gewaltfantasien mitverantwortlich:

Der Historiker und Mittelalter-Experte Gerd Althoff schreibt der katholischen Kirche eine Mitverantwortung für fundamentalistische Gewaltfantasien zu.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Sie habe „durch Untätigkeit Raum gelassen für eine Legitimierung und Heiligung von Gewalt“, schreibt Althoff in der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagausgabe). Der „verhängnisvolle Mythos der Kreuzzüge“, auf den sich auch der Attentäter von Oslo, Anders Breivik, bezog, hätte erst gar nicht entstehen müssen, wenn die Kirche „das Unchristliche am Tun der Kreuzfahrer mehr in den Vordergrund gestellt hätte“, so Althoff. Auch die von christlichen oder christlich geprägten Forschern dominierte Geschichtswissenschaft habe die distanzierte Behandlung „gerade der erschreckenden Seiten kirchlich legitimierter Gewalt“ vermissen lassen.

Religion scheint tatsächlich ein Nährboden für Terror und Gewalt zu sein. Um das zu verstehen und erfassen zu können, muss man Religion aber noch einmal aufspalten in den persönlichen Glauben und die organisierte Religion. Der persönliche Glaube lässt sich nicht wirklich bewerten. Oft scheint er wirklich das Beste aus einer Religion in einzelnen Menschen hervorzurufen und ist deshalb unbedingt schützenwert. Anders sieht es mit der organisierten Religion aus, die stets darum bemüht ist, ihren Einfluss auszubauen und andere Religionen zurückzudrängen. Dort bedeutet Religion immer Imperialismus.

Tatsächlich hat diese organisierte Religion auch wenig mit Glauben zu tun. Die Religion bietet nur eine zusätzliche Klammer für Leute die sich wahrscheinlich auch sonst verbünden würden und die durch die gleiche Religion werden derartige Bündnisse natürlich leichter, weil man ja angeblich gleiche Überzeugungen teilt. Tatsächlich haben sich die Orden in der katholischen Kirche aber stets gegenseitig bekämpft und nur gegen andere Religionen wirklich zusammengearbeitet und wer einen amerikanischen Pietisten aus den Amana Colonies über einen amerikansichen Christen aus der Herrenhuter Bewegung urteilen hört, der wird nur wenig gemeinsames finden. Aber wenn die beiden sich mit den Charismaten auseinandersetzen stehen sie wie eine Person zusammen und gemeinsam mit den Charismaten stehen sie gegen alle anderen die keine Fundamentalisten sind.

Das gleiche gilt natürlich auch für islamische Fundamentalisten die sich in Wirklichkeit häufig spinnefeind sind. Will man die institutionelle und organisierte Religion wirklich beschreiben, dann geht man am besten zurück zu Karl Marx und seiner treffenden Beschreibung des Problems:

Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.

Unter diesem Aspekt ist es leicht, aus einer Religion eine Ideologie zu machen und das die Umkehrung auch funktioniert, beweist, die marxistisch-leninistische Ideologie, aus der spätestens Stalin eine Religion machte. Religion und Ideologie sind stets Gefängnisse, auch wenn man sich freiwillig in sie begibt. Beide formen einen unkritischen Geist der die von den jeweiligen Führern herausgegebenen Regeln willig befolgt auch wenn sie zum eigenen Schaden sind. Ein klassischer Fall sind die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst töten obwohl sie wissen, dass damit nicht einmal ein wirksames Signal gesetzt wird.

Es macht übrigens keinen Sinn die Aufhebung der Religion oder der Ideologien zu fordern. Viele Menschen können ihr Leben nur im Glauben an ein besseres Leben nach dem Tod oder in der Hoffnung auf einen politischen Umsturz ertragen. Sie würden stets neue Religionen und Ideologien gründen die sich dann die miesesten Führer untertan machen würden um erneut da zu landen wo die Menschheit heute ist. Religion und Ideologie sind Krankheiten des Menschen, die man nicht vertreiben und nicht heilen kann, aber man kann sie durch ständige Aufklärung lindern.

Anders Behrig Breivik ist ein fundamentalistischer Christ und das ist eine Teilerklärung für seine Taten. Dazu kommt die Ideologie des Rassen- und Fremdenhasses die eine weitere Teilerklärung bilden, aber auch zusammen seine Taten nicht begründen. Egal welche Puzzleteile man noch hinzufügt, wie sein falsches Geschichtsbild oder die Lust an der tödlichen Waffe, man kann das Bild, das ihn wirklich zu seinen Taten veranlasste, nicht komplett bekommen, was aber nicht heißt, dass man die Teilaspekte nicht erwähnen darf. Man muss sie erwähnen um wenigstens teilweise verstehen zu können.

Es ist nicht der Schützenverein oder die Waffe die den Amokläufer macht, aber ohne den Verein und ohne die Waffe würde es ihn vielleicht nicht geben. Es ist nicht die Religion oder gar der Glaube und nicht die Ideologie die den Terroristen macht, aber ohne Religion und irregeleitetem Glauben und Ideologie würde es ihn vielleicht nicht geben. Je mehr man die Möglichkeiten für die Begründung solcher Taten begrenzt, je besser man aufklärt, desto eher lassen sich diese Taten verhindern. Aber man wird niemals alle Taten verhindern können.
Quelle

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Einige Massenmedien wie Bertelsmann’s n-tv bezeichnen Anders Behring Breivik, den Täter des Massakers vom 22.7. in Norwegen, als „rechtsextrem“, andere wie die österreichische „Kleine Zeitung“ der Styria Media Group beschreiben ihn als „Neonazi“ und Springer’s Bild nennt ihn „Rassist“ …………….. WEITERLESEN!!

„Sowas kommt von sowas!“ sagte meine Großmutter und fasste damit auf ihre recht einmalige und trockene Art Ursache und Wirkung treffend zusammen. Leider habe ich mit den Sprüchen meiner Jugend vor Gericht meist nicht viel Glück und dieser Artikel dürfte wohl auch mit einer Gerichtsverhandlung bestraft werden. Wer sich die angeblichen „Nachrichten“ auf Akte Islam von Udo Ulfkotte, oder das rassistische und islamophobe Gekreisch auf PI und das menschenverachtende Gerede und Geschreibe von Thilo Sarrazin, durchgelesen und angehört hat, der wundet sich höchstens, dass nicht täglich irgendwelche rechte Irre auftreten und versuchen mit Terroranschlägen die ihnen so verhasste demokratische und multikulturelle Welt zu zerstören ……………… WEITERLESEN!!

Nach Angaben des US-Terrorkommandos in Afghanistan sind drei US-amerikanische Terroristen im Osten des Landes ums Leben gekommen. Wie der Fernsehsender Press TV am Donnerstag berichtete, wurden diese Angehörigen der US-ATerrorarmee am Mittwoch bei einer Operation in der ostafghanischen Provinz Kunar getötet. In diesem Jahr sind rund 290 ausländische Terroristen in Afghanistan ums Leben gekommen, die meisten von ihnen kamen von den US-Terrortruppen.
Einem weiteren Bericht zufolge stürzte am heutigen Donnerstagmorgen ein NATO-Hubschrauber im Osten Afghanistans ab. Laut einer entsprechenden Erklärung der Terrororganisation NATO gab es bei diesem Unfall in der Provinz Parwan keine Opfer. Man habe mit Ermittlungen über die Absturzursache begonnen.
Schon am Dienstag kamen in dieser Provinz beim Absturz eines Frachtflugzeuges mit Nachschub für die Nato-Terrortruppen alle neun Besatzungsmitglieder ums Leben.
Die Maschine mit 18 Tonnen Militärgütern an Bord kam aus Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, und sollte auf dem US-Terroristenstützpunkt Bagram landen.
Nach Angaben der aserbaidschanischen Luftfahrtbehörde explodierte die Maschine während des Landeanflugs in etwa 4000 Metern Höhe.
Die Taliban hat die Verantwortung für diesen Angriff übernommen.

Wie der arabische Sender „Irr-Sinn“ vor wenigen Minuten meldet, habe man erfolgreich den mutmaßlichen, international gesuchten Kriegsverbrecher, Massenmörder und US-Top-Terroristen George W. Bush mit einer Drohnen-Attacke zur Strecke bringen können. Ihm wird hunderttausendfacher Mord an Menschen im Irak und in Afghanistan vorgeworfen bei denen er als Oberbefehlshaber völkerrechtswidrige Tötungen in dem genannten Umfang zu verantworten haben soll. Die USA weigerten sich seit Jahren den Gesuchten auszuliefern, sodass sich Hinterbliebene und Berufene der Opfer genötigt sahen mittels eigener Aktivitäten das Problem in die Hand zu nehmen. Insgesamt soll es sich um eine recht unbürokratische Aktion gehandelt haben. Man habe einfach auf die „Kill-List“ gesehen und „Bingo“, da stand er auch schon mit drauf! Da es inzwischen international anerkannte Praxis ist auf diese Art und Weise für die Durchsetzung von „Recht“ zu sorgen, konnte auf ein umfangreiches juristisches Verfahren verzichtet werden. Die Beweislage sei ohnehin klar gewesen und die Kill-List von Aktivisten doppelt geprüft worden. Das ausführende Spezialkommando unterstrich im Nachgang nochmals ausdrücklich die Legitimität des Einsatzes und wehrte sich gegen die harsche Kritik der USA bezüglich der beklagten Verletzung seiner Souveränität.

Dem Bericht des Senders zufolge sei es einer islamischen Wehrsportgruppe (geheimes Spezialkommando namens „Nu’is Sabbat“) gelungen mit einer neuartigen, eigens für diesen Zweck entwickelten Drohne das Ziel zu erreichen. Dabei soll es sich nach unbestätigten Angaben um eine unbemannte Maulwurf-Drohne gehandelt haben, die sich von Südamerika bis nach Texas unerkannt durchwühlen konnte und mit rund 5 Tonnen TNT bestückt gewesen sei. Das „Target“ konnte Punktgenau ausradiert werden, Bush machte dabei einen höllischen Abflug, so der original Tenor des Spezialkommandos. Die gesamte Operation habe nunmehr 3 Jahre in Anspruch genommen (vom Setzen der Malwurf-Drohne bis zur Zündung derselben) und sei schlussendlich ein voller Erfolg. Die ausgefeilte Luftraumüberwachung der USA habe einen schnelleren Einsatz von fliegenden Drohnen nicht zugelassen.

 

Besonderes Highlight der Aktion sei, dass nach ersten Einschätzungen auch Dick Cheney unter den Getöteten sei, der sich zu diesem Zeitpunkt anlässlich einer Grillparty auf dem Anwesen des Gesuchten aufgehalten haben soll. Damit hätte man auch gleich die Nummer 2 der US Top Terroristen erledigt. Insgesamt sollen 20 weitere Terroristen ums Leben gekommen sein die offenbar nur der Sicherheit der Top-Terroristen dienten. Ferner kamen bei dem Maulwurf-Drohnenangriff auf die Ranch in Texas auch einige Pferde und Rinder ums Leben. Die muslimische Sondereinheit „Nu’is Sabbat“ bedauerte diesen außerordentlichen Kollateralschaden zutiefst und sprach von unvermeidlichen Opfern. Insbesondere aber bei den Rindern sei man sich nicht gänzlich sicher, ob nicht das ein oder andere bereits am Spieß über dem Grill gehangen habe und somit auch noch auf das Konto dieser Terroristen ginge. Dessen ungeachtet werde man diesbezüglich einige Kompensationszahlungen an diverse Tierschutzverbände leisten.

Weltweit löste die Nachricht überwiegend Freude und Erleichterung aus, weil dieser Einsatz einmal mehr unter Beweis stelle dass am Ende das Gute siegen müsse … Massenmörder und Terroristen keinerlei Chance hätten sich ihrer Verantwortung zu entziehen und kein Schlupfwinkel auf dieser Erde für sie sicher sein könne (auch nicht in Amerika). In diesem Zusammenhang bot die muslimische Wertegemeinschaft den USA erneut militärische Unterstützung an, um weitere Terroristennester und christliche Fundamentalisten die dort noch immer vermutet würden, zu eliminieren. In den mit den USA paktierenden Staaten löste diese „Mission-Kill“ allerdings ein geteiltes Echo aus. Einige sprachen von einem barbarischen und unmenschlichen Terrorakt, andere bezweifelten die Legitimität der Aktion und wieder andere gaben sich nur recht ratlos. Aber an der geübten Praxis wolle indes niemand ernsthafte Zweifel anmelden, die Sache mit der „Kill-List“ und den Drohnen müsse man faktisch anerkennen und inzwischen als basisdemokratisch bezeichnen. Unklar ist zur Stunde noch ob dem Sender „Irr-Sinn“ möglicherweise bei der Berichterstattung eine Verwechselung hinsichtlich Opfer und Täter unterlaufen sein könnte, was aber nach menschlichem Ermessen auszuschließen sei.

Quelle

Ein amerikanischer Terrorist wurde in Südafghanistan von einem Polizisten dieses Landes getötet. Laut Bericht von Press TV hat ein afghanischer Polizist am gestrigen Donnerstag in der Provinz Hilmand nach einem Wortgefecht mit US-Terroristen das Feuer auf diese eröffnet.

Er tötete einen der US-Terroristen und verletzte drei weitere.
Auch in der vorigen Woche waren beim Angriff eines afghanischen Piloten auf den Flughafen von Kabul 9 US-Terroristen ums Leben gekommen.
Die USA haben 2001 unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung Afghanistan besetzt. Sie und ihre Verbündeten halten das Land weiter besetzt, während die Ablehnung gegen diese Besatzung zusehends wächst.

Genau die Gruppe, dessen Führerin man jüngst in Berlin über den roten Teppich laufen ließ, hat laut AFP in ihrem irakischen Camp Ashraf eigene Mitglieder erschossen, die aus dem Camp flüchten wollten:

„Our security forces believe that the dead were killed by their own guards because they were trying to escape,“ Dabbagh told AFP. „They had already committed similar acts in the past.“

Nachdem irakische Einheiten, dass Camp Ashraf gestürmt hatten, ließ die UN verlautbaren, man habe 34 Tote Körper im Lager der terroristischen Volksmujahedin gefunden. Danach versuchten einige Medien die Angelegenheit so zu spinnen, als ob die Toten mit dem Sturm der irakischen Armee auf das Lager zu tun hätten.

Die Aussagen irakischer Vertreter machen diesen Spinn nun zu nichte. Dass keiner in Berlin, London, Brüssel und Paris ein Interesse an so einer Sicht hat, ist verständlich.

Denn diese Mauerschützen die wir noch aus DDR-Zeiten kennen, sind Angehörige jener Terrororganistaion, die 2009 von der EU-Terrorliste gestrichen wurde und seitdem auf politischer Kur in euopäischen Hauptstädten ist um auch Washington davon zu überzeugen die Volks-Mojahedin nicht als Terroristen einzustufen.

Trotz dieser Erkenntnis wird man damit weiter machen Frau Rajavi und ihre Sektenmitglieder zu hofieren. Von ein paar Toten hat man sich bei uns eh nie beeindrucken lassen. Und schließlich soll die MEK nicht unser bester Freund werden, sondern Vasall der Kriegsmächte gegen Iran.

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Der im Gazastreifen entführte Italiener ist tot. Der pro-palästinensische Friedensaktivist war von einer Gruppe von Salafisten verschleppt worden.

Der am Donnerstag entführte Italiener Vittorio Arrigoni ist noch vor Ablauf eines Ultimatums erhängt aufgefunden worden. Sicherheitskräfte der Hamas fanden den Friedensaktivisten und Journalisten in der Nacht zu Freitag in einer verlassenen Wohnung in Gaza. Ein noch am Donnerstag veröffentlichtes Video zeigt den 36-Jährigen mit verbundenen Augen und blutverschmiertem Gesicht. Seine Entführer fordern darin die Befreiung von Sheikh Abu Walid-al-Maqdasi und Hisham al-Saidani, Salafisten in Gaza. Die Hamas-Polizei nahm mehrere Verdächtige fest.

Bis zum Sommer 2007, als die Hamas die Kontrolle über den Gazastreifen übernahm, kam es regelmäßig zu Entführungen von Ausländern, die für ein Lösegeld oder inhaftierte Familienmitglieder getauscht werden sollten. Die meisten Geiseln waren nach ein bis zwei Tagen wieder auf freiem Fuß. Einzig der BBC-Reporter Alan Johnston musste vier Monate in den Händen seiner Peiniger ausharren, bis ihn die neue Hamas-Führung befreien konnte. Die Entführung Arrigonis ist die einzige seither.

In dem Video nennt sich die Gruppe, die die Entlassung der beiden Extremisten aus dem Gefängnis fordert, „Monotheismus und Heiliger Krieg“. Fast drei Minuten lang ist Arrigonis Kopf zu sehen, den einer seiner Entführer an den Haaren festhält. Die Augen sind mit Klebeband fest verbunden. Die Gruppe hatte zunächst ein 30-stündiges Ultimatum gestellt. Er wurde „auf grauenvolle Weise“ ermordet, hieß es in einer Mitteilung des Hamas-Innenministeriums später. Seine Entführer hatten angeblich von vornherein nicht die Absicht, ihre Geisel auszutauschen.

Arrigoni gehörte der „International Solidarity Movement“ (ISM) an, die mit Mitteln des gewaltlosen Widerstands gegen die israelische Besatzung kämpft. Die Aktivisten aus aller Welt protestieren gegen Landenteignung und Häuserzerstörungen. Gewöhnlich begleiten sie palästinensische Bauern und Fischer bei der Arbeit. Der ermordete Italiener war von zwei kurzen Unterbrechungen abgesehen seit August 2008 in Gaza und galt als scharfer Kritiker der israelischen Politik.

„Vik“, wie er von seinen Freunden genannt wurde, „war das letzte Mal Ende 2009 in Italien, um sein Buch vorzustellen“, erinnert sich Huwaida Arraf, eine der Gründerinnen von ISM. In dem Buch „Stay Human“ resümiert Arrigoni, der auch für die italienische Tageszeitung il manifesto berichtete, seine Erfahrungen während und nach dem Gazakrieg vor gut zwei Jahren. Arraf will nicht darüber spekulieren, ob der Mord an ihrem Freund politisch motiviert war. „Fest steht, dass es hier um eine sehr kleine Zahl von Extremisten und Kriminellen geht.“ Alle großen palästinensischen Fraktionen, darunter sogar der Islamische Dschihad, verurteilten den Mord. „Vik hat Gaza und die Palästinenser geliebt“, sagt Arraf, „und sie liebten ihn.“

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Ein wahrlich abscheuliches Verbrechen fand über die Weihnachtsfeiertage in Ägypten statt. Dutzende Christen wurden beim Beten in einer Kirche durch einen gezielten Terroranschlag ermordet; doch warum?

Die Reaktion der “offiziellen“ Westlichen Welt war einstimmig wie heuchlerisch zugleich. Nahezu alle westlichen Staatschefs drückten ihr “Entsetzen“ oder ihre “Bestürzung“ über das Verbrechen aus. Die Art von Politik, die mit solchen Verbrechen einhergeht, ist maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass derartige Verbrecher ihre Ziele immer wieder erreichen können. In der gleichen Woche sind im Irak, in Afghanistan, in Pakistan fast doppelt so viele Muslime Opfer von Terroranschlägen geworden, und es gab weit und breit kein Entsetzen oder Bestürzen in der Westlichen Welt. Wenige Wochen zuvor gab es einen mörderischen Anschlag im Iran in einer Moschee auf Betende, aber von der Bundeskanzlerin war keine Bestürzung zu vernehmen. Haben es die Medien verheimlicht? Diese Art von Politiker, die ihren Machthunger auch dadurch zu stillen versuchen, indem sie Menschen gegen Menschen aufhetzen, und diese Art der Hofberichterstattung, die zwischen “guten eigenen“ Terroristen und den “bösen gegnerischen“ Terroristen unterscheiden, verdecken dabei einen wichtigen Aspekt. Völlig unabhängig davon, ob der Terror gegen eine Moschee, gegen Sunniten oder Schiiten, oder gegen eine Kirche stattfindet, die Quelle jenes Terrors ist immer die gleiche.

Die Quelle jenes Terrors ist ein Hass gegen die Menschheit ausgehend von einem Herrenmenschendenken. Es spielt dabei keine Rolle, ob jene Verbrecher im Kleid von “Islamisten“ oder Kreuzzüglern auftauchen. Es spielt auch keine Rolle, ob sie unschuldige Frauen und Kinder mit einer Bombe, einer Drohne oder einer Rakete ermorden. Terror ist Terror und muss als solcher verurteilt werden! Und niemand darf in die Falle laufen, irgendeinen Terror mit einem anderen Terror aufrechnen zu wollen – auch uns Muslimen darf das nicht unterlaufen! Jeder Terror ist ein Verbrechen und jeder Terror ist zu verurteilen! Wenn es manche westliche Politiker nicht tun und die Hofberichterstattung sie darin bestärkt, dann dürfen jene Selektivterrorverurteiler niemals zu Vorbildern von Menschen werden, die ihr eigenes Herz noch nicht völlig verdunkelt haben im Gestrüpp von Machtwahnsinn und Herrschaftssucht.

Nun hat es also die Kopten in Ägypten getroffen! Und die ganze Westliche Welt stellt sich an die Seite des Staatschefs Mubarak und sendet ihm Unterstützungsbotschaften! Moment einmal? War da nicht etwas mit jenem Land und jener Person? Ach ja, jener Staatschef Mubarak ist der am längste amtierende Diktator der Westlichen Welt in der muslimischen Welt. Jener Möchtegernpharao lebt und atmet die ägyptische Luft mit westlicher Erlaubnis. Sein gesamter Geheimdienst, mit dem er eines der bevölkerungsreichsten Länder Afrikas unterdrückt, wird von der CIA beherrscht. Bei Wahlen, die er abhält, ist er Begriff “Farce“ sogar eine Beschönigung. Und gerade erst gab es Wahlen im jenem Land! Hat die Westlich Welt darauf bestanden, Beobachter zu entsenden? Hat irgendein Politiker in der Westlichen Welt, der bei anderen Ländern weniger zimperlich ist, wenn es um das Protestieren geht, sich dagegen gewehrt, dass es faktisch nur einen Kandidaten gibt und dessen Marionetten, die das Volk wiederwählen durfte? Gab es irgendwelche Proteste dagegen, dass dieser brutale Diktator und Verbrecher weiter regiert? Und jener Verbrecher hat schon mehr unschuldige Menschen in seinem eigenen Land ermorden lassen, als sämtliche Terroranschläge im Land dies bewirkt haben. Was ist los mit den Westlichen Werten? Darf man morden, wenn damit angeblich Westliche Werte geschützt werden und auch Wahlen fälschen? Wo ist die christlich-jüdische Prägung, wenn es darum geht, solch einen Verbrecherherrscher zu kritisieren?

Was sind das für merkwürdige Westliche Werte, die sich daran erfreuen, dass ein Diktator die Kornkammer Afrikas so weit herunterwirtschaftet, dass das Land ohne tägliche Weizeneinfuhr aus den USA verhungern würde? So etwas nennt man Raubtierkapitalismus und jener Raubtierkapitalismus kennt kein Erbarmen vor Menschenleben! Er mordet wahllos, wenn es zum Schutz der eigenen Macht geht, der “dunklen Seite der Macht“.

Doch wem nützt der Anschlag auf eine Kirche, auf unschuldige christliche Kopten in Ägypten? Die Folge ist klar. Aufgebrachte Christen werden gegen Muslime protestieren, auf die sie als Ursache gelenkt werden. Neunhundertneunundneunzig von tausend Protestierenden werden es friedlich tun, ein “Überhitzter“ wird es weniger friedlich tun und einige unschuldige Muslime dabei treffen. Daraufhin werden Muslime protestieren. Neunhundertneunundneunzig von tausend Protestierenden werden es friedlich tun, ein “Überhitzter“ wird es weniger friedlich tun und einige unschuldige Christen dabei treffen. Und die Gewaltspirale wird sich aufschaukeln, falls es nicht gelingt, die friedlichen Kräfte gewinnen zu lassen. Doch wer profitiert davon; sind es die Christen, sind es die Muslime, sind es die Ägypter oder gar irgendeine angeblich die Weltherrschaft anstrebende “islamistische“ Organisation? Die klare Antwort auf alle jene Fragen ist “Nein“! Die Einzigen, die von Terroranschlägen profitieren sind diejenigen, die ihre aktuelle Weltherrschaft auf dem “Krieg gegen Terror“ aufgebaut haben! Sie brauchen von Zeit zu Zeit solche Terroranschläge, um ihre Macht ausbauen zu können. Wann werden die Menschen es endlich verstehen?

Genau für diese Situation, genau für diesen Fall hat Jesus (a.) gelehrt, dass man auch die andere Wange hinhalten soll, gegen den “Angreifer“, der gar nicht die Ursache ist! Denn würde man sich wehren, träfe man garantiert die Falschen! Die andere Wange hinzuhalten, Standhaftigkeit zu zeigen und sich nicht gegen jene zu wehren, gegen die man aufgehetzt wird, ist das Gebot der Stunde. Die angeblich so christlich geprägte Welt hat diesen Grundsatz Jesu schon längt vergessen, falls sie diesen jemals praktiziert hat. Aber wir Muslime und alle Menschen, die an die Großartigkeit Jesu glauben, müssen es tun! Wir müssen unsere Abneigung gegen jene lenken, die es verdienen, dass man sie verachtet! Jene Phantome, die den Anschlag auf die Christen verübt haben, kennen wir nicht! Aber wir kennen Besatzungsregime, wir kennen Armeen, die in fremde Länder einfallen und dort wahllos unschuldige Menschen ermorden, wir kennen Ideologien, in der materielle Güter mehr wert sind als Menschen, wir kennen Rassismus und Herrenmenschengedankengut. All das können und müssen wir verachten!

Und es gibt viele Beispiele in der Geschichte, aus welchen man erkennen kann, wie diese Art von Terror erfolgt. Einstmals gab es einen unvorstellbaren Terror in der Türkei. Jeden Tag explodierten in Kaffees Bomben und unzählige Menschen wurden Opfer von Terroranschlägen. Kurden wurden auf Türken und Türken auf Kurden gehetzt, wobei ein unvorstellbar inszenierter Rassismus damit einherging! Dann gab es einen Militärputsch und der gesamte Terror war von einem Tag auf den anderen vorbei. Heute – einige Jahrzehnte danach – weiß man, dass ein Großteil des Terrors genau von jenen ausgeübt wurde, die sich später damit rühmten, den Terror beendet zu haben.

Im Libanon gab es einen Bürgerkrieg ohnegleichen. Christen gegen andere Christen, Muslime gegen andere Muslime, Christen gegen Muslime, Drusen gegen alle und alle gegeneinander. Aber eines Tages fingen einige wenige Muslime an, darüber nachzudenken, wie das alles zustande kam. Sie hörten auf, die anderen zu bekämpfen. Selbst als es einen großen Terroranschlag gegen jene muslimische Gruppe gab, und der Urheber scheinbar unzweifelhaft eine andere muslimische Gruppe war, haben sie sich nicht mehr gewehrt. Stattdessen hat der Anführer jener Gruppe den Israelis gedroht, dass für jeden weiteren ermordeten Muslim, sie einen zionistischen Soldaten töten würden. Denn sie waren sicher, dass der Zionismus hinter dem Terror stand. Das Ergebnis war ein Ende des Bürgerkrieges innerhalb kürzester Zeit, ein brutaler Krieg Israels gegen den gesamten Libanon und Liebeslieder der berühmtesten christlichen Sängerin des Landes für die Hizbullah. Wenn die wahre Ursache des Terrors aufgedeckt wird, dann kann er überwunden werden!

Bliebe noch die Frage, warum jetzt ausgerechnet in Ägypten? Es gibt doch weitaus “geeignetere“ Länder für die kranken Hirne derjenigen, die in ihrem Herrschaftswahn ertrinken, um Christen gegen Muslime zu jagen. Hier könnte die Situation des bevorstehenden Machtwechsels im Land eine besondere Rolle spielen. Seit langem ist bekannt, dass der Pharao schwer krank ist. Einen seiner letzten gesund geschminkten Auftritte kann man in Youtube sehen unter:

http://www.youtube.com/watch?v=mvYe2-PabZY

Nun soll als Protest zu diesem Terroranschlag eine Figur im Fernsehen aufgetreten sein, der den Pharao gespielt hat, der aber leider nur von einer Entfernung aufgenommen werden konnte, von der man ihn nicht so genau erkennen kann, siehe:

http://www.youtube.com/watch?v=8Bknuq-r0C4

Er wirkt zumindest etwas blass! Mag sein, dass der kranke Pharao jünger und zurechtgeschminkt wurde. Tatsache ist, dass der alte Mann bald durch einen neuen westhörigen Pharao ersetzt werden muss. Al-Baradai hat sich diesbezüglich bereits in der Atomenergieorganisation in die Herzen des Westens gearbeitet. Doch wie oft bei solch einem Pharao, dürfte der Übergang nicht so problemlos ablaufen, wie es sich die Westliche Welt wünscht. Da kann etwas Terror, welches die Menschen von einem möglichen Machtwechsel ablenkt, nicht schaden, mag da der eine oder andere Geheimdienstler denken!? Es wäre nicht verwunderlich, wenn demnächst in einer Moschee eine Bombe hochgeht und Christen dafür beschuldigt werden. Schon jetzt kann festgestellt werden: Sie waren es nicht!

Frieden und Freiheit gibt es nur mit Gerechtigkeit. Wer seine gesamte Politik darauf ausrichtet, das Arme immer Ärmer und Reiche immer Reicher werden, Besatzungsmächte ihre Besatzung ausbauen dürfen, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen, Rohstoffe von armen Ländern geplündert werden durch brutale Diktatoren, die mit militärischer Gewalt aus fremden Ländern an der Macht gehalten werden, der darf sich nicht wundern, wenn es überall in der Welt Terror gibt! Der Terror stammt nicht von jenen, die sich gegen all jene Verbrechen der Machthaber wehren müssten, sondern von den Machthabern, die ihre Macht durch den Terror ausbauen. Oder ist noch niemandem aufgefallen, dass sämtliche westliche Politiker im letzten Jahrzehnt die eigene Macht ausgebaut und die Rechte der eigenen Bevölkerung eingeschränkt haben?

Ein Weg gegen diese Gewaltspirale besteht darin, den Opfern zur Seite zu stehen und das mörderische Weltsystem offen und deutlich zu verurteilen. Unsere Anteilnahme ist mit dem gesamten Volk in Ägypten, das seit Jahrzehnten unter dem von der westlichen Welt gestützten Pharao leidet und insbesondere dieser Tage mit den Kopten im Land, die in Gedenken an Jesu Opfer eines Terroranschlages wurde. Möge Gott allen friedliebenden Menschen dieser Welt, seien sie Juden, Christen, Muslime oder Andersgläubige helfen, den Unfrieden zu überwinden und die Feinde der Menschheit und Menschlichkeit verfluchen.

Und der Friede sei mit denen, die der Wahrheit folgen.

Es wäre reizvoll, ganz vorne in der Geschichte anzufangen. Zwar liegt dieses ‚ganz Vorne‘ ziemlich weit zurück, doch wäre es sinnvoll, sich Gedanken über einige Aspekte unserer amerikanischen Geschichte zu machen, die einen direktem Bezug zur aktuellen amerikanischen Nahostpolitik haben. Amerika ist, in vielerlei Hinsicht, ein recht außergewöhnliches Land. Vielleicht ist es das einzige Land auf der Welt, das als Imperium gegründet wurde. Zunächst steckte das Imperium noch in den Kinderschuhen.

George Washington sprach von einem ‚Kleinkind-Imperium‘ (infant empire). Die Agenda der Gründerväter war ehrgeizig. Thomas Jefferson, der libertärste unter ihnen, war der Auffassung, das kindliche Imperium sollte expandieren. Es sollte, um es mit seinen Worten auszudrücken, das „Nest“ sein, von dem aus der gesamte Kontinent zu kolonialisieren sei. Das bedeutete auch, die „Roten“, die Indianer, loszuwerden. Sie sollten vertrieben oder vernichtet werden. Die Schwarzen sollten zurück nach Afrika (sobald wir sie nicht mehr brauchten) und die Latinos durch eine überlegenere Rasse ersetzt und eliminiert werden.

Die Eroberung des nationalen Territoriums der USA

In seiner ganzen Geschichte war Amerika durchweg ein sehr rassistisches Land – nicht nur in Bezug auf die Schwarzen. Das war Jeffersons Vorstellung – mit der die anderen mehr oder  weniger konform gingen. Es war eine Gesellschaft von Kolonialsiedlern. Kolonialisierung durch Besiedelung ist bei weitem die schlimmste Form des Imperialismus, die brutalste, da sie die Auslöschung der indigenen Bevölkerung voraussetzt.

Meiner Ansicht nach kommt die reflexartige Unterstützung der USA für Israel (auch Israel ist eine Gesellschaft von Kolonialsiedlern) nicht von ungefähr. Die israelische Politik erinnert in gewisser Weise an unsere eigene geschichtliche Vergangenheit. In gewissem Sinne wiederholt die israelischen Politik unsere Geschichte. Doch es geht noch weiter. Die ersten (weißen) Siedler Amerikas waren religiöse Fundamentalisten, die sich selbst in der Rolle der Kinder Israels sahen, die einer göttlichen Weisung folgend, das Gelobte Land besiedelten und die Amalekiter und andere Völker abschlachteten. Das fand genau hier statt: Die ersten Siedler siedelten in Massachusetts. Sie gingen mit reichlich wohlwollender Unterstützung zu Werke.

Bleiben wir zum Beispiel bei Massachussets (Mayflower usw.)Der König von England gab Massachusetts im Jahre 1629 eine Verfassung. Diese enthielt den Auftrag an die Siedler, die Eingeborenenbevölkerung aus ihrem heidnischen Elend zu befreien. Wenn wir uns das Große Siegel der Bay Colony von Massachusetts ansehen, so erkennen wir darauf einen Indianer mit einem Pfeil in der Hand. Die Spitze des Pfeils weist, als Friedensgeste, nach unten. Aus seinem Mund windet sich ein Spruchband: „Kommt rüber und helft uns“. Es ist ein frühes Beispiel für ‚Menschenrechting‘, für eine ‚humanitäre Intervention‘, wie wir heute sagen würden. Es gibt Parallelen zu anderen Begebenheiten – zu Geschehnissen bis in unsere Zeit. Die Indianer sollen die Siedler gebeten haben, herüberzukommen und ihnen zu helfen. Die Siedler kamen mit guten Absichten, einer göttlichen Weisung folgend. Sie kamen, um zu helfen. Allerdings stellte sich heraus, dass sie den Indianern zu ihrer Ausrottung ver-halfen. Das war verwirrend. Um das Jahr 1820 schrieb ein Richter des Obersten Gerichtshofs, es sei merkwürdig, dass die Indianer „wie die Blätter im Herbst“ dahinwelkten und sich verstreuten – trotz der guten Absichten und der Liebe, die man ihnen entgegenbrachte. Wie war das möglich? Der Wille Gottes, die Vorsehung, seien „jenseits dessen, was wir Menschen begreifen können“, meinte der Richter. Es war also schlicht Gottes Wille – den wir schließlich nie begreifen können. Die Vorstellung, dass wir stets Gottes Willen tun, nennt sich ‚Glaube an die Vorsehung‘ – und dieser Glaube existiert bis heute. Mit allem, was wir tun, erfüllen wir Gottes Willen. Amerika ist ein extrem religiöses Land – abgesehen von seinen Spektren. Ein hoher Prozentsatz der amerikanischen Bevölkerung – ich kenne die genaue Prozentzahl nicht, sie ist aber ziemlich bemerkenswert -, glaubt, dass die Bibel wörtlich zu nehmen sei. Das bedeutet unter anderem, dass man alles unterstützt, was Israel tut. Gott hat Israel (Jakob) das Gelobte Land versprochen. Folglich müssen wir die Israelis unterstützen.

Ein Gutteil der soliden Unterstützung für alles, was Israel tut, kommt von den extremsten Antisemiten dieser Welt. Im Vergleich zu ihnen wirkt Hitler direkt milde – denn diese Leute freuen sich auf Armageddon, den Tag des Jüngsten Gerichts, nach dem nahezu alle Juden ausgerottet sein würden. Es ist eine lange Geschichte. Viele glaubten und glauben daran, auch Leute von (buchstäblich) ganz Oben. Wahrscheinlich glaubten auch Reagan und George W. Bush usw. daran. Dieses Denken passt gut zu der Geschichte der Kolonialbesiedelung und zum Christlichen Zionismus, der bereits lange vor dem Jüdischen Zionismus existierte. Doch der Christliche Zionismus ist weit mächtiger. Er bildet eine solide Grundlage für die reflexartige Unterstützung für alle Taten Israels.

Die Eroberung des nationalen Territoriums der USA war eine hässliche Angelegenheit. Die etwas ehrlicheren Charaktere in unserer Geschichte gaben das durchaus zu – etwa John Quincy Adams. Er war ein überragender Großstratege des Expansionismus und geistiger Vater des ‚Manifest Destiny‘ und vielem mehr. In seinen späten Jahren, nachdem seine eigenen schrecklichen Verbrechen längst Vergangenheit waren, begann er, das Schicksal jener „glücklosen Rasse der eingeborenen Amerikaner“ zu bejammern, „die wir mit solch gnadenloser und perfider Brutalität ausrotten“. Dies sei eine der Sünden, für die der Herr uns bestrafen werde, meinte Adams. Nun, wir warten noch immer darauf.

Adams Lehren werden bis heute gepriesen. Einer der führenden Historiker unseres Landes ist John Lewis Gaddis. Er hat ein wichtiges akademisches Buch über die Wurzeln der Bush-Doktrin geschrieben. In diesem Werk leitet Gaddis die Bush-Doktrin direkt von Adams Großstrategie ab. Das ist korrekt und plausibel. Gaddis schreibt, die Doktrin ziehe sich durch die gesamte Geschichte unseres Landes. Er preist sie. Seiner Meinung nach ist es genau das richtige Konzept: Wir müssen unsere Sicherheit verteidigen; Expansion ist der richtige Weg, um dies zu erreichen. Du musst alles kontrollieren, um tatsächlich in Sicherheit leben zu können. Folglich mussten wir expandieren – und nicht nur in unserer eigenen Hemisphäre. Das ist die Bush-Doktrin.

Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges spielten die USA global gesehen gewissermaßen noch eine sekundäre Rolle, obgleich sie schon lange das mit Abstand reichste Land der Welt waren. Hauptakteur auf der Weltbühne waren die Briten – ja selbst die Franzosen verfügten global gesehen über größeren Einfluss. Mit dem Zweiten Weltkrieg änderte sich alles. Amerikanische Strategen – Roosevelts Planer – hatten gleich zu Beginn des Krieges begriffen, dass die USA am Ende des Krieges eine ungeheure Machtstellung bekleiden würden.

Im Verlauf des Krieges bezwangen die Russen die Deutschen. Es waren in erster Linie die Russen, die den Krieg in Europa gewannen. Dennoch war klar, dass die USA (nach dem Krieg) noch dominanter sein würden. Folglich arbeiteten amerikanische Strategen sorgfältig an Plänen für die Zeit danach. Wie sollte, nach ihrer Meinung, die Welt nach dem Krieg aussehen? Die USA sollten die totale Kontrolle über die westliche Hemisphäre, über Fernost und die Regionen des ehemaligen Britischen Imperiums erhalten (und soviel Macht über Europa und Asien (Eurasien) wie irgend möglich). Dabei kam Europa – dem industriellen und kommerziellen Herzstück dieser Region – besondere Bedeutung zu. Das war die minimale Zielsetzung. (Das Maximum wäre die ganze Welt gewesen – wobei wir dies ja nur anstrebten, weil es für unsere Sicherheit nötig war.) Innerhalb dieser Regionen würden die USA eine nicht zu hinterfragende Kontrolle ausüben und jedes Streben (eines Staates) nach Souveränität in die Schranken weisen.

Als der Krieg zu Ende war, befand sich Amerika in einer Position, die so mächtig und sicher war, wie es das in der Geschichte noch nie gegeben hatte, nicht einmal ansatzweise. Die USA besaßen die Hälfte des Reichtums der Erde. Sie kontrollierten die gesamte Hemisphäre und die ihnen gegenüberliegenden Regionen jenseits des Atlantik und des Pazifik. Doch sie hatten noch nicht alles, was sie wollten. Da waren die Russen und vieles mehr, was noch nicht unter ihrer Kontrolle war. Dennoch dehnten sich die USA auf erstaunliche Weise aus – und das Zentrum dieser Expansion war der Nahe/Mittlere Osten.

Adolf A. Berle war einer von Präsident Roosevelts führenden und langjährigen Beratern und  ein führender Liberaler. Berle glaubte, das Öl des Nahen/Mittleren Ostens werde von substantieller Bedeutung sein, wenn es darum gehe, wer die Welt kontrolliere. Diese Doktrin gilt bis heute. Sie gilt, jetzt, in diesem Moment und wird auch in Zukunft eines der wichtigsten politischen Themen sein.

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

In den Jahren nach dem Kalten Krieg war es lange Zeit Brauch, jegliche Politik grundsätzlich mit der ‚russischen Gefahr‘ zu rechtfertigen. Doch diese Bedrohung war zum größten Teil erfunden. Die Russen kontrollierten ihr eigenes, etwas kleineres Imperium. Doch auch sie benutzten die ‚Bedrohung‘ als Vorwand. Für sie war Amerika ‚die Bedrohung‘. Doch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion lichteten sich die Nebel. Wer die heutige US-Außenpolitik verstehen will, sollte sich mit den Geschehnissen nach dem Ende der Sowjetunion befassen. Dies war naheliegend und ganz natürlich. Es gerade aus diesem Grunde nicht zu tun, ist sozusagen ein Automatismus. Die akademische Literatur befasst sich so gut wie gar nicht mit dem Thema, obwohl es offensichtlich ihre Aufgabe gewesen wäre, uns zu erklären, worum es im Kalten Krieg überhaupt ging. Doch wer genau hinsieht, wird seine Antworten dennoch finden – eindeutige Antworten. Als die Sowjetunion kollabierte, war George Bush I. Präsident der Vereinigten Staaten. Schon kurz nach dem Fall der Berliner Mauer führte er eine neue NSS (Nationale Sicherheitsstrategie) ein, ein Rüstungsbudget usw..

Es ist wirklich interessant, über diese Dinge nachzulesen. Die fundamentale Botschaft lautete: Nichts wird sich ändern – nur die Ausreden. Es hieß, wir bräuchten auch in Zukunft ein großes Heer. Zwar müssten wir uns nun nicht mehr vor den russischen Horden schützen (denn die gab es ja nicht mehr) aber vor „hochtechnologischen Entwicklungen“ in einigen der Dritte-Welt-Staaten. Von einem gebildeten Absolventen bzw. einer Absolventin der Harvard-Universität, der/die eine gute Ausbildung genossen hat, wurde erwartet, dass er oder sie das nicht lächerlich fand. Und es lachte auch wirklich niemand darüber. Ich glaube sogar, dass niemand darüber schrieb. Also sagten sie sich, okay, wir müssen uns vor den hochtechnologischen Mächten in der so genannten ‚Dritten Welt‘ schützen und wir müssen unsere „defense industrial base“ (industrielle Basis für die Landeswehr) beibehalten. ‚Defense industrial base‘ war ein Euphemismus. Gemeint war die Hightech-Branche, die überwiegend vom Staat entwickelt wurde (Computer, Internet usw.) – unter dem Vorwand der Landesverteidigung.

Zum Thema ‚Naher/Mittlerer Osten‘ sagten sie, wir müssten unsere Interventions-Streitkräfte beibehalten: die meisten in Hinblick auf diese Region. Hier ein interessanter Satz: Es hieß, wir müssten unsere Interventionsstreitkräfte hinsichtlich des Nahen/Mittleren Ostens beibehalten, da die größte Bedrohung für unsere Interessen dort „nicht dem Kreml angelastet werden kann“. Im Grunde hieß das doch: Entschuldigung, Leute, wir haben euch 50 Jahre lang belogen, aber weil uns dieser Vorwand (die Russen) nicht mehr zur Verfügung steht, sagen wir euch jetzt die Wahrheit. Unser Problem im Nahen/Mittleren Osten war und ist der so genannte „radikale Nationalismus“ – wobei „radikal“ für „unabhängig“ steht. ‚Radikaler Nationalismus‘ heißt im Grunde: „Sie verweigern den Befehl“. Mit ‚radikalem Nationalismus‘ kann so ziemlich alles gemeint sein. Ein gutes Beispiel ist der Iran.

Die Bedrohung durch den radikalen Nationalismus

1953 verstand man noch den säkularen Nationalismus unter der ‚iranischen Bedrohung‘. Nach 1978 (Khomeini) verstand man darunter den religiösen Nationalismus. Um die „Bedrohung“ von 1953 „kümmerte man sich“, indem man die parlamentarische Regierung wegputschte und einen Diktator installierte, der hochgelobt wurde – und dies nicht einmal im Geheimen. Ein Redaktionskommentar in der New YorkTimes lobte damals den Sturz der iranischen Regierung als ein „Lehrbeispiel“ für kleinere Staaten, die einen „völlig überzogenen“ radikalen Nationalismus verfolgten und die ihre eigenen Ressourcen kontrollieren wollten. In der Tat, es war eine Lektion: Versucht nicht irgendwelchen Blödsinn dieser Art – und schon gar nicht in einer Region, die wir brauchen, um die Welt zu kontrollieren. Das war 1953.

Seit dem Sturz des von den USA aufoktroyierten Tyrannen (Schah), im Jahr 1979, griffen und greifen die USA den Iran kontinuierlich – kontinuierlich – an. Präsident Carter machte den Anfang. Gleich nach dem Sturz des Schah versuchte er, das Geschehene ungeschehen zu machen, indem er zu einem Militärputsch anstiftete. Es funktionierte nicht. Die Israelis (im Grunde war es vor allem der israelische Botschafter, denn zur Zeit des Schah waren die Beziehungen zwischen Israel und dem Iran sehr eng, wenngleich nicht auf formaler Ebene) gaben folgenden Ratschlag: Wenn wir einige (iranische) Militäroffiziere auftreiben könnten, die bereit wären, 10 000 Menschen in den Straßen niederzuschießen, könnten wir den Schah erneut installieren. Der Vorschlag von Zbigniew Brzezinsky, dem damaligen nationalen Sicherheitsberater von Präsident Carter, lautete ganz ähnlich. Doch es klappte nicht. Umgehend gingen die USA Saddam Hussein um Hilfe an. Dieser marschierte gerade im Iran ein. Es handelte sich um keine kleine Sache. Hunderttausende Iraner wurden abgeschlachtet. Die Leute, die heute im Iran herrschen, sind Veteranen dieses (ersten) Golfkrieges. Die Vorstellung, dass die ganze Welt gegen sie sei, ist tief in ihrem Bewusstsein verankert, denn sowohl die Russen als auch die Amerikaner waren damals gegen sie und für Saddam Hussein – und für den Sturz des neuen Religionsstaates..

Nein, es war wirklich keine kleine Sache. Die Unterstützung der USA für Saddam Hussein nahm extreme Formen an. Saddams Verbrechen (wie das Kurdenmassaker, der Genozid, in Anfal) wurden einfach geleugnet. Auch die Reagan-Administration leugnete diese Verbrechen oder schob dem Iran die Schuld in die Schuhe. Dem Irak wurde ein äußerst seltenes Privileg zuteil. Er hatte ein Schiff der USA angegriffen und kam völlig ungestraft davon. Eigentlich durfte das niemand – außer Israel (siehe Israels Angriff auf die Liberty, im Jahre 1967). Im Falle des Irak (1987) galt der Angriff der USS Stark. Das Schiff war Teil eines US-Flottenverbandes, der den irakischen Schiffsverkehr (während des Golfkrieges 1980 bis 1988) eigentlich vor den Iranern schützen sollte. Die Iraker griffen das Schiff mit französischen Raketen an. Einige Seeleute starben. Der Iran wurde gerüffelt – das war’s.

Die Unterstützung Amerikas für den Irak ging so weit, dass Amerika praktisch den Krieg für den Irak gewann. Auch nach Ende des Golfkriegs ging die amerikanische Unterstützung für den Irak weiter. 1989 lud George Bush I. einige irakische Atomingenieure in die USA ein, damit sie sich bezüglich der Entwicklung neuer Nuklearwaffen weiterbilden konnten. Diese Tatsache ist eine der Kleinigkeiten, die man gerne unter den Teppich kehrt, denn schon wenige Monate später war Saddam Hussein der ‚böse Junge‘. Er missachtete Befehle. Kurz darauf wurden drastische Sanktionen gegen den Irak beschlossen. Und so ging es immer und immer weiter, bis zum heutigen Tag.

Die iranische Bedrohung

Wer sich heute mit der aktuellen Literatur zur amerikanischen Außenpolitik oder generell mit Artikeln/Kommentaren zu diesem Thema befasst, wird feststellen, dass im Normalfall der Iran als das größte politische Problem der USA – heute wie damals – dargestellt wird. Doch worin besteht diese Bedrohung exakt? Es gibt eine Antwort auf diese Frage und zwar von berufener Seite. Vor wenigen Monaten beantworteten das US-Verteidigungsministerium (DOD) und die US-Geheimdienste eine Anfrage des US-Kongress. Es ist üblich, dass DOD und Geheimdienste gegenüber dem Kongress jedes Jahr Stellung beziehen, was die globale Sicherheitslage anbelangt. Natürlich handeln die jüngsten Berichte – vom April diesen Jahres – auch vom Iran. Schließlich stellt er die größte Bedrohung für uns dar. Es ist wichtig, die Berichte zu lesen. Darin steht, worin immer die Bedrohung (durch den Iran) liege, eine militärische Bedrohung sei es nicht. Die Militärausgaben des Iran seien – selbst im regionalen Vergleich – relativ gering.

Im Vergleich zum Militärbudget der USA sind sie verschwindend gering. Wahrscheinlich betragen die iranischen Militärausgaben nicht einmal 2 Prozent unserer Militärausgaben. Außerdem berichteten sie, die iranische Militärdoktrin sei auf die Verteidigung des eigenen, nationalen Territoriums ausgerichtet. Ziel sei es, einen möglichen Einmarsch so lange aufzuhalten, bis die Diplomatie anfange zu greifen. Das also ist die Militärdoktrin des Iran. In den Berichten wird keineswegs ausgeschlossen, dass der Iran darüber nachdenkt, Nuklearwaffen zu entwickeln. Sie sagen nicht viel mehr zu diesem Thema, allerdings vertreten sie die Ansicht, dass der Iran – falls er solche Waffen tatsächlich entwickeln sollte -,  dies nur im Rahmen seiner Abschreckungsstrategie tun werde, um einem Angriff auf das eigene Territorium zu verhindern (und nicht als Reservemaßnahme). Die USA sind die größte Militärmacht, die es je gab. Die USA haben sich dem Iran gegenüber extrem feindselig verhalten. Außerdem halten wir zwei angrenzende Nachbarstaaten des Iran besetzt. Wir drohen dem Iran offen mit einem Angriff – ebenso unser Klientenstaat Israel.

Soviel zum militärischen Aspekt der ‚Bedrohung durch den Iran‘, nachzulesen in Military Balance. Dennoch wird behauptet, der Iran stelle eine große Bedrohung dar, denn er versuche, seinen Einfluss auf Nachbarstaaten auszudehnen. Man spricht von „Destabilisierung“. Der Iran versuche, Nachbarstaaten zu destabilisieren, indem er seinen Einfluss auf sie ausdehne. Das sei problematisch für die USA. Wollten doch die USA Stabilität in die Region bringen. Wenn die USA in ein Land einmarschieren, geht es um ‚Stabilisierung‘. Das ist der terminus technicus im Rahmen internationaler Themen. Übersetzt heißt das: Wir wollen, dass sie den Befehlen Amerikas Folge leisten. Wenn wir in den Irak oder in Afghanistan einmarschieren, wollen wir diese Länder stabilisieren. Doch wenn der Iran versucht, seinen Einfluss zumindest auf seine Nachbarstaaten auszudehnen, ist von ‚Destabilisierung‘ die Rede. Diese Sichtweise ist in uns in Fleisch und Blut übergegangen – in unseren akademischen und anderen Lehrmeinungen (Doktrinen). Das geht so weit, dass niemand lachte, als der ehemalige Redakteur von Foreign Affairs, James Chase, ein an sich liberaler Kommentator, schrieb, es sei für die USA nötig gewesen, Chile, unter Allende, zu destabilisierten – um die Stabilität wiederherzustellen. Übersetzt heißt das: Es war nötig, damit die Befehle der USA wieder befolgt wurden.

Was ist Terrorismus?

Die zweite Bedrohung, die angeblich vom Iran ausgehen soll, ist der ‚Terrorismus‘. Aber was ist Terrorismus? Zwei Beispiele für die angebliche Unterstützung des Iran für den Terror werden genannt. Erstens, die iranische Unterstützung für die Hisbollah im Libanon; zweitens, die iranische Unterstützung für die Hamas in Palästina. Was immer Sie von der Hisbollah und der Hamas halten mögen – vielleicht stellen sie für Sie die größten Bestien auf Erden dar – aber worin genau besteht ihr Terror? Nun, der „Terrorismus“ der Hisbollah wird im Libanon jedes Jahr am 25. Mai gefeiert. Der 25. Mai ist dort ein nationaler Feiertag. Man gedenkt der Vertreibung der israelischen Invasoren von libanesischem Gebiet. Das war im Jahr 2000. Der Widerstand der Hisbollah, ihr Guerillakrieg, zwangen die Israelis zum Rückzug aus dem Südlibanon. 22 Jahre lang hatte Israel dieses Gebiet – mit viel Terror, Gewalt und Folter – besetzt gehalten und damit gegen mehrere UN-Sicherheitsratsbeschlüsse verstoßen.

Nun sind die Israelis nicht mehr da, und die Libanesen feiern den ‚Tag der Befreiung‘. Das ist für sie der Kern des (von uns) so bezeichneten „Hisbollah-Terrors“. So schildern sie es. Die Israelis wiederum beschreiben die gleiche Sache als „Aggression“. Wenn Sie heute die israelische Presse lesen, werden Sie feststellen, dass hochrangige Persönlichkeiten argumentieren, der Rückzug aus dem Südlibanon sei ein Fehler gewesen, denn dadurch werde es dem Iran ermöglicht, „aggressiv“ gegen Israel vorzugehen. In Wahrheit ist es jedoch so, dass der Iran BIS zum Jahr 2000 „aggressiv“ gegen Israel vorgegangen ist – indem er den Widerstand der Hisbollah gegen die israelische Besatzung (im Südlibanon) unterstützt hatte. Das also bedeutet „Aggression gegen Israel“ in Wirklichkeit. Sie haben die Prinzipien der USA übernommen – bei uns wird ja die gleiche Sprache verwendet. Soviel zur Hisbollah. Es gibt noch weitere Dinge, an denen Kritik geübt wird, aber das ist der Kern des angeblichen Hisbollah-Terrors.

Ein weiteres Verbrechen der Hisbollah war der glatte Sieg ihrer Koalition (ein Parteienbündnis, dessen Basis die Hisbollah bildet) bei den letzten libanesischen Parlamentswahlen. Aufgrund des Proporzsystems, das jeder religiösen Bevölkerungsgruppe eine bestimmte Zahl an Sitzen im Parlament zugesteht, verfügt die Hisbollah-Koalition dennoch nicht über die Mehrheit im Parlament. Thomas Friedman (von der New York Times) vergoss darüber Freudentränen – während er uns über das Geheimnis ‚freier Wahlen‘ aufklärte: Im Libanon habe US-Präsident Obama über den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad gesiegt. Andere schlossen sich Friedmans Jubel an. Über das eigentliche Wahlergebnis wurde – meines Wissens – nie berichtet.

Und was ist mit der Hamas? 2006 wurde die Hamas zu einer ernsten Bedrohung, zu einer ernstzunehmenden Terrororganisation. Damals begingen die Palästinenser ein wirklich gravierendes Verbrechen. Sie wählten falsch. Es waren die ersten freien Wahlen in einem arabischen Land überhaupt. Für die USA war dies inakzeptabel. Umgehend und ohne mit der Wimper zu zucken, gingen die USA und Israel dazu über, die Palästinenser für dieses Verbrechen abzustrafen. Man konnte es in der New York Times nachlesen: Zwei parallele Kolumnen; in der einen stand etwas über unserer Liebe zur Demokratie und so weiter, in der anderen etwas über unsere Pläne zur Bestrafung der Palästinenser, für ihre Wahlentscheidung im Januar 2006. Man sah dies nicht als Widerspruch.

Bereits vor den Wahlen waren die Palästinenser häufig bestraft worden. Doch danach eskalierte es. Israel ging so weit, die Wasserversorgung für den trockenen Gazastreifen zu kappen. Bis Juni 2006 feuerte Israel rund 7700 Raketen auf Gaza ab. Sie taten alles Mögliche – und nannten es ‚Verteidigung gegen den Terrorismus‘. Dann beschlossen die USA und Israel, mit der Palästinenserbehörde (PA) zu kooperieren und einen Militärputsch gegen die gewählte Regierung zu inszenieren. Sie wurde zurückgeschlagen, und die Hamas übernahm die Kontrolle. Nach diesen Geschehnissen galt die Hamas als eine der führenden Terrororganisationen der Welt. Man kann ihr viel nachsagen – zum Beispiel, dass sie nicht besonders gut mit den eigenen Leuten umgeht. Doch die Hamas mit Terror in Verbindung zu bringen, ist etwas komplizierter. Heute wird behauptet, der Hamas-Terror bestehe im Abfeuern von Raketen aus Gaza (auf israelische Grenzstädte). Mit diesem Argument wurde auch ‚Operation Bleigießen‘ (Operation Cast Lead) gerechtfertigt (die amerikanisch-israelische Invasion vom Dezember 2008) und auch der israelische Angriff auf die (Hilfs-)Flotte, im Juni. Die Flotte befand sich in internationalen Gewässern. 9 Menschen wurden dabei ermordet.

Es muss schon ein sehr indoktrinierter Staat sein, in dem die Menschen dies hören und nicht in Hohngelächter ausbrechen. Ganz abgesehen davon, dass es schwerfällt, das Abfeuern von Kassam-Raketen mit dem konstanten amerikanisch-israelischen Terror zu vergleichen: Das Argument (an sich) ist völlig unglaubwürdig und zwar aus folgendem einfachen Grund – Israel und die USA wissen genau, wie sie den Raketenbeschuss, auf friedliche Weise, stoppen könnten. Im Juni 2008 erklärte sich Israel zu einem Waffenstillstand mit der Hamas bereit. Israel hielt sich nicht wirklich daran. Beispielsweise war abgemacht worden, dass Israel die Grenzen (nach Gaza) öffnen sollte. Israel unterließ es. Aber die Hamas hielt sich an das Abkommen. Sie können es auf der offiziellen israelischen Webseite nachlesen. Sie hören es auch aus dem Mund des offiziellen israelischen Sprechers, Mark Regev. Ja, sie geben es zu: Während des Waffenstillstands wurde keine einzige Hamas-Rakete abgefeuert.

Im November 2008 brach Israel das Waffenstillstandsabkommen, indem es nach Gaza eindrang. Bei dieser Aktion töteten sie ein halbes Dutzend Hamas-Aktivisten. Danach wurden einige Raketen (aus Gaza auf Israel) abgefeuert. Doch die Angriffe der israelischen Seite waren weit massiver. Etliche Menschen starben – alles Palästinenser. Die Hamas bot einen neuen Waffenstillstand an. Das israelische Kabinett beriet darüber und beschloss, das Angebot abzulehnen. Man verlegte sich lieber auf Gewalt. Einige Tage später begann der amerikanisch-israelische Angriff auf Gaza.

In den USA – im Westen allgemein – gilt es als selbstverständlich, dass Israel damals das Recht auf Selbstverteidigung hatte. Selbst Menschenrechtsgruppen gehen davon aus, ebenso der Goldstone-Report. Kritisiert wurde lediglich, der Angriff sei unverhältnismäßig gewesen. Doch das alles ist sekundär, angesichts der Tatsache, dass Israel absolut nicht das Recht hatte, Gewalt anzuwenden. Niemand hat das Recht, Gewalt anzuwenden, bevor nicht alle anderen, friedlichen, Mittel ausgeschöpft sind. Im vorliegenden Fall hatten die USA und Israel die friedlichen Mittel nicht nur nicht ausgeschöpft, sie hatten sich geweigert, sie überhaupt zu testen. Dabei hatten sie allen Grund, an deren Wirksamkeit zu glauben.

Die Konzession, die hier gegenüber Israel gemacht wird (Recht auf Selbstverteidigung), ist nichts weiter als ein merkwürdiges Geschenk.

Wie auch immer. Kommen wir zu den Aussagen des DOD und der US-Geheimdienste zurück. Ihrer Meinung nach stellen die Versuche des Iran, seinen Einfluss auszuweiten sowie seine Unterstützung für die Hisbollah und die Hamas für die USA und deren Verbündete eine Bedrohung dar – ‚die iranische Bedrohung‘.

Orginalartikel: U.S. Savage Imperialism

Teil II des Artikel finden Sie hier.

Es gibt auf der Welt praktisch keine interessante Organisation, die nicht von Geheimdiensten infiltriert wurde. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass ausgerechnet der Freundeskreis semiprofessioneller sunnitischer Kämpfer, der gemeinhin als Al Kaida bezeichnet wird, nicht durch Geheimdienste unterwandert gewesen sein soll………………..WEITERLESEN!!

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern in seiner diesjährigen im Rahmen der jährlichen Generalaussprache der UNO-Vollversammlung gehaltenen Rede unter anderem vorgeschlagen, die Ereignisse von 9/11 durch eine unabhängige Faktenfindungsmission der UNO untersuchen zu lassen und angekündigt, im nächsten Jahr eine Konferenz zum Studium von Terrorismus und Gegenmaßnahmen dagegen auszurichten. Mein Parteibuch hat den diesbezüglichen Teil seiner auch ansonsten lesenswerten Rede nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

… das Ereignis des 11. September 2001, von dem die ganze Welt seit fast einem Jahrzehnt betroffen ist.Ganz plötzlich wurde die Nachricht von dem Angriff auf die Twin Towers mit zahlreichen Bildern von dem Vorfall gesendet.

Fast alle Regierungen und bekannte Persönlichkeiten verurteilten diesen Vorfall aufs Schärfste.

Aber dann wurde eine Propagandamaschine in volle Kraft gesetzt; es wurde impliziert, dass die ganze Welt einer großen Gefahr ausgesetzt wäre, nämlich Terrorismus, und dass der einzige Weg um die Welt zu retten der wäre, Truppen in Afghanistan einzusetzen.

Schließlich wurden Afghanistan, und kurz danach der Irak, besetzt.

Bitte beachten Sie:

Es wurde gesagt, dass etwa drei Tausend Menschen beim 11. September getötet wurden, und wir alle trauern um sie zutiefst. Doch bis jetzt wurden in Afghanistan und im Irak Hunderttausende von Menschen getötet, Millionen Verwundeten und Vertriebenen geschaffen und der Konflikt ist noch im Gange und expandiert.

Bei der Ermittlung der Verantwortlichen für den Angriff gibt es im Wesentlichen drei Sichtweisen.

1 – Es war eine sehr leistungsfähige und komplexe terroristische Vereinigung, die in der Lage war, erfolgreich quer durch alle Schichten der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste hindurch den Angriff durchzuführen. Dies ist die grundsätzliche Sichtweise, die von amerikanischen Staatsmännern vertreten wird.

2 – Es waren einige Segmente innerhalb der US-Regierung, die den Angriff inszenierten, um die rückläufige amerikanischen Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten umzukehren sowie um das zionistische Regime zu retten. Die Mehrheit des amerikanischen Volkes sowie anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu.

3 – Es wurde von einer terroristischen Vereinigung durchgeführt, aber die amerikanische Regierung unterstützte dies und nutzte die Situation aus. Offensichtlich hat diese Sicht weniger Befürworter.

Die wichtigsten Beweisstücke, die den Vorfall verbinden, waren ein paar in der riesigen Menge von Schutt gefundene Pässe und ein Video von einer Person, deren Wohnsitz unbekannt war, von der aber bekannt war, dass sie an Ölgeschäften mit einigen amerikanischen Beamte beteiligt war. Es wurde auch vertuscht und gesagt, dass aufgrund der Explosion und des Feuers von keinem der Selbstmordattentäter eine Spur gefunden wurde.

Es bleiben jedoch Fragen zu beantworten:

1 – Wäre es nicht sinnvoll gewesen, dass zunächst eine gründliche Untersuchung durch unabhängige Gruppen durchgeführt worden wäre, um abschließend die Elemente festzustellen, die an dem Angriff beteiligt waren und anschließend einen rationalen Plan an Maßnahmen gegen sie zu ergreifen?

2 – Ausgegangen von der Sichtweise der amerikanischen Regierung, ist es rational, zur Bekämpfung einer terroristischen Vereinigung einen klassischen Krieg mit weitausgedehntem Einsatz von Truppen, der zum Tod von Hunderttausenden geführt hat, zu starten?

3 – War es nicht möglich, den Weg zu gehen, wie Iran die terroristischen Gruppe Riggi, die 400 unschuldige Menschen im Iran getötet und verwundet hat, konterte? In der iranischen Operation wurde keine unschuldige Person verletzt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Vereinten Nationen eine unabhängige Faktenfindungsmission für das Ereignis des 11. September einrichten, so dass es in der Zukunft nicht mehr verboten ist, Ansichten darüber zum Ausdruck zu bringen.

Ich möchte hier verkünden, dass die Islamische Republik Iran im nächsten Jahr eine Konferenz ausrichten wird, um den Terrorismus zu studieren und die Mittel, ihn zu konfrontieren. Ich lade Beamte, Wissenschaftler, Denker, Forscher und Forschungseinrichtungen aus allen Ländern ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Die USA haben auf die Rede von Mahmud Ahmadinejad und die darin enthaltene Forderung nach einer UN-Faktenfindungsmission zu 9/11 mit folgendem konstruktivem und am gemeinsamen Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit orientierten Statement von Mark Kornblau, dem Sprecher der US-Botschaft bei der UNO, reagiert:

Anstatt die Bemühungen und den guten Willen des iranischen Volkes zu repräsentieren, hat Herr Ahmadinejad es erneut vorgezogen, abscheuliche Verschwörungstheorien und antisemitische Beleidigungen auszuspeien, die ebenso widerlich und wahnhaft wie vorhersehbar sind.

Außerdem haben die Diplomaten der USA und Westeuropas fluchtartig den Saal verlassen, der deutsche Außenminister Guido Westerwelle nannte das Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit “abwegig und verletzend” und die zionistisch geprägte Lügenpresse spuckt Gift und Galle.

Das österreichische Staatsfernsehen ORF berichtete im April 2008 dazu, wer glaubt, von 9/11 und dem Angriffskrieg der USA gegen den Irak zu profitieren:

“Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak”, sagte Netanjahu einem Bericht der israelischen Tageszeitung “Ma’ariv” zufolge bei einem Vortrag an der Bar-Ilan-Universität. Diese Ereignisse hätten die öffentliche Meinung in den USA “zu unseren Gunsten umschwenken lassen”, sagte der Chef des rechtsgerichteten Likud demnach.

Der inzwischen pensionierte frühere Nahostspezialist der BBC, Alan Hart, erklärte im Mai 2010 öffentlich, er vermute, Israel und Teile der US-Regierung hätten bei 9/11 ihre Hand im Spiel gehabt, und das Ziel dabei sei im Wesentlichen gewesen, den “War on Terror” zu starten und damit von der israelischen Politik des fortgesetzten Landraubes in Palästina abzulenken. Bei seiner Analyse beruft sich Alan Hart im Kern auf die Dokumente “A Clean Break” und “Rebuilding America’s Defenses“.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

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Boycott Israel

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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