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Die Massenpropaganda der Golfdiktaturen und der westlichen Welt basiert ihre Meldungen zur Lage in Syrien zu einem großen Teil auf Angaben von Herrn Rami Abdul-Rahman, dem „Präsidenten“ einer im britischen London ansässigen Organisation, die sich „Syrian Observatory for Human Rights“ nennt ………………. WEITERLESEN!!

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In einem von Rupert Murdoch kontrollierten Propagandablättchen warb Elliott Abrams gestern offen für ein Komplott, um in Syrien durch die Ausnutzung ethnischer Spannungen, psychologische Kriegsführung und den systematischen Missbrauch internationaler Institutionen einen Staatsstreich herbeizuführen ……………. WEITERLESEN!!

Schärfere Tonart gegen Damaskus

 
Washington verschärft seine Tonart gegenüber Damaskus. Der syrische Präsident Baschar Al-Assad habe seine »Legitimität verloren«, so der Sprecher des Weißen Hauses Jay Carney am Dienstag. Zuvor hatte US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt: »Baschar Al-Assad ist nicht unverzichtbar, und die USA haben keine Interesse daran, daß sein Regime an der Macht bleibt.« Vordergründiger Anlaß für die rhetorische Eskalation waren die Aktionen empörter syrischer Bürger gegen die Vertretungen der USA und Frankreichs am Montag in Damaskus. Die Botschafter beider NATO-Staaten hatten sich zuvor offen auf Seite der Rebellen mit einem Besuch der Stadt Hama, der Hochburg der Moslembrüder, in die innenpolitische Krise des Landes eingemischt.»Wir haben jetzt die Chance, einen der schlimmsten Feinde Amerikas in der ganzen Region auszuschalten«, jubelt bereits Reuel Marc Gerecht in der jüngsten Ausgabe des neokonservativen Weekly Standard. Der radikalzionistische Gerecht ist führender Mitarbeiter der Washingtoner Stiftung für die Verteidigung der Demokratie, die in Israel eng mit den Rechtsextremisten der Likud-Partei zusammenarbeitet. Ginge es nach notorischen US-Kriegsverbrechern aus dem republikanischen Spektrum, wie z. B. John Bolton, oder den »liberalen« Menschenrechtskriegern der Demokratischen Partei, wie z. B. der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright, fielen schon morgen Bomben der Freiheit à la USA auf Damaskus.

Aber angesichts der wieder steigenden Zahl von Anschlägen in Irak, dem verlorenen Krieg in Afghanistan und der Fehlkalkulation in Libyen scheinen sogar die Abenteurer im US-Kongreß vorsichtiger zu werden. Da sich in der US-Bevölkerung Kriegsmüdigkeit ausbreitet, hält sich auch das Weiße Haus mit militärischen Drohungen zurück.

Hinzu kommt: Die Drohgebärden des Westens und die offene Unterstützung der Rebellen durch das Ausland verschafften Assad eine größere Unterstützung in der syrischen Bevölkerung als vor der Krise. Er gilt zu recht als Garant gegen ein Abgleiten in Bürgerkrieg und sektiererische Gemetzel wie im Irak. Die Rebellen haben keine Aussicht auf Erfolg, und deswegen scheint Washington ein Strategiewechsel geboten. Gemeinsam mit der EU soll die bereits angeschlagene Wirtschaft Syriens sabotiert und die vom Handel lebende Mittelschicht von der Regierung entfremdet werden, um das Regime in die Knie zu zwingen.

Die Sanktionen treffen aber vor allem die Bevölkerung. Damit die westliche Öffentlichkeit dies mitträgt, müssen die Medien in bewährter Manier Gruselmärchen oder herzzerreißende Schmonzetten bringen wie das von Amina, dem »gay girl« von Damaskus, dessen brutale Behandlung durch das syrische Regime die Welt empörte. Inzwischen gestand der 40 Jahre alte Amerikaner und Democracy-Aktivist Tom McMaster ein, Amina frei erfunden zu haben.

Die USA wissen nur zu gut, dass das ICC ein politisches Kanguruh-Gericht ist, wo nicht Schuld oder Unschuld über Anklage und Verurteilung oder Freispruch entscheiden, sondern politische Einflussnahme und Manipulation von Zeugen und Beweismitteln durch westliche Großmächte ……………. WEITERLESEN!!

Langsam kommt mir mehr als die sprichwörtliche Galle hoch! Es reicht der Tagesschau nicht mit ihrer rücksichtslosen Propaganda bereits für die breite Zustimmung für einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Libyen gesorgt zu haben, nein sie macht ungestört weiter mit ihrem Kampagnenjournalismus für die USA, Israel und Saudi Arabien… …………… WEITERLESEN!!

Die staatliche deutsche Nachrichtensendung Tagesschau versucht derzeit, mit erfundenen Falschnachrichten Unruhen und Blutvergießen in Syrien anzuheizen. Aktuell lautet der Titel der an oberster Stelle platzierten Falschnachricht bei der Tagesschau: „Syrische Militäraktionen gegen Regierungsgegner – Kampfhubschrauber gegen das eigene Volk“ …………….. WEITERLESEN!!

Jedem halbwegs aufgeklärtem Beobachter des politischen Zeitgeschehens ist inzwischen glasklar, dass Mearsheimer und Walt recht hatten mit ihrer Analyse, dass – wenngleich Israel das gut verschleiert hat – der wichtigste Grund für den Krieg gegen den Irak die Durchsetzung der im Konzeptpapier „A Clean Break“ formulierten Dominanzpläne des zionistischen Apartheidsregimes war. Mit dem Angriffskrieg gegen Libyen sieht es kaum anders aus. Auch hier ist ein wichtiger Grund für die Attacke er Wunsch des zionistischen Apartheidregimes, trotz einer drohenden Friedenserzwingung einen weiteren Schritt zum Bau von Großisrael gehen zu können.

Simon Peres, der schon beim verbrecherischen Angriffskrieg gegen den Irak eine treibende Kraft war, hat am 21. Februar, unmittebar nach Beginn der CIA-Operation zum Sturz von Muamar Gaddafi – erklärt, es wird ein Libyen ohne Gaddafi geben. Danach sind israelische Politiker in Bezug auf Libyen, wie zuvor schon im Fall des Angriffskrieges gegen den Irak, in Bezug auf Libyen auf Tauchstation gegangen. Nun, nachdem der Krieg auf vollen Touren läuft und der Einsatz von Bodentruppen kurz bevor steht, tun israelische Politiker mal wieder so, wie zuvor im Fall des Irak, als seien sie am Krieg gegen Libyen ziemlich uninteressiert – und es wäre ihnen lieber, die NATO würde endlich einen Angriffskrieg gegen Syrien und den Iran beginnen.

Diana Johnstone wies gerade bei Counterpunch darauf hin, dass es Bernard-Henri Lévy war, der Nicolas Sarkozy dazu gebracht hat, Libyen anzugreifen. Bernard-Henri Lévy ist in Frankreich der zionistische Top-Agent schlechthin. Dieser Bernard-Henri Lévy hatte noch nie etwas anderes im Sinn, als die Durchsetzung der Interessen des zionistischen Schurkenstaates. Dazu entblödete er sich in der Vergangenheit nicht, die primitivsten Lügen zu verbreiten. Dass es ausgerechnet der Medienmogul Bernard-Henri Lévy war, der die NATO zum Krieg gegen Libyen gebracht hat, ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass – wenngleich Israel das wieder einmal gut verschleiert – das zionistische Apartheidregime eine, wenn nicht die treibende Kraft hinter dem den strategischen Interessen der USA nicht wirklich entsprechenden Angriffskrieg gegen Libyen ist.

Der Grund für den Krieg ist im Wesentlichen der gleiche wie der Grund für den Krieg gegen den Irak: während als schöner Nebeneffekt ein Opponent der rassistischen Kolonialisationsideologie des Zionismus ausgeschaltet wird, schaut die ganze Welt auf den ebenso fürchterlichen wie verlogenen US-Angriffskrieg, und derweil kann Israel weitgehend ungestört weiter auf dem Weg in Richtung Großisrael marschieren und dazu mehr Land rauben und Palästinenser ermorden.

Quelle

Von der Öffentlichkeit hierzulande weitgehend unbeachtet (und wenn mal berichtet wird, dann meist vorverurteilend), wird vor allem auf Betreiben der USA, operativ durchgeführt von einer UN-Untersuchungskommission, ein Tribunal vorbereitet, mit dem dier Hizbollah für die Ermordung des libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri verantwortlich gemacht werden soll.

In einem ersten Artikel sollen die Vorgeschichte des Tribunals, in einem folgenden zweiten die Vorgehensweise der Kommission sowie die Antwort der Hizbollah dargestellt werden.

Vorgeschichte/Akt I: Hariri-Attentat, „Zedern-Revolution“ und syrischer Abzug aus dem Libanon

Es wirkte von Anfang an wie eine abgekartete Sache: das Attentat auf den libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri im Februar 2005; die darauf folgende Massenmobilisierung des proamerikanischen Lagers, die nach dem Vorbild ähnlicher „Revolutionen“ in Zentralasien von den USA zur „Zedern-Revolution“ hoch stilisiert wurde; der eilige Abzug der syrischen Truppen und die Ersetzung der prosyrischen libanesischen Regierung durch eine proamerikanische; und schließlich auf Betreiben vor allem der USA und Frankreichs die Einsetzung einer Untersuchungskommission zur Aufklärung des Mordes an Rafiq Hariri durch die UNO.

Die Ermordung Rafiq Hariris war, wie die nachfolgende Entwicklung gezeigt hat, die Initialzündung für die Umwälzung der politischen Lage im Libanon im Interesse der USA und Israels. 2005 stand Syrien neben dem Iran noch ganz oben auf der Liste der „Achse der Bösen“ und hatte eigentlich ebenso wie zuvor der Irak mittels eines Regime-change-Krieges ins proamerikanische Lager gezwungen werden sollen.

Da die Stärke des irakischen Widerstands jedoch weitere US-Kriege in der Region vereitelte, mußte verstärkt auf politische, ökonomische und geheimdienstliche Methoden der indirekten Kriegführung gegen unliebsame Regime und Organisationen zurückgegriffen werden. Die Ermordung des libanesischen Ministerpräsidenten lieferte den USA und ihren Verbündeten den Hebel zur Umsetzung des lang gehegten Zieles, den syrischen Einfluß im Libanon zurückzurollen und dort ein proamerikanisches Regime zu installieren. Die UN-Untersuchungskommission fand, wie von ihr erwartet, die benötigten „Beweise“ für Syriens Verwicklung in das Attentat auf Hariri und vier Generäle des eng mit dem syrischen Regime zusammenarbeitenden libanesischen Sicherheitsapparates wurden verhaftet.

Die „Beweise“ allerdings waren ebenso konstruiert wie die „Zedern-Revolution“ inszeniert war. Sie beruhten auf falschen Zeugen, die gekauft oder durch die Anwendung körperlicher Gewalt und Erpressung dazu gebracht worden waren, die Aussagen zu machen, die sie machen sollten. Der Skandal wurde bekannt als einzelne Zeugen ihre Aussagen zurückzogen und die Umstände anprangerten unter denen sie dazu gezwungen worden waren sowie durch reichlich Beweismaterial von einigen der angeklagten Generäle, unter anderem dem Mitschnitt von kompromittierenden Telefongesprächen mit Ermittlern der Untersuchungskommission. Der Vorsitzende der Kommission, der deutsche Staatsanwalt Detlev Mehlis, wurde abgelöst und die vier Generäle 2009 aus der Haft entlassen. Die Umstände aber, die zu den fabrizierten Zeugenaussagen geführt haben und die Rolle der Untersuchungskommission darin, wurden jedoch nicht aufgeklärt. Diese hat bis heute keine Stellungnahme dazu abgegeben und schützt weiterhin die ins Ausland geflüchteten falschen Zeugen.

Akt II: Die Fortsetzung des Krieges gegen die Hizbollah mit anderen Mitteln

Die Neuordnung der politischen Verhältnisse im Libanon im Gefolge der „Zedern-Revolution“ im Sinne der USA und Israels ist nicht gelungen. Der größte Stolperstein ist nach wie vor die Hizbollah, deren Schwächung durch den Abzug Syriens erwartet worden war, so daß die neue proamerikanische Regierung, angeführt von der Mustaqbal-Strömung um die Hariri-Clique, sie alsdann entwaffnen könnte. Da die Hizbollah zu stark und die Regierung zu schwach dazu war, führte Israel im Sommer 2006 einen blutigen Krieg gegen das Land, der die Organisation, wenn nicht zerschlagen, so doch politisch und militärisch so weit schwächen sollte, daß ihre Entwaffnung durch die Regierung möglich würde. Das Gegenteil trat ein: Israel erlitt die schlimmste militärische Niederlage seit seinem Bestehen, während die Hizbollah im Libanon und in der gesamten arabischen Welt ihre politische Position verbessern konnte.

Auch der Versuch der libanesischen Regierung, im Mai 2008, gegen das Kommunikationssystem der Hizbollah vorzugehen, führte zum Gegenteil dessen, was beabsichtigt worden war. Die Widerstandsorganisation besetzte innerhalb weniger Stunden die Hauptstadt Beirut, darunter Parteibüros und den Fernsehsender der Mustaqbal-Strömung. Die zuvor zum Einsatz gegen die Hizbollah aufgestellten Milizen fielen innerhalb kürzester Zeit auseinander und suchten das Weite. Angesichts dieses Kräfteverhältnisses war die libanesische Regierung gezwungen, sich unter Vermittlung Qatars auf einen Ausgleich mit der Hizbollah einzulassen. Diese erhielt, wie als Ausgleich für die Unterrepräsentation der Schiiten im konfessionalistischen System des Landes gefordert, ein Vetorecht im Kabinett. Die Hizbollah ist jetzt mit eigenen zwei Ministern an der Regierung beteiligt und hat Einfluß auf weitere parteiunabhängige Minister sowie ein enges Bündnis mit ebenfalls auf der Ebene von Ministern und hohen Staatsämtern vertretenen Parteien wie der ebenfalls schiitischen Amal und der christlichen Patriotischen Bewegung um  Michel ´Aoun (die Erwähnung der Konfessionen an dieser Stelle ist keine schlechte orientalistische Angewohnheit, sondern im konfessionalistischen Charakter des politischen Systems begründet).

Die Zusammensetzung der Regierung spiegelt die tatsächlichen Machtverhältnisse jedoch nur ungenügend wider. Das von der Hizbollah angeführte 8.März-Bündnis scheint mittlerweile die Oberhand zu haben über das von Hariri angeführte 14.März-Bündnis, das im letzten Jahr einen wichtigen Partner verloren hat, als Walid Jumblatt, Führer der drusischen Bevölkerung des Landes, absprang und politisch zur Gegenseite überlief. Die innerlibanesischen Machtkonstallationen werden auch von regionalen Faktoren beeinflußt. So hat die Hariri-Clique in Übereinstimmung mit der Politik des saudischen Königshauses, das sein engster arabischer Verbündeter ist,  zähneknirschend die Wiederannäherung an Syrien gesucht und Ministerpräsident Saad Hariri hat einräumen müssen, daß es ein Fehler gewesen war, das syrische Regime des Mordes an seinem Vater zu beschuldigen. Staatspräsident Michel Suleiman hat vor wenigen Wochen sogar den iranischen Präsidenten Ahmedinajad zu einem Staatsbesuch in den Libanon eingeladen.

Diese Entwicklungen stehen den Interessen der USA und Israels diametral entgegen. Die Hizbollah ist neben dem Iran das größte Hindernis für die Durchsetzung  imperialistisch-zionistischer Interessen in der Region. Ihre Zerschlagung oder zumindest Entwaffnung hat sich als ebenso schwierig herausgestellt wie die Unterwerfung des Iran. Israel, das jahrzehntelang für die Unterwerfung unbotmäßiger Regierungen und Widerstandsorganisationen hauptsächlich zuständig war, scheint der Hizbollah nicht gewachsen zu sein. Ein neuer Krieg gegen den Libanon könnte den zionistischen Staat an den Rand des Zusammenbruchs bringen. Als Reaktion auf israelische Kriegsdrohungen hat der Generalsekretär der Hizbollah, Hassan Nasrallah, bereits im Februar angekündigt, daß der islamische Widerstand auf jede israelische Bombardierung des Libanon äquivalent antworte werde. Das heißt, wenn Israel den Flughafen in Beirut bombardiert, wird der islamische Widerstand den Flughafen in Tel Aviv beschießen, wenn Israel Gebäude in Beirut bombardiert, werden im Gegenzug Gebäude in Tel Aviv bombardiert, ein Hafen als Antwort auf einen Hafen, die Elektrizitätsversorgung für die Elektrizitätsversorgung usw.

Da die jüdisch-israelische Bevölkerung, wie der Krieg von 2006 gezeigt hat, dazu neigt in Scharen auszuwandern, sobald sie einer Gefahr ausgesetzt ist, was Israels massives demographisches Probleme verschärfen würde, kann sich Israel einen Krieg gegen den Libanon kaum leisten. Doch nun scheint eine Möglichkeit gefunden worden zu sein, der Hizbollah das Wasser abzugraben: Einige ihrer Mitglieder sollen wegen des Mordes an Rafiq Hariri angeklagt werden. Wie die Untersuchungskommission dabei vorgeht und welcher Art die Indizien sind, die sie zusammengebastelt hat, wird – ebenso wie die Gegenoffensive der Hizbollah und die Indizien, die sie für die mögliche Verantwortung Israels vorgelegt hat – Gegenstand des folgenden Artikels sein.

Da dieser Artikel im wesentlichen auf der Auswertung arabischer Medien beruht, wird auf Quellenangaben verzichtet.

Quelle

Falsche Beweise im Mordfall Hariri?

Syrien hat Haftbefehl gegen den früheren deutschen Chef-Ermittler im Mordfall Hariri erlassen. Mehlis hatte die syrische Regierung als Drahtzieher des Attentats auf den damaligen libanesischen Regierungschefs Hariri beschuldigt. Neben Mehlis stehen 32 Libanesen auf der Fahndungsliste.

Detlev Mehlis steht auf der syrischen Fahndungsliste. Ein Ex-Geheimdienstchef erklärte, Damaskus habe Haftbefehl gegen den Leitenden Berliner Oberstaatsanwalt erlassen – wegen bewusst falscher Beweise.

Mehlis war erster UN-Sonderermittler im Fall des 2005 bei einem Attentat getöteten libanesischen Regierungschefs Rafik Hariri, durch das weitere 22 Personen starben. Mehlis sah Syrien hinter dem Mord. Damaskus hat wie die auch verdächtigte libanesische Hisbollah eine Beteiligung stets geleugnet. Syrien gab nach dem Mord in Beirut die fast 30-jährige Besetzung Libanons auf.

Haftbefehl auch gegen 32 Libanesen

Der Haftbefehl gegen Mehlis sowie 32 Libanesen und Ausländer könnte die verbesserten Beziehungen zwischen Beirut und Damaskus wieder belasten. Zuletzt hatte Libanons heutiger Premier, Hariri-Sohn Saad, erklärt, es sei falsch, Syrien die Schuld am Tod des Vaters zu geben.

Mehlis gilt als erfolgreich, aber umstritten. Er trug zur Festnahme des Terroristen Carlos wegen des Anschlags auf die Berliner Disco „La Belle“ bei, musste sich im Hariri-Fall aber Fälschung von Ermittlungsergebnissen und verbotene Vernehmungen vorwerfen lassen. Pikant auch die Quelle für den Mehlis-Haftbefehl: Der syrische Ex-Geheimdienstler war von Mehlis vier Jahre inhaftiert worden, wurde dann mangels Beweisen entlassen. Offiziell hat Syrien den Haftbefehl nicht bestätigt.

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Wie die EU die Verweigerung Israels, seinen Verpflichtungen gemäß den europäischen Vereinbarungen nachzukommen, übersieht ………….. WEITERLESEN.

Der Außenminister der Islamischen Republik Iran forderte die regionalen und internationalen Organisationen auf,  in der notwendigen Weise  auf die Drohungen des zionistischen Regimes gegen die Bevölkerung von Palästina, dem Libanon und Syrien zu reagieren.

Laut IRNA-Bericht vom heutigen Freitagmorgen hat Manutschehr Mottaki, der iranische Außenminister auf die Frage über den Standpunkt Teherans hinsichtlich der gegen das palästinensische, libanesische und syrische Volk gerichteten Drohungen des zionistischen Regimes, diese Drohungen als Einschüchterungspolitik mit dem Ziel der Erpressung bezeichnet. Er sagte: „Es ist nichts Neues, dass die Verantwortungsträger des zionistischen Regimes Völkern und Regierungen in der Region drohen;  Solche Äußerungen zeigen, dass die Besatzer von El-Quds genau so denken wie schon in den letzten 60 Jahren.“ Indem er dieses Vorgehen im Rahmen der verbrecherischen Vergangenheit  der Anführer des zionistischen Regimes sah, sagte Mottaki weiter, das zionistische Regime habe im Rahmen  seiner schwarzen Akte der stetigen massiven Übergriffe auf den Libanon und Palästina, durch Massaker an  Menschen versucht, Schrecken und Furcht hervorzurufen, aber der tapfere Widerstand der Bevölkerung im Libanon und in Palästina habe  diesem Regime eine große Lehre erteilt.

Der iranische Außenminister erklärte hinsichtlich der Drohungen des zionistischen Regimes weiter: „Die Ära der Kriegstreiberei und Anwendung eines Vokabulars  zur Hervorrufung von Schrecken begann in einer Zeit, die Jahrzehnte zurückliegt und in der das zionistische Regime keine Hindernisse bei der Durchführung seiner expansionistischen und rassistischen Strategien vor sich sah.“ Mottaki erinnerte an die Verantwortung der regionalen und internationalen Organisationen, indem er sagte: „Von den internationalen und regionalen Organisationen wird erwartet, dass sie in geeigneter Form auf solche gefährlichen Äußerungen reagieren, welche die Souveränität der regionalen Regierungen und die regionalen Bevölkerungen bedrohen, und die Positionsträger des zionistischen Regimes hinsichtlich der negativen Folgen solcher Strategien im erforderlichen Umfang warnen.“ 

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat der syrischen Führung mit Vernichtung gedroht.

Der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad würde eine Erzürnung Israels mit dem Machtverlust bezahlen, sagte Lieberman am Donnerstag und fügte hinzu, nach einem Krieg würde „Familie Assad“ nicht an der Macht bleiben. Den Syrern müsse auch klargemacht werden, dass sie auf ihre Forderung nach den Golanhöhen verzichten müssen, so der Außenminister des zionistischen Regimes. Tags zuvor hatte Assad erklärt, dass „Israel die Region in Richtung Krieg führt“. Assad hatte am Mittwoch während eines Treffens mit Spaniens Außenminister Miguel Angel Moratinos nach Angaben der syrischen Nachrichtenagentur SANA gesagt: «Alle Fakten deuten darauf hin, dass Israel die Region in Richtung Krieg treibt und nicht Frieden. Israel möchte nicht ernsthaft Frieden». Auch der syrische Außenminister Walid Muallem warnte Israel am Donnerstag vor Kriegsabsichten gegen Syrien oder den Libanon. Der Krieg werde diesmal auch die israelischen Städte erreichen, falls Israel einen neuen Krieg in der Region provoziere, so Muallem.
Der israelische Kriegsminister Ehud Barak, drohte Syrien kürzlich mit einem möglichen Krieg, falls Damaskus nicht auf die israelischen Bedingungen eingehe.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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