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Amerikanische Wissenschaftler haben Zweifel geäussert, dass die südkoreanische Fregatte «Cheonan» tatsächlich von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt wurde. Es gebe nach der offiziellen Untersuchung des Unglücks «Widersprüche», hiess es am Donnerstag an einer Pressekonferenz in New York.

Das Ergebnis der südkoreanischen Untersuchung sei «fehlerhaft und einige Daten könnten manipuliert sein». Die zwei Wissenschaftler forderten eine neue Untersuchung. Ihre Forschungen hätten eine externe Explosion nicht belegt. Ebenso könne nicht sicher von einem Torpedo ausgegangen werden und damit auch von keinem nordkoreanischen.

«Jede der drei Schlussfolgerungen der Kommission beinhaltet ernsthafte Widersprüche. Deshalb empfehlen wir, dass die Republik Korea die Untersuchung wieder aufnimmt und neue, objektivere Gutachter einsetzt.» Die südkoreanische Fregatte war am 26. März gesunken, 46 Seeleute kamen dabei ums Leben. Südkorea legte zwei Monate später den Bericht einer Untersuchungskommission vor, an der auch ausländische Experten beteiligt waren. Der Bericht kam zu den Schlüssen, dass die «Cheonan» nach einer Explosion von aussen sank, die Detonation von einem Torpedo herrührte und dieser in Nordkorea gebaut worden sei. Trotz eines Dementis aus Pjöngjang machte die Kommission Nordkorea für das Unglück verantwortlich.

Quelle

Russland ist zu dem Schluss gekommen, dass das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan nicht durch ein Torpedo aus Nordkorea versenkt wurde.

Während das Pentagon und die US-Außenministerin Hillary Clinton, weiterhin steif und felsenfest behaupten, es sei bewiesen, dass ein nordkoreanisches Torpedo das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan versenkt habe, um ihre geopolitischen Expansionsbestrebungen nicht den Bach runter gehen zu sehen, wurden sie nun eines Besseren belehrt.

Mit ihren Behauptungen stützten sie sich unter anderem auf ihre international-westliche und “unabhängige” Expertenkommission.

Am vergangenen Montag kehrten vier U-Boot- und Torpedo-Spezialisten der russischen Marine nach Moskau zurück, nachdem sie eine eigene unabhängige Bewertung über den Untergang der südkoreanischen Korvette Cheonan vom 26. März diesen Jahres, bei dem 46 Seeleute getötet wurden, abgegeben hatten, berichtete am Mittwoch die indische Zeitung The Hindu.

Die südkoreanische Korea Times übernahm noch am gleichen Tag den Artikel und stellte ihn für ihre Landsleute online.

The Hindu zitierte eine russische Marine-Quelle, die der Interfax-AVN news wire am Dienstag unter Bedingung der Anonymität mitgeteilt hätte, dass die Sachverständigen keine überzeugenden Beweise für Nordkoreas Beteiligung gefunden hätten.

“Nach Prüfung der vorliegenden Beweise und des Schiffs-Wracks kamen die russischen Experten zu dem Schluss, dass eine Reihe von Argumenten, die Nordkorea eine Beteiligung bei dem Untergang der Korvette anheften, nicht genügend gewichtig sind.”

Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Nikolai Makarow sagte am Dienstag nur, dass das russische Außenministerium eine offizielle Erklärung zu diesem Thema abgeben würde, nachdem die Experten ihren Bericht an die Regierung erstellt haben.

“Es ist zu früh, um eine definitive Aussage über die Ursachen der Tragödie zu machen.”

sagte der Chef der russischen Armee diplomatisch. Dass diese Erklärung schon einen Tag nach Heimkehr des Experten-Teams aus Südkorea unter der Hand für die Weltöffentlichkeit abgegeben wurde, zeigt ganz deutlich, dass die russische Armee sehr frustriert über den von den Vereinigten Staaten von Amerika und Südkorea unverzüglich in die Welt gesetzten Schwindel sein muss. Darauf deutet auch die Position der russischen Kriegsschiffe in der Nähe der koreanischen Halbinsel hin, die durchaus als Warnung an das US-Militär und Regierung in Washington zu verstehen waren.

Präsident Dmitri Medwedew hatte unmittelbar Ende März nach dem Unglück im Gelben Meer um Zurückhaltung bei der sofortigen Schuldzuweisung gegen Nordkorea als Verursacher aufgerufen, um “eine weiteren Eskalation der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu vermeiden.”

Medwedew hatte die Einladung Seouls, ein Experten-Team nach Südkorea zu senden akzeptiert, weil er “glaubte, dass es von größter Bedeutung sei, die wahre Ursache für das Sinken des Schiffes festzulegen und zu bestimmen, wer die persönliche Verantwortung trägt.”

Dr. Konstantin Asmolov, ein führender Experte des russischen Korea-Zentrums am Institut für den Fernen Osten hat folgende Ansicht zu dem Vorfall: Asmolov meint, dass das Schiff wahrscheinlich durch “friendly fire” getroffen wurde.

“Ich glaube, es war ein tragischer Unfall während der Kriegsspiele und zynische Politiker versuchen, daraus den maximalen Vorteil zu nutzen.”

Diese Aussage ist tatsächlich sehr “freundlich” formuliert. Entweder war es ein Unfall, der sich bei dem bilateren Manöver zwischen den Marineverbänden der USA und Südkorea ereignet hatte oder es war ein beabsichtiger Abschuss – nur das kann Asmolov selbstverständlich so nicht öffentlich sagen sondern nur im vertrauten inneren Zirkel äußern, was durchaus nicht auszuschließen wäre, betrachtet man die vielen geheimdienstlichen Inszenierungen, die im Laufe der letzten Jahrzehnte auf der Welt durchgeführt wurden.

Auffällig ist, dass von den russischen Experten nicht festgestellt wurde, dass eine alte, noch im Meer treibende Mine aus dem Koreakrieg die Explosion an dem Schiff hervor gerufen hatte. Denn diese Möglichkeit wurde von den asiatischen Medien in den ersten beiden Tagen als Auslöser des Unglücks durchaus diskutiert – bis diese Variante schnell wieder aus den Blättern verschwunden war.

Die noch ausstehende offizielle Regierungserklärung Russlands hat mit dem vorab bekanntgegeben Ergebnis der Untersuchung durch den General augenblicklich einen großen Druck von ganz Asien genommen und die Debatte in der UN-Sicherheitsratssitzung, die die südkoreanische Regierung in einem Antrag zum Untergang der Cheonan gefordert hatte, dürfte nun schon wieder ganz anders verlaufen, als US-Außenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Robert Gates es sich vorgestellt hatten.

Soviel ist unstrittig: am 26. März 2010 sank das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan nahe der Baengnyeong-Insel im Gelben Meer, wobei 46 Seeleute starben.

Tödliche Zwischenfälle auf See nahe der vor der Küste Nordkoreas liegenden jedoch zu Südkorea gehörenden Inseln gab es in der Vergangenheit schon häufiger. So war eben jene jetzt gesunkene südkoreanische Korvette Cheonan, die eigentlich auf U-Boot-Bekämpfung spezialisiert gewesen sein soll, 1999 am ersten Gefecht von Yeonpyeong beteiligt, bei der Wikipedia zufolge etwa 30 Marinesoldaten Nordkoreas ums Leben gekommen sein sollen. Beim zweiten Gefecht von Yeonpyeong 2002 sollen Wikipedia zufolge 13 nordkoreanische und 6 südkoreanische Marinesoldaten ums Leben gekommen sein. Im Oktober 2003 jagten südkoreanische Schiffe erfolglos zwei angebliche nordkoreanische U-Boote. Am 1. November 2004 gab de südkoreanische Marine Schüsse auf nordkoreanische Boote ab, was jedoch nicht zu Toten führte. Am 10. November 2009 kam es zum Gefecht von Daecheong, bei dem Wikipedia zufolge etwa zehn nordkoreanische Marinesoldaten ums Leben gekommen sein sollen. Der letzte Zwischenfall vor dem Sinken der Cheonan waren wechselseitige Warnschüsse in der Nähe der Insel Yeonpyeong Ende Januar 2010. Rechnet man das Sinken der Cheonan dazu, sind bei diesen sogenannten Krabbenkriegen in den letzten 11 Jahren 52 südkoreanische und schätzungsweise 53 nordkoreanische Soldaten ums Leben gekommen sowie zwei südkoreanische Kriegsschiffe und ein nordkoreanisches Kriegsschiff gesunken.

Wirtschaftlicher Hintergrund der Auseinandersetzungen ist, dass die Gewässer reich an Krabben sind. Militärischer Hintergrund ist, dass Nordkorea durch die Northern Limit Line, die 1953 anlässlich des Waffenstillstandes im faschistischen Angriffskrieg gegen Nordkorea einseitig von den US-geführten Kräften als Seegrenze zwischen Nordkorea und Südkorea verkündet wurde, eingeschnürt und bedroht wird. So hat Südkorea auf der nur etwa acht Quadratkilometer großen Insel Yeonpyeong, die 12 km vor der Küste Nordkoreas liegt, jedoch 80 km vom südkoreanischen Festland entfernt ist, etwa 1000 Soldaten stationiert, die nordkoreanische Fischer bedrohen. Auch auf der Insel Baengnyeong, die weit nördlich vom südkoreanischen Festland direkt vor der Küste Nordkoreas liegt und in deren Nähe nun die Cheonan gesunken ist, befinden sich Militär- und Geheimdienstbasen Südkoreas und der USA, die erst im Februar neue Waffen bekommen haben.

Südkorea behauptet nun nach monatelanger Untersuchung, ein nordkoreanischer Torpedo habe sein Kriegsschiff Cheonan auf der südkoreanischen Seite der Northern Limit Line versenkt. Als Beweisstück wurden von Südkorea und einigen seiner Verbündeten Reststücke eines Torpedos gezeigt, die in der Nähe der Sinkstelle gefunden worden sein sollen, und angeblich nordkoreanischer Bauart sein sollen. Der politisch weit rechts außen stehende südkoreanische Präsident Lee Myung Bak, der sich mit dem Versprechen einer harten Linie gegenüber Nordkorea hatte wählen lassen, verdammte die Versenkung der Cheonan als “militärische Provokation” und drohte Nordkorea “resolute Schritte” an. Was das allerdngs für Schritte sein sollen, blieb offen, denn Lee Myung Bak steckt in einem “Vergeltungsdilemma“: einerseits will er eine “harte Haltung” zeigen und andererseits hat er praktisch nichts, womit er Nordkorea wirksam drohen kann.

Nordkorea weiß sich gegen Drohungen und Einschüchterungsversuche nämlich recht gut zu wehren, wie aus der jüngeren Geschichte bestens bekannt ist. Bestens ist noch in Erinnerung, wie 2009 inmitten der Gespräche zur Denuklerisierung der koreanischen Halbinsel der UN-Sicherheitsrat Nordkorea unter Führung der USA für den Start einer Rakete verurteilte und Nordkorea daraufhin die Gespräche abbrach, sein Atomwaffenprogramm wiederaufnahm und kurz darauf einen erfolgreichen Atombombentest durchführte. Daraufhin wurden scharfe Sanktionen gegen Korea verhängt, Kriegsdrohungen gegen Nordkorea ausgestoßen und die USA kündigten an, beliebige ihnen verdächtig vorkommende nordkoreanische Schiffe aufbringen und durchsuchen zu wollen, was Nordkorea damit beantwortete, dass es erklärte, seine Atomraketen wären ohne weiteres in der Lage Seoul zu erreichen und Nordkorea werde amerikanische Schiffe versenken, wenn die USA versuchen sollten, nordkoreanische Schiffe aufzubringen. Ergebnis der Aktion war die Feststellung, dass sich Nordkorea mit Drohungen und Sanktionen nicht dazu bringen lässt, die Weltherrschaft der Pax Americana anzuerkennen und vor den USA auf die Knie zu fallen.

Angesichts der militärischen Stärke und der wilden Entschlossenheit zur Verteidigung wirken die permanenten Drohungen von Lee Myung Bak und seinen verbündeten Kriegstreiber in den USA etwas hilf- und ratlos. Was bisher nur wenig erklärt wurde, ist, welches Motiv Nordkorea dabei gehabt haben sollte, die Cheonan zu versenken. Die süddeutschen Zeitung unterstellt Nordkorea nun, sie hätten die Cheonan versenkt, um eine Strategie der Spannung zu fahren und so die Herrschaft der kommunistischen Regierung in Nordkorea durch das Schüren außenpolitischer Spannungen innenpolitisch zu stärken. Die Geschichte klingt auf den ersten Blick ebenso plausibel, ganz wie die Lüge, Nordkorea hätte 1950 den Süden angegriffen.

Auf den zweiten Blick klingt die Geschichte jedoch weniger plausibel, und das nicht nur, weil in dem SZ-Artikel die Erwähung des oben dargestellten “Krabbenkrieges” komplett “vergessen” wurde. Die von der süddeutschen beschriebene Strategie der Spannung war nämlich schon immer eine Domäne der NATO und ihrer Militärs. So haben NATO-Offiziere im Rahmen von Gladio nicht nur mit innenpolitischen Maßnahmen wie der Bombenlegung im Bahnhof von Bologna 1980 und der anschließenden Beschuldigung von Linken den dortigen rechtsextremen Polizeistaat zu legitimieren versucht, sondern türkische NATO-Offiziere haben aus innenpolitischen Gründen auch geplant, einen ihrer eigenen türkischen Militärjets über der Ägäis abzuschießen und anschließend Griechenland dessen zu beschuldigen.

Und genau das behauptet nun Nordkorea bezüglich der Cheonan. Ihnen werde die Versenkung der Cheonan aus innenpolitischen südkoreanischen Gründen in die Schuhe geschoben, sagt Nordkorea. Nordkorea meint, Südkorea habe sein Schiff selbst versenkt und die anschließende Untersuchung gefälscht, um Spannungen zu schüren und dadurch die Machtbasis des rechten südkoreanischen Präsidenten Lee Myung Bak zu stärken. Die USA und ihre Verbündeten brauchten der nordkoreanischen Ansicht zufolge einen Vorwand, um Spannungen zu schüren und Nordkorea mit weiteren Sanktionen und militärischen Drohungen unter mehr Druck setzen zu können. Das macht durchaus Sinn, jedensfalls mehr Sinn als die von der süddeutschen Zeitung verbreitete Verschwörungstheorie zur Versenkung der Cheonan, und das liegt keineswegs nur an der klaren und erfrischend deutlichen Sprache, die Nordkorea in seinen Verlautbarungen wählt.

Insbesondere Nordkorea und die politische Linke in Südkorea profitierten nämlich von der Sonnenscheinpolitik Kim Dae-jungs, die zum Ziel hatte, die Spannungen zwischen Nord- und Südkorea abzubauen. Rechtsextreme südkoreanische Militärs und Politiker sowie amerikanische Kommunistenhasser können nur verlieren, wenn im Rahmen einer solchen Versöhnungspolitik die Fakten der Geschichte von einer Wahrheits- und Versöhnungskomission überprüft werden und dabei die zahllosen faschistischen Verbrechen genauestens dokumentiert werden. Die südkoreanische Rechte und die USA hatten durchaus ein Motiv, die Entspannungspolitik weiterhin so zu sabotieren wie sie es schon die vergangenen Jahrzehnte getan haben.

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Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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