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The UEFA President has taken a tough stance, „Israel must choose between allowing Palestinian sport to continue and prosper or be forced to face the consequences for their behaviour.“

Michel Platini, president of European football’s ruling body, threatened Israel with expulsion from the union if it continues to undermine football in Palestine. His comments this week were prompted by Israel’s refusal to allow six of the Palestinian national team to travel from Gaza to a match with Mauritania in August.

Israeli spokesmen said the players were denied access for “security reasons”, claiming they did not have the correct permit. Protests were held in the West Bank town of Al-Ram and Palestinian Football Federation (PFF) President Djibril Rajoub vowed to take the matter further and „demand the removal of Israel from international sporting organizations.“

Following a conversation with Rajoub, Platini, president of the European Union of Football Associations (Uefa), took a strong stance on Israel’s restrictions. “We accepted them in Europe and furnished them with the conditions for membership and they must respect the letter of the laws and international regulations otherwise there is no justification for them to remain in Europe”, he said. “Israel must choose between allowing Palestinian sport to continue and prosper or be forced to face the consequences for their behaviour.“ Platini added that International Football Federation (FIFA) chief Sepp Blatter had struck a similar tone during a private phone conversation

Palestinian football has been frequently disrupted by policies of the occupation, although informally there are agreements to leave it untouched as a “humanitarian gesture”. The domestic league season is often shut down prematurely; only seven seasons have been completed since 1977 and players are commonly subjected to harassment and violence. Two national team players from Gaza, Ayman Alkurd and Wajeh Moshate, were killed during Operation Cast Lead and the national stadium was destroyed by Israeli bombs.

Despite the problems, the PFF has been flourishing of late. In 2008, the men’s national team played its first match on home soil, and a year later 15,000 watched the women’s team take on Jordan. Both have gone on to enjoy some creditable results and FIFA conferred its development award on Palestine in 2008 “in recognition of the difficult task that it had accomplished in keeping football alive”.

With membership of the Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), already secured, and European Union (EU) acceptance seeming more likely, Platini’s comments represent a momentum check for Israel. Rejection from European football, which they have participated in since receiving a special invitation in 1994, would be a damaging blow to Israel’s standing in its adopted continent.

The matter will be discussed at a special Uefa meeting in Belarus in October.

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Ein extremistisches Mitglied der Knesset, dem Parlament des zionistischen Regimes, sagte, wenn ein israelischer Bürger getötet wird, müssten mindestens 500 Palästineneser ums Leben gebracht werden.

Nach Veröffentlichung eines Berichts der Organisation B`Tselam über den Tod von 6371 Palästinensern gegenüber dem Tod von 1083 zionistischen Bürgern in den vergangenen 10 Jahren, sagte Michail Ben Ari, das radikale Knesset-Mitglied : „Die israelische Armee muss im Gegenzug für jeden getöteten isarelischen Bürger mindestens 500 Palästineneser töten.“

Das palästinensische Informationsministerium hat in einer Bekanntmachung die Äußerungen des radikalen Knesset-Mitglieds hinsichtlich einer Ausdehnung des Massakers an palästinensischen Bürgern verurteilt und das Regime in Tel Aviv den Urheber der Verbreitung von Terrorismus und der Schwächung der Sicherheit in der Region genannt.

In der Bekanntmachung des palästinensischen Informationsministeriums hieß es: „Während Palästinenserführer und die Anführer der Israelis  über den Frieden verhandeln, versuchen die Positionsträger dieses Regimes mit unüberlegten und provokativen Äußerungen die Krise in der Region zu verschärfen.

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission zur Untersuchung des kriminellen und völkerrechtswidrigen Überfalls israelischer Berufsmörder, auf den rein humanitären Hilfskonvoi „Ship to Gaza“ in internationalen Gewässern, hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass Israels Piratenakt eine illegale Untat war, die internationales Recht und Gesetz brach.

Auch stellt die Untersuchungskommission fest, dass es klare Beweise dafür gibt, dass der Piratenakt nicht nur die Genfer Konventionen verletzte, sondern dass die Beweise auch völlig ausreichend sind um offiziell Anklage gegen die Verantwortlichen des Massakers in mehreren Punkten zu erheben.

  • Vorsätzliche Tötung
  • Folter – unmenschliche Behandlung
  • vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit

„Die Vorgehensweise des israelischen Militärs und anderen Personals, gegen die Passagiere des Konvois, waren nicht nur für den Augenblick unverhältnismäßig, sondern wurden auf einer Ebene der völlig unnötigen und unfassbaren Gewalt ausgetragen.“

Der Bericht geht noch ein Stück weiter und weist ausdrücklich darauf hin, dass Israels Gaza-Blockade gegen internationales Recht verstieß, denn Gaza befand sich zum damaligen Zeitpunkt in einer humanitären Krise.

Offizielle Vertreter des Strolchenstaates geben sich nun mächtig empört, weisen alles zurück und haben berechtigte Hoffnung, dass die vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingesetzte Kommission zum gleichen Thema, die aber mit ausgewiesenen Israel-Lovers wie dem neuseeländischen Ex-Premier Geoffrey Palmer und Kolumbiens Ex-Präsidenten Uribe besetzt ist, alles wieder ins „rechte Licht“ rücken wird. Bei Uribe kommt noch erschwerend hinzu, dass bis heute die Ermordung von tausenden von Menschen unter seiner Präsidentschaft ungeklärt ist. Verbrechen der Paramilitärs sind kein Thema in kolumbianischen Medien, besonders dann nicht wenn Mitarbeiter von Uribe direkt belastet werden. Deren Bericht steht noch aus. Auch wenn es anders käme, würde es den Strolchenstaat nicht kümmern. Er hat eine lange Übung und Tradition darin, sich nicht an internationales Recht oder UN-Resolutionen zu halten, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Beim Goldstone-Bericht tobten Netanyahu und seine Mithelfer vor der Presse und bezeichneten den Bericht als „Zerrbild“, „Farce“ und „Perversion“. Er verstieg sich sogar zu der lächerlichen Aussage, eine Bestätigung dieses Berichts durch die UNO würde der Weltorganisation, dem Krieg gegen den Terrorismus, und – man staune und schaudere – dem Friedensprozess einen tödlichen Stoß versetzen. Einem „Friedensprozess“ an dessen Ende Netanyahu für den Strolchenstaat schon vorsorglich Besatzungstruppen in einem selbstständigen Palästina einfordert.

Dass Israel ständig gegen internationales Recht verstößt und die Palästinenser wie „Untermenschen“ behandelt, sollte von allen anständigen Menschen der Welt beklagt werden. Nicht minder verachtenswert ist die Bereitwilligkeit, mit der sich westliche Regierungen mit den israelischen Übergriffen abfinden.

Bei so viel angestrengter Besorgnis den „Krieg gegen Terrorismus“ aufrechtzuerhalten, ist die berechtigte Forderung Ahmadinejads eine Untersuchung von 9/11 durch die UNO durchführen zu lassen, eher moderat zu nennen als sie zu einem „Eklat“ abzustempeln. Ein Skandal ist, dass 9/11 bis heute nicht aufgeklärt ist. Das er zu Eroberungskriegen des Westens auf ressourcenstarke Staaten führte. Voraussetzung: sie müssen reich an Öl, Gas und anderen Bodenschätzen sein. Aber wer lässt sich schon dafür gern ermorden? Die Opfer von 9/11 mit Sicherheit nicht, auch dann nicht, wenn die eigenen Staatsorgane solche Opfer für ein übergeordnetes nationales Interesse halten.

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Krieg gegen den Terror? Schurkenstaaten? Die Rede ist richtig. Es ist bloss nicht von den Richtigen die Rede………………. WEITERLESEN!

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Zur Erinnerung an den 11. September: Régis Debrays chilenische Eindrücke

Am 11. September 1973 wurde der Regierungspalast Chiles, die Moneda, von Kampfflugzeugen der putschenden Militärs bombadiert. Bereits ein Jahr vor dem Putsch analysierte der französische Schriftsteller Régis Debray die angespannte, polarisierte Stimmung in dem Land. Ein Zeitdokument.

Ohne die Morde der Hamas an den vier Siedlern irgendwie rechtfertigen zu wollen: – wie Mondoprinte richtigerweise sagte: Mord bleibt Mord – die ARD berichtet, dass Israel als “Reaktion” der Anschläge der Hamas Tunnel in Gaza bombardierte. Allerdings muss man sich manchmal fragen: wer reagiert denn hier auf wen? Tötet die Hamas vier Siedler innerhalb der Westbank, dann wird dies  richtigerweise als Versuch  gewertet, die Friedensgespräche zu sabotieren. Keiner verliert aber ein Wort darüber, dass Landraub, Repression und Demütigung, Folter, gezielte Tötung, und “Kollateralschäden” zur alltäglichen Praxis der IDF und der Siedler gehören. Und all dies nimmt die palästinensische Seite bei den Verhandlungen hin. Seham auf Mondoweiss zählt die Angriffe der Siedler auf: “Look at this list of settler-initiated crimes against Palestinians in the last few weeks”.

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Israel ist unfähig, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat diese Woche beschlossen, die Öffnung der Staatsarchive von 50 auf 70 Jahre zu verlängern. Israel ist sich bewusst, dass es zu viel zu verbergen hat.


Haaretz berichtete diese Woche, dass die ersten Dokumente erst im Jahr 2018 (1948 + 70) veröffentlicht werden. Viele der Dokumente, die im Archiv aufbewahrt werden, sind relevant für die Geschichte der ersten 20 Jahre des jüdischen Staates: die massive Vertreibung des palästinensischen Volkes, das Massaker von Deir Yassin, Tantura und viele andere, der Suezkonflikt 1956, das israelische Atomprogramm etc. Die Veröffentlichung der Dokumente würde über so manche Tatsachen informieren, die einen “Mythos untergehen lassen sowie manche Personen in eine peinliche Situation bringen” würden, berichtete die israelische Zeitung. Es ist anzunehmen, dass Präsident Shimon Peres einer dieser “zahlreichen Personen” ist.

In meiner letzten Arbeit widmete ich mich ausführlich der Besorgnis erregenden Tatsache, das Geschichte etwas Fremdes für die jüdische Religion, Ideologie und Politik ist. Jüdische und israelische werden als fantastische Märchen präsentiert.. Tatsachen und historische Dokumente werden entweder zur Seite gelegt, unter den Teppich gekehrt , ausgelöscht oder einfach zerstört. Wie wir alle wissen, wird die Suche nach der Wahrheit durch die Israelis und Zionisten als Antisemitismus und Holocaustleugnung interpretiert.

Offensichtlich sind 50 Jahre für Israel nicht ausreichend gewesen, um seine Erbsünde zu bewältigen. Der Grund ist einfach: Die Verbrechen, die mit der Gründung des jüdischen Staates in Zusammenhang stehen, wurden nie gelöst. Millionen von palästinensischen Flüchtlingen warten immer noch auf die Rückkehr in ihre Heimat. Israel funktioniert noch immer auf der Basis von rassistischen Gesetzen und Vorherrschaft. Der jüdische Staat ist aus seiner tödlichen Philosophie der ewigen physischen Einschüchterung nicht herausgereift. Als Konsequenz haben das israelische Militär, der Mossad und die Sicherheitskräfte die Regierung unter Druck gesetzt, um die Zeitperiode der Öffnung dieser Dokumente, die bereits 50 Jahre alt sind, zu verlängern. Oh, welch Überraschung, Netanjahu hat die geforderte Verlängerung genehmigt.

Haaretz verwies darauf, dass es etwas eigenartig ist, dass Premierminister Netanjahu, Sohn des zionistischen Historikers Benzion Netanjahu, seine Beitrag zu dem plumpen Versuch die historischen Nachforschungen und Suche nach Wahrheit zu blockieren, geleistet hat. Ich habe die Arbeiten von Benzion Netanyahu gelesen und wahrlich viel von ihm gelernt. Benzion war kein gewöhnlicher sondern ein zionistischer Historiker. Seine Aufgabe war es, einer nationaljüdischen Erwartung eine pseudo-kontextuelle akademische Bedeutung zu geben.
Die Entscheidung des Premier Minister Netanjahu, die Tatsachen weitere 20 Jahre geheim zu halten, ist in Wirklichkeit konsistent mit der Philosophie seines Vaters.

Wenn die Wahrheit über die frühen Tage des Staates Israel erscheinen würde, würde man feststellen, dass der jüdische Staat ein großes Mörderunternhemen seit Anfang her schon war.  Auch wenn die zionistischen und israelischen Führer öffentlich noch so sehr versprachen, dass sie die Juden zu einem „Volk wie alle anderen Völker“ machen würden, befahlen sie doch hinter verschlossenen Türen ihrer Armee und Geheimdiensten zu töten, wie es ihre imaginären biblischen Vorfahren taten..

Von der historischen Perspektive Israels aus würde ich sagen, dass es über seine Geheimarchive solange sitzen bleiben kann, wie es will. Wir brauchen in Wirklichkeit diese israelischen Archive nicht, um die wahre Bedeutung des jüdischen Mörderstaates und des jüdischen Nationalprojektes zu überprüfen. Tatsache ist, dass der Umstand, dass Israel darauf besteht seine Vergangenheit zu verbergen, bedeutet, dass dort immer noch etwas Schamgefühl und Gewissenhaftigkeit im kollektiven Gedächtnis übrig ist. Dies ist eigentlich ein positives Zeichen.

Der englische Originalartikel erschien am 31. Juli 2010 auf www.gilad.co.uk.

Wir schreiben das Jahr 2010 und Palästina ist immer noch ein besetztes Land. Immer wieder, wenn ich solche Sätze höre, komme ich mir im Zeitalter des Imperialismus vor. Israel möchte seine Landfläche und politische Macht im Nahen- Osten ausbauen. Dies klingt sehr aggressiv, aber die Politik Israels ist mindestens genauso aggressiv: Man baut eine Mauer, um die Menschen voneinder zutrennen. Man baut eine lange Mauer, um Menschen einzusperren. Man baut eine endlose Mauer, um den Graben zwischen „Isaac“ und „Mohammed“ weiter auszubauen. Ist dies wirklich im Interesse des 21. Jahrhunderts?

Es ist traurig, wie stark die Position Israels ist, welches ein Volk unterdrückt, jedoch ist es viel grausamer, wie gleichgültig die Großmächte dieser Welt damit umgehen. Ist es nicht Deutschlands Pflicht, sich für unterdrückte Völker einzusetzen? Sind wir nicht die jenigen, die als erstes und oberstes Gesetz die Menschenwürde achtet? Ist es mit der Menschenwürde vereinbar, das palästinensische Volk dem israelischen Volk zu assimilieren?
Fragen über Fragen, deren Antwort jeder einzelne von uns kennt, sich aber aufgrund der schrecklichen Geschichte Israels keiner zu äußern möchte. Meiner Meinung nach wiederholt sich in diesem Fall das Dritte Reich: Hitler unterdrückte und tötete Millionen von unschuldigen Juden… Heute haben wir es mit einem Israel zu tun, welches sich für die Segmentierung von Menschen ausspricht und bei jedem Anlass palästinensische Bürger verhaften kann und leider auch töten kann. Was in den Gefängnissen passiert, kann sich jeder denken. Man kann in einigen Gefängnissen sogar von Glück reden, wenn man lebend rauskommt.
Nun stelle ich die Frage: Ist die Hamas, welches auf demokratischem Wege zur repräsentativen Partei des palästinensischen Volkes wurde, ein verlängerter Arm der al-Qaida, oder ist die Hamas nicht eher die Widerstandspartei Palästinas?

Seyyed Hassan Nasrallah hat  am Montagabend auf einer Pressesitzung in Beirut  den Ablauf des Terroranschlages, den israelische Handlanger auf den Premierminister Libanons Rafik Hariri durchführten, geschildert.

Der Generalsekretär der Hisbollah Libanons legte Bild- und Beweismaterial über die Mitbeteiligung der Israelis an dem Anschlag auf Hariri vor. Er sagte: „Die Feindschaft des israelischen Regimes gegen die Widerstandsbewegung hat zur Folge, dass dieses Regime jede Gelegenheit nutzt, um diese Bewegung zu zerstören und die Hisbollah zu entwaffnen. Seyyed Hassan Nasrallah fuhr fort, der syrische Staatspräsident Baschar Asad habe ihm vor der Herausgabe der Resolution 1559 des UN-Sicherheitsrates gesagt,  einer der US-Verantwortlichen habe ihm erklärt, es stünde der Anwesenheit der syrischen Kräfte im Libanon  und sogar an der Grenze zum besetzten Palästina nichts im Wege, vorausgesetzt, dass die Widerstandsbewegung entwaffnet werde. Aber Baschar Assad habe diesen Vorschlag abgelehnt und den Widerstand als Teil der Sicherheitsstrategie Syriens bezeichnet.

Nasrallah sagte weiter: „Das israelische Regime plante auch Terroranschläge auf die Mitglieder der Gruppe des 14. März wie Saadeddin Hariri und Samir Dschadscha und wollte alle Anschläge Syrien und der Hisbollah in die Schuhe schieben.“

Der Leiter der libanesischen Hisbollah fügte hinzu: „Der Internationale Strafgerichtshof, der für die Untersuchung des Anschlages auf Hariri zuständig ist, soll im kommenden September seinen ersten Urteilsspruch herausgeben. Es wird erwartet, dass  unter dem Einfluss der Lobby des zionistischen Regimes, dieser Urteilsspruch in der Gerichtsakte einige Mitglieder der Hisbollah als Angeklagte vorgestellt werden, um auf diese Weise in Libanon Zwietracht und interne Konflikte zu stiften.“

Siehe auch:

Gulfnews

Mein Parteibuch

Political Theatrics

Selbst ein radikal-fundamentalistischer deutschsprachiger Nachrichtenverbreiter glaubt nicht, dass dem Anführer des extrem dem Staatsterror zugeneigten Regimes Israels, Benjamin Netanjahu, irgendeine Überraschung bei seinem bizarren Auftritt vor der israelischen „Untersuchungskommission“, die den mörderischen Überfall israelischer Killereinheiten auf die Schiffe der humanitären Allianz „Freedom Flotilla“ in internationalen Gewässern, „untersuchen“ soll, droht.

Allein dieses Schmierenstück überhaupt als „Untersuchungskommission“ zu bezeichnen, ist eine Verunglimpfung der Opfer und des gesunden Menschenverstandes. Piraterie in internationalen Gewässern ist eindeutig definiert und der Pirat kann sich nicht auf „Selbstverteidigung“ berufen, falls ihm ein Überfallener ins Gesicht spuckt, um ihn anschließend aus „Notwehr“ zu ermorden. Ich rege mich nicht so sehr über die Mörderhandlanger des Regimes auf, die haben außer Morden sowieso noch nichts anständiges in ihrem Leben gelernt, sondern über die kriminelle Unverfrorenheit ihrer Auftraggeber, sich selbst zu untersuchen und reinzuwaschen.

Selbst die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission verspricht nichts gutes. Wie abhängig der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon agiert, zeigt sich schon allein daran, dass er den kolumbianischen Ex-Präsidenten Álvaro Uribe in diese Untersuchungskommission berufen hat. Dort soll dieser Mann, dem im eigenen Land schwere Menschenrechtsverbrechen zur Last gelegt werden, die Rolle des stelvertreden Vorsitzenden übernehmen. Neulich erst wurden 2000 Leichen im Süden Kolumbiens entdeckt, die mutmaßlich Opfer von Massenmorden der kolumbianischen Armee wurden. Wahrscheinlich noch unter Uribes Ägide. Sollte er befragt werden, hat er sicher nichts von alledem gewußt. Das ist das Holz aus dem die Achse der Guten geschnitzt ist.

Berichte von Zeugen, die den Terrorakt, der auf Anordnung des radikal-fundamentalistischen Regimes Israels durchgeführt wurde, am eigenen Leib miterlebten, hören sich sehr viel wahrheitsgetreuer an, als die Lügenmärchen die in einer groß angelegten, internationalen Medienaktion verbreitet werden.

Edda Manga, Mitinitiatorin und Teilnehmerin von Ship to Gaza berichtete auf den Kulturseiten der Zeitung GP, was ihr widerfuhr. Hier ein kleiner Auszug, den ich übersetzt habe:

„Wahrheit und Recht werden leicht mit der Macht offizieller Wahrheit und Anklagepunkte verwechselt. Die Frau die meinen Verhaftungsbefehl ausstellte, erklärte mir zum Beispiel, dass ich illegal israelisches Territorium betreten hatte.

– Nein das habe ich nicht getan. Ich befand mich in internationalen Gewässern und ich kann es beweisen.

– Das hier ist kein Dialog, ich informiere dich um Fakten. Willst du, oder willst du nicht wissen warum du verhaftet bist?

– Ich muss mir nicht deine Lügen anhören. Du weißt genauso gut wie ich, dass ich mich in internationalen Gewässern befand. Ich bin nach hier mit Waffengewalt gezwungen worden. Ich bin entführt worden. Ich bin einem Verbrechen ausgesetzt worden. Eure Soldaten kamen maskiert wie Banditen im Schutz der Dunkelheit und töteten Menschen.

– Lügen? Nein, davon weiß ich nichts. Ich habe auch nicht die Absicht dies mir dir zu diskutieren. Ihr habt unsere Soldaten angegriffen. Wir waren gezwungen uns zu verteidigen.

– Wer nahm welches Schiff? Ich habe kein Verbrechen begangen, du hast keinen Grund mich zu verhaften, ich will meinen Konsul und meinen Rechtsanwalt sprechen. Das ist mein Recht.

– Du bist in Israel. Du hast keine Rechte.

Wortlos nickte ich. Plötzlich hatte sie die Wahrheit gesagt. Ich hoffte, sie hörte es selbst und säte etwas in ihr, dass sie vielleicht in Zukunft davon abhielt bei solchen Farcen mitzumachen. Als Historikerin glaube ich leider nicht an die Vorstellung, dass die Wahrheit immer siegt. Aber nach Freedom Flotilla ahne ich Möglichkeiten einer globalen Ordnung in der Wahrheit und Recht nicht nur von der Übermacht definiert werden.“

Bei so viel „Rechtstaatlichkeit“ der „einzigen Demokratie“ im Nahen Osten, die von Merkel zur deutschen Staatsräson hochgejubelt wurde, kann man sich leicht vorstellen wie es um den Rest der „Demokratien“ bestellt ist.

Quelle

Die Rechtsanwältin und ehemalige Ministerin im Knesset, Shulamit Aloni, bezeichnet den Vorwurf von Antisemitismus an Israelkritikern als Trick.

Dieses Video sollte nicht für Minderjährige ausgestrahlt werden. Dieses Video sollte aber in jedem Haus in Israel gezeigt, dann nach Washington und  Ramallah geschickt werden. Es sollte Kindern nicht gezeigt werden, damit sie nicht verdorben werden, aber im ganzen Land  und in aller Welt verteilt werden, sodass jeder erkennen wird, wer die Regierung Israels anführt. Kanal 10 präsentierte: das wirkliche  und betrügerische Gesicht von Benyamin Netanyahu. Es wurde ausgestrahlt am Freitagabend in „Diese Woche mit Miki Rosenthal,“. Es wurde 2001  heimlich  bei einem Besuch des Bürgers Netanyahu aufgenommen, als er im Haus einer trauernden Familie in der Siedlung Ofra war – und erstaunlicherweise hat es keinen Aufruhr verursacht.

Die Szene ist  mitleiderregend und zugleich ungeheuerlich. Der letzte von Netanyahus ergebenen Anhängern, der glaubt, er sei der Mann, der Frieden bringt, würde sofort seine Meinung geändert haben. Die Präsidenten Barack Obama und Shimon Peres, die weiter daran festhalten, dass Netanyahu Frieden  bringen wird, werden anders reden, wenn sie diesen heimlich aufgenommen Videofilm gesehen haben. Sogar die Abneigung des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas, direkte Verhandlungen mit  dem Mann aus dem Video zu führen, würde verständlich sein. Was sollte mit einem Straßenhändler diskutiert werden, der 2% gibt, um 100% zu verhindern (?),“ wie ihm sein Vater sagte, der den Großvater zitierte.

Israel hatte viele politisch rechte  Führer, seitdem Menachem Begin „viele Elon Morehs“ versprach; aber es gab niemals einen wie Netanyahu, der es mit Täuschungen machen wollte, um sich über Amerika lustig zu machen, um die Palästinenser auszutricksen und um uns alle in die Irre zu führen. Der Mann im Video verrät sich  mit seinen eigenen Worten selbst als Schwindler. Und nun ist er noch einmal Ministerpräsident von Israel. Versuche nicht zu behaupten, dass er sich seitdem verändert hat. Solch eine krumme Art des Denkens ändert sich nicht in einigen Jahren.

Vergiss die Rede an der Bar Ilan-Universität, vergiss die praktischen Errungenschaften bei seinem letzten Besuch in den USA; dies hier ist der wirkliche Netanyahu. Keine Behauptungen mehr, dass die Palästinenser  am Misslingen der Oslo-Abkommen Schuld seien. Netanyahu sagte seinen Gastgebern in Ofra die nackte Wahrheit. Er zerstörte die Oslo-Abkommen mit seinen eigenen Händen und Taten, und er ist sogar stolz darauf. Nach Jahren, in denen uns gesagt wurde, dass den Palästinensern die Schuld dafür  gegeben werden muss, kam die Wahrheit aus erster Hand heraus.

This Is the Real Netanyahu

Und wie hat er es getan? Er erinnerte sich, wie er seine Unterschrift unter das Hebron-Abkommen von 1997  mit amerikanischem  Einverständnis an Bedingungen knüpfte , dass es keinen  Rückzug aus „ speziellen militärischen Gegenden“ gibt und er bestand darauf, jene Gegend selbst auszuwählen, wie z.B. das ganze Jordantal. „Warum ist das wichtig? Weil ich von diesem Augenblick an die Oslo-Abkommen gestoppt habe,“ rühmte er sich. Der wirkliche Netanyahu prahlte auch mit seinen Kenntnissen über Amerika: „Ich weiß, was Amerika ist. Amerika ist etwas, das leicht bewegt werden kann.“ Das ist zur Information des Weißen Hauses.

Er nennt dann den US-Präsident Bill Clinton als „extrem pro-palästinensisch“ und sagt, die Palästinenser wollen uns ins Meer werfen. Mit solch rückständigen Überzeugungen kann keiner behaupten, er  wünsche ein Abkommen.

Diese Bemerkungen sind sehr deprimierend. Sie bestätigen all unsere Befürchtungen und Verdächtigungen: dass die Regierung Israels von einem Mann geführt wird, der den Palästinensern nicht vertraut und nicht an die Chance eines Abkommens mit ihnen glaubt, der glaubt, die Amerikaner  in seiner Tasche zu haben und dass er ihnen Sand in die Augen streuen könne. Es hat keinen Sinn über Netanyahus unmögliche  extrem rechte Koalition als ein Hindernis zu irgendeinem Fortschritt zu reden . Von jetzt an sage man, Netanyahu wünscht ihn nicht.

Was, wenn Kadima die Regierung verlässt und Yisrael Beitanu alleine lässt. Nichts wird sich ändern. Was wenn Danny Danon zur Linken geht und Zipi Hotovely sich Peace now anschließt? Netanyahu wünscht es nicht.

Wenn er es so ehrlich gesagt hätte, wie er es tat, als er glaubte, die Kamera in Ofra sei abgeschaltet, dann hätte man ihm seine extremen Positionen vergeben können. Es ist sein Recht, so zu denken und dafür gewählt zu werden. Die Leute werden bekommen haben, was sie gewählt haben. Aber als Netanyahu seine wirklichen Positionen unter Tarnnetzen verbarg und sie in Netzen von Täuschungen verfing, verringerte er nicht nur die Chancen für ein Abkommen, er schädigte damit auch Israels politische Kultur. Viele Leute mögen sich einen  rechten, nationalistischen Ministerpräsidenten wünschen, aber ein Ministerpräsident, der ein Schwindler ist? Erwarten wir zu viel von Netanyahu, dass er uns gegenüber genau so spricht wie in Ofra. Warum verdienen eine Handvoll Siedler, die Wahrheit zu wissen und wir nicht? Sag uns die Wahrheit, Netanyahu. Rede mit uns so, als wären die Kameras ausgeschaltet, genau so wie du 2001 in Ofra  dachtest.

Quelle

Benjamin Netanjahu ist bekanntlich Sohn des Sekretärs des ziofaschistischen Terroristenidols Wladimir Jabotinsky. Das Dokument, mit dem Benjamin Netanjahu nach seiner Machtübernahme in Israel 1996 eine Organisation namens IASPS die Absicherung des Geraubten planen ließ, ist auch bekannt: Securing the realm. Es empfahl unter anderem, einen Regime Change im Irak herbeizuführen. In der Folge ließ Israel den nach dem Prinzip Land gegen Frieden laufenden Friedensprozess von Oslo durch die unverhandelbare Forderung der Perpetuierung der Besatzung platzen. Im Jahr 2000 veröffentlichte die IASPS ein weiteres interessantes Dokument: The Afghan Vortex. Darin empfahl die IASPS den USA, Afghanistan zu erobern. Nachdem Ariel Scharon am 28. September 2000 in Begleitung von starken Polizeikräften den von Israel illegal besetzten Tempelberg wie ein Kolonialherr inspizierte, rief Jassir Arafat zum gewalttätigen Widerstand gegen die fortschreitende Kolonialisierung auf und startete damit die blutige al-Aqsa-Intifada.

Im Sommer 2001 wurde der “Privatmann” Benjamin Netanjahu, der zwischenzeitlich zurückgetreten war, heimlich dabei gefilmt, wie er einer Familie in der illegalen Besatzersiedlung Ofra tief in der Westbank seine Politik bezüglich des Friedensprozesses von Oslo erklärte. In der letzten Woche ist ein israelischer Fernsehkanal in den Besitz des Videos gekommen und hat es veröffentlicht. Der israelische Journalist Gideon Levy hat dazu einen harschen Beitrag in der Haaretz geschrieben. Blogger Richard Silverstein, der vielen Bloglesern noch durch seine Aufdeckung des Falles Anat Kam bekannt sein dürfte, hat nun eine englische Übersetzung einiger Ausschnitte des hebräischsprachigen Videos publiziert. Da diese Ausschnitte Schlüssel für das Verständnis der jüngeren Geschichte sind, übersetzt Mein Parteibuch diese Ausschnitte nachfolgend in die deutsche Sprache.

Hier ist eine Übersetzung des ersten Ausschnittes:

Netanjahu: … Die Araber konzentrieren sich derzeit auf einen Krieg des Terrors, und sie glauben, es wird uns brechen. Die Hauptsache ist zuerst vor allem, sie zu treffen. Nicht nur einen Treffer, sondern Schläge, die so schmerzhaft sind, dass der Preis zu schwer zu ertragen sein wird. Der Preis ist jetzt nicht zu schwer zu ertragen. Ein breit angelegter Angriff auf die Palästinensische Autonomiebehörde. Um sie zu dem Punkt zu bringen, dass sie Angst haben, dass alles zusammenbricht …

Frau: Warte einen Augenblick, aber dann wird die Welt sagen: “Wie kommt es, das Sie schon wieder Eroberungen durchführen?”

Netanjahu: Die Welt wird nichts sagen. Die Welt wird sagen, wir verteidigen uns.

Frau: Hast Du keine Angst vor der Welt, Bibi?

Netanyahu: Gerade heute, mit Amerika. Ich weiß, was Amerika ist. Amerika ist etwas, das leicht verschoben werden kann. Verschoben in die richtige Richtung.

Kind: Die sagen, sie sind für uns, aber es ist wie …

Netanyahu: Sie kommen nicht in unseren Weg. Sie kommen nicht in unseren Weg.

Kind: Auf der anderen Seite, wenn wir etwas, irgendetwas tun, dann werden sie …

Netanyahu: So, mal angenommen, dass sie etwas sagen. So haben sie was gesagt! Sie sagten es! 80% der Amerikaner unterstützen uns. Das ist absurd. Wir haben diese Art von Unterstützung, und wir sagen: “Was wir mit den …” Schau. Die Clinton-Administration war extrem pro-palästinensisch. Ich hatte keine Angst, da zu manövrieren. Ich hatte keine Angst, mit Clinton zu kollidieren. Ich hatte keine Angst, mit den Vereinten Nationen zu kollidieren. Ich war sowieso beim Bezahlen des Preises, und so zog ich es vor, Wert zu erhalten. Wert für den Preis.

US in the pocket of Israel
US in the pocket of Israel

Dass Israel über seine Lobby die USA beherrscht, ist nichts neues. Dass Benjamin Netanjahu das auch so sieht, verwundert nicht. Auch der damalige israelische Regierungschef Ariel Sharon hat das einem israelischen Rundfunkbericht zufolge Schimon Peres im Oktober 2001 lautstark mitgeteilt und Außenminister Avigdor Lieberman hat das kürzlich auch ebenso offen wie verächtlich erklärt. Benjamin Netanjahu weiß, dass er sich dabei neben superreichen “Businessmen” und von der Holocaust-Industrie beeindruckten “Liberalen” auf mehr als Hundert Millionen radikalevangelikale US-Christen verlassen kann, deren finanziell der Israel-Lobby verbundene Führer ihren Gläubigen immer wieder eintrichtern, dass der Zionismus dazu da ist, dass “der Messias” auf Erden niederkommt. Und schaut man sich an, wie Barack Obama vor Benjamin Netanjahu schon wieder Bücklinge macht, obwohl Netanjahu sich um den von Obama öffentlich vorgetragenen Wunsch eines Siedlungsstopps im besetzten Ost-Jerusalem demonstrativ einen feuchten Kehricht geschert hat, so hat die Israel-Lobby auch heute noch die USA fest im Griff.

Interessanter ist, dass Benjamin Netanjahu im Sommer 2001 von einem “Krieg des Terrors” der “Araber” spricht und Amerika leicht in die richtige Richtung verschoben werden könne. Netanjahu sprach hier nämlich, bevor der Bushkrieg gegen den Terror mit dem Paukenschlag 9/11 begann und er war von erstaunlicher Zuversicht, dass die israelische Propaganda zur Darstellung zukünftiger israelischer Eroberungen als Verteidigung in der Welt erfolgreich sein würde. Wenn es stimmt, dass zu dieser Zeit der israelische Serienkiller Ehud Barak bereits in den USA war, um die False-Flag-Attacke von 9/11 vorzubereiten, und Netanjahu davon wusste und davon ausging, dass Israel sich trotz Spuren nicht erwischen lässt, dann hatte Netanjahu allen Grund zur Zuversicht.

Hier ist die Übersetzung eines weiteren Ausschnittes aus der Unterhaltung von Netanjahu, mit dem der Hintergrund der damaligen israelischen Politik überraschend deutlich offen gelegt wird:

Frau: Die Oslo-Abkommen sind eine Katastrophe.

Netanyahu: Ja. Du weißt das, und ich wusste das … Die Leute müssen wissen … Was waren die Abkommen von Oslo? Die Oslo-Abkommen, die die Knesset unterschrieben hat, ich wurde gefragt, vor den Wahlen: “Wirst du dich nach ihnen richten?” Und ich antwortete: “Ja, vorbehaltlich der Gegenseitigkeit und der Begrenzung der Rückzüge.” “Aber wie wollen Sie die Rückzüge begrenzen?” “Ich werde eine solche Auslegung des Abkommen geben, dass es für mich möglich wird, dieser Galopp auf die 67er Linien zu stoppen. Wie haben wir es getan?

Erzähler: Die Oslo-Abkommen regelten zu der Zeit, dass Israel nach und nach in drei verschiedenen Phasen die besetzten Gebiete den Palästinensern übergibt, es sei denn, die betreffenden Gebiete hatten Siedlungen oder militärische Anlagen. Das ist es, wo Netanyahu ein Schlupfloch gefunden hat.

Netanyahu: Keiner sagte, was militärische Anlagen definierte. Definierte militärischen Anlagen, sagte ich, seien Sicherheitszonen. Soweit es mich betrifft, ist das Jordan-Tal eine definierte militärische Anlage.

Frau: Recht so [lacht] … Das Beit Shean Tal.

Netanjahu: Wie kannst du das sagen. Wie kannst du das sagen? Aber dann kam die Frage auf, wer denn definieren würde, was definierte militärischen Anlagen seien. Ich wollte einen Brief – an mich und an Arafat zur gleichen Zeit – der sagte, dass Israel, und nur Israel, derjenige wäre, der definiere, was diese sind, die Lage der militärischen Anlagen und ihre Größe. Nun, sie wollten mir diesen Brief nicht geben, so dass ich ihnen das Hebron-Abkommen nicht gab. Ich stoppte die Regierungssitzung und ich sagte: “Ich unterschreibe nicht”. Erst als der Brief kam, im Verlauf der Sitzung, an mich und an Arafat, erst dann habe ich das Hebron-Abkommen unterzeichnet. Besser gesagt, ich ratifizierte es, denn es war ja bereits unterschrieben. Warum ist das wichtig? Weil ich in diesem Augenblick das Osloer Abkommen faktisch stoppte.

Frau: Und trotzdem, einer unserer eigenen Leute, entschuldige mich, wer weiß, ob es ein Schwindel war, und dass wir dabei waren, Selbstmord mit dem Oslo-Abkommen zu begehen, gibt ihnen – zum Beispiel – Hebron …

Netanyahu: In der Tat, Hebron tut weh. Es ist das Ding, das weh tut. Einer der berühmten Rabbiner, den ich sehr respektiere, ein Rabbi von Eretz Israel, sagte zu mir: “Was würde dein Vater sagen?” Ich ging zu meinem Vater. Kennst Du ein wenig die Ansichten meines Vaters? Er ist nicht gerade eine lilienweißen Taube, wie sie sagen. … Also mein Vater hörte sich die Frage an und sagte: “Sage dem Rabbi, dass Dein Großvater, Rabbi Natan Milikowski, ein kluger Jude war. Sage ihm, es wäre besser, zwei Prozent als zu hundert Prozent zu geben. Und das ist hier die Wahl. Du gabst zwei Prozent und hast auf diese Weise den Rückzug gestoppt. Anstelle von hundert Prozent. Der Trick ist, dort zu sein und einen minimalen Preis zu zahlen.

Fortgesetzter Landraub
Zionist Self-Determination

Benjamin Netanjahu brüstet sich hier damit, den Friedensprozess von Oslo zum Zwecke des fortgesetzten Landraubes erfolgreich sabotiert zu haben, was dann anschließend bis heute zu mehr als 1000 toten Israelis und mehr als 7500 toten Palästinensern geführt hat. Während des Krieges gegen den Terror setzte Israael die bewährte Politik fort: ein Ende der Besatzung ist nicht in Sicht. Wenn das Ziel des sogenannten “Krieges gegen den Terror” ist, Israel vor dipomatischen Konsequenzen wegen der fortgesetzten Kolonialisierung der Westband abzuschirmen, so hat sich der Krieg gelohnt: inzwischen hat Israel die von Israel direkt beherrschten Fläche in der Westbank auf 42% gesteigert.

Die wohl inzwischen weit über eine Million Toten der mit Verweis auf 9/11 begonnenen Terrorkriege gegen Afghanistan und Irak haben den Blick der Welt auf die fortgesetzten israelischen Verbrechen verstellt. Das ist kein Zufall, denn in den von der ehemaligen israelischen Soldatin Rita Katz verbreiteten Videoverschnitte, die angeblich den angeblich für 9/11 hauptverantwortlichen saudischen US-Söldner Osama Bin Laden zeigen sollen, wird Israel zum Glück für Israel nie erwähnt. Doch die zusammengefälschte Al-Kaida-Propaganda und eineinhalb Millionen Tote reichen zur Ablenkung von der Kolonialisierung des Westjordanlandes nicht mehr aus. Eine neue Bewegung für einen gerechten Frieden im Nahostkonflikt auf Basis des Völkerrechtes formiert sich.

Israel reagiert auf die Friedensbewegung mit dem bekannten Schema von Lügen, Gewalt und noch mehr Lügen und Gewalt. So versucht Israel nun, die USA und andere Verbündete mit Lügen und falschen Gerüchten zu einem weiteren Terrorkrieg für Israel aufzustacheln – nun gegen den Iran, bei dem, wenn es klappt, vermutlich noch mehr Menschen sterben. Sicherlich würde das von der Kolonialisierung des Westjordanlandes ebenso erfolgreich ablenken wie die Kriege gegen Irak und Afghanistan. Benjamin Netanjahu ist sich seiner Sache sehr sicher. Kürzlich erklärte er sogar ganz offen, wer von 9/11 profitierte: Israel.

Es liegt alles offen da: Tatmöglichkeit, Tatmotiv und Taterfolg. Und doch wird in Richtung Israel nicht ermittelt. Es bleibt dennoch zu hoffen, dass Benjamin Netanjahu irgendwann den Preis für den Wert des fortgesetzten Landraubes zu Lasten von unzähligen Toten bekommt. Als geeigneten Ort für die Verkündung des gerechten Preises für Benjamin Netanjahu sei hier schon jetzt Den Haag vorgeschlagen.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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