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Die Hofberichterstattung im westlichen Tal den Ahnungslosen treibt inzwischen derart skurrile Blüten, dass man Satire von brutaler Realität kaum mehr unterscheiden kann.

Israel hat vor wenigen Tagen rund 20 palästinensische Frauen aus israelischen Gefängnissen ausgetauscht gegen ein Video als Lebenszeichen des “entführten“ Soldaten Gilad Shalit. Bereits bei dieser einfachen Darstellung der gesamten Hofberichterstattung wird deutlich, wie Verbrechen gegen die Menschlichkeit verharmlost und eine völlig einseitig pro-zionistische “Berichterstattung“ die westlichen Haushalte überschwemmt.

Tausende palästinensische Frauen sitzen in israelischen Gefängnissen! Sie stammen aus dem Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Unter ihnen befinden sich auch Kinder; nicht nur die Kleinkinder, die man mit ihrer Mutter zusammen festgenommen hat, sondern auch Kinder von 13, 14 und 15 Jahren, die “eingeständig“ festgenommen wurden. Sie wurden in Palästina festgenommen und nach Israel verschleppt! Die Verschleppung erfüllt nach allen internationalen Standards den Tatbestand der Freiheitsberaubung und Entführung und ist ein Beweis dafür, dass Israel sich an kein internationales Recht hält! Tausende Frauen sitzen in zionistischen Gefängnissen, ohne dass die westliche Welt jemals davon erfährt! Hunderte von Frauen kommen jährlich dazu, ohne dass die westliche Hofberichterstattung ihre eigene Bevölkerung darüber informiert, dass sie ihr Leben lang unbewaffnet waren. Die meisten Frauen sitzen ohne jegliches Verfahren, ohne jemals die Chance gehabt zu haben, sich zu verteidigen, in den Gefangenenlagern. Vielen wird noch nicht einmal irgendetwas vorgeworfen. Sie wurden “nur“ festgenommen und entführt, weil man auf ein anderes Familienmitglied “Druck“ ausüben wollte!

Gilad Shalit ist hingegen Soldat. Er ist Besatzungssoldat. Und er wurde von den Widerstandskämpfern unter den Besetzten festgenommen, als er seiner Tätigkeit als Besatzer in voller Kampfuniform und bewaffnet nachging. Die westliche Hofberichterstattung nennt ihn “verschleppt“ oder “entführt“ und die Frauen in zionistischen Gefangenenlagern nennt sie “Gefangene“. Wie sehr muss man eigentlich die Welt auf den Kopf stellen, um sich selbst betrügen zu wollen?

Nun hat Israel also einige dieser Frauen frei gelassen, um ein Video als Lebenszeichen von Gilad Shalit zu erhalten, und der “Austausch“ hat funktioniert. Wie viele Frauen die zionistischen Besatzer in den nächsten Tagen wieder festnehmen werden, wird uns die westliche Hofberichterstattung sicherlich vorenthalten.

20 von den Palästinensern verlangte Palästinenserinnen sind frei gekommen, aber die zionistische Propaganda musste dabei etwas vertuschen. Eine der 20 Frauen war erst 15 Jahre alt! Also musste jene Geschichte etwas “kaschiert“ werden, um die Fragen nach der 15-Jährigen gar nicht erst aufkommen zu lassen. So hieß es in einem zionistischen Vorreiterblatt Deutschlands: „Wegen eines Verfahrensfehlers der Gefängnisbehörde hat Israel am Freitag nur 19 der vereinbarten 20 Frauen freigelassen. Eine 15-Jährige, die auch auf der Liste stand, war nach Ablauf ihrer Haftzeit bereits am Mittwoch vor Beginn des Austauschs entlassen worden. Für sie soll jetzt am Sonntag eine 33 Jahre alte Mutter von vier Kindern in den Gazastreifen zurückkehren dürfen.“

Wie großzügig! Kein westlicher Hofjournalist wird es wagen zu fragen, wie lange denn die 15-jährige eingebuchtet war. Niemand wird fragen, was sie denn verbrochen hatte, dass sie als Kind aus dem Westjordanland in ein zionistisches Gefängnis entführt werden musste? Wer Fragen an diese Art von Zionismus stellt, wird sehr schnell die Grenzen der “Meinungsfreiheit“ erfahren. Und arbeitslose Journalisten gibt es derzeit hinreichend; eine Traumsituation für jedes Unterdrückersystem.

Unterdrückersysteme zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie ihren Bürgern keine Freiheiten gewähren und die Bürgerrechte beständig einschränken. Wer zum Oktoberfest will, muss durch Kontrollen. Wer in den Zug will, muss kontrolliert werden. Wer ein Ticket kauft, wird kontrolliert. Der Staat will wissen, welche Bücher man liest, in welches Kino man geht, welche Überweisungen man tätigt, welche Beziehungen man pflegt (daher bitte nur noch digitale Beziehungen pflegen – das Spart Zeit und Geld für den Staat). Denn der Staat hat Angst!

Ja, das mag merkwürdig klingen, aber Unterdrückungsmechanismen, ob in Israel oder in Deutschland sind die Folge von Angst. Israel hat Angst, dass eines Tages die Frage nach der Bevorzugung von Juden gegenüber Christen und Muslimen in einem Staat so laut gestellt werden wird, dass das gesamte zionistische Gebilde in sich zusammen fällt. Und der deutsche Staat bzw. dessen Spitzenvertreter haben Angst, dass der Kapitalismus eines Tages in sich zusammen brechen wird, dass ihre gesamte Pseudoreligion, ihre ganzen angebeteten goldenen Kälber ihnen nicht mehr helfen können, ihre persönliche Macht aufrecht zu erhalten.

Und da der Staat Angst hat, muss er Angst erzeugen! Die Bürger sollen allesamt Angst haben! Ihre Angst muss so “gelenkt“ werden, dass der Raubtierkapitalismus davon profitiert. Die Menschen sollen Angst vor der Schweinegrippe haben, damit sie sich impfen lassen, was der Pharmaindustrie gut tut. Sie sollen Angst vor der Atomwaffe des Iran haben (selbst wenn dieser gar keine Atomwaffen anstrebt), damit man weiterhin mit deutschen Steuergeldern israelische U-Boote subventionieren kann, ohne dass es dafür eine rechtliche oder moralische Rechtfertigung gäbe! Warum sollte ein Urenkel für ein Verbrechen zahlen, dass seine Urgroßväter begangen haben, von denen niemand mehr lebt, und warum sollte er es an einen Staat zahlen, der zur Zeit des Verbrechens gar nicht existierte, und warum sollte überhaupt ein Staat etwas erhalten, wenn das Verbrechen sich gegen eine Religionsgemeinschaft gerichtet hatte? Warum sollte überhaupt ein Staat die Rechtsnachfolge einer Religionsgemeinschaft antreten bei Ausschluss aller anderen Staaten? Aber die Angst lähmt solche Gedanken.

Jetzt kommt aber eine neue Angstmache hinzu, bei der man bei einer Veröffentlichung am ersten April sicherlich an einen Aprilscherz gedacht hätte. Es ist die Rede vom „Zäpfchen-Bomber“ der eine “Arsch-Bombe“ zünden könnte. Regelmäßige Leser des mögen dem Autor diese ungebührliche Ausdrucksweise verzeihen, aber sie stammt nicht von Autor dieses Textes!

Quelle für die allerneuste Mache der Angstverbreitung ist der französische Geheimdienst, der vor dieser angeblich neuen Methode “islamistischer Selbstmordattentäter“ gewarnt habe. Ein solcher Selbstmordattentäter habe sich angeblich im vergangenen August in der Villa eines saudischen Prinzen in die Luft gesprengt hat. Der Mann habe den Sprengstoff im Körper gehabt und per Mobiltelefon gezündet. Wie jener Mann überhaupt in jene Villa gelangen konnte, und warum jemand, der zum Selbstmordattentäter taugt, in der Villa eines saudischen Prinzen alleine mit diesem weilte, interessiert die eingebettet gleichgeschaltete Berichterstattung nicht. Auch ist es völlig irrelevant, ob jene Methode überhaupt biologisch und technisch “machbar“ ist. Wie groß muss denn dass Päckchen sein, dass er inklusive elektronischem Zünder im Form eines Empfängers schluckt? Und was ist, wenn ihm vorher übel wird und er seine Päckchen in irgendeiner Form von sich gibt? Was passiert bei Blähungen? Und was passiert, wenn der Sprengstoff “ausläuft“? Eigentlich spielt es überhaupt keine Rolle, ob jene abenteuerliche Behauptung biologisch überhaupt zu realisieren ist, denn die eingebettete Kriegsberichterstattung stürzt sich genüsslich wie unkritisch darauf. Die gleichen Hofjournalisten, die kein Interesse daran haben, zu wissen, wie Kinder in zionistische Gefängnisse geraten können, sind sich sicher, dass Sprengstoff in den Körper eines Menschen gelangen kann und dort explodiert großen Schaden anrichtet.

Der französische Innenminister Brice Hortefeux kündigte vor diesem Hintergrund an, ausländische Passagiere, die nach Frankreich fliegen wollen, künftig bereits beim Kauf des Tickets genauer zu kontrollieren. Die Fluggesellschaften sollen nicht mehr nur die Namen, sondern auch die Adresse und die Unterkunft in Frankreich an die Polizei übermitteln. Aha! Es geht also gar nicht um den Magen- und Darmbomber, sondern um noch mehr Kontrolle!

Obige Praxis wird in Frankreich seit einem Antiterror-Gesetz von 2006 bereits mit Passagieren aus einer begrenzten Zahl von Ländern gemacht, unter anderem Iran, Afghanistan und Pakistan. Hortefeux möchte dies aber nunmehr auf alle Ausländer ausweiten, die nach Europa einreisen wollen. Unter der spanischen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr soll der Plan für alle europäischen Länder dann konkretisiert werden; auch für Deutschland.

Was ist nur los mit der westlichen Welt? Wird sie sich selbst vernichten? Der Aufstieg der westlichen Welt ist historisch an einem sehr entscheidenden Element auszumachen. Der Begriff “Freiheit“ hatte in der westlichen Welt einen höhere Rang, als in der restlichen Welt. In diesem Zusammenhang stand auch der Rechtsstaat, der allen anderen zu ihrer Zeit bestehenden realen Systemen überlegen war. Auch Deutschland versteht sich nach wie vor als freiheitlicher Rechtsstaat. Aber die “Freiheitlichkeit“ verliert nach und nach ihren Glanz. Historiker haben schon lange nicht mehr die Freiheit, bestimmte Fragen über die deutsche Geschichte zu stellen: Das Strafgesetzbuch droht. Wissenschaftler, die den Kapitalismus anzweifeln, haben weniger “Freiheiten“ als jene, die ihn unterstützen. Und kritische Mediziner erhalten weniger industrielle Forschungsgelder, als jene, die von der Gefahr der Schweinegrippe schwärmen. Und an Flughäfen sollen jetzt Röntgengeräte eingeführt werden, die den Fluggast nicht nur nackt durchleuchten sollen sondern auch sein “Inneres“. Nicht zuletzt kann nicht einmal mehr der Oktoberfest-Besucher freiheitlich seine Maß herunterschlucken. Es sei die sarkastische Frage erlaubt, wie denn der Oktoberfest-Aufpasser die evtl. mit einer Maß Bier heruntergeschluckte Bombe finden will, wenn nicht noch das Zündkabel aus dem Mund herausschaut.

Angst ist ein Mittel der Unterdrückung! Die Heillehre des wahren Monotheismus war stets gegen Unterdrückung ausgerichtet, was in den Worten Muhammads und Jesus deutlich wird selbst wenn in deren missbrauchtem Namen auch unterdrückt wurde. Muhammad hat stets verdeutlicht: „Unterdrückt nicht und lasst Euch nicht unterdrücken“! Und Jesus sagte: „Fürchtet Euch nicht!“ Beide haben das Gleiche gesagt, nur andere Worte dafür gewählt. Und diejenigen, die der Bevölkerung Angst einjagen wollen, sagen auch immer das Gleiche, nur mit anderen Worten und Einfällen. Es obliegt dem Menschen zu entscheiden, wem er mehr glaubt, dem westlichen Hofangstmacher oder den Propheten Gottes.

Amazon löscht ferngesteuert und ungefragt Inhalte auf Ebooks. Darunter auch George Orwells „1984“. Was Ebooks so alles können, beweist dieser Vorfall. Das Ebook, das perfekte Steuerungstool im elektronischen Überwachungsstaat.

Im Februar 2009 beschloss der US-KOngress, dass in den USA Kinderbücher mit Druckdatum vor 1985 verboten werden. Ein Beschluss, der kaum Kritik in der Öffentlichkeit fand und ein Bschluss mit weitreichenden Auswirkungen. —>USA beschließt Bücherverbot

Die Regierung hat den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwiderhandlungen unter Strafe gestellt.

Hintergund: Angeblich sind die Werke möglicherweise mit giftiger Druckerschwärze verseucht. Zum Schutz der Kinder müssen solche Bücher deshalb aus dem Verkehr gezogen werden. 

Kritiker mutmaßen hingegen andere Beweggründe hinter dieser „Büchverbrennung“. Offenbar sind die „alten“ Texte von vor 1985 noch zu wahrheitsgemäß bzw. politisch zu inkorrekt als dass man sie den noch unverbildeten Schülern weiterhin „zumuten“ wollte. 

Offenbar genügt diese „konventionelle“ Zensurmethodik (Bücher aus dem Verkehr ziehen) nun bereits nicht mehr. In Zukunft wird es noch einfacher werden, unliebsames Geistesgut zu entfernen: Nämlich einfach in dem der Überwacher die Löschtaste drückt!

So geschehen bei AMAZON, und dies ausgerechnet bei George Orwells Werk „1984“.  Es ging angeblich um „Copyrights“. In einem Fall waren die Notizen und Randbemerkungen eines Schülers gleich mitgelöscht worden. Die Löschung erfolgte ohne Einwilligung der Leser und geschah heimlich. Bemerkt wurde der Vorgang erst, als der Text am nächsten Tag weg war!

Das ist die schöne neue Welt des Ebooks.

Seit kurzem liest man immer wieder von Plänen in Europa und den USA, gedruckte Schulbücher  komplett abzuschaffen zugunsten von reinen E-Books. Das wird auch kommen – demnächst im Klassenzimmer unserer Kinder. Wie groß aber der Unterschied zwischen den „altmodischen“ gedruckten Büchern und den „modernen“ E-Schoolbooks sein wird, zeigt der nachfolgende Artikel aus dem Handelsblatt  auf: Die E-Schoolbooks werden in der End-Ausbaustufe garantiert KEINEN dauerhaften (oder gar „privaten“, zentral vom Sysop NICHT einsehbaren, LOKALEN) Speicher mehr haben.

Die Infos, die die Schüler lesen dürfen bzw. sollen, werden künftig zentral und in Echtzeit „customized“. Je nach aktueller Stimmungslage der political correctness und je nach aktuell zu setzendem bzw. zu zensierendem Thema.

Heute der Schweinegrippewahn, morgen der Klimawahn, übermorgen das komplette Ausblenden der WIRKLICH für die Schüler bzw. deren Eltern relevanten Meldungen (reale Wirtschaftsdaten, abgeschaffte Verfassungsdemokratie, usw.). Alleine die Vorstellung dieser technischen Möglichkeiten hätte bei Göbbels und Mielke den ultimativen feuchten Traum ausgelöst!

Der Handelsblatt-Artikel beschreibt an einem aktuellen  Beispiel, wie leicht es in einer Welt ohne lokale Wissensspeicher sein wird, die Schüler und die Massen digital falsch zu informieren, um sie von für Ihr Leben und für ihren unternehmerischen Erfolg zwingend erforderlichen Infos fernzuhalten. Die verschlossenen, bewachten und sogar vergifteten Klosterbibliotheken à la „Im Namen der Rose“ sind ein hoffnungsloser Anachronismus.

Ebenso die z.B. Galileo von der Inquisition offen gezeigten „Instrumente“ zwecks Erzwingung seines Abschwörens (siehe Brecht: „Das Leben des Galilei“). Sogar die „pc“-beherrschten Tageszeitungen auf Papier sind nicht mehr letzter Stand der Technik.

Die Zukunft gehört der Propaganda-Vermittlung via E-Book und zentral bereitgestelltem Artikellink ohne lokale Speichermöglichkeit. [Und natürlich den „Stop“-Schildern und der „Kinderporno“-Verfolgung via Vorratsdatenspeicherung.] 

Zeitloses Wissen und Allgemeinbildung (gar über Geldsystemthemen…) wird auf diesem Wege nicht mehr vermittelbar sein. Denn dafür muss man ab und zu mal was in „alten“ Büchern und Lexika nachschlagen können. Diese heißen aber schon heute „Google“ und „Wikipedia“ – und diese „Wissenstools“  sind schon heute elitär usurpiert und in allen wirklich relevanten, politischen Bereichen faktisch unzureichend, tendenziös oder wenigstens ideologisch-internationalistisch eingefärbt. 

Zum Amazon Fall: Den ganzen Artikel des Handelsblattes kann man auch als Plädoyer für private Ausdrucke, Textmarker und Kuli-Anmerkungen auf den Ausdrucken, private Papierarchive und lokale Speicher sehen.

Dass ausgerechnet Orwells „1984“ von Amazons „Kindle“-E-Books zensiert wurde, mag Zufall sein. Vielleicht aber auch nicht.  Brecht musste übrigens vor Hitler ins Exil fliehen. Jedes totalitäre Regime verbiegt und verbietet zuerst die Wahrheit und verfolgt die Schreiber, die diese noch für wichtig halten und für sie eintreten. „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ (Brecht)   

Handelsblatt:

Amazon hat ohne Erlaubnis oder Vorwarnung legal gekaufte Bücher von Kindles seiner Leser wieder gelöscht. Darunter ausgerechnet „1984“ von George Orwell. Der Ärger ist gewaltig und lässt ahnen, dass es wirklich ein großer Unterschied sein wird, ob man in der digitalen E-Book-Zukunft etwas schwarz auf weiß besitzt, oder eben nicht.

Die betroffenen Bücher wurden laut Amazon von einem Verlag eingestellt und verkauft, der dafür nicht die notwendigen Rechte besessen habe. Der Inhaber der Rechte habe darauf hingewiesen. Daraufhin wurden die Werke aus dem Shop genommen und bei der nächsten Synchronisation online von den Geräten gelöscht.

Amazon scheint aber bereits eingesehen zu haben, dass man sich einen Bärendienst damit erweisen hat, Copyright-Streitigkeiten auf dem Buchrücken der Kindle-Käufer auszutragen. „Wir werden in Zukunft Bücher unter diesen Umständen nicht mehr von Kundengeräten löschen“, versprach Amazon-Sprecher Drew Herdner der „New York Times“.

Unter welchen Umständen immer noch gelöscht wird, ließ er aber offen. Es war auch offenbar nicht das erste Mal, dass Amazon zur eigenmächtigen Bibliothekskorrektur seiner Leser gegriffen hat. Der Vorfall zeigt wieder einmal deutlich, dass es etwas anderes ist, ob man ein Buch gedruckt kauft oder online auf ein auf ewig durch den Händler kontrolliertes Gerät lädt.

Ein Buchhändler darf nicht nachts in die Wohnung des Käufers einbrechen, Bücher mitnehmen und den Kaufpreis auf dem Küchentisch zurücklassen. Macht diese Art der digitalen Veröffentlichungspraxis Schule, könnten Kunden in Zukunft sicher auch damit rechnen, dass Bücher verschwinden, nachdem einstweilige Verfügungen gegen Teile des Inhalts, etwa in umstrittenen Biografien, erwirkt wurden.

Gestern noch lesbare Seiten oder Absätze könnten am nächsten Morgen geschwärzt oder umgeschrieben sein. Die Sicherheit, immer die Originalversion zu besitzen, wäre dann dahin. Ein Problem auch für Studenten oder Wissenschaftler, falls sie aus einem solchen Werk zitieren und auf einmal ihre Zitatstelle nicht mehr existiert.

In der „New York Times“ wird ein 17-jähriger Schüler zitiert, der „1984“ für die Schule gelesen und bearbeitet hat.Amazon löschte nicht nur das Buch, sondern gleichzeitig all seine Anmerkungen und Lesezeichen. Der junge Mann muss jetzt wieder ganz von vorne anfangen.

Nur zur Klarstellung: die beiden letzten Absätze stammen direkt aus dem Handelsblatt. Der HB-Redakteur hat offenbar die NWO-Redakteursprüfung noch nicht bestanden. Diese Praxis des nachträglichen Buchlöschens ist für den in Deutschland vertriebenen Sonys E-Bookreader in dieser Form nicht gegeben. Das Gerät ist, anders als der Kindle, nicht permanent online mit dem System des Herstellers verbunden.

Quelle

MfS soll jetzt auch für den Mord an Deutschbanker Herrhausen verantwortlich sein

Passend zu der von der CDU/CSU geschürten Terrorhysterie haben die Geheimdienste jetzt einen neuen Verantwortlichen für den 1989 begangenen Mord an dem Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen gefunden: das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Unter Berufung auf die US-Zeitung Wall Street Journal berichtete Spiegel-online am Montag, eine in Wartin an der polnischen Grenze stationierte Spezialeinheit des MfS habe Agenten für Sabotageakte auf dem Gebiet der BRD ausgebildet. Es sei durchaus möglich, »daß diese Gruppe tatsächlich Verbrechen auf westdeutschem Boden verübte.«

Nicht nur der Anschlag auf Herrhausen sei ungeklärt, berichtete Spiegel-online. Zugleich wird angedeutet, daß auch die Anschläge auf Siemens-Vorstand Karl-Heinz Beckurts (1986), den Diplomaten Gero von Braunmühl (1986) und auf Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder (1991) auf das Konto des MfS gehen könnte.

Der letzte Aufklärungschef des MfS, Generaloberst a. D. Werner Großmann, erklärte dazu gegenüber jW: »Eine solche Behauptung ist völliger Wahnsinn.« Zumindest in seinem Bereich seien Anschlagspläne »nicht einmal angedacht worden. Wir haben auch niemanden für so etwas ausgebildet.« In diesem Zusammenhang verwies er darauf, daß andererseits die NATO unter dem Decknamen »Gladio« ein weit verzweigtes Sabotagenetzwerk unterhalten habe, dem auch Terrorakte nachgewiesen werden konnten.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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