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Die NATO befreit Libyen ? So ? ……………. WEITERLESEN!!

In den lezten Jahren hat die Welt viele farbige Umsturzversuche gesehen, die samt und sonders von CIA-Nachfolgeorganisation wie der NED und sämtlichen Propaganda-Outlets der CIA, die im Westen zynischerweise “freie Presse” genannt werden, unterstützt wurden. Zunächst ist die Installation von US-Marionetten mit farbigen Revolutionen geglückt. Die “Rosenrevolution” in Georgien brachte den in den USA ausgebildeten Kriegsverbrecher Michael Sackarschwili an die Macht und die “orangene Revolution” in der Ukraine brachte den Ehemann von Reagans Mitarbeiterin Katerina Chumachenko ins Präsidentenamt. Die Otpor-Revolutionen in Serbien und die Tulpen-Revolution in Kirgisien brachten zwar Machtwechsel hin zu US-freundlichen Regierungen, aber keine US-Marionetten an die Macht. Doch das war es dann.

So einfach hat sich danach niemand mehr von den US-Imperialisten übertölpeln lassen. Egal ob in Belarus, in Myanmar oder in Xizang, die nachfolgenden Versuche der CIA, farbige Revolten anzuzetteln, die US-Marionetten zu Macht verhelfen, sind kläglich gescheitert. Den Stil der farbigen Revolutionen versuchte nun Präsidentschaftskandidat Mussawi im Iran nachzumachen. Eine “grüne Welle” sollte es für den Iran sein. Seine treueste Anhängerschaft fand er insbesondere unter den bessergestellten Bewohnern von Teheran. Hätten nur die Snobs von Teheran wählen dürfen, hätte Mussawi die Präsidentschaftswahlen vermutlich haushoch gewonnen.

Doch bei den Wahlen im Iran durften nicht nur Snobs aus Teheran wählen, sondern auch ärmere Bevölkerungsschichten und die Bewohner der Provinzen. So ist es kein Wunder, dass Mahmud Ahmadinejad, dessen Wähler sich vornehmlich aus den ärmeren Bevölkerungsschichten und der Landbevölkerung zusammensetzen, die Wahlen haushoch gewonnen hat.

Dass Mussawi danach mit Unterstützung der Propaganda-Medien der CIA so getan hat, als sei der Wahlsieg von Mahmud Ahmadinejad ein Zeichen dafür, dass die Wahlen manipuliert worden seinen, lässt ihn im Iran nun obendrein noch als schlechten Verlierer dastehen. Kennern der farbigen Revolutionen mag auffallen, dass Wahlfälschungsvorwürfe meistens der propagandistische Ansatzpunkt für die farbigen Revolutionen waren. Doch die Machthaber im Iran waren auf der Hut. Die Polizei hatte in Teheran für den Wahltag eine größere Übung angesetzt. Vandalierende Anhänger von Mussawi in Teheran lassen seinen Fanclub nun obendrein auch noch wie einen Haufen wilder Hooligans erscheinen. Die Proteste der Mussawi-Anhänger in Teheran führen zu nichts außer der Bestrafung der Vandalen.

So ist die Strategie der grünen Welle so gründlich gescheitert, wie sie nur scheitern konnte. Dagegen wird auch der Budenzauber der den Westen dominierenden CIA-Konformitätsmedien nichts ausrichten können. Im Gegenteil, die westlichen Medien haben nun die Chance, sich genauso gründlich zu blamieren wie bei der Berichterstattung über die von den USA angezettelten Pogrome in der chinesichen Provinz Xizang. Wenn die propagandistischen Nebelwolken des grünen Budenzaubers der Teheraner Elite sich verzogen haben, dann ist damit zu rechnen, dass Mahmud Ahmadinejad so stark sein wird wie nie zuvor.

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Das National Public Radio hat viel Nachrichtenzeit für Darfur in der westlichen Sahara verwendet, wo großes menschliches Leiden und Sterben geschieht. Zu diesem  Militärkonflikt kam es einesteils wegen eines Klimawechsels, wie der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte. Dürre zwingt die Nomaden auf der Suche nach Wasser  in Gebiete, die von anderen beansprucht werden. Zweifellos besteht der Konflikt  auch aus Stammes- und rassistischen Gründen. Die ganze Katastrophe wird von einer Regierung überwacht, die als Reserven nichts anderes als Munition für Waffen hat.

Nun will der Ankläger des Internationale Gerichtshofes (ICC) Anklagen gegen Sudans Präsident Omar al-Bashir vorbringen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wegen Kriegsverbrechen.

Ich sympathisiere nicht mit Leuten, die andere leiden lassen. Trotzdem wundere ich mich über die Auswahl des ICC aus dem Sortiment von Kriegsverbrechern? Warum gerade Al-Bashir?

Ist es, weil der Sudan ein machtloser Staat ist und der ICC nicht den Mut hat, George W. Bush und Tony Blair als Kriegsverbrecher zu benennen?

Bushs und Blairs Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Irak und in Afghanistan übersteigen wenigstens  in der  Zahl der Toten und vertriebenen Menschen die schreckliche Situation in Darfur. Die höchste Zahl von Todesfällen in Dafur liegt bei 400 000, ein Drittel der Anzahl von Irakis, die in Folge von Bushs Invasion gestorben sind. Außerdem ist der Konflikt im Sudan ein interner, während Bush illegal zwei andere Länder überfallen hat – das sind nach dem Standard des Nürnberger Kriegstribunal Kriegsverbrechen. Bushs Kriegsverbrechen wurden  mit Hilfe der politischen Führer von Großbritannien, Spanien, Kanada und Australien ermöglicht. Die Verantwortlichen der Staaten der „Koalition der Willigen begingen Kriegsverbrechen“ und sind Kandidaten für die Anklagebank.

Aber  der große moralische Westen begeht natürlich keine Kriegsverbrechen. Kriegsverbrechen werden  Völkern angedreht, die von den westlichen Medien dämonisiert werden, wie z.B. dem Serben Milosovic und dem Sudanesen al-Bashir.

Jede Woche vertreibt die israelische Regierung Palästinenser aus ihren Häusern, raubt ihr Land und tötet palästinensische Frauen und Kinder. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehen seit Jahrzehnten. Außer für ein paar israelische Menschenrechtsorganisationen beklagt sich keiner darüber. Palästinenser werden als „Terroristen“ definiert, und „Terroristen“ kann man unmenschlich behandeln  – ohne Anklagen.

Die Irakis und Afghanen erleiden dasselbe Schicksal. Irakis, die der US-Besatzung ihres Landes widerstehen, sind „Terroristen“. Taliban ist ein dämonisierter Name. Jeder getötete Afghane – selbst die bei Hochzeitsfeiern – wird vom US-Militär als Taliban bezeichnet. Irakis und Afghanen können nach Belieben von Amerikanern und Nato-Truppen  getötet werden, ohne dass jemand die Frage der Menschenrechte vorbringt.

Der Internationale Gerichtshof ist eine Bürokratie. Er hat ein Budget und muss etwas tun, um sein Budget zu rechtfertigen. Da  es ihm an Gewalt und Mut fehlt, sucht er die kleinen Kriegsverbrecher und lässt die großen in Ruhe.

Man verstehe mich nicht falsch. Ich bin dafür, dass man alle Regierungen für ihre kriminellen Aktionen verantwortlich macht. Es ist die Heuchelei, gegen die ich bin. Der Westen gibt sich und Israel  eine Freikarte, während sie jeden anderen verurteilen. Jede Menschenrechtsgruppe fällt in eine Falle. Menschenrechtsaktivisten sehen nicht die Lächerlichkeit in ihrer  Beschwerde, dass Präsident Bush, der mehr Menschenrechte als jede andere lebende Person verletzt hat, China noch mal davon kommen lässt, was die Menschenrechtsverletzungen betrifft, in dem er die Olympiade besucht, deren Gastgeber China ist.

Präsident Bush behauptet, dass die enorme Zerstörung und Todesrate, die er über den Irak und Afghanistan gebracht hat, für die Sicherheit der Amerikaner nötig waren. Wenn wir solch klägliche Entschuldigungen akzeptieren, dann genügte auch Milosovic’ Entschuldigung den Anforderungen, dass er als Oberhaupt eines Staates gezwungen war, die territoriale Integrität des Staates zu bewahren. Sollte al-Bashir die Abspaltung vom Sudan   akzeptieren, etwas, das Lincoln vom Staatenbund Amerikas nicht akzeptiert haben würde? Wie lange würde Al-Bashir sein Amt behalten, wenn er den Sudan teilen würde?

Im letzten Oktober hatte das Atlanta Journal-Constitution ein Foto mit einem alten Mann auf seiner ersten Seite. Paul Henss, 85. Er wurde aus den USA, wo er 53 Jahre gelebt hatte, deportiert, weil Eli Rosenboom, Direktor der US-Abteilung für Nazi-Verfolgung ihn zu einem Kriegsverbrecher erklärte, weil er Wachhunde für deutsche KZs trainiert hatte. Henss war 22 Jahre alt, als der 2. Weltkrieg endete.

Ein Jugendlicher der Hunde trainierte, wird  als Kriegsverbrecher deportiert, Aber das Staatsoberhaupt, das zwei Kriege nackter Aggression vom Zaune brach mit der Folge von 1,2 Millionen Toten und der die ganze Welt auf einen dritten Angriffskrieg – dieses Mal gegen den Iran – warten lässt, wird mit Respekt von ausländischen Regierungen empfangen.  Gesellschaften und Handelsvereinigungen werden ihm $100 000.- pro Rede zahlen, wenn er sein Amt verlassen hat. Er wird weitere  Millionen Dollar mit seinen von einem Ghostwriter geschriebenen Memoiren machen.

Sieht denn keiner das Paradox in der Deportation von Henss, während man Kriegsverbrecher im Weißen Haus lässt?

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Aufsehen um ein Buch einer Ex-Sprecherin des UN-Tribunals in Den Haag: Russland soll den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Karadzic 1997 nach Weißrussland gebracht haben.

Auch der Westen habe die mutmaßlichen bosnischen Kriegsverbrecher geschützt und nicht die Interessen der Opfer vertreten – das ist die Kernaussage des kürzlich in Frankreich erschienen Buches „Frieden und Strafe“. Die Autorin, Florence Hartmann, 38, weiß, wovon sie redet. Denn die ehemalige Kriegsberichterstatterin war lange Jahre Sprecherin der Chefanklägerin des UN-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag, Carla del Ponte. Und als solche bekam sie hautnah das diplomatische Gezerre um die Verhaftung des ehemaligen politischen Führers der bosnischen Serben, Radovan Karadzic, und dessen Militärchef, Ratko Mladic, mit.

1997 hätte der französische Präsident Jacques Chirac auf einer Konferenz im Elysee-Palast im Beisein von Bill Clinton, Helmut Kohl und Tony Blair die Verhaftung der beiden gefordert. Bill Clinton habe jedoch mit dem Hinweis auf Russland die Diskussion darüber unterbunden. Auch Kohl und Blair seien gegen die Verhaftung gewesen. Chirac habe dann seine Forderung fallengelassen, schreibt Hartmann.

Mehr noch: Um Karadzic aus der Schusslinie zu nehmen, habe Russland im November 1997 ein Flugzeug nach Bosnien entsandt und Karadzic für einige Monate nach Weißrußland verfrachtet. Später sei er dann zurückgekehrt und habe im Untergrund in dem serbischen Teilstaat Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina gelebt, schreibt Hartmann. Carla del Ponte selbst erklärte erst vor wenigen Tagen, Karadzic halte sich auch heute noch in Bosnien auf.

Hartmann widerspricht zudem den hartnäckigen Gerüchten nicht, die USA in Gestalt des damaligen Chefunterhändlers Richard Holbrooke hätten bei den Friedensverhandlungen in Dayton 1995 dem damaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic einen Deal angeboten. Im Gegenteil: Für sie verdichten sich die Hinweise für die Existenz eines Deals. Danach sollte Karadzic aus der Politik ausscheiden, dafür jedoch würde er nicht nach Den Haag ausgeliefert.

Noch vor zwei Jahren erklärte Holbrooke auf eine diesbezügliche Frage des Autors dieses Artikels in Srebrenica, diese Gerüchte seien „Unsinn“. Doch für Hartmann sprechen die darauffolgenden Taten eine klarere Sprache. So sei im Jahr 2000 eine Aktion der Nato an der Grenze zu Montenegro in dem Dorf Celebici, in dem sich Karadzic aufgehalten haben soll, gestoppt worden. Die USA seien gegen eine Verhaftung gewesen. Eine groß angelegte Militäraktion im Februar 2002 war ebenfalls ein Schlag ins Wasser, weil viel zu auffällig angelegt, Hubschrauber überflogen das Gebiet und warnten den Gesuchten. Ein letzter Versuch 2004 verlief ebenfalls im Sande.

Seither fordert die Internationale Gemeinschaft halbherzig von serbischer Seite, die beiden selbst zu verhaften. Ratko Mladic hält sich seit Kriegsende in vor allem in Serbien, aber auch in Bosnien auf. Der Skandal über die Behandlung der bosnischen Kriegsverbrecher ist auch Thema des Hollywood-Filmes „The Hunting Party“ mit Richard Gere in der Hauptrolle, der vor wenigen Tagen bei den Filmfestspielen in Venedig außerhalb des Wettbewerbs vorgestellt worden ist. Gere spielt einen Journalisten, der Karadzic finden will und in das Gestrüpp der Geheimdienste gerät.

Quelle: http://www.taz.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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