You are currently browsing the category archive for the ‘Schwachsinnige Zionisten’ category.

In einem von Rupert Murdoch kontrollierten Propagandablättchen warb Elliott Abrams gestern offen für ein Komplott, um in Syrien durch die Ausnutzung ethnischer Spannungen, psychologische Kriegsführung und den systematischen Missbrauch internationaler Institutionen einen Staatsstreich herbeizuführen ……………. WEITERLESEN!!

Ein extremistisches Mitglied der Knesset, dem Parlament des zionistischen Regimes, sagte, wenn ein israelischer Bürger getötet wird, müssten mindestens 500 Palästineneser ums Leben gebracht werden.

Nach Veröffentlichung eines Berichts der Organisation B`Tselam über den Tod von 6371 Palästinensern gegenüber dem Tod von 1083 zionistischen Bürgern in den vergangenen 10 Jahren, sagte Michail Ben Ari, das radikale Knesset-Mitglied : „Die israelische Armee muss im Gegenzug für jeden getöteten isarelischen Bürger mindestens 500 Palästineneser töten.“

Das palästinensische Informationsministerium hat in einer Bekanntmachung die Äußerungen des radikalen Knesset-Mitglieds hinsichtlich einer Ausdehnung des Massakers an palästinensischen Bürgern verurteilt und das Regime in Tel Aviv den Urheber der Verbreitung von Terrorismus und der Schwächung der Sicherheit in der Region genannt.

In der Bekanntmachung des palästinensischen Informationsministeriums hieß es: „Während Palästinenserführer und die Anführer der Israelis  über den Frieden verhandeln, versuchen die Positionsträger dieses Regimes mit unüberlegten und provokativen Äußerungen die Krise in der Region zu verschärfen.

Thomas Immanuel Steinberg

Ein Mann an Bord der türkischen „Mavi Marmara” soll die israelische Aufforderung zum Beidrehen mit dem Satz beantwortet haben:

Halt’s Maul. Fahr zurück nach Auschwitz.

Shut up. Go back to Auschwitz.

Das behaupteten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit einem Video-Clip über den Funkverkehr vor der Gaza-Küste. Als Teile der Presse mit triumphierenden Unterton darüber berichtet hatten, dementierten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein wenig: Die Äußerung könne auch von einem anderen Schiff der Free-Gaza-Flotte stammen.

Tatsächlich fand der Funkverkehr auf einem offenen Kanal statt. Jeder Spinner oder Provokateur in Reichweite konnte sich unerkannt daran beteiligen. Die Free-Gaza-Funker erklärten überdies, sie hätten gar keinen solchen Satz gehört. Einmal mehr hat sich da wohl die israelische Regierung etwas über ihre Gegner zusammengelogen.

Einmal mehr hat sie jedenfalls getrieben, was ich seit 2003 beklage: die Rechtfertigung israelischer Raubzüge, Morde und Vernichtungskriege mit erneut drohender Vernichtung der Juden.

Diesen Ausbund an Verrottung weiter zu beschreiben, ist mir mittlerweile gründlich zuwider.

Quelle

Das zionistische Regime ist fest entschlossen, einen ehrlichen Blick auf den ersten Gazakrieg zu vermeiden.

Und nun haben die Israelis in internationalen Gewässern das Feuer auf eine internationale Gruppe von humanitären Helfern und Aktivisten eröffnet. Sie kämpfen und haben den zweiten Gazakrieg schon verloren. Für das zionistische Regime wird dieser Feldzug gegen Gaza ungleich teurer und schmerzhafter werden als der erste.

Als sie den ersten Krieg gegen Gaza 2008 begannen, hofften die israelischen Militärs und Politiker, der Hamas eine Lektion zu erteilen. Das ist ihnen gelungen. Die Hamas hat gelernt, dass der beste Weg, das zionistische Regime zu bekämpfen, bedeutet, das Besatzerregime das tun zu lassen, was dem Land zu einer Art zweiten Natur geworden ist: zu toben, ins Fettnäpfchen zu treten, Mauern zu bauen, es mal richtig krachen zu lassen.

Natürlich haben die Zionisten gewusst, dass so etwas passieren könnte. Am vergangenen Sonntag, als der Armeesprecher damit begann, die Hilfsflotte für Gaza als Angriff auf Israel zu bezeichnen, sprach Knessetmitglied Nachman Shai, der übrigens oberster Armeesprecher während des Golfkriegs 1991 war, öffentlich von seinem schlimmsten Albtraum. In diesem enterten Truppen seines Regimes einen Hilfskonvoi und eröffneten das Feuer auf Friedensaktivisten, humanitäre Helfer und Nobelpreisträger.

Miri Regev vom Likudblock, die früher dem Presseamt der zionistischen Streitkräfte (IDF) vorstand, sagte am Montagmorgen, dass es nun das Wichtigste sei, sich um die negative Presse zu kümmern, die müsse dringend aus der Welt geschafft werden. Doch sie wird nicht einfach verschwinden. Eines der Schiffe trägt den Namen „Rachel Corrie“. Als die junge Frau sich vor sieben Jahren einem israelischen Bulldozer in den Weg stellte, wurde sie von diesem überrollt. Ihr Name und ihr Schicksal sind seitdem ein leuchtendes Symbol für die propalästinensische Bewegung.

Auf ominöse Weise zerstören die Israelis schrittweise ihre Beziehungen zu Ankara. Also zu einer Regionalmacht von zentraler Bedeutung, die ihnen dabei hätte helfen können, nach dem ersten Gazakrieg einen neuen Weg einzuschlagen – wenn sie sie beachtet hätten. Stattdessen sind sie jetzt gefährlich nahe dran, der Türkei de facto den Krieg zu erklären. „Dieser Zwischenfall wird uns noch lange beschäftigen, zumal was die Türkei betrifft“, sagte auch das Knessetmitglied Benjamin Ben Eliezer, der Minister, der bekanntlich eine außerordentliche Sensibilität für Bindungen des zionistischen Regimes an die muslimische Welt an den Tag legt.

Es gab eine Zeit, in der Tel Aviv behauptete: Wir wissen, was wir tun in Kriegszeiten. Das ist vorbei. Jetzt wissen die Zionisten gar nichts. Das ist auch ein Grund dafür, warum sie vor Gesprächen mit der Hamas zurückschrecken. Hamas weiß, dass sie unfähig sind, klar zu sehen und sich daher nicht mehr zu bremsen vermögen.

Die ganze Welt trauert um die von zionistischen Terrorbanden ermordetenOpfer des Mavi Marmara Massakers. Die ganze Welt? Nachfolgend ist im Video zu sehen, wie Israelis vor der türkischen Botschaft in Israel ihr – ja, ähm – Mitgefühl mit den ermordeten Opfern des brutalen israelischen Aktes der Piraterie ausdrücken.

Von Gideon Levy

Die israelische Propagandamaschine hat neue Höhepunkte ihrer hoffnungslosen Raserei erreicht. Sie hat Menus aus den Gaza-Restaurants mit Falschinformationen ausgeteilt. Sie beschämt sich selbst, indem sie sich an sinnlosen PR-Schlachten beteiligt, mit denen man besser nie angefangen hätte. Sie will die unwirksame, illegale und unethische Belagerung des Gazastreifens aufrecht erhalten und die „Friedensflottille“ an der Gaza-Küste nicht andocken lassen. Da gibt es nichts zu erklären, gewiss nicht einer Welt, die das Gespinst von Erklärungen, Lügen und Taktiken nie abkaufen wird.

Nur in Israel akzeptieren Leute noch diese schmutzige Ware. Das erinnert an Rituale aus alten Zeiten, als man im Chor Hurra schrie, ohne Fragen zu stellen. Weiß uniformierte Soldaten machten sich in unserm Namen fertig. Sprecher gaben ihre verlogenen Erklärungen in unserm Namen ab. Die groteske Szene geht auf unsere Kosten. Und tatsächlich keiner von uns stört diese Vorstellung.

Der Chor hat Lieder der Unwahrheit und Lügen gesungen. Wir sangen alle im Chor, es gäbe keine humanitäre Krise im Gazastreifen. Wir sind alle Teil des Chores, der behauptet, die Besatzung des Gazastreifens habe aufgehört und die Flottille sei ein gewalttätiger Akt gegen Israels Souveränität – der Zement sei zum Bau von Bunkern und der Konvoi sei von der muslimischen Bruderschaft finanziert worden. Die israelische Belagerung wird die Hamas stürzen und Gilad Shalit befreien. Der Sprecher des Außenministeriums Yossi Levy, einer der lächerlichsten Propagandisten, übertraf sich selbst, als er – ohne mit den Wimpern zu zucken – behauptete, dass der Hilfskonvoi, der nach Gaza segelt, eine Verletzung des Völkerrechts sei. Genau das.

Nicht die Belagerung ist illegal, sondern die Flottille. Es reichte nicht, Menüs in Gaza-Restaurants durch das Büro des Ministerpräsidenten zu verteilen (einschließlich des sehr empfohlenen Stroganoff-Beefsteaks und der Spinatcremesuppe) und mit den Mengen von Brennstoff anzugeben, die nach dem israelischen Armeesprecher nach Gaza geliefert würden. Die Propaganda-Operation versuchte, uns und der Welt die Idee zu verkaufen, dass die Besatzung des Gazastreifens vorüber sei, aber auf jeden Fall hat Israel das Recht, humanitäre Hilfe auszusperren. Alles ein Packen Lügen.

Nur eine Stimme verdarb die illusorische Feier ein wenig: ein Bericht von Amnesty International über die Situation im Gazastreifen. Vier von fünf Gaza-Bewohnern benötigen humanitären Beistand. Hunderte warten sehnlichst darauf, für eine medizinische Behandlung, aus dem Gazastreifen ausreisen zu dürfen, 28 sind deshalb schon gestorben. Und dies geschieht alles, obwohl der Militärsprecher behauptet, es gäbe keine Belagerung aber viel Hilfe. Aber wer kümmert sich schon darum?

Und die Vorbereitungen für die Operation erinnern an eine besonders amüsante Farce: die fieberhafte Debatte im Septett der Minister; der Einsatz der Masada-Einheit, die Gefängnis-Kommandoeinheit, die sich auf den Überfall in Gefängniszellen spezialisiert: Marinekommandokämpfer mit Unterstützung von der Sonderpolizei-Antiterror-Einheit und die Oketz-Hundeeinheit der Armee; eine spezielle Hafteinrichtung wurde am Hafen Ashdod errichtet; und das Elektronik-Schild, das dafür bestimmt ist, dass keine drahtlosen Berichte während der Gefangennahme der Schiffe und der Verhaftung derer an Bord in die Medien gelangen können.

Und all dies geschieht angesichts von wem? Von ein paar hundert internationalen Aktivisten, meistens Leute mit Gewissen, deren Ruf die israelische Propaganda zu beschmutzen versucht. Es sind meistens Leute, die sich um ihre Mitmenschen kümmern, was ihr Recht und ihre Verpflichtung ist, selbst wenn die Belagerung uns überhaupt nicht betrifft. Ja, diese Flotte ist tatsächlich eine politische Provokation – und was ist ein Protest, wenn nicht eine politische Provokation?

Und ihnen auf dem Meer zu begegnen ist wie einem israelischen Schiff von Idioten zu begegnen, das nicht weiß, wo und warum es unterwegs ist. Warum Leute verhaften? Warum eine Belagerung? Nun, so ist es. Es ist wie die Chomsky-Affäre – eben noch einmal, aber diesmal eine wirklich tolle Sache. Natürlich wird die Flotte keinen Frieden bringen, und es wird ihr nicht gelingen, die Küste des Gazastreifens zu erreichen. Der Aktionsplan schließt ein Abschleppen der Schiffe in den Ashdod-Hafen mit ein – und wird uns so noch einmal an die Küsten der Blödheit und der Missetaten bringen. Noch einmal werden wir nicht nur als die dargestellt, die Hilfe blockieren, sondern auch als Idioten, die alles tun, um das eigene Ansehen zu untergraben. Wenn dies eines der Ziele der Organisatoren der Friedensflotte gewesen ist, dann haben sie dieses großartig erreicht.

Vor fünf Jahren bemerkte der peruanische Schriftsteller Mario Vargas Ljosa, der ein Jerusalempreisträger ist, nach seinem Besuch in Israel, die israelische Besatzung nähert sich einer grotesken Phase. Vargas Llosa, der sich als Freund Israels betrachtet, war übers Wochenende wieder hier und sah, dass diese Phase wieder neue Höhepunkte der Absurdität erreicht hat.

Wie das türkische Fernsehen berichtet, haben zionistische Teroristen der Terrorgruppe IDF heute morgen während des Gebetes die Schiffe des internationalen Hilfskonvois für Gaza mit Kriegswaffen attackiert und entführt – Anwalt spricht von 10 Toten…………..WEITERLESEN!

Was alle erwartet haben ist passiert. Der Staat Israel, wohlgemerkt nicht die israelischen Bürger hat die Solidaritätsflotte für Gaza auf offener See überfallen und dabei Menschen getötet. Eine solche Handlung nennt man Piraterie.

Wenn arme Fischer aus dem Sudan solche Handlungen vornehmen, kommt unter Führung der USA die ganze Weltgeschichte und bringt sie um. Selbstverständlich wird dabei auch die Souveränität des Sudan ohne Nachfragen verletzt. Wenn Israel so etwas macht sitzt das Arschloch von amerikanischem Präsidenten dümmlich grinsend rum und kaut auf seinem Maiskolben.
Auch die Bundesmerkel und ihr Wirtschaftskriegstreiber Köhler bewegen ihren faulen Arsch keinen Millimeter. Kein Wort des Protestes ist zu hören. Alles was das mörderische Regime in Israel tut ist wohl getan. Aber irgendwann ist es genug. Der Holocaust, also der von Deutschland ausgegangene Massenmord an den Juden kann nicht als Rechtfertigung dafür herhalten, dass die Israelis heute in der gleichen Art und Weise, wenn auch längst nicht im gleichen Umfang, wie die Nazi agieren.

Völkermord ist und bleibt Völkermord und das was Israel den Palästinensern antut ist Völkermord. Dieser Völkermord wird auch nicht dadurch besser, dass Merkel und ihre Hofschranzen ihn bejubeln. Egal wie viel Abbitte die Deutschen auch bei den Juden noch zu leisten hätten. Genug ist genug und nun ist es mehr als genug.

Solange die UN aufgrund der Vetorechte keine Verurteilung Israels hinbekommen, gibt es nur einen einzigen Weg. Ein totaler wirtschaftlicher Boykott Israels. Wer bei Ausschreibungen oder Anfragen dafür zuständig ist, sollte israelische Produkte erst gar nicht mehr anfragen und israelische Partner nicht mehr berücksichtigen.

Wer als Endkunde die Wahl hat, sollte sich gegen israelische Produkte entscheiden. Wer kann sollte seine negative Entscheidung auch öffentlich machen. Israel versteht scheinbar nur die Sprache der Gewalt. Tun wir also Israel Gewalt an wie sie Horst Köhler ja auch für richtig hält. Geben wir ihnen einfach kein Geld mehr.

Langfristig stellt sich aber auch noch eine weitere Frage, von der ich als Person immer geglaubt habe, man dürfe sie nie stellen. Es ist die Frage nach dem Existenzrecht Israels. Ich persönlich halte nach wie vor den Holocaust für die die stärkste Triebfeder zur Masseneinwanderung der Juden nach Israel und ich halte diese Triebfeder für einen sehr guten Grund. Insofern sind die Deutschen am heutigen Dilemma zumindest im wesentlichen schuld.

Deshalb ist es nur logisch, dass man in dem Moment, wo man als Deutscher auch nur überlegt die Frage die nach dem Existenzrecht Israels zu stellen, Auswege bieten muss. Ein Ausweg könnte eine Flächentausch sein. Israel umfasst heute mit den Palästinensergebieten eine Fläche von 20.991 km². Mecklenburg-Vorpommern ist 23.185 km² groß.

Bevor irgendjemand wegen der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns aufschreit. Es wäre leichter diese 1,7 Millionen Mitbürger fürstlich zu entschädigen, als weiter sinnlos dem Morden in Palästina zuzusehen und dafür auch noch viel Geld auszugeben. Die Umsiedlungskosten und die Kosten für eine der neuen Einwohnerzahl angepassten Infrastruktur könnte durch die internationale Gemeinschaft leicht finanziert werden.

Deutschland könnte um des Friedens willen leicht auf Mecklenburg-Vorpommern verzichten und mit der fleißigen und intelligenten israelischen Bevölkerung würde die EU ein neues starkes Mitglied gewinnen. Natürlich würden viele fromme Juden unter den Israelis sehr stark durch den Verlust bestimmter religiöser Stellen leiden und auch für einige Bürger Mecklenburg-Vorpommerns wäre das ein harter Schlag. Aber diese Härten sind unvermeidbar, wenn man die Frage nach dem Existenzrecht Israels auf palästinensischem Grund stellen will und leider muss man sie stellen.

Quelle

Seit Längerem behaupten israelische Regierung und Zionisten, Ahmadinedschad sei der neue Hitler und der Iran sein höllisches Reich. Vor allem Deutschland gehe dem Teufel bei seinem Vernichtungswerk zur Hand, mit gewaltigen Exporten.

Nun allerdings schießen sich die Teufelsaustreiber auf Österreich ein. Einer der Schüsse stammt von Yossi Melman, Ha’aretz vom 29. April 2010. Überschrift: Quietly, Austria is becoming Iran’s biggest partner – in aller Ruhe wachse Österreich zum größten Handelspartner des Iran heran.

Very quietly, without arousing too much attention, Austria is turning into one of Iran’s most important partners in the European Union. Germany, which is Iran’s largest EU trade partner, has until now been the main target of criticism by the Israeli government and international organizations seeking to convince the world to stiffen sanctions on Iran. And this criticism is working: Several German companies, such as the giant Siemens corporation, have said they will reduce their trade with Iran.

But while most EU countries reduced their commercial ties with the ayatollahs‘ regime in Iran over the past year, Austria expanded them.

Austrian exports to Iran grew by 6 percent in 2009, to 350 million euros.

350 Millionen Euro österreichische Exporte in den Iran, das ist weniger als ein Zehntel dessen, was Deutschland 2009 in den Iran exportierte (ca. 4 Milliarden Euro). Und mit 350 Millionen Euro, also ca. 450 Millionen US-Dollar ist Österreich zu ca. 0,7  Prozent an den iranischen Importen von insgesamt 67 Milliarden Dollar beteiligt.

Das CIA-Factbook gibt für 2008 folgende Länderanteile am iranischen Import (67 Milliarden Dollar) an: Vereinigte Arabische Emirate 18,8%. China 12,6%. Deutschland 9% (rückgerechnet ca. 6 Milliarden Dollar). Südkorea 6,8%. Russland 5,2%. Italien 5%. Frankreich 4,1%.

Und Österrreich 0,7%. Teuflisch. Da hilft nur noch der Lügen-Beelzebub.

Übrigens: God bless America! Die USA haben 2008 Waren im Werte von 282 Millionen Dollar in den Iran exportiert. Auch dafür muß eine alte Frau lange stricken. Aber sie machen nur 0,4% vom iranischen Import aus.

Quelle

Mein Parteibuch hat vor ein paar Wochen einen längeren Artikel dazu veröffentlicht, warum der Iran keine Atomwaffen braucht. Dass der Iran keine Atomwaffen entwickelt, scheint sich allmählich herumzusprechen. Israel ist nun in Panik. Und so ist die Israel-Lobby nun verweifelt darum bemüht, neue Ideen zu entwickeln, wie sie die Weltöffentlichkeit davon ablenken kann, dass sie ein rassistisches Apartheid-Regime vertritt, dessen Ungerechtigkeit die Grundlage des Nahost-Konflikt bildet, und die Aufmerksamkeit wieder auf den Iran zu lenken.

Der israelische Staatspräsident Shimon Peres verbreitet deshalb auf das kurze Gedächtnis der Menschheit vertrauend wieder genau die gleichen plumpen Lügen zu iranischen Massenvernichtungswaffen, mit denen er vor ein paar Jahren auch schon den Irak überzogen hat. Der Chef des Atomwaffenstaates Israel spuckt Gift und Galle, weil der Iran es wagt, sich nicht israelischen Großmachtsphantasien unterwerfen zu wollen.

Ein Unbekannter – dass es sich dabei um Israels Top-Mann in der US-Regierung Dennis Ross handelt, ist pure Spekulation – hat nun der New York Times teilweise den Inhalt eines geheimen Berichtes von US-Kriegsminister Robert Gates gesteckt, in der dieser mangels echter Atomwaffenentwicklung vor der Gefahr warnt, dass der Iran ganz legal und unter Einhaltung des Atomwaffensperrvertrages “virtuelle Atomwaffen” baut. Im Ergebnis liest sich das so , dass die USA darüber jammern, dass sie den Iran nicht mit Atomwaffen einschüchtern und angreifen können, weil sie sich nicht sicher sein können, dass der Iran in diesem Falle nicht vielleicht doch irgendwann mal Atomwaffen baut.

Von virtuellen Atomwaffen geht, da sie nicht existieren, im Gegensatz zu den Atomwaffen der Atomwaffenstaaten auch keine unmittelbare Gefahr aus. Es gibt keinen Hitzkopf, der mit einer unüberlegten Aktion mal eben die Welt vernichten könnte, so wie das mit den ganz realen Atomwaffen der Atomwaffenstaaten schon mehrfach beinahe passiert wäre.

Mit “virtuellen Atomwaffen” ist nichts weiter gemeint, als dass der Iran als Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrages keine Atomwaffen baut, sich damit im Gegensatz zu den Atomwaffenstaaten Israel, Pakistan und Indien, die den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben haben, vorbildlich verhält und sich dadurch, dass er die Atomtechnik vertragsgemäß zu friedlichen Zwecken entwickelt, die Kentnisse der Atomtechnik aneignet.

Das ist völlig legitim. Der Grundgedanke des Atomwaffensperrvertrages liegt darin, dass alle Staaten, die sich so vorbildlich verhalten, keine Atomwaffen zu entwickeln, vom Rest der Welt bei der Entwicklung der friedlichen Atomtechnik unterstützt werden und die Staaten, die bereits Atomwaffen entwickelt haben, sich ernsthaft darum bemühen müssen, die Atomwaffen abzurüsten. Es ist also die Verpflichtung, das die Atomwaffenmächte sich selbst zu Staaten machen, die keine realen Atomwaffen mehr, sondern lediglich virtuelle Atomwaffen haben.

Wie weit die Atomwaffenmächte bei ihrem Bemühen, Atomwaffen abzurüsten, fortgeschritten sind, kann jeder leicht erkennen. Sowohl die USA als auch Russland haben mehrere Tausend Sprengköpfe und entwickeln stetig neue verfeinerte Methoden, Atomwaffen einsetzen zu können. Anstatt den Iran als vertragstreuen Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrages mit Atomtechnik zu unterstützen, sanktionieren die Atommächte den Iran und die USA drohen gar in ihrer jüngsten Militärdoktrin ganz offiziell mit dem Ersteinsatz von Atomwaffen gegen den Iran. Und obendrein pflegen die USA eine besonders enge nukleare Zusammenarbeit ausgerechnet mit Nichtunterzeichnerstaaten des Atomwaffensperrvertrages wie zum Beispiel Israel und Indien.

Doch der Iran wehrt sich, und das gar nicht schlecht. Zum einen verweist der Iran völlig zurecht darauf, dass er als Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrages ein verbrieftes Recht auf die Entwicklung von friedlicher Atomtechnologie habe, und zum anderen bemüht sich der Iran nun, die USA wegen Nichteinhaltung aus der zum Atomwaffensperrvertrag gehörenden Atomenergiebehörde IAEA rauswerfen zu lassen.

Sollte das gelingen, wird aus den USA in Fragen der atomaren Rüstung ganz offiziell ein Pariah-Staat wie Israel es ist. Die israelischen Atomwaffen erwartet derweil das Schicksal der südafrikanischen Atomwaffen. Südafrika haben seine Atomwaffen bei der Aufrechterhaltung des Apartheidregimes nichts genützt und nach dem Sturz des Apartheidregimes hat Südafrika seine unnützen Atomwaffen freiwillig verschrottet. Südafrika ist damit wie die Ukraine ein Staat geworden, der nur noch virtuelle Atomwaffen hat.

Dieser Weg ist richtig: eine Welt, in der es anstelle von realen Atomwaffen nur noch virtuelle Atomwaffen gibt, wäre definitiv eine bessere Welt.

Quelle

Right-wing spokesmen, including some elected officials, rushed to place Yaakov „Jack“ Teitel in the fringe group alongside Yigal Amir, Eden Natan Zada, Eliran Golan, Asher Weisgan, Danny Tikman and a few other „political/ideological“ murderers.

True, they acknowledge, there are among us several lunatic rabbis who agitate to violence. Really, just a handful; even a toddler could count them.

The more stringent will note that unlike the Hamas government, our government does not pay the salaries of rabbis who advocate the killing of babies.

Is that so? Not really.

For example, government ministries regularly transfer support and funding to a yeshiva whose rabbi determined that it is permissible to kill gentile babies „because their presence assists murder, and there is reason to harm children if it is clear that they will grow up to harm us … it is permissible to harm the children of a leader in order to stop him from acting evilly … we have seen in the Halakha that even babies of gentiles who do not violate the seven Noahide laws, there is cause to kill them because of the future threat that will be caused if they are raised to be wicked people like their parents.“

Lior Yavne, who oversees research at the Yesh Din human rights organization, checked and found that in 2006-2007, the Ministry of Education department of Torah institutions transferred over a million shekels to the Od Yosef Hai yeshiva in Yitzhar.

The Ministry of Social Affairs has allocated over 150,000 shekels to the yeshiva since 2007, scholarships for students with financial difficulties studying there. And what can they learn with the help of public funding from the head of the yeshiva, Rabbi Yitzhak Shapira? According to selected items published last week in the media, the boys can learn that Teitel is not only innocent, but also a real saint.

Their spiritual leader stated in his book, „Torat Hamelekh“ that „a national decision is not necessary in order to permit the shedding of blood of an evil kingdom. Even individuals from the afflicted kingdom can attack them.“

A brochure distributed in Judean and Samarian communities stated that „needless to say that nowhere in the book does it state that these remarks are aimed only at gentiles in ancient times.“

The commandments in the book do not suffice only with gentiles; you can also find in them approval to attack leftist professors: every citizen in the kingdom opposing us who encourages the fighters or expresses satisfaction with their actions is considered a pursuer and his killing is permissible,“ wrote the rabbi and adds, „and also considered a pursuer is someone whose remarks weaken our kingdom or have a similar effect.“

Not long ago, Foreign Minister Avigdor Lieberman announced that he would ask European Union countries to halt their support for the Breaking the Silence organization because he was displeased with their publications.

The minister surely has reservations about the rabbi’s publications.

He is invited to approach his colleagues at the Ministry of Education and at the Ministry of Social Affairs.

Water down the drain

Prof. Raphael Semiat, the head of the Technion’s Grand Water Research Institute in Haifa, took the trouble to travel to Jerusalem and come to the Knesset to participant in a forum organized by MK Miri Regev (Likud) to discuss the water shortage and the drought tax.

He left the meeting with same feeling he has had since last spring: the Finance Ministry continues to mismanage the situation and the public continues to pay the cost.

He says that the Finance Ministry representative presented his controversial position (Semiat used a less parliamentary phrase), and then left without listening to the professor’s harsh criticism.

„The Finance Ministry has for years not made it possible to take vital steps to save the water situation,“ Semiat chided those present, „and it has the chutzpah to demand that the public pay the price of its shortcomings.“

Last May 28 researchers from the Grand Water Research Institute, all of whom are either professors or doctors, sent a letter to all cabinet ministers and senior officials who have anything to do with the water issue, from the Finance Ministry to the National Infrastructure Ministry and the Agriculture Ministry to the Industry, Trade and Employment Ministry.

The researchers listed a series of measures that could be taken to add at least 100-150 million cubic meters of water to the economy annually within a few months.

That amount is equivalent to the amount of water desalinated at each of the big desalination plants in Ashkelon and Hadera per year.

It is hard to believe, but none of the ministers and none of the officials responded to the letter.

Instead of providing water, they are offering a whole lot of excuses, some of them untrue.

The most notable among them is that the state does not have the budget to finance new desalination plants, this at a time when the state’s primary expenditure is publishing tenders in the media; everything else is covered by the winners of the tenders.

Here is a selection of the quick solutions proposed by the Grand Water Research Institute’s researchers that were not considered by the authorities and which according to Technion experts could with one to two months restore around 20 million cubic meters of water annually to the economy:

Switching from using tens of millions of cubic meters of drinking water annually for paving and roadwork to the use of treated sewage water.

More efficient use of purified sewage water designated for agricultural uses (currently around 30 percent of purified sewage water flows into the sea).

Use of available technologies for recycling water for gardening and toilet flushing.

Prof. Semiat warns that continuing mismanagement will lead to a disaster.

He explains that even if the winter benefits the water level of Lake Kinneret, and it fills completely, the lake provides no more than 30 percent of the state’s water consumption.

In the meantime the salinity of the aquifer waters, which supplies most of the water consumption, is increasing daily.

Quelle 

These silly settlers. Some settlers are quiet and others are violent. Some speak with us while others try to attack us. The small illegal outpost of Asa’el has some of the most violent and crazy people that I have ever encountered. One settler from Asa’el has always struck me as strangely insane. Her name is Marva and I believe that she hails from South Africa. Below are two videos exploring her thoughts on the Israeli-Palestinian conflict.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

April 2017
M D M D F S S
« Sep    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Paperblog