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Der Kommandeur der Revolutionsgarden hat angesichts der bestehenden Bedrohungen gegen die Islamische Republik Iran darauf hingewiesen, „dass uns eine harte Pflicht auferlegt ist ,die uns dazu zwingt, immer bereit zu sein, um allen Eventualitäten entgegentreten zu können und auf sie gefasst zu sein.“

Gemäß dem Büro der Öffentlichkeitsarbeit des Korps der Revolutionsgarden hat Brigadegeneral Mohammad Pakpour während einer Zeremonie anlässlich der Ernennung des stellvertretenden Armeekommandeurs des Korps der Revolutionsgarden am Sonnabend erklärt: „Wir sind mit einer neuen Ära von Drohungen der Feinde konfrontiert, so dass es erforderlich ist, alle unsere bewaffneten Einheiten in Alarmbereitschaft zu halten und auf jede Intervention vorbereitet zu sein.

Es handelt sich darum, Angriffen der Feinde vorzubeugen, in dem Wissen, dass unsere Dispositionen unsere Feinde dazu veranlassen, keine unlogischen, keine falschen Entscheidungen zu treffen.“

Das wichtige gemeinsame Manöver der Luftverteidigung, das am Sonntag den 22. November eingeleitet wird, um sich auf einen potentiellen Angriff gegen das Land vorzubereiten, ist gleichfalls in diesem Sinne angelegt.

„Das Manöver beginnt am Sonntag und findet in drei Phasen über einem Zeitraum von fünf Tagen statt“, erklärte Brigadegeneral Ahmad Mighani, Chef des Basissitzes der Luftverteidigung der iranischen Armeestreitkräfte.

„Dieses Manöver, genannt „Asemane Velayat 2“ erstreckt sich über den Nordwesten, Westen, den Süden und Südwesten des Landes“ führte M. Mighani aus und fügte hinzu, dass die Islamischen Revolutionsgarden und reguläre iranische Armeestreitkräfte an diesen Übungen teilnehmen.

„Der Iran wird in fünf Tagen dieses Militärmanöver durchführen, wobei Simulationen von Angriffen gegen die Standorte seines Atomprogramms eingeschlossen sind“, erklärte am Sonnabend ein hochrangiger iranischer Militär. „Diese Übungen“, so erläuterte er, zielen darauf ab, Bedrohungen aus der Luft seitens eines potentiellen Feindes gegen Atomstandorte abzuwehren, da es Erkenntnisse eigens über solche drohenden Angriffe gibt, ebenso wie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einheiten der Streitkräfte zu verbessern. Es werden Manöver der Armee, aber auch von Einheiten der Revolutionsgarden und der Bassidjis sein“, fügte der General hinzu.

„Auf Grund der Bedrohungen, die gegen unsere Atomanlagen gerichtet sind, ist es unsere Pflicht, die Einrichtungen von vitalem Interesse der Nation zu verteidigen. In der Konsequenz decken die Militärmanöver Buchehr, Fars, Ispahan, Teheran und die Westprovinzen ab“, fügte er hinzu, und präzisierte das, indem er sagte, dass sie „auf 600 000 Quadratkilometern stattfinden“.

„Die Manöver haben zum Ziel, die Luftverteidigung des Landes gegen alle potentiellen Angriffe, besonders gegen Angriffe auf die Atomzentralen zu entwickeln“, erklärte er.

„Der Iran weist die Behauptungen der USA und ihrer Alliierten zurück, die den Iran beschuldigen, Atomwaffen unter dem Vorwand eines zivilen Programms zu entwickeln zu versuchen und bekräftigt, dass seine Programme nur friedliche Ziele haben“.

Quelle: IRNALe commandant des CGRI : l’Iran est toujours prêt à affronter les ennemis

Tehran begins the second day of a sweeping aerial drill with a strong warning to Tel Aviv: Israeli warplanes ‚will come tumbling down‘ if they step out of line.

Israel routinely threatens to bomb Iran’s nuclear sites, arguing that the country’s enrichment activities are an existential threat to Tel Aviv, which ironically is reported to have an arsenal of 200 nuclear warheads at its disposal.

The threats were repeated only last week when Gabi Ashkenazi, the chief-of-staff of Israel’s armed forces, dropped heavy hints at an upcoming attack on Iran.

In response to the threats, Amir Ali Hajizadeh, the Commander of the Islamic Revolution Guards Corps (IRGC) Aerospace Force, warned that Israel will pay a high price if it decides to commit such a mistake.

„One step out of line and Israeli warplanes will be completely destroyed,“ said Hajizadeh, explaining that Iran will annihilate Israeli F-15 and F-16 jets, if the country is attacked.

„Even if they escape our sophisticated defense system, they will never see their bases again; because our surface-to-surface missiles are on their marks to target Israeli military bases before the dust settles,“ he added.

Hajizadeh made the comments on the second day of a five-day aerial maneuver named the Sky of Velayat 2.

The maneuver, which began on Sunday and is said to be the biggest yet in Iran, involves all units of Iran’s defense forces, including the military, the IRGC, and the Air Force.

Aimed at honing Iran’s air defense skills against any potential attack on the country’s nuclear plants, the drill will cover a vast area spanning from the northwestern parts of the country all the way to the South.

On a different note, Hajizadeh said that inquiries about Russia’s failure to deliver the S-300 missiles under a previously agreed deal do not mean that Iran desperately needs the system to protect its airspace.

„The Iranian military and armed forces are merely demanding an explanation as to why the Kremlin is refusing to deliver the sophisticated anti-air craft system, which according to unofficial reports, is worth around $800 million,“ he said.

Codenamed ‚the SA-20 Gargoyle‘ by NATO, the S-300 is a mobile land-based system designed to shoot down aircrafts and cruise missiles.

Russia’s reluctance is said to be linked with strong Israeli opposition to the deal.

Source

In einem Artikel bei RIA Novosti wird erklärt, das “Raketenlieferungen” an den Iran gefährlich sind.

O-Ton: Frankreich hält russische Raketenlieferungen an Iran für gefährlich

PARIS, 10. September (RIA Novosti). Frankreichs Außenministerium hält den Export von Luftverteidigungswaffen nach Iran, den Russland laut israelischen Medienberichten mit Teheran vereinbart haben soll, für sehr gefährlich.[1]

In diesem Satz wird wenigstens kurz angerissen, das es sich um Luftverteidigungssysteme handelt. Nach der Überschrift klingt es eher nach Angriffswaffen.

Die israelischen Zeitungen schreiben nun schon seit zwei Tagen über einen „geheim gehaltenen“ Besuch des israelischen Premiers Benyamin Netanyahu in Moskau. Laut der Zeitung „Haaretz“ ist das Ziel der Reise gewesen, „ranghohen Vertretern der russischen Führung und der Sicherheitskräfte die Notwendigkeit auseinanderzusetzen, auf den Verkauf von Raketen (SS-300) an Iran zu verzichten“.[1]

Also da ich vermute, dass es nach wie vor um die Lieferung von S-300 Abwehrsystemen geht, stelle ich mir ein paar Fragen:

Warum hat man Angst davor, dass der Iran sich gegen Angriffe z.B. mit Raketen verteidigen kann?
Steht ein solcher Angriff vielleicht bevor?
Warum liefern wir Israel Atomraketentaugliche U-Boote, welche zum Angriff geeignet sind?

Hier mal einen Auszug über S 300 Systeme:

Die S-300P (NATO-Codename: SA-10 Grumble) wurde als Langstreckensystem der Voyska PVO (Flugabwehrtruppe) entwickelt, um strategische Ziele sowohl gegen konventionelle Flugzeuge als auch gegen Marschflugkörper zu verteidigen. Gleichzeitig wurde die S-300V-Serie (NATO: SA-12A Gladiator/Giant) als mobileres System entwickelt, um die Bodentruppen vor Luftangriffen und Kurzstreckenraketen zu schützen.

Sie hat eine Sprengkopfmasse von 133 kg, eine Reichweite von 47 km und erreicht eine maximale Flughöhe von 30.000 m.[2]

[1] http://de.rian.ru/world/20090910/123058762.html
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/S-300_%28Flugabwehrrakete%29

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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