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Der Feldzug gegen die Internet-Plattform WikiLeaks und ihren Herausgeber Julian Assange zeigt deutlich, wie sich die herrschenden Kreise in den USA und international über die grundlegendsten Vorstellungen von demokratischen Rechten, Bürgerrechten und Pressefreiheit hinwegsetzen………… WEITERLESEN!

Von Paul Craig Roberts
Die Reaktion auf WikiLeaks und dessen Gründer Julian Assange sagt uns alles, was wir wissen müssen über die totale Korruption unserer „modernen“ Welt, die in Wirklichkeit ein Rückschritt ist in die Finsteren Zeiten.

Mitarbeiter der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ließen WikiLeaks die Dokumente zukommen, die jetzt umstritten sind. Die Dokumente sind umstritten, weil es sich dabei um offizielle Dokumente der Vereinigten Staaten von Amerika handelt und diese nur zu deutlich zeigen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine doppelzüngige Instanz ist, deren Existenzberechtigung darin besteht, dass sie alle anderen Regierungen unter Kontrolle hat.

Die Medien nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika, sondern auch in der gesamten englisch sprechenden Welt und Europa haben ihre feindselige Einstellung gegenüber WikiLeaks gezeigt. Der Grund dafür liegt auf der Hand. WikiLeaks enthüllt die Wahrheit, während die Medien diese für die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und deren Handlangerstaaten vertuschen.

Warum sollte jemand mit einem Rest von Verstand die Medien lesen, wenn er das originale Material bei WikiLeaks finden kann? Der durchschnittliche amerikanische Reporter und Herausgeber muss sich sicher sehr darüber ärgern, dass seine/ihre Feigheit so klar von Julian Assange offen gelegt wird. Die amerikanischen Medien sind Huren, während das Blut des beherzten Kämpfers in WikiLeaks Adern fließt.

Gerade wie amerikanische Politiker Bradley Manning hingerichtet haben wollen, weil er Verbrechen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika anthüllt hat, wollen sie Julian Assange hingerichtet haben. In den letzten paar Tagen haben die berüchtigteren der Dummköpfe, die im Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika sitzen, Assange als „Verräter an Amerika“ angeprangert. Was für eine totale Ignoranz! Assange ist australischer, nicht amerikanischer Staatsbürger. Um Amerika verraten zu können, muss man zuerst einmal Amerikaner sein. Ein Australier kann keinen Verrat an Amerika üben, wie auch kein Amerikaner Verrat an Australien begehen kann. Man soll allerdings nicht erwarten, dass die Schwachköpfe, die die Lobbyisten vertreten, auch nur das wissen.

Mike Huckabee, der reaktionäre Baptistenprediger, der Governor von Arkansas war und zu Amerikas großer Schande dritter bei der Präsidentschaftsnominierung der Republikaner, hat Assanges Exekution gefordert. Hier haben wir also einen „Mann Gottes,“ der die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika aufruft, einen australischen Staatsbürger zu ermorden. Und die Amerikaner wundern sich, warum der Rest der Welt sie nicht ausstehen kann.

Das Material, das über die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika an WikiLeaks weitergegeben wurde, zeigt, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine extrem unehrenhafte Bande von Gangstern ist. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika konnte den britischen Premierminister Brown dazu bringen, die offizielle Chilcot-Untersuchung darüber, wie der ehemalige Premierminister Tony Blair die britische Regierung mit Lügen und Manipulation zu Helfershelfern des Angriffskriegs der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Irak machte, zu „richten“. In einer der „diplomatischen“ Depeschen versicherte der Vertreter des Verteidigungsminiteriums ihrer Majestät John Day der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, dass die Regierung von Premierminister Brown „Maßnahmen gesetzt hat, um Ihre Interessen zu schützen.“

Andere Botschaften zeigen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika den spanischen Ministerpräsidenten bedrohen und ihm befehlen, seine Kritik am Irakkrieg einzustellen, sonst … Wie kommen diese ausländischen Regierungen eigentlich zu der Annahme, dass sie souverän sind?

Nicht nur ausländische Regierungen stehen unter der Fuchtel der Vereinigten Staaten von Amerika. Auch Amazon.com. Joe Liebermann aus Connecticut, der einflussreichste Senator Israels im Senat der Vereinigten Staaten von Amerika, übermittelte Amazon offensichtlich ausreichend glaubwürdige Drohungen, um die Firma dazu zu bringen, die Webseiten von WikiLeaks von ihren Servern zu entfernen.

So sieht`s also aus. Auf der einen Seite erklären die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika und die Huren in den amerikanischen Medien, dass nichts neues in den hunderttausenden Dokumenten zu finden ist, auf der anderen Seite setzen sie aber alle Hebel in Bewegung, um WikiLeaks und dessen Gründer auszuschalten. Offenbar richten die Dokumente ungeachtet des Leugnens der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika extremen Schaden an. Die Dokumente zeigen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika nicht das ist, was zu sein sie vorgibt.

Assange ist untergetaucht. Er befürchtet seine Ermordung durch CIA und Mossad, und um seinen Problemen die Krone aufzusetzen, hat die schwedische Regierung ihre Haltung zu den Beschuldigungen wegen sexueller Übergriffe geändert, die sie bereits wegen Mangel an Glaubwürdigkeit eingestellt hatte; vielleicht in der Folge von amerikanischer Überredung und Geld. Wenn die Berichte stimmen, haben zwei Frauen, möglicherweise Angehörige von CIA oder Mossad, Klagen wegen sexueller Übergriffe gegen Assange vorgebracht. Eine behauptet, sie habe einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit ihm gehabt, er habe aber nicht aufgehört, als sie ihn bat, nachdem das Kondom gerissen war.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen. Wieviele Männer können, im Gegensatz zu Pornostars, die das alles langweilt, einfach beim Orgasmus oder kurz davor aufhören? Wie kann jemand wissen, wie sich das in diesem Fall abgespielt hat?

Würde eine Regierung, die integer ist und sich zur Wahrheit bekennt versuchen, den Namen dessen anzuschwärzen, der als wichtigster Aufdecker unserer Zeit die Wahrheit ans Licht bringt, und das auf der Grundlage von dermaßen fadenscheinigen Anschuldigungen?

Offensichtlich ist Schweden zu einer weiteren Marionette der Vereinigten Staaten von Amerika geworden.

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hat sich so lange mit Lügen über die Runden geschlagen, dass sie keine Hemmungen hat, in der unverblümtesten Weise zu lügen. WikiLeaks veröffentlichte ein Geheimdokument der Vereinigten Staaten von Amerika mit der Unterschrift von Außenministerin Hillary Clinton, in dem diese ausdrücklich Diplomaten der Vereinigten Staaten von Amerika anweist, Vertreter des UN-Sicherheitsrates und den Generalsekretär der Vereinten Nationen auszuspionieren. Dieses Schriftstück befindet sich jetzt im Staatsarchiv. Niemand stellt seine Authentizität in Frage. Dennoch erklärte heute das Obamaregime, genau gesagt der Pressesprecher des Weißen Hauses Robert Gibbs, dass Hillary nie Beamte der Vereinigten Staaten von Amerika angewiesen oder auch nur ersucht habe, Vertreter der UNO auszuspionieren.

Wie Antiwar.com fragte: Wem glauben Sie, dem gedruckten Wort mit Hillarys Unterschrift oder dem Weißen Haus?

Jeder, der der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika irgendetwas glaubt, ist der Inbegriff der Leichtgläubigkeit.


http://www.antikrieg.com

Die israelische Zeitung Haaretz  schrieb in einem Artikel über die Entscheidung von Wikileaks, weitere Geheimdokumente über die geheimen Beziehungen der USA und des zionistischen Regimes zu veröffentlichen. Laut der palästinensischen Nachrichtenseite unter Berufung auf Haaretz sollen die Dokumente, die etwa 400.000 Seiten umfassen und die geheimen Beziehungen der USA und Israel dokumentieren, veröffentlicht werden.
Der Sprecher der amerikanischen Botschaft in Israel verurteilte dieses Vorhaben und sagte: Die Veröffentlichung dieser Dokumente wird für die USA und für Israel unerwünscht sein.
Die New York Times, The Guardian und Der Spiegel haben Teile dieser Dokumente veröffentlicht.

Mögliche WikiLeaks-Enthüllungen bringen Washington ins Schwitzen

Die USA fürchten die Sprengkraft weiterer Geheimdokumente, die „WikiLeaks“ veröffentlichen will.
Hunderttausende von Berichten, die US-Botschaften zwischen 2006 und 2009 nach Hause übermittelten, plant die Internet-Enthüllungsplattform ins Netz zu stellen. Washington fürchtet, dass der Klartext in diesen Berichten zu erheblichen diplomatischen Verwerfungen führen könnte. Jenseits der diplomatischen Sprache enthalten die geheimen Berichte Einschätzungen über die Lage im jeweiligen Land und die politische Führung. Aber auch vertrauliche Gesprächsinhalte, die US-Vertreter hinter verschlossenen Türen führen, sind Teil der Korrespondenz. Aus den Berichten geht auch hervor, mit welchen Strategien die USA andere Länder unter Druck setzen. „Das Leben von Menschen, die uns wertvolle Informationen übermitteln, steht auf dem Spiel“, heißt es im US-Außenministerium.
Schwere Verstimmungen könnten den USA mit Moskau drohen. Neben kritischen Einschätzungen sollen die Berichte „wenig schmeichelhafte Aussagen“ über russische Spitzenpolitiker enthalten. Aber auch Israel und die Türkei sollen die internen Berichte in ein schlechtes Licht rücken.

WikiLeaks plant Enthüllung über weltweite Korruption

Vertrauliche US-Berichte mit Korruptionsvorwürfen gegen ausländische Regierungen sind offenkundig im Besitz der Enthüllungswebsite WikiLeaks und stehen kurz vor der Veröffentlichung.
„Diese Enthüllungen sind schädlich für die Vereinigten Staaten und unsere Interessen“ erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Mittwoch in Washington. Aus mehreren mit der Angelegenheit vertrauten Quellen verlautete, die Enthüllungen könnten zu ernsthaften Eintrübungen der diplomatischen Beziehungen der USA zu anderen Staaten führen. In den Schreiben der Diplomaten würden sowohl Länder als auch Politiker namentlich benannt. Mit der Veröffentlichung der Dokumente werde kommende Woche gerechnet, sie könnten aber auch schon früher an die Öffentlichkeit gelangen. Der Umfang der Dateien werde siebenmal größer sein als die rund 400.000 Pentagon-Berichte, die im Oktober zum Irak-Krieg veröffentlicht wurden, erklärte WikiLeaks.
Es würden Politiker aus Russland, Afghanistan und den früheren Sowjetrepubliken Zentralasiens benannt, verlautete aus den Kreisen. Außerdem gebe es auch Berichte mit kompromittierenden Inhalten über Europa und den Fernen Osten, hieß es weiter. Die US-Regierung wünsche keine Veröffentlichung, aber bereite sich darauf vor, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums. Ausländische Regierungen würden derzeit vorgewarnt, eine Veröffentlichung der Dokumente könne in naher Zukunft bevorstehen.
Mit den als geheim eingestuften Dokumenten des US-Verteidigungsministeriums über den Irak-Krieg hatte WikiLeaks den Unmut der US-Regierung auf sich gezogen. Auch geheime Unterlagen aus Afghanistan wurden von WikiLeaks in Internet gestellt.

 

Kampf gegen WikiLeaks

Im Grunde genommen war die Internetplattform Wikilieaks die Probe auf das Exempel für den Zustand der westlichen Medien, der Pressefreiheit und der westlichen Demokratien insgesamt. Und die staatliche Feindseligkeit als auch die mediale Skepsis, die dieser Enthüllungsorganisation entgegenwirken, malen ein düsteres Bild. Sicher ist, dass die Bereitschaft der Geheimdienste, dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Handwerk zu legen, auch drastische Methoden (bis zum Mord) nicht ausschließen werden. Scheinheilig und zynisch argumentiert die US-Regierung, dass die Enthüllungen Wikileaks zum Irak- und Afghanistankrieg die nationale Sicherheit bedrohen würden. In Wirklicheit aber ist einfach nur einmal mehr offensichtlich geworden, dass der normative Anspruch der westlichen Allianz, sich als rechtstaalicher Gralshüter der Menschenrechte zu wähnen, durch die Realität der Terrorbekämpfung, als auch durch die systematische Bekämpfung von Wikileaks Hohn gesprochen wird.

Die westlichen “Demokratien” haben nun neben dem internationalen Terrorismus einen zweiten, weitaus gefährlicheren Feind: die Wahrheit. Während unter dem Deckmantel der terroristischen Bedrohung – spätestens seit dem 11. September 2001 – immer mehr bürgerliche Freiheitsrechte durch repressive überwachungstaatliche Maßnahmen ersetzt werden, greift diese repressive Gewalt nun auch gegen ein wesentliches demokratisches Recht: das Recht auf Information. Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (AEMR) sichert das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung. Während die Organisation der Reporter ohne Grenzen immer wieder UN-Mitgliedstaaten anprangern, die dieses Recht tatsächlich oder angeblich unterdrücken, verliert sie den Blick auf die Zustände in den Mutterländern der Pressefreiheit. Überraschen kann dies indes nicht, haben sich die Reporter ohne Grenzen als ein vom CIA finanziell unterstütztes Propagandasprachrohr des Westens selbst diskreditiert. Mit mangelnder Information und Transparenz aber ist die Saat für einen inneren Fäulnisprozess der demokratischen Institutionen gelegt.

Der Krieg gegen den Terrorismus wird währenddessen immer mehr zur Farce – die Enthüllung, die Wikileaks zu verdanken sind, relativieren den Kampf von Gut gegen Böse faktenreich. Was der Westen zudem am meisten Fürchtet: Die Informationen die Wikileaks liefern, sind wie Öl im Feuer einer potentiellen neuen Antikriegsbewegung und mehren eine desillusionierte Heimatfront. Zudem wird der Westen unter Druck gesetzt, eines Tages die eigenen Kriegsverbrechen aufarbeiten und sich somit auch mit dem Zustand des eigenen Rechtsstaates auseinandersetzen zu müssen. Um dies zu verhindern, hat sich die westliche Staatengemeinschaft nun nicht nur gegen den Terrorismus, sondern auch gegen Julian Assange verschworen. Sein Antrag einer Aufenthaltsgenehmigung in Schweden – dort befinden sich die Hauptserver von Wikileaks – wurde durch die Behörden abgelehnt. Zuvor wurde von der schwedischen Staatsanwaltschaft mit  zweifelhafte Vergewaltigungsvorwürfen aufgewartet. Als erstes formal demokratisches Regime hat zudem Israel den Zugang zu der Website bereits gesperrt. Derzeit geht Assange selbst nur von drei Ländern aus, in denen Wikileaks sicher sei, wie er in einem Interview mit dem schweizer Fernsehsender TSR verlautete. In einem dieser Länder – der Schweiz – wird Assange nun womöglich politisches Asyl beantragen.

Um so bedauerlicher ist es da, dass sich die freien Medien kaum mit Wikileaks solidarisieren, obwohl sie von den Insiderquellen der Plattform profitieren. Tragisch ist es auch, dass sie von den veröffentlichen Informationen zwar oberflächlich gebrauch machen, aus diesen Quellen aber kaum eine kritisch-öffentliche Debatte zu initiieren imstande zu sein scheinen. Diese wichtige Debatte wird fast ausschließlich von den alternativen Medien und der Blogosphäre geführt – ein Versagen der altehrwürdigen Kaste, die einst Skandale wie die Watergate-Affäre aufdeckte. Bezeichnend ist es dabei, dass “heiße” Informationen kaum mehr im Postfach der etablierten Medien, sondern eben in dem von Wikileaks zu landen scheinen.

Immerhin gibt es nun einen – wenn auch bisher nicht großen – Solidaritätsaufruf als Reaktion auf  die vorangegangene mediale und politische Kritik. Journalisten aus 34 Ländern haben eine Petition zur Unterstützung von Wikileaks unterschrieben. In dem vom Global Investigative Journalism Network (GIJN) initiierten Aufruf haben sich bisher 152 Journalisten eingetragen. Der englische Wortlaut ist ein Manifest für die Pressefreiheit und eine Abrechnung mit den Kriegsverbrechen und Folterungen des US-Militärs:

Journalists’ statement on attacks on WikiLeaks

Julian Assange, founder of the whistle-blowing organization Wikileaks, is being angrily criticized and threatened for his part in huge leaks of military documents on the wars in Afghanistan and Iraq (the ‘War Diaries’). He is being accused of irresponsibly releasing confidential military information, of endangering lives of people named in the leaked military reports and even of espionage. Some media organizations have joined in this criticism.

We, journalists and journalist organizations from many countries, express our support for Mr Assange and Wikileaks. We believe that Mr Assange has made an outstanding contribution to transparency and accountability on the Afghanistan and Iraq wars, subjects where transparency and accountability has been severely restricted by government secrecy and media control. He is being attacked for releasing information that should never have been withheld from the public.

We believe Wikileaks had the right to post confidential military documents because it was in the interest of the public to know what was happening. The documents show evidence that the US Government has misled the public about activities in Iraq and Afghanistan and that war crimes may have been committed.

Has Wikileaks endangered lives? There was legitimate criticism of Wikileaks for not vetting the Afghanistan documents fully enough, with some names such as informers being released. Fortunately there is no evidence that anyone has been injured or killed as a result. We note that Wikileaks learned from that mistake and has been much more careful with the Iraq documents. Overall, Wikileaks’ factual reporting of numerous undisputed abuses and crimes is of far greater significance than the widely criticized mistakes over inadequate redacting.

Mr Assange is being personally pressured because of his involvement in the military leaks, including threats of espionage charges. Mr. Assange is no more guilty of espionage than any journalist or any whistleblower. This is a terrible precedent and one that is contrary to open government.

If it is espionage to publish documents provided by whistle blowers, then every journalist will eventually be guilty of that crime. Mr Assange deserves our support and encouragement in the face of the attacks.

Since it was launched in 2006, Wikileaks has been an extraordinary resource for journalists around the world, furthering transparency at a time when governments are reducing it. Although it is not part of the media, and does not purport to be, its mission of informing the public and reducing unjustified secrecy complements and assists our work. As grateful beneficiaries of Wikileaks and Mr Assange’s work, we stand in support of them at this time.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Der symbolische Akt der Solidarität kommt vor dem Hintergrund des enormen Drucks auf Julian Assange gerade zur rechten Zeit. Wenn das erklärte Ziel der CIA, die Zerstörung von Wikileaks, Erfolg haben sollte, wäre dies ein entscheidender Schritt zu einem schleichenden Ende der Presse als kritisch-investigative Institution und Vierte Gewalt.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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