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Das Existenzrecht Israels zu diskutieren ist in Deutschland faktisch verboten. Dass aber die Existenz Israels in seiner heutigen Form dem deutschen Grundgesetz widerspricht, interessiert die Verbotsfanatiker nicht.

Wenn es um Integration geht, dann bestehen deutsche Politiker, deren Hofjournalisten und Wissenschaftler darauf, dass Muslime im Land das Grundsgesetz und dessen Werte zu akzeptieren und die dazugehörigen Gesetze einzuhalten hätten. Wenn es aber um Israel geht, werden Muslime in diesem Land (und nicht nur diese) faktisch dazu aufgefordert, das eigene Grundgesetz zu brechen.

Im aktuellen Fall geht es um die Teilnahme eines islamischen Geistlichen an der alljährlichen Quds-Tag Demonstration in Berlin. In diesem Zusammenhang hat sich Professor Wolfgang Benz vom Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin zu Wort gemeldet. Gemäß Medienangaben soll er gesagt haben: „Wer an einer Al-Quds-Demonstration teilnimmt, verstößt gegen einen moralischen und emotionalen Konsens in Deutschland darüber, dass das Existenzrecht Israels nicht bestritten wird. Das ist eine Folge des Holocaust und deutscher Verantwortung gegenüber Israel“.

Die Parolen des Quds-Tages sind kein Geheimnis. Die Demonstranten treten für das gleichberechtigte Miteinander von Juden, Christen und Muslimen in Palästina ein; nicht mehr und nicht weniger! Eine der bekanntesten Parolen in diesem Zusammenhang ist: „Juden, Muslime und Christen – Hand in Hand gegen Zionisten“. Dieser Ansatz würde – gemäß jenem Professor und fast aller Politiker in Frankfurt „gegen einen moralischen und emotionalen Konsens in Deutschland“ stehen, weil das Existenzrecht Israels in Frage gestellt werden würde. Damit geben alle jene Politiker ganz offen zu, dass Israel nicht existieren kann, wenn in dem Staat Juden, Muslime und Christen gleichberechtigt sind!

Es kann nicht oft genug wiederholt werden: Alle Antisemitismusforscher, alle pro-zionistischen Politiker und ihre teils kriegstreiberischen Hofschreiberlinge widersprechen mit jenem angeblichen Konsens dem eigenen Grundgesetz! Denn darin heißt es klipp und klar in Artikel 3 (3):

„Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Es spielt hier keine Rolle, ob der Zionismus das Judentum als Rasse oder Religion definiert, den sowohl die Diskriminierung anderer aufgrund von Rasse als auch aufgrund von Religion ist gemäß dem Wertekonsens der Bundesrepublik Deutschland und dem festgeschriebenen Grundgesetz VERBOTEN!

Wer die einheimische Bevölkerung vertreibt und das Rückkehrrecht verweigert mit der Begründung, der “jüdische Charakter“ des Staates wäre dann gefährdet, diskriminiert Menschen aufgrund ihrer Religion (oder Rasse). Wer Juden in aller Welt, deren Vorfahren in den letzten 3000 Jahren nicht in der Region gelebt haben, ein Staatsbürgerschaftsrecht gewährt, aber die einheimischen Nichtjuden vertreibt, diskriminiert Menschen aufgrund ihrer Religion (oder Rasse). Wer Ländereien “besiedelt“ mit der Begründung, das sei das biblische Recht des jüdischen Volkes, und dafür die einheimische Bevölkerung vertreibt, diskriminiert Menschen aufgrund ihrer Religion (oder Rasse). Der gesamte Staat Israel ist auf dieser Diskriminierung der einheimischen Bevölkerung aufgebaut! Wie kann es da sein, dass es in Deutschland einen angeblichen “Konsens“ geben soll, der dem eigenen Grundgesetz widerspricht? Und wie will man muslimischen Mitbürgern die Einhaltung der Werte des Grundgesetzes Nahe bringen, wenn man sie selbst mit Füßen tritt, sobald es um Israel geht?

Israel, in seiner heutigen Form, wird definitiv nicht weiter existieren können! Im 21. Jh. wird die internationale Völkergemeinschaft die jahrzehntelange Diskriminierung aufgrund von Religion oder Rasse nicht mehr hinnehmen, selbst wenn die sogenannte “internationale Staatengemeinschaft“, womit die Politiker der Westlichen Welt gemeint sind, jedes Diktat des Zionismus unkritisch nachplappern.

Nur ein Israel, in dem folgender Grundsatz gilt, ist überlebensfähig: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Solch ein Israel wird aber nicht mehr Israel heißen, weil in einem demokratischen Rechtsstaat die Mehrheit der Bevölkerung bzw. deren Vertreter über den Staatsnamen entscheiden und nicht irgendwelche Kolonialisten.

Israel in seiner heutigen Form wird schon bald aufhören zu existieren. Die zionistischen Politiker, die für all die jahrzehntelang anhaltenden Massaker die Verantwortung tragen, werden vor einem Tribunal abgeurteilt werden. Geringere Vergehen werden in einer Art Wahrheitskommission (vergleichbar derjenigen in Südafrika) in die neue Gemeinschaft rckgeführt werden. Es mag sein, dass jene Entwicklung in wenigen Monaten beginnt, es kann auch sein, dass es noch Jahre dauern wird. Aber es ist definitiv nicht aufzuhalten, denn die Völker dieser Welt wollen nicht mehr unter Kolonialmächten und wahnsinnigen Imperien leiden. Und sobald Juden, Christen und Muslime einen gleichberechtigten Frieden in der Region eingeleitet haben werden und möglicherweise sogar als Friedensvorreiter wirken, werden deutsche Politiker und ihre Hofjournalisten sich plötzlich in einer Art Zionistendatei wiederfinden (vergleichbar den Stasi-Daten), die dann verdeutlicht, dass jene Politiker und Journalisten Jahre lang gegen das eigene Grundgesetz verstoßen haben und zudem dazu aufgerufen haben, gegen das eigene Grundgesetz zu verstoßen! All jene aber, die heute unter jenen Aufrufen leiden, werden dann entschädigt werden müssen für viele Benachteiligungen im Leben, weil sie die Werte des bundesdeutschen Grundgesetzes aufrecht erhalten haben.

Jene mitschuldigen Politiker und Hofjournalisten mögen heute über die obige Passage schmunzeln. Sie mag für sie sogar absurd und unvorstellbar sein. Aber so sicher haben sich südafrikanischen Politiker und deren Journalisten auch einstmals gefühlt, bevor das System zusammenbrach und so haben sich DDR-Politiker und deren Hofjournalisten auch gefühlt, bevor sich jener Staat aufgelöst hat.

Es mag für manche unvorstellbar klingen, aber es sind deutsche Muslime in diesem Land, die den Artikel 3 (3) im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verteidigen, auch mit ihrer Teilnahme an den Quds-Tags-Demonstrationen! Und es sind pro-zionistische Politiker und Journalisten, die genau jenen Artikel tagtäglich verhöhnen. Und die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland entscheidet, ob es sich für das Grundgesetz oder ein dem Grundgesetz widersprechenden imaginären Konsens entscheidet.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) boykottiert Produkte aus israelischen Siedlungen. Die Palästinenser gründeten nun einen Fonds, mit dem sie die Rückgabe der Waren finanzieren.

Monatlich will die PA rund 103.000 Euro in den Fonds investieren, um den Rücktransport zu bezahlen. Dies gab der palästinensische Premierminister im Westjordanland, Salam Fajjad, am Dienstag bekannt. Das Wirtschaftsministerium sei maßgeblich an der Gründung dieses Fonds beteiligt gewesen, berichtet die Tageszeitung „Ha ´aretz“.

Mit dem Fonds „soll der palästinensische Markt von den Produkten aus den Siedlungen gesäubert und die lokale Produktion gefördert werden“, heißt es in einer Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums. Unter den boykottierten Produkten befinden sich unter anderem Brezeln, Kosmetikprodukte der Firma „Ahava“, Erzeugnisse des Weinguts „Barkan“ sowie Obst, Eier, Blumen und Gemüse.

Der Wirtschaftsminister im Westjordanland, Hassan Abu Libde, sagte, dass auch Israel die Einfuhr von palästinensischen Waren verhindere. Die Autonomiebehörde plane, nur Produkte aus dem Westjordanland zu boykottieren. „Wir rufen israelische Firmen auf, ihre Produkte zurückzuziehen.“

Jedes Jahr erhalten die Palästinenser Waren im Wert von rund 345 Millionen Euro, die aus den israelischen Siedlungsgebieten stammen.

Quelle

Gespenstische Szenen auf einer gewaltlosen Demonstration gegen die Zerstörung palästinensischer Häuser in Jerusalem. Anhänger des Aussenministers des neokolonialen Staatskonstruktes „Israel“, Avigdor Liebermann pöbelnd zu (jüdisch-askenasischen) Demonstranten: „Hitler war richtig!“ und „Zurück in die Camps (KZ) mit euch!“ und „Ihr kommt aus den Gaskammern, ihr Müll, wollt ihr wieder dorthin zurück?“ und „Hurensöhne“.

Solcherart sind auch wohl die ungebildeten Blödiane, die die „Hasbara“-Projektgruppe im israelischen Aussenministerium unter Ilan Sturmann als Trolle gegen kritische Blogs in Europa und USA losschickt.

Der Krieg der Polizei und der IDF wird  in den letzten Wochen offen gegen Proteste des linken Flügels und von Menschenrechtsaktivisten ausgefochten. Als Folge davon wächst die Sorge über Israels Image als  freies und demokratisches Land, eines das allen seinen Bürgern gleiche und tolerante Behandlung zukommen lasse.

Gewaltfreie Proteste im Ost-Jerusalemer Vorort Sheikh Jarrah gegen die Vertreibung von Palästinensern aus ihren Häusern durch extreme Rechte trafen auf gewalttätigen und unverhältnismäßige Antwort durch die Polizei. Die IDF reagierte mit unerträglicher Härte auf Proteste gegen den Trennungszaun in den palästinensischen Dörfern von Bilin und Na’alin.

In Sheik Jarrah schickte die Polizei unnötig viel Leute, die mit Tränengas und Pfefferspray bewaffnet waren. Während der letzten zwei Wochen wurden bei diesen Protesten  nicht weniger als 50 Demonstranten verhaftet .

In Bilin und Na’alin schossen IDF-Soldaten  scharf auf unbewaffnete Demonstranten, die keine Gefahr für das Leben der Soldaten darstellten – und so verletzten sie  militärische Order.   Größere Verhaftungswellen wurden in diesen beiden Dörfern durchgeführt: die Organisatoren  der Demonstrationen und Mitglieder der Volkskomitees. Einige von ihnen wurden vor ein Militärgericht gestelltt und wegen Hetze angeklagt und zu längeren Gefängnisstrafen verurteilt.

Was die Gewalt ( des Militärs) betrifft, so eskaliert dieser; was die Toleranz betrifft, so wird diese in ihrer Haltung gegenüber legitimen Protest immer geringer. Zwei israelische Dozenten Prof.Galit Hasan-Rokem und Prof. Daphna Golan beschrieben kürzlich  in Haaretz die harte polizeiliche Reaktion in Sheikh Jarrah. Über Proteste wurde ( in der Zeitung Haaretz) auch sehr deutlich während der Operation Cast Lead vor einem Jahr berichtet: über 800 israelische Bürger, die meisten Araber, waren verhaftet worden; gegen 685 gab es strafrechtliche Verfahren. Das war ein schlechtes Omen in Bezug auf die Haltung des Staates gegenüber Demonstranten.

Und all dies geschieht zu einer Zeit, in der dieselben Behörden, die dem Gesetz Geltung verschaffen sollen, viel mehr Nachsicht und Rücksicht gegenüber Leuten des isr. rechten Flügels üben, die gegen das Einfrieren des Siedlungsbaus  demonstrieren. Dort gibt es keine massiven Verhaftungen, dort gibt es weniger polizeiliche Gewalt.

Bürger – vom rechten oder linken Flügel – haben beide das Recht und die Pflicht, gegen das zu protestieren, was sie erschüttert – innerhalb rechtlicher Grenzen . Toleranz gegenüber solchen Protesten ist der Lebensatem eines demokratischen Regimes.

Photos von Soldaten, die  auf Demonstranten  scharf schießen, sind dagegen aus den übelsten Regimen bekannt. Wenn Trommler in Sheikh Jarrah verhaftet werden und Palästinenser in Bilin, weil sie die Reste der von der IDF abgeschossenen Munition einsammeln und ausstellen – dann ist dies ein Regime, das nicht mit der erforderlichen Toleranz gegenüber legitimem Protest handelt.

Die Bilder von Sheikh Jarrah und die Szenen von Bilin und Na’alin, die sich wöchentlich wiederholen, werden im Dunkel des öffentlichen Desinteresses  verborgen bleiben  – und als schwarzes Loch bei den Medien. Aber was die Polizei in Sheikh Jarrah  und was die IDF in Bilin und Na’alin  tut, sollte jeden Israelis, ob er nun zum rechten oder linken Lager gehört –  stören, weil dies genau das Wesen des Regimes des Landes ist, in  dem wir leben.

Quelle: Haaretz EditorialWar on protest

A war criminal visited Chicago. He was feted by the University of Chicago, which, like every U.S. institution, offers a safe space for war criminals to explain why racism and mass murder of brown people are good and necessary. This is called „free speech“ and „respectful dialog.“ Olmert was invited to give the annual „King Abdullah II leadership lecture.“ Now, every word of this expression deserves a Talmudic commentary.

„Lecture,“ because Olmert was supposed to speak for twenty minutes unchallenged, followed by pre-screened softball questions allowed by the organizers. Respect for war criminals precludes the right to call them out on their crimes.
l
„Leadership,“ because this is what higher education stands for, the training of the next generation of leaders, those who will be called upon to commit crimes against the lesser breed, to justify and rationalize these crimes, to avert their eyes when they are being committed, and to treat the criminals with the highest respect and deference .

„Abdullah II,“ because the King of Jordan, affectionately called „King Playstation“ by Angry Arab, is the kind of leader brown people should be proud of. Trained and educated in the colonial mother country, (where he absorbed the same values shared by Olmert and his listeners in Chicago), King PS2 is a CIA contractor on the White Man’s payroll. His sympathy for Palestinians is so legendary, he did not have to apologize for being more occupied with his dog’s health than with the massacres last year in Gaza. Indeed, while Palestinians in Gaza were butchered, he sent his dog to Israel to be treated by Israel’s superior veterinary medicine. King Abdullah II is also famous for the kind of „free speech“ celebrated by Chicago University. Who then is better placed to grace a lecture by war criminal Olmert, who ordered and oversaw the punitive expedition into the heart of Gaza, than Abdullah II?

However, some thirty area activists conspired to disrupt the ceremony of death at Chicago University, and their illegal and uncouth shenanigans have been immortalized by a clandestine video recording, which I hope is going to inspire us all to match and better at every opportunity.

Wer glaubt, dass eine Boycott – Kampagne gegen Israel, wie sie u.a. von Naomi Klein und Tariq Ali propagiert wird, nur geringe Aussichten auf Erfolg hätte, sollte sich eines besseren belehren lassen:

  • Februar 2009 meldete die israelische Presse, daß der Verkauf israelischer Waren aufgrund des Boykotts um 21% zurückgegangen ist.
  • Der israelische Botschafter in den USA, Michael Oren, bezeichnete die Boykottkampagne im Mai in einem Artikel der neokonservativen Zeitschrift „Commentary“ als eine der „sieben existentiellen Bedrohungen“ Israels.
  • Die US-Kampagne zur Beendigung der israelischen Besatzung beispielsweise konzentriert sich auf die US-Konzerne Motorola und Caterpillar, die die israelische Kriegs- und Aufstandsbekämpfungsmaschinerie beliefern.
  • Im Vereinigten Königreich erreichte die, der britischen Presse zufolge, „größte Studentenbewegung seit 20 Jahren“, die aus Protest gegen den Krieg 34 Universitäten besetzt hatte, daß an einigen Universitäten Produkte aus israelischen Kolonien boykottiert werden.
  • In Norwegen begannen die Gewerkschaften bereits im Januar mit einer Kampagne zum Abzug aller staatlichen Investitionen aus Israel und 31% der Bevölkerung sprachen sich in Umfragen für einen vollständigen Boykott Israels aus.
  • Noch im Dezember 2008 kündigte die Church of England den Abzug ihrer Investitionen aus dem US-Konzern Caterpillar an, der Militärbulldozer an die israelische Armee liefert.
  • In Südafrika und Australien weigerten sich die Hafenarbeiter im Februar, israelische Schiffe zu entladen.
  • Die an den Gewerkschaftsverband [extern] COSATU angeschlossenen südafrikanische Hafenarbeitergewerkschaft rief darüber hinaus zum Boykott israelischer Waren auf und forderte von der Regierung, die ökonomischen und politischen Beziehungen zu Israel abzubrechen.
  • In Frankreich setzen Aktivist/inn/en die Carrefour-Supermarktkette, im Vereinigten Königreich die Tesco-Supermärkte und in den USA Trader Joe unter Druck, israelische Waren aus ihrem Sortiment zu nehmen.

Diese und andere Fakten sind im Artikel „Boykott, Desinvestment und Sanktionen“ in telepolis nachzulesen.

Der irakische Schuhwerfer Muntaser al-Saidi kommt wahrscheinlich bald frei. Al-Saidis Anwalt hat grosse Hoffnung, dass der verurteilte Journalist am Montag aus dem Gefängnis entlassen wird.

Nach seiner Entlassung dürfte Al-Saidi wie ein Held gefeiert werden. Der Emir von Katar versprach ihm bereits mehrere Sportwagen. Zudem boten mehrere Männer ihre Töchter zur Heirat an.

Abschiedskuss für den imperialistischen Hund

Bei einem Besuch des damaligen US-Präsidenten Georg W. Bush hatte Al-Saidi auf einer Pressekonferenz in Bagdad seine Schuhe nach Bush geworfen und dabei gerufen: «Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!»

Bush duckte sich weg und wurde nicht getroffen. In der arabischen Welt wurde die Aktion bejubelt. Dennoch wurde der Fernsehjournalist zu drei Jahren Haft verurteilt. Ein Berufungsgericht verkürzte dann aber die Strafe.

In diesem Sommer sind Israels Zeitungen voller zorniger Artikel, die sich gegen den Druck für einen internationalen Boykott gegen Israel richten. Für mich, als israelischen Bürger, ist es keine leichte Sache, ausländische Regierungen, regionale Behörden, internationale Sozialbewegungen, Organisationen mit religiöser Basis, Gewerkschaften und BürgerInnen dazu aufzurufen, die Kooperation mit Israel einzustellen………WEITERLESEN.

Preußen am Mittelmeer? Unter der liberalen amerikanischen Intelligenzija herrscht die fast weltweite Vermutung vor, dass die israelische Besatzung zwar unterdrückerisch und abscheulich ist, Israel selbst sei aber ein offener, ganz und gar demokratischer Staat mit einer lebendigen, argumentativen und sehr freien Presse……………..WEITERLESEN.

Der alte Begriff Herrenrasse ging von einer Einteilung der Menschen in Rassen aus. Obwohl jenes Gedankengut in der westlichen Welt nach wie vor besteht – es heißt heute nur Ethnie statt Rasse – ist das Herrenmenschengedankengut heute mehr bezogen auf eine Gruppe von Menschen, die die Definitionshoheit über alle Begriffe der Welt für sich beansprucht.

In einer Medienwelt ist die Definitionshoheit über jegliche Begriffe ein Machtinstrument zur Unterdrückung von Menschen. Die neuen “Herrenmenschen“ treiben ihr Definitionsmonopol derart auf die Spitze, dass sehr viele Unterdrückungsmechanismen bis hin zu Morddrohungen und sogar Morden – ob in Dresden oder Guantanamo – die Folge jenes Machtmissbrauchs sind. Ausgeübt wird jene Unterdrückung vor allem von der Hofberichterstattung der westlichen Welt und deren Journalisten sowie jenen Politikern, in die sie eingebettet sind. Die Verzahnung ist inzwischen so eng, dass gar nicht klar ist, wer da in wen eingebettet ist.

Ein typisches Beispiel für die Definitionshoheit und daran gekoppelt üblen Missbrauch von Begriffen ist der “selbsthassende Jude“. Damit ist i.d.R. jeder Jude gemeint, der Israel kritisiert. Wenn ein Jude der Meinung ist, dass Israel ein rassistischer Imperialist ist, wenn er glaubt, dass Israel einen Rassismus wie einstmals Südafrika praktiziert, wenn er veröffentlicht, dass Israel den Holocaust instrumentalisiert, um Kritiker ruhig zu stellen, dann gilt er als “selbsthassender Jude“. Immer wenn ein besonders herausragender Jude und Jüdin, die ausgezeichnet wird – wie z.B. Herr Finkelstein für seine sachlichen Bücher oder Frau Langer für ihr Lebenswerk – ein bekannter Gegner des real existierenden Zionismus ist, dann gilt er als “selbsthassender Jude“ für Zionisten. Das Totschlagsargument fragt nicht nach Hintergründen oder geht auch nicht auf Inhalte ein. Der Angriff gilt gegen die Person als solches und entkräftet nicht eines der inhaltlichen Argumente. Bis heute hat noch kein Zionist inhaltlich erklären können, welches Recht Israelis haben, Menschen zu vertreiben und auf welcher menschenwürdigen Ideologie jene Vertreibungsverbrechen gerechtfertigt werden können. Tatsächlich ist es so, dass diejenigen, die jeden Juden der Welt für sämtliche Verbrechen Israels vereinnahmen wollen, die wahren “selbsthassenden Juden“ sein müssen. Sie sind antisemitisch, weil sie die Ideologie vertreten, dass jeder Jude den Rassismus Israels mittragen müsste. Sie sind antisemitisch, weil sie der Meinung sind, dass jeder Jude die tagtäglichen Verbrechen der Siedler mittragen müsste. Sie sind antisemitisch, weil sie das Gaza-Massaker als ein Recht des “Jüdischen Volkes“ betrachten. Denn viele Juden der Welt betrachten diese Dinge inzwischen als Verbrechen, sind nicht mehr bereit sie mitzutragen und wehren sich zuweilen dagegen! So ist diese Begriffsvergabe eine totale Umkehrung der Realität. Israelkritische Juden, antizionistische Juden treten im Namen des Judentums auf und verteidigen die menschlichen Werte des Judentums. Sie zeigen ein Bild des Judentums, das die Würde des Menschen achtet, unabhängig von Religion oder Herkunft. Für sie hat ein Nichtjude, der in Palästina beheimatet ist, das Recht auf seine Heimat. Das ist eine Vorstellung der Liebe, nicht des Hasses! Es ist eine Darstellung einer von Liebe geprägten Religion. Diese Juden verteidigen das Judentum! So sind sie nicht die “selbsthassenden Juden“ sondern die das Judentum liebenden Juden. Und sie werden immer mehr, je unerträglicher die Verbrechen Israels für die Seele eines jeden gesunden Menschen werden. Selbsthassend sind hingegen jene, die im missbrauchten Namen des Judentums all jene Verbrechen zu rechtfertigen suchen.

Der “selbsthassende Jude“ ist aber nicht der einzige Medienmissbrauch mit selbst gewählten Definitionen. Eine der fürchterlichsten Missbräuche unserer Zeit ist der Begriff “Terrorist“. Seitdem sich Politiker und Hofberichterstattung darauf verständigt haben, dass jeder Terrorist ein Muslim zu sein hat, wird diese Hetze systematisch durchgezogen. Ein CDU-Politiker hatte einstmals nicht nur im Fernsehen gesagt: „Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Muslim“. Diese Aussage selbst ist ein fürchterliches Verbrechen in den Augen vieler wahrheitsliebender Menschen und verdeutlicht das Herrenmenschendenken in der herrschenden Politik. Wie extrem jenes Gedankengut aber tatsächlich durchgezogen wird, konnte jeder gerade in den letzten Tagen nachlesen. Die baskische Terrororganisation Eta hat einen Bombenanschlag verübt, bei dem Dutzende von Menschen zu Schaden gekommen sind. Wie in einer unvorstellbaren Form der Gleichschaltung haben sämtliche Medien in Deutschland einschließlich ARD und ZDF stets von der “baskischen Untergrundorganisation“ gesprochen bzw. geschrieben. Da Basken keine Muslime sind, können sei folglich auch keine Terroristen sein, selbst wenn sie einen Terroranschlag ausüben. Die FAZ bildete diesbezüglich eine rühmliche Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Den größten Terror dieser heutigen Welt üben aber weder Basken noch sonstige Organisationen aus, deren Terroranschläge allesamt zu verurteilen sind, sondern die Staaten USA, Israel und ihre Verbündeten mit Millionen von Toten! Der Begriff wird immer wieder auf den Kopf gestellt. Wenn z.B. deutsche Soldaten Zivilisten in Afghanistan erschießen, dann ist es ein Versehen und kein Terror. Wenn aber deutsche Soldaten selbst Opfer werden, dann ist es stets ein Terroranschlag.

Eine genau so auf den Kopf gestellte Begrifflichkeit ist die “Internationale Staatengemeinschaft“. Eine Handvoll Herrenmenschenstaaten versuchen ihre oft verbrecherischen Imperialentscheidungen damit zu rechtfertigen, dass die “Internationale Staatengemeinschaft“ so entschieden hätte. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall. Imperialistische Staaten mit Besatzungssoldaten in vielen Ländern setzen z.B. “Urangeschosse“ ein. Die Folgen sind eine radioaktive Verseuchung der betroffenen Länder für Jahrhunderte mit fürchterlichen Folgen für die Zivilbevölkerung! All das ist hinreichend nachgewiesen und in der UN haben sich mehr als 140 Staaten dafür ausgesprochen, derartige Munition zu ächten. Mehr als 140 Staaten haben sich für das Verbot solcher Waffen ausgesprochen, was als Rekordübereinkunft von Staaten gewertet werden kann. Das ist die wahre “Internationale Staatengemeinschaft“. Aber die Herrenmenschen in der westlichen Welt schert das kein Stück. Sie interessieren sich nicht für die wahre “Internationale Staatengemeinschaft“. Sie verwenden solche Begriffe nur dann, wenn sie für ihre Unterdrückungspolitik nützlich sind.

Den geradezu schulbuchmäßigen Missbrauch von Begriffsverfälschungen liefert Israel tagtäglich mit seiner Festlegung von Begriffen, die genau das Gegenteil von dem beschreiben, was Realität ist. Und die Hofberichterstattung der westlichen Welt folgt ihr: Palästinenserreservate werden Autonomiegebiet genannt, Besatzungsvorposten werden zu Siedlern, Vertriebene zu Flüchtlingen, Vertreibung und Verschleppung zur Umsiedlung, der Unterdrückungsprozess zum Friedensprozess, eine menschenverachtende Mauer zum Zaun, Verstümmelungsgeschosse zu Gummigeschossen und jeglicher Widerstand gegen Unterdrückung und Besatzung zum Terror.

Ähnliche Beispiele lassen sich aber in der gesamten westlichen Welt finden, bei dem Menschen mit Begriffsverfälschungen unterdrückt werden. Ein-Euro-Jobs ist nicht anders als eine moderne Form der Sklaverei. Die Finanzkrise ist eine Kapitalismuskrise und hat mit “Finanzen“ im Allgemeinen nichts zu tun, sondern mit einem spezifischen System im Umgang mit Finanzen. Die Gesundheitsreform ist eine Leistungskürzung, die Rentenreform auch. “Reform“ impliziert eine positive neue Formgebung, wohingegen eine Verminderung der sozialen Gerechtigkeit die Folge ist. Die Staatsverschuldung ist in Wirklichkeit eine ewige Gelddrucklizenz für die Zinswirtschaft, da fest steht, dass der Staat seine Schulden nie wieder wird zurückzahlen können. Der Autodiebstahl der letzten Tage war in Wirklichkeit ein brutaler Raubüberfall, wobei dem deutschen Bürger nicht zugemutet wird, darüber nachzudenken, wer denn den Chauffeur einer deutschen Ministerin gezielt überfällt und ein Fahrzeug stiehlt, dass niemand kaufen wird. Der angebliche Gebärboykott in Deutschland ist eigentlich eine Entmenschlichung und systematische Familienzerstörung, denn da, wo der Raubtierkapitalismus erst später Einzug genommen hat und daher die Menschen ihre Menschlichkeit mehr bewahrt haben, gibt es mehr Kinder! Und so ließe sich wohl bei fast jeder “Nachricht“ der westlichen Welt eine Herrenmenschenmentalität von Politikern und Journalisten herauslesen, die zur Ablenkung und Unterdrückung dient.

Sie schaffen sich und der Bevölkerung eine mediale Scheinwelt, die ihre eigenen Machtansprüche aufrecht erhält und ihre Unterdrückungsmechanismen vertuscht. Allerdings haben sie dieses Spiel inzwischen zu weit gerieben, so dass es immer weniger wirkt. Daher sind sie gezwungen, immer dreistere Lügen, immer intensivere Vertuschungen, immer größere Ablenkungen aufzutischen. Und das führt wiederum dazu, dass es immer leichter zu durchschauen ist; eine Verhängnisspirale, die letztendlich aber in die Befreiung der Menschen führen kann, die anfangen nachzudenken.

Von der Bevölkerung in Deutschland wurde einstmals behauptet, dass sie zu einer Revolution nicht fähig sei, weil die Bürger Bahnsteigkarten kaufen würden, bevor sie einen Bahnsteig besetzen. Aber jene, die das behauptet haben, haben selbst eine Revolution durchgeführt, die zur Unmenschlichkeit mutiert ist, weil das zugrunde liegende Menschenbild unmenschlich war. “Revolution“ muss nicht “Umsturz“ nach außen heißen. Wahre Revolution ist eine Revolution im eigenen Herzen. Wenn hinreichend Menschen sich selbst läutern, wenn hinreichend Menschen Politiker auffordern, Entscheidungen zu treffen, die den Menschen dienen, wenn hinreichend Menschen der Hofberichterstattung den Rücken zukehren, dann werden auch die sich ändern müssen. Wenn aber hinreichend Menschen bei der bevorstehenden Wahl die Herrenmenschenmentalität weiter an die Macht wählen, dann sind sie mitschuldig daran, dass sie weiter von Herrenmenschen regiert werden.

Die Juden, die trotz größer Unterdrückung durch Zionisten, unaufhörlich und immer deutlicher Israel kritisieren und dafür sogar als “selbsthassende Juden“ gebrandmarkt werden, zeigen mit ihrem Mut, dass Menschlichkeit unteilbar ist. Es wird Zeit, dass wir das auch für Deutschland verstehen.

Iran’s Police Chief says the mysterious death of Neda Aqa-Soltan, who became a symbol of post-election street rallies in Iran, was a ‚prearranged scenario‘.

Neda, 26, was shot dead on June 20 in an alley away from the scene of clashes between security forces and demonstrators in Tehran.

She immediately became an international icon after graphic videos of her death grabbed the attention of world media outlets.

Esmaeil Ahmadi-Moqadam, commander of the Iranian Police, said Wednesday that the unfortunate incident –which has been hyped and dramatized by Western media outlets–, was in fact a ‚premeditated act of murder‘.

The Iranian police chief said Arash Hejazi, a doctor who claims he tried to save Neda’s life in her final moments, has fanned the flames of the western media hype.

Ahmadi-Moqadam said the Iranian Intelligence Ministry is making every effort to discover the whereabouts of Hejazi. „He has fled the country and is working against the Iranian government abroad.“

Media outlets in the West have blamed Neda’s death on Iranian security forces, but new revelations have found that she was murdered by a small caliber pistol–a weapon that is not used by Iranian security forces.

The man who drove Neda to hospital said in an interview that her death looked ‚highly suspicious‘, as there were no security forces or Basij members nearby.

The Iranian government is making every effort to identify the culprit behind Neda’s death with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad demanding a thorough investigation into the incident.

„Amid vast propaganda by foreign media and many other evidence about the heartfelt event, it seems definite that opponents of the Iranian nation interfere (in Iran’s internal affairs) for their political misuse,“ said Ahmadinejad in a letter to Iran’s Judiciary chief Ayatollah Mahmoud Hashemi-Shahroudi.

Quelle 

Bei einer Kundgebung gegen die israelische Sperranlage im palästinensischen Dorf Bilin westlich von Ramallah wurde am Freitag ein Demonstrant getötet. Wie palästinensische Ärzte mitteilten, starb der Mann durch Schüsse israelischer Soldaten. Die israelische Armee teilte mit, sie habe zur Auflösung der Demonstration Tränengasgranaten und Hartgummigeschosse abgefeuert. Das Mitglied des Bürgerkomitees von Bilin Bassem Ibrahim Abu Rahmeh wurde von einem 40-mm-Tränengasgeschoß, das mit Hochgeschwindigkeit aus kurzer Entfernung auf ihn abgezielt wurde, im Brustkorb getroffen und war sofort tot.

Die Einwohner von Bilin demonstrieren seit Februar 2005 jeden Freitag gewaltfrei, kreativ und gemeinsam mit israelischen und internationalen Aktivisten gegen die Mauer, die das Dorf von fast 60 Prozent seines Landes abschneidet. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die Mauer für illegal erklärt, und im Falle von Bilin hat selbst das Höchste Gericht in Israel wiederholt entschieden, daß der Verlauf der Mauer nicht auf Sicherheitskriterien basiert, sondern auf den Ausbauplänen der israelischen Siedlung Modiin Illit und daher geändert werden muß. Dies ist jedoch bisher nicht geschehen. Nach Angaben der Internationalen Liga für Menschenrechte wurden bereits 18 Palästinenser, davon zehn Minderjährige, bei gewaltfreien Protesten gegen die Mauer von israelischen Streitkräften ermordet.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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