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Im alten Wehrmachtsbericht vor 1945 wurde natürlich auch gelogen, was das Zeug hielt. Aber vorsichtiger als heute. Statt Rückzug hieß es immer „Frontbegradigung“. Immer neu wurde gemeldet „Gegenstoß in der Planung.“ Wie er ausging, erfuhr man ab 1943 nie mehr. Aber bei Ortsnamen und sonstigen Details blieben sie nachprüfbar. Damals wurde nach dem schnellgelesenen Bericht immer langsam einer zum Mitschreiben durchgegeben. Ich – als Kind – wurde hie und da angestellt, mitzuschreiben. Nachher konnte man die Nadeln stecken auf der Landkarte – und konnte ahnen, was wirklich los war.

Inzwischen sind sie hemmungsloser geworden. Dem Fernsehen wird eine Erwartungshaltung vorgegeben, die bedenkenlos ausgefüllt wird. Demnach wird vom ersten Tag an der ehemalige Regierung-Chef zum „Machthaber“, die Verteidiger der Regierung zu „Heckenschützen“, auch wenn sie vom Dach herunter loslegen.

Erfundene Fakten, die in die Linie passen, werden ohne jedes „angeblich“ freudig weitergegeben. So bei der Meldung der Festnahme von drei Söhnen Ghadafis. Einer soll unter Hausarrest gestanden haben. Vor allem der zweite Sohn war angeblich fest inaufständischer Hand. Bis gegen zwei Uhr in der Nacht die Meldung von BBC durch die Ticker lief, der betreffende habe sich mit Journalisten in einem Hotel getroffen. Am Morgen dann betretene Überraschung bei den als kritisch geltenden, aber offenbar „eingebetteten“ Journalisten.

Wer hätte das gedacht! So redliche Leute wie die „Rebellen“ sollen bedenkenlos gelogen haben! Ein besonders verzweifelter Gewährsmann stotterte im Morgenmagazin noch herum von „gefangen gewesen“ – und freigepresst. Dabei war dieser aufrichtige Zeuge zur Zeit der angeblichen Gefangennahme noch nicht einmal in Tripolis angelangt.

Das Schlimme: die Zeitungen nährten sich widerspruchslos von den offiziell ausgegebenen Mitteilungsrationen. FAZ und FR enthielten noch am Dienstagmorgen eigene Artikel über den „gefangengemeldeten“ Sohn. Zugegeben, die Gegen-Meldung, dass alles frei erfunden war, um die Aufständischen zu unterstützen und die Gegenseite zu lähmen, lief erst nach Redaktionsschluss ein. Peinlich trotzdem, dass sämtliche Lügen einfach deshalb übernommen wurden, weil sie in den Kram passten.

Fazit jedenfalls: Es gibt keine Berichterstattung mehr, die zwischen „bewiesen“, „möglich“ und
„NATO-Propaganda“ mehr unterscheidet.

Selbst solche Zeitungen, die bei Inlandsberichten vor alles Offenbare ein vorsichtiges „angeblich“ setzen, scheuen beim schwerer kontrollierbaren Ausland vor nichts mehr zurück. Da gilt nicht mehr „Wahr oder unwahr“ sondern einzig und allein „regierungs-und stimmungskonform“ – oder s p e r r i g.

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Die Fotos gingen um die Welt. Ist es nicht herzzerreißend, wie das säuberlich aufdrappierte Stofftier hinter der zerbrochenen Windschutzscheibe von verletzten Kinderseelen zeugt? Der Bildtext von Getty macht das Grauen noch deutlicher: „Stofftiere wurden im inneren des Busses zurückgelassen, wo ein Teenager kritisch verletzt worden war, als ein Projektil aus Gaza in den Bus geschossen ist, als ein Kinder von der Schule am 7. April 2011 nahe des israelischen Kibbutzes Nahal Oz nach Hause brachte.“ Der zionistische Terrorfürst Benjamin Natanjahu sagte, mit dieser Attacke sei eine rote Linie überschritten.

Bei Murdochs Fox News und in anderen zionistischen Propagandaschleudern in aller Welt, die ähnlich „Fair and Balanced“ sind, war es am Freitag nachzulesen: UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte mit deutlichen Worten einen palästinensischen Raketenangriff auf einen Schulbus des für die thailändische Kirschsaftattacke zu Beginn dieses Jahres berühmten Kibbutzes Nahal Oz im 1948 zionistisch besetzten Teil von Palästina.

Darüber, dass Israel seine fortgesetzten Aktivitäten zum Massakrieren von Palästinensern beschleunigt hat, äußerte Ban Ki-Moon dann natürlich lediglich Besorgnis, weil es dem zionistischen Terrorregime natürlich nicht abzuverlangen ist, darauf zu verzichten, aus Rache massenhaft Palästinenser zu massakrieren.

Die Geschichte hat nur kleinen Fehler: die Nachricht, dass Palästinenser mit einem Projektil einen Schulbus getroffen haben, ist eine Lüge, ein Fake, nichts anderes, als eine der üblichen Blutlügen des zionistischen Terrorregimes, bevor es seinem Blutdurst freien Lauf lässt.

Für jeden, der zwei Augen im Kopf hat, ist es leicht zu erkennen, dass die ganze Geschichte vom getroffenen Schulbus eine Lüge ist.

Schauen wir uns zuerst einmal den verletzten „Teenager“ an, dessen Köper für einen Teenager schon ungewöhnlich ausgewachsen ist. Hier: blutverschmiert und den linken Arm zugepflastert liegt er da inmitten von zionistischen Soldaten, die sich um ihn kümmern, in Unterhose auf der Straße. Und nun schauen wir uns den verletzten Jugendlichen nochmal hier an: da wird der verletzte „Jugendliche“ in einen Krankenwagen gepackt. Sein zugepflasteterter linker Arm ist zwischenzeitlich offenbar gesundet, und dafür funkelt eine hübsche Uhr am Handgelenk. Seltsam? Nicht wirklich.

Schauen wir uns den Tatort hier bei Getty an. Da sehen wir den getroffenen Bus, im Hintergrund links sind zahlreiche Bäume zu erkennen. Hier ist der Tatort bei Reuters: da ist nur ein Baum und ein kleiner Strommast. Und nun sehen wir den Tatort hier bei AP: da ist kein Baum, da sind nur zwei Strommasten. So viele Tatorte. Und trotzdem gibt es keine kriminaltechnischen Absperrungen. Seltsam?

Aber vielleicht wurde der Schulbus ja gleich mehrfach von einem palästinensischen Projektil getroffen. Das scheint die Lösung des Rätsels zu sein. Hier ist bei Getty zu sehen, dass ein schwerer Treffer den Motorraum des Schulbusses hinten zerstört hat. Und hier noch ein Bild von Getty: da wurde nun durch einen weiteren Treffer hinten im Motorraum auch noch das Dach hinten links eingedrückt. Dabei war doch gerade noch die Frontscheibe vorn kaputt. Und innen sieht der Bus aus, wie ein Übungsbus für Übungen zur Notfallversorgung. Seltsam?

Nein, das ist überhaupt nicht seltsam. Es ist ganz simpel. Das zionistische Terrorregime hat Bilder von unterschiedichen Notfallübungen benutzt, um das Massakrieren von Dutzenden von Palästinensern durch zionistische Terrorbrigaden zu rechtfertigen. Jetzt, wo die zionistische Lobby den Krieg gegen Libyen erfolgreich organisiert hat, ist schließlich genau der richtige Zeitpunkt, um dem zionistischen Bltdurst mal wieder freien Lauf zu lassen.

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Ende Februar berichteten Medien und Blogger von einem Video-Beleg für die Grausamkeit von Muamar Gaddafi. In dem Video sind mehr als ein Dutzend gefesselte Soldaten zu sehen, die äußerst blutig ermordet wurden. Sie hätten sich geweigert, auf friedliche Demontsraten zu schießen, hieß es, und seien deshalb von regierungstreuen Kräften ermrodet worden. Tatsächlich haben das Verbrechen jedoch „Rebellen“ begangen, wie aus von den Mördern selbst aufgenommen Videos hervorgeht. (Achtung, das ist nichts Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit schwachem Magen)

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Ein russischer Fernsehsender belegt: Die »Berichterstattung« westlicher Medien über den Bürgerkrieg in Libyen ist zum großen Teil Kriegspropaganda

Am Dienstag drohte US-Präsident Barack Obama der Regierung Libyens mit völkerrechtswidrigen Militärinterventionen, falls die Gewalt in dem nordafrikanischen Land nicht aufhöre. Die Forderung kann Oberst Muammar Al-Ghaddafi nicht erfüllen, denn Libyen befindet sich inzwischen in einem Bürgerkrieg, d.h. die Gewalt geht von beiden Seiten aus. Der Friedensnobelpreisträger in Washington versuchte zugleich, den Bürgerkrieg anzuheizen, indem er westlichen Agenturmeldungen zufolge Saudi-Arabien bat, die Rebellen mit panzerbrechenden und anderen Waffen aller Art zu versorgen. Am selben Tag mußte der britische Außenminister William Hague im Londoner Unterhaus eingestehen, daß eine schwer bewaffnete Spezialeinheit der britischen Armee, angeblich begleitet von einem »Diplomaten« ihrer Majestät, in der Nähe des ostlibyschen Bengasi festgenommen wurde. Das unterstreicht, daß die westliche Aggression gegen Libyen längst begonnen hat.

In einer neuen »humanitären Intervention« sollen offensichtlich die großen Energievorräte Libyens für das westliche Kapital befreit werden. Die Rechtfertigung für einen Militäreinsatz soll die von westlichen Medien und Regierungen aufgestellte Behauptung liefern, Ghaddafi bombardiere mit seiner Luftwaffe Zivilisten, die friedlich demonstrierten. Für diese These wurden bisher jedoch keine Beweise vorgelegt.

Reine Einbildung

Der von Moskau aus operierende internationale Nachrichtensender »Russia Today« (RT) hat westliche Meldungen dieser Art inzwischen als reine Kriegspropaganda entlarvt. Unter Berufung auf namentlich nicht genannte, hochrangige Quellen in der russischen Militäraufklärung berichtete RT, daß die von westlichen Medien und Politikern mit Empörung verurteilten Luftschläge gegen die Zivilbevölkerung in Bengasi nicht stattgefunden haben. Laut RT habe die militärische Führung Rußlands die Entwicklung in Libyen mit Hilfe moderner Aufklärungsmittel, inklusive Satellitenbeobachtung, von Anfang an genau verfolgt. Die angeblichen Angriffe der libyschen Luftwaffe auf demonstrierende Menschenmengen seien »reine Einbildung« westlicher Medien.

Belegt sind allerdings einige Luftangriffe der Regierungstruppen auf von Rebellen eroberte Munitionslager. Keith Harman, ein unabhängiger Kriegskorrespondent aus den USA, der sich vor Ort in Libyen befindet, aber nicht für die großen Konzernmedien arbeitet, berichtete am Montag in einem RT-Interview von solch einem Angriff. Zuerst hätten die Rebellen das Waffendepot der Regierung gestürmt und erobert. Als die Regierung dann mit einem Luftangriff das Depot zerstörte, hätten viele westliche Journalisten, aber auch der im Emirat Katar stationierte Fernsehsender Al-Dschasira daraus einen Angriff auf Demonstranten gemacht. Ghaddafi sei zum Monster und Diktator abgestempelt worden, der sein eigenes Volk bombardiert. Die »friedlichen Demonstranten«, die bei dem Luftschlag auf das Munitionslager getötet wurden, waren demnach schwer bewaffnet.

Mehr Blut

In einem Sonderbericht aus Bengasi und Tripolis zeigte RT am Montag darüber hinaus, daß derzeit das Leben in den beiden Hauptstädten friedlich verläuft. Beide liegen Hunderte Kilometer von der Frontlinie der sich bekämpfenden Lager entfernt. Bengasi gleicht laut RT einer Urlauberstadt am Meer, in der Kinder am Strand spielen und die Menschen in Ruhe ihren Einkäufen nachgehen. Die Straßen sind belebt, Angst vor Luftangriffen herrscht offenbar nicht. Allerdings werden die RT-Journalisten Zeugen, wie ein Al-Dschasira-Team auf einer etwas erhöhten Terrasse seine Kamera aufbaut und ein Mitarbeiter die Menschen auf dem Platz auffordert, nach vorn zu kommen um Anti-Ghaddafi-Parolen zu rufen. Der Al-Dschasira-Mann führt wie ein Dirigent Regie, während die Kamera die »Wut« der Massen in Bildern einfängt, die später um die Welt gingen.

Janan Moussa, eine junge Korrespondentin für die Nachrichtenagentur Al Aan Network aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die in den letzten Tagen eigenen Angaben zufolge Hunderte von Kilometern die Rebellen an die Front begleitet hatte und dabei auch unter Beschuß gekommen war, erklärte gegenüber RT, sie verstehe die Empörung ihrer westlichen Kollegen nicht: »Wir sind hier im Krieg.« Beide Seiten seien schwer bewaffnet. »Es gibt eine Front, und dort wird geschossen«. Da müsse man mit Opfern rechnen. Aber die westlichen Journalisten hätten in ihrer Berichterstattung jede Verhältnismäßigkeit verloren.

Ähnlich äußerte sich die RT-Korrespondentin in Bengasi: Die westlichen Journalisten seien »nicht nur Teil der Entwicklungen hier, sondern die eigentliche Kraft, die diese Entwicklungen vorantreibt«. Sie seien nicht daran interessiert, »wie man Blutvergießen und Gewalt verhindern« könne, sondern sie »fordern geradezu mehr davon«.

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Im Moment sind keine guten Zeiten für die Zionisten. Sie sehen sich dem Erwachen der Muslime im Nahen Osten gegenüber, die sich gegenüber ihren fremdabhängigen Herrschern erhoben haben. Auf der anderen Seite beobachten sie verärgert und hasserfüllt, die Erfolge der Islamischen Republik Iran, insbesondere hinsichtlich der Gewinnung von Nuklearenergie.

Der Weltzionismus hofft nun auf seine riesige Propagandamaschine. Die feindliche Medienpropaganda der Medien gegen die zunehmende Erstarkung Irans gehört zu den Bestrebungen der Kreise, die den Zionisten nahestehen und ihr Ziel ist die Verunglimpfung des Irans in der Weltöffentlichkeit. Der jüngste Schritt ist ein verlogener Film mit dem Titel „Iranium“. Er läuft zurzeit in den amerikanischen Kinos und wurde vorher in Kanada in einem Privatkino aufgeführt. In diesem Film geht es um die Nuklearaktivitäten Irans und die iranischen Nuklearanlagen und es werden Behauptungen aufgestellt, die keine offizielle internationale Stelle und rechtliche Instanz bestätigt. Nach einer kurzen Musik mehr über diesen Film, seine Produzenten und das Echo.

Produzent des Filmes „Iranium“ ist der Clarion Fund. Der Regisseur heißt Raphael Shore. Shore ist ein Rabbiner, der in dem besetzten Gebieten Palästinas wohnt. Er hat früher einmal ein Religionsprogramm im Radio moderiert, welches Sendungen für die rechtsradikalen Zionisten im besetzten Palästina ausstrahlte. Der Film „Iranium“ demonstriert die Theorien des US-Zentrums für Sicherheitspolitik CSP und der Stiftung zur Verteidigung der Demokratien FDD. Einige Sicherheitsbeamten dieser beiden Behörden gehören zu den Leuten, die in dieser iranfeindlichen angeblichen Dokumentation interviewt werden. Dabei gibt jeder von ihnen Erklärungen über den Angriff auf Iran oder über Verschärfung der Sanktionen und behauptet, dies entspräche dem Willen der US-Bevölkerung.

„Iranium“ beginnt mit Bildern von dem Sieg der Islamischen Revolution im Jahre 1979. Die Entwicklungen nach der Revolution werden flüchtig behandelt und mit Interviews von Oppositionellen gemixt. Dabei handelt es sich meistens um politische Versager und pensionierte Kriegstreiber, die zur Zeit der Bush-Regierung den Krieg in Irak und Afghanistan geschürt haben und auch jetzt die Kriegstrommel rühren. In diesem einstündigen Film behaupten jedenfalls alle Interviewpartner, Iran werde bald an die Atombombe gelangen.

Die Äußerungen des ehemaligen CIA-Chefs, eines ehemaligen Experten für Außenbeziehungen des Pentagons, des ehemaligen Beraters für Nationale Sicherheit oder eines ehemaligen Militäroffiziers, des Nahost-Experten von CIA, und einiger in den USA ansässiger Iraner genügen dem Regisseur zur Verdammung Irans. Die Produzenten von „Iranium“ behaupten, die Äußerungen der Personen in diesem Film wären wegen einer angeblich berechtigten Besorgnis über die Fortschritte Irans in Richtung Atombombe begründet. Doch bei näherer Betrachtung wird die Lügenhaftigkeit des Films und seiner Urheber deutlich. Beginnen wir beim Filmproduzenten.

Der Clarion Fund ist ein Institut, das den rechtsradikalen Parteien des zionistischen Regimes und der USA nahesteht, und bereits Filme gegen den Islam produziert und diese weitgehend verbreitet hat. Diese Gruppe wurde 2006 gegründet. Zu ihren Filmen gehört „Der Dritte Dschihad“ und „Obsession“. In diesen Filmen werden Lügen gegen den Islam und die Muslime aufgestellt und die Produzenten geben ihrer Besorgnis über die zunehmenden Zahl von Amerikanern, die sich zum Islam bekennen, Ausdruck. Die Produktion solcher Filme ist für die US-Regierung dermaßen wichtig, dass sie 2008 die Leiter des Clarion Fund von der Steuerzahlung befreiten.

Erzählerin in „Iranium“ ist die Iranerin Schohre Aghdaschlu, welche gegen die I.R.I. aktiv ist. Sie hat im vorigen Jahr in dem anti-iranischen Film „Steinigung von Soraja M.“ , der der falschen Darstellung des Islams und Irans dient, ebenso die Rolle der Erzählerin übernommen und in einem Teil der Fernsehserie „24“ die Iraner als Terroristen verleumdet und in zahlreichen Interviews die Muslime aus gewaltsam vorgestellt. Sie stellt sich als Iranerin vor, aber ihr Verhalten steht in keinem Bezug zur iranischen Kultur und Vaterlandsliebe. In den 30 Jahren, seitdem sie in den USA lebt, hat sie nichts unterlassen, um den Iran und die Kultur und Überzeugungen seiner Bevölkerung anzugreifen. Durch ihre radikale abstoßende Verhaltensweise verschuf sie sich viele Gegner unter den Iranern in aller Welt, die ihre heftige Ablehnung in den Medien und im Internet über diese Akteurin in zionistischen Filmen kundtaten. Ein Internetanwender, der in den USA ansässig ist, meinte auf seiner Weblogseite, dass Aghdaschlu sowohl neue Informationen über Iran benötige als auch ihre wahre Identität als eine angeblich patriotische Iranerin überprüfen müsse. Er schreibt: „Wenn sie nur ein wenig Vaterlandsliebe verspüren würde, würde sie nicht mehr bei solchen Filmen mitwirken.“

Diese Schauspielerin behauptet, dass die fiktive Dokumentation „Iranium“ alles genau unter die Lupe nähme. Aber im Interview mit BBC gab sie zu, dass einiges in diesem Film übertreiben ist.

Die islamisch-feindliche Vergangenheit der Hersteller des Filmes „Iranium“ spricht für sich selber. Außerdem demonstriert der Film, wie ungeschickt ihre Lügen sind. Er enthält zahlreiche geschichtliche Irrtümer, so dass er überhaupt keine Beweiskraft als Dokumentation mehr besitzt. Die Ereignisse werden beliebig miteinander in Verbindung gebracht. Eine Szene erinnert zum Beispiel an die Einnahme des Spionagenestes der USA im Jahre 1979 und vorher wird die Volksabstimmung über die Verfassung gezeigt, um zu suggerieren, dass Geiselnahmen grundsätzlich in der iranischen Verfassung verankert seien.

Auch werden die Äußerungen Imam Chomeinis, des Begründers der Islamischen Republik Iran manipuliert und einige Ausschnitte über Märtyrertod und den Kampf im Zeichen Gottes und zur Verteidigung des Landes werden als Kriegstreiberei hingestellt. An einer weiteren Stelle in dem Film „Iranium“ wird einigen Iranern vorgeworfen, an dem Angriffen vom 11. September und der Bombenlegung in einigen Ländern mitbeteiligt gewesen zu sein. Aber Iran ist nirgendwo der Mitbeteiligung an den Ereignissen vom 11. September angeklagt worden, und auch die anderen Terrorvorwürfe erfolgen ohne irgendwelche handfeste Nachweise.

Daraufhin werden Bilder von dem Krieg, den der irakische Ex-Diktator Saddam dem Iran aufzwang und von dem Verteidigungskampf der iranischen Bevölkerung gezeigt. Erzählerin Aghdaschlu sagt, dass diese Verteidigung unrechtmäßig war und stellt wieder einige Lügen auf. Im Film wird Krieg im Zusammenhang mit dem Verteidigungskrieg Irans verurteilt, während die meisten, die in diesem Film interviewt wurden, den Krieg und die militärische Einmischung in Iran befürworteten.

Die Art der Veröffentlichung dieses Filmes wirft ebenso Fragen auf. Der Film „Iranium“ sollte zunächst am 8. Januar in der Nationalbibliothek von Kanada gezeigt werden. Aber das Programm wurde – angeblich wegen Ablehnung Irans – gestrichen. Doch am 6. Februar ging er in Ottowa, der Hauptstadt Kanadas über die Leinwand.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums reagierte mit dem Einspruch der Islamischen Republik Iran. Mehmanperast nannte diesen Film eine Irreführung der öffentlichen Meinung durch Fälschungen. Er bedauerte, dass der kanadische Minister für das Kulturerbe an der Filmvorführung teilnahm und bezeichnete dies als Förderung des Religionshasses.

4 Monate vor der Vorführung von „Iranium“ in Kanada sollte übrigens am gleichen Ort eine Ausstellung für Kultur und Geschichte über Iran stattfinden. Aber die kanadischen Amtsträger haben dies aus unklaren Gründen verhindert. Sie erlaubten anstelle dessen lieber die die Vorführung eines Filmes, der zahlreiche Lügen gegen ein Volk und eine Religion enthält. Dies spricht für die anti-iranischen Strategien der kanadischen Funktionsträger.

Der Film „Iranium“ wurde gedreht um Iran vorzuwerfen es strebe nach der Atombombe. Aber gemäß der weitgehenden Inspektionen der Internationalen Atomenergiebehörde wurde bisher kein einziger zuverlässiger Beweis in diesem Zusammenhang gefunden. Die I.R.I. hat in der Tat bewiesen, dass sie nur die friedfertige Nutzung der Nukleartechnologie, welches das legale Recht der iranischen Bevölkerung ist, anstrebt.

Medialer Feldzug des Grauen, weitere Gedanken zu Libyen!

Nun wird gehetzt, was das Zeug hält. Was wird erreicht, wenn mit „hätte“, mit „wenn“ und „aber“ berichtet wird? Ärzte „sollen“ erzählt haben, „andere Quellen“ (welche?) berufen, die von Massakern sprechen, sogar in einer Moschee, wobei durchaus zugegeben wird, dass „Informationen allerdings völlig ungesichert sind“. Also nichts Genaues weiß man nicht, oder will es zumindest nicht wissen! Das ist bei solchen Berichten auch nicht wichtig, einzig auf den Eindruck des Grauen kommt es an, dass dieser sich einprägt, sich im Bewusstsein festsetzt, dass in diesem Zusammenhang die Schuldigen, oder der Schuldige, einseitig benannt werden, rundet das ganze Bild ab. Wahrheit spielt dabei keine Rolle und Ursachen sind Nebensache, wenn für einen Kriegszug sensibilisiert werden soll.

Sollte sich Europa  mit Truppen übers Mittelmeer begeben, um zu intervinieren, müssen die europäischen Völker vorbereitet werden, damit sie sich einem Kriegszug nicht in den Weg stellen. Und da es dafür besser ist, die eigentlichen Hintergründe und Ursachen des Bürgerkriegs in Libyen, sowie einer eventuellen Intervention zu verbergen, wird ein Spiel GUT gegen BÖSE vorgegaukelt. Die Rollen sind dabei von vornherein schon verteilt. Jetzt geht es nur noch darum, dass die Guten auch als die Guten und die Bösen als die Bösen erkannt werden und sich dieses im Bewusstsein der Menschen festsetzt.

Im Gegensatz zu Ägypten wird hier das ganze Arsenal politischer Aktion, bis hin zur möglichen Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln (also Krieg), in Stellung gebracht. Dass sich in diesem Zusammenhang der deutsche Außenminister besonders ins Zeug legt, ist nicht nur seiner Ägyptenreise geschuldet. Und wo im Fall Ägyptens die Demonstranten zur Ruhe und Besonnenheit aufgerufen wurden, wird jetzt der Schrei nach Sanktionen laut, wie hier zu lesen. Aber in der FAZ ist auch zu erfahren: „der Osten Libyens, das Zentrum des Widerstandes gegen Gaddafi, ist auch eine Hochburg der Islamisten. Al Qaida stellt sich hinter die Gegner Gaddafis.“ dem Text weiter ist zu entnehmen, neben der Unterstützung durch Al Qaida, das,

nach den Berichten aus der Region … in befreiten Orten eher die Fahne der alten Senussi-Monarchie gehisst (wird) als die eines islamistischen Emirats.“ Von einem Volksaufstand kann somit, wie gern von den Medien weisgemacht wird, nicht die Rede sein. Hier geht es um die Restaurierung alter Herrschaftsstrukturen, hier geht es um politische und damit auch um ökonomische Machtinteressen. Wenn nun der Westen diesen Aufstand unterstützt, egal, in welcher Form, so auch nur, um eigene Interessen in diesem Land durchzusetzen.

Bürgerkrieg ist eigentlich nie eine unblutige Sache, nur sollte nicht vergessen werden, um was es in diesem Krieg geht und welche Interessen von den einzelnen Gruppierungen vertreten werden. Ja, was wird verteidigt und was soll erobert werden. Und wenn Obama sagt: „Das Blutvergießen ist abscheulich und inakzeptabel“, so sollte daran erinnert werden, wie „abscheulich“ aber „notwendig“ er das Blutvergießen im Interesse US-amerikanischer Unternehmen im Irak, Afghanistan und anderswo auf der Welt findet. Nicht zu vergessen, dass sicher auch die US-Amerikaner Gewehr bei Fuß stehen, um bei günstigen Voraussetzungen in Libyen einmarschieren zu können. Der Boden dafür wird gegenwärtig medial vorbereitet! Aber wie schon gefragt, wo waren (hier) die angedachten, verkündeten und durchgesetzten Maßnahmen als es um Ägypten ging?

Sicher gibt es in Lybien Probleme und es möge auch sein, dass Gaddafi schon viel zu lange an der Macht ist. Nur von außen sind diese Probleme nicht im Interesse des libyschen Volkes zu lösen. Es wäre auch töricht zu vergessen, dass, im Gegensatz zu anderen afrikanischen Staaten, das Volk in Libyen durchaus vom Reichtum des Landes partizipiert, was sich allein schon darin niederschlägt, dass das durchschnittliche Einkommen in Libyen viermal so hoch wie in Tunesien und sechsmal so hoch wie in Ägypten ist und mit „12020 Dollar fast die europäischen Standards erreicht“. Letztlich haben die Libyer etwas zu verlieren, was an anderer Stelle Begehrlichkeiten weckt!

Nein, Horrormeldungen sind immer mit Vorsicht zu genießen, besonders wenn sie mit Vorbehalten formuliert werden, und dabei sollte sich ruhig die Frage gestellt werden, wem diese Nutzen, welchen Zweck sie zu erfüllen haben, wessen Interesse sie dienen!

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Gestern traf sich eine hochkarätige Terrorrunde bei „Et kütt wie et kütt, et hät noch immer jot jejange“, Anne Will, das Schneewittchen im Personalbestand des Märchensenders ARD. Es ging mal wieder, wie sollte es anders sein in diesen Tagen, um den Terror, der immer noch nicht im Land der „Dichter und Denker“, oder wie böse Zungen es hin und wieder verunglimpfend nennen, das „Land der Richter und Henker“, angekommen ist.

Bei arte lief bereits seit 20.15 Uhr „Stalingrad“, ein Film, der das Gemetzel eines Krieges, ganz unheroisch, aus der Perspektive armer Frontschweine schilderte. In einer Szene des Schlachtens und Mordens, wurde ein Soldat mit dem Ruf, „weiter, du verteidigst deine Heimat hier“, zum Weiterschlachten angespornt. Worauf die treffende Bemerkung eines der Antihelden war: „Muss ich deswegen 2000 km von der Heimat entfernt, in ein fremdes Land einfallen?“

Das war noch zuzeiten als Deutschland zu einem Land der „Richter und Henker“ pervertiert war. Die Hoffnung, dies dürfe nie wieder passieren, löst sich langsam wieder nur in Wohlgefallen auf.

Da sitzt auf einem der Märchenstühle bei Anne Will, der Cheferzähler vom deutschen Tausendundeine Nacht-Magazin, Georg Mascolo, und belobhudelt den bereits aus dem Kollektivgedächtnis verschwundenen Peter Struck, für seinen markigen Spruch: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Der Hindukusch liegt etwa 5000 km von Berlin entfernt. Ein Fortschritt mit 3000 km, könnte man meinen. Der Chefredakteur Mascolo vom Tausendundeine Nacht-Magazin, setzte aber noch einen drauf. „Die Terroristen,“ so sagte er sinngemäß – gemeint waren die anderen – „greifen mit ihren Terroranschlägen stets unschuldige Zivilisten an, richten sich gegen den ‚Weichkörper‘ unserer Gesellschaft.“ Tosender Beifall der im Studio befindlichen Claqueure. Die merkten gar nicht, als er fünf Minuten später die Drohnen erwähnte, die genau das tun was er anprangert. Die töten eben nicht nur die Kämpfer der Taliban oder Al Quaidas, sondern jede Menge afghanischer und pakistanischer Zivilpersonen. Wenn sich sogar der vom Westen eingesetzte Heroinkönig von Kabul, Karzai, veranlasst sieht, die NATO aufzufordern, die Mordattacken auf Hochzeitsgesellschaften, doch bitteschön sein zu lassen, muss der NATO-Terror in Afghanistan erschreckende Ausmaße angenommen haben, über die laut Anweisung von Chefredakteuren und Medienbesitzern an die unteren Ebenen ihrer Redaktionen, nicht berichtet werden darf. Wäre zwar der journalistischen Sorgfalt und Wahrheitsfindung dienlich, würde aber den Interessen der Medienbesitzer zuwiderlaufen. Wozu ziert man die Titelblätter denn mit nackten Brüsten, Puffgeschichten und Nonsens sonst? In einer Spaßgesellschaft muss die Quote stimmen – die Einnahmequote.

Zivile Opfer durch Luftangriffe der NATO in Afghanistan und Pakistan übersteigen mit Sicherheit die Opfer kämpfender Taliban. Allein bei dem im vorigen Jahr von der Bundeswehr angeforderten Luftangriff der NATO-Truppe auf zwei von den Taliban entführte Tanklastwagen wurden über 90 Menschen getötet. Der weit überwiegende Teil Zivilisten und Kinder. Die ‚Weichteile‘ der afghanischen Gesellschaft.

Zur Erweiterung des intellektuellen Habitus der Märchengesellschaft hatte man auch Melody Sucharewicz, eine als PR-Beraterin für Israel arbeitende Israelin, mit deutschem Hintergrund, in die Runde geschickt. Mit einstudiertem Tunnelblick schilderte sie das „Leben mit dem Terror“ in Israel, „das Taxi kostete 20 Schekel“, wobei die Mut machenden Kopfnickereien der übrigen Märchenwesire immer schneller, heftiger und zustimmender wurden. Es erinnerte mich irgendwie an Verona Feldbusch wenn sie über die Vorzüge des BH:s für ältere Damen, die unter Herzsausen leiden, referiert. Israel als Opfer von Hamas und Hisbollah, das hätte man sich doch denken können. Die Botschaft ist angekommen, meine lieben VERschissten, um es mal entspannter mit einer neuen Wortschöpfung von Marvin zu sagen.

Als ganz freier, nur der Wahrheit und seinem Gewissen verpflichtete Journalist, hatte man den Irak-Krieg-Unterstützer und ehemals leitenden Funktionär in der Presseabteilung einer deutschen Großbank, Don Franklin Jordan, angeworben. Nach Berichten „gut informierter“ Kreise, soll der Mensch seit 40 Jahren in Deutschland leben. Nun ja, er hatte dem deutschen Publikum wichtiges mitzuteilen. In gebrochenem Deutsch, die vierzig Jahre Integration haben keine nachhaltigen Spuren hinterlassen, teilte er der schaudernden Runde mit, als er in Köln in den Flieger stieg, stand eine verdächtige Tüte am Eingang des Flugzeugs. Nein, kein Sicherheitsbeamter, eine Tüüüte! Sprachliches Kauderwelsch ausgeschlossen. Vom Piloten dort abgestellt!! In den USA wäre so etwas undenkbar. Die Menschen dort hätten das sofort bemerkt und gemeldet!!!

Das sollten wir den armen US-Amerikanern auch nicht verdenken. Bei 16 Geheimdiensten, die an die 100 Milliarden Dollar jährlich verschlucken, und dennoch gekaperte Passagiermaschinen stundenlang im US-amerikanischen Luftraum unbehelligt lassen, ist erhöhte Wachsamkeit beim Bodenpersonal angesagt. Und noch etwas herzergreifendes hatte Don Vito Corleone Franklin Jordan uns zu berichten. Die neue Strategie der anderen Terroristen sei, die Kriege der hiesigen Terroristen, mit geringem Aufwand, z.B. Hosenbomberpäckchen, noch teurer zu machen. Unerhört für einen ehemaligen Spitzenfunktionär einer Großdeutschen Bank.

Der finanzielle Niedergang des Imperiums, ein teuflischer Plan der hierzulande noch immer nicht gesichteten Taliban und Al Quaida, die aber, nach gut unterbauten Recherchen, als nützliche Idioten, das Geschäft der USA betreiben. Dabei fließen die Gewinne der vom westlichen Vorturner inszenierten Kriege in die Taschen westlicher Rüstungsindustrien und von Herstellern allschöner technischer Spielereien, wie beispielsweise Nacktscanner.

Die werden hergestellt von Rapiscan Systems, einer Firma, die von der Chertoff-Gruppe repräsentiert wird. Die Chertoff-Gruppe ist Michael Chertoff, ein Bürger mit doppelter, israelisch-amerikanischer Staatsbürgerschaft, der 2005 vom Hampelmann-Präsidenten George W. Bush zum Minister für Heimatland-Sicherheit bestellt wurde. Die Transportation Security Administration (TSA – Behörde für Transportsicherheit) nutzte Obamas wirtschaftlichen Anreiz, den American Recovery and Reinvestment Act, um 150 Rapiscan-Geräte zu kaufen. Viel größere Einkäufe werden vorbereitet.

Der ehemalige und der amtierende Innenminster der „gottogott-spiel-mir-den-Ball-zu“ Runde, dürften mit der Kümmernis, die ihnen in Wort und Antlitz entsprang, ihre Parteien um ein, zwei Pünktchen nach oben gepusht haben. Es stehen Wahlen an! Die Manipulateure der freien Presse setzen zur Aufholjagd an.

Übrigens, in dem eingangs erwähnten Film „Stalingrad“ gab es auch schöne Szenen. Eine davon war, als ein „Feldgeistlicher“, so heißen sie wohl, den Frontschweinen durch eine furiose Predigt, die tiefere Bedeutung des Koppels erläuterte. Auf dem stand nämlich „Gott mit uns“, was die verdammten Bolschewiken nicht hatten. Also, immer daran denken, so wörtlich in der Filmszene, „Ihr seid nie allein“. Das christliche Abendland halt, mit all seiner Aufklärung. Das war noch während des echten Faschismus. Nur, wo liegt der Unterschied zum heutigen VERschissmuss?

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„Das Foto ihres verstümmelten Gesichts ging um die Welt: Bibi Aisha, das afghanische Mädchen ohne Nase und Ohren – verstümmelt von den Taliban.“ So heißt es heute in der Welt – und ähnlich in anderen Zeitungen. (1) Anlass der Berichterstattung ist eine erfolgreiche Nasenoperation, der Aisha in den USA unterzogen wurde. Grund für ihre Verstümmelung war, dass Aisha ihrem Ehemann, mit dem sie als Zwölfjährige zwangsverheiratet wurde und der sie misshandelte, davon lief.

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Das Time-Coverfoto (links). Bibi Aisha erhielt ihr Honorar vom Time Magazin in Form einer plastischen Nasen-OP.

Aber Bibi Aisha ist nicht nur ein Opfer extremer Gewalt, ihr Schicksal wird auch für die Rechtfertigung des Afghanistan-Krieges missbraucht. „Was passiert, wenn wir Afghanistan verlassen“, titelte das US-amerikanische Time Magazin Ende Juli, die Aishas Portrait mitsamt verstümmelter Nase aufs Titelbild setzte und dadurch ihren Fall publik machte. (2) Wer würde sich nicht über den barbarischen Akt empören, der Aisha angetan wurde? Wer würde nicht die afghanischen Frauen vor einem ähnlichen Schicksal bewahren wollen? Ist der Afghanistan-Einsatz trotz seiner Misserfolge nicht eine Notwendigkeit?

Die Antworten auf diese Fragen scheinen sich von selbst zu ergeben, sobald man von Aishas Schicksal erfährt. Hätte die Time die Leser über die tatsächlichen Hintergründe aufgeklärt, würden die Antworten bzw. die Fragen wohl anders ausfallen.

Denn zum einen wurde Aisha verstümmelt während die US-Truppen und ihre Verbündeten schon seit Jahren im Land waren. Da die Besatzer solch ein Verbrechen offensichtlich nicht verhindern können, lässt sich um so weniger die Besatzung mittels eines solchen Falles rechtfertigen.

Zum anderen – und das ist weitaus schwerwiegender, wurde im Fall Aisha gezielt gelogen, um das Verbrechen dem Feind – den Taliban – unterschieben zu können.

Die Taliban selbst bestreiten eine Beteiligung und erklärten, dass „das Islamische Emirat von Afghanistan diesen barbarischen, inhumanen und unislamischen Akt verurteilt.” Der Täter sei nach islamischen Recht schwer zu bestrafen. (3)

Was könnte diese Aussage glaubwürdiger machen als die Aussage von Aisha selbst? Die Reporterin Ann Jones hatte mit ihr gesprochen, Wochen bevor Aishas Bild um die Welt ging. (4) In Aishas Erzählung kamen die Taliban aber überhaupt nicht vor – wahrscheinlich erklärt das auch, warum ihr Gesicht durch alle Medien ging, sie aber nirgends direkt zu ihrem Schicksal befragt wurde.

Mittels einer solchen Lüge den Feind zu dämonisieren ist eindeutig ein Akt der Kriegspropaganda. Dass diese Lüge bis zum heutigen Tag auch von deutschen Medien wiederholt und aufrecht  erhalten wird, zeigt nicht nur die Skrupellosigkeit wenn es darum geht, den Einsatz auch deutscher Soldaten zu rechtfertigen, es zeigt auch, dass man anders als mit Lügen diesen Krieg nicht zu rechtfertigen vermag. Nicht zu vergessen, dass dieser Krieg mit einer Lüge begann, nämlich der, dass die Anschläge des 11.September 2001 in Afghanistan ausgeheckt wurden.

Die Time brachte ihre Titelstory kurz nachdem Wikileaks tausende geheime Dokumente veröffentlicht hatte, die den Afghanistan-Krieg in einem anderen Licht zeigten, als es der Öffentlichkeit sonst geboten wurde. (5) Dies resultierte in den USA in einer wachsenden Kritik und Ablehnung des Krieges, wie es sie zuvor nicht gab.

Offenbar hatte man die Aisha-Story für einen solchen Fall in der Schublade parat, um die öffentliche Meinung dahingehend zu manipulieren, dass nicht mehr über die Verbrechen des eigenes Militärs an afghanischen Zivilisten debattiert wird, sondern das Bild der barbarischen Taliban die Debatte bestimmt. Schließlich war die grausame Verstümmelung Aishas schon über ein Jahr alt, doch über ihr Schicksal wurde erst berichtet, als die öffentliche Meinung infolge der Wikileaks-Veröffentlichung zu kippen drohte.

Die von der Time initiierte Medienkampagne entspricht dem Muster, wie es die CIA Red Cell in einem Strategiepapier ausgearbeitet hatte, welches wiederum durch Wikileaks im Frühjahr den Weg an die Öffentlichkeit fand. Darin beschäftigt man sich damit, wie die öffentliche Meinung zugunsten des Afghanistan-Krieges beeinflusst werden kann. Insbesondere die Unterdrückung von Frauen soll für diesen Zweck in den Vordergrund gerückt werden, um öffentliche Zustimmung für den Krieg zu generieren. (6)

„Afghanische Frauen könnten als ideale Botschafterinnen dienen und die Rolle der ISAF im Kampf gegen die Taliban menschlich darstellen, weil die Frauen persönlich und glaubhaft über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Sehnsüchte für die Zukunft und ihre Angst vor einem Sieg der Taliban sprechen könnten“, so das Dokument. Auch wenn man sich in dem CIA-Papier auf die europäische Öffentlichkeit konzentrierte, die Mechanismen funktionieren auch in den USA – und Aishas Geschichte hat auf diesem Weg auch die europäischen Medien erreicht.

Doch unabhängig von der Möglichkeit, dass auch der Time-Artikel Teil einer geheimdienstlichen Kampagne zur Manipulation der Öffentlichkeit ist, kann der Autorin Aryn Baker ein eigenes Interesse am Afghanistan-Krieg unterstellt werden. Denn ihr Ehemann, Tamim Samee, ist Direktoriumsmitglied eines 100 Millionen Dollar schweren Investitionsprojektes in Afghanistan, welches durch ein Ende des Krieges selbst vor dem Ende stehen würde. Das wäre schade, denn schließlich sind die Profite in Afghanistan laut Aussagen von Samee „höher als ich erwartet hatte“. (7)

Und wo hohe Profite gemacht werden, da ist auch Geld vorhanden, um eine Operation zu finanzieren. Die Übernahme der Kosten der Nasenoperation durch die Time war die Gegenleistung dafür, dass das Magazin Aishas Portrait benutzen durfte. Ein billiges Geschäft für eine der bislang  effektivsten Propagandamaßnahmen zur Rechtfertigung des Afghanistan-Krieges.


(1) http://www.welt.de/politik/ausland/article10271932/Das-neue-Gesicht-der-verstuemmelten-Bibi-Aisha.html

(2) „Afghan Women and the Return of the Taliban“, Aryn Baker, Time, 29.Juli 2010,
http://www.webcitation.org/5s2Dybv1t

(3) „Response of the Islamic Emirate of Afghanistan regarding a picture published by Time magazine“, 7.August 2010,  http://www.uruknet.info/?p=m68672&fb=1

(4) „Afghan Women Have Already Been Abandoned“, Ann Jones, The Nation, 31.August 2010,
http://www.thenation.com/article/154020/afghan-women-have-already-been-abandoned

(5) „Das Wiegenlied vom Totschlag. Wikileaks enthüllt unterdrückte Wahrheit über den Afghanistan-Krieg“, Hintergrund, 26.Juli 2010, http://www.hintergrund.de/201007261028/globales/kriege/das-wiegenlied-vom-totschlag-wikileaks-enthuellt-unterdrueckte-wahrheit-ueber-den-afghanistan-krieg.html

(6) „Afghanistan-Krieg: CIA plant Manipulation der europäischen Meinung“, Daniel Tencer,  Hintergrund, 30.März 2010, http://www.hintergrund.de/20100330789/globales/kriege/afghanistan-krieg-cia-plant-manipulation-der-europaeischen-meinung.html

(7) „With Its Horrifying Cover Story, Time Gave the War a Boost. Did Its Reporter Profit?“, John Gorenfeld, New York Observer, 12.August 2010, http://www.observer.com/2010/media/its-horrifying-cover-story-time-gave-war-boost-did-its-reporter-profit?page=0

Quelle

Mehrere führende europäische Politiker haben öffentlich jüngste amerikanische Behauptungen über unmittelbar drohende Terroranschläge zurückgewiesen.

Vergangenen Samstag warnte das US-Außenministerium amerikanische Bürger in Europa vage vor der Gefahr von Anschlägen, die von Terrorgruppen wie der al-Qaida ausgeführt werden könnten. Die Warnung des State Department bezog sich dabei auf den ganzen Kontinent, war nicht einmal länderspezifisch.

Am gleichen Tag brachten der von Medienmogul Rupert Murdoch kontrollierte US-Nachrichtensender Fox News und die ebenfalls zu seinem Imperium gehörende britische Zeitung News of the World sensationslüsterne Berichte über bevorstehende Terroranschläge in einigen europäischen Städten, die an ein Szenario wie in Bombay erinnern würden. Großbritannien, Deutschland und Frankreich gelten als „stark bedroht“, hieß es. Es wurden sogar spezifische populäre Touristenattraktionen als Ziele von Anschlägen genannt: der Eiffelturm und die Kathedrale Notre Dame in Paris und das Brandenburger Tor, der Hauptbahnhof, der Fernsehturm und das berühmte Hotel Adlon in Berlin.

Großbritannien, Japan, Schweden und Kanada schlossen sich den amerikanischen Warnungen an und empfahlen ihren Bürgern in Europa besondere Vorsicht walten zu lassen. Auch der französische Verteidigungsminister Hervé Morin und Innenminister Brice Hortefeux schlossen sich der amerikanischen Initiative an und äußerten Anfang der Woche ihre Besorgnis über einen neuen Terroranschlag in Europa. Die französische Polizei evakuierte nach telefonischen Drohungen den Eiffelturm zweimal innerhalb einer Woche. Am Dienstag verhafteten französische Sicherheitskräfte elf Personen wegen Kontakten zu islamistisch-extremistischen Kreisen.

Andere führende europäische Politiker wiesen die Behauptungen des US-Außenministeriums zurück. Bei einem Treffen unter Schirmherrschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung am Dienstag, den 6. Oktober, bestritt die EU-Justizministerin Viviane Reding, dass für Europa eine unmittelbare Terrorgefahr bestehe.

Reding sagte auf dem Treffen, der amerikanische Terroralarm für Europa stütze sich auf keinerlei neue Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, daher seien auch keine neuen Sicherheitsmaßnahmen notwendig: „Auf die Terrorwarnung der USA haben einige europäische Minister schon reagiert – sie haben gesagt, dass es nichts Neues gibt und dass die Bedrohungslage schon seit mehreren Jahren gegeben ist.“

Wenn Reding über „europäische Minister” spricht, so bezieht sie sich vor allem auf eine Stellungnahme des deutschen Innenministers Thomas de Maizière (CDU), der am Montag vor übertriebener Alarmstimmung nach der US-Terrorwarnung warnte. In einer offiziellen Regierungserklärung am Mittwoch betonte de Maizière erneut, es gebe derzeit keine Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Anschläge in Deutschland.

Die Äußerungen Redings und de Maizières widersprechen direkt den Behauptungen des US-Außenministeriums vom Wochenende. Die Offenheit ihrer Bemerkungen ist außergewöhnlich, liegt aber auf einer Linie mit der Skepsis, die mehrere Sicherheitsexperten gegenüber den US-Berichten geäußert haben. Quelle der Terrorwarnung ist angeblich das Geständnis eines 36-jährigen deutschen Staatsbürgers, der im Juli von Nato-Truppen in Afghanistan aufgegriffen wurde. Gegenwärtig wird der Mann mit Namen Ahmed Sidiqi auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Bagram nahe Kabul gefangen gehalten, wo er von US-Offizieren verhört wird.

Nach allen bisherigen Erfahrungen mit amerikanischen Praktiken ist Sidiqi wahrscheinlich gefoltert worden. Mehrere Sicherheitsexperten erklärten, den Geheimdienstquellen sei nicht zu entnehmen, dass Sidiqi irgendwelche Angaben zu konkreten Anschlagsvorbereitungen gemacht hat. Bestenfalls lässt sich aus seinem „Geständnis“ die „Absicht“ entnehmen, einen Anschlag auszuführen.

Auch ein deutscher Vertreter hatte Zugang zu Sidiqi. Auf Basis seines Gesprächs mit dem Gefangenen berichtete dieser dem Berliner Innenministerium, es gebe keinen Grund zu der Annahme, dass ein Terroranschlag bevorsteht. Einige Kommentare in den deutschen Medien spielten die Gefahr eines Terroranschlags in Europa ebenfalls herunter. Sie bemerkten, dass solche Terrorwarnungen in den USA in der Regel innenpolitischen Zwecken dienten.

Der deutsche Innenminister schloss am Mittwoch eine unmittelbare Terrorgefahr aus, nachdem kurz zuvor bekannt geworden war, dass am Montag eine Reihe von deutschen Staatsbürgern bei einem Angriff der US-Armee in Afghanistan ums Leben gekommen waren.

Medienberichten zufolge starben mehrere deutsche Staatsbürger bei einem US-Drohnenangriff auf ein Versteck islamistischer Kämpfer in Nordwasiristan an der pakistanischen Grenze zu Afghanistan. Die ersten Berichte über den Tod der Deutschen waren ausgesprochen widersprüchlich. Zwei führende Nachrichtenagenturen (Reuters und DPA) sprachen von acht deutschen Opfern, während zwei andere Agenturen (Associated Press und AFP) von fünf deutschen Staatsbürgern unter den Opfern sprachen. Auch über die Nationalität der übrigen Opfer gab es widersprüchliche Angaben.

Weiterhin widersprachen sich die Informationen über das Ziel des Angriffs. Während es in den meisten Berichten hieß, die Drohne sei auf ein Privathaus abgefeuert worden, berichtete Reuters, dass eine Moschee getroffen und völlig zerstört wurde. Ein Ortsansässiger sagte der Nachrichtenagentur, dass sich zum Zeitpunkt des Einschlags Menschen zum Gebet in der Moschee versammelt hätten. Die Trümmer des Gebäudes wurden danach anscheinend von Aufständischen abgeriegelt.

Nachdem Innenminister de Maizière schon die unmittelbar drohende Terrorgefahr bestritten hatte, stellte er auch die amerikanische Version des Drohnenangriffs vom Montag in Frage.

De Maizière sagte am Mittwoch im Deutschlandfunk: “Was mich sehr erstaunt ist, dass angeblich vorgestern dieser Angriff gewesen sein soll in einem unzugänglichen Gebiet durch unbemannte Drohnen, und man zugleich Ausweise findet. Das passt noch nicht recht zusammen, das müssen wir erst noch aufklären.“ Im gleichen Interview erklärte er noch einmal, er halte einen Terroranschlag gegen Deutschland weiterhin für „hypothetisch“.

De Maizière ist (wie Reding) ein konservativer Politiker und führendes Mitglied der deutschen Regierung, die den amerikanischen Aggressionskrieg in Afghanistan konsequent unterstützt hat. Doch der Krieg droht zum Debakel zu werden und in Pakistan regt sich Widerstand dagegen, das Land ebenfalls in ein Schlachtfeld zu verwandeln. In diesem Kontext deutet de Maizières Leugnung der jüngsten US-Terrorwarnung auf wachsende Spannungen zwischen den transatlantischen Partnern hin.

In der Vergangenheit kam es schon mehrfach zu Spannungen, als Washington auf Deutschland und andere europäische Länder Druck ausübte, ihre Truppenkontingente zu erhöhen und gleichzeitig in Afghanistan militärisch aggressiver vorzugehen. Bis jetzt hat die deutsche Regierung den amerikanischen Forderungen immer wieder nachgegeben.

In jüngster Zeit haben die USA massiv Druck auf die EU-Behörden ausgeübt, amerikanischen Diensten Zugang zu weiteren Datenbanken mit DNA-Proben, Fingerabdrücken, zu Kriminalregistern und anderen Informationen zu gewähren – alles in Namen des Kampfs gegen den Terror. Und wieder gaben Deutschland und einige andere europäische Länder den Wünschen des US-Außenministeriums nach.

Jetzt versuchen die US-Behörden ihren verschärften Drohnen-Krieg in Pakistan mit der Behauptung zu rechtfertigen, sie versuchten einen Terrorschlag gegen Europa zu verhindern. Länder wie Großbritannien und Frankreich, die sich der Terrorkampagne der USA aus innenpolitischen Gründen anschlossen, unterstützen damit automatisch die Ausdehnung des militärischen Konflikts nach Pakistan.

Redings und de Maizières Zurückweisung der amerikanischen Terrorwarnungen zeigt, dass Teile der europäischen Bourgeoisie davon abrücken, den USA im Krieg gegen Afghanistan und Pakistan blind zu folgen, weil er in einer Katastrophe zu enden droht und dadurch eine wirkliche Gefahr von Terroranschlägen in Deutschland und Europa mit sich bringt.

Quelle

Was ist nun wahr? Beschützt die von den USA unterstützte Militärmission AMISOM die Bevölkerung Somalias vor der Terrorgruppe Shabaab oder kämpft die Shabaab mit der Bevölkerung Somalias gegen den US-Imperialismus, der sich in Somailia in Form der AMISOM zeigt? Die Propaganda der Shabaab scheint ziemlich erfolgreich zu sein……………… WEITERLESEN!

Der heutige Journalismus der größten Massenmedien besteht aus voreingenommenen, unverantwortlichen und sensationssüchtigen Berichten, die die Wahrheit verdrehen, übertreiben und falsch erklären. Es sind Falschinformationen oder Agitprop-Desinformationen, die in der Maske von Fakten daherkommen, um die Auflage, die Leserschaft, die Zuschauer oder Hörer zu vermehren. Und über wichtige Angelegenheiten lügen sie oder unterdrücken unangenehme Wahrheiten, um bedingungslose Unterstützung für staatliche und/oder Unternehmensinteressen zu erlangen – zum Schaden des übergreifenden Nutzens, der immer den Profiten und den imperialen Zielen geopfert wird.

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Gerade stehen neue Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern an, und der in USA sehr bekannte Kolumnist George Will warnt vor Zugeständnissen Israels. Dazu legt er sich seine eigenen Wahrheiten zurecht.

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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