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Iran’s Police Chief says the mysterious death of Neda Aqa-Soltan, who became a symbol of post-election street rallies in Iran, was a ‚prearranged scenario‘.

Neda, 26, was shot dead on June 20 in an alley away from the scene of clashes between security forces and demonstrators in Tehran.

She immediately became an international icon after graphic videos of her death grabbed the attention of world media outlets.

Esmaeil Ahmadi-Moqadam, commander of the Iranian Police, said Wednesday that the unfortunate incident –which has been hyped and dramatized by Western media outlets–, was in fact a ‚premeditated act of murder‘.

The Iranian police chief said Arash Hejazi, a doctor who claims he tried to save Neda’s life in her final moments, has fanned the flames of the western media hype.

Ahmadi-Moqadam said the Iranian Intelligence Ministry is making every effort to discover the whereabouts of Hejazi. „He has fled the country and is working against the Iranian government abroad.“

Media outlets in the West have blamed Neda’s death on Iranian security forces, but new revelations have found that she was murdered by a small caliber pistol–a weapon that is not used by Iranian security forces.

The man who drove Neda to hospital said in an interview that her death looked ‚highly suspicious‘, as there were no security forces or Basij members nearby.

The Iranian government is making every effort to identify the culprit behind Neda’s death with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad demanding a thorough investigation into the incident.

„Amid vast propaganda by foreign media and many other evidence about the heartfelt event, it seems definite that opponents of the Iranian nation interfere (in Iran’s internal affairs) for their political misuse,“ said Ahmadinejad in a letter to Iran’s Judiciary chief Ayatollah Mahmoud Hashemi-Shahroudi.

Quelle 

Die irakischen Sicherheitskräfte verängstigen die Bevölkerung durch brutale Übergriffe und systematische Korruption – und lösen so wieder Attentate auf Polizeistationen aus. Ein Teufelskreis.

Es war ein kurzer Film, der den irakischen Menschenrechtler Jassim al-Bidawi wütend machte. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Falluja, die etwa 50 Kilometer westlich der Hauptstadt Bagdad liegt, schilderte die Aufnahmen gegenüber der Zeitung «The Times»: Eine offensichtlich von Drogen betäubte Frau übergibt sich, ruft nach ihrer Mutter und versucht mit letzten Kräften, den grinsenden Mann im weissen T-Shirt und Boxer-Shorts daran zu hindern, sie zu entkleiden. Vergeblich. Der Mann vergewaltigt sie – und weisst seinen Mittäter an, das Verbrechen mit seinem Handy aus mehreren Winkeln zu filmen.

Irakische Polizisten, wie al-Bidawi behauptet. Sie hätten die Frau unter Drogen gestellt, als sie ihren Ehemann in einem Gefängnis in Ramadi besuchte. Die Namen der Täter seien bekannt – doch weil ein Onkel des Vergewaltigers ein hochgestellter Polizeioffizier sei, sei er nahezu unberührbar und werde nicht verfolgt.

Opferbericht: Grundlos mit Kabeln ausgepeitscht

Klagen über solche Übergriffe haben sich laut der «Times» und anderer Medien in letzter Zeit gehäuft. Angesichts der Gewalt im Irak waren die Sicherheitskräfte mit zahlreichen Vollmachten ausgestattet worden und missbrauchen diese auch gegenüber unbescholtenen Bürgerinnen und Bürgern des Landes. Eins der häufigen «Verfahren» besteht laut dem Bericht darin, Unschuldige zu verhaften und erst gegen die Bezahlung von viel Geld wieder freizulassen.

Der 35-jährige Abu Aliya beispielsweise berichtete gegenüber den Journalisten, dass er im vergangenen September gemeinsam mit 15 weiteren Männern in Bagdad verhaftet worden sei. Während eines Picknicks, das sie an einem Feiertag veranstalteten, erschienen Soldaten, legten ihnen Handschellen an, befragten und schlugen sie. Anschliessend seien sie inhaftiert worden. Mit elektrischen Kabeln hätten die Uniformierten sie ausgepeitscht, damit sie gestehen, zu einer gewalttätigen Miliztruppe zu gehören.

Nach drei Monaten wurde den Männern eröffnet, dass sie einen Anwalt benötigten. In ihrer Angst hätten sie dafür jeweils 3000 Dollar bezählt, berichtete Abu Aliya – und der Richter liess sie mangels belastender Fakten rasch wieder frei. In einem weiteren Fall, den die «Times» schildert, kam ein Opfer erst nach 18 Monaten frei, nachdem er durch die irakischen «Verhörmethoden» mehrere Zähne verloren hatte. Solche Dinge passierten überall und ständig, behauptet Abu Aliya: «Die irakischen Sicherheitskräfte sind ausser Kontrolle»

Anschläge häufig als Rache-Aktionen

Auch Offizielle bestätigen solche Übergriffe. Sawsan al-Barrack, der in einem Ministerium mit Menschenrechten beschäftigt ist, bestätigte laut dem Zeitungsbericht, dass Frauen in Gefängnissen oft geschlagen und vergewaltigt werden – vor allem von Polizisten in Haftanstalten, die als Zwischenstation vor einem Verfahren dienen. Eine Vergewaltigung werde in vielen Familien als Schande und Ehren-Makel angesehen, so al-Barrack weiter: Die Opfer würden oft getötet – ein Schicksal, das wohl auch die junge Frau ereilt habe, deren Vergewaltigung gefilmt wurde.

Amel al-Qaadi, eine Abgeordnete im irakischen Parlament, bestätigte ebenfalls, dass ihr Berichte von zahlreichen Vergewaltigungen zugetragen worden seien – in den Hauptquartieren unterschiedlicher Sicherheitskräfte. Sie warnte davor, dass die willkürlichen Übergriffe der Polizisten die Gewalttätigkeiten im Land weiter anheizen würden. «Die meisten Anschläge auf die bewaffneten Truppen sind Resultate vorheriger Verhaftungen», sagte al-Qaadi, «letztlich werden sie Terroristen, weil wir sie dazu getrieben haben.»

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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