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Die Unterstützung von Roman Polanski vor allem durch Kulturschaffende war nach seiner Verhaftung gross. Dafür geraten sie jetzt weltweit selbst in die Kritik.

«Ich habe eine 13-jährige Tochter. Und wenn ihr Gewalt angetan würde, wäre nichts mehr gleich wie zuvor, auch nach 30 Jahren nicht.» Das sagte der bekannte französische Filmemacher Luc Besson zum Fall Polanski. Dann machte er klar: «Es gibt nur eine Gerechtigkeit und diese sollte für alle dieselbe sein.» Damit drückt Besson zwar aus, was gemäss weltweit durchgeführten Online-Umfragen eine grosse Mehrheit ebenso sieht. Aber seine Ansicht steht krass im Widerspruch zu jener anderer Kulturschaffenden in Zürich, Paris, New York, Los Angeles oder Warschau.

Wer im Filmbusiness Rang und Namen hat, macht sich für Polanskis sofortige Freilassung stark und verurteilt heftig dessen Festnahme. Bereits haben etwa 100 von ihnen eine Petition zur Unterstützung des Regisseurs unterschrieben. Zu den Unterzeichnern gehören so berühmte Namen wie Woody Allen, Pedro Almodóvar, Martin Scorsese oder Costa Gavras.

«Unvorstellbar, hiesse der Mann nicht Roman Polanski»

Doch mit der Empörung über Polanskis Tat wächst auch jene über seine prominenten Fürsprecher. So fragt ein Kommentar in der Online-Ausgabe der deutschen «Welt»: «Medien, Prominente, sogar hochrangige Politiker fordern vehement seine Freilassung. Ein unvorstellbares Szenario – hiesse der Mann nicht Roman Polanski». Die Stimmung kippt zunehmend auch in jenen Ländern, wo sich besonders viele für den polnischen Regisseur eingesetzt haben.

Zum Beispiel in Polen selbst. Noch vor kurzem hat Borys Lankosz, ein bekannter Regisseur des Landes, die Schweiz heftig für die Verhaftung seines Berufskollegen und Landmanns verurteilt: «Die Schweiz ist kein Ort um hinzugehen, nicht für eine lange Zeit». Viele seiner Kollegen äusserten sich ähnlich empört. Obwohl Polanski in Polen so etwas wie ein Nationalheld ist, wird die Ansicht der Politiker und Künstler selbst dort nicht von einer Mehrheit geteilt. Nur gerade 25 Prozent wollen, dass Polanski von einem Prozess verschont wird, berichtet ein polnischer Reporter des US-Fernsehsenders «ABC-News». Soziologen des Landes suchen bereits nach Erklärungen. Mittlerweile spricht selbst der polnische Regierungschef Donald Tusk davon, dass Polanski ein «schweres Verbrechen» begangen habe.

Selbst in Frankreich fordern immer mehr ein Verfahren

Ein Stimmungsumschwung zeichnet sich nicht nur im streng katholischen Polen ab. In Frankreich, wo die Empörung nach der Verhaftung von Polanskis nicht minder gross war, geraten die Kulturschaffenden für ihre Unterstützung von Polanski zunehmend selbst ins Visier der Kritik. Die Reaktion der extremen Rechten ist dabei noch am wenigsten überraschend: Jean-Marie Le Pen und seine Tochter Marine kritisieren die Politiker dafür, dass sie «einen kriminellen Pädophilen im Namen der politisch-artistischen Klasse unterstützen.»

Derselbe Tenor findet sich in Frankreich auch anderswo. In einer Umfrage des «Figaro» sprachen sich 70 Prozent für ein Verfahren gegen Polanski aus. Das Magazin «Le Point» hat mehr als 400 Briefe erhalten, die sich fast ausschliesslich gegen Polanski aussprachen – und die Klasse der «Krypto-Intelligenzia des Landes», die nur «eloquente Phrasen dreschen könne, die nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun haben». Selbst Daniel Cohn-Bendit, Abgeordneter der französischen Grünen im Europarlament, kritisierte die Politiker des Landes dafür, sich zu rasch für Polanski stark gemacht zu haben, angesichts der «ernsthaften Natur seines Verbrechens». Schockiert zeigte sich auch Marie-Louise Fort, die Abgeordnete im französischen Parlament hat sich für eine Anti-Inzest-Gesetzgebung stark gemacht: «Ich glaube keineswegs, dass die öffentliche Meinung spontan auf der Seite von Polanski ist», sagte sie, «ich denke, es gibt einen Unterschied im Urteil der telegenen Künstlerklasse und jenem gewöhnlicher Leute.»

Es ging stets darum, dass ein Erwachsener ein Kind ausbeutet

Auch die führenden Zeitungen der USA wenden sich zunehmend gegen die Künstler, die Polanski ohne Gerichtsverfahren davonkommen lassen wollen. «Was ist ungerecht daran, wenn man versucht, jemanden vor ein Gericht zu bringen, der selbst eine Vergewaltigung gestanden hat und dann flüchtet?», fragt ein redaktioneller Kommentar in der als liberal bekannten «New York Times» an die Adresse der Künstler. Wie talentiert jemand sei, habe schliesslich nichts damit zu tun, ob er für ein Verbrechen zur Verantwortung gezogen wird. Daher folgert der Kommentar: «Es ging immer darum, dass ein Erwachsener ein Kind ausbeutet.» Dafür müsse Polanski nun gerade stehen.

Ein Kommentar der «Los Angeles Times» führt detailliert das Vernehmungsprotokoll des Vergewaltigungsopfers auf und fragt dann an die Adresse der Filmstars, die sich für Polanski einsetzen: «Würden Sie auch einen Sexualverbrecher unterstützen, der keinen Oscar gewonnen hat?» Die Kulturschaffenden würden Polanski zum Opfer machen, statt das Kind. Der Kommentar schliesst mit den Worten: «Es ist unglaublich, dass diese schwachsinnigen Verteidiger ihn praktisch anfeuern, ein weiteres Verbrechen zu begehen.» Nicht viel anders tönt es in der «Washington Post»: Jene, die argumentieren, dass die Verhaftung von Polanski ungerecht war, würden implizit auch seine Tat akzeptieren. Wörtlich fragt der Kommentar dann: «Oder vielleicht glauben jene, die ihn unterstützen, dass das Betäuben und Vergewaltigen einer Dreizehnjährigen ganz einfach keine grosse Sache ist». Die Antwort gibt er gleich selbst: «Es ist eine ganz grosse Sache und das sollte auch in Frankreich so sein.»

Quelle

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Nun fordern einige,wegen dieses vor 30 Jahren begangenen Verbrechens für welches Polanski in den USA in Abwesenheit (weil sich der feine Herr durch Flucht seiner Verantwortung entzogen hat)Verurteilt wurde, seine Freilassung und das nur Aufgrund seines persönlichen „Schicksals“ als Jude und weil ihm das Opfer vergeben hätte.

Nun stellt sich für uns die Frage ob das auch so wäre wenn ein durch Krieg und Besatzung traumatisierter Palästinenser,der durch zionistische Besatzungssoldaten seine Familie verloren hat, eine 13 jährige Jüdin mit Drogen betäubt und danach vergewaltigt auch auf so viel Verständniss in der westlichen „Kulturszene“ stösst wie der Herr Polanski. Rassisten und Faschozionisten wie z.B. Politically Incorrect hätten wieder eine große Schlagzeile,aber dort herrscht grosses Schweigen im Walde. Und ob für diesen Palästinenser dann auch schon Unterschriftenlisten im Internet geführt werden? Und ob Polen und Frankreich sich für diesen Palästinenser einschalten werden? Ich glaube nicht.

Was lernen wir aus dieser Geschichte? Man kann ein Kind unter Drogen setzen und Vergewaltigen und das ist alles kein Problem solange man der richtigen „Gruppe“ angehört!

Amerikanische Truppen werden sich schon bis Ende Juni 2009 aus irakischen Städten zurückziehen und das Geschehen im Lande nur noch aus ihren dortigen Stützpunkten beobachten dürfen. Ab diesem Termin soll auch der Abzug sämtlicher US Einheiten aus dem Irak beginnen und bis Ende 2011 abgeschlossen sein – heisst es nach neuesten Informationen aus dem Pentagon in Washington. Aus irakischen Quellen ist allerdings zu vernehmen dass die verhandlungen mit den USA ins Stocken geraten seien, da es einen Streit über die Behandlung von US Bürgern im Irak gebe, die hier straffällig geworden seien. Die Unterhändler beider Länder liegen sich zu diesem Thema in den Haaren, da die USA einen diplomatischen Status und damit Straffreiheit für alle US Bürger im Irak fordert und hierdurch z.B. der irakischen Justiz auch die Möglichkeit nehmen will den mordenden und vergewaltigenden Banden ziviler US Sicherheitsdienste einer gerechten Bestrafung zuzuführen. Bagdad soll nach Angaben der heimischen Medien in dieser Frage allerdings nicht kompromißlos sein, fordert aber zumindest die Bestrafung von US Zivilisten durch irakische Gerichte, wozu auch Soldaten gehören sollen die Straftaten an dienstfrei begingen.

Amerikas demoralisierende Finanzlage und aktuelle Wirtschaftsprognosen zwingen Washington sich von der Kostenkatastrophe Irak alsbald zu trennen, wodurch ein „Opfer“ Kompromiss mit Bagdad durchaus wahrscheinlich werden könnte, womit zumindest zivile US Straftäter mit Versicherung einer ordentlicher Prozeßführung und Bestrafung der irakischen Gerichtsbarkeit überstellt würden. Die ausländischen Truppen im Irak sind sogar durch die Regierung in Bagdad schon lange nicht mehr erwünscht. Erst am vergangenen Wochenende hatte der irakische Präsident den Briten im Lande unverblümt erklärt, dass man sich doch mal endlich in die Heimat aufmachen solle, ohne hierbei allerdings zu vergessen sich für deren Engagement im Lande zu bedanken. Noch mehr als in Bagdad freut man sich in Teheran zur Zeit über die aktuelle Entwicklung in der Welt welche die Abzugspläne ausländischer Truppen aus dem Irak offenbar beschleunigen. Der Iran arbeitet nämlich schon seit langem an Plänen für ein Zusammenwachsen mit dem Nachbarn unter die Haube Teherans. In Vorbereitung dessen hatte die USA im Sinne des Irans das Land zwangsläufig von „iranfeindlichen Subjekten“ wie z.B. Saddam Hussein „gereinigt“. USA Verbündeter Polen hat den Abzug seiner Truppen aus dem Irak derweil fast abgeschlossen, auch einige Dutzend ehemalige irakische Agenten und Dolmetscher im Dienste Polens sowie deren Angehörige sind bereits in Warschau eingetroffen und sollen in den nächsten Tagen in ein Übergangslager in Torun (Thorn) verbracht werden wo sie auf das Leben im Lande vorbereitet werden müssen. 

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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