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Wir veröffentlichen eine deutsche Übersetzung der Vorrede und der Schlussfolgerungen aus dem Bericht der Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrates zur Kaperung der Gaza-Hilfsflotte durch israelische Spezialkräfte……………..WEITERLESEN.

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von Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin

Von Israel lernen, heißt von eigenen Verbrechen abzulenken, indem nicht mehr über die „Taten“ berichtet und verhandelt wird, sondern nur über Nebensächlichkeiten. Untersuchungen zu Gaza, wie der Goldstone-Report, oder über das Marvi Marmara Gemetzel mit 9 ermordeten Aktivisten, landen auf dem Abstellgleis, um Israel zu schonen. Israelische rassistische Ausfälle werden bei uns toleriert bzw. negiert, siehe die Behandlung z.B. der äthiopischen Juden in Israel, die Ausfälle israelischer Parlamentarier in der Knesset, wenn dort z.B. ein Mitglied namens Ben Ari dazu aufruft, für jeden getöteten Israeli 500 Palästinenser zu töten – ebenso die Rabbiner, die öffentlich zum Töten der Palästinenser auffordern. Lieberman hat gesiegt! Das rassistische „Loyalitätsgesetz“ des „Jüdischen Staates“ ist von Netanjahu akzeptiert worden. Der jüdische „Gottesstaat“ wird Wirklichkeit. Damit ist der Satz „Israel will alles, nur keinen Frieden“ noch aktueller, genau wie die Unwahrheiten, gestreut von Israel  über „Frieden mit Syrien“ – dieser ist ferner denn je!

Wir nehmen es hin, wenn ein Außenminister Lieberman in seinem englisch-moldawisch seine unerträglichen Hass- und Hetztiraden vor der UN loslassen kann. Warum, frage ich, verließen daraufhin nicht alle EU-Außenminister und der US-Vertreter die Sitzung? Warum dämonisiert man immer nur den iranischen Staatspräsidenten Ahmadineshad, der nur unbequeme Wahrheiten ausspricht? Es ist eine Schande, wie wir als so genannte westliche Demokratien an dieser Ungleichbehandlung mitwirken. Es wäre endlich unsere verdammte Pflicht den „Jüdischen Staat“ Israel zu stoppen.

Wie lange wollen wir das Spiel der „einzigen Demokratie“ im Nahen Osten noch mitspielen? Lieberman spricht doch nur das aus, was die ganze israelische Politik ständig vorführt. Wir unterstützen so genannte Friedensverhandlungen mit einer israelischen Regierung, die weiter siedelt, blockiert und mordet. Der Gegenpart ist ein „zahnloser“ palästinensischer Präsident ohne Mandat. Der Kaiser ohne Kleider.

Was ist von einer Kanzlerin zu halten, die einen Siedlungsstopp fordert? Was heißt denn Siedlungsstopp? Diese Terminologie, auch von den USA und Obama – noch gesteigert durch die Versprechungen an Israel, wenn sie den nochmals zwei Monate „verlängern“. De facto wird und wurde immer weiter gebaut. Es gibt und gab keinen Siedlungsstopp! Obama hat das Ganze mit Blick auf die Kongresswahlen nochmals verfeinert, indem er George W. Bush mit seinen Geschenken an Israel schon längst übertroffen hat. Damit hat er sich seinen Friedensnobelpreis redlich verdient.

Überhaupt die schrecklichen Preise: Kanzlerin Merkels Brust ist von den vielen jüdischen Preisen schon um mindestens „3 Körbchengrößen“ gewachsen. Der Büstenhalter, der alle Orden hält, wird ständig stabilisiert, und an ihm wird dauernd neu modelliert.

Warum opponieren wir nicht gegen so genannte private Organisationen, die Geld für die IDF und den illegalen Siedlungsbau geben und dafür in Europa noch Steuervorteile genießen? Warum wird dem Jewish National Fund nicht endlich seine Gemeinnützigkeit aberkannt? Diese Organisation tarnt sich als Umweltorganisation und  unterstützt in Wirklichkeit seit Jahrzehnten Gewaltaktionen gegen Palästinenser. Seit neuestem konzentrieren sie sich auf die Ansiedlung von Juden in der Negev-Wüste. Zahlreiche alteingesessene Beduinen wurden schon von ihrem Besitz vertrieben. Die „ethnische Säuberung“ schreitet also nicht nur in Jerusalem und in der Westbank voran

Nehmen wir es aus diesem Grund auch hin und tolerieren es, wenn legalisiertes Morden gegen alle unsere Grundgesetze und Verfassungen verstoßen? Wir brechen damit das Völkerrecht! Unsere Regierung zieht es vor zu schweigen und nicht zu reagieren, wenn auch deutsche Staatsbürger mit amerikanischen Drohnen gezielt ermordet werden. Es ist zu hoffen, dass nach dem neuesten Vorfall mit wahrscheinlich bis zu 8 ermordeten deutschen Staatsbürgern in Pakistan, die Eltern oder Angehörigen in Aktion treten und gegen den deutschen Staat klagen werden. Dann kommt die deutsche Politik in Erklärungsnot und Bedrängnis und muss endlich reagieren und Stellung beziehen. In die offizielle Sprache haben sich inzwischen – wie auch schon mit Israel – die Sprechblasen der falschen Wörter eingeschlichen. Alle werden zu Terroristen und Islamisten (was immer das auch bedeuten soll), die als deutschen Staatsbürger nach Pakistan oder Afghanistan gehen. Ist das unsere neue Leitkultur – christlich-jüdisch geprägt – als „Leidkultur“ für den Islam und die Moslems?

Bundespräsident Wulff  hatte richtige Ansatzpunkte. Wer will heute eigentlich noch die Augen verschließen vor der Tatsache, dass wir ca. 4 Millionen Moslems in Deutschland haben. Diese Kultur hat uns eine große Vielfalt nach Deutschland gebracht und gehört selbstverständlich zu uns. Umso schlimmer, wenn gewisse „Kreise“ in der Politik eine schreckliche Hetze betreiben und den Islam auf Ehrenmorde, Frauenunterdrückung, „Bekleidung“ und Terrorismus reduzieren wollen.

Kehren wir doch einmal vor unserer christlich-jüdischen Tür und machen „Kehrwoche“. Wir werden dann sehen, jüdischer und christlicher Fundamentalismus ist nicht anders und längst nicht überwunden: Siehe ein Prof. aus Neuendettelsau, der an der Augustana Universität lehrt, der solche beleidigenden-fundamentalistischen Thesen und Beschimpfungen verbreitet, dass sich „sein“ Bischof schon dafür entschuldigt. Leider können solche „Fundamentalisten“ weiter lehren. Solche Philosemiten haben wir überproportional viele in Deutschland.

Für mich ist ganz klar und erstrebenswert – die wirkliche Trennung von „Kirche und Staat“, also keine Körperschaften des Öffentlichen Rechts für die Religionsgemeinschaften – also damit z.B. Sitz und Mitsprache in den Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten, keine Kirchensteuer mehr und Abschaffung der Gottesdienste vor öffentlichen und politischen Veranstaltungen. – Oder aber, wie ich schon an den Bundespräsidenten schrieb; interreligiöse Gottesdienste, keine ökumenischen. Es bleibt noch viel zu tun!

Zum Schluss noch ein Vorschlag für die heimatvertriebenen Verbände: Warum sitzen oder saßen dort der Zentralrat der Juden im Gremium, nicht aber die wirklich heutigen „Heimatvertriebenen“ – nämlich die Palästinenser?

Wie stellte Prof. Michael Wolffsohn schon 2009 lobend fest?:
Zitat Erika Steinbach hat Respekt und Dank verdient, nämlich der Versuchung zu widerstehen, Nahöstliche sagen wir „Interessenten“ als Geldgeber zu benutzen, sie versprachen Geld, wenn das „Zentrum gegen Vertreibungen“ das Los der Palästinenser mit den deutschen Vertriebenen vergliche und dementsprechend gleichstelle. Frau Steinbach zeigte zur Tür. Zitat Ende.

Frau Steinbach wusste warum sie ablehnte, wie kann man das Schicksal von Palästinensern, mit den hiesigen Heimatvertriebenen vergleichen.  Denn, dann würde sich schnell zeigen, wer die wirklichen, heutigen Leidtragenden des 2. Weltkrieges und seiner Folgen waren und sind!! Letztendlich weiß auch der „Folterbefürworter“  und „Militärausbilder“ der Bundeswehr, Prof. Michael Wolffsohn, der übrigens auch seinen Militärdienst in der israelischen Armee absolvierte, bestens Bescheid über die „ethnischen Säuberungen“, die an den Palästinensern begangen werden. Aus diesem Grund kann man die Argumentationen gut nachvollziehen. Dann würden auch ganz andere unangenehme Wahrheiten auf den Tisch kommen.  Frau Steinbach wollte die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen beteiligt wissen, die mit dem Thema Vertreibung in Verbindung stehen, aber eben nur selektiert. Das ist die traurige Wirklichkeit. Warum packt NIEMAND dieses „heiße Eisen“ dieser Vertreibung an?

Hören wir auf, Israel einen Blankoscheck für alles zu geben – Existenzrecht selbstverständlich! Israel soll existieren, aber nur in den Grenzen von 1967 – ohne Unterdrückung und Blockade, begangen am palästinensischen Volk.

Zionismus bedeutete und bedeutet von Anbeginn Kolonialismus und Expansion gegen die palästinensischen Ureinwohner. Wenn man also heute Israel so akzeptiert, mit seiner heutigen Politik, unterstützen wir eine Ideologie des jüdischen Nationalismus und erklären damit einen jüdischen Staat mit dieser rassistischen Politik für rechtens, ein Staat, der alles internationale Recht mit Füßen tritt. Israel hat es geschafft mit seinem Hinweis auf die ständige permanente Bedrohung von Allem und Jedem jede verbrecherische Aktion in der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen. Auch hier in Deutschland haben wir unsere „Schreibtisch-Drohnen“, wie den Pornoverfasser und „Religionsschnüffler“, H.M. Broder, der es immer wieder schafft als „Allzweckwaffe“ eingesetzt, in unsere Medien zu kommen. Lassen wir das nicht zu, und gehen wir nicht den Ablenkungsmanövern der Israel-Lobby und deren Politik auf den Leim.

Quelle

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission zur Untersuchung des kriminellen und völkerrechtswidrigen Überfalls israelischer Berufsmörder, auf den rein humanitären Hilfskonvoi „Ship to Gaza“ in internationalen Gewässern, hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass Israels Piratenakt eine illegale Untat war, die internationales Recht und Gesetz brach.

Auch stellt die Untersuchungskommission fest, dass es klare Beweise dafür gibt, dass der Piratenakt nicht nur die Genfer Konventionen verletzte, sondern dass die Beweise auch völlig ausreichend sind um offiziell Anklage gegen die Verantwortlichen des Massakers in mehreren Punkten zu erheben.

  • Vorsätzliche Tötung
  • Folter – unmenschliche Behandlung
  • vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit

„Die Vorgehensweise des israelischen Militärs und anderen Personals, gegen die Passagiere des Konvois, waren nicht nur für den Augenblick unverhältnismäßig, sondern wurden auf einer Ebene der völlig unnötigen und unfassbaren Gewalt ausgetragen.“

Der Bericht geht noch ein Stück weiter und weist ausdrücklich darauf hin, dass Israels Gaza-Blockade gegen internationales Recht verstieß, denn Gaza befand sich zum damaligen Zeitpunkt in einer humanitären Krise.

Offizielle Vertreter des Strolchenstaates geben sich nun mächtig empört, weisen alles zurück und haben berechtigte Hoffnung, dass die vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingesetzte Kommission zum gleichen Thema, die aber mit ausgewiesenen Israel-Lovers wie dem neuseeländischen Ex-Premier Geoffrey Palmer und Kolumbiens Ex-Präsidenten Uribe besetzt ist, alles wieder ins „rechte Licht“ rücken wird. Bei Uribe kommt noch erschwerend hinzu, dass bis heute die Ermordung von tausenden von Menschen unter seiner Präsidentschaft ungeklärt ist. Verbrechen der Paramilitärs sind kein Thema in kolumbianischen Medien, besonders dann nicht wenn Mitarbeiter von Uribe direkt belastet werden. Deren Bericht steht noch aus. Auch wenn es anders käme, würde es den Strolchenstaat nicht kümmern. Er hat eine lange Übung und Tradition darin, sich nicht an internationales Recht oder UN-Resolutionen zu halten, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Beim Goldstone-Bericht tobten Netanyahu und seine Mithelfer vor der Presse und bezeichneten den Bericht als „Zerrbild“, „Farce“ und „Perversion“. Er verstieg sich sogar zu der lächerlichen Aussage, eine Bestätigung dieses Berichts durch die UNO würde der Weltorganisation, dem Krieg gegen den Terrorismus, und – man staune und schaudere – dem Friedensprozess einen tödlichen Stoß versetzen. Einem „Friedensprozess“ an dessen Ende Netanyahu für den Strolchenstaat schon vorsorglich Besatzungstruppen in einem selbstständigen Palästina einfordert.

Dass Israel ständig gegen internationales Recht verstößt und die Palästinenser wie „Untermenschen“ behandelt, sollte von allen anständigen Menschen der Welt beklagt werden. Nicht minder verachtenswert ist die Bereitwilligkeit, mit der sich westliche Regierungen mit den israelischen Übergriffen abfinden.

Bei so viel angestrengter Besorgnis den „Krieg gegen Terrorismus“ aufrechtzuerhalten, ist die berechtigte Forderung Ahmadinejads eine Untersuchung von 9/11 durch die UNO durchführen zu lassen, eher moderat zu nennen als sie zu einem „Eklat“ abzustempeln. Ein Skandal ist, dass 9/11 bis heute nicht aufgeklärt ist. Das er zu Eroberungskriegen des Westens auf ressourcenstarke Staaten führte. Voraussetzung: sie müssen reich an Öl, Gas und anderen Bodenschätzen sein. Aber wer lässt sich schon dafür gern ermorden? Die Opfer von 9/11 mit Sicherheit nicht, auch dann nicht, wenn die eigenen Staatsorgane solche Opfer für ein übergeordnetes nationales Interesse halten.

Quelle

Die Morde, die die sogenannten Kommandosoldaten des Massakerstaates Israel bei ihrem Piratenakt auf den Konvoi „Ship to Gaza“ anrichteten, werden aller Wahrscheinlichkeit ohne Folgen für die Auftragsgeber und ihrer dressierten Raubmörder bleiben.

Nun zieht ein neuer Skandal auf. Etliche Soldaten wurden in Israel festgenommen, weil der dringende Verdacht besteht, Geschäfte mit geklauten Laptops, die sie den Friedensaktivisten raubten, gemacht zu haben. Reine Kriminalität, an dem mindestens ein Offizier beteiligt ist. Nach Angaben israelischer Medien soll es der Offizier gewesen sein, der die Diebstähle durchführte und die Laptops an andere Soldaten verscherbelte.

Mehrere Laptops und Handys, die auch gestohlen waren, wurden gefunden. Allerdings ist nicht sicher ob sie bei dem Überfall auf den Konvoi, oder aus anderen Raubzügen stammen. Was und wieviel der Raubzug den Wadenbeißern der IDF einbrachte, ist nicht bekannt. Einem italienischen Journalisten der auf dem Konvoi mitfuhr wurde die Kreditkarte „beschlagnahmt“ und sie wurde nach der „Beschlagnahme“ von anderen angewandt.

Die Knessetabgeordente Hanin Zoabi, Teilnehmerin der Friedensaktion, sagte heute, dass sie bereits während des Angriffes auf den Konvoi, israelische Behörden von den Plünderungen ihrer Soldaten in Kenntnis gesetzt hatte.

Der aktuellen Version, die festgenommenen Soldaten hätten ihre Diebstähle ausgeführt, als die Schiffe in der israelischen Hafenstadt Ashdod lagen, widerspricht Hanin Zoabi vehement.

In einem Interview mit der israelischen Netzzeitung Ynet sagte sie: „Menschen die kommen um zu töten, haben keinerlei Probleme damit, auch zu stehlen.“

Zweieinhalb Monate nach dem Kapern des Gaza-Hilfskonvois hat die israelische Militärpolizei mindestens drei Soldaten wegen des Verdachts festgenommen, Notebooks und Handys bei den Passagieren der geenternten Schiffe gestohlen zu haben.

Wie der Radiosender Kol Israel am Donnerstag berichtete, gehen die Ermittler davon aus, dass es bei der Durchsuchung der Schiffe im Hafen Aschdod zu Plünderungen gekommen war.

Die israelische Armee bestätigte, dass Ermittlungen eingeleitet worden seien. Bislang gäbe es jedoch keine Beweise dafür, dass die Soldaten in den Diebstahl verwickelt seien, teilte das Presseamt der Armee mit.

Die israelische Marine hatte am 31. Mai sechs Schiffe mit rund 10.000 Tonnen Hilfsgütern in neutralen Gewässern aufgebracht. Beim Kapern der Schiffe, auf denen sich bis zu 600 Menschenrechtler und weitere Aktivisten aus verschiedenen Ländern befanden, töteten die israelischen Kommandos mindestens neun Menschen, darunter vier türkische Bürger.

Mit der Aktion zog Israel scharfe Kritik aus aller Welt auf sich und musste eine interne Ermittlung einleiten. Die Forderung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und anderen Politikern, internationale Ermittler auf den Plan zu rufen, hat Israel abgelehnt.

Quelle

Selbst ein radikal-fundamentalistischer deutschsprachiger Nachrichtenverbreiter glaubt nicht, dass dem Anführer des extrem dem Staatsterror zugeneigten Regimes Israels, Benjamin Netanjahu, irgendeine Überraschung bei seinem bizarren Auftritt vor der israelischen „Untersuchungskommission“, die den mörderischen Überfall israelischer Killereinheiten auf die Schiffe der humanitären Allianz „Freedom Flotilla“ in internationalen Gewässern, „untersuchen“ soll, droht.

Allein dieses Schmierenstück überhaupt als „Untersuchungskommission“ zu bezeichnen, ist eine Verunglimpfung der Opfer und des gesunden Menschenverstandes. Piraterie in internationalen Gewässern ist eindeutig definiert und der Pirat kann sich nicht auf „Selbstverteidigung“ berufen, falls ihm ein Überfallener ins Gesicht spuckt, um ihn anschließend aus „Notwehr“ zu ermorden. Ich rege mich nicht so sehr über die Mörderhandlanger des Regimes auf, die haben außer Morden sowieso noch nichts anständiges in ihrem Leben gelernt, sondern über die kriminelle Unverfrorenheit ihrer Auftraggeber, sich selbst zu untersuchen und reinzuwaschen.

Selbst die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission verspricht nichts gutes. Wie abhängig der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon agiert, zeigt sich schon allein daran, dass er den kolumbianischen Ex-Präsidenten Álvaro Uribe in diese Untersuchungskommission berufen hat. Dort soll dieser Mann, dem im eigenen Land schwere Menschenrechtsverbrechen zur Last gelegt werden, die Rolle des stelvertreden Vorsitzenden übernehmen. Neulich erst wurden 2000 Leichen im Süden Kolumbiens entdeckt, die mutmaßlich Opfer von Massenmorden der kolumbianischen Armee wurden. Wahrscheinlich noch unter Uribes Ägide. Sollte er befragt werden, hat er sicher nichts von alledem gewußt. Das ist das Holz aus dem die Achse der Guten geschnitzt ist.

Berichte von Zeugen, die den Terrorakt, der auf Anordnung des radikal-fundamentalistischen Regimes Israels durchgeführt wurde, am eigenen Leib miterlebten, hören sich sehr viel wahrheitsgetreuer an, als die Lügenmärchen die in einer groß angelegten, internationalen Medienaktion verbreitet werden.

Edda Manga, Mitinitiatorin und Teilnehmerin von Ship to Gaza berichtete auf den Kulturseiten der Zeitung GP, was ihr widerfuhr. Hier ein kleiner Auszug, den ich übersetzt habe:

„Wahrheit und Recht werden leicht mit der Macht offizieller Wahrheit und Anklagepunkte verwechselt. Die Frau die meinen Verhaftungsbefehl ausstellte, erklärte mir zum Beispiel, dass ich illegal israelisches Territorium betreten hatte.

– Nein das habe ich nicht getan. Ich befand mich in internationalen Gewässern und ich kann es beweisen.

– Das hier ist kein Dialog, ich informiere dich um Fakten. Willst du, oder willst du nicht wissen warum du verhaftet bist?

– Ich muss mir nicht deine Lügen anhören. Du weißt genauso gut wie ich, dass ich mich in internationalen Gewässern befand. Ich bin nach hier mit Waffengewalt gezwungen worden. Ich bin entführt worden. Ich bin einem Verbrechen ausgesetzt worden. Eure Soldaten kamen maskiert wie Banditen im Schutz der Dunkelheit und töteten Menschen.

– Lügen? Nein, davon weiß ich nichts. Ich habe auch nicht die Absicht dies mir dir zu diskutieren. Ihr habt unsere Soldaten angegriffen. Wir waren gezwungen uns zu verteidigen.

– Wer nahm welches Schiff? Ich habe kein Verbrechen begangen, du hast keinen Grund mich zu verhaften, ich will meinen Konsul und meinen Rechtsanwalt sprechen. Das ist mein Recht.

– Du bist in Israel. Du hast keine Rechte.

Wortlos nickte ich. Plötzlich hatte sie die Wahrheit gesagt. Ich hoffte, sie hörte es selbst und säte etwas in ihr, dass sie vielleicht in Zukunft davon abhielt bei solchen Farcen mitzumachen. Als Historikerin glaube ich leider nicht an die Vorstellung, dass die Wahrheit immer siegt. Aber nach Freedom Flotilla ahne ich Möglichkeiten einer globalen Ordnung in der Wahrheit und Recht nicht nur von der Übermacht definiert werden.“

Bei so viel „Rechtstaatlichkeit“ der „einzigen Demokratie“ im Nahen Osten, die von Merkel zur deutschen Staatsräson hochgejubelt wurde, kann man sich leicht vorstellen wie es um den Rest der „Demokratien“ bestellt ist.

Quelle

Am 31.05.2010 haben Mitglieder der israelischen Terrororganisation IDF bekanntlich im Schutze der Dunkelheit einen internationalen Hilfskonvoi zur Beendigung der verbrecherischen Blockade von Gaza auf offener See überfallen, dabei neun Passagiere des türkischen Hilfsschiff Mavi Marmara massakriert, 48 weitere angeschossen, die Passagiere beraubt, gefesselt, misshandelt und in Israel eingekerkert, die Schiffe geraubt und die Hilfsgüter-Ladung geplündert. Immer noch kommen beinahe täglich neue Grausamkeiten der israelischen Terroristen ans Licht.

So wurde kürzlich bekannt, dass von den IDF-Terroristen geraubte Kreditkarten in Israel zum Shoppen benutzt wurden und gerade ist auch noch herausgekommen, dass malaysischen Passagieren von den Terroristen offenbar arsenhaltiges, also giftiges, Essen gegeben wurde.

Während die UNO nun endlich den Widerstand des von der Israel-Lobby beherrschten Mafia-Staates USA überwunden und sich dazu durchgerungen hat, eine offizielle internationale Untersuchung zur israelischen Staatspiraterie in die Wege zu leiten, drohten die Terroristen des Schurkenstaates Israel heute erneut mit einem Überfall auf ein Hilfsschiff für Gaza.

Informanten auf dem von Griechenland mit Hilfsgütern in Richtung Ägypten oder Gaza aufgebrochenen Hilfsschiff “Amalthea”, das kurz vor der Abfahrt in “Al-Amal” (Die Hoffnung) umgetauft wurde, berichteten soeben, dass israelische Piraten der IDF heute mit der Kaperung des von einer libyschen Hilfsorganisation auf den Weg gebrachten Schiffes gedroht haben. Die Amalthea befindet sich derzeit im südöstlichen Mittelmeer rund 138 km von Al-Arish und 180 km von Gaza entfernt, wird von IDF-Terroristen verfolgt und hat ihre Fahrt soeben stark verlangsamt. Ob und wohin die Al-Amal ihre Fahrt fortsetzen kann, ohne von den Terroristen des Schurkenstaates Israel überfallen zu werden, ist derzeit nicht bekannt.

Quelle

Von Amy Goodman, 13.06.2010 – Truthdig / ZNet

Der Zugriff erfolgte am frühen Morgen des 31. Mai. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die sechs Schiffe mit humanitärer Hilfe noch in internationalen Gewässern. Sie waren unterwegs nach Gaza. In Gaza wohnen 1,5 Millionen Palästinenser. Der von Israel verhängte Belagerungszustand geht ins dritte Jahr. Von Anfang an war Israel bemüht, die Debatte über den Angriff auf die Flotte zu beschränken und die Bilder zu kontrollieren.

Israelische Militärboote und Hubschrauber griffen auf die Schiffe zu und übernahmen die Kontrolle über die Flotte. Auf dem größten Schiff, der ‘Mavi Marmara’, wurden neun Aktivisten aus nächster Nähe getötet. Das israelische Kommando setzte dabei scharfe Munition ein. Der 19jährige amerikanische Staatsbürger Furkan Dogan erhielt einen Schuss in die Brust und vier Schüsse in den Kopf. Die Israelis übernahmen das Kommando über die sechs Schiffe. Sie verhafteten die knapp 700 Aktivisten und Journalisten an Bord und schleppten die Schiffe in den israelischen Hafen Ashdod. Tagelang wurde verhindert, dass sich die Festgenommenen wirklich mit ihren Familien, mit der Presse oder Anwälten austauschen konnten. Die israelische Regierung ließ sämtliche Aufnahmen und Kommunikationsgeräte, die gefunden wurden, konfiszieren. Diese Ausrüstungsgegenstände enthalten fast alle Aufnahmen über den Zugriff. Daher konnte der Staat Israel die Informationen kontrollieren, die die Welt über den Zugriff erhielt. Die Israelis wählten aus und bearbeiteten die Aufnahmen redaktionell. Sie suchten das aus, was sie der Welt zeigen wollten.

Vier Tage nach ihrer Festnahme wurden die meisten Gefangenen von der israelischen Regierung abgeschoben. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Story längst manifestiert.

Ich kontaktierte zwei erfahrene australische Journalisten, die über die ‘Gaza Freedom Flotilla’ für die australische Tageszeitung ‘Sydney Morning Herald’ berichteten: Chefkorrespondent Paul McGeough und seine Fotografin Kate Geraghty. Sie hielten sich in Istanbul auf, nachdem Israel sie abgeschoben hatte. Sie waren auf den meisten Schiffen der Flotte gewesen. Zur Zeit des Zugriffs befanden sie sich auf einem der kleineren Schiffe – der ‘Challenger 1’, die unter amerikanischer Flagge segelte.

Frau Geraghty beschreibt, wie sie mit einem Taser elektrisiert wurde: „Ich fotografierte gerade, wie sich die israelischen Kommandos abseilten. Ein weißer Blitz, und das Ding traf meinen Arm. Ich wurde anderthalb Meter weggeschleudert. Es tat weh, und mir wurde umgehend schlecht; ich begann zu speien“. Sie habe geschrien, sie und McGeough seien vom ‘Sydney Morning Herald’. Einer der Kommando-Soldaten habe auf Englisch – mit australischem Akzent – geantwortet: „Wir wissen, dass ihr vom Herald seid“. Trotz ihrer reichlichen Erfahrung als Berichterstatterin in Konfliktzonen auf der ganzen Welt habe sie die Misshandlung durch die Israelis „als persönlicher“ empfunden. „Sie wussten, wer wir waren. Sie stahlen meine Ausrüstung. Sie nahmen uns ungerechtfertigter Weise fest, als wir uns in internationalen Gewässern befanden und über eine legitime Story berichteten“.

Ich wies McGeough auf die Rasmussen-Umfrage hin, die ergeben hatte, dass 49% der befragten Amerikaner/innen glaubten, die pro-palästinensischen Aktivisten an Bord der Hilfsschiffe trügen die Schuld an den Geschehnissen. Er antwortete: „Wenn normale Amerikaner diesen Anblick erlebt hätten: Männer, mit gefesselten Händen, die stundenlang knien mussten, die nicht auf die Toilette durften und in die Hosen machen mussten, oder die Frauen, die dringlich baten, den Männern zu trinken geben zu dürfen, (wenn sie das gesehen hätten), hätten sie ihre Meinung geändert“.

Wenn Journalisten sich frei bewegen dürfen, können sie die Wahrheit berichten. Das israelische Militär sah sich gezwungen, seine Behauptung zurückzunehmen, an Bord der Flotte hätten sich Agenten der Al Kaida befunden. In einer Presseerklärung der israelischen Streitkräfte (IDF), die zwei Tage nach dem Zugriff veröffentlicht wurde, hieß es, dass ungefähr 40 Passagiere der Flotte „Söldner sind, die der Terrororganisation Al Kaida angehören“. Der unabhängige Journalist Max Blumenthal sagte, er und ein israelischer Kollege hätten das Pressebüro des israelischen Militärs aufgefordert, diese Behauptung zu belegen. Es seien aber keine Belege gekommen, und einen Tag später wurde die Presseerklärung relativiert. Die ursprüngliche Überschrift hatte gelautet: „Attackers of the IDF Soldiers Found to be Al Qaeda Mercenaries“ (Die Angreifer der IDF-Soldaten stellten sich als Al-Kaida-Söldner heraus). Jetzt hieß es plötzlich: „Attackers of the IDF Soldiers Found Without Identification Papers“ (Die Angreifer der IDF-Soldaten hatten keine Ausweispapiere bei sich).

McGeough sagte zu mir: „So arbeiten wir: Im Irak betten wir uns mit den US-Streitkräften ein und in Afghanistan mit den australischen Streitkräften. Ich habe mit israelischen Offiziellen gesprochen und in Gaza und in der Westbank mit Hamas-Leuten und Jugendlichen, die gerne Selbstmordattentäter wären. Auf diese Weise kommen unsere Storys zustande. Wenn du nur über die eine Seite der Geschichte berichtest, können sich die Leute kein vernünftiges Bild über einen dynamischen Konflikt machen – hinsichtlich einer möglichen Lösung (dieses Konfliktes)“.

McGeough und Geraghty und all die anderen Journalisten haben ihre Laptops, ihre Kameras, ihr Videomaterial, ihre Fotos und ihren übrigen Besitz von den Israelis noch nicht zurückbekommen. Israel sagt, es werde keine unabhängige Untersuchung des Zugriffs akzeptieren. Israels fortwährende Versuche, die Wahrheit zu verhehlen, gefährden die Sicherheit der Israelis, der Palästinenser und jener, die sich für einen gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzen.

Der Apartheidstaat Israel versucht zu verheimlichen, dass seine ethischen Werte aus Terror, Mord, Raub, Lügen, Zensur und der anschließenden Verspottung seiner Opfer bestehen. Deutschland ist bedingungslos solidarisch mit Israel, denn schließlich hat man gemeinsame Werte.

Israel hat während der Entführung der Hilfsschiffe für Gaza alle Kommunikationsmöglichkeiten mit Jammern außer Gefecht zu setzen versucht. Israel hat nach dem Mavi Marmara Massaker alle Foto- und Videobeweise beschlagnahmt. Fotos und Videos sollten die primitiven Lügen der Hasbara nicht entlarven können. Selbst im Mund und in den Haaren von Journalisten und Aktivisten hat Israel nach Speicherchips gesucht, mit der der Welt gezeigt werden könnte, was wirklich passiert ist.

Iara Lee hat es trotzdem geschafft, eine rund einstündige Videoaufnahme von Board der Mavi Marmara der israelischen Zensur zu entziehen.

Zwei israelische Soldaten erlitten israelischen Angaben zufolge bei dem Einsatz Knochenbrüche, die im Krankenhaus versorgt werden mussten. Drei israelische Soldaten wurden übereinstimmenden Angaben zufolge von Passagieren entwaffnet und von auf der Mavi Marmara mitreisenden Ärzten versorgt. Neun Passagiere der Mavi Marmara wurden von israelischen Soldaten tödliche Schusswunden durch 30 Kugeln aus 9 mm Waffen zugefügt, sechs Passagiere, die Zeugenangaben zufolge von israelischen Soldaten verletzt über Bord geworfen wurden, werden noch vermisst und 48 weiteren Passagieren wurden bei dem Einsatz durch israelische Soldaten nicht-tödliche Schusswunden zugefügt.

Quelle

Laut Autopsie-Bericht wurde der auf der Mavi Marmara mitreisende 19-jährige türkisch-amerikanische Passagier Furkan Dogan mit fünf Kugeln vom Kaliber 9mm getötet. Ein Schuss aus kurzer Distanz traf den Hinterkopf, einer in die Nase, einer in den Rücken, einer ins linke Bein und einer in den linken Fußknöchel………………..WEITERLESEN!

Thomas Immanuel Steinberg

Ein Mann an Bord der türkischen „Mavi Marmara” soll die israelische Aufforderung zum Beidrehen mit dem Satz beantwortet haben:

Halt’s Maul. Fahr zurück nach Auschwitz.

Shut up. Go back to Auschwitz.

Das behaupteten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit einem Video-Clip über den Funkverkehr vor der Gaza-Küste. Als Teile der Presse mit triumphierenden Unterton darüber berichtet hatten, dementierten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein wenig: Die Äußerung könne auch von einem anderen Schiff der Free-Gaza-Flotte stammen.

Tatsächlich fand der Funkverkehr auf einem offenen Kanal statt. Jeder Spinner oder Provokateur in Reichweite konnte sich unerkannt daran beteiligen. Die Free-Gaza-Funker erklärten überdies, sie hätten gar keinen solchen Satz gehört. Einmal mehr hat sich da wohl die israelische Regierung etwas über ihre Gegner zusammengelogen.

Einmal mehr hat sie jedenfalls getrieben, was ich seit 2003 beklage: die Rechtfertigung israelischer Raubzüge, Morde und Vernichtungskriege mit erneut drohender Vernichtung der Juden.

Diesen Ausbund an Verrottung weiter zu beschreiben, ist mir mittlerweile gründlich zuwider.

Quelle

One of the most striking trends following the flotilla attack has been how quickly Israeli hasbara has been exposed and discredited by internet journalists. Robert Mackey has a post on the Times Lede blog highlighting some examples today – Max Blumenthal’s reporting on the doctored IDF audio of the attack and Noam Sheizaf’s work on Turkish photos of the Mavi Marmara attack which contradict IDF claims. To these two I would add Lia Tarachansky and Blumenthal’s work disproving the IDF’s claim that the flotilla was linked to Al Qaeda, Jared Malsin’s work confirming the doctored audio, and Ali Abunimah, who has been in the lead on many of these stories and lately has been reconstructuing the path of the Mavi Marmara to show it was actually fleeing at the time of the Israeli attack. All of this has appeared on the internet and are helping to shape the story, despite the Israeli Foreign Ministry’s best efforts.

These efforts are helping to fill a crucial void around the narrative of the attack, as Israel still refuses to share the entirety of the video and still footage it confiscated from flotilla passengers. Israel has released snippets of the footage which they believe support their version of events, apparently believing that by limiting access to the footage they could control the story. This has clearly not been the case. Instead they are on the defensive, busy issuing clarifications and apologies. The one „success“ in their hasbara effort has been the racist „we are the world“ knock off which really only confirms how absolutely tone deaf many Israelis are right now to feelings around the world. The fact that this embarrassment is viewed as a success in Israeli circles has been termed „Hasbara Derangement Syndrome“ by Israeli blogger Didi Remez. They ended up having to apologize for that one as well even though Israeli spokesperson Mark Regev „thought it was funny.“

It seems that Israeli hasbara is getting a bit tougher in the age of the internet. I mean, who’s going to believe „a land without people, for a people without a land“ when there are ten YouTube videos to prove you wrong?

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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