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Warum begrüßten sie uns nicht mit Muffins und Orangensaft?“ war die spöttische Frage meines Freundes, der den ganzen Morgen den Fernsehbericht über den Angriff auf das Hilfsschiff für Gaza verfolgt hat, bei dem neun Zivilisten ums Leben kamen und viele verwundet wurden. Wie eine Gruppe Piraten im Mittelmeer griff die israelische Marine humanitäre Hilfsschiffe in internationalen Gewässern an –und israelische Offizielle und Kommentatoren waren total überrascht, als die Passagiere sie nicht mit offenen Armen empfingen. Geht man durch die sog. Hintergrundseiten der Zeitungen – so scheint es – als ob die meisten Juden in Israel erstaunt waren.

Später hielt der Außenminister Avigdor Lieberman eine Pressekonferenz, bei der er zwei aufschlussreiche Erklärungen abgab. Erstens behauptete er, dass kein Land einer fremden Macht erlauben würde, seine souveränen Grenzen zu gefährden . Diese Behauptung jedoch deckt die Lüge bez. Israels Gazapolitik auf.

Israel muss sich ein für alle Mal entscheiden, ob es sich im August 2005 aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat oder nicht. Wenn es dies getan hat, und der Gazastreifen ein autonomes Gebiet ist, wie Israel behauptet, dann ist der Versuch von Seiten humanitärer Schiffe, den Gazahafen zu erreichen, keine Verletzung der israelischen Souveränität. Wenn aber andrerseits Israel die Fahrt der Flotille in Gazas Hoheitsgewässer als eine Verletzung seiner eigenen souveränen Grenzen betrachtet, dann muss Israel zugeben, dass es die Herrschaft über Gaza nie aufgegeben hat. Liebermans Statement enthüllt mit andern Worten, dass Israel sich in der internationalen Arena als einmalig betrachtet, als die „nicht-souveräne Souveränität“. Wenn es ihren Interessen passt, behauptet die Regierung, es habe die Herrschaft über den Gazastreifen aufgegeben, wenn es nicht in ihrem Interesse liegt, dann behauptet sie mit Nachdruck seine Souveränität. Lieberman sollte daran denken, dass zur Souveränität Verantwortung gehört. Wenn Israel gestern Morgen tatsächlich seine Grenzen als Souverän verteidigte, dann ist Israel auch verantwortlich für das palästinensische Volk im Gazastreifen – für den Lebensunterhalt und für seine Sicherheit.

Liebermans zweite Erklärung war, Israels Militär sei die moralischste der Welt. Keine anderen Soldaten würden so rücksichtsvoll mit den Menschen an Bord der Schiffe umgehen.

Liebermann ignoriert praktisch die Tatsache, dass nach internationalem Gesetz die israelischen Soldaten sich wie Piraten verhalten haben, denn ein unbewaffnetes Schiff mit humanitärer Ladung in internationalen Gewässern zu entführen, wird als Piraterie bezeichnet.

Außerdem wird seine zweite Beobachtung durch das weniger üble Argument fundiert; das israelische Militär hätte nämlich noch brutaler sein können, ist es aber nicht gewesen. Wie die große jüdische Philosophin Hannah Arendt aufgezeigt hat: politisch ist die Schwäche des Argumentes (für weniger Übles) immer jenes gewesen, dass jene, die das geringere Übel wählten, sehr schnell vergessen, dass sie Übles gewählt haben.“

Quelle

Israel hat einmal mehr der gesamten Welt das verbrecherische Wesen seiner Politik verdeutlicht und Deutschlands Politik verfällt zunehmend in die verbale Kollaboration mit Verbrechern. Aber die Hoffnung ist nicht auslöschbar!

Was gestern auf internationalen Gewässern passiert ist, ist staatlicher Terrorismus und Piraterie! Kein Staat der Welt hat das Recht, in internationalen Gewässern andere Schiffe zu entern, unabhängig davon, ob die unbewaffneten Passagiere sich nicht sonderlich erfreut über die Enteraktion zeigen oder nicht! Kein Staat der Erde hat das Recht, mit bewaffneten Einheiten Schiffe aus internationalen Gewässern in die eigenen Häfen zu entführen. Kein Staat der Erde hat das Recht, mehrere Hundert zivile Passagiere der Schiffe in eigene Gefängnisse zu verschleppen. Und kein Staat der Erde hat das Recht, jene Piraterie mit einer solchen Brutalität durchzuführen, dass dabei mindestens 10 Menschen ermordet werden und über 50 verletzt!

Aber was sind schon jene Verbrechen angesichts des Gaza-Massakers, in dem jener Staat 1400 zumeist Zivilsten ermordet hat? Was sind schon jene Verbrechen angesichts der Tatsache, dass jener Staat seither über 2 Millionen Menschen in dem größten Gefängnis der Welt ohne hinreichende Versorgung dahinvegetieren lässt? Nein, das gestrige Verbrechen kann das Ansehen des zionistisch-rassistischen Gebildes nicht weiter verdunkeln. In den Augen der absoluten Mehrheit der Menschheit handelt es sich um einen Verbrecherstaat mit verbrecherischen Absichten, und alles was geschehen ist, hat an jenes Bild nur erinnert; mehr nicht. Insofern ist all jene Aufregung über Israel – insbesondere unter manchen muslimischen Staatschefs – durchaus als Heuchelei zu werten! Wer hat denn geholfen, dass der Gaza-Streifen so dramatisch abgeriegelt wurde? Hat Ägypten den israelischen Botschafter einbestellt? Haben die in ihren Haremspalästen ausschweifend lebenden arabischen Herrscher irgendetwas getan, was den Palästinensern hilfreich sein könnte? Haben die Könige und Prinzen irgendeinen ernst zu nehmenden Protest von sich gegeben? Natürlich nicht! Sie wurden doch erst gerade letzte Woche geehrt durch ihre Menschrechtsanwältin Merkel, die ihre besondere demokratische Liebe für Könige und Prinzen entdeckt hat, so lange sie auf der Seit des Westens gegen alle Länder stehen, die sich nicht dem Imperium unterwerfen.

Man möchte fast feststellen: Im Westen nichts Neues und im Osten auch nicht. Aber das wäre ein Verkennen der Situation. Denn tatsächlich gab es einige Staaten, die den zionistischen Botschafter einbestellt haben, z.B. Griechenland, Spanien und die Türkei. In vielen Bevölkerungen der Welt gärt es, und man ist erstaunt über die weltweite zionistische Lobby, die jede Kritik an den Verbrechen Israels immer primitiver zu ersticken sucht. Allein die Springer-Presse in Deutschland dürfte dieser Tage einen Sympathie-Einbruch erlebt haben, wie selten zuvor. Denn die heutigen Bevölkerungen sind lange nicht mehr so leicht manipulierbar, wie es die Schreiberlinge jener Blätter vermuten! Sehr viele Deutsche fragen sich, wie es sein kann, dass sehr prominente Deutsche jene Friedensflotte unterstützen, sie das aber nicht erfahren dürfen. Viele Deutsche fragen sich, wie es sein kann, dass deutsche Staatsbürger widerrechtlich aus internationalen Gewässern verschleppt werden und die Kanzlerin nicht einmal deren Freilassung fordert. Da können die Hofjournalisten der Springer-Presse von noch so brutalen Axtangriffen auf das Überfallkommando der Zionisten phantasieren, sie können doch nicht übertünchen, dass es ein verbrecherisches Überfallkommando war! Jene Schreiber haben ihre Lügen- und Propagandakampagnen derart übertrieben in den letzten Jahren, dass ihnen immer weniger Menschen glauben und immer mehr Menschen erkennen, dass jede Prostituierte mehr Anstand und jedes Raubtier mehr Menschlichkeit hat, als jene Schreiber, die an der Seite der schlimmsten staatlichen Verbrecher unser Zeit, das Ausmaß der Verbrechen zu relativieren suchen.

Jene Schreiberlinge überzeichnen dabei das, was ihnen die führende Politikerin des Landes vorgibt. War da nicht wieder von der “Verhältnismäßigkeit“ die Rede, die eventuell nicht gewahrt wurde? Was für eine Verhältnismäßigkeit kann es bei einem Verbrechen geben; ein Verbrechen, dass nach sämtlichen Gesetzen dieser Welt ein Verbrechen ist! Nur im zionistischen Gebilde wurde es – in Teilen der Bevölkerung – nicht als Verbrechen empfunden. Jubelnde Zionisten grölten in die Kameras der Welt, dass man jene Schiffe hätte versenken sollen (Deutsche dürfen das nicht sehen)!

“Zufällig“ am gleichen Tag trat der Bundespräsident Deutschlands zurück. Es wäre zweifelsohne übertrieben anzunehmen, dass er zurückgetreten ist, um die Berichterstattung bezüglich des neuerlichen zionistischen Massakers zu überdecken. Aber da die Ankündigung erst nach den ersten Nachrichten über das Massaker kam, könnte man zumindest die Frage aufwerfen, warum er nicht einige Tage gewartet hat, zumindest zum Schutz der eigenen deutschen Staatsbürger, die möglicherweise Opfer des zionistischen Massakers geworden sind. Sind die eigenen in Gefahr geratenen Friedensaktivisten einem Bundespräsidenten weniger wert, als die Verzögerung des Rücktritts um wenige Tage? Offizieller Anlass für den Rücktritt war die Kritik auf eine Äußerung des Präsidenten, dass Deutschland notfalls auch auf kriegerischem Weg seine Handelsinteressen schützen müsse! Eigentlich war jene Aussage bereits ein derart eklatanter Verfassungsbruch, dass sämtliche in Verfassungsschutzberichten auftauchenden Organisationen dem Staat und seinem Frieden nicht einmal dann mehr schaden könnten, wenn sie sich zusammenschließen würden! Der Bundespräsident führte Deutschland in die geistige Richtung “Wir sind besser“, und da wir besser sind, dürfen wir unsere Interessen auch mit Waffengewalt durchsetzen. Es ist genau jener Geist, der für die schlimmsten Verbrechen aller Zeiten verantwortlich ist. Und Lena durfte ihren Teil zu jenem Geist beisteuern. Ja, wir Deutschen wollen wieder “führend“ sein?

Was ist das für ein Geist, der Menschen dazu treibt, “führend“ in Kriegspolitik zu sein, führend in einem fremdsprachigen Lied, führend im Imperialismus, führend in Verschuldung und “Bankenrettung“, führend in der Unterstützung eines rassistischen Staates, führend im Waffenexport, führend im Export von “Menschenrechten“ um Könige und Prinzen zu stützen und führend in der zunehmenden Kluft zwischen arm und reich? Warum sollte eine so große Nation, wie sie der nunmehr ehemalige Bundespräsident angesprochen hat, nicht führend in Friedenspolitik sein, warum nicht führend in Gerechtigkeit, warum nicht führend in Respekt und Menschlichkeit? Ist die Zeit des Imperiums unserer Zeit nicht abgelaufen?

Der auf Unmenschlichkeit aufbauende Geist hat ausgedient; davon bin ich fest überzeugt! Die Herrscher des Imperiums können ihre Herrschaft nur noch mit immer brutaleren Mitteln und immer abwegigeren Begründungen ihrer Hofjournalisten aufrecht erhalten. Und sie erleiden dabei einen derart tiefen Wahrnehmungsverlust, dass sie noch nicht einmal merken, wie ihre Aktionen genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie versuchen. Hätte der türkische Ministerpräsident Erdogan z.B. versucht seiner eigenen Bevölkerung zu erklären, dass die heutige NATO nur noch das Ziel hat, die Zionismus militärisch zu verteidigen, dann hätte man ihm Verschwörungstheorie und Antisemitismus vorgeworfen. Was aber die Zionisten selbst im Mittelmehr veranstaltet haben, übertrifft alles, was Erdogan hätte jemals erzählen können. Ein fremder Staat hat die Schiffe von mindestens zwei Nato-Mitgliedern (Griechenland und Türkei) in internationalen Gewässern angegriffen und die Besatzungen gekapert! Ist das nicht ein Bündnisfall? Erdogan hat eine NATO-Sondersitzung verlangt. Und was wird geschehen? Die NATO-Mitglieder (darunter Zionismusfreunde wie Deutschland und USA) werden ihr Bedauern zum Ausdruck bringen, Bedauern über ein neuerliches Verbrechen Israels. Sie glauben damit Israel zu schützen. Aber genau das Gegenteil tritt ein. Je mehr die die Kluft zwischen der deutlich sichtbaren Realität und der Zionismusunterstützung auseinander klafft, umso mehr wird deutlich, wie sehr die Israel-Lobby zum Schaden der Menschheit und Menschlichkeit wirkt.

Das haben inzwischen auch viele Juden selbst erkannt und sich in diversen Organisationen zusammengeschlossen, um gegen die Verbrechen Israels und die andauernde Besatzung Stellung zu beziehen. Zu ihrer eigenen Überraschung werden sie – die sie selbst Juden und teils überzeugte Zionisten und Israelis sind – jetzt ebenfalls in die Ecke von Antisemiten gerückt. Und auch hier wird deutlich; es geht gar nicht um Zionismus, Antizionismus, Judentum, Antisemitismus usw. usf.. Es geht um eiskalte Machtinteressen, die für ihre Macht bereit sind, jeden und alles zu verkaufen oder zu opfern (nur nicht sich selbst), jedes Mittel anzuwenden und jede Grausamkeit zu begehen! Jene Macht wird von gar nicht so vielen Wahnsinnigen dieser Welt beansprucht, die aber derart skrupellos sind, dass für sie einzelne Menschenleben nur eine geringe Bedeutung haben.

Es sei immer wieder daran erinnert! Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht im Artikel 3 (3): „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

Deutschland wird zurzeit von einer Clique regiert, die den Schutz eines Staats zur deutschen Staatsräson erklärt hat, der die Werte genau jenes Artikels öffentlich mit Füßen tritt. Selbst im Koalitionsvertrag der amtierenden Regierung ist eine Passage festgehalten, die den eigenen Werten des Grundgesetzes widerspricht! Genauso ist auch der Verteidigungsfall im Grundgesetz klar und deutlich definiert. Der Bundespräsident, der eine dem eigenen Grundgesetz widersprechende Meinung dazu geäußert hat, ist jetzt zurückgetreten. Es ist aber zu befürchten, dass er jene Meinung schon lange hatte und auch andere Minister diese Meinung vertreten, so dass die Auslandseinsätze bundesdeutscher Soldaten im Geist jener grundgesetzwidrigen Ansicht erfolgen.

Die aktuelle Finanzkrise ist nach menschlichem Ermessen im Rahmen des Kapitalismus nicht mehr zu bewältigen. So steht Deutschland vor der Wahl, sich weiterhin den imperialistischen Gelüsten von Staaten zu unterwerfen, die ihre Raubzüge durch die Welt nur noch mit geliehenem Geld finanzieren können, oder einen alternativen Weg zu gehen. Es ist ein weltweiter Kampf der Zivilisationen offen entbrannt! Die eine Zivilisation glaubt, dass sie sich unendlich verschulden kann und darf, andere Länder überfallen darf, jegliches Verbrechen dieser Welt begehen darf, bis hin zum Einsatz von Massenvernichtungswaffen, und sich gleichzeitig als Anwalt der Menschlichkeit aufzuspielen kann. Die andere Zivilisation glaubt, dass die Logik der Macht vorbei ist und die Macht der Logik obsiegen wird, die Macht der Menschlichkeit, die sich eben nicht mit jedem Mittel wehren kann und die nicht auf Ausbeutung beruht. Zugegebenermaßen ist das Licht jener zweiten Zivilisation – das sich in jedem Volk der Erde befindet – noch nicht besonders hell. Aber die Unmenschlichkeit der ersteren Zivilisation ist nicht mehr zu übersehen, so dass sich täglich mehr Menschen auf den Weg machen, jenes befreiende Licht zu finden.

Wichtig bei der Suche und der eigenen Erkenntnisbildung ist aber, den beständigen Weg fortzusetzen und sich nicht von “plötzlichen“ Ereignissen, irritieren zu lassen. Das neuerliche zionistische Massaker hat viele aufgeweckt. Aber warum haben sie geschlafen angesichts 60 Jahren unaufhörlicher Besatzung und einer offen-rassistischen Politik? Wie konnten sie schlafen bei unaufhörlichen Morden an Palästinensern?

Und letztendlich landen wir wieder dort, wo aller Anfang ist; im eigenen Herzen. Nur eine selbsterzogene Seele, nur ein gesundes Herz kann im Dschungel der Unmenschlichkeit versuchen, die Menschlichkeit zu wahren. Daher müssen alle Proteste zuerst im eigenen Herzen beginnen. Das eigene Herz muss erzogen werden. Die Protestkultur muss nicht gegen Zionisten, gegen Israelis, gegen Amerikaner, gegen die Bundeskanzlerin oder gegen diese oder jene gerichtet sein, sondern gegen das Unrecht, das sie vertreten! Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist nur mit Gerechtigkeit möglich. Frieden und Freiheit sind ebenfalls ohne Gerechtigkeit nicht denkbar. Und die beginnt im eigenen Herzen. Palästina wäre schon längt befreit, wenn hinreichend viele Muslime Gerechtigkeit in ihrem Herzen etabliert hätten. Israel hätte schon längst seine verbrecherische Politik beendet, wenn hinreichend viele Juden Gerechtigkeit in ihren Herzen etabliert hätten. Die USA wären schon lange nicht mehr das in allen Bereichen nach Macht strebende Monster, wenn hinreichend viele Christen nach Gerechtigkeit streben würden. Deutschland wäre anders, wenn hinreichend viele Deutsche Liebe dem Hass vorziehen würden! Dass aber ein echter Wandel möglich ist, haben einige Bevölkerungen – auch in unserer Zeit – verdeutlicht. Und auch Deutschland muss sich wandeln – so Gott will.

Uri Avnery: in dieser Nacht wurde mitten auf dem Meer ein Verbrechen begangen – auf Befehl der Regierung Israels und dem IDF-Kommando. Ein kriegsähnlicher Angriff gegen Schiffe mit Hilfslieferungen und tödliche Schüsse auf Friedensaktivisten und Aktivisten humanitärer Hilfe. Es ist eine wahnsinnige Sache, die sich nur eine Regierung leisten kann, die alle roten Linien überschritten hat.

Nur eine wahnsinnige Regierung, die alle Beherrschung und jede Verbindung zur Realität verloren hat kann so etwas tun: Schiffe, die humanitäre Hilfe und Friedensaktivisten aus aller Welt mit sich bringt, als Feinde anzusehen und massive militärische Kräfte in internationale Gewässer zu schicken, sie anzugreifen, zu beschießen und zu töten.

„Niemand in der Welt wird die Lügen und Entschuldigungen glauben, mit denen die Regierungs- und Armeesprecher daherkommen“, sagt der frühere Knessetabgeordnete Uri Avnery von der Gush Shalom Bewegung. Gush Shalom Aktivisten werden zusammen mit Aktivisten anderer Organisationen ab 11 Uhr von Tel Aviv abfahren, um vor der vorbereiteten Hafteinrichtung (in Ashdod), wo die internationalen Friedensaktivisten hingebracht werden, zu protestieren.

Greta Berlin, die Sprecherin der Flotillen-Organisatoren, die in Zypern ihren Sitz hat, sagte zu Gush Shalom-Aktivisten, dass das israelische Kommando mit Helikoptern auf den Booten gelandet sei und sofort das Feuer eröffnet hätten.

Dies ist ein Tag der Schande für den Staat Israel, ein Tag großer Besorgnis, an dem wir entdecken, dass unsere Zukunft einer Bande von schießwütigen verantwortungslosen Leuten anvertraut wurde. Dieser Tag ist ein Tag der grenzenlose Schande und des Wahnsinns und der Dummheit, es ist der Tag, an dem die israelische Regierung den Namen des Landes in aller Welt verunglimpft hat, indem es überzeugende Beweise seiner Aggressivität und Brutalität zu Israels schon schlechtem internationalen Image hinzufügt und damit die wenigen verbliebenen Freunde entmutigt und distanziert hat.

Tatsächlich fand weit vor der Küste des Gazastreifens eine Provokation statt – aber die Provokateure waren nicht die Friedensaktivisten, die von den Palästinensern eingeladen waren und die die Küste Gazas erreichen wollten. Die Provokation wurde vom Marinekommando auf Bitte der israelischen Regierung ausgeführt: den Weg für die Boote mit den Hilfslieferungen zu blockieren und tödliche Gewalt anzuwenden.

Es ist Zeit, die Belagerung des Gazastreifen zu beenden, der den Bewohnern nur schweres Leid zufügt. Heute hat die israelische Regierung mit eigenen Händen die Maske von ihrem Gesicht genommen und damit klar gemacht, dass Israel sich noch nicht vom Gazastreifen „getrennt“ hat. Wirkliche Trennung von einem Gebiet kann nicht bedeuten, dass weiter der Zugang zu ihm blockiert wird oder Soldaten geschickt werden, um auf die zu schießen, sie zu töten und zu verletzen, die versuchen, dorthin zu gelangen.

Der Staat Israel versprach in den Oslo-Abkommen vor 17 Jahren, die Errichtung eines tiefen Seehafens in Gaza zu ermöglichen, durch den die Palästinenser frei im- und exportieren und ihre Wirtschaft entwickeln können. Es wird Zeit, diese Verpflichtung zu realisieren und den Hafen von Gaza zu öffnen. Erst wenn der Gazahafen für freie und ungestörte Bewegung offen sein wird, genau wie der Hafen von Haifa und Ashdod, wird sich Israel vom Gazastreifen getrennt haben. Bis dahin wird die Welt weiterhin – zurecht – den Gazastreifen unter israelischer Besatzung ansehen und den Staat Israel verantwortlich für das Schicksal der dort lebenden Menschen.

Quelle

Wie das türkische Fernsehen berichtet, haben zionistische Teroristen der Terrorgruppe IDF heute morgen während des Gebetes die Schiffe des internationalen Hilfskonvois für Gaza mit Kriegswaffen attackiert und entführt – Anwalt spricht von 10 Toten…………..WEITERLESEN!

Was alle erwartet haben ist passiert. Der Staat Israel, wohlgemerkt nicht die israelischen Bürger hat die Solidaritätsflotte für Gaza auf offener See überfallen und dabei Menschen getötet. Eine solche Handlung nennt man Piraterie.

Wenn arme Fischer aus dem Sudan solche Handlungen vornehmen, kommt unter Führung der USA die ganze Weltgeschichte und bringt sie um. Selbstverständlich wird dabei auch die Souveränität des Sudan ohne Nachfragen verletzt. Wenn Israel so etwas macht sitzt das Arschloch von amerikanischem Präsidenten dümmlich grinsend rum und kaut auf seinem Maiskolben.
Auch die Bundesmerkel und ihr Wirtschaftskriegstreiber Köhler bewegen ihren faulen Arsch keinen Millimeter. Kein Wort des Protestes ist zu hören. Alles was das mörderische Regime in Israel tut ist wohl getan. Aber irgendwann ist es genug. Der Holocaust, also der von Deutschland ausgegangene Massenmord an den Juden kann nicht als Rechtfertigung dafür herhalten, dass die Israelis heute in der gleichen Art und Weise, wenn auch längst nicht im gleichen Umfang, wie die Nazi agieren.

Völkermord ist und bleibt Völkermord und das was Israel den Palästinensern antut ist Völkermord. Dieser Völkermord wird auch nicht dadurch besser, dass Merkel und ihre Hofschranzen ihn bejubeln. Egal wie viel Abbitte die Deutschen auch bei den Juden noch zu leisten hätten. Genug ist genug und nun ist es mehr als genug.

Solange die UN aufgrund der Vetorechte keine Verurteilung Israels hinbekommen, gibt es nur einen einzigen Weg. Ein totaler wirtschaftlicher Boykott Israels. Wer bei Ausschreibungen oder Anfragen dafür zuständig ist, sollte israelische Produkte erst gar nicht mehr anfragen und israelische Partner nicht mehr berücksichtigen.

Wer als Endkunde die Wahl hat, sollte sich gegen israelische Produkte entscheiden. Wer kann sollte seine negative Entscheidung auch öffentlich machen. Israel versteht scheinbar nur die Sprache der Gewalt. Tun wir also Israel Gewalt an wie sie Horst Köhler ja auch für richtig hält. Geben wir ihnen einfach kein Geld mehr.

Langfristig stellt sich aber auch noch eine weitere Frage, von der ich als Person immer geglaubt habe, man dürfe sie nie stellen. Es ist die Frage nach dem Existenzrecht Israels. Ich persönlich halte nach wie vor den Holocaust für die die stärkste Triebfeder zur Masseneinwanderung der Juden nach Israel und ich halte diese Triebfeder für einen sehr guten Grund. Insofern sind die Deutschen am heutigen Dilemma zumindest im wesentlichen schuld.

Deshalb ist es nur logisch, dass man in dem Moment, wo man als Deutscher auch nur überlegt die Frage die nach dem Existenzrecht Israels zu stellen, Auswege bieten muss. Ein Ausweg könnte eine Flächentausch sein. Israel umfasst heute mit den Palästinensergebieten eine Fläche von 20.991 km². Mecklenburg-Vorpommern ist 23.185 km² groß.

Bevor irgendjemand wegen der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns aufschreit. Es wäre leichter diese 1,7 Millionen Mitbürger fürstlich zu entschädigen, als weiter sinnlos dem Morden in Palästina zuzusehen und dafür auch noch viel Geld auszugeben. Die Umsiedlungskosten und die Kosten für eine der neuen Einwohnerzahl angepassten Infrastruktur könnte durch die internationale Gemeinschaft leicht finanziert werden.

Deutschland könnte um des Friedens willen leicht auf Mecklenburg-Vorpommern verzichten und mit der fleißigen und intelligenten israelischen Bevölkerung würde die EU ein neues starkes Mitglied gewinnen. Natürlich würden viele fromme Juden unter den Israelis sehr stark durch den Verlust bestimmter religiöser Stellen leiden und auch für einige Bürger Mecklenburg-Vorpommerns wäre das ein harter Schlag. Aber diese Härten sind unvermeidbar, wenn man die Frage nach dem Existenzrecht Israels auf palästinensischem Grund stellen will und leider muss man sie stellen.

Quelle

Vor Stunden schon kam die Meldung, dass auch im Iran die Machthaber gar nicht daran denken die ehemaligen Machthaber zu werden. Wobei ein fair und direkt gewählter Präsident, der in der Islamischen Republik auch nicht alles darf, eigentlich schon in Ordnung gewesen wäre. Aber nein… Der Meldung vom Start-Ziel-Endsieg von Mahmud Ahmadinejad – seine Fans mögen es mir verzeihen – folgten prompt die Besatzungsmächte der benachbarten Staaten Irak und Afghanistan mit ihrem eigenen Erheiterungsversuch: „somalische Piraten“ hätten vor Oman „das Containerschiff eines deutschen Eigners“ gekapert…….WEITERLESEN.

Es wird langsam aber sicher schwierig, die vielen aktuellen Kriegsschauplätze im Auge zu behalten, zumal von allen möglichen Leuten ständig Nebelkerzen geworfen werden, um eine klare Sicht auf die Zusammenhänge zu verhindern. Da die Zeit aber eilt – schließlich muss neues Geld herangeschafft werden, um das internationale Großkapital zu befriedigen -, werden ständig Fehler gemacht, die die Zusammenhänge doch klar werden lassen……………………WEITERLESEN.
Gibt es eine Steigerung zu peinlich? Aber hallo: „Bundeswehr“. Gibt es eine Steigerung zu „Bundeswehr“? Na klar: „Bundesregierung“. Gibt es noch sowas wie eine freie Presse die sich traut Lügner und Betrüger durch eine einzige kluge Frage auffliegen zu lassen? Indeed. Zumindest auf den Inseln. Der Klassiker „BBC“ blamierte zuerst die deutsche Militärführung, dann blamierte er die deutsche Regierung und dann blamierte er die „Hurra“-schreienden Trottel und Hinterwäldler der neokaiserlichen Kriegspresse mit ihrer sattsam bekannten ersten preussischen Bürgerpflicht. Und das alles durch eine einzige Frage: „Wo sind denn eigentlich die Piraten hin?“ ………..WEITERLESEN.
Der Vorgang ist brisant. Wie Knut Mellenthin heute in der „Jungen Welt“ schrieb, erlaubt der Regierungsentwurf (Drucksache Drucksache 16/11337) zur morgigen Ermächtigung des deutschen Verteidigungsministers durch den Bundestag „offenbar auch Landoperationen“ und „kann jederzeit auf »angrenzende Räume und Hoheitsgebiete anderer Staaten« ausgedehnt werden.“ Das heisst konkret: See-, Luft und Landstreitkräfte der Bundeswehr können nach dem zu erwartenden Ja und Amen des Bundestages zum vermeintlichen „Anti-Piraten-Einsatz“ in Somalia nicht nur im Jemen, sondern auch im benachbarten Djibouti (Dschibuti) unmittelbar an der Grenze zu Eritrea operieren. Dort hat Iran vor einiger Zeit Truppen und ballistische Raketen stationiert……..WEITERLESEN.

Seit dem 16. Dezember kann die internationale Piratenbekämpfung rund ums Horn von Afrika auch auf dem somalischen Festland stattfinden. Einen entsprechenden Beschluß, der von den USA beantragt worden war, faßten die 15 Mitglieder des UN-Sicherheitsrats am Dienstag nachmittag (Ortszeit) in New York einstimmig. US-Außenministerin Condoleezza Rice, die an der Sitzung teilnahm, machte deutlich, daß ihre Regierung die Entscheidung als Teilerfolg auf dem Weg zu einer Militärintervention in Somalia sieht. Washingtons Außenamtschefin forderte ausdrücklich den baldigen Einsatz einer UN-Friedenstruppe und wurde dabei vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, sowie vom Vertreter der Afrikanischen Union (AU), der Dachorganisation aller Staaten des Kontinents, unterstützt.

Resolution 1851 des UN-Sicherheitsrats besagt, daß für einen Zeitraum von zwölf Monaten alle an der Seeräuberjagd beteiligten Staaten berechtigt sind, »in Somalia zum Zweck der Unterdrückung von Akten der Piraterie und bewaffneten Raubes auf See alle notwendigen und angemessenen Maßnahmen zu unternehmen«.

Voraussetzung dafür, wie auch für die mit der neuen Resolution verbundene Ausweitung, ist die Zustimmung der somalischen »Übergangsregierung«, die im aktuellen Fall mit einem Schreiben vom 9. Dezember erteilt wurde. Es handelt sich also, formal gesehen, nicht um einen Eingriff in die Souveränität Somalias, wie in der Resolution hervorgehoben wird. Die »Übergangsregierung« ist allerdings keine gewählte Institution, sie ist politisch nahezu bedeutungslos, und sie wird derzeit durch zwei rivalisierende Premierminister repräsentiert. Einig sind sich alle Politiker der »Übergangsregierung« nur in ihrem Streben, möglichst schnell eine internationale Militärintervention herbeizuführen, da sie darin die einzige Chance für ihren Machterhalt sehen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) warben am Mittwoch im Bundestag um Zustimmung für die deutsche Beteiligung an der maritimen EU-Operation »Atalanta«. Ein entsprechender Antrag der Bundesregierung, über den das Parlament am Freitag abzustimmen hat, erlaubt offenbar auch Land­operationen. Das Einsatzgebiet ist nicht definiert, sondern kann jederzeit auf »angrenzende Räume und Hoheitsgebiete anderer Staaten« ausgedehnt werden. Im Punkt 3 (»Auftrag«) wird unter anderem genannt: »Aufgreifen, Festhalten und Überstellen von Personen, die im Verdacht stehen, seeräuberische Handlungen oder bewaffnete Raubüberfälle begangen zu haben.« Damit könnten ganz bequem auch militärisch gestützte Polizeiaktionen an Land begründet werden. Ungewöhnlich ist, daß der Antragstext unter Punkt 8 (»Personaleinsatz«) völlig unpräzise nur von »1400 Soldatinnen und Soldaten« als Obergrenze spricht, ohne diese nach Aufgaben und Waffengattung zu spezifizieren. Es können also neben der Marine auch andere Kräfte eingesetzt werden.

Die Linke will gegen den Militäreinsatz am Horn von Afrika stimmen. In einem eigenen Antrag fordern Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und die Linksfraktion »die Einrichtung einer zeitlich begrenzten internationalen Küstenwache«. In welchem Umfang und mit welcher Bewaffnung sich deutsche Polizisten an der Jagd auf Piraten beteiligen sollen, bleibt in der Entschließung offen.

Quelle

Der Gipfel der Unverfrorenheit ist, dass die eigentlichen Piraten – die dieses Raub-Geschäft seit über 500 Jahren gegen die Völker Afrikas, Asiens, und Amerikas betreiben, jetzt die als Piraten diffamieren, die sich gegen ihre Ausplünderung zur Wehr setzen.

Der gesamte Reichtum Europas basiert auf Ausbeutung und der Ausplünderung aller außereuropäischen Kontinente und ihrer Meere. Und die heutige Frankfurter Rundschau liefert zum 100. Jubiläum der Hunnenrede, der Niederschlagung des Hereroaufstandes und der Kanonenboote vor Agadir schon Mal die Admirals-Generalstabskarte: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politi
k/aktuell/1644487_USA-wollen-Piraten-an-Land-jagen.html
http://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/zoom.php?em_cnt=1644487&em_src=624230
&em_ivw=fr_polstart
 

Unter diesen beiden Adressen lässt sich das Rätsel: Was wollen die „Piraten“ und was wollen die „Piratenjäger“? leicht lösen. Zumindest zum größten Teil: vor den beiden gigantischen Zapfstellen des Afrikanischen Kontinents soll es nach Meldungen des International Maritime Bureau die häufigtsen „Piratenüberfälle“ zwischen Januar und September 2008 gegeben haben.Nicht zufällig in den fischreichsten Gewässern und vor den verarmtesten Ländern Afrikas.

Was Natur- und Umweltkatastophen, Kolonial- und sogenannte „Bürgerkriege“ an Fischern und Fischgründen übrig gelassen haben, wird jetzt von industriellen Fischfangflotten der G8 bis G20 leergefischt und die einheimischen Fischer werden durch G20- und so auch deutsche Fregatten gejagt. Die USA fordern jetzt im Sicherheitsrat der UN sogar eine Vollmacht für die völkerrechtswiedrige Verfolgung von „Piraten“ noch auf dem Festland.  Die Karte in der FR vom 12.12.2008 zeigt aber noch eine weitere und wesentlich wichtigere Übereinstimmung; die Einsatzorte der „Piratenjäger“ sollen genau in den Festlandsockelgewässern mit den reichsten Ölvorkommen stattfinden. Gerade bei Somalia ist es besonders augenfällig: Hier haben die US-Amerikaner in den 90er Jahren die Bundeswehr und die Bundesmarine mit Gewalt daran gehindert , ihren „Befriedungseinsatz auf die Küstengebiete Somalias auszudehnen und auch auf dem Festlandsockel zu operieren. Volker Rühe musste damals bei Belethuen in der Wüste straucheln und seiner Wehrmacht lediglich das Bohren von ein paar Wasserlöchern befehlen. Derweilen bohrten die USA schon am Festlandsockel nach Ölvorkommen, die sie bereits prospektiert hatten.

Sowohl für die Industrielle Raubfischerei als auch für die Ausbeutung der Ölvorkommen sind die einheimischen Fischer im Weg. Denn sie wehren sich gegen die Vergiftung ihrer Fischgewässer durch die Ölfirmen. Diese Erfahrung mussten die Fischer in Nigeria und OberVolta bereits machen. Auch lagern riesige Ölvokommen vor Nigeria bis nach Angola. nach dem Tzunami hatte Breszinski, der Sicherheitsberater von George Dabbelyou Bush von den Chance der Katastrophen gesprochen und damit  auch die Entvölkerung strategisch wichtiger Küstenregionen gemeint.: im Golf von Bengalen, im Golf von Aden, vor Somalia und den anderen Ostafrikanischen Küsten-Staaten. 

Die seit dem 2. Dezember 2008 von der UN erteilte Genehmigung für Streitkräfte der Herkunftsländer der angegriffenen Schiffe, die „Piratenboote innerhalb der somalischen Hoheitgewässer aufzubringen und zu beschlagnahmen, bedeutet nichts anderes, als die Vernichtung der Reste der einheimischen Fischerei. Diese Vernichtung ist so weit fortgeschritten, dass sich die hungende Küstenbevölkerung  nun auf die Jagd nach Lebensmitteln auf offener See machen muss. 

In den beiden Seegebieten Ost- und Westafrikas tobt ein heftiger Konkurrenzkampf zwischen europäischen und US-amerikanischen ÖL-Mutis, die aber bei aller Konkurrenz auch noch gemeinsam gegen die Konkurrenz Russlands und Chinas um die Ölvokommen ankämpfen müssen. Da die USA und die EU in beiden Seegebieten militärisch übermächtig präsent sind und auch – (Deutschland spätestens seit Helmut Schmidt und Ben Wisch mit ihrem Deal mit dem somalischen Diktator Simon Barre rund um Mogadischu) in den betroffenen Ländern beste Stützpunkte haben, wird es langfristig für China und Russland dort wenig zu holen geben. 

An eine Verbesserung der Lage der betroffenen Völker ist – wie das Beispiel Nigeria zeigt – so nicht zu denken. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist dabei der Fakt, dass die eigentlichen Piraten – die dieses Raub-Geschaft seit über 500 Jahren gegen die Völker Afrikas, Asiens, und Amerikas betreiben, jetzt die als Piraten diffamieren, die sich gegen ihre Ausplündeung zur Wehr setzen. Der gesamte Reichtum Europas basiert auf der Ausplünderung alle außereuropäischen Kontinente. 

Quelle

Heute gab der Führer der SPD-Bundestagsfraktion, Peter Struck, offiziell die Pläne der Bundesregierung aus SPD, CDU und CSU für einen neuen Krieg in der Golf-Region und in Afrika mit „bis zu 1000“ deutschen Soldaten bekannt. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, organisierter Medienmanipulation und Kriegspropaganda will die seit 10 Jahren an der Regierung befindliche SPD-Regierungsclique, samt ihren Führern aus der CDU-Kanzlerpartei, eine Bundestagsvollmacht für einen „Kampfeinsatz gegen Piraten“, und zwar „vor der somalischen Küste“, wie es heisst……..
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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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