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Der kleine Staat Panama könnte ein Paradies sein. Panama ist nicht nur mit wunderschönen tropischen Stränden zur Erholung, sondern obendrein auch noch mit dem Panamakanal als steter Einkommensquelle gesegnet. Doch die Segnungen haben Panama nur wenig Glück gebracht, denn die USA messen dem Panamakanal strategische Bedeutung zu und sehen sich deshalb ermächtigt, in Panama nach Gutdünken zu schalten und zu walten, zu putschen und zu morden.

Eine ganz schlimme Bedrohung für die USA war Panamas Regierungschef Omar Torrijos, der es US-Präsident Jimmy Carter 1977 abgetrotzt hatte, einen Vertrag zu unterzeichnen, dass Panama schon zum 31.12.1999 die staatliche Souveränität über den Panamakanal erhalten durfte, wobei sich Panama jedoch selbstverständlich gleichzeitig in einem weiteren Vertrag den USA gegenüber dazu verpflichten musste, eine von den USA akzeptierte demokratische Regierungsform zu haben und bei der Verwaltung des Panamakanals die Interessen der USA zu berücksichtigen. Doch Omar Torrijos war nicht nett zu den USA und plante dann einfach, mit asiatischen Investoren einen zweiten Panamakanal zu bauen.

Soviel Ketzerei musste natürlich bestraft werden. Kaum war Ronald Reagan an der Macht, kam Omar Torrijos bei einem von der CIA-gesehenen Flugzeugabsturz ums Leben und der von den USA ausgebildete demokratische Diktator Manuel Noriega durfte fortan Panama regieren. Doch auch Dikator Manuel Noriega verkrachte sich dann mit den USA, weil er Torrijos Pläne wieder aufnahm, einen neuen Kanal durch Panama zu bauen.

US-Präsident George H.W. Bush beendete die Spielchen des aufmüpfigen Diktators 1989, in dem er das US-Militär ein paar Tausend Einwohner Panamas ermorden ließ, um Manuel Noriega in die USA zu entführen und diesen dort wegen Aufmüpfigkeit für den Rest seines Lebens ins Gefängnis zu sperren.

Seitdem herrschen in Panama wieder Verhältnisse, wie sie die USA lieben. Der amerikanische Geheimdienst DEA, dessen Kernaufgabe es ist, der CIA missliebige Konkurrenz im Drogenhandel vom Leib zu halten, hört – streng geheim versteht sich – in Panama die Telefone ab und US-Botschafterin Barbara J. Stephenson at den Auftrag, aus Panama in zehn Jahren ein “stabiles, sicheres, demokratisches und prosperierendes Land” zu machen, das freundlich zu den USA ist und den Panama-Kanal selbst verwalten kann.

Am 03. Mai 2009 wurde nach einer Wahkampagne mit Schwerpunkt Rechtstaatlichkeit mit dem Supermarkt-Ketten-Boss Ricardo Martinelli ein rechtsgerichteter Pro-US-Kandidat zum Präsidenten Panamas gewählt. Am 22. August berichtete Botschafterin Stephenson in Cable #09PANAMA639 nach Washington, dass Ricardo Martinelli von der US-Botschaft verlangt hat, dass das Telefonabhörprogramm der DEA dazu benutzt wird, um für den Präsidenten am rechtsstaatlichen Prozess Panamas vorbei die Telefone politischer Gegner abzuhören.

Botschafterin Stephenson ist entsetzt und schimpft wie ein Rohrspatz über Panama im Allgemeinen und seinen von geheimen Telefonüberwachungen besessenen US-freundlichen Präsidenten im Besonderen. Panama ist klein, und wenn deshalb, was sie vermutet, irgendwann rauskommt, dass die USA Panama’s Präsidenten beim illegalen abhören politischer Gegner behilflich ist, dann könnte das das Ansehen der USA in Panama beeinträchtigen. Und außerdem würden die USA dadurch erpressbar, denn jeder, der davon wüsste, könnte dann ja zukünftig die USA damit erpressen, die illegalen Aktionen aufzudecken. Panamas Präsidenten Ricardo Martinelli, von dem sie annimmt, er wolle, dass die DEA seine illegalen Abhöraktionen durchführt, um im Falle des Auffliegens die Schuld auf die USA schieben zu können, erklärt US-Botschafterin Stephenson dem Cable zufolge resolut, er möge seine illegalen Abhöraktionen gefälligst selbst durchführen.

Doch das feste Auftreten der sicher sehr rechtschaffenen, doch leider etwas naiven US-Botschafterin Stephenson wird schnell weicher. Bereits am 24.12.2009 telegrafiert sie in Cable#09PANAMA905
nach Washington, sie erbitte Anweisungen, wie sie sich weiter verhalten soll. Panamas Rechtsstaatlichkeits-Präsident Ricardo Martinelli bestehe darauf, dass die DEA die von ihm gewünschte illegale Telefonüberwachung seiner politischen Gegner durchführt, und droht anderenfalls damit, die geheime Telefonüberwachung der DEA ganz zu stoppen. Die DEA wolle ihr geheimes Telefonüberwachungspogramm in Panama aber nicht stoppen.

Die Antwort der Zentrale auf Barabara Stephensons Bitte um Anweisungen ist bisher nicht bekannt. Sicher bekannt ist aber, dass Panamas rechter Präsident Ricardo Martinelli, der sich selbst für ein Gegengewicht zum linken Hugo Chavez hält, in Zukunft niemanden mehr die Lüge auftischen braucht, er sei Präsident Panamas, um in Panama Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen.

Quelle

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