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Ein Kommentar von REUVEN J. CABELMAN

Wie die „Junge Welt“ in ihrer Ausgabe vom 26. Oktober berichtet, haben „rund 300 Anhänger der rechtsextremen English Defense League (EDL) am Sonntag vor der israelischen Botschaft in London gegen den ‚islamischen Faschismus‘ demonstriert. Ehrengast der Kundgebung“, so die „Junge Welt“ weiter, „war der orthodoxe Rabbiner Nachum Schifren aus den USA, der sich für die Tea-Party-Bewegung um einen Sitz im Senat von Kalifornien bewirbt. Einem Bericht des Jewish Chronicle zufolge war Schifren früher Leibwächter des Rechtsextremisten Meir Kahane. Die EDL flankiert schon seit einigen Jahren ihre ausländerfeindliche Haßpropaganda mit strammen Bekenntnissen zum ‚Selbstverteidigungsrecht Israels‘ einschließlich der gezielten Tötung von Zivilisten. Auf EDL-Veranstaltungen sind deshalb neben englischen Fahnen, die das Sankt-Georgs-Kreuz aus der Zeit der Kreuzzüge zeigen, regelmäßig auch israelische Flaggen zu sehen.“

Nun, es ist nichts Neues, dass die „Junge Welt“ offenbar außerstande ist, zwischen orthodoxen Rabbinern bzw. dem orthodoxen Judentum auf der einen und faschistoid-zionistischen Wortführern, die sich mit einem Rabbiner-Kostüm verkleiden, auf der anderen Seite zu unterscheiden. Weder historische noch aktuelle Kenntnisse der eklatanten Widersprüche zwischen orthodoxem Judentum und Zionismus gehören offensichtlich zum Bildungsrepertoire der „Jungen Welt“. Man kann der „Jungen Welt“ im Grunde daraus auch keinen direkten Vorwurf machen, treten doch alle Schattierungen des Zionismus mit einer gewaltigen Propagandamaschinerie und entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet, überall als die selbsternannten „Vertreter des Judentums“ auf. Wie könnte also gerade die „Junge Welt“ eine Ausnahme bilden und woher wissen, dass zionistische Sprachrohre und Schreihälse aber auch überhaupt nichts mit dem orthodoxen Judentum gemeinsam haben? Was man hingegen von der „Jungen Welt“ erwarten könnte, wäre, dass sie endlich einmal die Courage besitzen sollte, um den Stimmen des authentischen Judentums auch in Deutschland mehr Gehör zu verschaffen, damit sie auf diesem Auge nicht vollends erblindet und somit auch einen Beitrag zur Aufklärung leistet, anstatt die Desinformation „Zionismus = Judentum“ noch weiter zu zementieren.

Dass nun die EDL in Großbritannien ihren Muslimenhass mit einer Zuneigung zum zionistischen Staat und seinen Lakaien verbindet ist wahrlich keine Neuigkeit. Die Kontakte zwischen rechten, rechtsextremen oder faschistischen Parteien und Regierungen Europas zu entsprechenden Ablegern in Tel Aviv haben seit Jahren Konjunktur und wurden dementsprechend zunächst eher im Verborgenen, doch mittlerweile auch ganz offen geführt.

Der Vlaams Belang sucht schon seit geraumer Zeit in der jüdisch-zionistischen Wählerschaft Belgiens mit seiner Migranten-, Ausländer- und Islamfeindschaft Fuß zu fassen. Nicht zuletzt auch, um früher oder später als weiterer Hofnarr der Netanyahus und Liebermänner Anerkennung zu finden und endlich offiziell zum Staatsbesuch eingeladen zu werden.

Berlusconi pflegt ebenso seit Jahren die engsten Beziehungen zum Likud oder Liebermans „Yisrael Bejtenu“ sowie weiteren maßgeblichen Führern des zionistisch-nationalistischen Regimes. Im Grunde eigentlich eine „alte Seilschaft“, erinnert man sich zurück an die historischen Connections zwischen Mussolini und Jabotinsky, zwei der großen faschistischen Führer des letzten Jahrhunderts.

Auch die ehemals als zumindest „Israel“-kritisch zu beurteilende Freie Partei Österreichs hat längst entdeckt, dass man mit dem Schüren der Angst vor „dem Islam“ mehr Punkte erzielen kann als mit ständigen Grabenkriegen mit der zionistischen Gemeinde Wiens. So war es nur folgerichtig, dass sie – selbstverständlich auch unter Einflussnahme ihrer national-zionistischen Parteisoldaten im Dienste der „zionistischen Sache“ um David Lazar – den neuen Kurs Straches anleitet und unterstützt und sich mehr und mehr dem Nationalzionismus anbiedert. Straches Verteidigung des letzten zionistischen Mordens in Gaza Anfang des Jahres ist dafür Beweis genug und soll deutliche Signale an das zionistische Regime aussenden, dass man auf Österreichs Rechte letztlich zählen kann. Schließlich will auch er noch einmal die „Ehre“ haben, eine Audienz bei zionistischen Oberen zu erhalten, nachdem er bereits 2002 eine offizielle FPÖ-Delegation unter Führung Lazars begleitete, die u. a. von zionistischen Knesset-Abgeordneten und dem damaligen Präsidenten Katzav empfangen worden war. Selbstverständlich war er auch in Yad Vashem, denn keiner darf versäumen, den Tempel des Zionismus zu besuchen.

In den Niederlanden hat man für derlei Aufgaben Geert Wilders und in Deutschland bemüht sich dessen Kumpel Henryk Broder um das Grobe, sprich die Hetze gegen Muslime und die Vergötterung der national-zionistischen Ideologie. Letzterer hat es zwar noch nicht bis in die oberen Etagen der Politik geschafft, doch erfüllt er sozusagen eine öffentliche „Beratertätigkeit“ in Sachen Antiislamismus und zionistischem Neo-Antisemitismus.

Längst sind deren Hetzparolen in der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft angekommen und salonfähig geworden. Die Debatte um Sarrazin hat ihr übriges dazu beigetragen, dass sich der Hass auf das neue „Unglück der Deutschen“ allerorts artikulieren darf und bis hinauf in die hohen Häuser der Politik zur täglichen Rhetorik empor schwingt. Nur, dass man es dort in harmlosere Worte kleidet und von „notwendiger Integration“ spricht, wenn es dieses Mal um jene Menschen geht, die heutzutage ihre religiöse und kulturelle Identität nicht dem Diktat einer sogenannten „freien und aufgeklärten Welt“ unterordnen wollen.

Aber ich will gerne einen Kronzeugen an dieser Stelle ausführlich zu Wort kommen lassen, um den eindeutigen Beleg dafür zu erbringen, wie intensiv sich die Zusammenarbeit zwischen europäischen Faschisten, Neu-Rechten und Neo-Nazis mit jenen im zionistischen Staat mittlerweile „kultiviert“ hat. Der aus Argentinien stammende Rechtsintellektuelle und einer der Vordenker der europäischen Rechten, der der NPD nahe stehende Carlos Dufour, schreibt dazu folgendes:

„Unter bekannt spektakulären Umständen redefinierten die USA 2001 ihren Feind. Danach war der islamische Terrorismus, also Afghanistan und Irak, die neue Bedrohung für den Westen. Nach beiden Kriegen stand Iran auf der Liste. Dennoch sahen sich weder USA noch Israel durch die islamische Einwanderung in Europa besonders bedroht.

Diese Lage änderte sich 2005, in dem Jahr, als Frankreich eine erste Intifada erlebte. Es wurde klar, daß ein islamisiertes Europa die geopolitischen Konflikte anderswohin verlegen und die Ordnung der westlichen Wertegemeinschaft in Gefahr bringen würde. Kein Verfechter der multikulturellen Gesellschaft kann frontal gegen die Überfremdung vorgehen, aber auf indirektem Wege ist ein Manöver gut möglich. Laut verschiedener Quellen begannen dann seitens zionistischer Kreise zuerst vorsichtige Kontakte mit nationalen Gruppierungen in Europa, die bis dato als rechtsextrem galten.

In Italien und Österreich waren schon längst die Schienen gelegt, in Frankreich verfügte man über Sarkozy. Andere Zonen mussten bearbeitet werden. Es erschienen immer mehr Webseiten gegen den Islam, mit der gelegentlich subtilen oder krassen Botschaft, Israel sei der natürliche Verbündete Europas und könne daher eine moderne Rechte sehr wohl unterstützen. Selten wird diese Linie allerdings so offen und ehrlich zur Schau gestellt, wie beim Nachrichtenportal „Politcally Incorrect“, das sich selbst als „proamerikanisch, proisraelisch und gegen die Islamisierung Europas“ bezeichnet (Politically Incorrect). Entsprechende Veröffentlichungen unterstreichen diese Ansicht, kulturelle Vereine werden gegründet und politische Parteien der Rechten angesprochen.

Die Kontakte erstreckten sich, so zwei unabhängige und zuverlässige Quellen, von losen Gruppierungen in Spanien bis zu British National Party und Vlaams Belang. Daraus entstand ein informeller Pakt – den man sich wohl am besten als Zusammenspiel vorstellen kann, das über das Aussenden von Signalen funktioniert – mit folgendem Inhalt:

1) Die nationale Gruppe oder Partei sollte zeigen, daß sie sich vom Dritten Reich und vom Revisionismus distanziert und sich auf die Bekämpfung der Islamisierung in Europa konzentriert.

2) Die Gruppe oder Partei übt keine Kritik an der israelischen Politik.

3) Als Gegenleistung bietet man eine Medienpräsenz mit relativ objektiver Berichterstattung an.“

Der schwedische Millionär und ebenfalls der NPD sowie der DVU nahestehende Patrick Brinkmann, ließ es sich als „Wahl-Berliner“ nicht nehmen, die auf Antiislamismus begründete „Pro NRW“ finanziell großzügig zu unterstützen, um sodann auch anschließend – auch beflügelt durch Sarrazin – einen entsprechenden „Pro“-zionistischen Ableger in Berlin zu gründen. Originalton Brinkmann:

„Es ist ja paradox, dass diese Kreise, ich möchte sie noch nicht einmal Rechte nennen, im Iran und bei Islamisten ihre Freunde suchen und wie die Hamas am liebsten den Staat Israel abschaffen wollen. Eines sollten wir uns doch einmal verdeutlichen: Unser Schicksal in Europa ist dem Israels sehr ähnlich. Die Islamisierung wird uns irgendwann einmal verdrängen, so wie die Israelis verdrängt werden sollen. Wenn Israel geteilt wird, dann wird auch Europa geteilt….. Ich möchte eine Rechte ohne Antisemitismus…..Denn unsere europäische Kultur ist jüdisch-christlich.“ Selbstverständlich darf als endgültig schlagender „Beweis“ seiner „Judenfreundschaft“ auch nicht der folgende Hinweis fehlen: „Ich habe Israel besucht. Ich war in Yad Vashem.“

Natürlich! Und das bei 37 Grad im Schatten. Deutlicher kann man nicht in Worte fassen, wenn man sich dem politischen Zionismus gegenüber als Handlanger in Deutschland andienen will, muss man doch zumindest den Beweis darüber abliefern, dass man seine modernen Kultstätten genauso hoch verehrt wie er selbst. Schließlich war man doch dort.

Nicht, dass das orthodoxe Judentum etwas gegen eine politische Rechte ohne Antisemitismus hätte. Ganz im Gegenteil! Doch Brinkmann unterliegt hier dem selben Denkfehler wie die „Junge Welt“: Das orthodoxe Judentum ist nicht identisch mit dem politischen Gebilde des zionistischen Staates oder mit der Ideologie, auf der dieser Staat begründet ist.

Das orthodoxe Judentum Deutschlands war im Laufe seiner 1700 Jahre alten Geschichte dem deutschen Vaterlande ausnahmslos treu ergeben, patriotisch und deutsch-national gesinnt. Dafür bürgen sowohl unsere Geschichte wie unsere Schriften. Doch eine politische Rechte, die sich für den Zionismus als „Bündnispartner“ entscheidet, ist in ihrem Kern nichts anderes als zutiefst antisemitisch, weil der Zionismus immer danach trachtete, alle Länder dieses Planeten „judenrein“ zu bekommen und in einem (Staats)-Gebilde zu konzentrieren und dem jüdischen Volk der Thora einen Charakter zu verleihen, der den nicht-jüdischen Völkern gleich ist. Im übrigen: Was in diesem Zusammenhang für eine politische Rechte gilt, hat für eine politische Linke allemal Gültigkeit.

Der Zionismus ist als Verfolger und Vernichter des orthodoxen Judentums angetreten, wozu er im Laufe der historischen Entwicklung immer auch nach willfährigen Gehilfen suchte, die ihm bei dieser Mission dienstbar sein konnten. Zionistische Organisationen der Vergangenheit und der Gegenwart in Deutschland sind schon alleine aus diesem Grunde nicht nur Verräter am göttlich bestimmten Exil des jüdischen Volkes, seiner damit verbundenen Messias-Erwartung als auch der Thora insgesamt, sondern damit einher geht ebenso die Untreue gegenüber dem deutschen Volk und seinem Staatswesen.

Eine politische Rechte nun, die sich sodann zwangsläufig und logisch an den Interessen des zionistischen Staates orientiert, ist das genaue Gegenteil von patriotisch. Denn eine derartige Ausrichtung schadet nicht nur den wirtschafts-, friedens- und außenpolitischen Gesamtinteressen Deutschlands, sondern obendrein gefährden bewusst provozierter und künstlich erzeugter Hass auf die muslimische Religion den inneren Frieden in unserem Lande. Widersprüche zwischen einer angeblich „christlich-jüdischen Kultur“ – was immer diese erfinderische Worthülse auch bedeuten mag – auf der einen und einem „Islamismus“ auf der anderen tragen ihr übriges dazu bei, dass genau in diesem Zusammenhang Gegensätze zwischen Judentum und Islam aufgebaut werden sollen, die einfach nicht vorhanden sind und nie vorhanden waren. Die Unterschiede zwischen religiösem Judentum und Islam sind groß, doch jene zwischen Juden- und Christentum sind weitaus größer. Wir und damit das orthodoxe Judentum werden somit für ein durchsichtiges Manöver missbraucht und als Prellbock benutzt. Man bringt uns ungefragt in ein Schussfeuer, in dem wir nicht stehen wollen. Wenn das kein Antisemitismus ist, was sonst ließe sich heutzutage treffender als solcher bezeichnen?

Übrigens: Die pro-zionistische „Pro-NRW“-Führung um Markus Wiener und Judith Wolter feierte vor wenigen Tagen mit der FPÖ zusammen deren jüngsten Wahlsieg in Wien und führten stundenlange politische Gespräche. Wen wundert’s noch?

Quelle

Seit Längerem behaupten israelische Regierung und Zionisten, Ahmadinedschad sei der neue Hitler und der Iran sein höllisches Reich. Vor allem Deutschland gehe dem Teufel bei seinem Vernichtungswerk zur Hand, mit gewaltigen Exporten.

Nun allerdings schießen sich die Teufelsaustreiber auf Österreich ein. Einer der Schüsse stammt von Yossi Melman, Ha’aretz vom 29. April 2010. Überschrift: Quietly, Austria is becoming Iran’s biggest partner – in aller Ruhe wachse Österreich zum größten Handelspartner des Iran heran.

Very quietly, without arousing too much attention, Austria is turning into one of Iran’s most important partners in the European Union. Germany, which is Iran’s largest EU trade partner, has until now been the main target of criticism by the Israeli government and international organizations seeking to convince the world to stiffen sanctions on Iran. And this criticism is working: Several German companies, such as the giant Siemens corporation, have said they will reduce their trade with Iran.

But while most EU countries reduced their commercial ties with the ayatollahs‘ regime in Iran over the past year, Austria expanded them.

Austrian exports to Iran grew by 6 percent in 2009, to 350 million euros.

350 Millionen Euro österreichische Exporte in den Iran, das ist weniger als ein Zehntel dessen, was Deutschland 2009 in den Iran exportierte (ca. 4 Milliarden Euro). Und mit 350 Millionen Euro, also ca. 450 Millionen US-Dollar ist Österreich zu ca. 0,7  Prozent an den iranischen Importen von insgesamt 67 Milliarden Dollar beteiligt.

Das CIA-Factbook gibt für 2008 folgende Länderanteile am iranischen Import (67 Milliarden Dollar) an: Vereinigte Arabische Emirate 18,8%. China 12,6%. Deutschland 9% (rückgerechnet ca. 6 Milliarden Dollar). Südkorea 6,8%. Russland 5,2%. Italien 5%. Frankreich 4,1%.

Und Österrreich 0,7%. Teuflisch. Da hilft nur noch der Lügen-Beelzebub.

Übrigens: God bless America! Die USA haben 2008 Waren im Werte von 282 Millionen Dollar in den Iran exportiert. Auch dafür muß eine alte Frau lange stricken. Aber sie machen nur 0,4% vom iranischen Import aus.

Quelle

Nach dem Minarettverbot in der Schweiz melden sich eine ganze Reihe von Vertretern des Kapitalismus zu Wort, um noch mehr Öl ins Feuer ihres Islamhasses zu gießen – und die Freude in ihren Worten ist nicht zu überlesen.

Minarettverbot war gestern. Jetzt geht es an die Kleidung der Muslimas. Und morgen dürfte das Gebet dran sein. Den Hasspredigern geht es aber weder um den Islam, noch um Minarette, es geht ihnen um die menschenverachtende Ideologie des Kapitalismus, die sie schützen müssen! Dazu eine Frage: Können Sie sich vorstellen, vom wem die folgenden Zeilen stammen?

„Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Judaisierung ihres Landes entschieden hat. Aber nicht gegen die Religionsfreiheit oder das Judentum als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie der Verbote für Religionen im Orient und Okzident. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Juden sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für Rassismus anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der israelisch-jüdischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, Israel sei keine Diktatur vergewaltigungslustiger alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die IDF sei “eine Verteidigungsarmee“, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen, weil das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte. Da wird der Vormund böse. Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Judaisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfreiheit, nicht gegen Lokale, in denen koscher gegessen wird, nicht gegen das Judentum als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird.
Juden dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Muslime in Israel dürfen es nicht (von den Christen und anderen Goyim nicht zu reden). … Wenn es in Deutschland eine Ausbildung zu Rabbinern geben kann, die nicht der staatlichen Aufsicht untersteht, muss es in Tel Aviv oder Haifa eine Muslimische, Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. … Es ist ganz einfach. Einer muss nur den Anfang machen.“

Können Sie sich vorstellen, wer solch einen Text ungestraft in Deutschland veröffentlicht? Können Sie sich vorstellen, dass solch ein Text in der Zeitung “die Welt“ veröffentlicht wird? Nein, Sie können es nicht, denn es wäre eine Volksverhetzung sondergleichen, es wäre eine Unverschämtheit gefüllt mit Lügen – nicht einmal zionistischen Anführern dürfte man pauschal die Vergewaltigungslust vorwerfen, selbst wenn einige dafür sogar verurteilt wurden. Und solch ein Text wäre ein hasserfülltes Aufwiegeln, gegen den sich auch deutsche Muslime wehren würden! Nicht zuletzt wäre es der letzte Text jenes Schreibers, den er hätte veröffentlichen dürfen. Die gesamte Presse würde ihn meiden; von den strafrechtlichen Konsequenzen einmal abgesehen.

Der Text stand auch nicht so in der “Welt“. Er richtete sich nicht gegen Juden, sondern gegen Muslime. Er richtete sich nicht gegen Israelische Präsidenten, sondern gegen die Geistlichkeit im Iran. Gegen den Iran darf man offenbar den nächsten Krieg vorbereiten, auch mit solchem verbalen Dauerbeschuss! Er richtete sich nicht gegen jüdische Gebetshäuser, sondern gegen muslimische.

Auffällig bei solchen Schreibern (Sarrazin hat sich auch wieder gemeldet) und solchen Texten ist stets, dass sie Vertreter des Reichtums, des Establishments, der “herrschenden Klasse“ sind, ohne in ein kommunistisches Vokabular zu verfallen. Sie sind in unserem Vokabular die Hofschreiber, Hofnarren, Hoffotografen, Hofwissenschaftler, jeweils in einem anderen Bereich tätig, aber für den Hof und gut bezahlt vom Hof (außer sie haben es nicht nötig, da sie schon im Hof leben). Nie liest man eine derartige Hasstirade gegen den Islam und die Muslime von Vertretern der Arbeiterschaft oder der armen Bevölkerung! Und doch sind es genau jene Arbeiter und Armen, die dann instrumentalisiert werden, um gegen Muslime (einstmals Juden) zu randalieren. Die verbale Randale kommt von den reichen Saubermännern, die körperliche folgt dann vom Volk, von dem sich jene Saubermänner aber dann distanzieren: „Nein, wir wollten keine Steine in Moscheen werfen, nein die Brandsätze sind nicht gut. Wir wollten doch nur den Davidsstern abmontieren. Warum sollte ein Jude schlechter beten können, wenn der Davidsstern nicht mehr an der Außenfassade hängt?“

Dennoch sollte man einen Teil der Argumente der Hassprediger aufgreifen, um die perfide Vorgehensweise offen zu legen. Da ist z.B. davon die Rede, dass in der Türkei der Bau von Kirchen nicht erlaubt sei. Jenes Argument ist aus mehrfacher Hinsicht idiotisch! Es gibt keine einzige christliche Gemeinde, die irgendeine Kirche in der Türkei bauen will. Der Grund dafür ist ganz einfach zu erklären. Es gibt in der Türkei pro-Kopf-Christ ungefähr drei bis vier Mal so viele Kirchenplätze, wie für pro-Kopf-Muslim Moscheen in der Schweiz oder Deutschland. Die bestehenden – teilweise historisch extrem wertvollen und riesigen – Kirchengebäude in der Türkei verfallen, weil die christlichen Gemeinden für deren Instandhaltung keine Mittel aufbringen können, schlicht und einfach deshalb, weil es viel zu viele Kirchen gibt; viel mehr als Kirchengänger in der Türkei benötigen. In der Türkei gibt es zahllose geschlossene Kirchen; nicht weil der Staat sie geschlossen hat, sondern die jeweilige Gemeinde mangels Kirchengängern!

Als noch drastischeres Beispiel wird Saudi-Arabien genannt, dass dort keine einzige Kirche gebaut werden dürfe. Es stellt sich natürlich zunächst die Frage, was eine Kirche in einem Gebiet soll, in der kein einziger Christ lebt! Aber nehmen wir einmal an, das sich irgendwo am Rande des Landes tatsächlich eine christliche Gemeinde zusammen fände und ihr (genau so wie muslimischen Schiiten) verboten wird, ein Gebetsgebäude zu bauen, wer wäre dann schuld? Wären das nicht die Saudischen Könige und Prinzen, die keinen einzigen Tag an der Macht bleiben könnten, ohne massive militärische Unterstützung der USA gegen das eigene Volk? Warum fragt man nicht höflichst bei der US-Armee an, ob sie nicht die Christen, die in einer Kirche beten möchten, zumindest in den Kirchen innerhalb der US-Militärbasen in Saudi-Arabien beten lassen, denn dort gibt es jene Kirchen entgegen der Hasspredigerpropaganda!

Die “rechten“ Hassprediger, die jetzt aus dem Feiern gar nicht mehr herauskommen, werden angeführt von Milliardären! Hat sich eigentlich jemals einer der armen Wahlgänger (ob Naziwähler in Deutschland, Österreich oder Schweiz) die Frage gestellt, warum jene Milliardäre nie einen Cent für wohltätige Zwecke zur Unterstützung der einheimischen armen Bevölkerung übrig haben, aber stets hinreichend spendabel sind bei der Unterstützung von ohnehin reichen Hasspredigten? Und hat sich jemals einer der “einfachen“ Arbeiter die Frage gestellt, warum er so sehr gegen seinen muslimischen Arbeiterkollegen aufgehetzt werden soll, während er die frauenverachtende Zeitung mit Nacktbildern liest und gleichzeitig das Wirtschaftssystem die Bankmanager immer reicher und ihn und seine Familie immer ärmer werden lässt? Und ist ihm jemals aufgefallen, dass der Grad des Hasses gegen Juden zur Zeit seiner Großeltern und gegen Muslime in seiner eigenen Zeit dem eigenen wirtschaftlichen Niedergang proportional ist? Und ist ihm auch schon einmal aufgefallen, dass jene Hassprediger, Bankmanager und Chefredakteure; kurz, der gesamte Hof und seine Hofbediensteten, niemals ihre Söhne oder Töchter als Soldaten nach Afghanistan senden, sondern es die Kinder derjenigen sind, die nicht in Saus und Braus leben?

Ein Minarett ist nichts anderes als ein Turm, von dem einstmals der Gebetsruf in die Umgebung gerufen wurde. Das berühmteste Minarett Europas ist die Giralda, der Turm der Kathedrale von Sevilla (Spanien) und eines der Wahrzeichen der Stadt. Der Turm ist der Rest der einstigen Moschee, die im Jahr 1184 errichtet wurde. Von der Moschee ist nichts mehr übrig außer diesem Minarett, und das ist heute Teil einer Kathedrale! Soll das die Zukunft sein?

Muslime brauchen kein Minarett, um in einer Moschee beten zu können. Sie brauchen auch keine Moschee, um miteinander beten zu können. Die brauchen auch kein Gebet, um mit Gott sprechen zu können. Will man deshalb all diese Dinge verbieten? Und wenn dann alles verboten ist, wer ist dann dran? Kommt dann der Davidsstern dran? Schließlich müssen Juden ja keinen Davidstern an ihren Synagogen haben, um beten zu können. Ist irgendeinem Christen eigentlich schon einmal aufgefallen, dass es nicht Muslime waren, die das Kreuz verbannen wollten?

Muslime brauchen das Minarett nicht. Aber eine menschenwürdige Gesellschaft braucht Intellektuelle, die sich dafür einsetzen, im eigenen Land Verhältnisse zu schaffen, die friedvoller sind, als im Rest der Welt, die würdevoller und menschenfreundlicher sind, als im Rest der Welt. Eine zukunftsorientierte Gesellschaft braucht Menschen, die ihre Verantwortung als Mensch wahrnehmen und tragen können. Genau hier setzt das Hauptargument der Schweizer an. Sie behaupten besonders demokratisch gewesen zu sein, da schließlich das Volk abgestimmt hat. Wie weit aber will man das führen? Wollte man auch eines Tages darüber abstimmen lassen, Muslime auszuweisen? Und was ist, wenn das Volk dafür stimmt? Und wie wäre es mit Volksabstimmungen in Deutschland über den Afghanistaneinsatz oder U-Boot-Geschenke an Israel?

Der Kapitalismus ist eine Ideologie, die – ähnlich dem Schneeballsystem – eine Weile die Leute an der Spitze immer reicher werden lässt, bis der Boden erreicht ist. Die große Masse wird immer ärmer. Jener Zeitpunkt ist jetzt weltweit wieder erreicht. In den USA werden inzwischen schon an 10% der Bevölkerung Essensmarken verteilt. Andere Länder werden folgen, denn es gibt keinen Ausweg. Kein wirtschaftliches Wachstum der Welt kann das Zinswachstum auch nur annähern kompensieren. Der Kapitalismus ist am Ende und die Folge würde – normalerweise – der Aufstand der Betrogenen gegen die Betrüger sein. Normalerweise wäre es der Aufstand der Mehrheit der Bevölkerung gegen den Hof (aber auch ihre Schreiberlinge). Daher gibt es für den Hof nur einen Ausweg. Das Geldsystem muss sozusagen “heruntergefahren“ und neu gestartet werden (wie bei Windows, wenn es hängt). Es gibt aber nur einen einzigen Neustartknopf im Kapitalismus, und der heißt Krieg. Es ist kein Zufall, dass die größten Kapitalisten verbündet in Afghanistan und Irak eingefallen sind. Aber das genügt noch nicht, um das System neu zu starten. Ein viel größerer und umfangreicherer Krieg muss her. Und die Hofschreiber des Kapitalismus sind schon längst auf ihre eigenen Minarette gestiegen und rufen nicht nur fünf Mal am Tag, sondern durchgehend, so laut sie können, dass der Iran anzugreifen sei!

Die Bevölkerungen der westlichen Welt sind aber immer noch nicht hinreichend willig. Also müssen die Hofschreiber die Willigkeit vorbereiten, damit eine geeignete “Aktion“, die uns noch bevorsteht, den Weltkrieg dann einleitet. Einen anderen Ausweg gibt es aus dem Kapitalismus nicht, wenn man den Kapitalismus beibehalten – bzw. neu starten – will. Warum wurde Obama gewählt und mit einem Friedensnobelpreis ausgestattet? Wenn ein Bush die westliche Welt in einen noch umfassenderen Krieg geführt hätte, wäre der weltweite Protest auch in der Westlichen Welt nicht mehr zu unterdrücken gewesen. Obama aber sendet 30.000 neue Soldaten nach Afghanistan, führt Guantanamo weiter und die Westliche Welt schweigt.

Wenn aber die Nacktzeitungsleser von heute einmal darüber nachdenken würden, was das für sie und ihre Kinder bedeutet, wenn sie darüber nachdenken würden, in welche fernen Ländern die heutigen Hofschreiber bei einem unfassenden Weltkrieg fliehen werden und was ihnen übrig bleibt, dann würden sie aufhören Hasspredigern zuzuhören und solche Schundschreiber zu lesen, sondern würden einen Weg zum Frieden suchen, einen friedlichen Weg zum Frieden.

Direkt am Bosporus in Istanbul, zwischen der ersten Bosporusbrücke und dem Zentrum vom Stadtteil Üsküdar, gibt es eine alte kleine Kirche, die sage und schreibe drei Meter neben einer ebenso kleinen Moschee steht. Beide Gebetshäuser sind in Betrieb. In Mannheim steht ebenfalls eine Moschee unmittelbar gegenüber einer viel größeren Kirche. Das Minarett der Moschee verschwindet fast neben der Pracht des Kirchebaus und seiner Größe. Beide Gebetshäuser sind nebeneinander im gegenseitigen Respekt in Betrieb. Und es gibt unzählige Beispiele überall in der Welt, in der solch ein friedliches Miteinander möglich ist. Eine Parole gegen den Zionismus lautet: Juden, Muslime und Christen, Hand in Hand gegen Zionisten. Möglicherweise muss man jene Parole erweitern in: Juden, Muslime und Christen, Hand in Hand gegen Kapitalisten.

Ach ja, nur nebenbei gefragt: Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass die größten Hassprediger gegen die Minarette von heute gleichzeitig die größten Befürworter jeglicher Verbrechen Israels sind; nicht der Juden aber der Zionisten!

Es ist wie ein Katz-und-Maus-Spiel: seit Jahren geistert die Behauptung durch die Presse, dass die „die Muslime“ den Terror, der angeblich im Namen des Islam ausgeübt wird, nicht verurteilten. Man kann auf die Demonstrationen verweisen, die als Folge des 11. September überall in der islamischen Welt – auch in Teheran stattfanden, man kann auf die entsprechenden Verlautbarungen verweisen, es hilft nichts. ……
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Mit Jörg Haider verlor Österreichs extreme Rechte ihr ein und alles

Sein Tod gibt keine Rätsel auf. Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, als Schnellfahrer berühmt-berüchtigt – die Strecke Klagenfurt–Wien (350 km) soll er einmal in zwei Stunden bewältigt haben – ist beschwingt von den Festivitäten zum 10. Oktober, dem Kärntner Landesfeiertag, in die Ewigkeit gerast. Das ist für die Sache des Kärntner Deutschtums von düsterer Symbolik. Am 10. Oktober 1920 hatte die Südkärntner Bevölkerung in einer Volksabstimmung für die Zugehörigkeit ihres Gebietes zu Österreich und gegen den Anschluß an den »Staat der Serben, Kroaten und Slowenen« gestimmt, was von den deutschnationalen Organisatoren des Referendums als »Sieg in deutscher Nacht« gefeiert wurde.

Für Österreichs extreme Rechte hat der Tod Jörg Haiders eine nicht zu schließende Lücke hinterlassen. Der Generalsekretär der Haider-Partei BZÖ, Stefan Petzner, verstieg sich in seiner Verzweiflung zu der Behauptung, daß die Sonne über Kärnten untergegangen und die Zeit stehengeblieben sei. Das Ableben des charismatischen Politikers schmerzt die Rechte um so mehr, als sie bei den Nationalratswahlen vor zwei Wochen, bei der sie als FPÖ und BZÖ in zwei Formationen angetreten war, zusammengezählt ein Ergebnis wie in den besten FPÖ-Zeiten, das heißt ein Drittel der Wählerstimmen erzielen konnte. Ohne Jörg Haider ist dieser Sieg nicht einmal die Hälfte wert.

Der von strammen Nazis in die Welt gesetzte Haider war 1985 in Innsbruck nach tumultartigen Szenen zum FPÖ-Vorsitzenden gekürt worden. Unter seinem Vorgänger Norbert Steger hatte die Partei ehemaliger NSDAP-Mitglieder eher liberale Positionen bezogen, was Haider zugunsten der »Ehemaligen« wieder umkehrte. Mit Hilfe der ÖVP in Kärnten, das bis dahin als uneinnehmbare SPÖ-Bastion galt, zum Landeshauptmann (Ministerpräsidenten) gewählt, nutzte er seine Machtstellung zum Abbau der Rechte der slowenischen Minderheit, vor allem auf dem Gebiet des zweisprachigen Schulwesens. Ein schwerer Fehler unterlief ihm, als er 1991 die »Beschäftigungspolitik der Nationalsozialisten« als »ordentlich« bezeichnete. Als Reaktion darauf erzwangen SPÖ und ÖVP seine Absetzung.

Dem anfangs auf Deutschnationalismus und Nazi-Nostalgie eingestimmten Wahl-Kärntner – er stammte aus dem oberösterreichischen Salzkammergut – gelang es zunehmend, eine moderne, postfaschistische Variante des Rechtsextremismus zu entwickeln. Sie ergab sich sowohl aus dem liberalen Kult des den Marktkräften ergebenen Individuums als auch aus der sozialdemagogischen Anrufung des »kleinen Mannes«. Bei den Nationalratswahlen 1999 wurde die FPÖ knapp vor der ÖVP zur zweitstärksten Partei. Den Rat des Herausgebers der Kronen Zeitung, Hans Dichand, in den Wind schlagend, unterlag Haider den Versuchungen der Regierungsmacht und handelte mit ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel einen Koalitionspakt aus, der den Wahlverlierer zum Regierungschef machte und ihn selbst auf die Verliererstraße drängte. Der Spagat zwischen Sozialdemagogie und neoliberalem Regieren mißlang. Keine zwei Jahre später kam es auf der Konferenz von Knittelfeld zu einer Art SA-Aufstand gegen die Regierungs-FPÖ, die von Haider initiiert und von Haider verraten wurde. Bei den durch den Rücktritt der FPÖ-Regierungsmitglieder ausgelösten Neuwahlen triumphierte die ÖVP, während die »Freiheitlichen« nur noch als Mehrheitsbeschaffer taugten.

Der ob seines Schlingerkurses auch parteinintern in die Kritik geratene Landeshauptmann löste die FPÖ-Krise auf Haider-Art. Er gründete das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) und meinte, der FPÖ damit den Todesstoß versetzt zu haben. Doch außerhalb des südlichsten Bundeslandes, wo der Oberösterreicher als Chefideologe des Kärntner Lokalpatriotismus unangefochten vorne blieb, fristete das BZÖ ein Dasein als Politsekte. Bei den jüngsten Nationalratswahlen erhielt es scheinbar aus dem Nichts zehn Prozent, womit die Haider-Partei gemeinsam mit der FPÖ rein rechnerisch wieder koalitionsfähig geworden war. Die SPÖ hat die Option einer Regierungszusammenarbeit mit der extremen Rechten ausgeschlossen, was sie in den Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP, die sich einen solchen Zwang nicht auferlegt hat, wieder einmal erpreßbar machte. Doch die Option einer rechts-rechtsextremen Regierung hat Jörg Haider mit seinem letzten Paukenschlag, dem tödlichen Überholmanöver auf der Rosentaler Straße in Klagenfurt, zunichte gemacht.

Israel zum Tode Haiders

In den israelischen Rundfunknachrichten wurde der Tod Jörg Haiders erst an siebter Stelle erwähnt, unmittelbar vor Autounfällen in Israel. Zitiert wurde nur Präsident Heinz Fischer, der Haiders Tod als eine „menschliche Tragödie“ bezeichnet hatte.
 
Doch das wöchentliche Nachrichtenmagazin am Sabbat Morgen eröffnete seine einstündige Sendung mit einem Korrespondentenbericht aus Wien über den „bekanntesten und zugleich verschmähtesten Politiker Österreichs“. Die Korrespondentin beschrieb Haider als „charismatische Figur unter den österreichischen Politikern und Populist“. Er sei mit einem „Putsch“ an die Spitze der liberalen FPÖ gelangt indem er „nationalsozialistisches Gedankengut“ verbreitet habe. Seine Beteiligung an der Regierung habe die Beziehungen Österreichs mit der EU belastet und zu einem Bruch der Beziehungen mit Israel geführt. Weiter berichtete die Reporterin, dass heute Haiders Nachfolger Heinz-Christian Strache ein „gefährliches Krokodil“ sei, während im Vergleich zu Strache Haider geradezu als „besonnen“ gegolten habe.
 
Der „geistige Enkel Hitlers“
 
Während alle Online-Dienste der israelischen Zeitungen sich darauf beschränken, lediglich Agenturberichte von AP und Reuters wiederzugeben, hat das Massenblatt Jedijot Achronot einen eigenen Hintergrundbericht auf Hebräisch zu Jörg Haider mit dem Titel „Der geistige Enkel Hitlers. Wer war Jörg Haider“ veröffentlicht.

„Er wurde als Kind von Nazi-Parteimitgliedern geboren, stieg in der österreichischen Politik hoch und berührte fast den Posten des Kanzlers. Die Juden hatten Angst vor ihm und die Welt distanzierte sich von seinen Äußerungen“, heißt es in dem Bericht. Vor acht Jahren habe Haider der israelischen Zeitung im Interview gesagt: „Meine Eltern waren Nazi-Parteimitglieder und wurden dafür bestraft. In jeder österreichischen Partei gibt es ehemalige Nazi-Parteimitglieder. Ich gehöre der Nachkriegsgeneration an, frei von der Schuldlast.“ Mit 16 habe er den ersten Preis für eine gehaltene Rede erhalten: „Österreich bleibt deutsch“. In dem Artikel wird Haiders Karriere beschrieben. „Früher genoss der den Ruf, ‚geistiger Enkel Hitlers‘ zu sein.“ Als Kärtner Landeshauptmann habe er sich sogar mit Papst Johannes Paul II im Jahr 2000 getroffen, heißt es weiter.
 
Haider beleidigte Musicant
 
Im Jahr 2001 habe der Präsident der israelitischen Gemeinde, Ariel Muzicant, „den Extremistenführer“ wegen einer antisemitischen Äußerung verklagt. Haider soll gesagt haben, dass Musicant mit Vornamen wie ein populäres Waschmittel heiße. Er, Haider, verstehe nicht, wieso jemand mit einem solchen Namen soviel Dreck an den Händen haben könne. Im Jahr 2004 habe Haider Widerspruch gegen die Errichtung eines großen Denkmals beim Wiener Hauptbahnhof zum Gedenken an die von dort in den Tod deportierten Juden erhoben.

Quelle

……. DAS nachmacht???

Als „Wiener Terrorprozeß“ ging das Verfahren gegen den 21jährigen Mohamed Mahmoud und seine 20jährige Ehefrau Mona Saleh Ahmed bereits am Mittwoch zu Ende, doch die Umstände, unter denen dieser Prozeß geführt wurde, verdienen einfach eine nähere Betrachtung. Es hagelte Schuldsprüche in allen Anklagepunkten. Mohamed Mahmoud wurde zu 4 Jahren Haft verurteilt, seine Ehefrau zu 22 Monaten.
Interessant ist, daß die beiden Angeklagten nicht als Terroristen vor Gericht standen, denn sie hatten gar keine Terrortat begangen. Verurteilt wurden die beiden, weil ihnen Gericht und Staatsanwaltschaft eine terroristische Gesinnung unterstellten. Besonders erwähnenswert ist dabei noch, daß eben diese „terroristische Gesinnung“ den Angeklagten eigentlich nicht nachgewiesen werden konnte, was allerdings weder Staatsanwalt noch Richter als Hindernis einer Verurteilung betrachteten.
Man kann also mit Fug und Recht behaupten, daß bei diesem medienwirksamen Schauprozeß völlig neue Maßstäbe gesetzt wurden, die den Rechtsstaat, wie wir ihn Europa bisher kannten, ad absurdum führen.
Schon zu Prozeßauftakt machte Richter Norbert Gerstenberger deutlich, daß er sich bei der Führung der Verhandlung mehr seiner eigenen politischen Weltsicht verpflichtet fühlt, als den verfassungsmäßigen Rechten der Angeklagten. Mit beeindruckender Ignoranz des Rechts auf religiöse Selbstbestimmung forderte der Richter von der Angeklagten dann auch zunächst, ihr Kopftuch abzunehmen.
Als sie von ihrem Recht der religiösen Selbstbestimmung Gebrauch machte, entzog der zuständige Richter ihr das elementare Recht, an der eigenen Verhandlung teilnehmen zu dürfen. Sie wurde von ihrer eigenen Verhandlung ausgeschlossen.
Offensichtlich sind der zuständige Richter und der Staatsanwalt nicht bereit, zwischen Muslimen und Terroristen Unterschiede zu machen. Die Unschuldsvermutung für die Angeklagten schloß der Richter schon aus, als das Gericht als erwiesen ansah, daß der Angeklagte und seine Ehefrau Propaganda für islamische Terrororganisationen betrieben, und so einen geistigen Nährboden für Terrorismus bereitet hätten. Weiter wurde Mahmoud die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt.
Nachweisen konnte man Mahmoud, das er sich an der „Globalen Islamischen Medienfront“ beteiligt hatte. Das Gericht rechnet die GIM dem Al Qaida-Netzwerk zu. Beweise, die diese Vermutung untermauern, konnte die Staatsanwaltschaft nicht bringen, was aber den Überzeugungen des Gerichts keinen Abbruch tat. Wozu braucht man in Österreich Beweise? Man kennt die Brüder doch und weiß wie der Hase läuft. Zumindest bildet man sich das offenbar ein.
In diesem Zusammenhang unterstellte die Staatsanwaltschaft Mohamed Mahmoud, er habe ein sogenanntes Terrorvideo ins Internet gestellt. Das Video sorgte vor einigen Monaten für Schlagzeilen, weil ein maskierter Mann Deutschland und Österreich androhte, in den direkten Focus von internationalen Terroranschlägen zu gelangen, wenn man seine Außenpolitik im Nahen Osten nicht umgehend grundlegend ändere.
Ebenso wenig, wie man dem Angeklagten die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung nachweisen konnte, und ebenso wenig, wie man die Zugehörigkeit der Globalen Islamischen Medienfront zum Al Quaida-Netzwerk beweisen konnte, konnte man dem Angeklagten auch nicht beweisen, daß er dieses Video ins Internet gestellt, oder daran mitgearbeitet hatte.
Der gesamte Prozeß wurde von einem Richter geprägt, der seine ganz persönlichen Ansichten über jeden Rechtsgrundsatz erhob. Das konnte man in der Form zuletzt in den Schauprozessen des Dritten Reiches erleben. In das Bild solcher Schauprozesse paßte dann auch, eins zu eins, das von der Staatsanwaltschaft verfasste Hetzpamphlet, das man mit unglaublicher Dreistigkeit als Anklageschrift darlegte. Mit einer, schon als akrobatisch zu bezeichnenden Unlogik, stellte der Staatsanwalt dann auch in seinem, als Anklage bezeichneten Erguß, einen direkten Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus her.
Doch damit war die Freakshow erst eröffnet, denn mit seiner, sagen wir mal, leicht verrückten Sichtweise, es gäbe keinen Krieg im Irak, es handele sich hier ausschließlich um einen gerechtfertigten Befreiungsakt, um die Menschen aus dem diktatorischen Regime Saddam Husseins zu befreien, dürfte Richter Norbert Gerstenberger nicht nur bei den, im Gericht Anwesenden, leichtes Befremden ausgelöst haben.
Dementsprechend wertete Richter Gerstenberger Mahmouds Kritik an der US-Besatzung des Irak auch als „heimtückische Attacke gegen die einzige Demokratie der arabischen Welt“. Mit dieser Haltung spricht der Richter allen Menschen und vor allem, allen Nationen, das Recht auf Selbstverteidigung gegen Besatzungstruppen im eigenen Land ab, wenn es sich bei den Besatzern zufällig um Kriminelle aus dem transatlantischen Kriegsbündnis handelt. Gegenwehr, sei sie auch nur in verbaler Form, wird von ihm kriminalisiert und zur Straftat verbogen. So wird im „Krieg gegen den Terror“, in dem Richter Gerstenberger sich offensichtlich selbst an forderster Front sieht, das Recht gebogen, verbogen, bis es gebeugt ist.
Zum Ende der Verhandlung geriet Richter Norbert Gerstenberger dann nach Berichten von Prozeßbeobachtern zusehendes weiter außer Rand und Band. Auf die Bitte der Angeklagten, eine Erklärung verlesen zu dürfen, erwiderte der Richter, die Angeklagte könne sich mit einem „Fetzen“ vorm Gesicht nicht verständlich ausdrücken. Auch die Bitte Mohamed Mahmouds, vor dem Schlußplädoyer einige Worte mit seiner Frau sprechen zu dürfen, lehnte der Richter ab.
Aus den darauf folgenden Protest des Angeklagten, brachten Gerichtsdiener den Angeklagten mit Handgreiflichkeiten brutal zum schweigen. Diese beeindruckende Vorstellung der österreichischen Justiz läßt die Vorwürfe der beiden Angeklagten, während der Untersuchungshaft groben Mißhandlungen ausgesetzt gewesen zu sein, in einem ganz anderen Licht erscheinen.
Die Angeklagte Mona Saleh Mahmoud erhob nämlich bereits im Vorfeld schwere Vorwürfe, laut denen sie bei einem sehr groben gynäkologischen Eingriff ihr Kind verloren haben will. Im Schatten dieses Vorwurfes verwundert es nicht, daß das, von der Staatsanwaltschaft ohnehin lächerlich dürftige Beweismaterial gegen das Ehepaar, illegal gewonnen wurde, ja, der außenstehende Betrachter erwartet ja schon gar nichts anders mehr.
Für die Online-Durchsuchung des Laptops des Angeklagten lag nämlich nicht einmal eine richterliche Genehmigung vor, aber darüber wundert sich nach dieser Vorstellung schon gar niemand mehr.
(Quelle: junge welt/print)

Im »Krieg gegen den Terror« gelten für Österreichs Justiz keine Gesetze mehr

Der sogenannte Wiener Terrorprozeß ist am Mittwoch mit Schuldsprüchen in sämtlichen Anklagepunkten zu Ende gegangen. Die Urteile: Vier Jahre Haft für den 21jährigen Mohamed Mahmoud und 22 Monate für seine Gattin Mona Saleh Ahmed (20). Es war ein Musterprozeß, der neue Maßstäbe für eine Rechtssprechung im Namen der Terrorbekämpfung setzte. Die beiden Angeklagten wurden verurteilt, nicht weil sie eine Terrortat begangen oder vorbereitet hatten, sondern weil sie, wie ihnen das Gericht unterstellte, eine terroristische Gesinnung an den Tag gelegt haben sollen. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß sie Propaganda für islamistische Terrororganisationen betrieben und damit einen geistigen Nährboden für Terrorismus aufbereitet hätten.

Mahmoud wurde die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Tatsächlich hatte er sich in der Globalen Islamischen Medienfront betätigt, die von der Anklage dem Al-Qaida-Netzwerk zugeordnet wird. Beweise für eine solche Verbindung wurden nicht vorgelegt. Corpus delicti war eine sogenanntes Drohvideo, in dem Österreich und Deutschland aufgefordert werden, ihre Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, andernfalls sich diese Länder in Gefahr brächten, zu Zielobjekten von Terroranschläge zu werden. Die Anklage meinte zu wissen, daß das Video von Mahmoud ins Netz gestellt worden sei. Auch wenn es dafür keinen Beweis gab, sah die Jury den Straftatbestand der »Nötigung der Bundesregierung« erfüllt.

Es handelte sich schließlich um einen Musterprozeß. Nichts brauchte mehr nachgewiesen werden, nachdem sich die Gesinnung der Angeklagten als hinreichend »terroristisch« erwiesen hatte. Dem Modellcharakter dieses Prozesses machte auch einem Richter alle Ehre, der seine politischen Ansichten Kraft seines Amtes zu Rechtsgrundsätzen erhob. Seine sehr persönlichen Ansichten. Denn mit seiner Meinung, es habe keinen Krieg gegen den Irak gegeben, weil es sich beim Überfall auf das Zweistromland um eine Befreiungstat gehandelt habe, steht Richter Norbert Gerstenberger auch in Österreich ziemlich allein da. Mahmouds gegen das US-Besatzungsregime im Irak gerichtete Äußerungen wertete er im Bewußtsein objektiver Rechtssprechung als heimtückische Attacken gegen die »einzige Demokratie in der arabischen Welt«. In diesem Musterprozeß gerieten völkerrechtlich begründete Ansichten, wie die Befürwortung von Widerstand gegen ein illegitimes Besatzungsregime schnurstracks auf die Anklagebank, während die Organe österreichischer Rechtssprechung Lobreden auf den Bruch internationalen Rechts anstimmten.

Die Anklageschrift hat den turbulenten, stets am Rand des Abbruchs befindlichen Prozeßverlauf vorgegeben. Im Stil eines primitiven Hetzpamphlets verfaßt, stellte sie einen direkten Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus her. Das war auch der Geist, in dem der Richter seines Amtes waltete. Er schloß Mona Saleh, die sich geweigert hatte, ihren Schleier abzulegen, von der Verhandlung aus. Damit wurde der Zweitbeklagten auch noch ihr elementarstes Recht, am eigenen Prozeß teilnehmen zu können, aberkannt. Am Schlußtag ließ Gerstenberger den letzten Anschein von Anstand fallen, als er der jungen Frau, die eine Erklärung abgeben wollte, vorhielt, sich »mit einem Fetzen vor dem Gesicht« nicht verständlich ausdrücken zu können. Als »Richter Gnadenlos« den Wunsch des Erstbeklagten, vor dem Schlußplädoyer einige Worte mit seiner Frau wechseln zu dürfen, ablehnte, wurde es laut im Verhandlungssaal. Mahmoud protestierte, was zu brutalen Reaktionen der Justizwachbeamten führte. Allein dieser Vorfall zeigte, daß die Vorwürfe der beiden Angeklagten während der Untersuchungshaft groben Mißhandlungen ausgesetzt gewesen zu sein –Frau Saleh erklärte, durch einen groben gynäkologischen Eingriff ihr Kind verloren zu haben – wohl der Wahrheit entsprechen könnten.

Dagegen gerät die Tatsache, daß das gegen Mohamed Mahmoud gesammelte Material auf illegale Weise gesammelt wurde, nur noch zu einem »Skandal am Rande«. Schlimm genug: Die Online-Durchsuchung an seinem Laptop erfolgte ohne richterliche Genehmigung. Aber das sind nun einmal die zur Teilnahme am rechtswidrigen »War on Terror« benötigten Methoden.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Während die USA vermutlich den Krieg gegen den Iran vorbereiten, der unabsehbare apokalyptische Konsequenzen haben kann, werden es die Amerikaner im Iran vor allem mit Waffen aus einem Land zu tun haben: Israel.

Neben Chemiewaffen, deren Export bereits beschrieben wurde, sind es vor allem konventionelle Waffen, die Israel über Jahrzehnte in den Iran geliefert hat. Und zwar vor und nach dem Sturz des Schahs. Dass der Schah enge Beziehungen zu Israel unterhielt, ist nicht weiter verwunderlich. Überraschend sind jedoch die Exporte an Ajatollah Khomeni, der sich kaum als „Freund Israels“ bezeichnen lässt und nach der Machtübernahme sofort die diplomatischen Beziehungen mit Israel abbrach.

Ein Blick zurück
In den 70er Jahren hatte das Schah-Regime hochmoderne Waffen für 16 Milliarden US-Dollar in den USA eingekauft. Dieses Waffenarsenal erbten die Mullahs als Rechtsnachfolger, darunter 80 nagelneue F-14-Bomber. Die konnten sie alsbald dringend brauchen, denn im September 1980 griff Saddam Hussein den Iran an. Allerdings fehlten Ersatzteile und die konnten sie aus den USA nicht mehr bekommen: Die US-Regierung hatte nämlich nach der Besetzung ihrer Botschaft in Teheran als Antwort ein striktes Embargo verhängt. Doch das Embargo zeigte zur großen Überraschung der US-Regierung keinerlei Wirkung. Der Grund: Israel sprang ein. Geld lockte und außerdem sah man in Israel den Irak als den größeren Feind an. Das sollte sich als großer Irrtum erweisen.

Internationale Waffenhändler
Nachdem der israelische Geheimdienst Mossad grünes Licht gegeben hatte, stolperte der Waffenexport über einen Mann, der durch seine Brutalität im Libanon Krieg 1982 aufgefallen war: Israles General Bar-Am. Dabei gewesen sein sollen auch deutsche Waffenhändler und zwar die Herren Bihn, Moll, Kopka und Schneider. Sie wiederum hatten Kontakte zu einem ehemaligen Inspekteur der Bundeswehr, einem Mann namens Schnez. Eine illustre Gesellschaft.

Mit dabei auch der Israeli und deutsche Staatsbürger Hermann Kamaniecky. Dessen Schiene lief über Jugoslawien direkt zu den Israeli Military Industries. Dort managte alles ein gewisser Ron Harel, während auf iranischer Seite ein gewisser Abdolfat Katibi tätig war. Die israelische Regierung stritt alles ab und als es nichts mehr abzustreiten gab, sprach man von ein paar Handfeuerwaffen, vermutlich zur Hasenjagd. In Wirklichkeit handelte es sich um ein Milliardengeschäft mit allem, was der Waffenbasar zu bieten hat. Die US-Regierung hatte später offenbar selbst Geschmack daran gefunden und lieferte 1986 nun ihrerseits über Israel im Rahmen des Iran-Contra-Skandals Waffen und Ersatzteile in den Iran. Zeitweise überstieg der Waffenexport vom Wert her den der Zitrusfrüchte.

Ein Schiff wird kommen
Die Aktivitäten des deutschen BKA gegen die Waffenschieber machten Deutschland als Standort weniger attraktiv und so wich man in die Wiener Kaffehäuser aus. Nur per Zufall stieß man deshalb später noch auf Waffenlieferungen von Israel in den Iran, wie beispielsweise im Jahre 2002. Da hatte im August ein Schiff namens „Zim Antwerp I“ – in Thailand registriert, in Hamburg festgemacht – einen Zwischenstopp zum Umladen der Ladung auf ein malaysisches Schiff, um die endgültige Destination zu verschleiern. An Bord waren 3000 Panzerketten und Vollgummireifen für Armeefahrzeuge. Zielhafen war Bandar e Abbas (Iran) und nicht etwa Thailand. Herstellerfirma: Die israelische PAD aus Netanya, gemanagt von einem Achivai Weinstein.
Dessen Schwager Eli Cohen, hatte bereits drei Jahre zuvor gebrauchtes Armeegerät in Kanada aufgekauft und über Malaysia nach Bandar e Abbas verschifft, Zwischenstationen waren Holland und Belgien.

Umzug in die Kaffeehäuser
Die Iraner wichen also nach Wien aus, dort nistete sich nun unser bekannter Mehdi Farschi, alias Hashemi Bari alias Masoud alias Farshicha ein. Seine Frau, Fataneh Raschidchi, fungierte als Chefin der Firma „Rafa Bauträger“. Offiziell war ihr Mann bei ihr angestellt, aber in Wirklichkeit managte er die Firma Bandaran, die überschüssiges Öl auf dem Schwarzmarkt verhökerte und die Einnahmen nutzte, um zum Beispiel Waffen einzukaufen.

Folgende Truppe zum Erwerb von Massenvernichtungswaffen und Geräten zu deren Herstellung hatte sich da zusammengefunden:

  • Alija Sirbegovic, Ingenieur;
  • Manfred Felber, Ingenieur; Österreicher mit Wohnsitz in Teheran
  • Gustav Kurz, seinerzeit mit Manfred Felber Partner in der Firma GE Import/Export

Die Lieferfirmen für Bandaran lesen sich wie die Gelben Seiten der Zuliefererindustrie.

Weiter darf die Firma Rivandi in London mit Niederlassung in Beverley Hills/USA nicht unerwähnt bleiben. Sie war schon einmal im US-Bundesstaat Kalifornien angeklagt wegen Geldwäsche. Während Bandaran das mühsame Geschäft der Vertragsanbahnung und Lieferung mit anderen Firmen bewältigen muss, haben es da andere israelische Firmen weit besser. Beispielsweise die Firma Carmel Chemicals aus Haifa. Sie gehört der israelischen Dankner-Familie. Die liefern direkt aus Kenya in den Iran, um Israel und Iran einen Erklärungsnotstand zu ersparen.

Und während Chemikalien mörderisch stinken können – Geld kann es nicht, pecuniam non olet, das wussten schon die Römer.

Quelle: http://spreegurke.twoday.net/

1.) Mahomed Mahmoud und seine Ehefrau wollten auf Hochzeitsreise nach Ägypten fliegen, deswegen erfolgte der „Zugriff“ am 12.9.2007.
2.) Mahmoud war ganz und gar nicht konspirativ, sondern suchte die Öffentlichkeit.

„Dass der Rädelsführer Fritz G. zufällig von Dr. Yussuf, einem ausgerechnet in Ägypten untergetauchten Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in die Geheimnisse des Koran eingeweiht wurde, muss doch stark zu denken geben. Wie auch Fritz G`s interessante STERN-Interviews, sowie die bei dem Rädelsführer demonstrativ durchgeführte Wohnungsdurchsuchung zwei Wochen vor dessen Hochzeit und der Zwischenfall mit dem Durchstechen der Reifen am verfolgenden VS-Beobachterfahrzeug an der roten Ampel. Es bleibt der Eindruck, dass es in der neunmonatigen Observationsphase ziemlich familiär zuging. Da stellen sich Fragen über Fragen und keine wird beantwortet.“

Lesen wir im Blog Susci!  von Reinhard Lütkemeyer – kommt uns das nicht bekannt vor?

3.) Mahmoud wird von den Islamischen Glaubensgemeinschaft als „dilettantisch“ beschreiben, was es wohl ziemlich genau trifft, da er vier Tage nach dem Upload des „Terrorvideos“ (der in Deutschland erfolgte; er trug zum Inhalt ein paar österreichspezifische Aussagen bei) dem ORF-Report ein Interview gab. Dabei war klar, dass er etwas mit dem Video zu tun hatte, und er tarnte sich eher faschings(karnevals)mässig mit PLO-Tuch in Burqa-Manier.

„Schäubles Staatssekretär Hanning gibt dem Springer Verlag dann auch noch gleich die Adresse vom falschen Fritz mit, einer Person, die angeblich als „Gefährder“ aufgelistet ist, welche man aber beruhigt besuchen kann. Und jetzt passiert das Unglaubliche: Journalisten vom Springerverlag besuchen ca. am 13. Juni den falschen Fritz und fragen ihn wie er sich als Gefährder so fühlt. Der falsche Fritz spielt seine Rolle als Terrorist diesmal ganz ordentlich und sagt, dass er sich gut fühlt was schließlich kein Wunder ist: schließlich gehen ihn Schäubles 500 Kilo Sprengstoff, die zu diesem Zeitpunkt in seiner Garage liegen und einem Gesetz zum Durchbruch verhelfen sollen, nichts an.“

schreibt das Satiremagazin Bild Total in „Schäubles grosses Terrormärchen“ .

4. Das Video wurde bei Spiegel Online und dem SITE-Institut veröffentlicht, letzteres gilt wie IntelCenter, ein anderer Anlaufpunkt für die „Erstsichtung“ von derlei Medienprodukten, als Pentagon- und Geheimdienstnahe. Im Video kommt eine Sequenz mit Ayman Al Zawahiri vor, der nach der Ermordung von Präsident Sadat von den Briten in London beschützt wurde (und für das MI6 arbeitete?), 1999 im Kosovo mit Mujaheddin auf Seiten der UCK hilfreich war für den NATO-Krieg und der als rechte Hand Bin Ladens gilt.

Al Zawahiris Videoauftritte erinnern an ältere Aufnahmen, weswegen sie bereits von Grafikexperten als Fälschung bezeichnet wurden. Auf manchen Videos ist Al Zawahiri zum Mossad-Agenten Pearlman geschnitten, der gerne, wie Zawahiri gekleidet, den „Islamisten“ spielt und der auch mit den „neuen Bin Laden-Videos“ in Verbindung gebracht wird. Das Logo As Sahab („der Multimedia-Arm der Al Qaida“ laut SITE-Institut) ziert sowohl Pearlman- Aufnahmen wie auch Al Zawahiri-Aufnahmen, und serviert wird das Menü beispielsweise von SITE.

„Umgekehrt erwarten wir vom Innenminister Schäuble, dass er die Angstmache mit seinen ständigen Kassandrarufen wegen des möglichen Einsatzes von radioaktiv verschmutzten Bomben beendet. Seine Leute sollen erst mal aufklären, wer in Wirklichkeit hinter der sogenannten „Islamischen Jihad Union“ steckt. Der Geheimdienst ISI in Pakistan ist genauso wenig wie der usbekische Geheimdienst ein harmloser Kindergarten. Anschläge unter falscher Flagge hat es in der Vergangenheit genug gegeben und für den CIA dürfte es ein Klacks gewesen sein, im rechtlosen Waziristan ein paar ISI-Leute oder Usbeken für eine gelungene Inszenierung zu schmieren.“

Wieder eine weise Anmerkung bei scusi!, die sich auf Artikel des ehemaligen britischen Botschafters in Usbekistan, Craig Murray stützt:

Die Mysteriöse Djihad-Union
Deutscher Bomben-Plot: Die Djihad-Union

Auch lesenswert: Seltsames geschieht zwischen Deutschland und Usbekistan von Knut Mellenthin.

Wir haben also in Deutschland die angebliche Zugehörigkeit zur einer false flag-Terrororganisation und Leute, die unter der Nase des Verfassungsschutzes (oder für ihn?) agierten. In Österreich soll wiederum ein hier lebender Muslim verantwortlich gewesen sein für die „Globale Islamische Medienfront“ im deutschprachigen Raum, der von Medien deshalb schon mal als „Bin Ladens Internet-Chef“ bezeichnet wurde. Uploads der „GIMF“ wurden sogar von privaten Internet-Sicherheitsfirmen präzise zurückverfolgt, was die Behörden aber offenbar nicht sehr beeindruckte.

„Laut PAN AMP (http://www.panamp.de/) erfolgte der Upload zur Endverbreitung auf Upload-Server in den USA bereits am Freitag, den 09.03.2007. Die Freischaltung der eingestellten Videos erfolgte am 10.03.2007 um 06:09. Der Vergleich der hierzu gewählten Programme, Tools und der Video-Kompression ergäbe ein zu 100% identisches Profil zu den Vorkommnissen aus Oktober 2005, so PAN AMP. Zusätzlich sei ein ungewöhnlich starker Anstieg in der verschlüsselten Kommunikation der „Global Islamic Media Front“ GIMF festzustellen, die ab Erfurt übernehme, das Material aufbereite und dann auf die US-Server packe.“


Was so alles auf „islamistische Webseiten“ geladen wird, schildert Yahoo News  unfreiwillig komisch:

„(Dubai) Im Internet ist ein weiteres Video aufgetaucht, das angeblich vom Terrornetzwerk El Kaida stammt. Die am Montag auf einer islamistischen Internetseite veröffentlichte Videobotschaft ruft zu Aktionen „kollektiver Vernichtung“ in westlichen Ländern auf. „Es gilt, den islamistischen Terrorismus in den Westen zu tragen, damit dieser ein den Naturkatastrophen ähnliches Phänomen wird“, heißt es in dem Video, das Bilder des brennenden World Trade Centers in New York und Szenen aus islamistischen Ausbildungslagern zeigt. Es enthält außerdem Tonaufnahmen mit alten Äußerungen von El-Kaida-Chef Osama bin Laden.Die Terrororganisation hatte bereits am 8. und 11. September zwei Videobotschaften verbreitet, in denen die vor sechs Jahren verübten Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington gelobt wurden. In der ersten Botschaft hatte sich Osama bin Laden erstmals seit drei Jahren wieder mit einem Video zu Wort gemeldet. Dieses wurde von der US-Regierung als echt eingestuft.“

Das „als echt eingestufte“ Video zeigt einen Osama mit kurzem schwarzem Bart, der dem Osama etwas ähnlich sieht, der uns 2004 in einem Video angeboten wurde, das den Republikanern Wahlhilfe leistete. Er ist sogar so ähnlich, dass man sich fragt, ob er drei Jahre lang mit derselben Kleidung im gleichen Raum gesessen hat, um nochmal abgefilmt zu werden. Das offenbar als nicht echt eingestufte zweite „neue“ Video ist jenes, wo Adam Pearlman in seiner typischen Turban-Verkleidung als „Islamist“ einen Text spricht, mit dem Bin Laden vom „echten“ neuen Video im Hintergrund als Standbild. Bevor es zu vewirrend wirkt, sei die Frage gestattet, ob uns nicht zwischen dem Wahlwerbe-Osama und dem aber wirklich echten Osama vom September 2007 nicht doch gelegentlich wieder ein Osama serviert wurde. Nach dem bewährten Strickmuster „Bild ist alt, Ton soll ganz neu sein“.

Yahoo News zeigt leider nur ein Standbild vom lachenden Osama, das man mit Kenntnis von „The Shadows in the Cave“ (The Power of Nightmares Teil 3) sofort dem Jahr 1998 zuordnen kann. Ob es aus dem Video stammt? Das SITE-Institut hat es offenbar diesmal nicht als Erstes bekommen, denn auf der Webseite ist heute nichts zu entdecken. Ähem…ich hätte da auch noch eine Frage: warum macht As Sahab, der „Multimedia-Arm der Al Qaida“, so scharfe Aufnahmen von einem Mossad-Mann, aber nur unscharfe von Osama, wenn es nicht überhaupt nur Osama-Standbild mit Ton gibt?

Halten wir also für den Fall Österreich nochmal fest:

Mohamed Mahmoud gründet letztes Jahr die Islamische Jugend Österreich als Verein, gegen den Protest der Islamischen Glaubensgemeinschaft und der Muslimischen Jugend Österreich (wegen der Inhalte und wegen Verwechslungsgefahr). Die Vereinspolizei untersagt den Verein nicht. Mahmoud, der maximal 4 Leute um sich scharen kann (die MJÖ tausende), zieht die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes auf sich, weil er sich gegen die Teilnahme an der Wahl 2006 ausspricht. Am 9.3.2007 wird das „Terrorvideo“ mit Anmerkungen auch zu Österreich von Deutschland aus verbreitet, vier Tage später steht Mahmoud dem ORF für ein Interview zur Verfügung als einer der Beteiligten (an der Verbreitung – aber wo ist die Grenze zwischen Beteiligung und Verbreitung?).

Mahmoud sucht die Öffentlichkeit, er steht gerne zur Verfügung, wenn es um Abgrenzung von der Muslimischen Jugend und der Islamischen Glaubensgemeinschaft geht. Zugleich ist es Abgrenzung vom Leben der meisten Muslime und vom relativen sozialen Frieden in Österreich. Dadurch, dass der Islam schon lange staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft ist, gab es bislang immer interreligiöse Dialoge mit gleichberechtigter Teilnahme islamischer VertreterInnen, auch nach 9/11. Als anerkannte Religionsgemeinschaft hat der Islam auch das Recht, Gotteshäuser zu bauen. Wenige Tage vor der Verhaftung der „Dilettanten“ begann zuerst Jörg Haider (BZÖ) ein Bauverbot für Minarette zu fordern, in Kärnten, wo relativ wenig Muslime leben und nur von einem neuen Gebetsraum in einem alten Haus die Rede ist.

Danach bleibt das Thema an der Tagesordnung, denn es gibt weitere Wortmeldungen, zustimmende wie kritische, und Medienberichte und Kommentare. Am 12.9., dem Tag der Verhaftungen, gibt es voher einen gut passenden Kommentar der US-Botschafterin im „Kurier“, während ebenfalls vorher Ariel Muzicant von der Israelistischen Kultusgemeinde bei einer Pressekonferenz dauernd von Terrorsympathisanten unter den Muslime spricht.

Das „Terrorvideo“ besteht aus einem maskierten Sprecher in einem amateurhaft improvisierten Studio, Ausschnitten aus einer Al Zawahiri-Botschaft, die viele für ein Fake halten, und touristische Fotos aus Österreich. Al Zawahiri hat wie gesagt enge anglo-amerikanische Bezüge und erscheint auch in Videos mit „Islamist“ Pearlman vom Mossad.

Medien interessieren diese Zusammenhänge nicht, während sie dazu angehalten sind, Aussagen von Imamen aus dem Jahre Schnee zutage zu fördern, die man der Glaubensgemeinschaft um die Ohren hauen kann, die so auf Konsens, Friede und Integration aus ist. Wenn das alle nichts hilft, kann ma immer noch in Frage stellen, dass sie das Recht hat, für Muslime zu sprechen, weil die Wahlbeteiligung wie in anderen Gremien ausserhalb des Nationalrates gering ist.

Fragt sich also in alter kriminalistischer Manier: Cui Bono?
Dem Islam? Muslime in Österreich und Europa?
Der Bundesregierung, die alle Hände voll zu tun hat, sozialen Frieden zu bewahren und souverän Hysterisierung in die Schranken zu weisen?

Quelle: http://alexdailynotes.blogspot.com/

„Milchgesichter“ oder Bin Ladens „Topterroristen“? Sehen wir uns die Zeitungen vom 14.9.2007 an, so müssen selbst jene, die gerne ein ausgefeiltes Terrornetzwerk in Österreich sehen wollen eingestehen, dass an den drei verhafteten jungen Leuten nicht viel dran ist. Ihre kriminelle Absicht kann wohl nicht bestritten werden und wird für eine Verurteilung ausreichen, da es strafbar ist, jemanden zur Duldung oder Unterlassung einer Handlung zu zwingen.

„Al Qaida“ wurde hierzulande stets, im Gegensatz zu kritischen Artikeln in internationalen Medien, als perfektes hochgefährliches Netzwerk dargestellt, das überall zuschlagen kann. Ergo gehören auch nur extrem professionelle Terrroristen dazu, deren Absichten man nur mit ausgeklügelten Fahndungsmethoden auf die Schliche kommen kann, vorausgesetzt, es werden genug Beamte dafür freigestellt. Zu Al Qaida @ Austria hat die Zeitung „Österreich“ am 14.9. ein Foto eines der Männer auf das Titelblatt gestellt und dazu geschrieben: „Das ist der ‚Terrorist‘ aus Wien – War dieses ‚Milchgesicht‘ Internet-Chef der Al Kaida?“

Weiterlesen bei den Ceiberweibern.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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