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Als bekannt wurde, dass die iranisch-niederländische Zahra Bahrami zum Tode durch ein iranisches Gericht verurteilt wurde, waren die Reaktionen diverser Exilgruppen diesbezüglich, wie erwartet, nicht besonders informativ, dafür aber umso emotionaler ………………… WEITERLESEN!

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Offenbar erschrocken durch den Zusammenbruch der niederländischen Regierung, der (vor einem Monat) wegen des Engagements in Afghanistan ausgelöst wurde, hat die CIA eine Strategie entwickelt, um einen befürchteten „überstürzten“ Einbruch in der Unterstützung des Afghanistan-Kriegs unter den europäischen Alliierten zu verhindern.

Ein Dokument mit dem Vermerk „vertraulich / nicht für ausländische Augen“, das auf der Wikileaks-Webseite veröffentlicht wurde, empfiehlt Strategien, um die öffentliche Meinung in Europa zu manipulieren, insbesondere in Frankreich und Deutschland. (1)

Das Dokument schlägt keine konkreten Methoden vor, mittels derer die CIA dieses Ziel umsetzen könnte – beispielsweise wird nicht erwähnt, Propaganda in der Presse zu platzieren – aber es legt dar, welche wichtigsten Punkte berücksichtigt werden sollten, um die Herzen und Gedanken bezüglich des Krieges zu ändern. Das Strategiepapier schlägt unter anderem vor, die Notlage afghanischer Frauen gegenüber der französischen Öffentlichkeit hochzuspielen, da diese ihre Besorgnis gegenüber den Rechten der Frauen in Afghanistan bereits zum Ausdruck brachte.

Für das deutsche Publikum schlägt das Dokument als Maßnahme vor, Panikmache hinsichtlich eines möglichen Scheiterns der NATO in Afghanistan zu betreiben. „Deutschlands Gefährdung durch Terrorismus, Opium und Flüchtlinge könnte helfen, dem Krieg gegenüber Skeptikern Legitimation zu verschaffen“, behauptet der Bericht.

Das Strategiepapier wurde von einer Gruppe namens CIA Red Cell ausgearbeitet, welche laut eigenen Angaben damit beauftragt wurde, „einen unkonventionellen Ansatz zu verfolgen, der die Gedanken provoziert und alternative Betrachtungsweisen bezüglich des gesamten Spektrums analytischer Belange anbietet.“

„Der Sturz der niederländischen Regierung über den Truppeneinsatz in Afghanistan demonstriert die Zerbrechlichkeit der europäischen Unterstützung der NATO-geführten ISAF-Mission“, so das Dokument. „Einige NATO-Staaten, namentlich Frankreich und Deutschland, haben auf die Apathie der Öffentlichkeit in Sachen Afghanistan gezählt, wenn es um die Aufstockung ihres Beitrags zu der Mission  ging. Aber das Desinteresse könnte in aktive Feindschaft übergehen, wenn die Kämpfe im Frühling und Sommer in einem steilen Anstieg militärischer oder ziviler Opfer resultieren.“

Der CIA-Bericht bemerkt, dass 80 Prozent der Franzosen und Deutschen den Krieg ablehnen, und er bietet einen Ausweg an: Öffentliche Apathie, die es europäischen Staats- und Regierungschefs möglich machte, die Beteiligung trotz der großen Opposition auszuweiten und zu intensivieren.

Aber „wenn die Vorhersagen eines blutigen Sommers in Afghanistan eintreffen, könnte sich die passive Abneigung der Franzosen und Deutschen gegenüber ihrer Truppenpräsenz in eine wirksame aktive und politische Feindschaft verwandeln“, so der Bericht.

Obama soll sich einbringen

Die CIA Red Cell betont, dass Präsident Obama nach wie vor in Europa große Popularität auf einem Niveau genießt, wie man es selbst in den USA seit Monaten nicht mehr kennt. Der Bericht schlägt vor, den Präsidenten einzubinden, um den Europäern den Afghanistan-Krieg zu verkaufen.

„Das Vertrauen der französischen und deutschen Öffentlichkeit in Präsident Obamas Fähigkeit, internationale Angelegenheiten im allgemeinen und Afghanistan im besonderen zu bewältigen, legt nahe, dass sich Franzosen und Deutsche für eine direkte Bestätigung ihrer Bedeutung in der ISAF-Mission empfänglich zeigen würden und auch empfindsam auf direkte Äußerungen der Enttäuschung gegenüber Verbündeten reagieren würden, die nicht helfen“, heißt es in dem Bericht.

Der Bericht merkt an, dass (in öffentlichen Umfragen) „bei Befragten, die an Präsident Obamas Wunsch nach einer verstärkten (Truppen-)Stationierung in Afghanistan erinnert wurden, die Zustimmung für dieses Vorhaben dramatisch von 4 auf 13 Prozent bei den französischen und von 7 auf 13 Prozent bei den deutschen Befragten anstieg.

Um die Einstellung der Franzosen zu ändern, schlägt die CIA Red Cell vor, den Afghanistan-Krieg mit dem Bestreben nach der Verbesserung der Frauenrechte in Afghanistan zu verknüpfen. Es wird auch vorgeschlagen, herauszustellen, dass die Mission in Afghanistan beliebter ist als in Europa, zumindest laut den im Bericht zitierten Statistiken.

„Afghanische Frauen könnten als ideale Botschafterinnen dienen und die Rolle der ISAF im Kampf gegen die Taliban menschlich darstellen, weil die Frauen persönlich und glaubhaft über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Sehnsüchte für die Zukunft und ihre Angst vor einem Sieg der Taliban sprechen könnten“, so das Dokument.

„Die breite Unterstützung der Afghanen für die ISAF herauszustellen, könnte den positiven Einfluss auf die Zivilisten unterstreichen. Laut einer verlässlichen Umfrage vom Dezember 2009 unterstützen ungefähr zwei Drittel der Afghanen die Präsenz der ISAF-Kräfte in Afghanistan“, so der Bericht.

Für die deutsche Öffentlichkeit sollte die Botschaft laut dem Bericht ein wenig anders lauten. „Mitteilungen, die die Konsequenzen eines NATO-Rückzugs für die spezifisch deutschen Interessen dramatisieren, könnten der weit verbreiten Auffassung, dass Afghanistan nicht Deutschlands Problem sei, entgegenwirken. So könnten beispielsweise Nachrichten, die verdeutlichen, wie Deutschland durch einen Rückzug in Afghanistan verstärkt Terrorismus, Opium und Flüchtlingen ausgesetzt wäre, dazu beitragen, den Krieg gegenüber Skeptikern als notwendig erscheinen zu lassen.“

Zahlreiche Nachrichten der vergangenen Jahre deuten an, dass die CIA in den Afghanistan-Krieg tiefer verstrickt ist, als dies in vorausgegangenen Kriegen der Fall war. So wurde etwa durch die Nachricht, sieben CIA-Agenten seien in ihrer Operationsbasis durch ein Selbstmordattentat getötet worden, die Tatsache hervorgehoben, dass die CIA im Wesentlichen als eine Unterabteilung des Militärs in Afghanistan operiert und die unbemannten Drohnenanschläge gegen die Taliban ausführt.

Das Selbstmordattentat verdeutlicht auch die Schwierigkeiten der (CIA-)Behörde, Verständnis für die Situation in dem zentralasiatischen Land zu entwickeln. CIA-Agenten hatten geglaubt, dass der Selbstmordattentäter Human Khalil Abu-Mulal al-Balawi willens war, für sie als Informant zu arbeiten. Sie waren offensichtlich völlig im Ungewissen über seinen Status als Doppelagent und  planten vor seiner Ankunft, bei der er sich in die Luft sprengte, sogar eine Geburtstagsfeier für ihn.

Der Artikel erschien im Original am 26. März 2010 unter dem Titel CIA paper reveals plans to manipulate European opinion on Afghanistan bei the raw story.

Der holländische Rechtspopulist Geert Wilders, Abgeordneter im holländischen Parlament und Chef der PW (Partei für die Freiheit), muss vor dem Amsterdamer Gericht wegen Volksverhetzung gegen die Muslime Rede und Antwort stehen.

Dem 46-jährigen Holländer wurde seitens des Amsterdamer Gerichtshofes die Anklageschrift vorgelegt, damit er sich auf den Verteidigungsprozess, der in den kommenden Monaten beginnt, vorbereitet. Zu Beginn des Gerichtsverfahrens versammelten sich am gestrigen Mittwoch circa 400 Befürworter der faschistischen und rassistischen Ansichten Wilders vor dem Gerichtsgebäude und verurteilten den Prozess gegen ihn als eine beleidigende Missachtung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung. Der Sprecher des holländischen Generalstaatsanwaltes teilte mit, dass der Justizapparat dieses Landes einen anderen Standpunkt zu der Angelegenheit vertritt. Er sagte, dass das Verhalten und die Äußerungen Wilders über den Islam und die Muslime derartig beleidigend sind, dass seine gerichtliche Verfolgung im Interesse des allgemeinen Wohls der Bevölkerung steht. Laut diesem Sprecher gelten in demokratischen Systemen Äußerungen, welche zur Verbreitung von Hass führen, als ausgesprochen gefährlich und  ihne müsse begegnet werden. Geert Wilders werden alleine schon für den Zeitraum 2006 bis 2008 mehr als 100 Fälle beleidigender Stellungnahmen bezüglich des Islams und der Muslime vorgeworfen. 2006 hat er in einem Interview das Verbot der Herausgabe und Verbreitung von Koranexemplaren in Holland gefordert. Seine Äußerungen im Zusammenhang mit seinen Bemühungen, der Verbreitung des Islams in Holland vorzubeugen, haben viele Diskussionen ausgelöst. Wilders drehte auch einen beleidigenden Film namens Fitna, in dem der Islam mit dem Terrorismus auf die gleiche Stufe gestellt wird. Die Veröffentlichung dieses Filmes im Internet hat die Empörung der holländischen Muslime, welche 6 Prozent der 15- Millionen-Bevölkerung in diesem Lande ausmachen, hervorgerufen. Außerdem protestierte die Islamische Welt und die Organisation Islamischer Konferenz gegen diesen Film und selbst die EU und die USA übten an der Produktion und Publikation dieses schmähenden Filmes Kritik. Als Wilders sich im Februar 2009 nach England begeben wollte, um seinen Film dort auf die Leinwand zu bringen, wurde ihm die Einreise in dieses Land verwehrt. Neben den holländischen Einwanderern und Muslimen haben sich auch anti-rassistische Gruppen seit längerem dafür eingesetzt, dass Wilders vor Gericht gestellt wird. Sollte das Gericht bei Überprüfung seiner Akte ihm die in der Klageschrift genannten Delikte nachweisen, wird Wilders zu mindestens 2 Jahren Gefängnis und der Zahlung von circa 27 Tausend Dollar verurteilt werden. Seinen Sitz im Parlament kann er jedoch behalten.

Nach dem Plädoyer eines Staranwalts kamen die Geschworenen in einer holländischen Reality-Gerichtsshow zum Schluss: Der Super-Terrorist ist unschuldig.

Der meistgesuchte Terrorist der Welt ist in einer Gerichts-Show des öffentlich-rechtlichen Fernsehens der Niederlande für «unschuldig» erklärt worden. Es sei nicht erwiesen, dass Osama bin Laden Drahtzieher der Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA war, befand beim Sender Nederland 2 eine sogenannte Bürger-Jury. Die zwei Frauen und drei Männer folgten damit beim Start der neuen Reality-Show «Advokat des Teufels» weitgehend dem Plädoyer des Amsterdamer Star-Anwalts Gerard Spong.

Auch den Vorwurf, Bin Laden sei Gründer und Chef des Terrornetzwerkes al-Qaida, wies die TV-Jury als nicht hinreichend bewiesen zurück. Recht gaben sie der Anklage allerdings darin, dass Bin Laden «ein Terrorist ist, der den Islam für persönliche Machtambitionen missbraucht». Der Strafverteidiger hatte in allen drei Punkten auf «unschuldig» plädiert.

Staranwalt ohne Bedenken

Zum Entsetzen der Anklagevertretung gelang es Spong scheinbar, die TV-Jury und das Studio-Publikum davon zu überzeugen, dass Bin Ladens Verantwortung für die Anschläge vom 11. September 2001, bei denen nahezu 3000 Menschen ermordet wurden, eher eine von westlichen Politikern inszenierte Fiktion als eine bewiesene Tatsache sei. Als nicht zu akzeptieren bezeichneten die Fernseh-Geschworenen allerdings Spongs Argument, der mutmasslich gefährlichste Terrorist der Welt sei als legitimer «Freiheitskämpfer in einem Krieg gegen den Westen» anzusehen.

Nach eigenem Bekunden hatte der Anwalt, der im realen Leben Honorare von 450 Euro pro Stunde verlangt, keine Bedenken gegen eine Verteidigung Bin Ladens vor einem TV-Publikum. «Auch Menschen, die Verbrechen verübt haben sollen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen, müssen verteidigt werden», erklärte er. Die holländische TV-Gesellschaft AVRO, die «Advokat des Teufels» produziert, hat fünf weitere Folgen der Reality-Show angekündigt. Dabei soll Spong ebenfalls «grausamer Verbrechen verdächtigte Menschen» verteidigen.

Quelle

Rotterdam galt einst als „die Stadt von Pim Fortuyn“, in der es antimuslimische Krawalle gab, doch jetzt wurde dort der gebürtige Marokkaner Ahmed Aboutaleb, zur Zeit noch Sozialstaatssekretär, zum Bürgermeister gewählt. Das Echo hierauf ist in den Niederlanden weit überwiegend positiv……WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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