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quelle : http://www.voltairenet.org/de

Im März 2000 räumte die damalige US-Außenministerin Madeleine
Albright ein, die Eisenhower-Regierung habe 1953 einen
»Regimewechsel« in Iran organisiert, und dieses historische Ereignis
erkläre die heutige Feindseligkeit der Iraner gegenüber den
Vereinigten Staaten von Amerika. Anläßlich seiner Rede vor Muslimen
in Kairo gab auch US-Präsident Obama offiziell zu, daß »die USA
mitten im Kalten Krieg beim Sturz einer demokratisch gewählten
iranischen Regierung eine Rolle gespielt haben«. [1]

Zu dieser Zeit wurde Iran von einer Marionetten-Monarchie unter der
Führung Schah Mohammad Reza Pahlavis beherrscht. Er wurde von den
Briten auf den Thron gesetzt, nachdem sie seinen Vater Reza Pahlavi,
den früheren Oberkommandierenden der persischen Kosakenbrigade, wegen
seiner Neutralitätspolitik gegenüber den Nazis zum Rücktritt
gezwungen hatten. Der neueingesetzte Schah mußte sich allerdings mit
dem nationalistischen Premierminister Mohammad Mossadegh
auseinandersetzen, der mit Unterstützung des Ayatollah Abou-al-Qassem
Kachani die Ölquellen nationalisierte. [2] Völlig aufgebracht
überzeugten die Briten die USA davon, daß dem Abweichen Irans ein
Riegel vorgeschoben werden müsse, bevor das Land kommunistisch würde.
Die CIA organisierte die »Operation Ajax«, um Mossadegh mit Hilfe des
Schah zu stürzen und ihn durch General Fazlollah Zahedi zu ersetzen,
den die Briten bis dahin wegen seiner Nazi-freundlichen Haltung
interniert hatten. Zahedi ist verantwortlich für die Errichtung des
grausamsten Terror-Regimes dieser Zeit, während der Schah
gleichzeitig mit seinem Pomp die Klatschspalten der Massenmedien
füllte.

Die »Operation Ajax« wurde von dem Archäologen Donald Wilber, dem
Historiker Kermit Roosevelt (Enkel des Präsidenten Theodore
Roosevelt) und General Norman Schwartzkopf Senior geleitet (dessen
gleichnamiger Sohn später die »Operation Dessert Storm« geleitet
hat). Die »Operation Ajax«ist das Paradebeispiel eines Regiebuches
für Subversion. Die CIA entwickelte ein Szenario, das den Eindruck
eines Volksaufstandes vermittelte, tatsächlich aber eine verdeckte
Aktion der CIA war. Höhepunkt war eine Demonstration mit 8.000 von
der CIA bezahlten Teilnehmern, womit den westlichen Medien
glaubwürdige Bilder geliefert werden sollten. [3]

Wiederholt sich die Geschichte? Washington nahm Abstand von einem
militärischen Eingreifen in Iran und hat Israel ebenfalls davon
abgeraten, eine solche Initiative zu ergreifen. Für einen
»Regimewechsel« bevorzugt die Regierung Obama das Spiel mit
verdeckten Aktionen – weniger gefährlich, aber mit einem schwer
einschätzbaren Ausgang. Nach den iranischen Präsidentschaftswahlen
heizen riesige Demonstrationen in Teherans Straßen die Stimmung an.
Auf der einen Seite die Anhänger Präsident Mahmoud Ahmadinedschads
und des geistlichen Oberhaupts Ali Khamenei und auf der anderen die
Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mirhossein Mussawi und des
früheren Präsidenten Akbar Hashemi Rafsandschani. Die Demonstrationen
sind ein Zeichen der tiefen Spaltung der iranischen Gesellschaft
zwischen einem nationalistischen Proletariat und einer Bourgeoisie,
die darüber aufgebracht ist, daß sie nicht an der ökonomischen
Globalisierung teilhaben kann. [4] Mit seinen verdeckten Aktionen
versucht Washington, die Konflikte weiter zu verschärfen, um den
wiedergewählten Präsidenten zu stürzen.

Einmal mehr ist Iran ein Experimentierfeld für innovative subversive
Methoden. Dabei stützt sich die CIA 2009 auf eine neue Waffe: die
Kontrolle der Mobiltelefone. Seit der weltweiten Demokratisierung der
Mobiltelefone haben die anglo-amerikanischen Geheimdienste ihre
Abhörkapazitäten enorm erweitert. Während man sich für das Abhören
von Festnetztelefonen in die jeweiligen Netze einschalten muß und
dafür Agenten vor Ort braucht, können Mobiltelefone aus der
Entfernung über das Echelon-Netzwerk abgehört werden. Allerdings kann
über dieses System nicht die Kommunikation von »Skype«-Mobiltelefonen
abgehört werden, was den Erfolg der Telefonie via »Skype« in
Konfliktregionen erklärt. [5] Deshalb hat sich die Nationale
Sicherheitsagentur (NSA) darum bemüht, die großen Internetprovider
zur Kooperation zu bewegen. Wer mitmachte, erhielt größere
Zuwendungen. [6]

In Ländern wie Irak, Afghanistan und Pakistan überwachen die
anglo-amerikanischen Besatzer die gesamte Mobile und
Festnetz-Telekommunikation. Dabei ist nicht das Ziel, Protokolle
aller Gespräche anzufertigen, sondern »soziale Netzwerke« zu
erfassen. Mit anderen Worten, Telefone sind Überwachungsinstrumente,
um herauszufinden, wer mit wem Kontakt hat. Erstens hoffen die
Dienste, damit Widerstandsnetzwerke aufzuspüren. Zweitens ermöglichen
Telefone es, Ziele zu lokalisieren und sie zu »neutralisieren«.
Deshalb befahlen afghanische Rebellen im Februar 2008 verschiedenen
Mobilfunkanbietern, ihren Betrieb täglich von 5 bis 15 Uhr
einzustellen, damit die Besatzer ihre Standorte nicht ermitteln
können. Die Funkantennen der Anbieter, die sich weigerten, wurden
zerstört. [7]

Anglo-amerikanische und israelische Geheimdienste gingen noch einen
Schritt weiter und entwickelten Methoden der psychologischen
Kriegführung auf der Basis extensiver Nutzung des Mobiltelefons. Im
Juli 2008 – nach dem Austausch von Gefangenen und Gefallenen zwischen
Israel und der Hisbollah – wurden libanesische Mobiltelefone mit
Zehntausenden von computergesteuerten Anrufen überschwemmt: ein
Stimme warnte auf Arabisch vor der Teilnahme an jeglicher
Widerstandsaktivität und verhöhnte die Hisbollah. Der Libanesische
Minister für Telekommunikation, Jibran Bassil [9], reichte daraufhin
bei den Vereinten Nationen eine Beschwerde ein gegen diese eklatante
Verletzung der Souveränität seines Landes. [10] Nach der gleichen
Methode erhielten im Oktober 2008 Zehntausende Libanesen und Syrer
einen automatischen Anruf, mit dem ihnen 10 Millionen Dollar für
Informationen angeboten wurden, die zum Aufenthaltsort und zur
Befreiung israelischer Gefangener führen. Personen, die zur
Kollaboration bereit seien, sollten eine Nummer in Großbritannien
anrufen. [11] Diese Methode wurde jetzt angewendet, um die iranische
Bevölkerung in die Irre zu führen, um Schreckensmeldungen zu
verbreiten und die daraus entstehende Wut zu kanalisieren.

Als erstes wurden während der Nacht der Stimmenauszählung SMS
verschickt, wonach der Wächterrat, der über die Verfassung wacht
(vergleichbar mit einem Verfassungsgericht) Mirhossein Mussawi über
seinen Wahlsieg informiert hätte. Danach erschien die Bekanntgabe des
amtlichen Wahlergebnisses, wonach Mahmud Ahmadinedschad mit 64
Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt war – als eine
gigantische Fälschung. Noch drei Tage zuvor schätzten Mussawi und
seine Freunde einen haushohen Sieg Ahmadinedschads als sicher ein und
versuchten das mit Nachteilen im Wahlkampf zu erklären. So schilderte
auch Ex-Präsident Akbar Hashemi Rafsandschani seine Beschwerdegründe
detailliert in einem offenen Brief. Die
US-Meinungsforschungsinstitute im Iran sagten einen
20-Punkte-Vorsprung Ahmadinedschads vor Mussawi voraus. [12] Mussawis
Sieg schien zu keinem Zeitpunkt möglich, auch wenn man annimmt, daß
einige Stimmenfälschungen den Abstand zwischen den beiden Kandidaten
noch verändert hätten.

Als zweites wurden iranische Bürger per Internet zum Chatten bei
Facebook oder Twitter Feeds ausgewählt oder angeworben. Sie erhielten
Informationen – wahre oder erfundene (immer per SMS) über die
Entwicklung der politischen Krise und die andauenden Demonstrationen.
Diese anonymen Meldungen verbreiteten Nachrichten über Schußwechsel
und zahlreiche Todesfälle, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht
bestätigt waren. Wegen einer unglücklichen Datumsüberschneidung wurde
vermutet, daß Twitter seinen Service eine Nacht für Wartungsarbeiten
am System unterbrechen müßte. Die US-Regierung griff ein mit ihrer
Forderung nach Verschiebung der Wartungsarbeiten. [13] Nach Berichten
der New York Times trugen diese Vorgänge dazu bei, in der Bevölkerung
Aufsässigkeit und Trotz zu verbreiten. [14]

 Gleichzeitig mobilisiert die CIA mit neuen Methoden anti-iranische
Militante in den USA und Großbritannien, um das Chaos anzuheizen.
Eine »praktische Anleitung« für die Revolution in Iran wurde an sie
verteilt, die eine Vielzahl von Empfehlungen enthält, einschließlich
der Anleitung, wie man Twitter-Accounts der Teheraner Zeitzone
anpassen kann. »Set Twitter accounts feeds to Tehran time zone;
centralize messages on the following Twitter accounts @stopAhmadi,
#iranelection and #gr88«. Offizielle Webseiten des iranischen Staates
sollten nicht angegriffen werden: »Überlassen Sie das dem
US-Militär!«

Wendet man diese Empfehlungen an, dann ist es unmöglich, eine
Twitter-Nachricht zu identifizieren. Es ist unmöglich herauszufinden,
ob sie von einem Zeugen der Demonstrationen in Teheran oder von
CIA-Agenten in Langley [CIA-Zentrale in Washington D.C. – d. Übers.]
gesendet wurde, und es ist unmöglich, zwischen richtigen und falschen
Meldungen zu unterscheiden. Das Ziel ist, immer mehr Verwirrung zu
schaffen und die Iraner dazu aufzustacheln, sich gegenseitig zu
bekämpfen.

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Aufstände im Iran, verzweifelte Bitten der iranischen Bevölkerung sind das, was uns zur Zeit in allen Nachrichten präsentiert wird. Wer und was tatsächlich dahintersteckt ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

Der überwältigende Sieg Ahamadinedads bei den Wahlen passen den USA so ganz und gar nicht in ihr Konzept. Punkt 1: Die iranischen Erdölquellen sollen endlich, wie die im Irak, unter US-Kontrolle gebracht werden. Punkt 2: Wenn sich der Bau einer iranischen Bombe nicht mehr verhindern lässt, soll sie zumindest nicht in den Händen der Mullahs bleiben. Punkt 3: Mit Einsetzung eines US-Marionetten Regimes in Teheran würde die Hilfe für Palästina unterbleiben und man verlöre seinen wichtigsten Unterstützer.Das würde die Palästinenser zwingen auch die noch so unmöglichsten Forderungen Israels anzunehmen, was einem Todesstoss gleichkäme.

Der Iran steht ganz oben auf der Prioritätenliste der neuen US-Regierung als Umsturz-Kandidat. Die Amerikaner versuchen, den Iran von innen zu beeinflussen, indem sie die Kräfte, die in Opposition zum heutigen Mullah-Regime stehen, verstärkt unterstützen. Tausende von Iranern, unter ihnen Studenten, Journalisten und Fotografen werden mit US-Geldern finanziert um die Regierung in Teheran in Bedrängnis zu bringen und das grösstenteils sogar ohne deren Wissen. Sie werden von gedungenen Kräften im Iran bewusst gelenkt. Ziel: Die Zerstörung der nationalen Einheit. Sogar Tote sind bei den Demonstrationen eingeplant und sollen den Anschein von Brutalitäten gegen die Bevölkerung vermitteln und dem Ganzen eine inszenierte Dramatik verleihen. Die Behauptung das es 30 Tote gegeben hat mag richtig sein, allerdings sind unter diesen Toten auch Anhänger der Regierung.

Beispiele für US-Eingriffe in die iranische Politik gibt es genug.

So im Jahr 1953. Die gewählte Regierung Mossadegh hat 1951 die Verstaatlichung der Anglo-lranian Oil Company beschlossen. Im August 1953 wird sie in einer Volksabstimmung mit 99,4 Prozent der Stimmen bestätigt. Zwei Wochen später führt das von der CIA ausgebildete und kontrollierte Offizierskorps einen Putsch durch. Die zuvor englischen Ölfirmen werden von einem US-Konsortium übernommen. Die USA holen den Schah ins Land zurück und liquidieren die iranische Demokratie.

1979 muß im Iran der US-Statthalter Shah Reza Palewi dem Shiitenführer Ayatolla Chomeini Platz machen. US-Präsident Carter stellt daraufhin die nach ihm benannte Doktrin auf: “Ein Versuch einer dritten Macht, Einflußnahme im Persischen Golf zu erreichen, wird als ein Anschlag gegen lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten gewertet und wird mit allen notwendigen Mitteln, einschließlich militärischer Gewalt, zurückgeschlagen.” Die USA rüsten den Irak mit modernsten, auch chemischen Waffen zum Angriff auf den Iran aus.

Kriegsverbrecher Kissinger zu einem “Regimewechsel” im Iran (War Criminal Kissinger in a BBC Interview)

Mit Beginn der Offensive 1980 wird der Irak auch mit Aufklärungsmaterial von Satelliten und Awacs-Flugzeugen unterstützt. In dem achtjährigen Krieg kommen Hunderttausende ums Leben, unter anderem durch den Einsatz von Giftgas. Durch die militärische Unterstützung der USA wird der Irak zur regionalen militärischen Großmacht. Gleichzeitig unterstützen die USA den Iran mit dem Ziel, daß die beiden Länder sich gegenseitig mattsetzen. Über Israel werden Waffen im Wert von 80 Milliarden Dollar an den Iran geliefert.Im Irak-Krieg liessen die USA Saddam Hussein dann im Auftrag hängen damit er keine Zeugenaussagen vor einem internationalen Gericht über diese Vorgänge machen konnte.

Westliche Medien sind ebenfalls in dieses “falsche” Spiel eingebunden. Im Wissen darum, dass Iraner diese Medien via Internet konsumieren, werden bewusst Falschdarstellungen gestreut. Es funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die Georgien-Berichterstattung im letzten Jahr, die sich im nachherein als eine der grössten Lügenkampagnen herausstellte. Sogar die angebliche Blockierung des Internets im Iran ist eine Medienlüge. Wir vom Schweiz Magazin verzeichnen ungebrochen Seitenaufrufe unserer Webseite aus dem Iran. Besonders humorig sind Schlagzeilen, die die Farbe Grün, die iranische Fussballspieler bei einem Spiel in Südkorea am Handgelenk trugen, Anzeichen für ihre Sympathie mit Mussawi belegen sollen. Grün ist auch die Farbe des Islam.

Die Opposition im Iran arbeitet organisiert und gezielt um durch ihre inszenierten Demonstrationen das Interesse der Welt auf den Iran zu lenken. Dieses, der Weltpresse vorgeführte Schauspiel hat jedoch nicht den Ursprung im Iran, sondern wird von aussen gelenkt.

Eine Zentrale für den Umsturz in Teheran steht in Washington. Zwei kleine Zimmer in einem Wohnblock hinter dem Kapitol. Dort sitzt Mr. Fakhravar, ein iranischer Dissident. Er will einen Aufstand an den Universitäten organisieren und forderte Unterstützung: “Wir brauchen Telefone, Kameras und Computer.”

Geld ist genügend da. 85 Millionen Dollar hat allein die Bush-Administration offiziell für das Projekt Regimewechsel bereitgestellt, das meiste ging bisher an Voice of America und Radio Farda, die Programme auf Persisch senden und zu Demonstrationen aufrufen bei denen es zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt.

Auch die CIA verteilt mittlerweile großzügig Dollars. In Dubai, London und Frankfurt am Main sind bereits Iran-Experten der USA stationiert. Sie haben in den letzten Tagen ihre Aktivitäten erheblich verstärkt und die Anzahl der Funkspüche zwischen den Umsturz-Basen und dem Iran werden in den letzten Tagen geradezu explodiert sein.

Um die Person Ahamadinedads mag es Diskussionen geben und viele seiner Aussagen sind einfach unerträglich aber er ist gewählt worden mit den Stimmen der Mehrheit des iranischen Volkes. Ob tatsächlich eine Wahlfälschung geschehen ist konnte bisher nicht bewiesen werden. Wieder einmal fragt man sich, was ist los mit unseren “Demokratien” die das Ergebnis einer demokratischen Wahl nur dann akzeptieren, wenn es nach ihrem Gusto ausgefallen ist ?

Für die Iraner sollte gelten, besser Ahamadinedad noch ein paar Jahre zu ertragen, als sich in die Knechtschaft der USA zu begeben. Wer jetzt noch demonstriert, schliesst den Pakt mit dem Teufel und spielt den USA und Israel direkt in die Hände und macht sich zu ihren Helfern. Deren Ziele sind nicht Frieden und Freiheit, sondern Plünderung, Gewalt und Unterdrückung. Es zeigt sich erneut wieviel Respekt das “Mutterland der Demokratie”, die USA, vor demokratischen Wahlen anderer Nationen hat.

Selbst der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat dazu aufgerufen, die Willenserklärung des iranischen Volkes zu respektieren. „Ich verfolge aufmerksam die Situation in Iran. Meine Position und die Position der UNO besteht darin, dass der Wille des iranischen Volkes in vollem Maß respektiert werden muss”, kommentierte Ki Moon am Montag in New York das von der iranischen Opposition angefochtene Ergebnis der Präsidentenwahl.

Quelle

Der Chef der Internationalen Atomenergieorganisation IAEO (International Atomic Energy Agency, IAEA) Mohamed ElBaradei sagte am Montag in einem cnn-Interview, dass die Welt nicht übertreiben sollte in ihrer Anklage gegen den Iran bezüglich des Programms zur Anreicherung von Uran…………………WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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