You are currently browsing the category archive for the ‘MI6’ category.

Bengasi-Revolte kommt NATO gelegen

Als sich die 28 NATO-Außenminister und ihre sogenannten Partnerländer vor dem Hintergrund ihrer Militäroperationen in Libyen am 14. April in Berlin trafen, hatten sie allen Grund, für den Aufstand in Bengasi gegen Muammar Al-Ghaddafi dankbar zu sein. Denn Bengasi hat den Falken der ehemaligen Kolonialmächte der Region in die Hände gespielt, die auf eine »robuste« Präsenz der NATO in Nahost und Nordafrika aus sind. Alfred Ross, Vorsitzender der New Yorker Denkfabrik »Institute for Democracy Studies«, wirft der NATO und ihren Alliierten vor, die Weltöffentlichkeit einschließlich des UN-Sicherheitsrats belogen zu haben, was die Fakten im Zusammenhang mit der »humanitären Krise« und dem Militärangriff auf Libyen angeht.

»Seit 1969, als Ghaddafi das US-Militär zum Verlassen Libyens zwang, plant Washington die Rückkehr und Ghaddafis Sturz«, so Ross gegenüber dem unabhängigen Analysedienst InDepthNews (IDN). Er wies darauf hin, daß der US-Geheimdienst CIA 1981 die Nationale Front zur Befreiung Libyens (NFSL) gründete, um den libyschen Revolutionsführer zu stürzen. In den Jahren danach habe die NFSL mit einer Serie von Militäranschlägen begonnen und ihre eigene Libysche Nationalarmee (LNA) gegründet. Ross unterstrich des weiteren, daß die von der CIA ausgerüstete NFSL und ihr Sprecher Ibrahim Sahad die Demonstrationen im vergangenen Februar angeführt hatten, die dann zur »humanitären Krise« führen sollten. Dies erkläre auch, warum anders als in Tunesien und Ägypten die Demonstranten in Libyen so schnell bewaffnet waren.

Bereits am 2. November 2010 hatten Briten und Franzosen ein Militärabkommen geschlossen. Sie begannen Ende Januar 2011 mit der Planung der Angriffe, wie Ross etlichen militärischen Webseiten entnehmen konnte. Die Website-Inhalte deuten auf einen militärischen Plan hin, eine »südliche Diktatur« zwischen dem 21. und 25.März 2011 zu attackieren. Sie enthielten ferner den Hinweis, daß der Sohn des Diktators die Macht vom Vater übernehmen könnte. Da Großbritannien und Frankreich keine Absicht verfolgten, die »südliche Diktatur« Ägypten anzugreifen, konnte nach Ansicht von Ross nur Libyen gemeint sein.

»Die USA, Großbritannien und Frankreich versicherten den durch die CIA geschaffenen Widerstandskämpfern, im Fall eines Angriffs auf die libysche Armee über einen gut entwickelten Angriffsplan zu verfügen. Auf den militärischen Webseiten waren sogar die Kampfflugzeuge spezifiziert, die bei den Märzattacken eingesetzt würden. Die USA und ihre militärischen Verbündeten schufen eine ›humanitäre‹ Krise, um den geplanten Angriff zu rechtfertigen«, so Ross.

Die von der NATO und ihren sechs arabischen Alliierten gestartete Operation »Unified Protector« nimmt für sich in Anspruch, »die von Angriffen der Pro-Ghaddafi-Truppen bedrohten Zivilisten und die von Zivilisten bewohnten Gebiete zu schützen«, wie dies in der Resolution 1973 des UN-Sicherheitsrats festgeschrieben ist. Sie setzen ein Waffenembargo und ein Flugverbot über dem libyschen Luftraum durch.

Die erste Militäraktion Frankreichs, der USA und Großbritanniens erfolgte am 19. März, noch vor der Übernahme der Operation durch die NATO. Zuvor mußten erst französische Einwände gegen die NATO-Beteiligung zerstreut werden.

Die Frühjahrskonferenz der ­NATO fand einen Tag nach dem Treffen der selbsternannten Libyen-Kontakt-Gruppe im katarischen Doha statt. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte in Berlin: »Wir sind uns alle einig, daß wir eine Verantwortung haben, die libyschen Zivilisten vor einem brutalen Diktator zu schützen. Die Vereinten Nationen haben dazu ihr klares Mandat gegeben. (…) Denn wir werden nicht untätig zusehen, wie ein in Mißkredit geratenes Regime sein eigenes Volk mit Panzern, Raketen und Scharfschützen angreift.«

Quelle

Es ist wirklich unglaublich, wie die Kriegspropaganda der NATO die Rückschäge ihrer libyschen Lakaien bei der lange und sorgsam geplanten Eroberung des libyschen Öls per Angriffskrieg mit immer neuen Märchen zu erklären versucht ………………. WEITERLESEN!!

Je länger der vom Westen geführte Krieg in Libyen anhält, desto deutlicher wird, wie sehr die daran beteiligten Regierungen die Öffentlichkeit von Anfang an über die tatsächlichen Vorgänge getäuscht haben. Auf der einen Seite wird ständig beteuert, der von der UNO nicht gedeckte Einsatz von Bodentruppen und auch die Belieferung der Aufständischen mit Waffen kämen nicht in Frage, auf der anderen Seite kommt nun heraus, dass zahlreiche Spezialeinheiten der Geheimdienste aus den USA und Großbritannien schon seit Wochen vor Ort operieren und US-Präsident Barack Obama bereits vor einiger Zeit eine Geheimorder unterzeichnete, die seinem Auslandsgeheimdienst grundsätzlich Grünes Licht für Waffen- oder Geldlieferungen an die kämpfenden Gaddafi-Gegner gibt. Das berichteten übereinstimmend verschiedene US-Zeitungen am Donnerstag.

Nach Informationen der New York Times besteht die Aufgabe der US-Agenten in Libyen darin, mögliche Ziele für Luftschläge auszukundschaften und Kontakte zu den Aufständischen zu knüpfen. Nach Angaben britischer Regierungsbeamter arbeiteten außerdem „Dutzende“ Agenten des Geheimdienstes MI6 und Mitglieder von Spezialkommandos in Libyen. Die versorgten die britischen Streitkräfte mit Informationen über Ziele für Luftschläge, Stellungen und Bewegungen von Gaddafis Militär.

Kleine Teams der US-Geheimdienstler sollen zudem herausfinden, mit wem man es bei den Aufständischen überhaupt zu tun hat, ob sie verlässliche Partner wären im Fall von Waffenlieferungen. „Die Bemühungen der CIA sind ein verspäteter Versuch, Basisinformationen über Rebellen zu sammeln, die vor den Aufständen in Nordafrika auf den Radarschirmen der Geheimdienste kaum aufgetaucht waren“, schreibt die Washington Post.„Wir wissen, wogegen sie sind“, meinte der Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses im Repräsentantenhaus, Mike Rogers. „Aber wir wissen nicht wirklich, für was sie sind.“

Während das, was sich an der Basis der Aufständischen genau abspielt, den Westmächten zum Teil noch unbekannt sein mag, unterstützen sie an der Spitze eine Reihe von Personen, die seit Jahren enge Verbindungen zu den USA pflegen und deren wirtschaftlichen Ambitionen in der Region sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Beim Premierminister der „Übergangsregierung“, Mahmoud Dschibril, handelt es sich um einen Politikwissenschaftler der in Pittsburgh, Pennsylvania studierte. „Anschließend unterrichtete er lange an derselben Universität und war maßgeblich an amerikanisch beeinflussten Trainingsprogrammen für leitende Manager in Ägypten, Saudi-Arabien, Libyen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Jordanien, Bahrain, Marokko und Tunesien beteiligt. Erst 2005, nach Einleitung der ‚Normalisierung’ zwischen der Regierung in Tripolis und dem Westen, kehrte er wieder nach Libyen zurück und stieg sofort in wirtschaftspolitische Führungspositionen auf. Er verdankte das, wie viele andere ‚Reformer’, von denen etliche jetzt bei der Opposition engagiert sind, der Protektion von Saif Al-Islam, einem Sohn Ghaddafis. Dschibrils Aufmerksamkeit galt hauptsächlich der Reprivatisierung der Wirtschaft und der Öffnung der Erdöl- und Erdgasressourcen für westliche Konzerne“, schreibt Knut Mellenthin dazu in der jungen Welt. (1)

Ali Tarhouni wiederum, der in der „Übergangsregierung“ das Amt des Finanzministers hat, verbrachte den größten Teil seines Lebens in den USA . „Er promovierte an der Michigan State Universität in Wirtschaft und Finanzwesen und arbeitete jahrelang an der University of Washington als Dozent. Erst im März dieses Jahres kehrte er nach Libyen zurück. Er ist verheiratet mit einer amerikanischen Anwältin, die im Justizministerium der USA arbeitet“, so Mellenthin. (2)

Unterdessen beklagte sich der Apostolische Nuntius in Tripolis, Bischof Giovanni Innocenzo Martinelli, am Donnerstag gegenüber dem Nachrichtendienst der Päpstlichen Missionswerke Fides darüber, dass Dutzende Menschen bei den Luftangriffen der westlichen Truppen allein in Tripolis ums Leben gekommen seien. „Insbesondere im Stadtteil Buslim wurde bei Luftangriffen ein Wohnhaus getroffen, in dem allein 40 Zivilisten ums Leben kamen. Bereits gestern hatte ich berichtet, dass bei Bombenangriffen auch Krankenhäuser beschädigt wurden. Eines dieser Krankenhäuser befindet sich in Misda.“ (3) Der Bischof tritt für eine diplomatische Lösung ein, „damit das Blutvergessen ein Ende nimmt und damit es für Gaddafi einen würdigen Ausweg gibt.“ (4)


Quellen

(1) http://www.jungewelt.de/2011/04-01/024.php

(2) http://www.jungewelt.de/2011/04-01/024.php

(3) http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=27606&lan=deu

(4) http://www.fides.org/aree/news/newsdet.php?idnews=27606&lan=deu

Quelle

Gestern war noch der französiche Zwergintellektuelle Bernard-Henri Lévy der Aufreger des Tages, aber heute wird die Lage in Libyen schon deutlich klarer. Wie schon so oft begann alles damit, dass CIA, MI6 und andere Geheimdienste und Spezialtruppen in Libyen einsickerten …………….. WEITERLESEN!!

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

Juli 2017
M D M D F S S
« Sep    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Paperblog