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Wie der arabische Sender „Irr-Sinn“ vor wenigen Minuten meldet, habe man erfolgreich den mutmaßlichen, international gesuchten Kriegsverbrecher, Massenmörder und US-Top-Terroristen George W. Bush mit einer Drohnen-Attacke zur Strecke bringen können. Ihm wird hunderttausendfacher Mord an Menschen im Irak und in Afghanistan vorgeworfen bei denen er als Oberbefehlshaber völkerrechtswidrige Tötungen in dem genannten Umfang zu verantworten haben soll. Die USA weigerten sich seit Jahren den Gesuchten auszuliefern, sodass sich Hinterbliebene und Berufene der Opfer genötigt sahen mittels eigener Aktivitäten das Problem in die Hand zu nehmen. Insgesamt soll es sich um eine recht unbürokratische Aktion gehandelt haben. Man habe einfach auf die „Kill-List“ gesehen und „Bingo“, da stand er auch schon mit drauf! Da es inzwischen international anerkannte Praxis ist auf diese Art und Weise für die Durchsetzung von „Recht“ zu sorgen, konnte auf ein umfangreiches juristisches Verfahren verzichtet werden. Die Beweislage sei ohnehin klar gewesen und die Kill-List von Aktivisten doppelt geprüft worden. Das ausführende Spezialkommando unterstrich im Nachgang nochmals ausdrücklich die Legitimität des Einsatzes und wehrte sich gegen die harsche Kritik der USA bezüglich der beklagten Verletzung seiner Souveränität.

Dem Bericht des Senders zufolge sei es einer islamischen Wehrsportgruppe (geheimes Spezialkommando namens „Nu’is Sabbat“) gelungen mit einer neuartigen, eigens für diesen Zweck entwickelten Drohne das Ziel zu erreichen. Dabei soll es sich nach unbestätigten Angaben um eine unbemannte Maulwurf-Drohne gehandelt haben, die sich von Südamerika bis nach Texas unerkannt durchwühlen konnte und mit rund 5 Tonnen TNT bestückt gewesen sei. Das „Target“ konnte Punktgenau ausradiert werden, Bush machte dabei einen höllischen Abflug, so der original Tenor des Spezialkommandos. Die gesamte Operation habe nunmehr 3 Jahre in Anspruch genommen (vom Setzen der Malwurf-Drohne bis zur Zündung derselben) und sei schlussendlich ein voller Erfolg. Die ausgefeilte Luftraumüberwachung der USA habe einen schnelleren Einsatz von fliegenden Drohnen nicht zugelassen.

 

Besonderes Highlight der Aktion sei, dass nach ersten Einschätzungen auch Dick Cheney unter den Getöteten sei, der sich zu diesem Zeitpunkt anlässlich einer Grillparty auf dem Anwesen des Gesuchten aufgehalten haben soll. Damit hätte man auch gleich die Nummer 2 der US Top Terroristen erledigt. Insgesamt sollen 20 weitere Terroristen ums Leben gekommen sein die offenbar nur der Sicherheit der Top-Terroristen dienten. Ferner kamen bei dem Maulwurf-Drohnenangriff auf die Ranch in Texas auch einige Pferde und Rinder ums Leben. Die muslimische Sondereinheit „Nu’is Sabbat“ bedauerte diesen außerordentlichen Kollateralschaden zutiefst und sprach von unvermeidlichen Opfern. Insbesondere aber bei den Rindern sei man sich nicht gänzlich sicher, ob nicht das ein oder andere bereits am Spieß über dem Grill gehangen habe und somit auch noch auf das Konto dieser Terroristen ginge. Dessen ungeachtet werde man diesbezüglich einige Kompensationszahlungen an diverse Tierschutzverbände leisten.

Weltweit löste die Nachricht überwiegend Freude und Erleichterung aus, weil dieser Einsatz einmal mehr unter Beweis stelle dass am Ende das Gute siegen müsse … Massenmörder und Terroristen keinerlei Chance hätten sich ihrer Verantwortung zu entziehen und kein Schlupfwinkel auf dieser Erde für sie sicher sein könne (auch nicht in Amerika). In diesem Zusammenhang bot die muslimische Wertegemeinschaft den USA erneut militärische Unterstützung an, um weitere Terroristennester und christliche Fundamentalisten die dort noch immer vermutet würden, zu eliminieren. In den mit den USA paktierenden Staaten löste diese „Mission-Kill“ allerdings ein geteiltes Echo aus. Einige sprachen von einem barbarischen und unmenschlichen Terrorakt, andere bezweifelten die Legitimität der Aktion und wieder andere gaben sich nur recht ratlos. Aber an der geübten Praxis wolle indes niemand ernsthafte Zweifel anmelden, die Sache mit der „Kill-List“ und den Drohnen müsse man faktisch anerkennen und inzwischen als basisdemokratisch bezeichnen. Unklar ist zur Stunde noch ob dem Sender „Irr-Sinn“ möglicherweise bei der Berichterstattung eine Verwechselung hinsichtlich Opfer und Täter unterlaufen sein könnte, was aber nach menschlichem Ermessen auszuschließen sei.

Quelle

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Hiroshima, Nagasaki, Fallujah …

Es stellt sich also heraus, dass es im Irak Waffen der Massenvernichtung gab, allerdings nicht bis wir kamen und begannen, diese einzusetzen.

Zusätzlich zu allem, was wir Fallujah noch antaten – Kollektivstrafe vollzogen an einer aufsässigen Stadt im November 2004 (ein Kriegsverbrechen), Tausende Zivilisten getötet, die Infrastruktur in Trümmer gelegt (fast sechs Jahre danach ist die Kanalisierung noch immer nicht repariert und Abwässer fließen durch die Straßen) – setzten wir offenbar auch Atomwaffen ein und hinterließen damit ein Erbe von Krebs, Leukämie, Kindersterblichkeit und genetischen Schäden.

Freiheit ist nicht frei. Erinnern Sie sich, welche Argumente die kriegslüsternen unter unseren Mitbürgern benutzten, ihr endgültiges Gegenargument, wenn die unter uns, die über diesen wahnsinnigen Krieg entsetzt waren, die Zahl der getöteten Zivilisten anführten? Ende der Debatte. Jetzt reicht´s.

Das ist die Macht der Sprache. Nenne es „KRIEG“ und damit einher kommen EHRE, PFLICHT, MUT, OPFER: eindeutig das Beste, was die Menschheit aufzuweisen hat. Das Wort ist unangreifbar; es setzt das Herz in Bewegung; Gott tritt auf, segnet die Truppen, segnet die Waffen. Operation „Freiheit für den Irak“: Sie werden uns mit offenen Armen begrüßen.

Wann kommen wir darauf, dass „KRIEG“ eine moralische Kloake von schrecklichen Konsequenzen ist, in erster Linie – und das beunruhigt ganz besonders – von nicht beabsichtigten?

So ersuchte im vergangenen November eine Gruppe von britischen und irakischen Ärzten die UNO, den alarmierenden Anstieg von angeborenen Defekten in den Spitälern von Fallujah zu untersuchen. „Die jungen Frauen in Fallujah,“ so schrieben sie, „fürchten sich davor, Kinder zu bekommen. Grund dafür ist die steigende Anzahl von Babies, die grotesk verformt, ohne Köpfe, mit zwei Köpfen, einem Auge auf der Stirn, schuppigen Körpern und fehlenden Gliedern auf die Welt kommen. Außerdem treten unter den kleinen Kindern in Fallujah scheußliche Formen von Krebs und Leukämie auf.“

Die offizielle Reaktion der Vereinigten Staaten von Amerika war, dass sich der Brief der Ärzte auf Einzelfälle bezog: Es gebe keine Studien, die bestätigten, dass etwas in Fallujah nicht stimme, abgesehen von der Zerstörung, die durch Truppen und Bomben der Vereinigten Staaten von Amerika verursacht wurde. Das hat sich jetzt geändert.

Das International Journal of Environmental Research and Public Health (internationale Zeitschrift für Umweltforschung und Öffentliche Gesundheit) hat gerade eine epidemiologische Untersuchung veröffentlicht, „Cancer, Infant Mortality and Birth Sex-Ratio in Fallujah, Iraq 2005-2009“ („Krebs, Kindersterblichkeit und Geburten-Geschlechts-Verhältnis in Fallujah, Irak 2005 – 2009“), nach der sich herausgestellt hat, dass nebst vielem anderem in Fallujah die Quoten von Krebs, Leukämie und Kindersterblichkeit höher sind als in Hiroshima und Nagasaki 1945.

Ein vielleicht besonders schauriges Ergebnis der Untersuchung, die ein aus elf Forschern bestehendes Team im vergangenen Januar und Februar in 711 Haushalten durchgeführt hat, ist die radikale Verschiebung des Verhältnisses zwischen Buben und Mädchen bei den Geburten. Unter normalen Umständen beträgt dieses ungefähr 1.050 Buben auf 1.000 Mädchen. Im Fallujah nach der Invasion wurden pro 1.000 Mädchen 860 Buben geboren – ähnlich der Verschiebung, die in Hiroshima nach dem Abwurf der Atombombe beobachtet wurde.

Dr. Chris Busby, einer der Autoren der Studie, sagte, dass nur „eine sehr schwerwiegende mutagene Einwirkung“ eine solche Abweichung verursachen konnte. Als Verursacher kommt am ehesten abgereichertes Uran (DU = depleted uranium) in Frage, sagte er, ein dichtes Metall mit außergewöhnlicher Durchschlagskraft, das für die Herstellung von Raketen, Granaten und Bomben verwendet wird. Beim Aufschlag explodiert DU zu extrem feinem radioaktivem Staub, der sich auf dem Boden ablagert oder vom Wind verblasen wird. Während das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin bestreitet, dass das Einatmen dieses Staubs die Gesundheit gefährdet, bleiben viele Wissenschafter dabei, dass DU hoch giftig ist und wahrscheinlich das Golfkriegssyndrom mit verursacht – dass es kurz gesagt eine nukleare Waffe ist, mit einem radioaktiven Niederschlag, der gleich gefährlich ist wie der einer Atombombe.

Von diesen Dingen zu erfahren macht einen zunehmend krank und lässt daran zweifeln, wer wir sind und was wir tun: noch immer über „den Krieg“ diskutieren, noch immer dieses fortschreitende Ausbluten nationaler Werte mit diesem Begriff würdigen; noch immer Zivilisten in Afghanistan und Pakistan ermorden, und entschlossen aus jeglicher Verantwortung flüchten für die Umweltzerstörung, die wir im Irak begangen haben; und noch immer stillschweigend unweigerlich den nächsten vorbereiten.

Was bräuchte es, das Leiden Fallujahs dem Herzen Amerikas zu vermitteln, oder mindestens dem Herzen des Kongresses, der gerade seinen Sanktus zu weiteren $ 59 Milliarden gegeben hat, „um die Truppen in Afghanistan mit Geldmitteln zu versehen“ (man beachte die feinsinnige Formulierung des Pentagons).

Enorme, Zukunft verschlingende Zahlen werden im Kongress mit derartiger Leichtigkeit verhandelt, wenn das Geld von der Kriegsmaschine verlangt wird. Geld für den Aufbau der Zukunft, oder für die Gutmachung von Schäden aus alten, vergangenen Kriegen ist eine ganz andere Sache: plötzlich ist es real, wie ein Pfund Fleisch, und wird nur unter gequältem Aufheulen ausgegeben.

Um zum Beispiel zu helfen, unsere Hinterlassenschaft von Agent Orange in Vietnam zu bereinigen, hat der Kongress seit 2007 $ 9 Millionen bewilligt. Zwischen 1962 und 1971 versprühten wir 72.000.000 Liter dieses höchst giftigen Entlaubungsmittels, wodurch wir mindestens 3 Millionen Vietnamesen schädigten. Unser Verantwortungsbewusstsein bemisst sich auf $ 3 pro Person. Und solche Beträge werden verfügbar nur nach Jahrzehnte langem Bestreiten von jeglicher Verantwortung unsererseits.

Ich denke noch einmal an Fallujah. Das Leiden dieser Stadt wird uns in unseren nationalen Träumen in den kommenden Jahrzehnten verfolgen. In einer Generation oder so werden unsere Kinder mit den Konsequenzen dessen konfrontiert sein, was wir dort getan haben. Bis dahin werden wir weiterhin versuchen, „Sieg“ und letztendliche Rechtfertigung mit Multimilliarden-Steigerungen zu erkaufen, bis der finanzielle Ruin zu unserem moralischen Bankrott dazu kommt.

Erschienen am 30. Juli 2010 auf > http://www.antiwar.com > http://original.antiwar.com/robert-koehler/2010/07/29/the-suffering-of-fallujah/

Israel besitzt seit Jahrzehnten Atomwaffen. Inoffiziell versteht sich. Israel ist offiziell keine Atommacht und gibt auch keine Antwort auf diese Frage. Israel verharrt in der sogenannten „nuklearen Zweideutigkeit“, hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterschrieben und lässt keine Inspektionen seiner Nuklearanlagen zu. Stattdessen wird der Iran kritisiert, obwohl dieser den Atomwaffensperrvertrag im Gegensatz zu Israel sehr wohl unterzeichnet hat und Inspektoren ins Land lässt.

Unterschiedlichen Quellen zufolge besitzt Israel 100 – 200 Atomsprengköpfe. Manche Quellen nennen gar die Zahl 400. Der damalige Ministerpräsident Ehud Olmert bestätigte im Jahr 2008 den Verdacht, dass Israel Nuklearwaffen habe. In einem Interview zählte er diverse Atommächte auf und nannte dabei auch sein Land. Die Atomaufsichtsbehörde IAEA schätzt Israel dementsprechend als Nuklearmacht ein.

Schon im Jahr 1948 begann Israel mit dem Bau von Atomanlagen zur Herstellung von Atomwaffen. Frankreich unterstützte Israel dabei. Frankreich hat somit, wie so oft, gegen Völkerrecht verstoßen, nämlich gegen den Atomwaffensperrvertrag. Der Vertrag untersagt die Weitergabe von Atomtechnologie an Drittstaaten um die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern. Interessiert aber anscheinend keinen!

In Dimona (Bild oben) steht einer der ersten israelischen Atomreaktoren. 1986 wurden Details über Waffenprogramme bekannt, als der ehemals in Dimona beschäftige Techniker Mordechai Vanunu der britischen Presse Dokumente und Fotos zuspielte, die nahelegten, dass in Dimona verschiedene Nuklearsprengköpfe produziert werden. Vanunu wurde wenig später vom israelischen Geheimdienst entführt und in einem nichtöffentlichen Verfahren abgeurteilt. Er saß 18 Jahre im Gefängnis und lebt heute mit eingeschränkten Bürgerrechten in Israel. Das Land darf er nicht verlassen.

Ein kürzlich veröffentlichtes militärisches Geheimabkommen enthüllt: Israel bot dem ehemaligen Apartheidregime von Südafrika nukleare Massenvernichtungswaffen an –

Von JAMES PETRAS, 3. Juni 2010 –

Am 24. Mai 2010 veröffentlichte der britische Guardian ein streng vertrauliches Dokument, herausgegeben von der südafrikanischen Regierung.

Das Dokument von 1975 enthüllt ein geheimes militärisches Abkommen, unterzeichnet von Shimons Peres, Israels damaligen Außenminister (und heutigem Präsidenten) und Südafrikas Verteidigungsminister P.W. Botha. Israel bot dem Apartheidregime Massenvernichtungswaffen zum Kauf an – darunter nukleare, chemische und konventionelle Waffen – um damit die Millionen Menschen umfassende afrikanische Widerstandsbewegung niederzuschlagen und zu vernichten.

Die Vorsitzenden der größten US-amerikanischen jüdischen Organisationen setzten unverzüglich die Lügenmaschine in Gang und behaupten, bei Israels nuklearem Angebot und den weitreichenden Vereinbarungen der beiden Apartheidregime in militärischen Angelegenheiten habe es sich nur um eine „Konversation“ gehandelt. Israel habe kein Angebot gemacht. (1)

Ohne mit der Wimper zu zucken widersprechen sich Israels Verteidiger dann aber selbst, wenn sie weiterführend spekulieren, dass ein nukleares Abkommen keine Genehmigung von Premierminister Yitzhak Rabin erhalten hätte. (Daily Alert May 25, 2010).

Die Dokumente wurden von dem US-Akademiker Sasha Polakow-Suransky in einem südafrikanischen Archiv entdeckt. Er veröffentlichte sie in seinem Buch The Unspoken Alliance: Israel’s Secret Alliance with Apartheid South Africa.

Offenkundig nimmt die israelische Regierung an, dass es sich bei diesen Dokumenten um mehr als eine „Konversation“ handelt, denn sie übte Druck auf die südafrikanische Regierung aus, sie nicht herauszugeben.(2)

Das israelische nukleare Angebot und die Anfrage Südafrikas fielen zeitlich in eine Periode anwachsender Volkskämpfe in ganz Südafrika, von Sharpeville bis nach Soweto. Diese umfassten den bewaffneten Widerstand und eine im Beginn befindliche internationale Boykott-Kampagne.

Südafrika erweiterte seine militärische Offensive mit einer Invasion Angolas, wo es schließlich von einer vereinten kubanisch-angolanischen Armee zurückgeschlagen wurde. Als Resultat sah es sich mit dem Problem konfrontiert, Massenvernichtungswaffen erwerben zu können, mit denen nicht nur die Führerschaft der südafrikanischen Freiheitsbewegung hätte enthauptet werden können, sondern auch deren Unterstützer an der Basis sowie nationale Verbündete. Israel war darauf vorbereitet, als williger Komplize bei einer nuklearen Lösung zu dienen.

Die meisten liberalen Kommentatoren und Kritiker des israelischen Angebots, das südafrikanische Apartheidregime mit nuklearen Sprengköpfen zu versorgen, konzentrieren sich lediglich auf Israels „unverantwortliches Verhalten“ in Bezug auf die Verletzung des Atomwaffensperrvertrags.(3) Andere bewerteten die Angelegenheit bloß als „Peinlichkeit“ für den jüdischen Staat angesichts des bevorstehenden Treffens (im Juni 2010) zur Nichtweiterverbreitung von nuklearen Waffen. (4)

Wenige, wenn überhaupt, stellten die wichtige moralische und politische Frage nach den tiefgreifenden Konsequenzen der Komplizenschaft in einem genozidalen nuklearen Anschlag auf Millionen Afrikaner. Es stellt sich die Frage nach der israelischen Verantwortung, wenn Südafrika tatsächlich auf das Angebot des jüdischen Staates eingegangen wäre, nukleare Sprengköpfe gekauft und diese auf Millionen Afrikaner, die nach Freiheit verlangen, hätte niederregnen lassen.

Man könnte fragen, ob die Komplizenschaft in einem potentiell genozidalen Akt Gegenstand eines Kriegsverbrecher-Tribunals sein sollte, in derselben Weise, wie deutsche Industrielle wegen Komplizenschaft mit den Kriegsverbrechen des Nazi-Staates vor dem Nürnberger Tribunal angeklagt wurden, weil sie Giftgas herstellten, dass in Konzentrationslagern verwendet wurde. (5)

Israels Angebot, nukleare Raketen zur Verfügung zu stellen, hätte – wenn es umgesetzt worden wäre – wahrscheinlich zum Beschuss der Hüttensiedlungen und Flüchtlingslager jenseits der Grenze geführt, wo Millionen Südafrikaner untergebracht waren. Hunderttausende wären dabei getötet worden, viele mehr wären durch Verstrahlung einen langsamen und schmerzhaften Tod gestorben.

Der Angriff mit Atomwaffen auf die Massen des Volkswiderstands, in diesem Fall durch die vorsätzlichen Bemühungen zweier rassistischer Regime, ist mehr als ein Kriegsverbrechen. Es ist ein monströses Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Verteidigung der israelischen militärischen Kooperation mit dem südafrikanischen Apartheidsystem seitens der US-amerikanischen Zionisten verärgerte die Afro-Amerikaner mehr als jeder andere einzelne Faktor und versäuerte die langwährenden freundschaftlichen Beziehungen zwischen Juden und amerikanischen Schwarzen.

Israel zeigte keine Gewissensbisse in Bezug auf die verstärkte militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem rassistischen Südafrika.(6) Eine Beziehung, die von führenden zionistischen Geschäftsleuten in Johannesburg unterstützt wurde.

Warum Israel Botha nukleare Waffen anbot

Israels Entscheidung, Südafrika Atomraketen anzubieten, basierte auf kommerziellen, politischen und ideologischen Überlegungen. Südafrika war ein bedingungsloser Unterstützer der israelischen Invasion arabischer Länder, der Besetzung der Westbank und des Gaza-Streifens.

Vor allem sympathisierte es mit einem gleichgesinnten kolonialistischen Siedler-Regime zu einer Zeit, als Israel durch die Vereinten Nationen, dem größten Teil Europas und den jungen unabhängigen post-kolonialen Ländern, verurteilt wurde.

Zwei ausgestoßene Staaten teilten eine Menge gemeinsamer Interessen und bedurften der gegenseitigen Unterstützung angesichts der Ablehnung kolonialistischer Siedler-Regime durch den Rest der Welt.

Außerdem verfügten beide über eine ideologische Affinität, die auf einer rassistischen Ideologie basiert, die im biblischen Glauben des auserwählten Volkes, welches durch göttliche Macht zum Herrenvolk bestimmt sei, verwurzelt ist.

Ein ebenso wichtiger Beweggrund für Israel ist sein Rüstungssektor. Waffenverkäufe und militärische Beratungs-Dienstleistungen sind der wichtigste Export-Sektor und bilden das Rückgrat in den Bereichen der Technologie und der Kommunikation.

Die zionistisch-rassistische Gewerkschaft Histadrut war tief verwurzelt innerhalb der in der Rüstungsindustrie beschäftigten Arbeiterschaft und ein Verfechter der Waffenverkäufe an Südafrika. Israelische Uzis (Maschinenpistolen) hielten das weiße Kapital aufrecht und unterdrückten die schwarzen Arbeiter, vor allem in den Minen.

Die zentrale Rolle der zionistischen Arbeiter-Linken im Atomwaffen-Angebot

Im Gegensatz zu den Annahmen vieler nicht-jüdischer und jüdischer Linker, Liberaler und Progressiver, die alle israelischen Verbrechen gegenüber den Palästinensern den Neokonservativen, „Likud“ oder rechten religiösen Parteien zuschreiben, waren die Urheber und Befürworter des Verkaufs von Atomwaffen an Südafrika Führer der Labor-Partei (Arbeiterpartei). Shimons Peres (damals Verteidigungsminister) und Yitzhak Rabin (Premierminister) waren die Hauptbeteiligten in dem nuklearen Geschäft.

Israels frühe Eroberungskriege, die massive Vertreibung von Palästinensern und der Aufbau eines israelischen Atomwaffenarsenals, dies alles geschah unter der Schirmherrschaft der Labor-Partei. Dieser mangelte es nicht an sozialistischer Rhetorik [sie ist Mitglied der Sozialistischen Internationale (sic)] oder antirassistischen Reden, wenn ein Anlass es erforderte. Aber sie verpasste nie eine Gelegenheit, konventionelle Waffen an lateinamerikanische Diktatoren (Pinochet in Chile, Videla in Argentina, Rios Mont in Guatemala) zu verkaufen, oder offerierte nukleare Waffen an das brutale südafrikanische Regime, dass unter Belagerungszustand durch die schwarze Mehrheit stand.

Die zentrale Rolle der israelischen Labor-Partei beim Angebot einer nuklearen Lösung an das weiße Minderheits-Regime demonstriert, dass alle wichtigen israelischen Parteien bereit sind, eine genozidale Politik zu verfolgen, wenn es ihren Vorstellungen „jüdischer Interessen“ entspricht.

Die führende Rolle der Labor-Partei bestätigt, dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen der israelischen Rechten und der Linken gibt, wenn es um die Begehung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit geht. Das dem zugrunde liegende Glaubenssystem geht davon aus, dass Angehörige des auserwählten Volkes von den gegen Kriegsverbrechen gerichteten Gesetzen ausgenommen sind.

Nukleare Offenbarung: Die Reaktionen der führenden US-amerikanischen jüdischen Organisationen

Die Vorsitzenden der größten amerikanischen jüdischen Organisationen – ihrer Rolle als bedingungsloser Transmissionsriemen des israelischen Staates treu bleibend – folgten der Linie, wonach Israel Südafrika keine Nuklearwaffen angeboten habe. Sie leugnen die dokumentierten Beweise und in vorhersehbarer Weise weigern sie sich, Israels Komplizenschaft bei einem möglichen Massenmord an Millionen Afrikanern zu verurteilen. (7)

Eine der führenden zionistischen Organisationen, die Anti-Defamation League, hat tatsächlich eine langwährende Beziehung zu Südafrikas Geheimdiensten, welche private Agenten anheuerten, um bis zum Ende der 1980er Jahre die Anti-Apartheid-Bewegung auszuspionieren und Informationen zu sammeln. (8)

Die meisten der von Zionisten beeinflussten Medien, darunter die New York Times, CBS, NBC, Fox, CNN und die Washington Post, blockierten die Story, als wenn Israels Komplizenschaft in einem Plan, Millionen Afrikaner atomar anzugreifen, nicht der Publikation wert wäre, geschweige denn Gegenstand schärfster Verurteilung.

Lasst uns im Klaren darüber sein, warum dieses Verbrechen nicht vollzogen wurde. Nicht aufgrund des Einflusses der hebräischen moralischen Traditionen, „jüdischer Schuld“ oder gar einer Unentschlossenheit aufgrund der Angst vor einem anschließenden weltweiten Aufschrei.

Laut den südafrikanischen Quellen kam der Deal mit den israelischen Atomwaffen nicht zustande, weil die südafrikanische Seite entschied, den Kauf nicht durchzuführen und stattdessen auf Israels konventionelle Waffen zurückgriff. (9)

Es gibt keine endgültige Erklärung dafür, warum Israels nuklearer Kriegsindustrie dieser Absatz entgangen ist, aber es gibt verschiedene mögliche Erklärungen. Von den hohen Preisen, die der jüdische Staat verlangte, bis zu der Angst über den Fallout der Nuklearwaffen, der die weiße Bevölkerung möglicherweise genauso verstrahlt hätte, wie die schwarze. Die „kollateralen Kosten“ für die weiße, rassistische Bevölkerung, haben möglicherweise dazu geführt, dass das Apartheidregime den Kauf noch einmal überdacht hatte.

Um eines klar zu machen: Israels Komplizenschaft bei diesem Unternehmen kam aus freien Stücken zustande und erfolgte unter keinerlei Druck.

Angesichts des Ausmaßes dieses Verbrechens überrascht es, dass die zionistischen und selbst die anti-zionistischen Medien und Sprecher diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit kaum Aufmerksamkeit schenken. Eine Erwähnung an einem Tag, eine Verkündigung hier oder da, mehr nicht.

Wäre der genozidale Akt durchgeführt worden, dann hätte sich die moralische Empörung wahrscheinlich exklusiv auf Südafrika konzentriert und nicht auf die Waffenlieferer und die Komplizen im Vorfeld der Tat.

Die große Mehrheit der US-amerikanischen zionistischen Juden, die eine führende Rolle bei der Verteidigung und Entschuldigung des israelischen Atomwaffen-Angebots an das rassistische Südafrika spielen, verfügen über ein hohes Einkommen, bestehen aus gut gebildeten Professoren, Geschäftsleuten, Wissenschaftlern, Akademikern, Medien-Darstellern und dergleichen. Viele sind respektierte Familienmenschen und vertreten (staats-)bürgerliche Auffassungen. Eine Mehrheit betrachtet sich selbst als liberal, als Verteidiger der Umwelt und sozialer Programme. Einige wenige sprechen sich sogar zugunsten eines „demokratischen Sozialismus“ aus. Und dennoch, es sind dieselben Individuen, die bereitwillig ein Regime unterstützen und für seine Handlungen Ausreden suchen und finden, welches in der Vergangenheit seine Bereitschaft gezeigt hat, die Mittel für eine radioaktive Verstrahlung von Millionen Afrikanern zur Verfügung zu stellen; das gegenwärtig bereit ist, Millionen Iraner mit Atomwaffen anzugreifen und friedliche Humanisten auf hoher See zu Dutzenden zu massakrieren.

Die Fähigkeit der pro-israelischen Juden, ihr Berufs- und Familienleben, ihre staatsbürgerlichen Aktivitäten von ihrem zwanghaften Bekenntnis zu israelischen Kriegsverbrechen abzutrennen, erklärt diesen offenkundigen Widerspruch. Hier handelt es sich um respektable Erfolgstypen mit einer intensiven irrationalen Bindung an einen Staat, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit begeht.

Eine Bindung, die freiwillig und mit vollem Zugang zu Wissen und Informationen, die die tödlichen Konsequenzen der Handlungen des jüdischen Staates betreffen, eingegangen wurde.

Handlungen, die auf der höchsten Ebene des israelischen Staates sanktioniert und von den prominentesten Mitgliedern der jüdischen Organisationen gebilligt werden.

Einige liberale jüdische Kritiker nehmen Anstoß an nicht-jüdischen und antizionistischen jüdischen Kritikern Israels, denen sie vorwerfen, immer nur auf Israel herumzuhacken. Das ist ein absichtliches Ablenkungsmanöver, denn sie wissen nur zu gut, dass viele dieser Kritiker kriminelle Akte auf der ganzen Welt verurteilen. Aber es gibt Gründe, warum im Fall Israels besondere Aufmerksamkeit gerechtfertigt ist. Es ist der einzige Staat, der einem rassistischen Regime Atomwaffen angeboten hat, um eine Befreiungsbewegung oder gar ein ganzes Volk zu zerstören.

Israel ist das einzige Land, das mit 1,4 Millionen Palästinensern in Gaza eine Blockade gegen eine ganze Bevölkerung durchführt, deren Nahrungs- und Trinkquellen sowie Wohnstätten bombardiert und zerstört. Israel ist das einzige Land, dass Dutzende von Pazifisten in internationalen Gewässern abschlachtet. Und zusammen mit seinen Unterstützern in der US-Regierung sind diese beiden Regime die einzigen, die ganz offen damit drohen, einen nuklearen Krieg der Massenvernichtung gegen 72 Millionen Iraner zu beginnen.

Angesichts dessen, was wir über die nukleare Komplizenschaft Israels mit Südafrika wissen, ist dies keine leere Spekulation. Der Präzedenzfall der Kollaboration mit Südafrika in dem beabsichtigten atomaren Mord an Millionen Afrikanern, bei dem Israel keinerlei moralische Bedenken zeigte, macht Israel heute zu der größten atomaren Bedrohung im Nahen Osten.

Das Thematisieren des israelischen Verkaufs von Atomwaffen an Südafrika geschieht nicht bloß aus akademischem Interesse an einem historischen Ereignis. Einige liberale Zionisten mögen sagen „letzten Endes hat Israel keine Atomraketen zur Verfügung gestellt und Südafrika hat damit nicht die Schwarzen angegriffen“…

Die Drohung des Einsatzes nuklearer Waffen gegen Iran zeugt von derselben Mentalität israelischer und US-amerikanischer Zionisten, wie sie in der Vergangenheit mit dem Angebot des Verkaufs atomarer Waffen zwecks Konfliktlösung in Südafrika zum Ausdruck kam.

Schlimmer noch ist, dass Israel und seine US-amerikanischen Gefolgsleute es geschafft haben, diese moralische Indifferenz via Massenmedien einem großen Teil der Öffentlichkeit, auch den von ihnen kolonialisierten amerikanischen Kongressabgeordneten und Führungskräften im Weißen Haus, einzuflößen.

Man muss nur einen Blick auf die Nachrichtenberichte werfen, wie Außenministerin Clinton die diplomatische Lösung in Fragen der Uran-Anreicherung durch Brasilien-Türkei-Iran verworfen hat. (10). Clinton besteht weiterhin darauf, Sanktionen durchzusetzen, weil ihre Zahlmeister, angeführt von „Israel-kommt-zuerst”-Vertretern wie Haim Saban, verlangen, dass Iran in die Knie gehen und wenn nötig mit Atomwaffen angegriffen werden soll. (11)

Clinton weiß, dass Sanktionen den ausgehandelten Kompromiss zunichte machen werden, selbst wenn sie in denselben Formulierungen verfasst wären, wie die USA sie vor einigen Monaten benutzte.

Ein Kompromiss, den Israel niemals akzeptieren wird und daher nun mittels jeder größeren jüdischen Organisation verlangt, dass die Vereinigten Staaten den Kompromiss durch scharfe Sanktionen sabotieren.

Trotz Clintons Behauptung, es gebe einen Konsens für neue Sanktionen, haben Russland, China, Indien, die Liga der arabischen Staaten und selbst Frankreich die diplomatische Vereinbarung zwischen Brasilien-Türkei-Iran öffentlich begrüßt. (12) Nur die britischen Speichellecker folgten der Clinton-Obama Linie. Die Frage ist, ob die US-zionistische Machtstruktur, angeführt von Rahm Emmanuel und Hilary Clinton, die Sanktionen gegen den Willen von Regierungen durchsetzen kann, die zwei-drittel der Menschheit repräsentieren.

Die Politik des nuklearen Genozids durch einen Stellvertreter [gemeint sind die USA], wie Israel es im Fall Iran beabsichtigt, wird ausgeführt durch seine fünfte Kolonne, die in den Spitzenpositionen des Außenministeriums, des Nationalen Sicherheitsrates, des Kongresses und darüber hinaus im Weißen Haus operiert.

Vergessen wir niemals, dass Israels Bereitschaft, Südafrika mit Atomwaffen zu versorgen, eine immense Bedeutung für seine Bemühungen hat, unsere eigenen unterwürfigen Beamten zu Straftätern bei einem nuklearen Genozid an über 70 Millionen Iranern zu machen.

Im Fall Südafrikas half Israel einem rassistischen Verbündeten und machte damit Profit. Im Fall des Iran zerstört es einen Gegenspieler kolonialer Unterdrückung. Heute, am 31.Mai 2010, verteidigen amerikanische Zionisten das Überfallkommando, welches in internationalen Gewässern mit Maschinengewehren auf 600 Pazifisten, Humanisten und Nobelpreisträger losging, 20 von ihnen ermordete und Dutzende verletzte.

In beiden Fällen – der israelischen Atompolitik und der Metzelei auf hoher See – und deren Verteidigung durch amerikanische Zionisten, handelt es sich um einen Akt moralischer Verdorbenheit. Je eher der Nahe Osten – namentlich Israel – demilitarisiert und atomar abgerüstet wird, und je eher die USA „entzionisiert” sind, desto sicherer wird die Welt sein.


Der Artikel erschien im Original am 31. Mai 2010 unter dem Titel Israeli’s Nuclear Policy:  From South Africa to Iran bei The James Petras Website.

Anmerkungen:

(1) 1 Daily Alert May 24, 2010; Daily Alert May 25, 2010.
(2) 2 BBC News May 24, 2010.
(3) Jonathan Cook, “Israel’s Nukes out of the Shadows” Counterpunch, May 26, 2010.
(4) Max Blumenthal, “The Banquos’ Ghost of Israeli Foreign Policy”, The Nation 5/23/10.
(5) Diarmuid Jeffreys, Hells Cartel: I.G. Farben and the Making of Hitler’s War Machine/ New York: Metropolitan Books 2008, especially Ch. 10 – 15.
(6) 6 Max Blumenthal op cit.
(7) Daily Alert May 24, 25 (2010).
(8) Blumenthal (op cit).
(9) Chris McGreal, “Revealed: How Israel Offered to Sell South Africa Nuclear Weapons” Guardian, May
24, 2010.
(10)  Associated Press, May 25, 2010; AFP May 25, 2010.
(11) Connie Bruck, “The Influencer”, The New Yorker, May 10, 2010. Saban sagt, sein “größtes Anliegen” wäre es, die amerikanische Politik “zum Schutz Israels” zu beeinflussen. Wichtigstes Mittel dafür ist seine Beziehung zu Bill und Hillary Clinton, die er mit Spenden in Millionenhöhe überhäuft.
(12) Ray McGovern “US/Israel Challenged on Iran” Information Clearing House, May 22, 2010.

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Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

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Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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