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Die staatliche deutsche Nachrichtensendung Tagesschau versucht derzeit, mit erfundenen Falschnachrichten Unruhen und Blutvergießen in Syrien anzuheizen. Aktuell lautet der Titel der an oberster Stelle platzierten Falschnachricht bei der Tagesschau: „Syrische Militäraktionen gegen Regierungsgegner – Kampfhubschrauber gegen das eigene Volk“ …………….. WEITERLESEN!!

Das derzeit in Afrika mit einem Angriffskrieg gegen Libyen zur Eroberung der libyschen Ölquellen beschäftigte Militärbündnis NATO bereitet gerade einen Sturmangriff auf die libysche Hauptstadt Tripolis vor. Wie die BBC gestern aus Misrata berichtete, dient der kürzlich bewilligte und risikoreiche, weil potentiell verlustreiche Einsatz von britischen und französischen Kampfhubschraubern dazu, britische Söldner, irreguläre Kampfeinheiten der NATO und mit täglich aus Katar eingeflogenen Waffenlieferungen unterstützte libysche Kollaborateure bei einer Offensive auf Tripolis zu unterstützen.

Zur verdeckten propagandistischen Flankierung des Sturmangriffs auf Tripolis verbreitet die Propaganda-Maschinerie der NATO die plumpe Lüge, libysche Regierungskräfte hätten in Tripolis seit März über 10.000 ermordet. Beweise für die Anschuldigung werden natürlich nicht vorgelegt und selbst eine namentlich benannte Quelle für ihr frei erfundenes Märchen anzugeben, erspart sich die regierungsnahe französische Zeitung Figaro.

Besondere Mühe, die Lüge wenigstens halbwegs glaubwürdig auszuschmücken, gibt sich der Propaganda-Apparat nicht mehr. Da die Bevölkerungen der NATO-Staaten heute der NATO-Propaganda kaum kritischer gegenübersteht als die deutsche Bevölkerung 1939 der goebbelschen Propaganda gegenüberstand, steht ohnehin kaum zu befürchten, die Bevölkerungen der Krieg führenden Staaten empörten sich darüber, dass diese Lügengeschichte aus nichts anderem besteht als dem durchsichtigen Wunsch, dem geplanten verbrecherischen Sturmangriff auf Tripolis einen dünnen Schleier angeblicher Rechtmäßigkeit dadurch überzuwerfen, dass auch der Sturmangriff auf Tripolis mit dem dort vorgeblich notwendigen Schutz von Zivilisten dort begründet wird.

Die offizielle Propaganda der NATO setzt derweil weiter auf psychologische Kriegsführung. Nachdem die libsche Regierung vorgestern bekannt gab, dass durch die Terrorangriffe der NATO in Libyen bereits über 700 Zivislisten umgekommen und weitere 4000 verletzt wurden, kündigte die NATO umgehend an, ihre erfolgreiche Bombenkampagne gegen Libyen zu intensivieren und verlängerte die geplante Bombardierungszeit Libyens zur Einschüchterung der libyschen Bevölkerung vorzeitig um 90 Tage.

Quelle

„Die Aufrichtigen unter den Aufständischen dürften gezögert haben. Ist Demokratie ein Wert an sich, unabhängig von der Liebe zum eigenen Land? Der Gang der Dinge hat allen Zweifel beseitigt: Das Ausland bombardiert die eigenen Städte, die eigenen Flughäfen, die eigenen Straßen, die eigene Bevölkerung. Bomben unterscheiden nicht zwischen guten und bösen Nachbarn. Demokratie, wo ist dein Sieg, wenn er um diesen Preis errungen wurde!“ ……………………. WEITERLESEN!

Paul Craig Roberts

Die Polizei und die prostituierten Medien machten es unmöglich fürDominique Strauss-Kahn, ein faires Verfahren zu bekommen. Ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Verhaftung aufgrund des Verdachtes der sexuellen Belästigung eines Zimmermädchens, und noch bevor eine Anklage erhoben wurde, waren die Angaben der Polizei so gehalten, dass der Eindruck geschaffen wurde, dass der Direktor des Internationalen Währungsfonds schuldig ist. Zum Beispiel teilte die Polizei den Medien, die das pflichtgemäß der Öffentlichkeit weiter vorkotzten, mit, dass Strauss-Kahn in einer derartigen Eile gewesen sei, vom Tatort wegzukommen, dass er sein Mobiltelefon zurückließ. Die Polizei brachte auch die Geschichte heraus, dass sie durch Anrufe bei den Fluggesellschaften und Überprüfung der Passagierlisten es schaffte, den flüchtigen Vergewaltiger zu schnappen, gerade als sein Flugzeug dabei war, in Richtung Frankreich zu starten.

Eine Richterin in New York versagte Strauss-Kahn eine bedingte Entlassung gegen Kaution aufgrund des von der Polizei verursachten Missverständnisses, dass er versucht habe, aus dem Land zu flüchten.

Sobald er im Gefängnis war, gab die Polizei bekannt, dass Strauss-Kahn unter Suizid-Beobachtung stehe, was möglicherweise der Öffentlichkeit den Eindruck vermittelt, dass der beschuldigte Vergewaltiger sich das Leben nehmen könnte, um der öffentlichen Demütigung zu entkommen, die mit einem Schuldspruch vor Gericht verbunden ist.

Was allerdings wirklich geschah, angenommen, dass man auch aus Presseberichten etwas erfahren kann, ist, dass Strauss-Kahn, nachdem er am Flughafen J. F. Kennedy eintraf, um seinen Flug anzutreten, entdeckte, dass er sein Mobiltelefon nicht dabei hatte und das Hotel anrief, den Tatort seines mutmaßlichen Verbrechens. Es ist kaum vorstellbar dass es jemanden gibt, der glaubt, dass eine Person, die nach einem begangenen Verbrechen flüchtet, am Tatort anruft, nach dem vergessenen Handy fragt und mitteilt, wo sie sich befindet.

Dann geht´s weiter Schlag auf Schlag, es stinkt nach Inszenierung – eine französische Frau tritt auf und erklärt, dass sie vor zehn Jahren von Strauss-Kahn fast vergewaltigt wurde. Als nächste folgte Kristin Davis, die Manhattan Madam der Prostituierten, die Eliot Spitzer den Garaus machte, ehe er die Banksters der Wall Street fassen konnte, und trat auf mit der Bekanntmachung, dass eines ihrer Call Girls sich weigerte, Strauss-Kahn ein zweites Mal zu bedienen, weil er beim Sex zu grob gewesen sei.

Nachdem die Jagdsaison eröffnet ist, kann jede Frau, deren Karriere Publizität gut täte, oder deren Bankkonto eine Entschädigungszahlung begrüßen würde, vortreten und behaupten, Opfer oder beinahe Opfer Strauss-Kahns gewesen zu sein.

Das heißt nicht, dass bestritten werden soll, dass Strauss-Kahn einen zügellosen Appetit nach Sex gehabt haben könnte, der ihn zu Fall brachte. Es heißt aber, dass lange, bevor eine Jury von dem Zimmermädchen hört, oder von einem Staatsanwalt, der für das Zimmermädchen spricht, „das zu traumatisiert ist, um vor Gericht zu erscheinen,“ die Jury zu dem Urteil programmiert worden ist, dass er schuldig ist.

Warum sollte er davonlaufen, wenn er es nicht getan hat?

Sehrt nur alle die Frauen, mit denen er etwas gehabt hat!

Das sagt alles.

Ich habe über die Anomalien dieses Falles geschrieben. Eine der frappierendsten sind die bestätigten Berichte in der französischen und britischen Presse, dass ein politischer Aktivist für den französischen Präsidenten Sarkozy, Jonathan Pinet, die Nachricht von Strauss-Kahns Verhaftung an Arnaud Dassier weitergegeben hat, einen Spindoktor, der für Sarkozy arbeitet, noch bevor sie von der New Yorker Polizei bekanntgegeben wurde.

Pinets Erklärung dafür, dass er der erste war, der es erfuhr, ist dass ein „Freund“ im Hotel Sofitel, wo das angebliche Verbrechen begangen wurde, es ihm mitgeteilt habe. Ist es nur ein Zufall, dass die Männer, die den Auftrag hatten, die Bedrohung der Wiederwahl des französischen Präsidenten Sarkozy durch Strauss-Kahn aus der Welt zu schaffen, einen Freund im Hotel Sofitel sitzen hatten? Hat vielleicht die Polizei den „Freund“ informiert, ehe sie die öffentliche Ankündigung machte? Wenn ja, warum?

Was mich bei der Affäre Strauss-Kahn beschäftigt ist, dass, wenn die Polizei über Beweise verfügt, die ihre Vermutung seiner Schuld unterstützen, es für die Polizei sinnlos ist, Strauss-Kahn in die Medien zu bringen. Normalerweise gibt es derlei Aktionen nur, wenn es keinen Beweis gibt oder wenn der Beweis gefälscht werden muss und einer Überprüfung nicht standhalten kann.

Als einer, der selbst eine Karriere in Washington hinter sich hat, finde ich andere Aspekte des Falles beunruhigend. Strauss-Kahn hatte sich als Bedrohung für das Establishment herausgestellt. Umfragen zeigten, dass er als sozialistischer Kandidat klarer Favorit gegenüber dem amerikanischen Kandidaten Sarkozy in der nahenden französischen Präsidentenwahl war. Vielleicht war es nur wahltaktisches Geplänkel, um beim Sieg über Sarkozy zu punkten, aber Strauss-Kahn deutete an, dass er beabsichtige, den Internationalen Währungsfonds wegzuführen von seiner bisherigen Politik, die Armen für die Fehler der Reichen zahlen zu lassen. Er sprach von der Stärkung gemeinsamen Handels und von der Neustrukturierung von Hypotheken, Steuern und Ausgabenpolitik in die Richtung, dass die Wirtschaft den einfachen Menschen und nicht nur den Banksters dienen sollte. Strauss-Kahn sagte, dass die Regulierung der Finanzmärkte wieder eingeführt werden müsse und legte nahe, dass eine ausgewogenere Verteilung von Einkommen gefragt sei.

Diese Bemerkungen, zusammen mit einem wahrscheinlichen Sieg über Sarkozy in der französischen Wahl, machte Strauss-Kahn zu einer doppelten Herausforderung für das Establishment. Den dritten Streich gegen ihn bildete der vor kurzem erschienene Bericht des IWF, der besagte, dass China die Vereinigten Staaten von Amerika innerhalb von fünf Jahren als größte Wirtschaft der Welt überholen werde.

Menschen, die ihr Berufsleben nicht in Washington verbracht haben, werden vielleicht die Drohung für Washington nicht verstehen, die in dem IWF-Bericht liegt. Ob verdient oder nicht, der IWF verfügt über eine hohe Glaubwürdigkeit. Durch die Platzierung Chinas als Nummer eins am Ende der nächsten Amtszeit des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika stieß der IWF einen Dolch durch das Herz der amerikanischen Hegemonie. Washingtons Macht beruht auf Amerikas wirtschaftlicher Überlegenheit. Der IWF-Bericht sagt, dass diese Überlegenheit ihr Ende erreicht hat.

Diese Art von Bekanntmachung sagt der politischen Welt, dass, wie die Überschrift lautet, „das amerikanische Zeitalter vorbei ist.“ Das erste Mal seit Jahrzehnten können andere Länder die Aussicht erkennen, der Beherrschung durch die Vereinigten Staaten von Amerika zu entkommen. Sie müssen nicht mehr Marionettenstaaten sein, Teile des herrschenden Imperiums. Sie sehen die Aussicht, ihren eigenen Völkern zu dienen und ihren eigenen Interessen anstatt denen Washingtons. Europäische Länder zum Beispiel, die gezwungen sind, für Washington in Afghanistan und Libyen zu kämpfen, sehen Licht am Ende des Tunnels. Sie können jetzt daran denken, sich zu weigern.

Obwohl reich und Mitglied des Establishments und ungeachtet seines Verhaltens gegenüber Frauen machte Strauss-Kahn den Fehler, erkennen zu lassen, dass er ein soziales Gewissen haben könnte. Entweder dieses soziale Gewissen oder die Überheblichkeit der Macht brachte ihn dazu, die amerikanische Überlegenheit herauszufordern. Das ist ein unverzeihliches Verbrechen, für das er bestraft wird.

Mein Freund Alexander Cockburn, ein intelligenter und zivilisierter Mensch, der von den Rechten als Kommunist verspottet wird, hat nicht meine Erfahrung in Washington. Er glaubt daher, dass die Fakten herauskommen werden, obwohl er offenbar lieber haben möchte, dass sie auf Seiten des Zimmermädchens herauskommen werden und nicht zugunsten Strauss-Kahns.

Wäre Alex der Bolschewik, der er angeblich sein soll, dann wüsste er, dass keine hochrangige Figur, die dem Establishment gedient hat, aufgrund der Aussage eines eingewanderten Zimmermädchens zugrunde gerichtet wird, das in Untermiete in einem Haus für Aidsopfer wohnt. Bereits die Ansicht, dass das Establishment der Vereinigten Staaten von Amerika Gerechtigkeit in diesem Ausmaß begehrt, ist völlig absurd. Amerikaner sind so gleichgültig gegenüber Unrecht, dass die amerikanische Öffentlichkeit hunderttausende Frauen, Kinder und Alten achselzuckend abtut, die vom Militär der Vereinigten Staaten von Amerika ermordet, verstümmelt, enteignet und vertrieben werden, in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Libyen, Somalia, und wo immer Washington und der Militär/Sicherheitskomplex, während sie sich mit Macht und Profit mästen, behaupten können, Amerikaner vor „Terroristen“ zu beschützen oder den Heiden die Demokratie zu bringen.

Das amerikanische System der Strafjustiz ist durchlöchert mit falschen Verurteilungen und stinkt nach Unrecht. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben eine viel höhere Gefangenenquote als angebliche autoritäre Regimes wie etwa China, und zerstören routinemäßig die Leben von jungen Menschen und sogar von Müttern von Kleinkindern wegen des Gebrauchs von Drogen.

Die Anklage gegen Strauss-Kahn dient den emotionalen Bedürfnissen von Konservativen, Linken und Feministinnen wie auch Agenden des Establishments. Die Konservativen mögen die Franzosen nicht, weil sie nicht den Überfall der Vereinigten Staaten von Amerika auf den Irak unterstützt haben. Der linke Flügel mag keine reichen Weißen und keine IWF-Funktionäre, und Feministinnen mögen keine Schürzenjäger. Aber sogar wenn sich das Anliegen der Regierung im Gerichtssaal in Luft auflöst, wurde Strauss-Kahn aus dem Rennen um die französische Präsidentschaft genommen und aus dem IWF. Das, nicht Gerechtigkeit für eine Immigrantin, ist die Angelegenheit, um die es geht.

Viele Amerikaner können nicht verstehen, dass die Behörden eine Bedrohung dadurch beseitigen, dass sie einen anschwärzen. Da ist schon sehr viel schlimmeres passiert. Francesco Cossiga, ehemaliger italienischer Ministerpräsident, enthüllte, dass viele der Bombenanschläge in Europa in den 60er, 70er und 80er Jahren, die den Kommunisten in die Schuhe geschoben wurden, in Wirklichkeit Operationen „unter falscher Flagge“ waren, ausgeführt von CIA und italienischem Geheimdienst, um Wähler von der kommunistischen Partei abzuschrecken. Cossigas Enthüllungen führten zu einer parlamentarischen Untersuchung, in der der Mitarbeiter des Geheimdienstes Vincenzo Vinciguerra aussagte: „Man musste Zivilisten attackieren, die Menschen, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, weit entfernt von jedem politischen Geschehen. Der Grund war ganz einfach: die Öffentlichkeit zu zwingen, sich an den Staat zu wenden und mehr Sicherheit zu fordern.“

Wenn demokratische Regierungen Unschuldige aus politischen Gründen ermorden, warum sollten sie nicht jemanden anschwärzen? Ob unschuldig oder schuldig, Strauss-Kahn ist schon vor seinem Verfahren vorverurteilt worden.

erschienen am 20. Mai 2011 auf > GlobalResearch

Paul Craig Roberts

„Die Matrix ist ein System, Neo. Dieses System ist dein Feind. Wenn du aber drinnen steckst und dich umsiehst, was siehst du? Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler. Genau die Denkweisen der Leute, die wir retten wollen. Bis wir das aber tun, sind diese Leute noch immer ein Teil dieses Systems, und das macht sie zu unseren Feinden. Du must verstehen, dass die meisten dieser Menschen noch nicht so weit sind, dass sie herausgelöst werden können. Und viele von ihnen sind das System so gewohnt, sind davon so abhängig, dass sie kämpfen werden, um es zu beschützen.“  

Die sich immer ändernde, immer wachsende bin Laden-Geschichte wird immer grotesker. Der feige bin Laden ist jetzt der eingebildete bin Laden, der Terror-Drahtzieher, der nichts zu tun hat als herumzusitzen und Videos von sich selbst zu betrachten.

Washington veröffentlichte ein Video eines angeblichen bin Laden, der sich in Selbstbewunderung ergeht, aber der Ton fehlt. Warum? Wurde das Video ohne Ton gedreht? Hat Washington den Ton gelöscht? Das Video scheint den angeblichen bin Laden zu zeigen, wie er mit jemandem in dem Raum redet. Ist die Stimme nicht die bin Ladens? Spricht der angebliche bin Laden über das Bild auf dem Bildschirm in der dritten Person und nicht über sich selbst? Warum ist ein Video, auf dem bin Laden bin Laden bewundert, eine schlagzeilenträchtige Angelegenheit? Sollte es als Ersatz für die fehlende Leiche dienen?

Ein Leser schrieb: „Die Regierung spielt mit uns, versucht herauszufinden, ob es überhaupt eine Lügengeschichte gibt, die wir nicht glauben.“

Die Geschichte ändert sich weiter und geht über zur Frage, ob „bin Ladens Wohnhaus,“ nicht länger ein millionenschwerer Luxuspalast, über Internet und Kommunikationseinrichtungen verfügte oder auf Kuriere angewiesen war. Die letzte Version besagt, dass bin Laden online war. Washington sagt, dass es durch den Überfall bin Ladens emails und Tagebuch in die Hände bekam, welche, so Washington, einen aktiven bin Laden zeigen, der sein Terrornetzwerk führt, um weitere Anschläge zu verüben. Wenn bin Laden online war, warum musste Obama ihn finden, indem er einem Kurier nachschlich?

Irgendwie schnappten die SEALs bin Ladens Tagebuch und emails, ließen aber alle Arten von anderen Schriftstücken zurück, die dann angeblich in die Hände der Pakistaner gefallen sind. Diese zurückgelassenen Dokumente dienen jetzt als Vorwand für weitere Streitereien mit Pakistan und weitere Entschuldigung dafür, dass die pakistanischen Proteste über die Militäroperationen ignoriert werden, die die Vereinigten Staaten von Amerika in Pakistan durchführen und dadurch die Souveränität des Landes verletzen.

Warum hätten die SEALs so viele wertvolle Dokumente zurücklassen sollen? Zuerst bringen sie ohne ersichtlichen Grund das Superhirn um, das Aufschluss über die Welt des Terrors hätte geben können, dann machen sie sich davon und lassen Aufzeichnungen über Terroraktivitäten einfach liegen. Manche werden sagen, dass das typisch ist für die Inkompetenz der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Wie konnte dann andererseits eine dermaßen inkompetente Regierung bin Laden finden?

Die zurückgelassenen Dokumente waren mit größter Wahrscheinlichkeit von den SEALs mitgebracht und unterschoben worden.

Hat ein von Washington Unabhängiger das angebliche Tagebuch bin Ladens untersucht und bestätigt, dass es in bin Ladens Handschrift verfasst ist? Diese Art von Fragen pflegten die Medien, als wir noch welche hatten, zu stellen.

Die bin Laden-Geschichte ist jetzt so eine Fabel mit dermaßen vielen widersprüchlichen Angaben, dass man sich aussuchen kann, was zu dem passt, was man weitererzählen will. Die Zeitschrift Time mag das alles, außer dem Teil betreffend einen allmächtigen bin Laden, der, als er noch alles unter Kontrolle hatte, den Vorschlag eines Unterläufels zurückwies, „einen Traktor mit rotierenden Klingen auszustatten und damit ‚die Feinde Allahs niederzumähen.’“ Time hat lieber einen bin Laden, der aus dem Gleichgewicht geriet, als er realisierte, dass er seine „historische Bedeutung“ verloren hatte, noch ehe er sein Leben an die Navy SEALs der Vereinigten Staaten von Amerika verlor.

Wenn bin Laden seine Bedeutung verloren hatte, warum brachte die Behauptung, er habe bin Laden gefunden und getötet, Obama einen dermaßen großen Aufschwung in den Umfragen?

Das amerikanische Imperium kommt ohne bin Laden nicht aus. Die nächste Wendung in der Fabel wird sein, dass bin Laden geflüchtet ist und einen Doppelgänger zurückgelassen hat und bereits auf dem Weg ist, weitere Terroranschläge auszuführen.

Während die Fortsetzung folgt, versuchen Sie, aus der Erinnerung die Tatsache herauszusuchen, dass uns ein Tod ohne Leiche vorgeführt wurde und Washington keine Erklärung hat, warum ein unbewaffneter, unverteidigter, gebrechlicher Mann, eine Quelle von Informationen über den Terrorismus, umgebracht und nicht gefangen genommen wurde.

erschienen am 17. Mai 2011 auf > http://www.foreignpolicyjournal.com

Paul Craig Roberts

Die Geschichte des Weißen Hauses vom „Tod bin Ladens” ist völlig zerflattert. Macht es etwas aus, dass innerhalb von 48 Stunden die Geschichte so verändert wurde, dass sie nichts mehr gemein hatte mit der Erklärung Präsident Obamas am Sonntag Abend und jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat?

Bis jetzt machte es nichts aus für die einst so hochgelobte Nachrichtenanstalt BBC, die am 9. Mai, nach acht Tagen, noch immer die Propaganda wiederholte, dass die SEALs bin Laden in seinem pakistanischen Anwesen töteten, wo bin Laden in nächster Nähe der pakistanischen Militärakademie lebte, umgeben von der pakistanischen Armee.

Nicht einmal der Präsident von Pakistan findet die Geschichte unglaubwürdig. Die BBC berichtet, dass der Präsident eine umfassende Untersuchung in die Wege leitet, wie bin Laden Jahre lang in einer Militärstadt leben konnte, ohne bemerkt zu werden.

Für die meisten Amerikaner begann und endete die Geschichte mit: „Wir haben bin Laden.” Die Feiern, der süße Geschmack von Rache, von Triumph und Sieg über den „gefährlichsten Mann auf dem Planeten“ gleichen dem Hochgefühl, das Sportfans erleben, wenn ihr Fußballteam den gefürchteten Gegner besiegt oder ihr Baseballteam die Meisterschaft gewinnt. Kein Fan will am nächsten Tag hören, dass das nicht stimmt, dass das alles ein Fehler ist. Wenn diese Amerikaner in Jahren auf eine Geschichte stoßen werden, dass die Tötung bin Ladens ein inszeniertes Nachrichtenevent war, um andere Agenden voranzutreiben, werden sie diesen Bericht abtun als die Wahnideen eines Pinko-Liberalen-Kommunisten.

Jedermann weiß, dass wir bin Laden getötet haben. Wie könnte es auch anders sein? Uns – dem unverzichtbaren Volk, der rechtschaffenen Nation, der einzigen Supermacht der Welt, den weißen Hüten – war es vorherbestimmt zu siegen. Kein anderes Ergebnis war möglich.

Niemand wird draufkommen, dass diejenigen, die die Geschichte erfanden, vergessen haben, den Dialyseapparat zu zeigen, der bin Laden irgendwie ein Jahrzehnt lang am Leben erhalten hat. Auch waren keine Ärzte zu bemerken.

Niemand wird sich daran erinnern, dass Fox News im Dezember 2001 berichtet hat, dass Osama bin Laden an seinen Krankheiten gestorben ist.

Wenn bin Laden es gegen jede Wahrscheinlichkeit geschafft hat, ein Jahrzehnt lang am Leben zu bleiben, um unbewaffnet und ohne Verteidigung die Ankunft der Navy SEALs in der letzten Woche zu erwarten, wie ist es dann möglich, dass das „Terror-Superhirn,“ das nicht nur CIA und FBI besiegt hat, sondern alle 16 Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika nebst denen von Amerikas europäischen Alliierten und Israel, den Nationalen Sicherheitsrat, das Pentagon, NORAD, die Luftraumüberwachung, Flughafensicherheit vier Mal an einem Vormittag etc., etc., es zu keinem weiteren Erfolg brachte, nicht einmal zu einem kleinen, ganz winzigen? Was machte das „Terror-Superhirn“ in den zehn Jahren nach 9/11?

Der „Tod bin Ladens“ passt in zu viele Agenden im gesamten politischen Spektrum, um die offensichtliche Falschheit der Geschichte für sehr viele erkennbar zu machen. Die Patrioten sind euphorisch, weil Amerika bin Laden besiegt hat. Die Progressiven hängen sich an die Geschichte, um die Vereinigten Staaten von Amerika wegen des außergesetzlichen Mordes zu kritisieren, der uns alle brutalisiert. Einige vom linken Flügel glaubten an die Geschichte von 9/11 aufgrund der emotionalen Genugtuung hinsichtlich der unterdrückten Araber, die gegen ihre imperialistischen Unterdrücker zurückgeschlagen haben. Diese Linken sind darüber erfreut, dass die inkompetenten Amerikaner ein ganzes Jahrzehnt lang brauchten, um bin Laden zu finden, der sich für jeden sichtbar versteckte. Die amerikanische Inkompetenz bei der Entdeckung bin Ladens beweist in ihren Augen die Inkompetenz der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die es nicht geschafft hat, die Amerikaner vor der Attacke des 9/11 zu bewahren.

Diejenigen, die die völlig inkompetenten rechtlichen Abhandlungen bestellt und verfasst haben, nach denen Folter nach dem Recht der Vereinigten Staaten von Amerika und nach Internationalem Recht zulässig sei, und dadurch George W. Bush und Dick Cheney der Möglichkeit einer Strafverfolgung aussetzten, nutzen die Euphorie nach bin Ladens Tod, indem sie verkünden, dass es Folter war, die die amerikanischen Mörder auf die Spur bin Ladens brachte. Auf einmal steht die Folter, die bereits wieder in den Verruf gefallen war, in dem sie seit Jahrhunderten gesteckt hat, wieder im Tageslicht. Alles, was zur Auslöschung bin Ladens führt, ist ein zulässiges Instrument.

Diejenigen, die den Druck auf Pakistan erhöhen wollen, über Amerikaner, die pakistanische Bürger in Pakistan aus der Luft und mit Bodeneinsätzen von Soldaten ermorden, den Mund zu halten, haben einen neuen Knüppel dazubekommen, mit dem sie die pakistanische Regierung in die Unterwerfung prügeln: „Ihr habt bin Laden vor uns versteckt.“

Diejenigen, die die Auffettung der Profite des Militär/Sicherheitskomplexes und der Macht der Heimatlandsicherheit weiter betreiben wollen, wie etwa die Außenministerin Hillary Clinton, benutzen bin Ladens zweiten, oder neunten, Tod als Beweis dafür, dass Amerika in seinem Krieg gegen den Terror erfolgreich ist und dass der Krieg auf einem dermaßen erfolgreichen Weg weiter geführt werden muss, bis alle Feinde zur Strecke gebracht sind.

Am beunruhigendsten von allen war die Aussage des CIA-Direktors, dass der Tod bin Ladens zu neuen Angriffen auf Amerika und neuen 9/11s von Seiten der al Qaeda führen wird, die sich rächen will. Diese Warnung, die innerhalb weniger Stunden nach Präsident Obamas Auftritt am Sonntag Abend herauskam, brachte das unvermeidliche „al Qaeda“-Internetposting hervor, dass Amerika für die Ermordung ihres Führers neue 9/11s erleiden werde.

Wenn die Taliban im Dezember 2001 wussten, dass bin Laden tot ist, glaubt dann jemand, dass al Qaeda das nicht wusste? In Wirklichkeit hat niemand in der Öffentlichkeit eine Möglichkeit zu wissen, ob al Qaeda mehr ist als eine Schwarzer Mann-Organisation, geschaffen von der CIA, die die „al Qaeda“-Verlautbarungen herausgibt. Die Anhaltspunkte dafür, dass die Äußerungen der al Qaeda von der CIA herausgegeben werden, sind sehr stark. Die verschiedenen Videos bin Ladens im Lauf der letzten zehn Jahre wurden von Experten als Fälschungen entlarvt. Warum sollte bin Laden ein gefälschtes Video veröffentlichen? Warum hörte bin Laden mit der Veröffentlichung von Videos auf und brachte nur mehr Tonaufnahmen heraus? Jemand, der eine weltweite terroristische Orrganisation betreibt, sollte in der Lage sein, Videos zu produzieren. Er würde auch von besser geeignetem Schutzpersonal umgeben sein als von ein paar Frauen. Wo war al Qaeda, eine Organisation, die laut dem ehemaligen Chef des Pentagons Donald Rumsfeld aus den „gefährlichsten, bestausgebildeten, bösartigsten Killern auf dem Erdboden“ besteht? Hatten diese so gefährlichen Männer ihren Führer verlassen?

Die Warnung des CIA-Direktors vor zukünftigen terroristischen Attacken, gefolgt von einer zwielichtigen „al Qaeda“-Drohung in die gleiche Richtung, legt nahe, dass, wenn die amerikanische Öffentlichkeit weiterhin in ihrer Begeisterung für die endlosen Kriege der Regierung nachlässt, die geführt werden auf Kosten des Budgetdefizits der Vereinigten Staaten von Amerika, des Dollar-Wechselkurses, auf Kosten von Inflation, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Unterstützungsprogrammen, Arbeitsplätzen, Aufschwung und so weiter, „al Qaeda“ wieder alle 16 Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika, die unserer Alliierten, NORAD, Flughafensicherheit, Luftraumüberwachung etc., etc. austricksen und der einzigen Supermacht der Erde eine weitere demütigende Niederlage zufügen wird, die die Unterstützung der Amerikaner für den „Krieg gegen den Terror“ beleben wird.

Ich glaube, dass „al Qaeda“ das Weiße Haus oder den Kongress oder beide in die Luft jagen könnte und dass die Mehrheit der Amerikaner auf die Geschichte hereinfallen würde, gerade wie die Deutschen, eine besser gebildete und intelligentere Bevölkerung, auf den Reichstagsbrand hereingefallen sind – nicht anders als eine Reihe von Historikern.

Ich sage das, weil die Amerikaner einer Propaganda unterlegen sind, die sie konditioniert hat zu dem Glauben, dass sie angegriffen werden von praktisch allmächtigen Gegnern. Der Beweis dafür wird Tag für Tag gesendet. Zum Beispiel hörte ich am 9. März in National Public Radio in Atlanta, dass die Emory-Universität, eine Privatuniversität mit gutem Ruf, ihren 3.500 Absolventen zur Abschlussfeier eine Ansprache von Janet Napolitano, der Ministerin für Heimatlandsicherheit verpasste.

Das ist die Agentur, der die Rowdys unterstehen, die die Genitalien von kleinen Kindern und von Erwachsenen abtasten und die angekündigt hat, dass sie ihre Praktiken von Flugreisenden auf Kunden von Einkaufszentren, Bus- und Eisenbahnpassagiere ausweiten will. Dass eine seriöse Universität eine derartige Figur, die eindeutig keinen Respekt hat vor amerikanischen Bürgerrechten, und der jeglicher Sinn dafür abgeht, was sich gehört, eingeladen hat, um zu dem Absolventenjahrgang der südlichen Elite zu sprechen, ist ein klarer Hinweis, dass das Wahrheitsministerium gesiegt hat. Die Amerikaner leben in George Orwells 1984.

Für diejenigen, die Orwells klassische Vorhersage unserer heutigen Gesellschaft nicht gelesen haben, sei gesagt, dass der Große Bruder, die Regierung, den „Bürgern“ jede Lüge aufs Auge drücken konnte und diese unhinterfragt akzeptiert wurde. Ein scharfsinniger Leser machte mich darauf aufmerksam, dass wir Amerikaner, mit unserer „freien Presse“ heute an diesem Punkt angelangt sind: „Wirklich beunruhigend ist die zunehmend arrogante Schlampigkeit dieser Lügen, als ob die Regierung sich so völlig ihrer Fähigkeit sicher ist, die Menschen zu täuschen, dass sie so gut wie gar nichts unternimmt, um auch nur den Anschein von Glaubwürdigkeit zu erwecken.“

Ein Volk, das so leichtgläubig ist wie die Amerikaner, hat keine Zukunft.

erschienen am 11. Mai 2011 auf > www.foreignpolicyjournal.com

Die durch den nur durch plumpe Propaganda verschleierten räuberischen Angriffskrieg der NATO an die Macht gebombten Herrscher von Bengasi gehen gegen ihr wahhabitisches Schreckensregime gerichtete Demonstrationen mit Waffengewalt vor und schließen unabhängige Zeitungen. Die Tageszeitung „Junge Welt“ berichtete gestern von den Demonstrationen in der ostlibyschen „Rebellenhauptstadt“ Bengasi, die die Propaganda der NATO-Staaten gern totschweigen würde.

Am Donnerstag seien die örtlichen Machthaber in der „Rebellenhochburg“ Bengasi mit Waffengewalt gegen Demonstranten im Stadtviertel Muhtar vorgegangen, berichtete Ramadán Breki dem Libyen-Korrespondenten des lateinamerikanischen Fernsehsenders TeleSur, Rolando Segura. Breki ist Chef der in Bengasi erscheinenden Wochenzeitung Quryna, die eigenen Angaben zufolge von den Rebellen geschlossen wurde.Es sei nicht das erste Mal gewesen, daß die Machthaber in Bengasi Proteste gegen ihre Herrschaft unterdrückt hätten. Bereits seit Tagen seien die »libyschen Separatisten« immer wieder gegen Proteste in verschiedenen Stadtteilen Bengasis vorgegangen, sagte Breki am Donnerstag.

Nachdem die NATO am Samstag ihre mörderische Terrorkampagne gegen Libyen nochmals verschärfte und damit den Zorn der Einwohner Libyens auf die Imperialisten, Kolonialisten und ihre wahhabitischen Handlanger weiter verstärkt hat, kam es in der Nacht in Bengasi zu einem bewaffneten Aufstand von Freiheitskämpfern gegen das Terrorregime der Handlanger der NATO. Im Youtube-Kanal gile1981 findet sich ein Video vom Aufstand:

Auch der US-Propagandakanal CNN hat den Aufstand gegen das Terrorregime der wahhabitischen NATO-Handlanger, die die Ermordung eines Studenten und dreier Kinder durch die NATO frenetisch feierten, in Benghazi heute morgen bestätigt. Da hieß es bei CNN:

Heavy gun and artillery fire could also be heard early Sunday throughout Benghazi, which is the hub for rebel forces and their transitional government.

Erst später ist den Propaganda-Experten der CIA offenbar die Anweisung wieder eingefallen, dass Aufstände gegen das Terrorregime der NATO-Handlanger zu verschweigen sind, damit der falsche Eindruck aufrecht erhalten werden kann, die Bevölkerung stünde geschlossen hinter den NATO-Handlangern. Am Nachmittag wurde der verräterische Satz jedenfalls umgehend aus der CNN-Berichterstattung entfernt. Stattdessen verbreitet CNN nun, Pro-Gaddafi-Kräfte hätten Positionen der Aufständischen in Bengasi mit Granaten beschossen („pro-Gadhafi forces stepped up their shelling of rebel positions in Benghazi“), und das, obwohl die Frontlinie rund 200 km von Benghazi entfernt ist, nämlich zwischen Brega und Ajdabiya, und angeblich die ganze Bevölkerung von Benghazi hinter dem Regime der Handlanger der NATO steht.

Quelle

Nun, wo die NATO bei ihrem lange im voraus gepanten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen gerade trotz anhaltender Bombardierung Libyens ihr Ziel der Eroberung des libyschen Öls mit Pauken und Trompeten zu verfehlen droht, ist eine große massenmediale Propaganda-Offensive zur Vorbereitung des Einsatzes von Bodentruppen natürlich ein Muss.

Schwierig ist dabei jedoch, dass die Bevölkerung seit dem Auffliegen der falschen Geschichten von Babymorden und Massenvergewaltigungen zur Vorbereitung der Angriffskriege gegen den Irak 1991 und Jugoslawien 1999 skeptisch gegenüber der üblichen platten Kriegspropaganda geworden ist. Wenn der Spiegel Lesern nun weißmachen will, libysche Regierungssoldaten würden in der von Rebellen kontrollierten Stadt Bengasi Massenvergewaltigungen von Rebellenfrauen begehen, deren Männer gerade an der Front gegen Gaddafi kämpfen, dann nimmt solche Märchen aus Absurdistan kaum noch jemand für bare Münze.

Also versucht die Kriegspropaganda sich dem UN-Mandat zum Schutz von Zivilisten entsprechend darauf zu konzentrieren, der Heimatfront weißzumachen, dass es möglichst viele zivile Opfer gegeben habe, und so dem ersehnten Einsatz von Bodentruppen zur Besetzung der libyschen Ölfelder näherzukommen.

Die deutsche Mächenschau erklärte heute ihren Konsumenten unter der Zwischenüberschrift „1000 Tote seit Ende Februar“: „Der Verwalter des Krankenhauses von Misrata, Chaled Abu Falgha, bestätigte diese Angaben. Vor Journalisten sagte er, seit Ende Februar seien etwa 1000 Menschen bei den Kämpfen in Misrata getötet und 3000 verletzt worden. Bei 80 Prozent der Getöteten handle es sich um Zivilisten.“ Im gleichen Artikel berichtete die Tagesschau zuvor, dass es in Misrata gerade ganz schlimm sei und dort allein am Sonntag 17 Menschen getötet worden seien. Irgendwelche Zweifel an den Informationen der Rebellen äußerte die Redaktion der Tagesschau nicht.

Ein Leser wunderte sich über die Meldung und schrieb bei Tagesschau online folgenden Kommentar:

1000 Tote, Streubomben und Landminen

Dieser Artikel ist ein Beispiel dafür, wie fragwürdige parteiische Angaben von der Tagesschau unkritisch übernommen werden.

Chaled Abu Falgha erklärte, es habe in Misrata in den vergangenen 60 Tagen 1000 Tote gegeben. Die Tageschau übernimmt diese Angabe als Zwischenüberschrift „1000 Tote seit Ende Februar“.

Nach Adam Riese wären das durchschnittlich 16 bis 17 Tote pro Tag, an schlechten Tagen wohl mehr, an guten Tagen weniger.

Nun ist aber gleichzeitig zu lesen, dass gerade jetzt der Kampf um Misrata besonders heftig sei. Von Raketen, Artillerie und gar von Streubomben ist nun die Rede. Dabei gab es am Sonntag 17 Tote. Glaubt man Chaled Abu Falgha und rechnet nach, ist das nur durchschnittlich.

Wenn die Mathematik schon schlecht zu Angaben des Rebellen-Krankenhauses passt, was ist dann von weiteren Behauptungen von Rebellen zu halten?

In Ajdabiya haben „Rebellen“ übrigens gerade Landminen verlegt, was gut mit Bildern belegt ist. Aber davon sagt die Tagesschau natürlich kein Wort.

Wie üblich, wenn verlogene Kriegspropaganda bei Tagesschau aufzufliegen droht, wurde der Kommentar von der Tagesschau nicht veröffentlicht, sondern wegzensiert – und das, obwohl der Kommentar recht diplomatisch formuliert war.

Die Washington Post berichtete am Samstag Abend übrigens, dass „über Skype erreichte Ärzte“ gesagt hätten, am Samstag seien in Misrata fünf Menschen ums Leben gekommen, was die Zahl der Toten seit Beginn der Blockade Ende Februar auf mindestens 276 bringe.

Bei der Tagesschau lernen wir Rebellenarithmetik: 276 + 17 = 1000. Und wenn die Opferzahlen weiter so rasant steigen, dann reicht es vielleicht noch für Bodentruppen.

Nachtrag: Am heutigen Montag sollen Angaben der „Rebellen“ zufolge durch die Auseinandersetzungen in Misrata vier Menschen umgekommen sein. Eine Meldung der Rebellen, dass in Misrata damit nun 10.000 Zivilisten umgekommen seien, ist bisher ausgeblieben. Einen von der AU vorgeschlagenen Plan eines sofortigen bedingungslosen Waffenstillstandes, den die libysche Regierung akzeptiert hat, lehnt die Führung der „Rebellen“, dabei unterstützt von den sie führenden FUUK-Staaten Frankreich, USA und UK, ab.

2. Nachtrag: Tagesschau.de wiederholt in einem als Top-Meldung veröffentlichten Bericht am 19. April um 04:52h unter Berufung auf „Ärzte“ die Behauptung, dass in Misrata 1000 Menschen ums Leben gekommen seien. Die BBC berichtet um 10:51h GMT hingegen, die Aufzeichnungen der Krankenhäuser in Misrata zeigen, dass „mehr als 300 Menschen“ ums Leben gekommen seien und Behauptungen von Rebellen, es seien mehr 1000 Menschen ums Leben gekommen, nicht zu verifizieren seien. Tageschau.de hat ihre Top-Meldung von 04:52h um 13:37h durch eine neue Top-Meldung zu Libyen ersetzt, in der keine numerischen Angaben zu Opferzahlen mehr enthalten sind, aber dafür die „Propagandamaschinerie“ der libyschen Regierung angeprangert wird.

3. Nachtrag: Der dem gegen Libyen Krieg führenden Diktator aus Katar gehörende Fernsehsender Al Jazeera berichtet am 19. April um 12:16h, „libysche Oppositionsführer“ hätten gesagt, „mindestens 10.000 Menschen“ seien seit dem Beginn des Aufstandes in Libyen ums Leben gekommen. Der faschistische italienische Außenminister Franco Frattini wiederholt Itar-Tass zufolge am Dienstag die Behauptung, es seien „etwa 10.000″ Menschen ums Leben gekommen, und sagt, diese Information habe er vom Führer des „Transitional National Council of Libya (TNC)“, Mustafa Abdel Jalil, bei einem persönlichen Treffen erhalten.

Glaubhaft gemacht werden die Zahlen von den Rebellen nicht. Dafür haben die „Rebellen“ jedoch eine Strategie, wie sie auf Nachfragen zu den von ihnen verbreiteten Zahlen reagieren. Guma El Gamaty, der Britische Koordinator der „interim National Council of Libya“, hatte die Behauptung, mehr als 10.000 Menschen seien in Libyen ums Leben gekommen, bereits am 1. Aprill 2011 in einer Fernsehdebatte geäußert. Als sein Diskussionspartner erklärte, er glaube die Zahll nicht, stürmte Guma El Gamaty vor laufender Kamera wütend aus der Show.

Quelle

Wenn man genauer hinschaut  ………………. WEITERLESEN!!

Die Fotos gingen um die Welt. Ist es nicht herzzerreißend, wie das säuberlich aufdrappierte Stofftier hinter der zerbrochenen Windschutzscheibe von verletzten Kinderseelen zeugt? Der Bildtext von Getty macht das Grauen noch deutlicher: „Stofftiere wurden im inneren des Busses zurückgelassen, wo ein Teenager kritisch verletzt worden war, als ein Projektil aus Gaza in den Bus geschossen ist, als ein Kinder von der Schule am 7. April 2011 nahe des israelischen Kibbutzes Nahal Oz nach Hause brachte.“ Der zionistische Terrorfürst Benjamin Natanjahu sagte, mit dieser Attacke sei eine rote Linie überschritten.

Bei Murdochs Fox News und in anderen zionistischen Propagandaschleudern in aller Welt, die ähnlich „Fair and Balanced“ sind, war es am Freitag nachzulesen: UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte mit deutlichen Worten einen palästinensischen Raketenangriff auf einen Schulbus des für die thailändische Kirschsaftattacke zu Beginn dieses Jahres berühmten Kibbutzes Nahal Oz im 1948 zionistisch besetzten Teil von Palästina.

Darüber, dass Israel seine fortgesetzten Aktivitäten zum Massakrieren von Palästinensern beschleunigt hat, äußerte Ban Ki-Moon dann natürlich lediglich Besorgnis, weil es dem zionistischen Terrorregime natürlich nicht abzuverlangen ist, darauf zu verzichten, aus Rache massenhaft Palästinenser zu massakrieren.

Die Geschichte hat nur kleinen Fehler: die Nachricht, dass Palästinenser mit einem Projektil einen Schulbus getroffen haben, ist eine Lüge, ein Fake, nichts anderes, als eine der üblichen Blutlügen des zionistischen Terrorregimes, bevor es seinem Blutdurst freien Lauf lässt.

Für jeden, der zwei Augen im Kopf hat, ist es leicht zu erkennen, dass die ganze Geschichte vom getroffenen Schulbus eine Lüge ist.

Schauen wir uns zuerst einmal den verletzten „Teenager“ an, dessen Köper für einen Teenager schon ungewöhnlich ausgewachsen ist. Hier: blutverschmiert und den linken Arm zugepflastert liegt er da inmitten von zionistischen Soldaten, die sich um ihn kümmern, in Unterhose auf der Straße. Und nun schauen wir uns den verletzten Jugendlichen nochmal hier an: da wird der verletzte „Jugendliche“ in einen Krankenwagen gepackt. Sein zugepflasteterter linker Arm ist zwischenzeitlich offenbar gesundet, und dafür funkelt eine hübsche Uhr am Handgelenk. Seltsam? Nicht wirklich.

Schauen wir uns den Tatort hier bei Getty an. Da sehen wir den getroffenen Bus, im Hintergrund links sind zahlreiche Bäume zu erkennen. Hier ist der Tatort bei Reuters: da ist nur ein Baum und ein kleiner Strommast. Und nun sehen wir den Tatort hier bei AP: da ist kein Baum, da sind nur zwei Strommasten. So viele Tatorte. Und trotzdem gibt es keine kriminaltechnischen Absperrungen. Seltsam?

Aber vielleicht wurde der Schulbus ja gleich mehrfach von einem palästinensischen Projektil getroffen. Das scheint die Lösung des Rätsels zu sein. Hier ist bei Getty zu sehen, dass ein schwerer Treffer den Motorraum des Schulbusses hinten zerstört hat. Und hier noch ein Bild von Getty: da wurde nun durch einen weiteren Treffer hinten im Motorraum auch noch das Dach hinten links eingedrückt. Dabei war doch gerade noch die Frontscheibe vorn kaputt. Und innen sieht der Bus aus, wie ein Übungsbus für Übungen zur Notfallversorgung. Seltsam?

Nein, das ist überhaupt nicht seltsam. Es ist ganz simpel. Das zionistische Terrorregime hat Bilder von unterschiedichen Notfallübungen benutzt, um das Massakrieren von Dutzenden von Palästinensern durch zionistische Terrorbrigaden zu rechtfertigen. Jetzt, wo die zionistische Lobby den Krieg gegen Libyen erfolgreich organisiert hat, ist schließlich genau der richtige Zeitpunkt, um dem zionistischen Bltdurst mal wieder freien Lauf zu lassen.

Quelle

Eine tolle Propagandashow, nur denke ich, es waren keine Gaddafi-Kräfte, sondern eine Inzenierung der Rebellen. Ich habe nicht gehört und gesehen, dass „Gaddafi- Mercenaries“ Kinder in den Kampf mitnehmen, die “ Rebellen“ schon. Für einen Eingriff der Nato (US) reichten diese Videomanipulationen aus , ich frage mich wer diese Videos in Auftrag gegenen hat ……………….. WEITERLESEN!!

Ende Februar berichteten Medien und Blogger von einem Video-Beleg für die Grausamkeit von Muamar Gaddafi. In dem Video sind mehr als ein Dutzend gefesselte Soldaten zu sehen, die äußerst blutig ermordet wurden. Sie hätten sich geweigert, auf friedliche Demontsraten zu schießen, hieß es, und seien deshalb von regierungstreuen Kräften ermrodet worden. Tatsächlich haben das Verbrechen jedoch „Rebellen“ begangen, wie aus von den Mördern selbst aufgenommen Videos hervorgeht. (Achtung, das ist nichts Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit schwachem Magen)

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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