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Die prowestliche Hariri-Regierung ist abgewählt. Hisbollah und Linksparteien stellen die neue Regierung. Gemeinsame Erklärung der libanesischen Linksparteien ………….. WEITERLESEN!

Bei aller Sympathie für Demonstranten, stellen sich angesichts der Protestbewegung ein paar gravierende Fragen: Wieso sehen auch linke Iraner hier und zahlreiche linke westl. Experten ausgerechnet in Mussawi einen Hoffnungsträger für einen fortschrittlichen Wandel? Denn nach wie vor zielen die Kernforderungen auf Annullierung der Wahlen darauf, diesen ins Präsidentenamt zu hieven. Und warum sind sich alle so sicher, dass die USA & Co. ausgerechnet jetzt einmal nicht die Hände im Spiel haben?

 Zunächst gibt es nichts in der politischen Biographie Mussawis, das ihn als demokratischen Reformer glaubwürdig erscheinen ließe – im Gegenteil: er kommt aus dem Establishment und galt immer als Hardliner des Regimes. Während seiner Amtszeit als Regierungschef waren die Repressionen gegen politische Widersacher so stark wie nie. Bahman Nirumand charakterisiert ihn z.B. im Iran-Report der Böll-Stiftung v. April d.J. als „Ayatollah Chomeini im Kleintaschenformat“.

Seine aktuelle Nähe zum neoliberalen, völlig korrupten Teil des klerikalen Establishments (insbes. zum Milliardär Rafsandschani), wie auch seine neoliberale Haltung in der Wirtschaft- und Sozialpolitik, die während des Wahlkampfs deutlich wurde, sprechen ebenfalls eindeutig gegen ihn.

Hintermänner wie Rafsandschani verstärken auch den Verdacht, dass einflussreiche Kräfte hinter den Kulissen eine Politik verfolgen, die wenig mit den Zielen zu tun haben, für die Hunderttausende, wenn nicht Millionen in Teheran und anderen Großstädten auf die Straße gehen. Die Frage von Jasmin Ramsey in Alternet “Are the Protests in Iran Getting Hijacked?” ist berechtigt.

Es verwundert daher, wie wenig Augenmerk die begeisterten Unterstützer der „grünen Revolution“ hierzulande darauf verwenden, dass der Iran seit vielen Jahren im Visier der westlichen Mächte steht. Das Land hat bekanntlich neben Saudi Arabien und dem Irak die weltgrößten Ölreserven. Nach dem Ausschalten des Iraks als Regionalmacht ist Iran die stärkste Macht der Region, die von den imperialistischen Staaten zuvor geförderte „Balance of Powers“ ist dahin. Dies ist für die USA ein inakzeptabler Zustand, egal wer Präsident ist. Die bisherige Politik gegen den Iran bestand aber nicht nur aus Kriegsdrohungen und Sanktionen, sondern auch aus verdeckten Operationen und der Unterstützung iranischer Oppositionsgruppen.

Thomas Pany stellte daher schon vor zwei Jahren in einem Telepolis-Artikel die Frage, ob nicht bereits die nächste farbige Revolution in Vorbereitung sei. (Mit sanfter Gewalt – Iran-USA: Die nächste farbige Revolution in Vorbereitung? Telepolis, 20.02.2006, Anlass war die drastische Aufstockung des offiziellen Budgets für die Unterstützung von oppositionellen Fernseh- und Radiosendern, dissidenten Gruppen etc. von 10 auf 85 Millionen Dollar. (In Washington lief der „Ansatz, das iranische Regime von innen zu reformieren“ unter der Bezeichnung „Soft Power“).

 Die große Hoffnung dahinter werde nur angedeutet, so Pany: die nächste farbige Revolution. Immerhin habe die National Endowment for Democracy (NED), die in dem Zusammenhang erwähnt wird, hier schon einige Erfahrung gesammelt. „Gegründet im kalten Krieg gegen die Sowjetunion Anfang der achtziger Jahre … hatte die NED nicht nur in der Iran-Contra-Affäre ihre Finger im Spiel, sondern auch bei den friedlichen Revolutionen in Serbien, Georgien und der Ukraine.“

Den Rahmen für diese Interventionen bildet der im April 2006 verabschiedete „Iran Freedom Support Act“, in dem Kritiker wie der demokratische Abgeordnete Dennis Kucinich oder Jon Sawyer in der Los Angeles Times (Iran Sounds an Awful Lot Like Iraq) eine Neuauflage des „Iraq Liberation Act“ von 1998 sehen. Dieser markierte den Weg in den Krieg gegen den Irak. Selbst der Spiegel überschrieb seinen Artikel zum Thema mit „Irak, zum Zweiten“ (DER SPIEGEL 6/2007 v. 05.02.2007)

 Tom Barry vom International Relations Center nennt in einem Artikel v. 18.5.2006 auch die Namen einiger Personen und Organisationen, die involviert sind, darunter Foundation for Democracy in Iran, Foundation for the Defense of Democracies, Committee on the Present Danger, and the American Enterprise Institute.

Brisanter noch sind die Enthüllungen des berühmten US-Journalisten Seymour Hersh, wonach die USA seit einiger Zeit „verdeckte Operationen“ innerhalb des Iran durchführen. Laut Hersh hatte der Kongress 2007 hierfür 400 Millionen Dollar bewilligt. (Preparing the Battlefield – The Bush Administration steps up its secret moves against Iran. New Yorker’s, 7.8.2008)

Nach Ansicht von Justin Raimondo von Antiwar.com führen die USA ihre „covert action operations“ gegen Tehran auch nach Amtsantritt Obamas fort, wie seiner Meinung nach die jüngsten Bombenanchläge und Unruhen in den östlichen Provinzen zeigen. Für ihn wäre es daher keine Überraschung wenn die USA auch in den aktuellen Straßenkämpfen involviert wären. Immerhin habe der Kongress 400 Millionen für die Destabilisierung des iranischen Regimes bewilligt, „und wer kann sagen, dass das Programm keine Früchte trägt?“ (Iran’s Election: None of America’s Business, 14.6. 2009)

Auch der bekannte US-Publizist Paul Craig Roberts befürchtet, dass, die USA im Iran versuchen, eine weitere „‚Farbrevolution“ zu inszenieren (Are the Iranian Election Protests Another US Orchestrated ‘Color Revolution’?, Information Clearing House, 20.6. 2009). Auch er verweist auf die Enthüllungen von Hersh und zitiert zudem noch Meldungen von ABC News und dem London Telegraph vom Mai 2007, Präsident Bush habe die CIA zu verdeckten Operationen innerhalb des Irans ermächtigt, darunter gezielte Propaganda- und Desinformationskampagnen zur Destabilisierung der iranischen Regierung. Schließlich verweist er auf Äußerungen des Neokonservativen Kenneth Timmerman, der die „grüne Revolution“ schon einen Tag vor den Wahlen kommen sah, und der Ansicht ist, dass einige Millionen Dollar ihren Weg auch via NED zu Mussawis Anhängern gefunden haben. Er könnte es wissen, da er selbst die neokonservative „Foundation for Democracy“ betreibt, eine Stiftung, die mit Mitteln der NED seit 1995 sich um die „Förderung von Demokratie im Iran“ kümmert.

 Unterstützenswert ist daher die Erklärung der britischen Stop the War Coalition v. June 20, 2009 in der sie zwar ihre Solidarität mit den IranerInnen ausdrücken, die nach demokratischem Fortschritt streben, aber in erster Linie fordern, dass „die Krise, die sich gerade im Iran entwickelt, nicht zum Vorwand einer erneuten Intervention der USA oder GB in der Region genommen werden“ darf.

Quelle

Während die Islamische Revolution im Iran und die Bevölkerung, die sie trägt, immer weiter reift, wird die Westliche Medienwelt immer kindischer, vergleichbar einem demenzkranken Alterschwachen.

Die Westliche Medienwelt, oder sollte man lieber schreiben “Hofberichterstattung“, hatte einmal mehr die Vorstellung, dass wenn sie irgendwo in der Welt einen “Change“ will, die gesamte Welt es so zu wollen hat und insbesondere die betroffene Bevölkerung. Geblendet von dem Orange-Spektakel anderenorts, war jetzt die Islamische Republik Iran im Visier der Westlichen Mediengewalt. Eine “grüne“ Revolution sollte es sein. Die Straßen der Hauptstadt Teheran wurde übervölkert mit grünen Kopftüchern, die allerdings mehr hinter als auf den Köpfen jener geschminkten und gestylten Frauen zu finden waren, ohne dass “Sittenwächter“ eingriffen. Jene Puppen auf den Straßen sollten das Westliche Ideal der “Freiheit“ symbolisieren. Als Flaggenträger westlicher Interessen wurden eine Art Triumvirat aus den beiden ehemaligen Präsidenten Rafsandschani und Khatami zusammen mit ihrem ins Rennen geschickten ehemaligen Ministerpräsidenten Mousawi “aufgebaut“. Dabei wurde ein Wahlkampf inszeniert, der sämtlichen Westlichen Wert- und Wahlvorstellungen entsprach. Der Präsidentschaftskandidat fiel vor allem durch seine Ehefrau auf. Mousawi-Schilder wurden in die Kameras gehalten. Der Kandidat versprach einen “Change“ und versprach vor allem, nicht mehr über das Meinungsfreiheitverbot bezüglich Holocaust in der Westlichen Welt zu sprechen. Er griff indirekt das Oberhaupt der Islamischen Revolution an, indem er mitten im Wahlkampf “Offene Briefe“ an ihn schrieb, und seine Hintermänner waren sehr reiche wie auch sehr einflussreiche Menschen. Kurz: Er war der “ideale“ Kandidat für die Westliche Welt.

Und die Westliche Hofberichterstattung ließ keinen Moment verstreichen, um diesen, nämlich ihren Kandidaten zu stützen. Jedes Wort von ihm wurde geheiligt, jedes Wort seines Gegners verteufelt. Fernsehduelle, die selbst aus Sicht neutraler iranischer Beobachter eindeutig zugunsten von Dr. Ahmadinejad ausgegangen waren, wurden zu Mousawis Siegen erklärt. Dr. Ahmedinejad wurde in einem Maß verleumdet, dass die Bild-Zeitungs-Irren-Kampagne daneben fast schon harmlos wirkte. Obwohl es aus dem Iran keine zuverlässigen belegbare Erkenntnisse gab, “wusste“ die Westliche Medienwelt, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde zwischen dem amtierenden Präsidenten und dem Herausforderer Mousawi. Geblendet von der eigenen Propaganda, haben westliche Hofberichterstatter ernsthaft damit gerechnet, dass jener Mousawi den von ihnen erhofften “Change“ bringen könnte. Dabei gab es selbst in den Berichten der westlichen Hofberichterstattung klare und eindeutige Hinweise darauf, dass Dr. Ahmadinejad gewinnen müsste. Aber jene eigenen eindeutigen Hinweise und Zeichen wurden schlicht und einfach ignoriert.

Hat die Westliche Welt nicht davon berichtet, dass der Iran “arm“ sei, viele Menschen mit der Wirtschaftslage unzufrieden wären usw. usf.? Ja, es stimmt, diese Information war richtig! Und hat die Westliche Welt nicht davon berichtet, dass Dr. Ahmadinejad vor allem bei den Armen punkten würde? Ja, auch diese Information stimmt. Wenn aber die Mehrheit der Bevölkerung arm im materiellen Sinn ist und die Armen Dr. Ahmadinejad wählen würden, bedarf es keiner akademischen Ausbildung, um sich auszumalen, wie das Ergebnis der Wahlen ausgehen würde. Die Reichen-Schicki-Micki-Gesellschaft im Iran, unter denen sich Westliche Journalisten fast ausschließlich aufhalten, ist nun einmal nicht repräsentativ.

Allerdings stellt sich natürlich die Frage, warum Dr. Ahmadinejad von den Armen gewählt wird. Warum strafen die Armen ihn z.B. nicht für die vergleichsweise hohe Inflationsrate von fast 20% ab? Hatte die Westliche Welt nicht hinreichend oft von jener Inflationsrate berichtet? Aber wie ein demenzkranker Alterschwacher ist der Hofjournalismus eben nur noch in der Lage, punktuell und zusammenhanglos Einzelinformationen aufzuschnappen, kann diese aber nicht mehr in einen Gesamtzusammenhang setzen. Ja, die Inflationsrate im Iran ist zu hoch, aber vor Dr. Ahmadinejad war sie erheblich höher! Er hat als erster Präsident seit zwei Jahrzehnten den Armen Erleichterungen verschafft! Gerade die “Linke“ in der Westlichen Welt, die bedauerlicherweise auch auf jener “Grünen-Durchrutschkopftuch-Propaganda-Welle“ mitgeschwommen ist, sollte sich einmal die Frage stellen, warum sie den Kontakt zu den Armen in der Welt verloren hat!

Was aber viel bedeutsamer bei Dr. Ahmadinejads Wiederwahl war, ist neben seiner fachlichen Qualifikation und seiner Gottesehrfurcht sein bescheidener persönlicher Lebensstil. Er ist aus dem Volk und lebt mit dem Volk. Da können die Rafsanjanis, Khatamis und Mousawis nur staunen in ihren teilweise bestehenden Luxusgebäuden. Deren politische Macht ist im Iran nach jenem unwürdigen Verhalten endgültig am verwelken.

Mousawis Anhänger haben wochenlang ein Spektakel westlichen Ausmaßes veranstaltet. Die Anhänger Dr. Ahmadinejads dagegen haben gearbeitet. Das Ergebnis ist heute bekannt geworden. Dr. Ahmadinejad hat doppelt so viele Stimmen wie Mousawi, hat gleich im ersten Wahlgang mit 63 % der Stimmen die absolute Mehrheit, und der Iran hat mit einer Wahlbeteiligung von 82 % eine Rekordwahlbeteiligung erreicht! Damit hat Dr. Ahmadinejad nicht nur die westliche Kampagne zerstört, das iranische Volk hat auch in eindrucksvoller Weise bewiesen, dass es diese Revolution trägt, nicht durch West-Spektakel-Wahlkämpfe, sondern durch sachliche gewissenhaft Arbeit.

Mousawi hat im Anschluss an die Wahlen nicht nur den Anhängern Dr. Ahmadinejads bewiesen, dass er ein ungeeigneter und unwürdiger Kandidat war, sondern auch einige seiner eigenen Anhänger verstört. Noch bevor irgendein amtliches Vorergebnis veröffentlicht war (also nicht einmal eine Prognose vorlag), verkündete er seinen Wahlsieg. Als sich andeutete, dass er sich vertan hatte, beschwerte er sich über Manipulationen. Hier muss man die Sensibilität der gereiften und mit hohem politischem Bewusstsein ausgestatteten Bevölkerung der Islamischen Republik Iran berücksichtigen. Die Anhänger Dr. Ahmadinejads verurteilten jenen schlechten Verlierer und zusammen mit ihm alle Rafsandschanis und Khatamis, die eben nur eine bestimmte Clique im Land kennen, aber nicht das tiefreligiöse Volk. Aber selbst west-orientierte Iraner waren nunmehr verstört. Hatte nicht jeder US-Präsidentschaftskandidat nach verlorener Wahl dem neuen Präsidenten gratuliert und gesagt, dass jener nunmehr auch sein Präsident wäre? Wenn schon das Wohl des eigenen Landes selbst bei jenen Nichtmuslimen höher bewertet wurde als das Eigeninteresse, wie erst müsste es dann bei Muslimen sein? Umso mehr stieß Mousawi selbst bei seinen Anhängern als schlechter Verlierer auf überraschte Ohren, als er dem Land zu schaden drohte. Der Leiter der iranischen Wahlkampfkommission brachte es auf den Punkt: Angesichts des enormen Abstandes zwischen Dr. Ahmadinejad und Mousawi wird das Volk im Iran die Äußerungen Mousawis über angebliche Unregelmäßigkeiten eher als schlechten Scherz auffassen.

Während die Anhänger Mousawis sich in ihrer Selbstverblendung bereits auf straßenschlachtartige Festlichkeiten vorbereitet hatten, sind die Töne aus dem Lager Dr. Ahmadinejads voller Dankbarkeit an den Schöpfer allen Seins. Es gibt Dankesgottesdienste, Gebete, aber sicherlich auch die eine oder andere zusätzliche Portion Kuchen. Heute wird zuweilen noch gefeiert. Spätestens morgen wird die Arbeit wieder beginnen, und es gibt noch sehr viel zu tun.

Die Westliche Welt wird sich damit abfinden müssen, dass sie weiterhin auf einen unerbittlichen Gegner ihrer Hegemonialbestrebungen stoßen wird, der eben nicht mit farbigen Flaggen und Tüchern zu bezwingen ist. Deutschland wird weiterhin vier Jahre lang ertragen müssen, dass es darauf aufmerksam gemacht wird, wie der angebliche Hüter von Meinungsfreiheit beim Thema Holocaust jegliche freie Meinungsäußerung mit dem Strafrecht verbietet und selbst Wissenschaftlern die freie Forschung diesbezüglich untersagt. Und Deutschland wird auch weiterhin an wirtschaftlichen Boden im Iran – und damit in der ganzen Region – verlieren, so lange es USraelische Interessen höher wertet als die Interessen der eigenen Bevölkerung. Die gesamte Westliche Welt wird sich damit abfinden müssen, dass das rassistisch-zionistische System weiterhin öffentlich angeprangert wird für alle seine Verbrechen und Schandtaten, selbst wenn die Führer der Westlichen Welt sie heiligen.

Mit etwas Vernunft könnte man aber auch aus der Westlichen Welt heraus die Gelegenheit nutzen und einen Weg des Friedens und der Gerechtigkeit anstreben. Warum sollen im Nahen Osten nicht Juden, Christen und Muslime gleichberechtigt zusammen leben dürfen? Warum sollte es nicht möglich sein, Königen und Prinzen, die ihre eigenen Bevölkerungen unterdrücken, zu verdammen, selbst wenn sie kurzfristigen westlichen Interessen dienen? Merkt denn die Westliche Welt nicht, dass es zu ihrem eigenen langfristigen Schaden ist (siehe Iran)? Warum sollte es nicht möglich sein, die Finanzkrise der Welt zu lösen, indem man die wirklichen Ursachen, wie u.a. das Zinssystem, endlich benennt und dagegen vorgeht? Warum sollten die Armen in der Welt nicht eine Stimme der Hoffnung für Unterstützung erhalten statt reicher Bankmanager?

Die Welt befindet sich am Scheideweg. Die Bevölkerung der Islamischen Republik Iran hat klipp und klar und wirklich unmissverständlich verdeutlicht, dass sie die Islamische Revolution trägt und dafür bereit ist, sämtliche Nachteile vonseiten der Westlichen Welt in Kauf zu nehmen, um sich für wahre Freiheit, wahren Frieden und vor allem Gerechtigkeit einzusetzen! Die meisten westlichen Hofjournalisten haben bewiesen, dass die Westliche Welt in ihrer kindischen Art, vergleichbar einem demenzkranken Alterschwachen, nur sich selbst schaden kann. Den Bevölkerungen in der Westlichen Welt obliegt es nunmehr, selbst zu entscheiden, welchen Weg sie beschreiten mögen, einen Weg des frischen Aufbruchs und der Weiterentwicklung, oder einen Weg des Rückschritts eines Hegemonialtraums, der stets in den Untergang des Imperiums mündet.

Die Anhänger der Freiheits- und Gerechtigkeitstheologie der Islamischen Revolution werden heute nicht halb so laut feiern, wie es die Westanhänger im umgekehrten Fall getan hätten. Aber es bleibt die wahre ausgestreckte Hand an alle gerechtigkeitsliebenden Menschen der Welt, sich nicht Obamamania-mäßig selbst zu betrügen, sondern mit Vernunft, Logik und Sachlichkeit bei allen Meinungsunterschieden im Detail sich für eine gerechtere Welt einzusetzen, insbesondere für die Armen der Welt.

Natürlich ist diese Überschrift Blödsinn. Genauso ein Blödsinn wie der schöne Zufall, dass die Birthler-Behörde ganz zufällig, 20 Jahre nach dem Ende der DDR, herausfindet, dass der Mörder von Benno Ohnesorg, der Polizist Karl-Heinz Kurras, ein Stasi-Spion gewesen sein soll …………………WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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