You are currently browsing the category archive for the ‘Kuba’ category.

Am 17. dieses Monats jährt sich die gescheiterte US-Invasion zum 50. Mal

……………….. WEITERLESEN!!

Die UNO-Generalversammlung hat am heutigen Dienstag zum neunzehnten Mal in Folge die von den Vereinigten Staaten vor 48 Jahren gegen Kuba verhängte Blockade verurteilt und deren Aufhebung gefordert.

Die Ablehnung dieser Abschottungsmaßnahme wurde vom Plenum des höchsten Weltgremiums mit 187 Stimmen, zwei Gegenstimmen (USA und Israel) und drei Enthaltungen (Marshall-Inseln, Mikronesien und Palau) beschlossen. Im vergangenen Jahr hatte – einschließlich der Marshall-Inseln –  noch drei Gegenstimmen gegeben.

Die jährlichen Abstimmungen gegen die Blockade finden seit 1992 statt, als die 47. Versammlung der UNO-Generalversammlung die erste Resolution in diesem Zusammenhang mit 59 Stimmen, drei Gegenstimmen und 71 Enthaltungen annahm. Seit damals hat die Versammlung in jedem Jahr die von Kuba eingebrachte Resolution zur Verurteilung der Blockade angenommen.

Quelle

Das Auswärtige Amt und Vertreter der deutschen Botschaft in Havanna haben erstmals auf die Vorwürfe der kubanischen Staatsführung gegen Diplomaten dieser Vertretung reagiert, die bei regierungsfeindlichen Protesten in Kuba zugegen waren. In einer schriftlichen Stellungnahme, die amerika21.de vorliegt, begründet der Wirtschaftsvertreter der deutschen Botschaft, Volker Pellet, seine Anwesenheit bei mehreren Demonstrationen oppositioneller Gruppen mit einer „Weisung des Auswärtigen Amtes“ in Berlin. Er habe sich nicht an den Protesten beteiligt oder diese unterstützt, rechtfertigte sich Pellet Ende vergangener Woche, sondern die Aufmärsche „aus der gebotenen Distanz“ beobachtet.

Kubanische und lateinamerikanische Medien hatten dem Diplomaten zuvor die Teilnahme an Protesten der Gruppierung „Damen in Weiß“ vorgeworfen und Beweisfotos veröffentlicht. Die Gruppierung von Angehörigen inhaftierter Regierungsgegner unterhält Kontakte zu gewaltbereiten Exilkubanern in Miami und wird nach Angaben aus Havanna aus den USA finanziell unterstützt.

Neben Pellet waren ein tschechischer und britische Diplomat bei den Protesten zugegen. US-amerikanische Interessenvertreter aus Havanna nahmen aktiv an den Demonstrationen teil.

Auf den Protest Kubas gegen diese EU-Unterstützung von Regierungsgegnern reagierten die EU auf Drängen von Deutschland und Tschechien mit einer weiteren Zuspitzung. Ende März leitete die EU der kubanischen Regierung eine Protestnote zu, in der die Kritik an der Anwesenheit europäischer diplomatischer Vertreter an den Protesten als „Diffamierung“ ausgelegt wurde.

Dieser Argumentation folgt nun auch Westerwelles Ministerium. Laut einer schriftlichen Stellungnahme eines Referatsmitarbeiters vom 29. März „ist das Auswärtige Amt auf aktuelle Lageeinschätzungen angewiesen“. Pellet fungiere „in seiner dienstlichen Funktion (…) als neutraler Beobachter“. Auf den Protest aus Kuba kontert der Außenamtsreferent mit neuen Maßregelungen. Der Versuch, „internationale Beobachter des diplomatischen Korps einzuschüchtern und zu diffamieren (…) lässt am Willen der kubanischen Behörden zweifeln, die internationalen Regeln des Wiener Übereinkommens [über] diplomatische Beziehungen zu achten und einzuhalten“.

In dem völkerrechtlichen Dokument von 1961 heißt es unter anderem: „Alle Personen, die Vorrechte und Immunität genießen, sind unbeschadet derselben verpflichtet, die Gesetze und andere Rechtsvorschriften des Empfangsstaates zu beachten. Sie sind ferner verpflichtet, sich nicht in die inneren Angelegenheiten einzumischen“. Mit seiner Unterstützung regimefeindlicher Akteure in Kuba flankiert die deutsche Diplomatie die Provokationen der USA und konterkariert die Bemühungen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft, die Beziehungen zu Kuba zu normalisieren.

Quelle

Die Katastrophe in Haiti erschüttert viele Menschen guten Glaubens. Aber warum ist das Land so arm? Reflexionen von Fidel Castro.

Fidel Castro veröffentlichte am Freitag eine »Reflexion« unter dem Titel »Die Lehre von Haiti«:

Am Dienstag, kurz vor 18 Uhr kubanischer Zeit, als in Haiti wegen seiner geographischen Lage schon Nacht herrschte, begannen die Fernsehsender Nachrichten zu verbreiten, ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richter-Skala habe Port-au-Prince schwer getroffen. Das Beben sei nur 15 Kilometer entfernt von der haitianischen Hauptstadt, in der 80 Prozent der Bevölkerung in wackeligen Hütten aus Lehm und Ziegeln hausen, entstanden.

Die Tragödie erschüttert viele Menschen guten Glaubens. Aber vielleicht sind es nur wenige, die daran denken, warum Haiti ein so armes Land ist. Warum hängt seine Bevölkerung zu fast 50 Prozent von den Überweisungen ab, die sie von Familienangehörigen im Ausland erhält? Warum wird nicht auch die Realität analysiert, die zu der gegenwärtigen Lage Haitis und seinem großen Leiden geführt hat?

Das Interessanteste: Niemand verliert ein Wort darüber, daß Haiti das erste Land war, in dem sich 400000 von den Europäern verschleppte und versklavte Afrikaner gegen 30000 weiße Besitzer der Zuckerrohr- und Kaffeeplantagen erhoben und so die erste große soziale Revolution in unserer Hemisphäre durchführten. Haiti ist ein reines Produkt des Kolonialismus und Imperialismus, von mehr als einem Jahrhundert Ausbeutung seiner Menschen durch härteste Arbeit, von Militärinterventionen und der Entziehung seiner Reichtümer.

Situationen wie die in diesem Land sollten nirgendwo auf der Erde herrschen. Aber aufgrund einer der Welt aufgezwungenen ungerechten internationalen politischen und Wirtschaftsordnung gibt es Zehntausende Städte und Siedlungen in gleicher und manchmal schlimmerer Lage. Die Weltbevölkerung wird nicht nur durch Naturkatastrophen wie jener in Haiti bedroht. Diese sind nur eine Ahnung dessen, was dem Planeten durch den Klimawandel geschehen könnte, der in Kopenhagen tatsächlich nur für Witze und Betrugsmanöver herhalten mußte.

Es ist angebracht, allen Ländern und Institutionen, die Bürger oder Mitglieder durch die Naturkatastrophe in Haiti verloren haben, zu sagen: Wir haben keinen Zweifel, daß sie jetzt die größten Anstrengungen unternehmen, um Menschenleben zu retten und den Schmerz dieses leidenden Volkes zu lindern. Wir können sie nicht für das Naturphänomen verantwortlich machen, daß sich dort ereignet hat, obwohl wir mit der gegenüber Haiti verfolgten Politik nicht einverstanden sind. Aber ich kann nicht darauf verzichten, die Meinung zu äußern, daß es an der Zeit ist, wirkliche und wahrhaftige Lösungen für dieses Brudervolk zu suchen.

Auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung und in anderen Bereichen hat Kuba, obwohl es ein armes und unter einer Blockade leidendes Land ist, seit Jahren mit dem haitianischen Volk zusammengearbeitet. Rund 400 Ärzte und Gesundheitsspezialisten bieten kostenlos ihre Dienste. an In 227 der 337 Kommunen des Landes arbeiten jeden Tag unsere Ärzte. Außerdem wurden nicht weniger als 400 junge Haitianer in unserem Heimatland als Ärzte ausgebildet. Sie werden jetzt mit der Verstärkung zusammenarbeiten, die am Mittwoch nach Haiti gereist ist, um in dieser kritischen Situation Leben zu retten. Ohne besondere Anstrengungen fanden sich fast 1000 Ärzte und Gesundheitsspezialisten, die sich auf den Weg gemacht haben und bereit sind, mit jedem anderen Staat zusammenzuarbeiten, der haitianische Leben retten und Verletzten helfen will.

Eine weitere große Zahl von jungen Haitianern besucht derzeit noch diese Medizinerausbildung in Kuba. Wir kooperieren mit dem haitianischen Volk auch in anderen Bereichen.

Die Chefin unserer medizinischen Brigade informierte in einer knappen Mitteilung, wenige Stunden nachdem sie mit einer Gruppe Ärzte in Port-au-Prince angekommen war: »Die Situation ist schwierig, aber wir haben bereits begonnen, Leben zu retten«. Spät in der Nacht setzte sie sich mit den kubanischen Ärzten und den in der Lateinamerikanischen Medizinschule ELAM ausgebildeten und im Land verteilten Haitianern in Verbindung. Allein in Port-au-Prince hatten sie bereits über 1000 Patienten behandelt, in aller Eile ein nicht eingestürztes Krankenhaus wieder in Betrieb genommen und dort, wo es nötig war, Zelte benutzt. Sie bereiteten sich darauf vor, so schnell wie möglich weitere Zentren zur Notfallbehandlung zu errichten.

Wir sind stolz auf diese Zusammenarbeit, die die kubanischen Ärzte und die in Kuba ausgebildeten jungen haitianischen Ärzte in diesen tragischen Tagen ihren Schwestern und Brüdern in Haiti bieten.

Quelle

Die Staaten Lateinamerikas und der Karibik emanzipieren sich weiter von Washington. Zum Abschluß ihres zweitägigen Gipfeltreffens im brasilianischen Ferienort Costa do Sauípe forderten sie einmütig ein Ende der US-Blockade gegen Kuba. In einer am Mittwoch (Ortszeit) verabschiedeten Erklärung der 33 lateinamerikanischen und karibischen Länder heißt es, die Regierung der Vereinigten Staaten solle die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba aufheben und damit den Forderungen entsprechen, die von der UN-Vollversammlung in 17 aufeinander folgenden Resolutionen aufgestellt wurden.

»Wenn die Vereinigten Staaten die Blockade nicht aufheben, sollten wir unsere Botschafter aus Washington abberufen«, erklärte Boliviens Präsident Evo Morales bei dem Spitzentreffen. Das wäre zwar eine »radikale Maßnahme«, räumte der Linkspolitiker ein, aber es würde die Solidarität der Völker der Region mit Kuba demonstrieren. Morales forderte zudem, Kuba wieder in die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) aufzunehmen. Die Mitgliedschaft der revolutionären Inselrepublik in diesem Zusammenschluß praktisch aller unabhängigen Staaten des Doppelkontinents mit Sitz in Washington war auf Betreiben der USA im Februar 1962 »suspendiert« worden. Damals hatte die OAS-Außenministerkonferenz in Punta del Este festlegt, der Marxismus-Leninismus, zu dem sich Kuba bekannte, sei unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der Organisation. Morales forderte nun den amtierenden OAS-Generalsekretär José Miguel Insulza auf, die damalige Resolution »in den Müll zu werfen oder in der Toilette runterzuspülen«. Morales weiter: »Kuba muß in die OAS zurückkehren, sonst müssen wir eine andere OAS ohne die USA machen.« Auch Mexikos Staatschef Felipe Calderón plädierte für eine eigenständige Union ohne die nordamerikanischen Staaten USA und Kanada.

Ohne Frage, Kuba war der heimliche Star in Costa do Sauípe. Präsident Raúl Castro fühlte sich sichtlich wohl bei seinem ersten Gipfel außerhalb der Republik Kubas, seit er im Februar offiziell zum Staatschef seines Landes gewählt wurde. »Kuba steht zu seiner solidarischen, brüderlichen und uneingeschränkten Bereitschaft, mit euch im Sinne einer Union der Staaten zusammenzuarbeiten, die José Martí als Unser Amerika bezeichnete«, sagte Raúl Castro in einer kurzen Ansprache. In der überbrachte er auch die Grüße seines Bruders Fidel überbrachte, der 2006 in Argentinien zum letzten Mal als Präsident Kubas an einem internationalen Gipfeltreffen teilgenommen hatte.

Neben dem Lateinamerika-Karibik-Gipfel, bei dem zum ersten Mal alle Staaten der Region, aber keine »Aufpasser« wie die USA oder Spanien eingeladen waren, tagte in Costa do Sauípe auch die sogenannte Rio-Gruppe. Das Konsultativgremium, dem fast alle lateinamerikanischen Staaten angehören, nahm Kuba als 23. Mitglied auf. Praktisch zeitgleich beschloß die Union Südamerikanischer Nationen (Unasur) die Gründung eines Verteidigungsrates. Vorgesehen sind gemeinsame Manöver und eine Kooperation der Rüstungsindustrie.

Die neue Souveränität gegenüber der Großmacht im Norden zeigt sich auch symbolträchtig in einem Beschluß des wirtschaftspolitischen Zusammenschlusses Mercosur. Die Staaten Südamerikas wollen bis zu einer Summe von 30 Millionen US-Dollar die Exporte Boliviens aufkaufen, die bislang in die USA gegangen waren. Damit reagieren sie ausdrücklich auf die einseitige Einschränkung des Handelsverkehrs durch die USA. US-Präsident George W. Bush hatte quasi als Abschiedsgeschenk bisher für Bolivien geltende Vorzugsregeln aufgehoben, wodurch sich die Exporte des südamerikanischen Landes in die Vereinigten Staaten drastisch verteuern.

Quelle

Kubas Geheimdienst schleuste in eine Terrorgruppe einen Agenten ein. Und der schrieb darüber ein Buch

Kuba war den USA schon immer ein Dorn im Auge – wie es sich am Mittwoch in der Rede von Präsident George W. Bush zu den US-amerikanisch-kubanischen Beziehungen erneut bestätigte. Die Versuche des reichen Nachbarn im Norden, die sozialistische Karibik-Insel durch Unterwanderung, Terroranschläge und Propaganda zu unterminieren, sind allerdings bislang gescheitert – nicht zuletzt an der Wachsamkeit des kubanischen Geheimdienstes.

Mit welchen Mitteln Kuba bekämpft wird und wie die kubanische Abwehr darauf reagiert, erfährt man anschaulich aus dem in Havanna erschienenen Buch »Confesiones de Fraile – Una historia real de Terrorismo« (Die Beichten des Mönches – Eine wahre Geschichte über den Terrorismus). »Fraile« war der Deckname des Autors Percy Alvarado, der vom kubanischen Geheimdienst in eine Terrorgruppe eingeschleust wurde, die von Miami im US-Bundesstaat Florida aus operieren.

Der gebürtige Guatemalteke Alvarado war über Jahre hinweg von kubanischen Abwehroffizieren auf seinen Einsatz vorbereitet worden. Um ins Blickfeld der Anwerber geraten zu können, mußte sich der überzeugte Revolutionär zunehmend von seinem bisherigen Leben distanzieren. Nach außen hin wurde er zum geldgierigen Geschäftemacher, der nur noch auf seinen Vorteil aus ist. Der Köder wurde geschluckt: Bei einer Reise nach Miami nahm die »Fundación Nacional Cubano-Americana« (Kubanisch-amerikanische Nationalstiftung) Kontakt zu ihm auf.

Die »Fundación« – so wird im Text belegt – wird vom US-Geheimdienst CIA unterstützt, einen großen Teil ihrer riesigen Geldmittel bekommt sie von exilkubanischen Mafiosi, die vorwiegend in Miami leben. Wie Alvarado erfuhr, ist es ihr strategisches Ziel, der Weltöffentlichkeit vorzuspiegeln, es gebe auf Kuba Oppositionsgruppen, die sich u. a. aus enttäuschten Angehörigen der Streitkräfte und des Innenministeriums zusammensetzen.

Zu den Aufgaben Alvarados gehörten Aufträge, die für die »Fundación« eigentlich eine Nummer zu groß sind. Was z. B. sollte eine exilkubanische Organisation mit den exakten GPS-Positionen von Kraftwerken, Hafenanlagen oder Fabriken anfangen? Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden diese Angaben für die CIA gesammelt, die für den Fall eines Angriffs auf Kuba schon mal vorsorglich Ziele zur Programmierung von Marschflugkörpern erfaßte. Selbstverständlich waren die Daten falsch, die Alvarado übermittelte.

»Fraile« wurde auch mit einem sprachverschlüsselnden Mobiltelefon ausgerüstet, mit dem er über eine Nummer in Kanada Kontakt zu seinen Auftraggebern aufnehmen konnte. In einem Hotel in Guatemala wurden ihm schließlich zwei in Shampoo-Flaschen versteckte Bomben übergeben, die er u. a. im Kabarett Tropicana in Havanna zur Explosion bringen sollte. Angeblich sollten die Sprengkörper nur Krach erzeugen – tatsächlich wären jedoch einige Dutzend Menschen in die Luft gesprengt worden. Einer der Überbringer der Bomben war der Terrorist Luis Posada Carriles. In Absprache mit dem Geheimdienst in Havanna beendete »Fraile« schließlich seinen Einsatz. Die »Fundación« wollte nichts mehr von ihm wissen, nachdem er sich geweigert hatte, zum Mörder zu werden.

Percy Alvarado: Confesiones de Fraile – Una histora real de Terrorismo. Havanna 2002

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

April 2017
M D M D F S S
« Sep    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

Paperblog