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Als bekannt wurde, dass die iranisch-niederländische Zahra Bahrami zum Tode durch ein iranisches Gericht verurteilt wurde, waren die Reaktionen diverser Exilgruppen diesbezüglich, wie erwartet, nicht besonders informativ, dafür aber umso emotionaler ………………… WEITERLESEN!

Als Professor Norman G. Finkelstein sein Buch „Die Holocaust- Industrie“ veröffentlichte, wurde er nicht nur von zionistischer Seite auf unverschämte und böswillige Weise verleumdet, sondern er wurde für seinen „Kreuzzug“ auch massiv an seinem Schaffen gehindert. Finkelstein verdankt nicht zuletzt Persönlichkeiten wie Noam Chomsky, daß er noch akademisch arbeiten kann.

Nach der Überzeugung des amerikanischen Politologen Norman Finkelstein existiert ein Kartell aus Personen, Organisationen und Institutionen, das aus den Leiden des jüdischen Volkes politischen oder finanziellen Profit zieht und damit die Hauptursache des Antisemitismus bildet.

Bundeszentrale für politische Bildung (Propagandaabteilung der Bundesregierung, zionistisch)

Finkelstein wollte mit seinem Buch weniger einen Skandal erzeugen, sondern vielmehr auf die organisierte Kriminalität in puncto Entschädigungen hinweisen. Wer dieses Buch kennt und das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet, der weiß darum, daß Finkelstein recht hat und es ihn ehrt, dieses Buch veröffentlicht zu haben.
Finkelstein machte sich mit diesem Buch zum Sprachrohr für zahllose Juden, die niemals oder kaum entschädigt wurden, trotz immenser Entschädigungsleistungen aus Deutschland. Die Gelder wurden zum Großteil von Skrupellosen und Kriminellen veruntreut, gelangten nur selten zu den Empfängern.
Gestern kam wieder eine der vielen Meldungen über den Ticker, die Finkelsteins Anliegen beweisen und die dunklen Machenschaften seiner Gegner offenlegen.

Aus dem zionistischen Kampfblatt „Bild“

Quelle

Was muß man sich ins Gedächtniss rufen wenn man Westler mit Drogen im Gepäck erwischt in Staaten wo es dafür die Todesstrafe gibt:

1. Westler sind IMMER unschuldig!

2. Man hat Westlern die Drogen IMMER untergeschoben und sie haben nichts davon bemerkt (auch wenn es zB.: 9 Kilo waren)

3. Westler sind IMMER das Opfer irgendeines Drogenschmuggelrings!

4. Westler sind IMMER dann psychisch Krank wenn man diese mit Drogen erwischt oder ähnliches und wenn ihnen die Todesstrafe dafür droht.

Stellt sich die Frage: Warum hat man diesen Herrn überhaupt nach China reisen lassen wenn er Krank ist?

Von Uri Avnery, 14.11.2009

WENN DIE Tagesschau im Fernsehen mit einem Mord beginnt, atmen die Menschen hier erleichtert auf. Weil dann kein Krieg ausgebrochen ist, kein Selbstmordattentat stattfand und keine Qassamrakete nach Sderot abgefeuert worden ist. Ahmadinejad hatte keine neue Rakete getestet, die Tel Aviv erreichen kann. Es ist nur ein Mord.

Das heißt nicht, dass Israel die Hauptstadt des Mordes ist. Wir müssten uns viel mehr bemühen, die hohe Mordrate von New York oder Moskau zu erreichen, geschweige denn die von Johannisburg. Statistiken zeigen sogar, dass die Mordrate bei uns sinkt.

Aber in letzter Zeit ist Israel von einer Serie außergewöhnlich brutaler Morde geschockt worden. Ein Ehemann nahm Rache an seiner Frau, tötete seine kleine Tochter und begrub sie in einem Wald. Ein Mann, der mit der Frau seines Sohnes zusammenlebte, tötete ihre Tochter, seine eigene kleine Enkeltochter, legte ihren Körper in einen Koffer und warf diesen in Tel Avivs Yarkonfluss. Ein Sohn, der sich mit seiner Frau stritt, tötete sie und ihre Mutter, zerteilte die Leichen und entsorgte sie in Müllbehältern. Ein junger Mann, der mit seiner Mutter einen Streit hatte, tötete sie und ging dann hin, um auch seinen Bruder zu töten. Ein alter Mann tötete nachts mit einem Hammer seine Frau im Schlaf.

In den letzten Wochen gab es zwei Fälle, die sogar diese Scheußlichkeiten übertrafen.

Damian Karlik, ein Immigrant aus Russland, arbeitete als Oberkellner in einem russischen Lokal, wurde wegen Diebstahls entlassen und entschloss sich, sich an den Besitzern, russischen Immigranten wie er, zu rächen. Er ging zu ihrer Wohnung und erstach sechs Personen, eine nach der anderen, den Besitzer und seine Frau, ihren Sohn, seine Frau und ihre zwei kleinen Enkelkinder.

Ein Immigrant aus den USA mit Namen Jack Teitel, Bewohner einer der extremsten Siedlerkolonien in der Westbank, hat jetzt gestanden, dass er vor Jahren aufs Geratewohl zwei Palästinenser umgebracht hat. Er kehrte kurz in die USA zurück. Nachdem er zurückgekommen war, legte er Bomben in Polizeiwagen. Warum? Weil die Polizei Schwule und Lesben schütze. Er wird auch verdächtigt, aus demselben Grund zwei Verkehrspolizisten getötet zu haben. Er rühmte sich auch des Massenmordes an Homosexuellen in einem Tel Aviver Club (das mag aber nur Prahlerei gewesen sein). Er legte eine Bombe in die Wohnung von messianischen Juden (Juden, die Jesus als Messias ansehen) und verletzte dabei einen 15Jährigen schwer. Er versuchte, den linken Professor Ze’ev Sternhell mit einer weiteren Bombe umzubringen, und verletzte ihn.

DAS BESONDERE an diesen beiden Fällen ist, dass neue Immigranten, die nach Israel einwandern dürfen, darin verwickelt sind, obwohl gegen sie schon in ihrem Herkunftsland wegen Verbrechen ermittelt wurde.

Das Rückkehrgesetz gesteht jedem Juden das Recht der Einwanderung („Aliya machen“) nach Israel zu, wo sie automatisch bei der Ankunft die israelische Staatsbürgerschaft erhalten. Aber selbst nach diesem Gesetz könnte der Innenminister diese Leute zurückweisen, die schwerwiegender Verbrechen bezichtigt werden.

Dies macht den Fall Karlik so besonders interessant. Er war in Russland des bewaffneten Raubüberfalls verdächtigt worden, aber die Organisation, die in Russland Einwanderungs-genehmigungen vergibt, behauptete, sie hätte davon nichts gewusst.

Diese Organisation Nativ („Pfad“) war in der Vergangenheit in Sowjetrussland als eine der israelischen Geheimdienste tätig wie der Mossad und der Shin Beth. Ihr besonderer Job war es, die jüdischen Gemeinden zu unterwandern und Juden dazu zu überreden, nach Israel zu kommen.

Abgesehen davon, war Nativ natürlich auch mit Spionage befasst. Es ist kein Geheimnis, dass jahrzehntelang Immigranten aus der Sowjetunion bei ihrer Ankunft vom Shin Beth ausgefragt wurden, was sie über das Militär, die Wirtschaft und andere Einrichtungen in ihrer früheren Heimat wussten. Die so gesammelten wertvollen Informationen gaben Israel bei den westlichen Nachrichtendiensten einen hohen Rang.

Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes sollte Nativ aufgelöst werden, aber wie jede bedrohte Organisation kämpfte sie um ihr Leben. Man entschied, sie intakt zu lassen und sie in allen früheren Sowjetrepubliken mit der Einwanderung nach Israel zu beauftragen. Sie sollten jetzt absichern, dass die Immigranten nach dem religiösen Gesetz koschere Juden seien.

Die religiösen Referenzen der Immigranten interessiert dagegen Nativ viel mehr als kriminelle Strafregister, über das sie womöglich selbst verfügen. Es scheint, dass Nativ keine Kontakte mit der russischen Polizei hat, die sie wahrscheinlich wiederum anderer Aktivitäten verdächtigt.

So geschieht es, dass man eine Person wie Karlik, jemand, gegen den wegen gewalttätigen Raubes ermittelt wurde, für die Einwanderung geeignet fand. Sein ethnischer Stammbaum war tadellos. Nach seiner Ankunft in Israel beantragten die russischen Behörden offiziell seine Auslieferung wegen Raubes; aber die Forderung wurde zurückgewiesen. Dem entkommenen Räuber wurde sogar eine Waffenlizenz erteilt und ihm erlaubt, als Wächter zu arbeiten.

Teitels Fall ist ähnlich. In den USA gibt es zwar keine Nativ, aber die Logik derer, die dort den Auftrag haben, zur Einwanderung nach Israel zu ermuntern, ist dieselbe: Immigranten zu bringen, ohne unnötige Fragen zu stellen. Nach dem religiösen Gesetz bleibt ein Jude ein Jude, auch wenn er sündigt.

DIESE AFFÄREN werfen ein Licht auf eines der leitenden Prinzipien des zionistischen Establishments: Juden nach Israel zu bringen – unter allen Umständen und zu jedem Preis. Die Statistiken müssen in diesem Jahr – wie in jedem anderen Jahr – eine Rekordzahl von Juden zeigen, die „Aliyah gemacht“ haben. In vielen Gemeinden wird der Bodensatz zusammen gekratzt, um noch mehr Juden zu bringen. Emissäre finden „verlorene Stämme“ von Juden in Peru und Äthiopien, in Indien und China.

In solch einer Situation besteht eine verständliche Versuchung, die kriminelle Vergangenheit von möglichen Immigranten zu übersehen. Was sollte also mit einem koscheren Juden geschehen, der eine Bank überfallen oder Kinder missbraucht hat? In Israel wird er seine Lebensweise vielleicht ändern. Oder wenn jemand im Ausland wegen illegalen Waffenhandels, wegen Geldwäsche oder Verkaufs von Blut befleckten Diamanten vor Gericht gestellt wurde – er wird willkommen geheißen. Und wenn er seine Millionen mitbringt, werden die Führer des Staates glücklich sein, sich in seiner Gesellschaft fotografieren zu lassen.

Das stimmt natürlich nur, wenn ein Immigrant Jude nach der Halacha (religiöses Gesetz) ist. Wenn er ein Goy ist, dann ist die Geschichte ganz anders. Das ist der Bereich des Führers der Shas- Partei Eli Yishai.

IN DER gegenwärtigen israelischen Regierung gibt es mehrere Kandidaten für den Titel Oberrassist. Eine objektive Jury hätte einige Schwierigkeiten, unter ihnen den richtigen auszuwählen.

Favorit ist der Außenminister Avigdor Lieberman, ein „beglaubigter“ Rassist, dessen ganze politische Karriere in Israel auf Hass gegen Araber und Ausländer aufgebaut ist. Er war es, der den Kipa tragenden Anwalt Ya’acov Ne’eman zum Justizminister ernannte, der jetzt eifrig damit beschäftigt ist, die außerordentlich wichtige Position des Rechtsberaters für die Regierung (was der Funktion eines Staatsanwaltes entspricht) abzusichern, einem Richter zu übertragen, der in einer Yeshiva (orthodoxe Schule) erzogen wurde, und in einer der extremsten Siedlungskolonien lebt und der wegen einiger rechtsradikaler Urteile berüchtigt wurde. Binyamin Netanyahu selbst ist natürlich auch ein exzellenter Kandidat.

Aber der König der Rassisten ist der Innenminister. Er ist gefährlicher als seine Kollegen, weil er die absolute Macht über den zivilen Status jeder Person in Israel hat, über die Ein- und Auswanderung, das Einwohnerregister und die Vertreibung von Ausländern. In dieser Position tut er gegenüber Ausländern genau das, was andere in andern Ländern gegenüber Juden praktiziert haben. Er ist unermüdlich beim Bewahren des wirklichen Israels – nicht des „jüdischen und demokratischen Staates“, wie er offiziell definiert wird, sondern des „jüdischen und demographischen Staates“. Für diesen Zweck hat er kürzlich eine spezielle Para-Polizeitruppe geschaffen, um Ausländer ausfindig zu machen und sie zu deportieren.

Es ist nicht einfach zu entscheiden, ob Yishai ein extremer Fanatiker oder ein kompletter Zyniker ist oder eine seltene Kombination von beidem. Als Shas noch eine moderate Partei war, als vor langer Zeit ihr Guru Rabbiner Ovadya Josef entschied, es sei erlaubt, die besetzten Gebiete zurückzugeben und ihr vorheriger Führer Aryieh Deri der Liebling der Linken war, erklärte auch Yishai sein „Ja zu Oslo, Ja zur Evakuierung (der Juden) aus Hebron, Ja zu Arafat!“ Aber seitdem ist viel schmutziges Wasser unsere verdreckten Flüsse hinabgeflossen. Shas ist eine radikale Partei des rechten Flügels geworden, und Yishai ist jetzt der extremste Rechte in der Regierung.

Seine unerschütterliche Neigung zur Reinheit der Rasse lässt fast Bewunderung hochkommen. Es vergeht kaum ein Tag ohne einige schockierende Nachrichten über seine Aktivitäten. Er kämpft wie ein Tiger für die Ausweisung von 1.500 Kindern ausländischer Arbeiter, die hier in Israel geboren wurden, Hebräisch sprechen, israelische Schulen besucht und die keine andere Heimat haben. Yishai ist bereit, sein Leben für ihre Ausweisung zu geben.

Der Innenminister verhindert die Einreise amerikanischer und europäischer Bürger mit einem arabischen Namen. Offizielle der UN und der EU, die die Verantwortung für palästinensische Projekte haben, können normalerweise nicht von Jordanien (oder anderswo) ins Land einreisen, und wenn sie dann irgendwie doch den Passierschein erhalten – ist es ihnen verboten, die Grüne Linie nach Israel zu überqueren. Ausländische Frauen, die mit Israelis verheiratet sind, werden gnadenlos ausgewiesen. Es gibt unzählige Beispiele dafür.

Nach Ansicht von Yishai ist jeder Sohn eines Thailänders ein Feind des jüdischen Staates, jede Tochter eines kolumbianischen Arbeiters eine Bedrohung für die Reinheit des jüdischen Volkes. Er erklärte, dass die ausländischen Arbeiter eine „Infektion“ seien und warnte davor, dass Tel Aviv „Afrika wird“. Er hat bekannt gegeben, dass Ausländer schreckliche Krankheiten mit sich bringen wie AIDs, Tuberkulose und Ähnliches. (Und in dieser Hinsicht gleichen sie Schwulen und Lesben, die nach Yishai „Kranke“ seien.)

Solch eine Person würde im Kabinett der USA oder in den meisten europäischen Ländern nicht Minister bleiben. Im Land der Nürnberger Gesetze würde sie nicht einmal in die Nähe einer Regierungsposition kommen.

Vor nicht langer Zeit – während der „Operation Cast Lead“ – verlangte Yishai, dass wir „Tausende von Häusern bombardieren, um Gaza auszuradieren“ – was ihn nicht daran hinderte, den Richter Richard Goldstone als abscheulichen Antisemiten zu denunzieren. Er selbst riskierte übrigens nie seine Haut als kämpfender Soldat – dieser Nationalheld diente als Unteroffizier für religiösen Dienst in einer Transporteinheit.

Vor 800 Jahren prägte Rabbi Moshe Ben-Nahman, Nahmanides genannt, den Ausdruck „Von der Tora genehmigte Schurken“ – gemeint war damit eine Person, die verabscheuungswürdige Dinge tut, die aber nicht ausdrücklich in der Bibel verboten sind. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Bezeichnung für Yishai passt, da die Bibel mehr als einmal die Misshandlung von Fremden verbietet – “ … dass ihr keine Gewalt übt gegen Fremdlinge, Waisen und Witwen“ (Jer. 7,6), “ ..und hat die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt“ (5.Mos. 18) und viele andere Gebote in diesem Sinne.

ABER NOCH wichtiger als Yishai selbst ist das Phänomen, das er vertritt: die Beschwörung des demographischen Dämon, der das Land heimsucht.

62 Jahre nach der Gründung lebt der Staat Israel noch immer in Furcht vor der „demographischen Gefahr“. Er hat Angst vor seinen arabischen Bürgern, und deshalb diskriminiert er sie auf jedem Gebiet. Er hat Angst vor den vierhunderttausend Russen, die mit ihren jüdischen Verwandten in Übereinstimmung mit dem Rückkehrgesetz ins Land kamen, deren Mütter aber nicht jüdisch waren. Hier gibt es einen inneren Widerspruch: während die Nativ-Agenten daran interessiert waren, die Anzahl der Immigranten zu erhöhen, verweigern Yishai und seine Leute genau diesen Immigranten das Recht, Juden zu heiraten oder auf einem jüdischen Friedhof beerdigt zu werden. Sie dienen in der Armee, aber wenn sie im Kampf gefallen sind, können sie nicht neben ihren Kameraden beerdigt werden.

Beinahe alle jüdischen Israelis wünschen einen Staat mit einer hebräischen Mehrheit, wo die hebräische Sprache, Kultur und Tradition gepflegt wird. Aber viele von uns wünschen keinen Männer-, Frauen- und Kinder-jagenden Staat, abgesperrt für Asylsuchende und wo ausländische Arbeiter, die die Gastfreundschaft länger in Anspruch nehmen, in ständiger Angst leben wie unsere Vorfahren in den Ghettos.

Um diesen Dämon auszutreiben, haben wir, meine Freunde und ich – eine Gruppe von Bürgern – vor dem Gerichtshof Anträge gestellt und darum gebeten, dass die Angabe unter „Nation: Jüdisch“ im Einwohnerregister des Ministeriums ersetzt werden möge durch „Nation: Israelisch“. Unsere Anträge wurden vom Richter Noam Solberg zurückgewiesen – also von genau jenem Richter für dessen Ernennung zum Generalstaatsanwalt der Justizminister Berge bewegen würde.

»Nirgendwo auf der Welt gibt es einen namhaften Drogenhandel, bei dem die CIA nicht mitmischt«. Diese Binsenweisheit ist nach einem Bericht der New York Times erneut bestätigt worden. Ging es früher um Mauscheleien mit Drogenbaronen in Lateinamerika oder in Südostasien, so hat sich die Agency diesmal laut der Zeitung als Teil der organisierten Kriminalität im Kriegsgebiet am Hindukusch erwiesen. Nach Aussagen aktiver und ehemaliger US-Geheimdienstler steht ausgerechnet der wegen seiner Rolle als Schlüsselfigur im afghanischen Drogengeschäft bekannte Ahmed Wali Karsai, der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai, auf den Lohnlisten der CIA, und das seit fast acht Jahren. Absurd mutet es daher an, daß US-amerikanische Politiker und Medien Präsident Karsai verurteilen, weil er bisher nicht gegen seinen Bruder Ahmed strafrechtlich vorgegangen ist.

Die Kampagne begann vor etwa einem Jahr, nachdem man sich im Weißen Haus dazu entschlossen hatte, eine Alternative zu Präsident Karsai aufzubauen. Aber offensichtlich wußte bisher die eine Hand in Washington nicht, was die andere tut. Dabei wird Karsais Bruder laut Geheimdienstquellen als wertvoller Mitarbeiter der CIA eingeschätzt. Als Paschtune ist Ahmed Auge und Ohr des Geheimdienstes auch tief in den von den Taliban kontrollierten paschtunischen Stammesgebieten, wohin er dank seines kriminellen Netzwerkes vielfältige Verbindungen hat. Zugleich hilft Ahmed der Agency bei der Kontaktaufnahme zu Stammesführern, die entweder mit den Taliban sympathisieren oder die Seiten wechseln wollen. Zugleich können CIA-Spezialeinheiten die weit verstreuten Besitztümer Ahmeds für ihre verdeckten Operationen nutzen. Im Gegenzug hat die CIA dem Bruder des Präsidenten in mindestens zwei Fällen geholfen, lästige Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. So wurde der Polizeichef von Kandahar, Matiullah Qati, im Juni 2009 von einer CIA-Spezialeinheit »irrtümlich« erschossen, und die Geschäfte des Drogenbarons Hajji Bashir Noorzai, der dank Ahmeds Hilfe 2005 in eine amerikanische Falle getappt war, sind anscheinend von ihm übernommen worden. Als Gipfel der Naivität bzw. der Apologie der US-Politik in Afghanistan meint dazu die New York Times: »Die CIA-Praktiken legen nahe, daß die USA nicht alles in ihrer Macht Stehende tun, um den lukrativen Drogenhandel in Afghanistan ausmerzen.«

Derweil nehmen die Kämpfe in Afghanistan weiter zu. Mit 55 Toten ist acht Jahre nach Beginn des Krieges der Oktober zum blutigsten Monat für die US-Besatzer geworden. Der zweitschlimmste war der vergangene August mit 51 Toten. Zugleich scheinen sich die Voraussagen zu bewahrheiten, daß die bewaffneten Gegner der Besatzung auch in der bisher relativ sicheren Hauptstadt Kabul immer ungenierter operieren können. Davon zeugt der Angriff am Mittwoch morgen auf ein als absolut sicher geglaubtes Gästehaus der Vereinten Nationen im Regierungsviertel. Dabei starben neun Menschen, darunter sechs ausländische UN-Mitarbeiter. Zugleich unterstreicht dieser Angriff das totale Versagen der UNO, denn in Afghanistan ist sie unter dem Druck der USA und weiterer NATO-Länder zum Handlanger der Besatzer und somit zur Zielscheibe für die Aufständischen geworden.

Quelle

Frédéric Mitterrand hat die Festnahme von Roman Polanski als einer der Ersten kritisiert. Dies bringt den Kulturminister, der aus seiner Vorliebe für Minderjährige keinen Hehl macht, nun in Bedrängnis.

Ein vor vier Jahren erschienenes Buch macht Frankreichs Kulturminister Frédéric Mitterrand Schwierigkeiten, wie französische Medien berichten. Das Buch ist seine Autobiografie «La mauvaise vie» («Das schlechte Leben»). Darin schildert der Neffe des 1996 verstorbenen Staatspräsidenten François Mitterrand seine homosexuellen Neigungen. Und er outet sich als Sextourist. Mitterrand beschreibt, dass ihn vor allem Knaben angezogen hätten, obwohl er sehr wohl Bescheid gewusst habe über die verwerflichen Hintergründe und die schlimmen Details von Prostitution und Menschenhandel. «Die sofortige Verfügbarkeit von vielen attraktiven jungen Männern hat mich in einen Zustand des Begehrens versetzt», schreibt der 62-jährige Mitterrand, «dieser Sklavenmarkt hat mich erregt.»

Diese Bekenntnisse des französischen Kulturministers erscheinen in einem anderen Licht, seit er sich für Roman Polanskis Freilassung stark macht. Am Wochenende der Festnahme des Star-Regisseurs war Mitterrand einer der ersten Prominenten, die die Schweiz kritisierten. Mitterrand hatte beklagt, der 76-jährige Polanski werde in den USA «den Löwen zum Frass vorgeworfen».

Rücktrittsforderungen

Als das Buch erschien, war Mitterrand, damals ein populärer TV-Moderator und Gay-Aktivist, noch für seine Ehrlichkeit gelobt worden. Inzwischen wird seine Vergangenheit als Sextourist und Pädophiler immer weniger goutiert, wie Medien berichten. Mitterrands sexuelle Vorliebe passt auch nicht zum weltweiten Kampf gegen den Sextourismus, an dem sich auch Frankreich – unter anderem in einem Rahmenabkommen mit Thailand – beteiligt. In der öffentlichen Debatte mehren sich die Stimmen, die Mitterrand zum Rücktritt auffordern, weil dessen Sexualverhalten eines Ministers unwürdig sei. Vor allem die Front National verlangt vehement den Abgang des parteilosen Mitterrands.

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy holte Mitterrand erst im Juni in die Regierung – angeblich auf Anregung seiner Ehefrau Carla Bruni. Jetzt soll er dem Kulturminister wieder sein Amt entziehen. Der Élysée-Palast reagierte bislang gelassen auf die Kritik an Mitterrand. Möglicherweise setzt man auf die französische Tradition der Diskretion, von der schon manche hohe Politiker mit problematischem Privatleben profitiert haben – unter anderem der Onkel des Kulturministers, der langjährige Staatspräsident François Mitterrand.

Quelle

Kommentar:

Wundert es da irgendjemanden das sich solche Personen für einen Herrn Roman Polanski einsetzen?

Es heisst ja eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus.

Und hier ist es so: Ein Pädophiler hackt dem anderen Pädophilen kein Auge aus.

Feine Gesellschaft!

Die Unterstützung von Roman Polanski vor allem durch Kulturschaffende war nach seiner Verhaftung gross. Dafür geraten sie jetzt weltweit selbst in die Kritik.

«Ich habe eine 13-jährige Tochter. Und wenn ihr Gewalt angetan würde, wäre nichts mehr gleich wie zuvor, auch nach 30 Jahren nicht.» Das sagte der bekannte französische Filmemacher Luc Besson zum Fall Polanski. Dann machte er klar: «Es gibt nur eine Gerechtigkeit und diese sollte für alle dieselbe sein.» Damit drückt Besson zwar aus, was gemäss weltweit durchgeführten Online-Umfragen eine grosse Mehrheit ebenso sieht. Aber seine Ansicht steht krass im Widerspruch zu jener anderer Kulturschaffenden in Zürich, Paris, New York, Los Angeles oder Warschau.

Wer im Filmbusiness Rang und Namen hat, macht sich für Polanskis sofortige Freilassung stark und verurteilt heftig dessen Festnahme. Bereits haben etwa 100 von ihnen eine Petition zur Unterstützung des Regisseurs unterschrieben. Zu den Unterzeichnern gehören so berühmte Namen wie Woody Allen, Pedro Almodóvar, Martin Scorsese oder Costa Gavras.

«Unvorstellbar, hiesse der Mann nicht Roman Polanski»

Doch mit der Empörung über Polanskis Tat wächst auch jene über seine prominenten Fürsprecher. So fragt ein Kommentar in der Online-Ausgabe der deutschen «Welt»: «Medien, Prominente, sogar hochrangige Politiker fordern vehement seine Freilassung. Ein unvorstellbares Szenario – hiesse der Mann nicht Roman Polanski». Die Stimmung kippt zunehmend auch in jenen Ländern, wo sich besonders viele für den polnischen Regisseur eingesetzt haben.

Zum Beispiel in Polen selbst. Noch vor kurzem hat Borys Lankosz, ein bekannter Regisseur des Landes, die Schweiz heftig für die Verhaftung seines Berufskollegen und Landmanns verurteilt: «Die Schweiz ist kein Ort um hinzugehen, nicht für eine lange Zeit». Viele seiner Kollegen äusserten sich ähnlich empört. Obwohl Polanski in Polen so etwas wie ein Nationalheld ist, wird die Ansicht der Politiker und Künstler selbst dort nicht von einer Mehrheit geteilt. Nur gerade 25 Prozent wollen, dass Polanski von einem Prozess verschont wird, berichtet ein polnischer Reporter des US-Fernsehsenders «ABC-News». Soziologen des Landes suchen bereits nach Erklärungen. Mittlerweile spricht selbst der polnische Regierungschef Donald Tusk davon, dass Polanski ein «schweres Verbrechen» begangen habe.

Selbst in Frankreich fordern immer mehr ein Verfahren

Ein Stimmungsumschwung zeichnet sich nicht nur im streng katholischen Polen ab. In Frankreich, wo die Empörung nach der Verhaftung von Polanskis nicht minder gross war, geraten die Kulturschaffenden für ihre Unterstützung von Polanski zunehmend selbst ins Visier der Kritik. Die Reaktion der extremen Rechten ist dabei noch am wenigsten überraschend: Jean-Marie Le Pen und seine Tochter Marine kritisieren die Politiker dafür, dass sie «einen kriminellen Pädophilen im Namen der politisch-artistischen Klasse unterstützen.»

Derselbe Tenor findet sich in Frankreich auch anderswo. In einer Umfrage des «Figaro» sprachen sich 70 Prozent für ein Verfahren gegen Polanski aus. Das Magazin «Le Point» hat mehr als 400 Briefe erhalten, die sich fast ausschliesslich gegen Polanski aussprachen – und die Klasse der «Krypto-Intelligenzia des Landes», die nur «eloquente Phrasen dreschen könne, die nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun haben». Selbst Daniel Cohn-Bendit, Abgeordneter der französischen Grünen im Europarlament, kritisierte die Politiker des Landes dafür, sich zu rasch für Polanski stark gemacht zu haben, angesichts der «ernsthaften Natur seines Verbrechens». Schockiert zeigte sich auch Marie-Louise Fort, die Abgeordnete im französischen Parlament hat sich für eine Anti-Inzest-Gesetzgebung stark gemacht: «Ich glaube keineswegs, dass die öffentliche Meinung spontan auf der Seite von Polanski ist», sagte sie, «ich denke, es gibt einen Unterschied im Urteil der telegenen Künstlerklasse und jenem gewöhnlicher Leute.»

Es ging stets darum, dass ein Erwachsener ein Kind ausbeutet

Auch die führenden Zeitungen der USA wenden sich zunehmend gegen die Künstler, die Polanski ohne Gerichtsverfahren davonkommen lassen wollen. «Was ist ungerecht daran, wenn man versucht, jemanden vor ein Gericht zu bringen, der selbst eine Vergewaltigung gestanden hat und dann flüchtet?», fragt ein redaktioneller Kommentar in der als liberal bekannten «New York Times» an die Adresse der Künstler. Wie talentiert jemand sei, habe schliesslich nichts damit zu tun, ob er für ein Verbrechen zur Verantwortung gezogen wird. Daher folgert der Kommentar: «Es ging immer darum, dass ein Erwachsener ein Kind ausbeutet.» Dafür müsse Polanski nun gerade stehen.

Ein Kommentar der «Los Angeles Times» führt detailliert das Vernehmungsprotokoll des Vergewaltigungsopfers auf und fragt dann an die Adresse der Filmstars, die sich für Polanski einsetzen: «Würden Sie auch einen Sexualverbrecher unterstützen, der keinen Oscar gewonnen hat?» Die Kulturschaffenden würden Polanski zum Opfer machen, statt das Kind. Der Kommentar schliesst mit den Worten: «Es ist unglaublich, dass diese schwachsinnigen Verteidiger ihn praktisch anfeuern, ein weiteres Verbrechen zu begehen.» Nicht viel anders tönt es in der «Washington Post»: Jene, die argumentieren, dass die Verhaftung von Polanski ungerecht war, würden implizit auch seine Tat akzeptieren. Wörtlich fragt der Kommentar dann: «Oder vielleicht glauben jene, die ihn unterstützen, dass das Betäuben und Vergewaltigen einer Dreizehnjährigen ganz einfach keine grosse Sache ist». Die Antwort gibt er gleich selbst: «Es ist eine ganz grosse Sache und das sollte auch in Frankreich so sein.»

Quelle

Nun fordern einige,wegen dieses vor 30 Jahren begangenen Verbrechens für welches Polanski in den USA in Abwesenheit (weil sich der feine Herr durch Flucht seiner Verantwortung entzogen hat)Verurteilt wurde, seine Freilassung und das nur Aufgrund seines persönlichen „Schicksals“ als Jude und weil ihm das Opfer vergeben hätte.

Nun stellt sich für uns die Frage ob das auch so wäre wenn ein durch Krieg und Besatzung traumatisierter Palästinenser,der durch zionistische Besatzungssoldaten seine Familie verloren hat, eine 13 jährige Jüdin mit Drogen betäubt und danach vergewaltigt auch auf so viel Verständniss in der westlichen „Kulturszene“ stösst wie der Herr Polanski. Rassisten und Faschozionisten wie z.B. Politically Incorrect hätten wieder eine große Schlagzeile,aber dort herrscht grosses Schweigen im Walde. Und ob für diesen Palästinenser dann auch schon Unterschriftenlisten im Internet geführt werden? Und ob Polen und Frankreich sich für diesen Palästinenser einschalten werden? Ich glaube nicht.

Was lernen wir aus dieser Geschichte? Man kann ein Kind unter Drogen setzen und Vergewaltigen und das ist alles kein Problem solange man der richtigen „Gruppe“ angehört!

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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