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Die israelische Zeitung Haaretz  schrieb in einem Artikel über die Entscheidung von Wikileaks, weitere Geheimdokumente über die geheimen Beziehungen der USA und des zionistischen Regimes zu veröffentlichen. Laut der palästinensischen Nachrichtenseite unter Berufung auf Haaretz sollen die Dokumente, die etwa 400.000 Seiten umfassen und die geheimen Beziehungen der USA und Israel dokumentieren, veröffentlicht werden.
Der Sprecher der amerikanischen Botschaft in Israel verurteilte dieses Vorhaben und sagte: Die Veröffentlichung dieser Dokumente wird für die USA und für Israel unerwünscht sein.
Die New York Times, The Guardian und Der Spiegel haben Teile dieser Dokumente veröffentlicht.

Mögliche WikiLeaks-Enthüllungen bringen Washington ins Schwitzen

Die USA fürchten die Sprengkraft weiterer Geheimdokumente, die „WikiLeaks“ veröffentlichen will.
Hunderttausende von Berichten, die US-Botschaften zwischen 2006 und 2009 nach Hause übermittelten, plant die Internet-Enthüllungsplattform ins Netz zu stellen. Washington fürchtet, dass der Klartext in diesen Berichten zu erheblichen diplomatischen Verwerfungen führen könnte. Jenseits der diplomatischen Sprache enthalten die geheimen Berichte Einschätzungen über die Lage im jeweiligen Land und die politische Führung. Aber auch vertrauliche Gesprächsinhalte, die US-Vertreter hinter verschlossenen Türen führen, sind Teil der Korrespondenz. Aus den Berichten geht auch hervor, mit welchen Strategien die USA andere Länder unter Druck setzen. „Das Leben von Menschen, die uns wertvolle Informationen übermitteln, steht auf dem Spiel“, heißt es im US-Außenministerium.
Schwere Verstimmungen könnten den USA mit Moskau drohen. Neben kritischen Einschätzungen sollen die Berichte „wenig schmeichelhafte Aussagen“ über russische Spitzenpolitiker enthalten. Aber auch Israel und die Türkei sollen die internen Berichte in ein schlechtes Licht rücken.

WikiLeaks plant Enthüllung über weltweite Korruption

Vertrauliche US-Berichte mit Korruptionsvorwürfen gegen ausländische Regierungen sind offenkundig im Besitz der Enthüllungswebsite WikiLeaks und stehen kurz vor der Veröffentlichung.
„Diese Enthüllungen sind schädlich für die Vereinigten Staaten und unsere Interessen“ erklärte ein Sprecher des US-Außenministeriums am Mittwoch in Washington. Aus mehreren mit der Angelegenheit vertrauten Quellen verlautete, die Enthüllungen könnten zu ernsthaften Eintrübungen der diplomatischen Beziehungen der USA zu anderen Staaten führen. In den Schreiben der Diplomaten würden sowohl Länder als auch Politiker namentlich benannt. Mit der Veröffentlichung der Dokumente werde kommende Woche gerechnet, sie könnten aber auch schon früher an die Öffentlichkeit gelangen. Der Umfang der Dateien werde siebenmal größer sein als die rund 400.000 Pentagon-Berichte, die im Oktober zum Irak-Krieg veröffentlicht wurden, erklärte WikiLeaks.
Es würden Politiker aus Russland, Afghanistan und den früheren Sowjetrepubliken Zentralasiens benannt, verlautete aus den Kreisen. Außerdem gebe es auch Berichte mit kompromittierenden Inhalten über Europa und den Fernen Osten, hieß es weiter. Die US-Regierung wünsche keine Veröffentlichung, aber bereite sich darauf vor, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums. Ausländische Regierungen würden derzeit vorgewarnt, eine Veröffentlichung der Dokumente könne in naher Zukunft bevorstehen.
Mit den als geheim eingestuften Dokumenten des US-Verteidigungsministeriums über den Irak-Krieg hatte WikiLeaks den Unmut der US-Regierung auf sich gezogen. Auch geheime Unterlagen aus Afghanistan wurden von WikiLeaks in Internet gestellt.

 

… und es ist nicht Moussavi.

Bei einer Rede vor dem Presseclub in Washington gestern tupfte Reza Pahlevi mit einem Seidentuch seine Krokodilstränen aus den Augen. Der frühere persische Kronprinz hatte gerade von Neda erzählt, jenem jungen Mädchen, das auf Teherans Strassen erschossen wurde, obwohl wie er sagte „ihr einziges Verbrechen der Wunsch nach Freiheit war“.

Wie emotional, es fehlte nur noch der Heiligenschein über seinen Kopf.

Hinter Pahlevi waren Plakate aufgestellt: eine blutverschmierte, gen Himmel gereckte Hand; ein Meer aus Demonstranten; zivile Sicherheitskräfte, die einen am Boden liegenden Mann verprügeln. Ein geschickt inszenierte, rührende Staffage, um auf seine Gefühle für das iranische Volk und seinen Führungsanspruch aufmerksam zu machen.

Vergessen zu erwähnen hat er aber, dass sein Vater, Mohamed Reza, der Schah von Persien, mit seinem von der CIA ausgebildeten Geheimpolizei SAVAK damals die Menschen in den Strassen von Teheran zusammenprügeln und erschiessen liess, bevor er durch die islamische Revolution 1979 vom Pfauenthron gestürzt wurde.

Reza Pahlevi (48) plant schon seit langem die Rückkehr in den Iran, um den Platz seines Vaters wieder einzunehmen. Jetzt, glaubt Pahlevi, ist seine Chance gekommen, könnte der islamischen Revolutionsregierung tatsächlich die letzte Stunde schlagen:

Meine Damen und Herren, eine Bewegung wurde geboren. Diese Bewegung wird nicht ruhen, bis im Iran uneingeschränkte Demokratie herrscht. Selbst wenn die junge Protestbewegung nicht sofort Erfolg haben sollte, liessen sich die Veränderungen in seiner Heimat nicht ungeschehen machen.

Die Linie im Sand wurde gezogen„, sagt Pahlevi. Revolutionsführer Ali Khamenei habe es der Opposition mit seiner Unterstützung für den umstrittenen Wahlsieger Mahmud Ahmadinejad unmöglich gemacht, etwas anderes zu fordern als den Regimewechsel.

Den Begriff „Regimewechsel“ kennen wir ja bereits zur Genüge, damit ist die Installation einer pro-amerikanischen,pro-zionistischen, korrupten Regierung gemeint, die das Land an die westlichen Ölkonzerne ausverkauft, zum Nachteil der Bevölkerung. Dieses dreckige Spiel hatte bereits sein Vater jahrzehntelang praktiziert, nachdem er ebenfalls durch einen „Regime Change“ mit Hilfe der CIA, den demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mossadegh 1953 stürzte, der den „Fehler“ machte die Ölindustrie zu verstaatlichen.

Leider begreifen die jungen Menschen die jetzt im Iran auf die Strasse gehen und einen berechtigte Veränderung fordern nicht wo die Reise hingehen soll, was sie eigentlich mit ihrem Protest möglicherweise mithelfen umzusetzen, eine Rückkehr zu einer Diktatur durch ein Regime, welches von Washington aus gesteuert wird.

Nach dem sie den Weg geebnet haben, wird ihnen das Heft aus der Hand genommen und die westliche Marionette übernimmt das Sagen. Es ist naiv zu glauben, es wird dann eine wirklich demokratische Regierung an die Macht kommen, die unabhängig ist und im Interesse der Iraner Politik betreibt. Das ist ein unrealistischer Wunschtraum. Das wird Washington nicht zulassen, haben sie noch nie.

Ausserdem, wer meint man kann eine säkulare parlamentarische Demokratie etablieren, oder sogar eine Monarchie, der kennt die Verhältnisse und die Mentalität der Mehrheit der Iraner nicht. Sie wollen keine Trennung zwischen Staat und Islam, das hatten sie ja schon alles, und eine Monarchie mit einer Klasse der Reichen, die in Saus und Braus lebt und sie ausbeutet und unterdrückt, erst recht nicht.

Die Bush-Regierung hat bereits den Sohn des Schah als zukünftigen Führer ausgewählt, genau wie sie Hamid Karzai für Afghanistan, Ahmed Chalabi für den Irak und Micheil Saakaschwili für Georien vorgesehen hatten, alles korrupte Marionetten die nach der Pfeife der USA tanzen.

Hinter Reza Pahlevi stehen Michael Ledeen, Rob Sobhani und Morris Amitay, ehemalige Direktoren der grössten israelischen Lobby-Gruppe der American Israel Public Affairs Committee (AIPAC), die ihre Kräfte mit dem American Enterprise Institute gebündelt hat, welche die Zukunft des Iran bestimmen und einen „Regime Change“ wollen. AIPAC hat mehrmals bereits die Unterstützung der Wiederbesteigung des Throns durch Pahlevi angekündigt.

Der Vorsitzende des American Enterprise Institutes, Michael Ledeen, hat sich vehement für einen Regimewechsel eingesetzt und hat das Weisse Haus in dieser Sache beraten. Ledeen und Sobhani gründeten die Coalition for Democracy in Iran (CDI) um diesen Wechsel zu forcieren.

Rob Sobhani kennt Reza Pahlevi schon seit seiner Kindheit. Er ist Spezialist für Energiepolitik, hat seine Finger überall in Washington drin und war Berater für den geplanten Bau einer Pipeline durch Afghanistan. Er hat iranische Vorfahren und meint deshalb er wäre ein Experte, der alles über die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft des Iran kennt.

Sobhanis Interesse an einem Regimewechsel ist rein wirtschaftlich, was perfekt zu den Motiven der US-Politik passt. Nach dem er von der Georgetown Universität graduierte, wurde er Chef der Caspian Energy Consulting, eine Firma die sich auf den Transport und Verkauf von kaspischen Öl spezialisiert hat. Die Absicht ist, nach dem Sturz der islamischen Revolutionsregierung, den Transport von Erdöl aus dem Kaspischen Meer über iranisches Territorium zu ermöglichen.

AIPAC auf der anderen Seite sieht Vorteile für Israel, wenn die Mullahs nicht mehr am Ruder sind. Schliesslich hatte Israel sehr gute Beziehungen mit dem Iran während der Herrschaft des Schah. Ausserdem würde in ihren Augen ein Regimewechsel die Unterstützung der Hisbollah und der Hamas durch die islamische Regierung beenden.

Ledeen und Sobhani wollen den Putsch abwarten, um dann Reza Pahlevi als Retter des iranischen Volkes zu präsentieren. Wir haben also eine Gruppe bestehend aus konservativen Neocons, Pro-Israel Lobby und Monarchisten welche die iranische Regierung stürzen wollen, um ihren „König“ an die Macht zu bringen. Im Pentagon haben einige die Ansicht, die Reformer unter der Führung von Moussavi sind nur Mullahs mit Engelsgesichtern und ein Regimewechsel ist unausweichlich.

Das Paradoxe ist, dass ja die Amerikaner die Hauptkraft hinter der Machtübernahme durch Ayatollah Khomeini und der islamischen Revolution damals waren, um den Schah loszuwerden, der zu alt wurde und nicht mehr spurte. Washington meinte damit die Sowjetunion eingrenzen zu können, in dem sie einen „grünen Gürtel“ gegen den „gottlosen Kommunismus“ rundherum ziehen. Sie wechselten sozusagen die Krone gegen den Turban aus. Das wissen die Iraner und sie wissen auch, dass Amerika immer schon ihre Regierung bestimmt hat.

Sollte die Pahlevi-Dynastie durch Amerika wieder an die Macht gebracht werden, würde es für die Iraner nur eine Fortsetzung der Einflussnahme in den inneren Angelegenheit des Landes, sowie eine andere Form der Unterdrückung bedeuten.

Die Zurückhaltung von Obama betreffend der Ereignisse im Iran und weil er Moussavi nicht erwähnt, kann man das als Zeichen deuten, Washington unterstützt eine dritte Person, die in den Startlöchern bereit steht.

Aber die Iraner haben nicht vergessen, dass Amerika die treibende Kraft hinter den Krieg des Irak gegen den Iran war, um das Land zu schwächen und die Regierung zu stürzen. Die Iraner hätten nämlich den Krieg gewonnen, wenn Saddam Hussein nicht massiv von den USA mit Waffen beliefert worden wäre. Auch das Giftgas welches eingesetzt wurde um Iraner zu töten war „made in west“. Und der Abschuss der iranischen Passagiermaschine über den Persischen Golf 1988, bei dem 290 Passagiere getötet wurden, stösst ihnen immer noch bitter auf.

Deshalb, jeder Regimewechsel der offensichtlich durch die USA gemacht wird und jede Regierung die den Iranern vor die Nase gesetzt wird, wird abgelehnt. Einen wirklichen positiven Wandel gibt es nur, wenn die Iraner aus sich selber entscheiden, welche Staatsform die beste für sie ist und wer sie in die Zukunft führen soll, ohne ausländische Einmischung.

Die besserwisserische Mentalität und Arroganz, anderen Völkern zu ihrem „Glück“ zu zwingen, sowie die Hegemoniebestrebungen sind gescheitert. Das beste was der Westen tun kann wäre, die Sanktionen sofort aufzuheben und sich aus allem rauszuhalten. Damit würde man den Menschen im Iran wirklich helfen, die Not lindern, die Situation beruhigen.

Die seit Jahrzehnten andauernde Einflussnahme, Einmischung und Bestrafung des Iran durch den Westens muss endlich aufhören. Der Iran hatte ja ein funktionierende Demokratie, bis Amerika sie ihnen wegnahm!

Beachtet in diesem Video welche Fahnen die Demonstraten vor dem Weissen Haus schwingen. Es ist nicht die Flagge des Iran, die seit 1980 gültig ist, sondern die des Schah. Ein Zeichen wer hinter dieser Aktion steckt und was die Absicht ist.

Der Fall der Sicherheitsfirma Blackwater steht für Missbrauch und Korruption der USA in Irak

Wie die »New York Times« am Mittwoch berichtete, geht das FBI nach eigenen Ermittlungen davon aus, dass Wachleute der umstrittenen Sicherheitsfirma Blackwater im September in Bagdad mindestens 14 irakische Zivilisten willkürlich erschossen haben.

Noch sind die Ermittlungen nicht abgeschlossen, noch prüft das Washingtoner Justizministerium, doch so viel scheint sicher: Fünf Mitarbeiter der privaten Wachfirma Blackwater haben am 16. September am Bagdader Nisur-Platz mindestens 14 unschuldige Zivilisten ermordet, als sie einen Diplomatenkonvoi schützen sollten. Die Wachleute hätten ohne Not und wahllos das Feuer in einem Wohnviertel der Hauptstadt eröffnet. Es seien keine Hinweise für die Version der Söldner gefunden worden, wonach sie auf Angriffe reagieren mussten. Insgesamt starben 17 Menschen.

Gewalt privater Sicherheitsleute gehört zum irakischen Alltag. Am Wochenende traf sie an einer dicht befahrenen Kreuzung in einem Bagdader Vorort einen Taxifahrer. Dieses Mal war es ein Wachmann der Firma DynCorp, der den tödlichen Schuss abgab. DynCorp International ist neben Blackwater Worldwide und Triple Canopy eines von drei Unternehmen, die Aufträge zum Personenschutz in Irak erfüllen. Ein Riesengeschäft. Nach der Besetzung Iraks 2003 unterschrieb die Bush-Regierung sofort über 3500 Verträge mit Privatfirmen, die die unterschiedlichsten Sicherheitsaufgaben übernahmen.

Diese »Sicherheitsindustrie« bilde inzwischen weltweit einen 200-Milliarden-Dollar-Markt, berichtet die Globalisierungskritikerin Naomi Klein, die in ihrem neuen Buch »Die Schock-Strategie« den »Katastrophen-Kapitalismus-Komplex« analysiert. Er besorge alles, Söldnerarmeen, Versorgung der US-Truppen, Überwachungstechnologie. Zu Beginn habe es beispielsweise in Irak einen privaten Auftragnehmer pro zehn US-Soldaten gegeben, heute kämen 180 000 auf 170 000 Militärs. Allein der Halliburton-Konzern machte durch den Irak-Krieg einen Gewinn von 20 Milliarden Dollar. Der Kurs seiner Aktie vervierfachte sich. Kräftig mitverdient hat dabei USA-Vizepräsident Richard Cheney, einst Chef des Unternehmens, dem in Sachen Irak Unterschlagung und Korruption vorgeworfen wurden. Er besaß bei seinem Amtsantritt in Washington 189 000 Aktien und 500 000 Aktienoptionen von Halliburton.

Gerade hat das Washingtoner Außenministerium für 2008 ein Drittel mehr Geld für die Sicherheit der eigenen Angestellten im Zweistromland beantragt. Der Kongress soll insgesamt 1,5 Milliarden Dollar (eine Milliarde Euro) bewilligen. Davon würden für Personenschutzleistungen allein 500 Millionen Dollar an die drei genannten Sicherheitsfirmen gehen. Knapp eine Milliarde Dollar ist für den Schutz der USA-Botschaft in Bagdad vorgesehen. Sie soll im nächsten Jahr mit erheblicher Verspätung in einen neuen Komplex umziehen, mit 42 Hektar die weltweit größte Auslandsvertretung Washingtons – und ein schwarzes Loch, wenn es um die Baukosten geht. Schon bisher wurde das ursprüngliche Budget von 592 Millionen Dollar um fast ein Viertel überzogen.

Auch hier hat Blackwater über seine Lobbyisten die Hände im Spiel. Rund 1000 Mann beschäftigt die Firma allein in Irak und bietet inzwischen selbst freiberufliche Spionagedienste an. Ihr Chef heißt Erik Prince und stammt aus einer stein- und einflussreichen konservativen Unternehmerfamilie in Michigan, ein stramm-rechter christlicher Fundamentalist, der gern spendet, wenn es um republikanische Wahlkampfkassen geht.

Demokratische Abgeordnete mahnten jetzt in der Etat-Debatte erneut, dass Außenministerium müsse erst einmal beweisen, dass es »fähig ist, die Arbeit der privaten Sicherheitsfirmen zu kontrollieren«. In einem Prüfungsbericht des Generalinspekteurs für den Wiederaufbau in Irak wird dem Außenamt extreme Nachlässigkeit auch im Fall von DynCorp vorgeworfen. So wisse niemand, wo die 1,2 Milliarden Dollar eigentlich steckten, die seit 2004 für die Ausbildung irakischer Polizisten an das Unternehmen gezahlt worden seien. Und Blackwater-Mitarbeitern wollte man jetzt Immunität zusichern. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Senat, Patrick Leahy, warf der Regierung eine Politik der Amnestie bei Fehlverhalten in den eigenen Reihen vor. Eine Hand wäscht eben die andere, da kann das Wasser so schwarz sein, wie es will.

Quelle: http://www.neues-deutschland.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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