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Jacob G. Hornberger
Unmittelbar nach den Attacken vom 9/11 gingen die Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika von Präsident Bush abwärts in die Offensive mit dem, wovon sie behaupteten, dass es die Terroristen motiviert hätte, Amerikaner zu töten. Das war nur, weil die Terroristen Amerika wegen seiner „Freiheit und Werte“ hassten. Dieses Mantra wurde die sieben verbleibenden Jahre der Bush-Administration beibehalten, danach wurde es von Präsident Obama und seinen Leuten übernommen.
Vielleicht weil ihnen dämmerte, wie lächerlich diese Behauptung im Grunde war, kamen die Befürworter von Amerikas pro-Imperiums- , pro-Interventionspolitik mit einer neuen Variation dieses Themas heraus. Sie sagten, dass die Terroristen durch den Koran und die islamische Religion motiviert seien. Sie sagten, dass religiöse Gebote von den Muslims verlangten, die Welt zu erobern und alle Christen und Juden zu töten.
Auf der anderen Seite haben Libertaristen schon vor dem 9/11 unerschütterlich daran festgehalten, dass die Wurzel des Übels in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika liegt. Der Grund, warum Menschen im Nahen Osten entschlossen waren, terroristische Handlungen gegen die Vereinigten Staaten von Amerika zu begehen, lag darin, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika den Menschen im Nahen Osten sehr schlimme Dinge angetan hatte – und noch immer antut.
Mit anderen Worten, die Libertaristen sagten, dass die Terroristen einfach vergolten haben, was die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika dort drüben machte. Wir haben unentwegt argumentiert, dass der einzige Weg, diese Drohung mit Vergeltung zu stoppen, darin besteht, mit der pro-Imperiums-, pro-Interventionspolitik der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika im Nahen Osten aufzuhören.
Um unseren Standpunkt zu untermauern, wiesen wir auf die vielen schlimmen Dinge hin, die die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika im Nahen Osten begangen hat, besonders seit dem Fall der Sowjetunion, als das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika und der militärisch-industrielle Komplex in Panik gerieten, dass die Menschen Amerikas größere Einsparungen bei Militärausgaben und Steuern verlangen würden: die Unterstützung brutaler Diktatoren im Mittleren Osten (darunter Saddam Hussein); die Intervention am Persischen Golf; die absichtliche Zerstörung der Wasserversorgungs- und Abwassersysteme des Irak; die brutalen Sanktionen, die den Tod von hunderttausenden irakischen Kindern zur Folge hatten; die Äußerung der Vertreterin der Vereinigten Staaten von Amerika Madeleine Albright, dass der Tod einer halben Million irakischer Kinder „es wert“ war; die Stationierung von Truppen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Nähe heiliger islamischer Zonen; die tödlichen Flugverbotszonen über dem Irak; die Invasionen und Okkupationen von Irak und Afghanistan; und die bedingungslose finanzielle und militärische Unterstützung für die israelische Regierung.
Die gestrige Gerichtsverhandlung, in der der Mann, der neulich versucht hatte, eine Bombe am Times Square zu zünden, sich schuldig bekannte, hat die Frage der terroristischen Motivation endgültig geklärt. Die Erklärungen, die der Times Square-Terrorist Faisal Shahzad vor der Richterin in der Verhandlung abgab, bestätigen einmal mehr, dass die Libertaristen in der Frage der Motivation von Anfang an recht hatten, und dass die pro-Imperiums-, pro-Interventions-Partei daneben lag.
Laut New York Times war „Mr. Shahzad uneinsichtig und charakterisierte sich selbst als ‚Teil der Antwort auf den Terror, den die Vereinigten Staaten von Amerika gegen muslimische Länder und muslimische Menschen ausüben.’“
Kein Wort über den Hass gegen Amerika wegen seiner „Freiheit und Werte“ ist hier zu finden, richtig? Und nichts über den Koran, der von den Musims verlangt, die Welt zu erobern, stimmt´s?
„Ich will mich schuldig bekennen, und ich bekenne mich hundertmal schuldig,“ sagte Shahzad, „weil bis zu der Stunde, in der die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Streitkräfte aus Irak und Afghanistan zurückziehen, und die Drohnenangriffe in Somalia und Jemen und in Pakistan einstellen, und aufhören, Muslime zu töten, und aufhören, Muslime der Regierung zu melden, wir die Vereinigten Staaten von Amerika angreifen werden, und ich bekenne mich dessen schuldig.“
Eindeutiger geht es wohl nicht, nicht wahr? Nichts über „Freiheit und Werte.“ Nichts über Töten für den Koran. Es geht ausschließlich um die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika im Nahen und Mittleren Osten.
Als Bundesrichterin Miriam Goldman Cedarbaum darauf hinwies, dass die Opfer in Times Square Zivilpersonen einschließlich Kindern gewesen wären, antwortete Shahzad: „Nehmen Sie die Drohnenangriffe in Afghanistan und Irak, die sehen keine Kinder, die sehen niemanden. Sie töten Frauen, Kinder. Sie töten alle. Es ist ein Krieg. Und im Krieg töten sie Menschen. Sie töten alle Muslime.“
Shahzads wütende Tirade unterscheidet sich im Prinzip nicht von der wütenden Tirade, die 1995 in der Gerichtsverhandlung vor einem anderen Bundesrichter Ramzi Yousef hielt, der 1993 das Bombenattentat gegen das World Trace Center verübt hatte. Yousef verwies aufgebracht direkt auf die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika, um seine Motivation zu erklären, darunter den Mord an den unschuldigen irakischen Kindern mittels der brutalen Sanktionen gegen den Irak.
Jetzt wissen wir´s also. Die Frage der Motivation ist geklärt. Wie Ron Paul es in seiner berühmten Auseinandersetzung mit Rudy Giuliani im Präsidentschaftswahlkampf 2008 kurz und bündig ausdrückte: „Sie haben uns angegriffen, weil wir drüben waren.“
Natürlich ist es nicht das, was diejenigen, die die Bundesregierung preisen – die die Position „Meine Regierung, nie falsch in außenpolitischen Angelegenheiten“ einnehmen – die die Bundesregierung in den göttlichen Status erhoben haben – die glauben, dass Fremde, besonders Menschen im Mittleren Osten, eine moralische Verpflichtung haben, sich friedlich und eifrig dem gewalttätigen Willen der Herrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika zu unterwerfen – wollen, dass alle hören sollen. Sie möchten, dass jeder weiterhin automatisch und loyal nickt, wann immer sie ihre lächerlichen Mantras über die Leiden Amerikas mit den Terroristen herunterbeten.
Ist es das alles wert? Ist es wert die ständige Bedrohung mit terroristischer Vergeltung, den ständig steigenden Verlust bürgerlicher Freiheiten, die feige Weigerung der Obersten Gerichts, unsere Rechte und Freiheiten zu schützen, und die ständig wachsende Drohung des finanziellen Bankrotts? Ist eine pro-Imperiums-, pro-Interventions-Außenpolitik wirklich das alles wert? Ist es so wichtig für die Menschen Amerikas, dass ihre Regierung weitermacht mit Töten, Foltern, Verstümmeln, Demütigen, Beherrschen, Diktieren, Einmarschieren, Okkupieren, Verhängen von Sanktionen und Beherrschen der Menschen im Mittleren Osten?
Libertaristen sagen: Nein, das ist es nicht wert, und, was noch mehr zählt, das alles beruht auf unmoralischen Prinzipien, Prinzipien, die gegen die Gesetze Gottes verstoßen. Es ist an der Zeit, Amerikas militärisches Imperium in Übersee aufzulösen und mit der interventionistischen Außenpolitik der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika aufzuhören. Das ist der einzige Weg, um Moral, Vernunft, Frieden, Prosperität und Harmonie für unser Land zurückzugewinnen. Andernfalls sollten wir uns auf das Schlimmste gefasst machen.
erschienen am 22. Juni 2010 auf THE FUTURE OF FREEDOM FOUNDATION > http://www.fff.org/blog/jghblog2010-06-22.asp

Ungeachtet der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten von Amerika keinen Feind auf der Welt haben, der imstande wäre, ihnen auf einem Schlachtfeld zu widerstehen, wird das Verteidigungsbudget für das Jahr 2011 um 7,1% vom derzeitigen Stand steigen. Ein großer Teil der neuen Ausgaben wird für Drohnen sein, Amerikas neuesten Beitrag zur westlichen Zivilisation, die große Gebiete überwachen können und den Tod aus großer Höhe bringen. Sie entsprechen einer speziell amerikanischen Auffassung von Kriegsführung, bei der ein „Pilot“ an einem Schreibtisch auf der anderen Seite der Erde sitzt und einen Knopf drückt, der ein Ziel weit unter sich töten kann. Hygienisch und mechanisch geht es zu wie bei einem Videospiel, ohne lästige Aufräumarbeiten hinterher. Der vor kurzem veröffentlichte Vierjahresbericht über die Verteidigung der Vereinigten Staaten von Amerika gibt bekannt, wie das Pentagon eine neue Generation von Superdrohnen entwickeln wird, die lange in der Luft bleiben und überall auf der Welt zuschlagen können, um Amerikas Feinde zu töten. Einige Superdrohnen werden mit Überschallgeschwindigkeit fliegen und andere werden groß

genug sein, um Atomwaffen zu tragen. Einige der neuen Drohnen werden für die Marine vorgesehen sein und von Flugzeugträgern aus eingesetzt werden können, wodurch die Reichweite der Macht der Vereinigten Staaten von Amerika auf noch weiter entfernte heiße Zonen ausgedehnt wird. Drohnen werden besonders von den Politikern geschätzt, weil sie unbemannt und auf niederer Höhe fliegend „versehentlich“ den Luftraum anderer Länder verletzen können, ohne dass es zwangsläufig zu diplomatischen Problemen kommt.

Washingtons begeisterte Aufnahme der Drohnen als Waffen der ersten Wahl für internationale Mordanschläge ist einer der Gründe dafür, dass die Vereinigten Staaten von Amerika zum Reich des Bösen geworden sind. Drohnen sind die erweiterte Faust dessen, was als Bush-Doktrin bezeichnet wurde. Gemäß der Bush-Doktrin ließ Washington wissen, es habe das Recht, seine militärische Macht vorbeugend gegen jeden auf der Welt zu jeder Zeit einzusetzen, wenn das Weiße Haus festlegte, dass eine derartige Aktion als Verteidigung der Vereinigten Staaten von Amerika zu bewerten ist. Vizepräsident Dick Cheney bemaß diese Politik nach prozentuellem Maßstab und ließ wissen, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zum Handeln verpflichtet sei, wenn eine Wahrscheinlichkeit von 1 % bestehe, dass eine Entwicklung irgendwo auf der Welt Amerikaner gefährden könne. Es soll hier betont werden, dass Präsident Obama weder die Bush-Doktrin noch Dick Cheneys 1%-Lösung zurückgewiesen hat und sogar so weit gegangen ist, dass er versichert hat, dass Amerika von der Christenheit anerkannte „gerechte Kriege“ führe, eine Position, die neben anderen auch von Papst Benedikt XVI in Frage gestellt wird. Weit davon entfernt, Krieg und Töten zu scheuen, wuchsen Zahl und Intensität der Drohnenangriffe unter Obama, und damit die Zahl der zivilen Opfer, die im sauberen und unblutigen Gutsprech als „Kollateralschaden“ bezeichnet werden.

Drohnen töten zur Zeit Menschen in Afghanistan, Pakistan, Jemen und Somalia. Es sei erwähnt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sich mit keinem dieser Länder im Kriegszustand befinden, was in einer zurechnungsfähigen Welt heißen sollte, dass das Töten sowohl gegen Internationales Recht als auch gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika verstößt. Amerikas Gründerväter richteten verfassungsmäßige Hindernisse ein, um es den Amerikanern zu erschweren, in den Krieg zu ziehen, und zwar dadurch, dass dafür eine Kriegserklärung durch den Kongress erforderlich war. Leider hat das so nicht funktioniert. Die Vereinigten Staaten von Amerika führten nahezu durchgehend seit dem Zweiten Weltkrieg Kriege, aber die Kriegserklärung neuesten Datums war die vom 8. Dezember 1941. Und dann gibt´s noch die Spezial- und Geheimoperationen rund um den Erdkreis. Abgesehen von Israel betreibt kein anderes Land der Erde eine offen erklärte Politik, nach der Menschen in anderen Teilen der Erde getötet werden dürfen. Man würde annehmen, dass die internationale Gemeinschaft konsequenterweise beide, Tel Aviv wie Washington, als Pariahs betrachtet, aber die Angst davor, die einzige Supermacht der Erde und ihren wichtigsten Klientenstaat zu beleidigen, hat den größten Teil der Kritik verstummen lassen. Die meisten Länder haben resigniert und lassen Mordkommandos und mit Hellfire-Raketen ausgestattete Drohnen unbehelligt ihre Arbeit verrichten. Wenn der Iran Drohnen einsetzen und seine Feinde in Orten wie Dubai abknallte, kann man sicher sein, dass die Reaktion ganz anders ausfiele.

Und das ist noch nicht alles. Obamas Justizminister Eric Holder hat tatsächlich jede Untersuchung über die Anwendung von Folter durch Beamte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, in erster Linie der CIA, verhindert. Die Administration behauptet, sie habe diese Praktiken eingestellt, hat aber erklärt, dass niemand dafür bestraft würde, dass er Befehle befolgt habe, Gefangene der Wasserfolter („waterboarding“) zu unterziehen, ein Argument, das bei den Nürnberger Prozessen 1946 nicht akzeptiert wurde und auch jetzt nicht akzeptiert werden sollte. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind Mitglied des Internationalen Abkommens gegen Folter und es gibt Bundesgesetze wie auch Gesetze der Bundesstaaten gegen die Durchführung oder Ermöglichung derartiger Praktiken. Die Verordnung Holders läuft also im Wesentlichen darauf hinaus, schwere Verbrechen zu ignorieren, die begangen wurden gegen Menschen, die in vielen Fällen hilflos und völlig unschuldig waren. Sie ignoriert auch die Teilnahme von Juristen des Justizministeriums und Ärzten der CIA an den Vorgängen, welche die meisten sowohl als unmoralisch als auch als unethisch betrachten würden. Das Schlimmste ist, dass sie die wirklichen Kriegsverbrecher frei laufen lässt, Leute wie George Tenet und die im Weißen Haus, die der Vorgangsweise zugestimmt haben. Man erinnert sich, dass Tenet den Präsidentenorden für Freiheit bekam und einen Buchvertrag über US$ 4 Millionen. Er unterrichtet noch immer an der Universität von Georgetown. Die Juristen des Justizministeriums John Yoo und Jay Bybee, die die rechtlichen Begründungen für Folter ausgearbeitet haben, sind jetzt fest angestellter Professor in Berkeley bzw. Richter am Bundesberufungsgericht. Man nimmt an, dass die CIA-Folterer weiterhin im Dienst der Bundesregierung stehen oder sich eines bequemen Ruhestandes erfreuen. So viel zur Verantwortlichkeit für Kriegsverbrechen unter Präsident Obama.

Zuletzt gibt es Meuchelmord. Am 3. Februar bemerkte der Direktor der Nationalen Geheimdienste Dennis Blair im Rahmen einer Anhörung vor dem Kongress, dass die Vereinigten Staaten von Amerika sich das Recht vorbehalten, amerikanische Bürger im Ausland umzubringen, die aktiv „beteiligt“ sind bei Gruppen, die als terroristisch betrachtet werden. Beteiligung ist natürlich ein sehr schlüpfriger Begriff, der denjenigen möglichst großen Spielraum bietet, die für die standrechtliche Hinrichtung plädieren. Die Todesliste basiert auf einem Rechtsverfahren der Art, dass ein Regierungsbeamter anhand von Richtlinien entscheidet, wer darauf stehen soll, aber der Beschuldigte keine Möglichkeit hat, sich dagegen zu wehren oder Beweise vorzulegen. Es soll auch darauf hingewiesen werden, dass niemand im Kongress der Äußerung Blairs widersprochen hat und die Medien kaum darüber berichteten, was die Vermutung nahe legt, dass jetzt die Duldung illegaler und unmoralischer Handlungen das System durchzieht. Wie der ehemalige Staatssekretär im Justizministerium der Regierung Reagan Bruce Fein sagte, kann der behauptete Anspruch, die verfassungsmäßigen Rechte eines Bürgers im Ausland aufheben zu können, auf jedermann in den Vereinigten Staaten von Amerika ausgedehnt werden, indem man ihn zum feindlichen Kämpfer im Sinne des Military Commissions Act (Militärkommissionsgesetz) erklärt. Jose Padilla wurden seine verfassungsmäßig garantierten Rechte auf ein faires Verfahren vorenthalten, obwohl er amerikanischer Staatsbürger war und in Chicago verhaftet wurde, nicht im Ausland. Können wir die außergerichtliche Tötung von amerikanischen Staatsbürgern in Amerika im Rahmen des Kriegs gegen den Terror erwarten? Natürlich können wir das.

Drei Verfehlungen und du bist draußen, Herr Obama. Deine Regierung steht für vorbeugendes Umbringen und Raketenschläge gegen Menschen, die in Ländern leben, mit denen Amerika sich nicht im Krieg befindet, lässt Folterer und Folter-Schreibtischtäter laufen und hat sich das Recht angemaßt, ihre eigenen Bürger in aller Welt auf der Grundlage geheimer Beweise umzubringen. Ronald Reagan hat seinerzeit seine Vision von Amerika als einer scheinenden Stadt auf einem Hügel beschrieben. Im Laufe der letzten zehn Jahre ist aus der scheinenden Stadt der ultimative Schurkenstaat geworden, vollgepumpt mit Macht und Überheblichkeit ungeachtet der klar erkennbaren Anzeichen des Abstiegs und der unaufhaltsamen Bewegung auf einen katastrophalen Zusammenbruch zu.

Erschienen am 11. März 2010 auf > http://www.antiwar.com/ > http://original.antiwar.com/giraldi/2010/03/10/the-rogue-nation/

Alle Anzeichen weisen darauf hin, dass der Jemen das nächste Ziel des amerikanischen „Kriegs gegen den Terror“ wird. Die Obama-Regierung nutzt den fehlgeschlagenen Anschlag des nigerianischen Studenten Umar Farouk Abdulmutallab am Weihnachtstag auf ein in die USA fliegendes Passagierflugzeug, um CIA und Militärausbilder in das verarmte Land zu schicken. Der jemenitische Präsident Ali Abdullah Saleh wird unter Druck gesetzt, um die militärischen Operationen gegen die als al-Qaida Südarabiens bekannte Organisation zu intensivieren.

Der prominente Demokratische Senator Carl Levin, Vorsitzender des Streitkräfteausschusses des Senats, forderte die USA am Mittwoch auf, „eine breite Palette von Optionen“ zu prüfen, darunter Luftschläge, bewaffnete Drohnen und Geheimoperationen im Jemen. General David Petraeus, Chef des militärischen Zentralkommandos der USA, empfahl eine Verdopplung der amerikanischen Militärhilfe für das Land.

Die neue Konzentration auf den Jemen wurde schon vorbereitet lange bevor Abdulmutallab sich auf den Weg nach Detroit machte. Teile des außenpolitischen Establishments der USA waren kritisch gegenüber Präsident Bush eingestellt, weil er zögerte, entschiedenere Maßnahmen zu ergreifen. Obama hatte bereits die Militär- und die Entwicklungshilfe für das Regime von Saleh aufgestockt. Am 17. und 24. Dezember lieferte Washington die Aufklärung für die Luftangriffe der jemenitischen Streitkräfte auf angebliche Al Qaida Stützpunkte.

Im November warnte das Zentrum für eine neue amerikanische Sicherheit, das enge Beziehungen zur Obama-Regierung unterhält, in einer politischen Stellungnahme: „Mit einem aktiven Aufstand im Norden, einer separatistischen Bewegung im Süden und mit al-Qaida-Kräften im ganzen Land konfrontiert steht der Jemen auf Messers Schneide. Die Folgen der Instabilität des Jemen wirken weit über dieses geplagte Land hinaus und bedeuten eine Bedrohung für zentrale amerikanische Interessen.“

Der Bericht erläuterte diese wichtigen Interessen: „Eine Destabilisierung der arabischen Halbinsel würde die regionale Stabilität erschüttern, Handelswege stören und den Zugang zu fossilen Brennstoffen behindern.“ Der Jemen selbst verfügt nur über sehr beschränkte Ölvorkommen, aber er hat eine strategische Lage an den Schifffahrtswegen vom Nahen Osten über den Suezkanal nach Europa.

Wie sein Vorgänger fällt Obama rücksichtslos in das verarmte Land ein, um die strategischen und ökonomischen Interessen der USA im Nahen Osten zu vertreten. Im Moment hat das Pentagon ausgeschlossen, Truppen zu schicken. Dahinter steht die Befürchtung, dass das amerikanische Militär von den beiden Kolonialkriegen im Irak und in Afghanistan überbeansprucht ist, und dass Bodentruppen den Abscheu der Bevölkerung gegen den autokratischen Regierungsstil Präsident Salehs nur noch verstärken würden.

Der Vorwand für die amerikanische Intervention ist der Kampf gegen al-Qaida. Aber wie auch anderswo im Nahen Osten ist die Anwesenheit radikaler Islamisten im Jemen Ergebnis früherer amerikanischer Intrigen. In den 1980er Jahren strömten Tausende Jemeniten in den heiligen Krieg der CIA in Afghanistan gegen die sowjetische Besatzung. 1994 stützte sich Saleh auf viele der Rückkehrer aus diesem Krieg, um die sezessionistische Bewegung im Süden zu zerschlagen. Er hat die Beziehungen zu den Islamisten seitdem nicht abbrechen lassen.

Washingtons neuer Alliierter in dem angeblichen „Krieg gegen den Terror“ ist ein Paradebeispiel für den korrupten Charakter der jemenitischen Bourgeoisie. Der frühere Major der Armee, Saleh, kam 1978 im damaligen Nordjemen an die Macht. Drei Jahrzehnte lang hat er seine Herrschaft durch ein enges Bündnis mit den Sicherheitskräften und durch einen Balanceakt zwischen den verschiedenen Stammesgruppen und regionalen Mächten gehalten. Er regiert das Land wie sein persönliches Eigentum und erkauft sich die Gefolgschaft der wenigen Begünstigten in diesem ärmsten Land des Nahen Ostens. Seine Familienmitglieder kontrollieren alle Schlüsselpositionen im Sicherheitsapparat.

Die wirtschaftliche Lage des Landes ist verzweifelt. Auf dem 192 Länder umfassenden Entwicklungsindex der Vereinten Nationen nimmt der Jemen Platz 153 ein. Die begrenzten Ölreserven, auf die sich die Wirtschaft und die Staatseinnahmen weitgehend stützen, werden wahrscheinlich 2017 versiegen. Die globale Wirtschaftskrise hat sich auch auf die Golfstaaten ausgewirkt. Deshalb haben viele jemenitische Gastarbeiter nicht mehr so viele Überweisungen in die Heimat machen können. Auch diese Zahlungen waren eine wichtige Einkommensquelle für den Staat. Die schnell wachsende Bevölkerung verschärft die Trinkwasserkrise im Land und die soziale Kluft zwischen Arm und Reich. Die Arbeitslosenrate beträt 40 Prozent und wird wahrscheinlich noch steigen. Der UNO zufolge leben ungefähr 45 Prozent der Bevölkerung von weniger als zwei Dollar am Tag. Diese sozialen Spannungen heizen Wut und Opposition an, die gegenwärtig von Teilen der herrschenden Elite ausgenutzt wird, die keinen Platz im System der Günstlingswirtschaft ergattern konnten.

Im Norden kämpft die Armee gegen eine Rebellion schiitischer Stämme, die 2004 im Gouvernement Saada ausbrach. Teile der schiitischen Elite hatten den Eindruck, vom Regime Salehs wegen dessen Beziehungen zu sunnitischen Extremisten an den Rand gedrängt und diskriminiert zu werden. Die Revolte wurde zusätzlich von den brutalen Methoden des Militärs angeheizt, die Tausende Zivilisten das Leben kosteten, und mindestens 13.000 Menschen zu Flüchtlingen machten. Willkürliche Verhaftungen sind an der Tagesordnung. Die Rebellion verband sich mit regionalen Rivalitäten. Das benachbarte Saudi-Arabien finanzierte Saleh und griff schiitische Rebellen in den Grenzgebieten zum Jemen an. Ohne Beweise zu liefern, beschuldigen die Regimes im Jemen und in Saudi-Arabien den Iran, die schiitische Revolte zu unterstützen. Das beinhaltet die Gefahr, dass auch Washington diese Frage in seiner Konfrontation mit dem Iran aufgreift und den Konflikt damit weiter verschärft.

Saleh hat auch mit einer Sezessionsbewegung im Süden zu kämpfen. Bis 1990 war der Jemen in einen Nordteil und einen Südteil gespalten. Das war den willkürlichen Grenzen zwischen dem britischen Kolonialprotektorat im Süden mit Zentrum um den strategischen Hafen Aden und dem Osmanischen Reich geschuldet, das nach dem Ersten Weltkrieg zusammenbrach. Die Spaltung blieb auch noch nach dem Sturz des Imanats 1962 im Norden, das die Osmanen ablöste, und der Rebellion im Süden erhalten, die die Briten 1967 vertrieb. Der Norden und der Süden wurden erst wiedervereinigt, als die ehemalige Sowjetunion ihrem Satellitenstaat, der so genannten sozialistischen Republik Südjemen, 1989 die finanzielle und militärische Unterstützung entzog. Sezessionistische Bestrebungen im Süden führten 1994 zu einem kurzen Krieg. Diese Bestrebungen entflammten erneut, als Saleh seine Position durch die Entlassung von Offizieren und Staatsbeamten aus dem Süden konsolidierte. Wie im Norden reagierte Saleh auf die Entstehung der Bewegung des Südens 2007 mit der brutalen Unterdrückung öffentlicher Proteste. Das wiederum führte dem bewaffneten Aufstand neue Kräfte zu.

In diesen brodelnden sozialen und politischen Kessel greift die Obama-Regierung jetzt ein, um die ökonomischen und strategischen Interessen Washingtons zu vertreten. Die unvermeidlichen Folgen sind schon in den Katastrophen zu besichtigen, die die USA in Afghanistan, dem Irak und in Pakistan angerichtet haben. Letztlich ist der arme und instabile Staat Jemen nicht nur das Produkt der korrupten, parasitären herrschenden Klasse des Jemen, sondern auch der imperialistischen Unterdrückung, die bis zur Eroberung Adens durch das britische Empire im 19. Jahrhundert zurückreicht. Die amerikanische Intervention, die jetzt vorbereitet wird, wird für die Bevölkerung des Jemen erneut eine Katastrophe bedeuten und einen möglichen Morast für das amerikanische Militär.

Quelle

Die Vereinigten Staaten von Amerika treten in das Hornissennest Jemen
Es heißt, dass die gescheiterte Attacke im Flugzeug nach Detroit ein Racheakt für amerikanische Militäraktionen in dem arabischen Land war.

Als Land, von dem aus das gescheiterte Sprengstoffattentat am Weihnachtstag auf das Flugzeug in Detroit möglicherweise seinen Ausgang nahm, wurde der Jemen in das Licht der Aufmerksamkeit des Westens gestoßen. Aus dortigen Quellen ist zu vernehmen, dass die Attacke eines jungen Nigerianers ein Racheakt sei für ausgedehnte geheime militärische Aktivitäten der Vereinigten Staaten von Amerika im Jemen.

Ich lernte lernte Jemen zum ersten Mal in der Mitte der 70er Jahre kennen. Damals überschritt dieses magische Land der wilden Stammesvölker gerade die Schwelle ins elfte Jahrhundert. Gelegen an der südöstlichen Ecke der arabischen Halbinsel war der gebirgige grüne Jemen das biblische Land der Königin von Saba und das Land, aus dem das Perfum kommt. 

Sana´a, die von einer Stadtmauer umgebene Hauptstadt, schien gerade aus 1001 Nacht zu kommen. In der Abenddämmerung wurde das Widderhorn geblasen und die Tore für die Nacht geschlossen. Draußen lagen kriegerische Stammesleute, die einem für eine Armbanduhr die Kehle durchschnitten hätten.  

Fast jeder Mann trug einen Krummdolch in seinem Gürtel und war schwer bewaffnet.

Es gab keine Hotels, daher schlief ich im Speiseraum eines der Paläste des früheren Herrschers Ahmed des Teufels, der sich ein Vergnügen daraus machte, ihm nicht genehme Leute an das Palasttor zu nageln. Der alte Ahmed verbrachte den Rest seiner Zeit mit Haschischrauchen und Vergnügungen in seinem gut ausgestatteten Harem.

Im Jahr 1990 vereinigte sich die ehemalige britische Kolonie Aden mit Nordjemen. Der Militärdiktator Ali Saleh war seit 1978 an der Macht. Salehs von den Vereinigten Staaten von Amerika gestütztes Regime wird massiver Menschenrechtsverletzungen und schwerer Korruption beschuldigt.

Die 23 Millionen Einwohner der beiden Jemen haben sich seit Jahrzehnten befehdet. Jemen lag sich auch in den Haaren mit dem Nachbarn Oman, einer faktischen Kolonie des britischen Geheimdienstes MI6.

In einer wundervollen kolonialen Prügelei bekämpften die sagenhaften SAS-Kommandos des Vereinigten Königreichs in rosarot bemalten Geländeautos (die perfekte Tarnung im Sand) die von den Jemeniten unterstützten Nationalisten, die unter „Die Roten Wölfe von Radfan“ bekannt waren. 

Natürlich verliebte ich mich in den Jemen, obwohl ich in Stammeskämpfe im Norden verwickelt, beinahe entführt und schwer krank wurde.

Um vier Uhr nachmittags ist für alle Jemeniten Feierabend. Dann sitzen sie in Gruppen beisammen und kauen zwei Stunden lang das milde Rauschmittel Qat, wobei sie albern werden und sich gegenseitig Geschichten und Witze erzählen. Qat, das wichtigste Anbauprodukt des Jemen, vermindert den Appetit, so dass die glücklichsten Jemeniten mager sind. 

Ich sah große, stattliche jemenitische Juden stolz die Straße herunter schreiten, gewandet in wallende Roben und Turbane, mit Dolchen, langen Bärten und großen silbernen Davidsternen um den Hals – eine Vision wie gerade aus dem Alten Testament. 

Heute ist der unruhige Jemen ein Zufluchtsort für militante Antiamerikaner geworden. Osama bin Ladens Vater kam aus dem Jemen. 2000 wurde der Zerstörer USS Cole im Hafen von Aden bombardiert. 

Die bekannteste militante Gruppe ist al-Qaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP), ein Zusammenschluss lokaler jemenitischer und saudischer Jihadisten, die entschlossen sind, die saudische Monarchie und das jemenitische Militärregime durch eine islamische Regierung zu ersetzen.

AQAP zählt ungefähr 100 Männer. Es handelt sich dabei nicht um einen Teil der Organisation Osama bin Ladens, sondern um eine ähnlich gesinnte lokale revolutionäre Gruppe.

Der bitter arme Jemen wird von drei Bürgerkriegen geplagt und wütenden Kämpfen zwischen sunnitischen und diversen schiitischen Sekten. Die kriegerischen Stämme des Jemen hassen jede Autorität von außerhalb, beginnend mit ihrer eigenen Regierung.

Vor kurzem gingen die Saudis mit Unterstützung der Luftwaffe, der CIA und von Spezialkräften der Vereinigten Staaten von Amerika gegen Stammesangehörige der Shia Houthi im Bereich der nicht markierten Grenze in der Wüste zwischen Jemen und Saudiarabien vor.

Gerade vor dem Luftzwischenfall in Detroit töteten U.S.-Kriegsflugzeuge 50 – 100 jemenitische Stammesleute, die gegen das von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützte Regime kämpften. U.S.-Spezialtruppen, Kampfflugzeuge und Killerdrohnen sind seit 2001 im Einsatz und ermorden jemenitische Kämpfer und regierungsfeindliche Stammesführer. Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemenitische Jihadisten gegen die Vereinigten Staaten von Amerika zurückschlugen. 

Sogar Washington gibt jetzt zu, dass der Jemen die neue Brutstätte für antiwestliche jihadistische Aktivitäten ist. Inzwischen sind Kräfte der Vereinigten Staaten von Amerika und der NATO angeblich in Afghanistan, um al-Qaida zu bekämpfen – die schon vor längerer Zeit nach Pakistan und Jemen abgewandert ist.

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden in den unruhigen Jemen hineingezogen, gerade während sie ihre militärischen Aktivitäten entlang des Roten Meeres in Somalia und im südlichen Kenia ausdehnen.

Auch das Vereinigte Königreich, der Iran, Saudiarabien und Ägypten mischen im Jemen mit.

Ein weiteres Hornissennest wurde losgetreten. Weitere Stiche sind zu erwarten.
  
     
  erschienen am 3. Januar 2010 in der TORONTO SUN > http://www.torontosun.com/comment/columnists/eric_margolis/2010/01/03/12329996-sun.html

Scheibchenweise kommt nun ans Licht, wie international der völkerrechtswidrige und unglaublich brutale Geheimkrieg im Jemen geführt wird.

Der Telegraph deckte gestern auf, dass im Jemen seit eniger Zeit auch schon britische Special Forces, die international wegen ihrer schon öfter mal aufgeflogenen Strategie von Terror unter falscher Flagge besonders verrufen sind, aktiv sind. German Foreign Policy erklärt heute, dass nicht nur die deutsche Marine vor der Küste, sondern deutsche Soldaten auch direkt im Jemen aktiv sind.

Hinzu kommen die bereits bekannten Teilnehmer am Krieg zur – wie der jemenitische Langzeitpräsident Saleh sich ausdrückt – “Ausrottung der Houthis“: die jemenitische Regierung mit Truppen aller Art, Artillerie und Panzern, Bombern und Kampfhubschraubern, Saudi-Arabien mit Artillerie und Kampfbombern, Marokko und Jordanien jeweils mit Special Forces und die USA mit Special Operations Forces, Spezialisten der CIA, Cruise Missiles, der Marine zur Blockade der Seewege sowie Drohnen und Bombern.

Trotzdem versuchen die westlichen “Qualitätsmedien” den Menschen weißzumachen, dass diese Kriegskoalition sich da zusammengerottet hat, um etwa 50 Al Kaida Leute zu suchen, die sich im Jemen versteckt halten sollen. Es geht bei diesem Krieg mitnichten um Al Kaida. Es geht bei dieser gigantischen Kriegskoalition darum, die saudische Diktatur von Gnaden der USA und die Kontrolle über die saudischen Ölquellen vor dem Zorn der Menschen zu schützen.

Quelle

Derzeit versuchen die Massenmedien die Bevölkerung der westlichen Welt mit Angstmache vor der Dachmarke “Al Kaida” auf einen Krieg der USA im Jemen einzustimmen. Dabei führen die USA längst Krieg im Jemen, allerdings nicht gegen Al Kaida, sondern gegen die schiitischen Houthis, deren strikter Antiamerikanismus den USA und ihren Lakaien auf der arabischen Halbinsel seit Jahren ein Dorn im Auge ist. ………………….. WEITERLESEN.

Bundesdeutsche Presseorgane, von „links“ bis rechts, verkünden die Propagandalüge, wonach im Jemen Krieg GEGEN Al -Qaida geführt würde.
Diese Lüge, von den „Qualitätsmedien“ in absoluter Eintracht gemeinsam dahergelogen, stellt die tatsächliche Wahrheit geradezu auf den Kopf.
Der Krieg im Jemen wird gegen die Bevölkerungsgruppe der Houthis geführt. Diese sind nur ein Teil einer breiten Koalition gegen die gründlichst verrottete US-hörige Regierung des Jemen.
Aber „Al-Qaida“ – letztlich nichts anderes als eine CIA-gesteuerte internationale Söldner- und Terrorbande – ist keineswegs der GEGNER der jemenitischen Regierung und damit der USA, sondern vielmehr ein direkter Bündnispartner, ja ein Handlanger, wie aus dieser Meldung hier hervorgeht.
Der Krieg im Jemen geht also korrupte jemenitische Regierung + USA + Saudiarabien + „Al-Qaida“ GEGEN>> Houthis + andere oppositionelle Bevölkerungsgruppen.

Die Mainstream-Medien drehen also die Wahrheit geradezu auf den Kopf, so wie Hitler September 1939, als er den Aggressionskrieg gegen Polen mit den Worten rechtfertigte „Seit 5:45 wird zurückgeschossen“ (Lüge über den Überfall auf den Sender Gleiwitz“).

Nein, ist ist keine Geschichte, was wir gerade erleben. Das ist Gegenwart. Eine offensichtliche faustdicke Lüge, die sich für jeden halbwegs informierten Menschen sofort als Lüge erkennen lässt, wird unwidersprochen aus allen Zeitungskiosken hervorgelogen.

Kann man angesichts dieser Tatsachen, dass nämlich die Mainstreammedien von FAZ über Bild bis hin zur nunmehr auch verkommenen Süddeutschen allesamt DIE GLEICHE DREISTE LÜGE in die Welt posaunen, noch den geringsten rein menschlichen Respekt für das bis auf die Knochen verfaulte, korrupte und gewissenlose „Journalisten“pack bewahren?
Wie geht es Ihnen damit, liebe Leser?
Bin ich allein mit meinem Entsetzen über diese Gewissenlosigkeit unserer Herren „Qualitätsjournalisten“?
Steht nicht längst selbst der Beruf einer Strassenprostituierten moralisch unerreichbar turmhoch über dem abscheulichen kommerziellen Wirken dieser professionellen Lügner, Gauner und Schwindler, deren Arbeitsprodukt – im Unterschied zu dem der Strassenhure – in keinster Weise mehr gesellschaftlich nützlich oder in irgend einer Weise ehrbar ist?

Eine Theorie über das nützliche Zusammentreffen von Ereignissen und Umständen im Falle des vereitelten Terror-Anschlags von Umar Farouk Abdulmutallab auf ein Passagierflugeug bei seiner Ankunft in Detroit.

Ich bin nicht einer, der an jeder Ecke Verschwörungen sieht, aber ich schätze eine gute Theorie über das nützliche Zusammentreffen von Ereignissen und Umständen. Wie zum Beispiel diejenige, die sich bei der Betrachtung des vereitelten Terror-Anschlags von Umar Farouk Abdulmutallab auf ein Passagierflugeug bei seiner Ankunft in Detroit anbietet.

Während der letzten beiden Monate hat Saudi Arabien den Jemen von Kampfflugzeugen bombardieren lassen. Erst kürzlich schickten die USA zwei Marschflugkörper in den Jemen, Berichten zufolge mit der Absicht, Stützpunkte von Al-Qaida zu treffen. An den Angriffen auf Jemen beteiligten sich auch US Kampfjets. Ebenfalls berichtet wurde, daß Al-Qaida Racheaktionen als Antwort auf die Angriffe ankündigte.

Mittlerweile sieht es so aus, als habe der aus Nigeria stammende mutmaßliche Flugzeugterrorist von Detroit Verbindungen in den Jemen. Oder wenigstens behauptet der Verdächtige angeblich, seine Bombe sei im Jemen hergestellt worden.

Genau in dem Moment, da Amerika einen guten Grund braucht, den Jemen anzugreifen, taucht erfreulicherweise ein ebensolcher auf. Jetzt muß man sich nicht groß daran stören, daß USA und die Saudis mit den Angriffen auf den Jemen vor diesem jüngsten Anschlagsversuch begannen. Was zählt, ist, daß der Nigerianer ein jemenitischer Terrorist ist.

Einige beginnen sich zu fragen, wie Flugverbotslisten, die Cat Stevens und einen Kerl, der ein kritisches Buch über die CIA verfaßte, erfolgreich am Boden halten, gegen diesen „nigerianisch/jemenitischen Terroristen“ ohne Wirkung blieben. Imerhin gibt es Berichte, daß der Verdächtige auf Überwachungslisten stand und daß sein Vater bei der amerikanischen Botschaft in Nigeria vorsprach und erklärte, sein Sohn (der spätere Terrorist) sei möglicherweise gefährlich. Auch zeigen sich einige besorgt darüber, daß der auf der Überwachungsliste stehende Detroit-Bomber mit Sprengstoff am Körper in das Flugzeug einsteigen konnte.

Es riecht hier ein wenig nach einem nützlichen Zwischenfall, mit dem die Angriffe auf Jemen und die Ausweitung unseres Krieges gegen den Terror auf jenes Land gerechtfertigt werden sollen.

Glücklicher – und passenderweise rufen Mitglieder des Kongresses jetzt dazu auf, den Krieg gegen den Terror auf den Jemen auszuweiten. Eine der deutlichsten Stimmen die die Ausweitung des Krieges gegen den Terror kommt von dem bekannten Sprachrohr der Konzernelite (sind das nicht eigentlich alle?) Senator Joe Lieberman. Auf Fox-TV warnt Lieberman: „In Sana‘a, der Hauptstadt des Jemen, sagte mir ein Mitglied unserer Regierung, daß Irak der Krieg von gestern ist. Afghanistan ist der Krieg von heute. Wenn wir nicht präventiv handeln, wird Jemen der Krieg von morgen sein. Das ist die Gefahr, der wir uns ausgesetzt sehen.“

Es sieht Liebermans Aussage zufolge also ganz danach aus, als wenn die Regierung bereits auf eine Ausweitung des Krieges gegen den Terror in den Jemen vorbereitete. Die jüngsten Bombardierungen des Jemen durch die Vereinigten Staaten unterstützen diese Sicht. Aber es gibt noch einen weiteren Punkt, den ich im Zusammenhang mit meiner Theorie über das Zusammentreffen von nützlichen Ereignissen im Falle des nigerianisch/jemenitischen Bombenanschlags auf das Passagierflugzeug in Detroit erwähnen möchte.

Teile des Patriot Act werden zum Ende dieses Jahres unwirksam.
Jetzt können wir von wirklich nützlichen Umständen reden!

Genau in dem Moment, da umstrittene Teile des Patriot Act auslaufen und kein ausgeprägter politischer Wille sichtbar ist, sie zu verlängern, kommt ein echter terroristischer Anschlagsversuch mit Verbindungen in den Jemen daher.

Oh, wie passend! Oh, wie nützlich!

Zu diesem Zeitpunkt läßt sich nur sagen, daß der versuchte  Terroranschlag von Detroit ein wenig zu gut ins Bild paßt. Er kommt zu einem überaus günstigen Zeitpunkt für all jene in der Regierung, die den Krieg gegen den Terror im Ausland und den technologischen Polizeistaat in den USA ausweiten wollen.

Um es noch einmal zu sagen, ich rede hier nicht von einer Verschwörung, aber ich bin jemand, der sieht, wie gewisse Ereignisse manchen Leuten wirklich gut in den Kram passen. Sie können mich einen verrückten Nützlichkeitstheoretiker nennen, aber ich sehe es als meine Pflicht, die Aufmerksamkeit auf ein solch übermäßig nützliches Zusammentreffen von Ereignissen zu lenken, wenn ich es bemerke.

Quelle

Wahr ist: Aus Rache dafür, dass letzte Woche ein aus Amsterdam anreisender junger Depp, der in London ausgebildet wurde, in einem Flugzeug kurz vor der Landung in Detroit seine Unterhose in Brand setzte, plant die US-Regierung Medienberichten zufolge “Vergeltungsschläge” mit Bomben und Raketen. Wahr ist auch, dass dabei voraussichtlich wieder mal zahlreiche Männer, Frauen und Kinder von den USA ermordet werden würden.

Unwahr ist hingegen, dass die USA als Ziele für das Strafbombardement Amsterdam und London ausgewählt haben. Auch ist es unwahr, dass Barack Obama erklärte, den USA gehe es bei der Emordung von Männern, Frauen und Kindern durch die nun zu erwartenden Raketenangriffe der USA darum, unter den Menschen in Nigeria und auf der arabischen Halbinsel soviel Terror zu verbreiten, dass sie es nicht wagen, gegen den Abtransport ihres Erdöls durch die USA zu protestieren.

Das wäre zwar nicht von der Hand zu weisen, aber Kriegspräsident Barack Obama würde das nicht so offen sagen.

Quelle

Ein typisches Merkmal einer “gesteuerten“ Medienwelt besteht darin, dass sie die eigene Bevölkerung versucht im Unklaren über die realen Verhältnisse in der Welt zu lassen, um das eigenen Regime zu stützen. Was einstmals für die Medienwelt der DDR galt, ist inzwischen in der gesamten westlichen Welt, und darin insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, Realität.

Stellen Sie sich vor, das Familienoberhaupt ihres Hauses geht ständig zu den Nachbarn und drangsaliert diese. Erst zerstört er den Garten, dann zündet er immer wieder das Haus an, plündert alle möglichen Wertgegenstände, stiehlt jeden Tag und dann vergewaltigt er auch noch die Frauen im Nachbarhaus. Sie selbst wissen von all dem nichts! Immer wieder hören sie zwar, dass die Nachbarn laut aufschrien, protestieren, ihre gesamte Familie hassen, aber sie wollen die Gründe nicht wissen. Und wenn doch einmal eine Information von “drüben“ zu ihren Ohren gelangt, dann glauben sie jenen Informationen nicht. Schließlich erzählt ihr Familienoberhaupt ihnen, dass jene Geschichten allesamt unwahr seien, und sie glauben ihrem eigenen Familienoberhaupt mehr, als den Schreien vom Nachbarhaus. Zwar ist ihnen durchaus aufgefallen, dass ihr Familienoberhaupt ein etwas ausgeprägt luxuriöses Leben führt und auch sonst nicht gerade Menschlichkeit vorlebt, aber er ist immerhin ihr Familienoberhaupt und sie stehen zu ihrer Familie. Er plündert weiter, brandschatzt weiter und fängt auch an, jeden Tag unschuldige Kinder im Nachbarhaus zu ermorden. Sie wollen das alles nicht glauben! Eines Tages läuft ein Kind vom Nachbarhaus mit einem Taschenmesser in ihren Garten und tötet ein Baby. Sofort ist Ihr Aufschrei sehr groß. Sofort bezichtigen Sie den Nachbarn unmenschlich zu sein, und dass man das Nachbarhaus abreißen müsse. Sofort bewaffnen sie sich und bombardieren das Nachbarhaus. Sie haben aber nie die Frage gestellt, warum das Nachbarskind so etwas Grausames getan hat, denn Kinder tun so etwas normalerweise nicht!

Die obige Geschichte symbolisiert den Zustand der westlichen Welt in der heutigen Zeit. Jener unmenschliche “Vater“ sind die Kapitalisten an der Spitze der westlichen Welt mit all ihren gestohlenen Geldern, mit denen sie Geheimdienste und Armeen befehligen, um die eigene Gier nach immer mehr zu befriedigen. Die ungläubigen Kinder sind das Volk, denen inzwischen fast alle wesentlichen Informationen vorenthalten werden, vom Iran bis über den Jemen nach Palästina.

Wissen Sie eigentlich, was im Jemen los ist? Die gesamte islamische Welt weiß es, warum wissen es die Bürger der westlichen Welt nicht? US-Bomber fliegen von Saudi-Arabien aus Bombenangriffe auf den Jemen, wobei vor allem Zivilisten und Kinder massakriert werden. Bilder wie diejenigen auf folgenden Seiten sehen Muslime in aller Welt, aber der Westbürger weiß nichts davon:

http://www.al-majalis.com/forums/viewtopic.php?f=46&t=11049

Aber ist dieses Unwissen wirklich allein damit zu rechtfertigen, dass die Hofberichterstattung schweigt? Weiß denn wirklich niemand, wer das Saudische Königshaus regiert? Hat noch niemand in der westlichen Welt davon gehört, dass die korruptesten, verkommensten und verschwenderischsten Menschen in einer lupenreinen Tyrannei das eigene Volk drangsalieren? Hat noch niemand von dem unglaublich verschwenderischen Leben jener Könige und Prinzen gehört, die in goldenen Badewannen baden und silberne Fahrzeuge fahren? Und weiß niemand, dass jene verkommenen Gewaltherrscher nicht einen einzigen Tag an der Macht bleiben könnten, wenn sie nicht von US-Soldaten geschützt werden würden? Warum kennt man nicht deren Orgienpaläste in Monaco? Aber heute bombardieren sie nicht ihre eigene Bevölkerung. Heute bombardieren sie mit massiver Unterstützung der USA das Nachbarland! Warum fragt niemand danach, wie es sein kann, dass Saudi-Arabien das Nachbarland bombardiert und es stört niemanden im Westen? Wie kann es überhaupt sein, dass ein Land das andere mit Flugzeugen bombardiert, dabei hunderte von Zivilisten ermordet werden, und niemand den Bürgern im Westen erklärt, was da eigentlich passiert? Glauben Sie ernsthaft, dass ein verhinderter merkwürdiger nigerianischer Flugzeugbomber durch sein Geständnis im Nachhinein eine Rechtfertigung für die Bombardierung des Jemen durch die USA liefern kann?

In Jemen ist eine Gruppe Schiiten aufgestanden gegen das Unrecht, gegen die Unterdrückung, gegen die Dominanz von korrupten Herrschern. Sie sind aufgestanden in der nahenden Zeit des Monats Muharram in Gedenken an Imam Husain, der jegliche Gewaltherrschaft abgelehnt und sich dagegen aufgelehnt hat. Und Saudi-Arabien verfügt selbst über eine nicht unerhebliche schiitische Bevölkerung (von deren Existenz man im Westen nichts ahnt). Die Saudischen Könige haben Angst! Während die Prinzen sich gegenseitig zu ermorden suchen, versuchen die USA die Machtkämpfe im Königshaus zu vertuschen und bombardieren die “Gefahr“ vom Nachbarland! Und die gesamte westliche Hofberichterstattung schweigt zu dem Massaker an der Zivilbevölkerung!

Wissen Sie eigentlich, was im Iran los ist? Gestern gab es Millionen Menschen auf den Straßen überall im Land, die in Gedenken an Imam Husain ihre Prozessionen durchgeführt haben. Wenige hundert Randalierer in Teheran haben die Gelegenheit genutzt, um ihren westlichen Geldgeber die Gelder, die sie erhalten, zu rechtfertigen. Sie sind mit Fahrzeugen in die Menge gefahren und haben dabei Dutzende Gläubige teils schwer verletzt. Haben Sie davon gehört? Haben sie die Menschen in den Krankenhäusern gesehen, die von jenen Terroristen malträtiert wurden? Warum nicht? Die Fernsehbilder gingen doch um die muslimische Welt? Die Verbrecher von westlichen Gnaden haben einige Häuser angezündet. Haben Sie davon gehört, dass in jenen Häusern noch Zivilisten waren, die gerettet werden mussten? Nein, Sie haben nur von fünf Toten gehört. Zwei davon sind von einer überfüllten Brücke gestürzt, zwei von einem Auto überfahren worden. Der Fünfte aber, der könnte sich zum Bumerang für die weltliche Welt erweisen. Denn jener Fünfte wurde erschossen. Und die Sicherheitskräfte im Iran hatten gestern ausdrücklich und ganz bewusst keine Waffen dabei! Jener Ermordete war zudem “zufällig“ ein naher Verwandter des so genannten Oppositionsführer Musawi! Mit solchen Maßnahmen können die Bevölkerungen der westlichen Welt in die Irre geleitet werden, aber die politische Bildung im Iran ist viel zu weit vorangeschritten, als dass man die Handschrift hinter jener Tat nicht erkennen könnte! Haben Sie sich eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, warum jene angeblich so starke Opposition im Iran immer nur dann in Erscheinung tritt, wenn Millionen von Anhängern des Systems auf der Straße sind. Ihnen wird erzählt, dass sie das tun, um nicht gefangen genommen zu werden; klingt im ersten Moment plausibel, wenn das einzige Ziel ist, in der westlichen Welt Propaganda zu betreiben. Aber welche Oppositionsbewegung im Iran hat nur das Ziel in der westlichen Welt Propaganda zu betreiben? Denn Gegendemonstrationen unter Millionen Anhängern des Systems führen unweigerlich zu Eskalationen, die bisher – Gott sei Dank – ausgeblieben sind, aber sicher nicht zu Sympathien für die Gegner. Und hat man Ihnen jemals erzählt, was am Vorabend der Straßentrauerprozessionen geschehen ist? Hat man Ihnen erzählt, was der Trauerredner bei Anwesenheit von Imam Chamene’i (dem geistigen Oberhaupt) mitten in seine Trauerrede über Imam Husain eingebaut hat? Er wies darauf hin, dass das Volk nur darauf warten würde, die Zügel, die ihnen Imam Chamene’i auferlegt hat, zu lösen, dann “wüssten sie schon, was zu tun ist.“ Jene Textpassage war derart ungewöhnlich für einen Trauerprozession, dass sie im Iran mehrfach wiederholt wurde. Den westlich inszenierten Aufstand im Iran mit Gewalt niederzuschlagen wäre ein Kinderspiel, aber Imam Husain zu folgen und das Unrecht sich selbst entlarven zu lassen bedarf viel Geduld und Opferbereitschaft, die das revolutionäre islamische Volk im Iran immer mehr aufbringt!

Und hat man Ihnen jemals erzählt, was in Gaza seit einem Jahr passiert? Haben sie davon gehört, dass jegliches Baumaterial von Außen abgeschirmt wird und die Bevölkerung nicht erreichen kann. Hat man ihnen auch erzählt, dass die UN es in einem ganzen Jahr geschafft hat, ein einziges Haus im Gaza aufzubauen aus Lehm, für Zehntausende von Obdachlosen, obwohl es hinreichend Lehm im Gaza gibt? Hat man Ihnen auch erzählt, dass nach dem Massaker in Gaza weit über 100 Palästinenser von Zionisten ermordet wurden, allein sechs während der letzten Weihnachtstage, und umgekehrt keine fünf umgekommen sind? Wissen Sie wirklich nicht, dass das aktuelle zionistische Regime nicht daran denkt, jemals irgendein Palästina (nicht einmal kleinste Reservate) zuzulassen? Ist Ihnen das wirklich alles so unbekannt? Und wie haben Sie reagiert, als Sie gehört haben, dass Zionisten tatsächlich Organe von ermordeten Palästinensern entnommen haben; sie haben es ja inzwischen zugegeben? Oder haben Sie nicht davon gehört? Haben Sie zumindest Ihre Medien befragt, warum die ganze muslimische Welt das weiß, aber sie nicht wissen dürfen, was Zionisten selbst zugeben?

Und haben sie von den Bombenanschlägen während der Trauerprozessionen im Irak und Pakistan gehört? Hat man Ihnen erzählt, wer Bomben inmitten von betenden unbewaffneten Zivilisten legt und zündet? Sicher, im Zweifelsfall sind es Terroristen, aber hat man Ihnen auch erzählt, dass die gesamte muslimische Welt die Anführer der westlichen Welt dahinter vermutet? Wissen Sie wirklich nicht, dass in Afghanistan jeden Tag mehr Zivilisten umkommen? Und haben Sie wirklich noch nie davon gehört, dass der Drogenanbau im Jahr 2009 dort Rekordausmaße erlangt hat?

Wenn Sie das alles nicht wissen, warum fragen Sie denn nicht einfach einmal nach bei Ihrem Nachbarn, was da los ist? Warum glauben Sie ihrem Familienoberhaupt, wenn er doch zuvor schon so oft nachweislich gelogen hat? Warum glauben Sie ihm, wenn er schon so oft betrogen und Kriege angezettelt hat? Wollen Sie den keinen Frieden?

Wer die Augen davor verschließt, dass heute schlimmste Grausamkeiten im missbrauchten Namen von Freiheit und Demokratie begangen werden, um den am Tropf hängenden Kapitalismus nicht sterben zu lassen, der wird morgen seine Augen vor noch größeren Grausamkeiten nicht mehr verschließen können.

Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit. Und die gesamte Welt ist in einem Aufruhr gegen die westliche Welt. China baut inzwischen Hochgeschwindigkeitszüge, von denen die westliche Welt nur träumen kann. Russland versucht sich immer mehr von der westlichen Welt zu lösen und gerät dabei in eine innere Zerreißprobe zwischen den Westdienern und den Unabhängigen. Die westliche Welt kann sich und ihren Kapitalismus nur noch mit der brutalen Gewalt von Flugzeugbombern im Namen von Königshäuern am Leben erhalten. Aber jeder, der etwas von Geschichte versteht, weiß, dass das Ende der westlichen Vorherrschaft nicht mehr aufzuhalten ist. Das Zeitalter des Kapitalismus neigt sich dem Ende zu, auch in Deutschland. Wohl denen, die das frühzeitig erkennen und auf friedlichen Wegen nach menschlichen Alternativen suchen. Die Menschen in Deutschland haben das Potential, diese Alternativen zu suche, zu finden und umzusetzen! Dafür aber müssen sie zunächst erkennen, in welche Richtung sie von ihren Oberhäuptern gelenkt werden, um jene dazu zu bewegen, eine für alle friedlichere und konstruktive Zukunft anzustreben.

George Orwell schrieb einstmals: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat. In diesem Sinn braucht Deutschland einige Revolutionäre!

Seit August führt die jemenitische Regierung von Ali Abdullah Saleh in der Region um Sadah einen Feldzug gegen antiamerikanische Freiheitskämpfer unter Führung von Abdul-Malik al-Houthi. Die jemenitische Regierung hat dem Feldzug, den sie unter anderem mit Mitteln wie der Bombardierung von Krankenhäusern und dem Versuch des Aushungers der Freiheitskämpfer durch die Blockade von Hilfsorganisationen führt, den bezeichnenden Namen “Operation Verbrannte Erde” gegeben. Der Name erklärt die simple Strategie: wenn alle Menschen in der Region von Sadah ausgerottet sind, dann gibt es auch keinen schiitischen Widerstand in Sadah mehr.

Wenn es irgendjemand in der westlichen Welt mit dem internationalen Recht ernst meinen würde, hätte es sofort internationale Verurteilungen hageln und ein Verfahren vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag geben müssen. Die Kriegstaktik Verbrannte Erde gehört zur Strategie eines Vernichtungskrieges und ist seit 1907 international als völkerrechtswidriges Verbrechen geächtet. Doch stattdessen passiert das Gegenteil.

Saudi-Arabien, Marokko und Jordanien unterstützen die jemenitische Regierung inzwischen mit ihren Armeen bei der Operation Verbrannte Erde. Unklar ist, ob die USA die Operation Verbrannte Erde nur durch die Blockade des nordjemenitischen Hafens in Midi unterstützen oder ob US-Spezialeinheiten wie die Killertruppe TF 88 und US-Kampfflugzeuge auch direkt an der Operation Verbrannte Erde beteiligt sind. Die saudische Beteiligung hat dazu geführt, dass der Krieg auch auf Saudi-Arabien übergegriffen hat. Nahezu täglich, und so auch heute, bombardieren die saudische und die jemenitische Armee die nordjemenitische Bevölkerung. Das Ergebnis, die Vernichtung der Dörfer und ihrer Bewohner in der Gegend von Sadah, kann man sich bei Youtube auf Video anschauen.

In den westlichen Medien ist von diesem brutalen Vernichtungskrieg fast nichts zu hören. Dabei geht es ums Öl. Ölimporteure und das saudische Königshaus befürchten, der Konflikt könne auf die ölreichen Ostprovinzen Saudi-Arabiens übergreifen, wo die schiitische Bevölkerungsmehrheit unzufrieden mit dem sunnitischen Feudalregime Riads ist, und die Ölförderung Saudi-Arabiens beeinträchtigen. Medienberichte würden die Gefahr erhöhen, also wird der Vernichtungskrieg nach Kräften verschwiegen. Auch im UN-Sicherheitsrat ist die Operation Verbrannte Erde kein Thema.

Das Signal, das von diesem dröhnenden Schweigen ausgeht, könnte deutlicher nicht sein: Vernichtungskrieg zu führen ist nicht mehr geächtet. Bill Burton, Sprecher des weißen Hauses in Washington, ließ heute beiläufig ausrichten, dass die USA die Operation Verbrannte Erde prima findet. Barack Obama persönlich gratulierte dem für die Operation Verbrannte Erde verantwortlichen Kriegsherren Ali Abdullah Saleh gerade zur Vernichtung von 14 jemenitischen Kindern. Sollte dieser Maßstab gelten, können auch Hitler und die SS rehabilitiert und die Urteile der Nürnberger Prozesse annuliert werden. Alles das basiert auf dem Völkerrecht. Und das gilt offensichtlich nicht mehr. Die Operation Verbrannte Erde zeigt es. Die Operation Verbrannte Erde wirbt schon im Namen damit, dass es darum geht, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen. Ganz offen und ohne jede Scham.

Und niemanden im UN-Sicherheitsrat interessiert das. So sieht das Ende des Völkerrechts aus.

Quelle

Nach dem Ableben von Montazeri steht der Westen nun mit geistig leeren Händen da, da er niemanden mehr aufweisen kann, der den Bekanntheitsgrad eines Großayatollah zumindest angedichtete bekommen könnte.

Inzwischen hat die westliche Propaganda verstanden, dass sie die Herzen der islamischen Revolutionäre nicht ohne geistliche bzw. spirituelle Führung irritieren kann. Man ist sich im Klaren darüber, dass nach über 30 Jahren Islamische Revolution, die Mehrheit der Menschen in der Region ohne zumindest vorgetäuschten Islam nicht von ihrer Liebe zu der Familie des Propheten abzubringen ist. Umso bedeutender war es für die westliche Hofberichterstattung immer wieder, einen Großayatollah oder zumindest jemanden, den sie so nannten, in Interviews und Fernsehauftritten zeigen zu können, welcher die westliche Vorstellung von Weltbeherrschung und Imperialmacht unterstützte. Dafür war man sogar heuchlerisch bereit, Dinge ein Kauf zu nehmen, die sonst nicht zur Diskussion stehen.

Den Höhepunkt der Heuchelei in Deutschland veröffentlichte der Vorstand der Partei der Grünen in ihrem Lobgesang auf Ayatollah Montazeri nach dessen Ableben. Wenn die Grünen ihren eigenen Mitgliedern erklärt hätte, wie Ayatollah Montazeri z.B. zu Homosexuellen stand oder welche Ansichten er bezüglich Israel vertrat, dann wären jene Mitglieder sicherlich vor Schreck vom Stuhl gefallen, wie es denn sein kann, dass ausgerechnet die Grünen jetzt über den Mann trauern. Aber Heuchelei kennt keine Grenzen, wenn man die Schamgrenze des öffentlichen Tabubruchs einmal überschritten hat, und das haben die Grünen bereits beim Thema Afghanistan getan.

Nun ist also der posthume Lieblingsayatollah des Westens tot und – wie in der Schia üblich – muss man auf die Suche nach einem neuen lebenden großen Geistlichen gehen. Während die religiösen Anhänger Montazeris sich jetzt an islamisch-religiösen Maßstäben orientiert ein neues “Vorbild der Nachahmung“ suchen werden, muss die westliche Propaganda für die Hofberichterstattung einen neuen “westlich“ orientierten Ayatollah finden. In den letzten Jahren gab es immer wieder den Versuch, einen Möchtegernayatollah aus London oder New York, ja selbst aus Deutschland zu etablieren. Aber das haben nicht einmal die Hofberichterstatter glauben können, so dass jene Versuche hoffnungslos gescheitert sind.
Im vom Westen besetzten Irak gibt es nur einige Geistliche der großen Gelehrtenfamilie Hakim, die aber sicherlich nicht für die westliche Welt zu gewinnen sind und selbstverständlich Großayatollah Sistani, den man – trotz umfangreicher Bemühungen der Westpropaganda – nie auch nur ein leises Wort gegen die Islamische Republik Iran entlocken konnte. Im Libanon ist neben dem Anführer der Hizbullah, Sayyid Nasrullah, der ja mit an erster Stelle der westlichen Feindbilder steht (kaum jemand im Westen weiß, dass Sayyid Nasrullah auch ein großer Gelehrter ist und vor allem geistig-spirituelle Vorträge hält), nur noch Allama Fadhulullah zu nennen. Dessen aus islamischer Sicht teils durchaus überraschende religiöse Rechtsurteile haben die Westliche Propaganda oft dazu verleitet, ihn als “Gegenpol“ gegen Imam Chamene’i, dem religiösen Oberhaupt in der Islamischen Republik Iran, aufzubauen. Aber das ist ebenfalls kläglich gescheitert, da Sayyid Fadhlullah sich immer wieder zweifelsfrei zur Islamischen Revolution und gegen das westliche Imperialdenken gestellt hat.

Die schiitischen Anführer im Jemen kommen derzeit auch nicht in Frage, da diese ja mit US-Hilfe von den Saudis bombardiert werden (teils von den USA selbst). Von jenen Massakern an der jemenitischen Zivilbevölkerung dürfen aber die Bürger der westlichen Welt nichts erfahren, denn sonst könnte der eine oder andere auf die Frage kommen, warum die westliche Welt eine lupenreine Diktatur mit einem verschwenderischen Königshaus, welche das eigene Volk – vor allem die eigenen Frauen – unterdrückt, derart massiv gegen die nach Freiheit strebende Bevölkerung des Jemen unterstützt. Der Fall ist im Rahmen der Sachlage derart klar und die Position der Westlichen Welt derart offensichtlich unmenschlich, dass man die Nachrichten über jenen Krieg der eigenen Bevölkerung nicht zumuten kann. Schiiten in Pakistan und Afghanistan kommen auch nicht in Frage, da diese nicht besonders gut auf die Westliche Welt zu sprechen sind, zumal ihre Frauen und Kinder im westlichen Kugelhagel sterben.

Woher aber soll man einen Großayatollah nehmen und nicht stehlen, wenn sich niemand brauchbares anbietet? Die Antwortet lautet: Dann “bauet“ man sich einen West-Ayatollah im Iran. Bereits am 22.12.2009, am Tage des Begräbnisses von Ayatollah Montazeri gibt die englische “Times“ die Parole für die westliche Propaganda aus, wer der “Nachfolger“ werden soll. Einer unbedeutenden Person wird in den Mund gelegt:

“ … that Grand Ayatollah Yousef Sanei was likely to replace Montazeri as the leading clerical scourge of the regime .. “ (Großayatollah Yousef Sanei ist geeignet, um Montazeri als führende geistliche Plage des Regimes abzulösen). Siehe:
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article6964563.ece

In wie weit jene Person diese westliche “Ehrung“ überhaupt annehmen will, wird zunächst nicht gefragt. Ohnehin, welchen “Posten“ hatte denn Montazeri vor seinem Ableben, dass jener Posten jetzt neu besetzt werden müsste? Aber das Zahnrad jener Propagandamaschinerie dreht sich unerbittlich weiter. Bereits am nächsten Tag vermelden westliche Agenturen, inzwischen auch in Deutsch: „Führender oppositioneller Ajatollah im Iran angegriffen“. Der Geistliche hatte nicht einmal einen Tag Zeit, seine neue Ehrung zu begutachten, da ist er auch schon zum “Führenden oppositionellen Ajatollah“ aufgestiegen, und das, obwohl er sich seit 1988 aus der Politik zurückgezogen hat und im Alter von 72 Jahren wohl kaum damit gerechnet hat, auf jene Bühne zurück zu kehren. Aber die westliche Propaganda fragt nicht danach, ob ein Großayatollah mitspielen will oder nicht. Zunächst braucht man auf die Schnelle einen “Übergangsayatollah“, und den “macht“ man sich dann eben.

Also heißt es dann: „… nach Angaben aus dem Lager der Reformer ist er in seinem Haus in der heiligen Stadt Ghom angegriffen worden. Danach beschimpften die in Zivil gekleideten Angreifer den Geistlichen und schlugen einige seiner Mitarbeiter.“ Während jene Meldung artig von allen “Seriösen“ abgeschrieben wird, merkt die Westpropaganda natürlich, dass es mit jener Meldung allein nicht getan sein kann. Also wird nachgekarrt. Inzwischen meldet selbst die Tagessschau, dass es bei jenen “zivil gekleideten Personen“ um “hunderte Anhänger von Präsident Ahmadinedschad“ gehandelt haben soll. Das ist wirklich erstaunlich. Denn nicht nur die gewachsene Zahl der Angreifer fällt auf, sondern auch deren nachgewiesene Mitgliedschaft. Woher wissen die Medien bei “zivil gekleideten Personen“, dass es sich nicht um Mitarbeiter der Westpropaganda handelt, die den Befehl der Londoner Times in die Tat umsetzen, um einen bisher in der Westlichen Welt völlig unbekannten Gelehrten “berühmt“ zu machen?

Jene Anhänger mutieren in anderen Nachrichten zu “Anhängern der Basidsch-Milizen“. Aber was bitteschön sind “Anhängern der Basidsch-Milizen“? Der Iran hat eine Freiwilligen-Reserve von ca. 10 Millionen Basidsch, die sich vor allem im Aufbau des Landes engagiert. Fast jede Familie im Iran (bis auf diejenigen, mit denen westliche Hofberichterstatter sprechen) hat mindestens einen Basidsch in der Familie. Was also ist dann im Iran ein “Anhänger der Basidsch-Milizen“ und woran erkennt man ihn? Sind jene “zivil gekleideten Personen“ (eine Kleidung, die öfters in einem Land vorkommen soll – selbst im Iran) in das Haus eingetreten und haben ihren Ausweis als “Anhänger der Basidsch-Milizen“ gezückt oder sich sonst in irgendeiner Form zu erkennen gegeben? Dis Aussage der westlichen Hofberichterstattung ist genau so absurd, wie wenn jemand in Deutschland berichten würde „Anhänger der deutschen Feuerwehr haben dies und jenes getan …“. Aber dem Westbürger ist inzwischen bezüglich Iran ja alles zuzumuten. Was wäre ein „Anhänger der deutschen Feuerwehr“ und was wäre ein „Gegner der deutschen Feuerwehr“?

Die Westliche Welt hat ohnehin erhebliche Probleme damit, die Großayatollahs der Schiiten zu identifizieren. Am 24.8.2004 vermeldete die Frankfurter Rundschau, dass es damals ganze fünf Großayatollahs gab. Am 12.2.2006 vermeldet die Springer-Welt ganze vier Großayatollahs (im arabischen Raum – was immer das heißt). Wikipaeida hingegen kennt inzwischen im Deutschen gleich 19 davon, die am Leben sind, aber Imam Chamene’i ist nicht dabei, dafür aber der von ihm einstmals ernannte Oberste Richter Mohammad Shahroudi! Im englischen Wikipaedia gibt es gleich 33 davon und immerhin auch Imam Chamene’is dabei. Es kann zwar nie genug Großayatollahs geben, aber möglicherweise wird ja irgendwer in der Westlichen Welt einmal verstehen, dass nicht die Hofberichterstattung in der Westlichen Welt festzulegen, hat, wer ein Großayatollah ist und wer nicht, nicht einmal die “oppositionellen“ Großayatollahs kann die Westliche Welt festlegen, selbst wenn sie dafür spezielle Akademien gründen sollte.

Und so schliddern wir auf Weihnachten zu mit einer westlichen Propagandalüge auf die nächste. Die Hofberichterstattung des einstmals römischen Imperiums hatte keinerlei Scheu eine Lüge nach der anderen zu Weichnachten zu verbreiten. Da scheint sich seit 2000 Jahren nicht viel verändert zu haben, nicht einmal die Form der Säulen jenes Imperiums. Nur der Name ist moderner. Sie heißen heute nicht mehr “Römer“, sondern “Westliche Welt“. Was würde wohl Jesus dazu sagen?

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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