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Kommt es zur Wende im Fall Strauss-Kahn? Die New York Timesberichtet heute, dass die Anklage gegen DSK kurz vor dem Zusammenbruch stehe und beruft sich dabei auf zwei “gut platzierte Justizbeamte”. An der Glaubwürdigkeit des mutmaßlichen Opfers bestünden inzwischen Zweifel, meldet die Zeitung. Eine Quelle der Times wirft der Anklägerin sogar wiederholte Lügen vor.

Für heute wurde noch eine außerplanmäßige Anhörung Strauss-Kahns vor Gericht angeordnet.

Bei den französischen Sozialisten sorgt die Nachricht offenbar für gute Laune. Die Sueddeutsche hat einige Reaktionen zusammengefasst: “Mit Strauss-Kahn ist wieder zu rechnen“.

Es bleibt also spannend. Gelingt Strauss-Kahn das politische Comeback? Wird man ihn als Präsidentschaftkandidaten in Frankreich sehen?

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Dieser Artikel ist der erste Artikel eines Zweiteilers, der das mögliche Ende der USA als Supermacht beleuchten wird. Im ersten Teil dieses Zweiteilers werden die mittelfristigen Prognosen des IWF für die Zukunft der Weltwirtschaft näher beleuchtet.

Der Grüne Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit kritisiert Frankreich und Deutschland scharf

Der Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit wirft Deutschland und Frankreich vor, ihre Hilfen für Griechenland an milliardenschwere Rüstungsaufträge geknüpft zu haben. Er sei vergangene Woche in Athen gewesen und habe mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou gesprochen, den er schon lange kenne, sagte Cohn-Bendit am Freitag in Paris. Dieser habe ihm von seinem letzten Besuch in Frankreich berichtet, bei dem er „einen gewissen Herrn Fillon und einen gewissen Herrn Sarkozy“ getroffen habe. Der französische Regierungschef François Fillon und Staatschef Nicolas Sarkozy hätten dem griechischen Premier zugesichert, Gelder für ein Hilfspaket lockerzumachen – „aber Sie müssen die Rüstungsverträge weiterbezahlen, die wir mit Ihnen haben“, hätten sie ihm gesagt.

Das heillos verschuldete Griechenland, das nun nur mit Hilfe seiner europäischen Partner dem Staatsbankrott entgeht, habe also Rüstungsverträge im Umfang von mehreren Milliarden Euro „bestätigen“ müssen, sagte der Grün-Politiker. Als Gegenleistung für die europäischen Kredite müsse die griechische Regierung „französische Fregatten für 2,5 Milliarden, Hubschrauber, Flugzeuge und deutsche U-Boote“ kaufen. Die Verträge wurden demnach noch von Papandreous Vorgänger Kostas Karamanlis unterzeichnet worden.

„Vollkommen scheinheilig“

Auch von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sei Druck auf Papandreou ausgeübt worden. „Es ist schon unglaublich, wie die Merkels und Sarkozys dieser Welt einen griechischen Ministerpräsidenten behandeln“, empörte sich Cohn-Bendit. „Wir geben ihnen Geld, damit sie Waffen kaufen, das ist vollkommen scheinheilig.“

Der Vize-Vorsitzende der Grünen im Europaparlament forderte die EU-Kommission auf, einen Bericht über Rüstungsverträge mit Griechenland und der Türkei in den vergangenen Jahren zu erstellen, „damit hier Klarheit herrscht“.

Quelle

Großbritanniens Premier Gordon Brown sucht Geldquellen für IWF. So pilgerte er nach Saudiarabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, um nach eigenen Worten „hunderte Milliarden Dollar“ für den IWF aufzutreiben.

Erinnern Sie sich? Als die Welt nach den Terroranschlägen in den USA am 11. September 2001 von den Schrecken des islamischen Terrorismus aufgerüttelt wurde, führten eine Menge von Hinweisen in das Königreich Saudi-Arabien. Als die USA zwei Jahre später ihren Krieg gegen den Irak begannen, war eine der Erklärungen dafür, dass sich die westliche Welt damit von den Saudis und der Abhängigkeit von ihrem Öl befreien wollte. Noch einmal vier Jahre später steht ebendiese westliche Welt vor dem Finanzbankrott – und geht mit dem Hut in der Hand zu den Saudis.

Es waren EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der britische Premier Gordon Brown, die auf die Idee kamen, die reichen Ölstaaten des arabischen Raums sollten die Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) auffetten. 30 Mrd. aus seiner 250 Mrd. Dollar schweren Kriegskasse hat der Fonds zuletzt für Ungarn, die Ukraine oder Pakistan freigeben müssen, und noch weiß niemand, wie viel noch nötig ist, um weitere Staaten vor dem Bankrott zu retten. Zur gleichen Zeit sitzen die Ölstaaten – aber auch aufstrebende Wirtschaftsmächte wie China oder Indien – auf ungeheuren Reserven. Mehr als eine Billion Dollar sollen sie allein an den Rekordölpreisen der vergangenen Jahre verdient haben, ließ der britische Premier wissen.

 

Nicht die Melkkuh des Westens

So pilgerte er nach Saudiarabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, um nach eigenen Worten „hunderte Milliarden Dollar“ für den IWF aufzutreiben. Der Premier von Katar, Scheich Hamad bin Jassim al-Thani, zeigte Verständnis: „Wir leben in derselben Welt. Diese Probleme betreffen auch uns, daher müssen wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten.“ Härter waren die Gespräche mit den Saudis, doch nach mehrstündigem Ringen verkündete Brown: „Ich erwarte einen substanziellen Beitrag“, beim Weltfinanzgipfel am 15.November in Washington.

Die Saudis, die nicht „die Melkkuh“ des Westens werden wollen, erwarten sich freilich eine Gegenleistung: mehr Mitsprache. Bisher sind die internationalen Finanzorganisationen klar von den westlichen Industriestaaten dominiert. „Sie können nicht länger von allen wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen bleiben“, sagt der Politologe Abdulkhaleq Abdulla. „Man kann diese Staaten nicht weiter zu Sündenböcken stempeln und gleichzeitig um ihr Geld bitten.“ Brown selbst signalisierte erstmals Zustimmung: „Wer beiträgt, soll auch mehr zu sagen haben.“

Nicht alle sind überzeugt. „Es waren nicht die Golfstaaten, die 750 Mrd. Dollar Verlust gemacht haben, sondern unsere eigenen Banken“, schreibt der „Guardian“. Auch in der Region besteht Skepsis: Die Golfstaaten seien ebenfalls von der Krise und fallenden Ölpreisen betroffen. „Sie haben zuletzt überall Verluste gemacht“, sagt der Broker Mohammed Ali Yasin. Der Wert der Staatsfonds habe sich von 800 auf 400 Mrd. Dollar halbiert, schätzt er. „Vor zwei Jahren verursachten unsere Staatsfonds noch Panik im Westen. Jetzt um genau dieses Geld zu bitten, ist reine Heuchelei“, kritisiert er.

Dennoch gibt es für die reichen Ölstaaten nicht viele Auswege. Der Rohölpreis ist von 147 Dollar pro Barrel im Juli auf 63 Dollar gefallen. Die Krise schwächt die Nachfrage, die Preise – und damit die Einkommen der Scheichs – sinken. Bisher flossen aus Investitionen im Westen reiche Erträge, die Rezession macht diese zunichte.

Um China, den Staat mit den größten Geldkoffern, macht der Westen aus Angst vor verstärkten Mitsprachewünschen überhaupt einen Bogen. Peking sitzt auf Reserven von fast zwei Billionen Dollar, während jene der Eurozone nach IWF-Angaben auf 213 Mrd. Dollar geschrumpft sind. Aber den chinesischen Kommunisten will man die Zukunft des Kapitalismus doch nicht anvertrauen.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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