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Die honduranische Krise wurde schließlich „von der falschen Seite“ gelöst: Die Konsolidierung des Putschregimes und die Institutionalisierung der illegitimen Wahlen, die am kommenden 29. November stattfindenden sollen.

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Hinter dem Putsch in Honduras wird die Einflußnahme Washingtons deutlich

Die brasilianische Botschaft in Tegucigalpa, in der sich der Ende Juni gestürzte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, seit dem 21. September aufhält, wird von den Putschisten nach wie vor angegriffen. Eingesetzt wird dabei eine von den USA bereits im Krieg gegen den Irak verwendete »Schallkanone«, die schmerzhafte akustische Signale aussendet, um die in dem Gebäude ausharrenden Menschen zu zermürben und zur Aufgabe zu zwingen. Der Arzt Marco Girón, der sich gemeinsam mit Zelaya in der Botschaft aufhält, berichtete gegenüber dem Rundfunksender Radio Globo über Kopfschmerzen, Taubheit, Ohrgeräusche, Brechanfälle und andere Symptome, die er auf die Angriffe von außen zurückführte. Der katholische Priester Andrés Tamayo bezichtigte gegenüber dem gleichen Sender »ausländische Kräfte«. Sie würden Wohnungen in der Umgebung der Botschaft aus die hochmodernen technischen Apparate bedienen, die gegen das Gebäude eingesetzt werden.

Die Berichte erinnern an das Programm der »School of the Americas« (SOA). Diese berüchtigte Ausbildungsstätte der USA für Folter und Mord hat seit 1984 ihren Hauptsitz in Fort Benning im US-Bundesstaat Georgia und nennt sich seit 2001 »Institut für Sicherheitskooperation in der westlichen Hemisphäre«. Seit ihrer Gründung 1946 in Panama wurden dort nach Angaben der Menschenrechtsorganisation »SOA Watch« über 60000 lateinamerikanische Offiziere, davon 3691 aus Honduras, unter der Leitung von CIA-Agenten und US-Offizieren in Fächern wie »Krieg gegen Aufständische«, »Psychologische Kriegsführung« und »Befragungstechniken« ausgebildet. Sowohl der derzeitige Generalstabschef der honduranischen Armee und militärische Anführer der Putschisten, Romeo Vásquez Velásquez, als auch Luftwaffenkommandeur Luis Javier Suazo sind Absolventen der SOA. »Das Verhalten der an der School of the Americas ausgebildeten Offiziere beim Militärputsch in Honduras folgte dem dort gelehrten Muster«, bestätigte Hendrik Voss von »SOA Watch« gegenüber jW.

Die Einflußnahme der USA auf Honduras hat eine lange Geschichte. Als in den 70er und 80er Jahren in Honduras grausame Militärdiktaturen herrschten, organisierte der damalige US-Botschafter John Negroponte mit Hilfe der CIA die sogenannten Todesschwadronen. Nach dem Putsch vom 28. Juni hat das Regime diese Gruppen wieder aktiviert, Diktator Roberto Micheletti ernannte ihren früheren Chef, Billy Hoya, zu seinem Berater.

Auch heute noch hängt die honduranische Armee am Tropf Washingtons. Allein im laufenden Jahr unterstützte die Obama-Administration die Truppen mit rund 260 Millionen US-Dollar. Nur rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tegucigalpa liegt außerdem der Stützpunkt der »Joint Task Force Bravo«, eines Spezialkommandos der US-Armee. Am gleichen Standort, der als Soto Cano oder Palmerola bekannt ist, befindet sich auch die honduranische Luftwaffen- und Seefahrtsakademie. Ab 1983 diente der Stützpunkt als Operationsbasis der gegen das sandinistische Nicaragua gerichteten »Contra«-Banden und Paramilitärs sowie als Folterzentrum gegen »Aufständische«. Heute sind dort zwischen 500 und 600 US-Soldaten stationiert. Das Flugzeug, das Präsident Zelaya am 28. Juni nach Costa Rica transportierte, startete von dieser Luftwaffenbasis aus. Trotzdem behauptet die US-Administration, ihre dortigen Offiziere hätten davon nichts mitbekommen.

Erste Unstimmigkeiten zwischen dem damals neuen Präsidenten Ma­nuel Zelaya und der US-Administration zeichneten sich bereits in Januar 2006 ab, wenige Tage nachdem Zelaya sein Amt angetreten hatte. Der damalige US-Botschafter in Honduras, Charles Ford, verlangte von Zelaya, dem Terroristen und CIA-Agenten Luis Posada Carriles politisches Asyl zu gewähren, der als Verantwortlicher für den Bombenanschlag auf ein kubanisches Verkehrsflugzeug 1976 gilt, bei dem 73 Menschen ums Leben kamen. Zelaya weigerte sich öffentlich, einem Mann politisches Asyl zu gewähren, der »auf der ganzen Welt wegen terroristischer Aktionen angeprangert wird«. Das neue Staatsoberhaupt kritisierte die jahrelange Einmischung der US-Botschafter in Lateinamerika.

Das ignorierte der im Mai 2008 akkreditierte US-Botschafter Hugo Llorens, der Zelayas Projekt einer verfassunggebenden Versammlung sowie die für den 28. Juni geplante Befragung der Bevölkerung über eine solche »Constituyente« scharf kritisierte. Auch US-Außenministerin Hillary Clinton teilte Zelaya während ihres Besuchs bei der OAS-Tagung im honduranischen San Pedro Sula mit, daß sie mit diesem Projekt »nicht einverstanden« sei. Den Versuch, dennoch auf die Durchführung einer souveränen Handlung zu bestehen, quittierte das Imperium umgehend.

Es geht weiter voran im permanenten globalen Krieg der USA zur Ausplünderung der freien Welt.

In Opiumkrieg gegen Afghanistan wollen die USA nun die Toten ihres Terrors verschweigen. Dafür muss man Verständnis haben, denn schließlich läuft der Boss der staatlichen Drogenhandelsorganisation der USA sonst Gefahr, als Top-Terrorist dazustehen. Und das wäre, wo der Mafiastaat USA gerade weitere 30 Mio Dollar zur propagandistischen Vorbereitung des Krieges gegen den Iran bereitgestellt hat und die US-Terroristen in Deutschland schon ihr Europa-Hauptquartier dafür umrüsten, sicher kontraproduktiv.

Gerade jetzt, wo das deutsche CIA-Hausblättchen Der Spiegel vor den Wahlen mal wieder kräftig Propaganda macht gegen die einzige im Bundestag vertretene Patei, die den US-Imperialismus ablehnt, muss die USA da gerade sehr sensibel sein. Erstmal muss die Neuauflage der Dolchstoßlegende wieder die bekannte Wirkung im Rechtsstaat Deutschland entfalten. Der den USA stets auf’s Wort gehorchende Ex-SPD-Kriegsminister Peter Struck ist derweil dafür, dass er gehorsam Truppen der deutschen Kolonie für die Eroberung des Hindukusch durch die israelisch-amerikanische Drogenmafia bereitgestellt hat, im die USA beherrschenden rechtsradikalen Apartheidstaat Israel mit einem Ehrendoktor ausgezeichnet worden, ohne dass öffentliche Proteste gegen die blutige Titelwürde stattfanden. In Honduras festigt sich die Herrschaft der USA wieder. Die Diktatur in Honduras konnte sich nach dem von den USA geförderten Putsch nun trotz zähen Widerstandes von Demokraten und Bürgerrechtlern schon über einen Monat halten. Dagegen, dass die Frau des Präsidenten Mel Zelaya die US-freundliche Militärdiktatur der für den Kokainhandel wichtigen US-Kolonie kippt, werden die USA bei Zeiten noch geeignete Maßnahmen finden.

Rückschläge gibt es für den Krieg der USA gegen die freie Welt hingegen in Frankreich. Die vom CIA-Agenten Nicolas Sarkozy angeführten Partner in Crime müssen gerade den Dolchstoß zweier französischer Untersuchungsrichter verkraften, die einfach öffentlich herumposauenen, dass ein mörderischer Bombenanschlag 2002 in Karachi mitnichten von “Al-Kaida” verübt worden war, sondern Folge eines Streites zwischen den französischen Spitzenpolitikern Jaques Chirac und Nicolas Sarkozy auf der einen sowie Edouard Balladur auf der anderen Seite um Kickbacks von französischen Schmiergeldern beim Verkauf von Agosta U-Booten an Pakistan war.

Besser voran geht es im Schurkenstaat Georgien. Nun, wo die Proteste gegen den vom von der US-Mafia trainierten Schurken Michail Sackarschwilli geführten Angriffskrieg gegen Russland abgeebbt sind, kann US-Vize-Terrorchef Joe Biden den Crime-Partnern in Georgien wieder öffentlich Unterstützung zusichern.

Quelle

Der Putsch in Honduras läuft für die Putschisten nicht so gut wie von den USA geplant. Die von der faschistischen Katholikenkirche und von der deutschen FDP getragene Propaganda hat es nicht vermocht, die Militärdiktatur weißzuwaschen und der ins Ausland deportierte Präsident Manuel Zelaya unternimmt auch einen Monat nach dem Putsch hartnäckige Versuche zur Rückkehr, die ständig neue Proteste in Honduras beflügeln ……………… WEITERLESEN.

Der gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat seine Landsleute zum zivilen Widerstand gegen die neuen Machthaber aufgerufen.

„Das Volk von Honduras hat das Recht auf einen Aufstand“, erklärte er am Dienstag auf einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit Guatemalas Präsident Alvaro Colom gegeben hat.

Ein Aufstand sei legitimes demokratisches Recht des Volkes, „wenn die Macht usurpiert wurde“, wird er von internationalen Nachrichtenagenturen zitiert.

„Ich möchte Sie aufrufen, auf den Straßen zu bleiben“, sagte Zelaya. „Das ist die einzige Stelle, die man ihnen nicht wegnehmen kann.“

Der gestürzte Präsident rief das honduranische Volk zu Streiks, Protestmärschen und anderen Äußerungen des zivilen Ungehorsams auf. Diese seien erforderlich, „wenn die demokratische Ordnung im Lande gestört ist“.

Zelaya war in der Nacht zum 28. Juni von den Militärs gestürzt worden. Der Nationalkongress des Landes wählte den Parlamentschef Roberto Micheletti einstimmig zum Übergangspräsidenten.

Die 1. Runde der Verhandlungen über die Regelung des Konflikts, die am 9. und 10. Juli unter Vermittlung des Präsidenten von Costa Rica stattfanden, brachte kein Ergebnis. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den Sonnabend geplant.

Es ist ein unsanftes Erwachen für einen Sonntagmorgen, besonders für die Millionen Menschen in Honduras die sich darauf vorbereitet hatten, zum ersten Mal über ein Referendum abzustimmen das sich um das mögliche Zusammenkommen einer Verfassungsversammlung dreht, um die Verfassung zu reformieren…….. WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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