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Kampagne faschistischer Zionisten offenbart totalitäeres Medien-und Geschichtsverständniss

Was geschah im sogenannten Unabhängigkeitskrieg 1948 (und auch schon vorher) wirklich? Welche Befehle wurden ausgegeben, gegen die Palästinenser vorzugehen? Wie sahen diese Befehle 1967 und in Israels anderen Kriegen aus – bis zum Angriff auf den Gaza-Streifen 2008/2009? Was geschah im Mai 2010 wirklich bei der Erstürmung der Gaza-Hilfsflottille durch israelische Soldaten? Fragen, auf die die internationale Öffentlichkeit in der Tat gern genaue Antworten haben möchte – sie aber nicht bekommt, weil die israelische Propaganda das zu verhindern weiß. Damit sich das nicht ändern soll, sondern die Welt noch einseitiger auf Israels Darstellung der Realität eingeschworen wird, haben jetzt rechtsgerichtete Israelis bei einem Treffen in Jerusalem die Initiative „Zionistisches Schreiben“ gegründet. Ziel der Gruppen – „Jescha Coucil“ (Akronym für Judäa, Samaria und Gaza) und „Israeli scheli“ („Mein Israel“) ist es, alle Israel betreffenden Eintragungen auf dem Internet-Lexikon Wikipedia im Sinne des zionistischen Staates umzuschreiben. Jeder kann ja hier mit Eintragungen tätig werden.

Was hier angekündigt wird, ist ein propagandistischer Großangriff auf das digitale Medium, der totalitäre Züge trägt. Denn das Ziel dieser Kampagne ist klar: Es gibt nur eine Wahrheit in Bezug auf Israel, seine Politik und Geschichte – und das ist „unsere Darstellung“ und nur die darf verbreitet werden! Das passt ins Bild: Denn vor kurzem hatte die israelische Regierung die Bürger des Landes aufgefordert, millionenfach e-mails an Menschen in aller Welt mit der Botschaft zu schicken: „Nur unsere Darstellung dessen, was auf den Schiffen der Gaza-Flottille geschah, ist richtig! Wir waren die Angegriffenen und die Opfer!“ Was zählen da schon die Aussagen der hunderte Teilnehmer, die selbst dabei waren – alle offenbar notorische Lügner!

Aber eine einseitige Sicht auf die Dinge hat im Zionismus eine lange Tradition. Die Darstellung der eigenen Geschichte war immer eine willkürliche Konstruktion und eine Ansammlung von Mythen, die erst in den letzten Jahren von „postzionistischen“ Historikern zerstört worden sind. Männer wie Avi Shlaim, Tom Segev, der frühe Ben Morris, Ilan Pappe und Shlomo Sand (um nur einige zu nennen) haben hier Großes geleistet und die zionistische Geschichte vom Kopf auf die Füße gestellt. Oder anders gesagt: Sie haben der Wahrheit zu ihrem Recht verholfen. Und die sah für das israelische Establishment nicht sehr freundlich aus. Denn die Zionisten haben nicht nur die eigenen Vergangenheit verdrängt, sie wollten immer auch andere zwingen, Gleiches zu tun – so wie jetzt die rechten Aktivisten, die alle Israel-Artikel bei Wikipedia umschreiben wollen.

So zerstörten die Israelis mit der 1948 an der Palästinensern vorgenommenen „ethnischen Säuberung“ („Entarabisierung“) zugleich auch systematisch alle historischen Spuren dieses Volkes, das hier Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende gelebt hatte. Nichts sollte mehr an ihre lange Anwesenheit in Palästina erinnern. Ilan Pappe hat diese Gedächtnisauslöschung einen „Memorizid“ genannt. Und die Israelis verdrängen bis heute dieses von ihnen an diesem Volk begangene Verbrechen – die Nakba. Sie wird nicht nur als historische Tatsache und als Verbrechen geleugnet, sondern den Betroffenen selbst soll gerade durch ein von der Regierung Netanjahu eingebrachtes Gesetz verboten werden, sich an diese Katastrophe zu erinnern.

Aber damit nicht genug. Wie groß die Angst vor der eigenen Vergangenheit ist, zeigt eine Verordnung, die Ministerpräsident Netanjahu vor kurzem unterschrieben hat. Sie schränkt den Zugang zu den Regierungsarchiven ein: 50 Jahre altes Material, das nun eigentlich für historische Studien der Öffentlichkeit freigegeben werden sollte, bleibt für zwei weitere Jahrzehnte verschlossen. Selbst der Staatsarchivar Professor Yehoshua Freundlich musste in einem Haaretz-Artikel vom 29.7.10 gestehen: „Dieses Material ist nicht für die Öffentlichkeit geeignet!“ Er fügte hinzu, dass einiges des als geheim eingestuften Materials Auswirkungen auf Israels Festhalten am Völkerrechts haben könne. Die Dokumente, die unter Verschluss bleiben sollen, haben dem Artikel zufolge die Vertreibung der Palästinenser und die Massaker an ihnen während des Unabhängigkeitskrieges, die Mossad-Operationen im Ausland, die Überwachung von israelischen Oppositionspolitikern durch den Shin-Bet-Geheimdienst sowie den Aufbau der Atomforschung und der biologischen Forschung zum Inhalt.

Der weitere Verschluss der Dokumente stieß auch bei nicht in Israel lebenden Juden auf scharfe Kritik. So meldete sich aus London Henry Siegman zu Wort, der dort eine Gastprofessur für Probleme des Nahen Ostens innehat und von 1978 bis 1994 nationaler Direktor des US-jüdischen Kongresses war. Er schrieb: „Israel, das in diesem Jahr seinen 62. Geburtstag feiert, muss sich auch mit den weniger heldenhaften Kapiteln seiner Vergangenheit auseinandersetzen und sie der Allgemeinheit und für historische Studien zugänglich machen. Israelis sollten die Geschichte studieren können, wie sie wirklich geschah und wie sie dokumentiert wurde, und nicht eine zensierte und verschönerte Version.“

Genau das, eine zensierte und verschleierte Version von Israels Vergangenheit und Gegenwart aber wollen die Aktivisten von der „Aktion zionistisches Schreiben“ bei Wikipedia ins Netz stellen, damit die Welt Israel endlich „richtig“ beurteilen kann. Diese ideologischen Verdreher der Wirklichkeit haben ja auch rührige Freunde in Deutschland, die dafür sorgen, dass kritische jüdische Intellektuelle wie Ilan Pappe und Norman Finkelstein hier keine Räume für ihre Vorträge bekommen. Wann finden wohl die ersten Prozesse statt, um deren Bücher zu verbieten?

Natürlich können und sollen auch Israelis ihre Version der eigenen Geschichte und Politik ins Internet stellen können, aber bedenklich wird es, wenn sie wie die rechten Aktivisten mit der Absicht auftreten, die einzig zulässige Wahrheit zu besitzen und alle anderen Versionen verdrängen zu wollen. Eine solche Bestrebung ist totalitär: Man muss den anderen gar nicht mehr anhören, denn es gibt eben nur eine „richtige“ Sicht der Dinge. Dass deutsche Israelfreunde und sogenannte Antideutsche solche Bestrebungen unterstützen, ist in einem Land, in dem (immer noch!) Presse- und Meinungsfreiheit herrschen, eine eher merkwürdige Befindlichkeit. Für Israel, das sich in selbstgerechter Selbstisolation im Nahen Osten „einmauert“ und die paranoische Devise pflegt „Die ganze Welt ist gegen uns!“, ist eine solche Entwicklung lebensgefährlich. Wie Ilan Pappe es einmal formuliert hat: „Die Israelis sind Gefangene ihrer eigenen verzerrten Realität!“.  Das kann auf Dauer nicht gutgehen.

Internet killed Israeli PR

Parody of Video Killed the Radio Star (the Buggles) by Minor Demographic Threat. Lyrics over the fold.

Lyrics

You had them on your wireless saying, ‘Death to Jews’
You sliced & diced & circumcised & claimed Fair Use
600 Turks were singing ‘Girl U Know It’s True’

YouTube & Reddit, Twitter, Facebook, bit.ly
You spammed them all & then you even posted 3
Casual Encounters on CraigsList NYC

IDF spokesmen
Who freakin’ trained them?

Bloggers came & broke your heart

Now you tweet your new surveillance video
Cyborg Al-Qaida from the future snorting blow
set to the theme music from Hawaii Five-O

He had a knife and
Wait a second: that’s Barbra Streisand

You couldn’t find my SD card
You’re in a bind says Michael Sfard

The Shin Bet mined my SD card
& played it back on NPR
Born & raised in Arkansas
I brought 6 nukes for the Hamas

We are the Mavi Marmara
You are the sloppy hasbara

Beginnen wir mit Außenminister Westerwelle, der sich nicht schämte, das gezielte Töten von „Terroristen“ als legal zu verteidigen. Lieberman lässt grüßen! „Baron Münchhausen zu Guttenberg“ schweigt vornehm, und Kanzlerin Merkel wandert unterdessen – weit ab vom Geschehen – in den Süd-Tiroler Alpen bei den Gebirgsjägern. Man erschauert, wenn 65 Jahre nach Hiroshima und Nagasaki Kriegseinsätze und Angriffskriege „schöngeredet“ werden.

Haben wir unseren „Quantensprung“ (O-Ton Scharping als ehemaliger Verteidigungsminister) verinnerlicht, dass die deutsche Regierung gezielt Informationen an unsere Verbündeten weitergibt, die dann gezielte Tötungen vornehmen, ohne eine Festnahme auch nur zu versuchen? Ich kann es nur wiederholen: Von Israel und den USA zu lernen, heißt TÖTEN! Trat Bundespräsident Köhler noch zurück, weil er sich „missverstanden“ fühlte nach seinen Äußerungen zu unseren Auslandseinsätzen, nämlich dass wir Kriege nach Wirtschaftsinteressen führen, und dass es natürlich um die Rohstoffe geht, die wir nicht haben, die wir uns aber „aneignen“ müssen. Und wieder möchte ich einen ehemaligen SPD Verteidigungsminister zitieren – nämlich Struck -, der den Afghanistan-Einsatz mit unserer „Freiheit“ schön log, dass damit unsere „Freiheit“ am Hindukusch verteidigt würde.
Jetzt wird dieser Auftrag noch erweitert auf „Frauenrechte“. Anerkennenswert – wenn es denn wirklich um diese ginge. Propagandistisch das Titelbild der neuesten Ausgabe des Time Magazine: Eine Afghanin verstümmelt, mit abgeschnittener Nase und Ohren, natürlich von ihrem Mann, einem Taliban. Selbstverständlich ist das grausam und verachtenswert. Glücklicherweise wurde diese Frau gerettet von unseren westlichen Ärzten und lebt jetzt in den USA. Was will uns dieses schreckliche Bild zeigen? Taliban = Moslem, verstümmelte und entrechtete Frauen – dagegen kämpft das westlich-christlich-jüdische Abendland – also „die Guten“ – als Symbiose, also als Gegengewicht. So einfach ist also die neue – alte Weltordnung! Nicht etwa, dass ich die „verabscheuungswürdigen“ Gewaltexzesse an Frauen und Mädchen schönreden will. Aber in Wirklichkeit scheren „uns“ die Rechte der Frauen doch „einen Dreck“. Warum gibt es in westlichen „Demokratien“ so viele Frauenhäuser und Gewalttaten gegenüber Frauen? Sobald ein Bürger mit Migrationshintergrund in eine Straftat, eine Tötung oder Mord verwickelt ist, sind das „Ehrenmorde“. Bleiben solche Verbrechen „unter uns“, sind das „Beziehungstaten“ oder „Familiendramen“. Brauchen wir also hier etwa auch die Bundeswehr, um hier die „Frauenrechte“ zu verteidigen?
In das gleiche Klischee passt der am 30. Juli in der ARD ausgestrahlte Film „Die Frauen der Hamas“, der diese politisch hoch gebildeten Frauen im besetzten und von Israel immer noch blockierten Gaza-Streifen zu „Gebärmaschinen“ für Märtyrer reduzierte. Aber gerade anhand dieser Frauen – egal ob man sich mit ihrer Ideologie identifiziert oder diese ablehnt – konnte man feststellen, wie der Islam in Wirklichkeit mit den Frauen umgeht. Hier konnte man ein schreckliches Bild von einem israelischen Propagandafilm sehen, gezeichnet von einer israelischen Palästinenserin unter Mithilfe einer weiteren Palästinenserin, die aus Gaza stammt und jetzt in der Westbank lebt. Fatalerweise haben wir inzwischen das Leben der Muslimin auf Burka und Kopftuch reduziert. Sarkozy und Wilders lassen grüßen!

Dazu passt es, wenn die Nahost-Redakteurin von CNN, Octavia Nasu, nach dem Tod es libanesischen Großayatollahs Mohammed Hussein Fadlallah, per Handy ein Beileidstelegramm formulierte und danach – einen Tag später – nach 20 Jahren bei CNN arbeitslos war. Etwas besser erging es der englischen Botschafterin im Libanon, Frances Guy, die einen Nachruf im Internet veröffentlichte: „Die Welt braucht mehr Männer wie ihn“. Sie bekam dafür „nur“ eine Abmahnung vom Londoner Dienstherrn, und sie zog daraufhin den Fadlallah Blog zurück. Diese zwei Frauen hatten den Mut, den Verstorbenen nicht als „Terror-Scheich“ zu bezeichnen, wie es der Westen gerne gehabt hätte. Dieser Mann war alles andere als ein „Terror-Scheich“. Er war ein Mann, der den Mut hatte, über die Grenzen seines Glaubens zu sehen. Doch diese Tendenzen in der „Muslim-Welt“ durften die Frauen nicht aussprechen. Das passt nicht in die westlich gewollte politische Sicht des Islam. Warum sollte Fadlallah den Kampf der Hisbollah gegen Israel nicht befürworten – ein Land, das den Libanon über 18 Jahre besetzte und bombardierte? Warum sollen die Libanesen die Israelis denn mögen? Warum sollen die Libanesen nicht ihr Land gegen Israel verteidigen dürfen? Das zeigt auch der letzte tödliche Zwischenfall an der libanesischen Grenze, den Israel wieder gegen den Rat der Unifil provozierte.

Wünschenswert wäre es eher, wenn die ARD noch einmal den vor Jahren gedrehten israelischen Film „Kadosh“ zeigen würde, der in erschreckender Weise die Frauenunterdrückung im orthodoxen Judentum zeigt, und der mit dem Selbstmord der Hauptdarstellerin endet. Tatsächlich erfüllt mich ein Grausen, wenn ein Artikel vom 7. August in der FAZ über das neue Jüdische Leben in Hamburg berichtet. Dieses „neue deutsche Judentum“ besteht hauptsächlich aus Rabbinern aus den USA von der Chabad-Lubawitscher-Sekte und Frauen mit bis an die Knöchel reichenden Röcken und kleinen dazu gehörenden Jungs mit Schläfenlocken. In der dortigen Talmud-Tora-Schule lernen schon Fünfjährige den „Davidstern“ auszumalen und sich das Datum des 62. Geburtstages von Israel zu merken – also den 14. Mai. Der Überschrift des FAZ-Artikels ist nichts hinzuzufügen: „Rückkehr nach Klein-Jerusalem“.
Warum werden jüdische und muslimische Parallelgesellschaften mit zweierlei Maß gemessen?

Übrigens ist der sechszackige Stern kein uraltes jüdisches Zeichen, sondern ein Hexagramm und wurde erst im 19. Jahrhundert zum Symbol für das Judentum erhoben. Heute wird unseligerweise der Davidstern in der Flagge Israels als Symbol des Jüdischen Staates missbraucht, da es für Palästinenser und Araber unmöglich ist, unter dieser Flagge gemeinsame Werte zu sehen.

In das gleiche Schema des rechten Spektrums fügt sich auch die „Rejudaisierung“ Theodor Herzls. Nach einem jüngsten Beschluss der ministeriellen Kommission für Statussymbole und Zeremonien sind hochrangige ausländische Gäste künftig gehalten, noch vor ihrem obligaten Besuch von Yad Vaschem am Grab des Zionismus-Begründers auf dem benachbarten Herzl-Berg ein Bouquet niederzulegen. Dieses Symbol für den neu aufgeflackerten Zionismus = Rassismus ersetzt den Sderot Besuch. Die rechtsradikale israelische Regierung schreckt auch nicht davor zurück, Schulkinder mit dieser gut dosierten Ideologie vertraut zu machen und bildet extra zu diesem Zweck eine Kommission, der symptomatischerweise Vertraute der regierenden Likud Partei und noch bezeichnenderweise ein Vertreter der Erziehungsabteilung des israelischen Militärs angehören.

So ist es in der Tat auch nicht verwunderlich, wenn israelische Rabbiner der Siedlerbewegung – wie schon früher geschehen – zum Mord an Palästinensern, deren Kindern und Babys und zur Tötung ihres Viehs aufrufen. In diesem Zusammenhang möchte ich wieder auf das neu aufgelegte Buch von Israel Shahak verweisen: „Jüdische Geschichte – Jüdische Religion“.

Auch wenn der Nationalgedanke in Europa entstand und nicht in der arabischen Welt, und sich die palästinensische Staatsidee, natürlich ohne Ost-Jerusalem mit dem Felsendom und der Al-Aksa Moschee, vorstellen lassen, ist man deshalb kein „fanatischer Islamist“ und „Heiliger Krieger“. Damit vertritt man nur seinen berechtigten Anspruch auf einen gerecht geteilten lebensfähigen Staat für die Palästinenser. Aus diesem Grund kann ich es immer nur wiederholen: Israel will alles, nur keinen Frieden! Egal ob direkte oder indirekte Friedensgespräche – sie führen immer nur ins „Nirgendwo“.

Viel beängstigender sind die ständigen Drohungen Israels gegenüber Iran, Libanon, Syrien und Gaza. Der Duft des Krieges liegt in der Luft! Von der AIPAC Gehirn-gewaschen bettelt der „Friedenspräsident“ Obama wegen der Kongresswahlen im November um jüdische Stimmen. Amerikanische Steuerzahler finanzieren einen großen Teil des israelischen Verteidigungshaushalts. Amerikanische Bürger können steuerabzugsfähige Spenden an Israel geben. Sowohl US-Bürgern als auch deutschen Juden ist es erlaubt, ungehemmt an Israel zu spenden, damit sich dieses immer mehr bis an die Zähne bewaffnen kann, um dann seine direkten und indirekten Nachbarn zu bedrohen und in Angst und Schrecken zu versetzen.

Wieder herrscht hier zweierlei Maß: Warum wird der Spendenverein IHH verboten, weil „palästinensische Geschwister nicht mit Taschengeld“ unterstützt werden dürfen; weil Milli Görus und die IHH als terroristisch eingestuft werden und Verbindungen zur demokratisch gewählten Hamas unterhalten? Die westliche Politik unterstützt durch ihre Willkür, die Menschrechte verachtenden Untaten des israelisch-jüdischen Staates. Wie lange kann und will die internationale Weltgemeinschaft diese Politik noch tolerieren? Durch diese Hilfestellung werden wir uns unweigerlich in einen Krieg der Kulturen stürzen, den wir Bürger ausbaden müssen – nicht etwa die Politiker, die ihn anrichten.

Pünktlich zum 60. Geburtstag hat der Sekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ein Hetz-Pamphlet an den Bundestag in Gestalt der Kölnerin Kerstin Müller losgelassen. Nach diesem Brief an die Außenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion kann jeder sehen, wofür der Zentralrat und sein Sekretär stehen: nämlich für Tatsachenverdrehungen und ein Demokratieverständnis, das nicht auf dem deutschen Grundgesetz basiert, sondern auf einem, das der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ auf den Leib geschneidert ist.

Gehen wir den Brief kurz durch: Kramer bemängelt, dass es zum übergreifenden interfraktionellen Beschluss des Bundstages gegen die Gaza-Blockade kam. Sollte wirklich ein Paradigmenwechsel in der Politik der BRD gegenüber Israel stattgefunden haben? Das wäre wünschenswert. Ausgewogenheit ist gegenüber dieser Politik nicht mehr angebracht. Die Jüdische Gemeinschaft sollte im Gegenteil umdenken wie es schon die Jüdische Stimme und EJJP tun und nicht mehr in falscher Nibelungentreue die Politik Israels übernehmen,. Kramer dagegen erdreistet sich, die Friedensaktivisten der Gaza-Flotte in den Schmutz zu ziehen, genau wie die IHH und die Türkei.

Ein Skandal ist nicht der Antrag des Bundestages, sondern die Blockade des Gaza-Streifens und die Äußerungen Kramers in diesem Zusammenhang. Wenn Kramer von erfolgreicher Wirtschaftspolitik spricht, meint er Propagandaprojekte in Westjordanland, um die Abspaltung von Gaza zu zementieren und einen Palästinenserstaat für immer zur Makulatur werden zu lassen. Was ist das für eine Freundschaft zu einem Staat, der die Menschenrechte mit Füßen tritt? Kramer könnte von Freunden erwarten, die Wahrheit zu hören. Diese Freundschaft ist einseitig, will sie auf Druck basiert. Hoffentlich findet die Gaza-Reise des Bundestages unter Berücksichtigung der Hamas statt und nicht nur um von Liebermans Gnaden „herumgeführt“ zu werden. Herrn Kramers Israel befindet sich in einer schwierigen Situation, weil es sich durch seine ständigen Kriege und Drohungen und die Unterdrückung der Palästinenser selbst in diese katapultiert hat. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland wird durch diesen Zentralrat und durch diese einseitige Israelpolitik in eine missliche Lage gebracht, die sie selbst verschuldet, wenn sie sich nicht abwendet von besagter Politik. Mit Drohungen, Herr Kramer, können Sie nur (hoffentlich!) noch mehr Partei übergreifende Resolutionen bewirken! Nicht der Zentralrat hat die deutsche Regierung zu nötigen, sondern die deutsche Regierungspolitik sollte Druck auf den Zentralrat, dessen Sekretär und Israel ausüben, dass diese ihren Irrweg beenden. Hat Deutschland diesen Zentralrat und diesen Sekretär wirklich verdient?

Hatte der Zentralrat jemals großes Ansehen, wie zu den Gründungszeiten, wo er die Belange der Überlebenden und der neu gegründeten Gemeinden vertrat, so hat er das längst verspielt mit seiner unerträglich anmaßenden Vorgehensweise heute. Die Palästinenser sind also laut Kramer abhängig von Israels und der Gnade des Zentralrats. Leider fehlt es dem heutigen Zentralrat an Zivilcourage. Mein Vater wehrte sich noch gegen den massiven Druck aus Israel, dass alle Juden nur nach Israel zu gehen hätten – im Gegensatz zu heute, wo Shimon Peres diese Forderung wieder unkritisiert stellen kann. Herr Kramer, dieser, Ihr Brief hat Sie entlarvt und sollte die deutsche Politik wachrütteln. Danke!

Da lobe ich mir den Brief der Abgeordneten der Linken, Heike Hänsel, Sevim Dagdelen und Annette Groth, die an den UN Generalsekretär, Ban Ki Moon, wegen der Einsetzung Alvaro Uribes, des ausgeschiedenen kolumbianischen Präsidenten in eine internationale Untersuchungskommission zur Untersuchung und Aufklärung der Vorfälle der Gaza Flotte. Uribe, ein „Freund Israels“ – da wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Spielten nicht israelische Söldner eine Rolle als Ausbilder der Schlächter des kolumbianischen Drogenkartells? Oder in Georgien und Rumänien als Ersatz für die Türkei, ebenso in Griechenland und anderswo in der Welt? Danke, Heike Hänsel, dieser Brief war überfällig im Gegensatz zu Stephan Kramers Brief, der einfach nur unnötig war.
Wichtig wäre es, wie das ehemalige Mitglied des Zentralrats, Prof. Verleger, an den Botschafter des Staates Israel, Yoram Ben-Zeev schreibt, etwas Empathie für den mit einer Deutschen verheirateten Firas Maraghy zu zeigen, dessen Familie seit vielen Generationen in Jerusalem lebt, aber als „Staatenloser“ mit Israels Gnaden auf israelische Aufenthalts- und Reiseerlaubnis angewiesen ist und sich vor der Israelischen Botschaft in Berlin in einem Hungerstreik befindet, bis Israel ihm seine Papiere ausstellt. (1)

Herr Kramer, wie wäre es, wenn Sie ihren Einfluss bei Ihren israelischen Freunden spielen ließen? Es sollte doch auch in Ihrem und im Interesse des Zentralrates liegen, wenn der Staat Israel nicht das friedliche Zusammenleben von Juden und Palästinensern durch dieses Verhalten zerstört. In diesem Fall sind Sie ganz persönlich angesprochen, zumal sich dieser Vorgang in Berlin, ganz in Ihrer Nähe abspielt. Es dürfte doch ganz in Ihrem Sinne sein, wenn auch das friedliche Zusammenleben der Völker in Israel und Jerusalem gefördert wird, und die gesamte Familie Maraghy eine dauerhafte, ihr zustehende Aufenthaltsgenehmigung für Jerusalem bekommt. Machen Sie Ihren „freundschaftlichen Einfluss“ geltend! Zeigen Sie Mitgefühl!!

Üben Sie Solidarität mit Firas Maraghy, und sollten Sie sich in Berlin befinden, setzen sich zu ihm. Bestärken Sie damit symbolisch sein Anliegen, zumal er sich auf „Wunsch“ der israelischen Botschaft und unter ausführender Mithilfe der Berliner Polizei nochmals zwanzig Meter von der Israelischen Botschaft entfernen musste, um einen Abstand von 50 Metern zur Botschaft zu erzielen und deren „Würde“ nicht zu stören. An diesem neuen Standort laufen so gut wie keine Passanten mehr vorbei. Ich frage mich, welche Würde will diese Israelische Botschaft eigentlich verteidigen? Die Würde der (palästinensischen) Menschen hat Israel längst in die Wüste geschickt!

(1) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15491

Quelle

Bei allen Unterschieden…

… Ben-Itto sagte auf der Konferenz, Israel müsse die Taktiken übernehmen, die die Nazis nach der Verbreitung der Protokolle der Weisen von Zion angewendet hätten: Sich einem Kompromiß zu verweigern und den Kampf vor Gericht fortzusetzen, obwohl sie keinen Beweis für die Protokolle hatten.

Ich habe darüber nachgedacht, über unsere „Hasbara“. Nichts funktioniert, weil unsere Geschichte kompliziert ist und die Welt an markige Sprüche gewöhnt ist.

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß wir in aller Welt vor Gericht diese Taktiken anwenden müssen, gerade so wie die Nazis – bei allen Unterschieden – die Gerichte benutzt haben, um ihre Botschaft zu verbreiten.

*

Israeli judge: Learn from Nazis

Retired Judge Hadassa Ben-Itto says as part of PR war, Israel should adopt tactics used to distribute Protocols of Elders of Zion

Modi Kreitman, Published: 07.05.10, 16:44 / Israel News

LONDON – „We must learn from the Nazi tactics,“ Retired Israeli Judge Hadassa Ben-Itto said recently during a conference discussing ways to improve the State of Israel’s PR efforts in the world.

The meeting, which was held last week in the English capital, was attended by some 150 senior Jewish legal experts.

Ben-Itto said during the conference that Israel should adopt the tactics used by the Nazis after they distributed the Protocols of the Elders of Zion: Refusing to reach a compromise and continuing their battle in the courts although they had no proof of the protocols.

„I thought about it, about our ‚hasbara‘, and nothing is working because our story is complicated and the world is used to a sound bite,“ she explained.

„I have reached the conclusion that we must use these tactics in courts worldwide, just like the Nazis – with all distinctions – used the courts to spread their message.“

ynet, 5. Juli 2010.

Michael Thumann und Gisela Dachs haben gestern anlässlich des Mavi Marmara Massakers in einem deutschen Hasbara-Blättchen neokonservativer Kriegstreiber mit Namen “Die Zeit” die von Benjamin Netanjahu und Hasbara verbreitete Lüge, die verbrecherische Blockade des Gaza-Streifens sei dazu da, um Waffenlieferungen an die Hamas zu verhindern, ins Reich der Fabeln verwiesen. Sie schreiben da:

Die Einfuhr von Zimt ist erlaubt, aber nicht von Koriander. Plastikkanister – bitte schön, aber auf keinen Fall Topfpflanzen. Angeln und Kinderbücher gehen gar nicht. Warum, hat niemand je nachvollziehbar begründet. So ist das eben.

Fast schon sah es aus, als wäre in der Zeit nun ausnahmsweise mal ein Artikel erschienen, dessen Lektüre man anderen Menschen guten Gewissens weiterempfehlen könnte.

Doch Hasbara wäre nicht Hasbara, und die Zeit wäre nicht die Zeit, wenn die Aufklärung einer Hasbara-Lüge nicht gleich wieder dazu benutzt werden würde, eine neue dicke Hasbara-Lüge zu verbreiten. Doch was will man erwarten? Sie lügen wie die Zionisten. Natürlich, denn schließlich befindet Israel sich im Krieg gegen die Wahrheit. Mit den letzten Sätzen des letzten Absatzes in dem Artikel versucht die Zeit dann auch prompt, mit einer neuen Lüge Stimmung gegen Iran zu machen:

Mit jedem neuen Hilfsfrachter wächst die Gefahr der Eskalation. Nun will der iranische Rote Halbmond Hilfsschiffe schicken. Ein Sprecher des geistlichen Führers Irans, Ajatollah Chamenei, sagt, dass die iranische Revolutionsgarde Schiffe nach Gaza eskortieren wolle. Gegen diese Leute sind türkische Aktivisten Waisenknaben.

Richtig an diesen Sätzen ist, dass der iranische Rote Halbmond Hilfsschiffe schickt, die heute in See gestochen sind. Glatt “vergessen” zu erwähnen hat das Hasbara-Blättchen “Die Zeit”, dass der iranische Rote Halbmond Angaben seines Direktors Abdolraoof Adibzadeh zufolge beabsichtigt, die Hilfsgüter über den ägyptischen Grenzübergang Rafah nach Gaza zu bringen.

Eine glatte Lüge ist, dass die iranische Revolutionsgarden die Schiffe nach Gaza zu eskortieren beabsichtigt. Diese Umstände waren selbst auf der Website der Zeit schon nachzulesen. So veröffentlichte Jörg Lau da zuvor in einem Blog-Artikel zwar ansonsten groben Unfug, aber die Fakten zu dem Angebot der Revolutionsgarden, die Hilfsschiffe zu begleiten, hat er richtig dargestellt:

Die Revolutionsgarden waren von der Idee so begeistert, dass sie gleich anboten, die Schiffe gegebenenfalls zu begleiten, falls der Revolutionsführer Khamenei dazu einen Befehl erteile.

So ist das. Ali Shirazi, der Repräsentant des Revolutionsoberhauptes bei der Marine der Revoutionsgarden, hat lediglich gesagt, dass die Revolutionsgarden die Hilfsschiffe beschützen würden, wenn ihnen das von Revolutionsführer Ali Khamenei befohlen würde.

Quelle

Laut Autopsie-Bericht wurde der auf der Mavi Marmara mitreisende 19-jährige türkisch-amerikanische Passagier Furkan Dogan mit fünf Kugeln vom Kaliber 9mm getötet. Ein Schuss aus kurzer Distanz traf den Hinterkopf, einer in die Nase, einer in den Rücken, einer ins linke Bein und einer in den linken Fußknöchel………………..WEITERLESEN!

Thomas Immanuel Steinberg

Ein Mann an Bord der türkischen „Mavi Marmara” soll die israelische Aufforderung zum Beidrehen mit dem Satz beantwortet haben:

Halt’s Maul. Fahr zurück nach Auschwitz.

Shut up. Go back to Auschwitz.

Das behaupteten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit einem Video-Clip über den Funkverkehr vor der Gaza-Küste. Als Teile der Presse mit triumphierenden Unterton darüber berichtet hatten, dementierten die israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein wenig: Die Äußerung könne auch von einem anderen Schiff der Free-Gaza-Flotte stammen.

Tatsächlich fand der Funkverkehr auf einem offenen Kanal statt. Jeder Spinner oder Provokateur in Reichweite konnte sich unerkannt daran beteiligen. Die Free-Gaza-Funker erklärten überdies, sie hätten gar keinen solchen Satz gehört. Einmal mehr hat sich da wohl die israelische Regierung etwas über ihre Gegner zusammengelogen.

Einmal mehr hat sie jedenfalls getrieben, was ich seit 2003 beklage: die Rechtfertigung israelischer Raubzüge, Morde und Vernichtungskriege mit erneut drohender Vernichtung der Juden.

Diesen Ausbund an Verrottung weiter zu beschreiben, ist mir mittlerweile gründlich zuwider.

Quelle

One of the most striking trends following the flotilla attack has been how quickly Israeli hasbara has been exposed and discredited by internet journalists. Robert Mackey has a post on the Times Lede blog highlighting some examples today – Max Blumenthal’s reporting on the doctored IDF audio of the attack and Noam Sheizaf’s work on Turkish photos of the Mavi Marmara attack which contradict IDF claims. To these two I would add Lia Tarachansky and Blumenthal’s work disproving the IDF’s claim that the flotilla was linked to Al Qaeda, Jared Malsin’s work confirming the doctored audio, and Ali Abunimah, who has been in the lead on many of these stories and lately has been reconstructuing the path of the Mavi Marmara to show it was actually fleeing at the time of the Israeli attack. All of this has appeared on the internet and are helping to shape the story, despite the Israeli Foreign Ministry’s best efforts.

These efforts are helping to fill a crucial void around the narrative of the attack, as Israel still refuses to share the entirety of the video and still footage it confiscated from flotilla passengers. Israel has released snippets of the footage which they believe support their version of events, apparently believing that by limiting access to the footage they could control the story. This has clearly not been the case. Instead they are on the defensive, busy issuing clarifications and apologies. The one „success“ in their hasbara effort has been the racist „we are the world“ knock off which really only confirms how absolutely tone deaf many Israelis are right now to feelings around the world. The fact that this embarrassment is viewed as a success in Israeli circles has been termed „Hasbara Derangement Syndrome“ by Israeli blogger Didi Remez. They ended up having to apologize for that one as well even though Israeli spokesperson Mark Regev „thought it was funny.“

It seems that Israeli hasbara is getting a bit tougher in the age of the internet. I mean, who’s going to believe „a land without people, for a people without a land“ when there are ten YouTube videos to prove you wrong?

Quelle

Israelische Regierung erklärt Gazastreifen für angemessen versorgt

In Israel laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um die Gaza Freedom Flotilla daran zu hindern, ihr Ziel zu erreichen. Einer offiziellen Verlautbarung der israelischen Marine zufolge werde man gemäß dem Beschluß der Regierung die Flottille daran hindern, den Küstenstreifen zu erreichen. Wie der Kommandant der israelischen Marine, Generalmajor Eliezer Marom, erklärte, bestehe ein klarer Auftrag, den die Marine erfüllen müsse. Man habe nicht die Absicht, den Hunderten von Passagieren Schaden zuzufügen. Deshalb habe er seine Truppen angewiesen, sich nicht provozieren zu lassen und fair abwägend zu agieren, um das Gelingen der Mission nicht zu gefährden. Man wolle den Besatzungen die Gelegenheit geben, in jedem Stadium umzukehren oder die Kontrolle über die Schiffe zu übergeben. Die Sicherheitskräfte würden die von der Flottille transportierten Hilfsgüter an sich nehmen und nach einer Sicherheitsprüfung in den Gazastreifen transferieren.

Die Gaza Freedom Flotilla wird von neun Schiffen gebildet, die insgesamt 10.000 Tonnen Hilfsgüter und Baumaterial in den Gazastreifen bringen wollen, der seit fast drei Jahren unter israelischer Blockade steht. Wie Marine und Armee vorgehen wollen, deutet ein Bericht der Tageszeitung Haaretz an, der sich auf Quellen im Verteidigungsministerium beruft. Spezialkommandos der Marine sollen an Bord der Schiffe gehen und dort mit Spürhunden nach Waffen und Sprengstoff wie auch nach „gesuchten Terroristen“ fahnden. Man wisse zwar nicht, ob sich solche Güter oder Personen auf den Schiffen befinden, müsse sich aber auf jedes mögliche Szenario einstellen, um Katastrophen zu verhindern. [1]

Im israelischen Hafen Ashdod werde eine behelfsweise Einrichtung aus klimatisierten Zelten für etwa 800 Friedensaktivisten geschaffen, die Computer, Metalldetektoren und Sitzgelegenheiten enthielten. Man werde allen Aktivisten Gelegenheit geben, Dokumente zu unterschreiben, die ihre Ausweisung ermöglichen. Diese Personen würden mit Bussen zum internationalen Flughafen Ben-Gurion gebracht und in Flugzeuge gesetzt, die sie in ihre Heimatländer zurückbringen. Allerdings gehe man nicht davon, daß die Operation glatt über die Bühne geht. Vielmehr rechne man Provokationen und Konfrontationen seitens der Schiffspassagiere. Sollte es zu Gewalttätigkeiten kommen, werde das israelische Strafvollzugssystem die betreffenden Aktivisten in Be’er Sheva inhaftieren und von dort ihre Deportation abwickeln.

Die israelische Regierung hat sich in ihrem Umgang mit der Flottille auf die Erklärung festgelegt, es existiere überhaupt kein Mangel an humanitärer Hilfe für Gaza. Dennoch biete man den Aktivisten an, die 10.000 Tonnen in Ashdod abzuladen, wo man sie inspizieren und dann in den Gazastreifen weiterleiten werde. Verteidigungsminister Ehud Barak sprach mit den Außenministern sieben verschiedener Länder, während der Generaldirektor des Außenamts, Yossi Gal, Repräsentanten all jener Staaten herbeizitierte, aus denen Aktivisten des Konvois stammen. Beide betonten, daß von einem Mangel keine Rede sein könne, da regelmäßig Lebensmittel, Kraftstoff und andere Güter von internationalen Organisationen in den Gazastreifen gebracht würden.

Zugleich schärfte Barak den Außenministern ein, daß die Hamas, die Gaza regiert, eine vom Iran unterstützte „Terrororganisation“ sei. Sie schmuggle Waffen und Raketen ein, deren einziger Zweck es sei, Israelis Schaden zuzufügen, wie das in der Vergangenheit immer wieder geschehen sei. Die Hamas halte den Soldaten Gilad Shalit seit vier Jahren in völliger Isolation gefangen und verhindere Interventionen des Roten Kreuzes. Aus diesen Gründen müsse Israel die Gewässer der Region überwachen.

Diese Sicherheitsdoktrin in Kurzversion war Teil einer umfassenderen Propagandaoffensive der israelischen Regierung, die sich darum bemüht, die Deutungshoheit über die Konfrontation mit der Flottille zu erringen. Auf der Internetseite des israelischen Außenministeriums findet man eine Stellungnahme, die detaillierter auflistet, warum der Konvoi nichts zur Hilfe für Gaza beitrage, die doch viel besser auf dem Landweg durch die bestehenden Übergänge transportiert werden könne. Der Sprecher des Außenamts, Yigal Palmor, verweist dabei auf internationale Hilfsorganisationen und den privaten Sektor in Gaza, die gemeinsam sicherstellten, daß alle benötigten Lebensmittel, Medikamente und Kleidungsstücke über Israel bezogen werden. [2]

Palmor spricht von 15.000 Tonnen an Versorgungsgütern, die pro Woche nach Gaza gelangten, und zählt diverse Lebensmittel auf, die jeden Tag geliefert würden. Auch an Baumaterial fehle es nicht, wobei man dabei nur prüfen müsse, ob es nicht für den Bunkerbau der Hamas vorgesehen sei. Seit dem Waffenstillstand im Januar 2009 seien über eine Million Tonnen Hilfsgüter aus Israel in den Gazastreifen gelangt, womit fast jeder Bewohner, ob Mann, Frau oder Kind, im Schnitt fast eine Tonne erhalten habe.

Da im Gazastreifen etwa eineinhalb Millionen Menschen auf engstem Raum leben, verschleiert schon das „fast“ in Palmors Rechnung, wie es um die Versorgung tatsächlich bestellt ist. Unterdessen droht der Ministeriumssprecher den Organisatoren, sie wüßten doch genau, daß der Landweg unübertroffen sei und ihre Schiffe seit Dezember 2008 keine Erlaubnis zur Landung mehr besäßen. Der Flottille gehe es weniger darum, Hilfe zu bringen, als vielmehr um ihre radikale Propaganda, die den Provokationen der Hamas in die Hände spiele. Wären die Organisatoren ernsthaft an humanitärer Hilfe und nicht an spektakulären Werbemanövern interessiert, würden sie die geeigneten Kanäle benutzen um sicherzustellen, daß alle Güter ihr Ziel erreichen.

Daß die von der israelischen Regierung beschworenen regulären Kanäle zur angemessenen Versorgung des Gazastreifens schlichtweg nicht vorhanden sind, weil sie nach Belieben gedrosselt und zeitweise völlig geschlossen werden, unterstreicht die jüngste Forderung der Vereinten Nationen, Israel möge die knapp dreijährigen Blockade endlich lockern. Derartige Appelle seitens der UNO, die von der israelischen Regierung ignoriert wurden, düften inzwischen in die Dutzende gehen. Wie der UN-Koordinator für die besetzten Palästinensergebiete, Philippe Lazzarini, in Jerusalem mitteilte, drohe aufgrund der von Israel verhängten Ex- und Importbeschränkungen Landwirten und Fischern im Gazastreifen der Kollaps. Seinen Angaben zufolge leiden inzwischen sechs von zehn Haushalten in dem Küstenstreifen unter einer unsicheren Versorgung mit Lebensmitteln. [3]

Lazzarini kritisierte unter anderem eine „absurde Situation“ in der Fischereiwirtschaft, seitdem Israel die Fangzone auf drei nautische Seemeilen (5,6 Kilometer) begrenzt hat. Da die Erträge palästinensischer Fischer dadurch um 72 Prozent gesunken seien, müsse die Küstenbevölkerung jetzt Fisch aus Israel oder durch die Tunnel aus Ägypten importieren. Der UN-Koordinator forderte die israelische Regierung auf, die Beschränkungen für Fischer aufzuheben und darüber hinaus die Einfuhr von Saatgut, Rohren für die Bewässerung sowie von Impfstoffen für Tiere zu gestatten.

In welchem Ausmaß der Staat Israel die Entscheidung, welche Güter nach Gaza eingeführt werden dürfen, zur Geheimsache macht, unterstrich ein kürzlich erschienener Bericht der Haaretz über die offizielle Antwort der Regierung auf eine Klage unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, werde aus Sicherheitsgründen keine Erklärung gegeben, warum Produkte wie Marmelade, Schokolade, Trockenfrüchte, Stoffe, Spielwaren und leere Blumentöpfe nicht in den Gazastreifen geliefert werden dürfen, hingegen Zimt, Plastikeimer und Kämme schon. [4]

Immerhin mußten die Behörden erstmals zugeben, daß solche Listen zulässiger Güter existieren. Da sich auf seiten der Palästinenser der begründete Verdacht regte, man habe es neben der bekannten schieren Willkür auch mit einflußreichen Wirtschaftsinteressen in Israel zu tun, die dafür sorgten, daß bestimmte Produkte importiert werden dürfen, andere aber nicht, hatte die Organisation Gisha (Legal Center for Freedom of Movement) mit ihrer Klage nachgefaßt. Die Regierung entschuldigte sich beim Gericht und den Klägern für „Ungenauigkeiten“ bei der mündlichen Anhörung im Januar, die auf „gewissen Mißverständnissen“ beruhten. Diese angebliche Ungenauigkeit war nichts weniger als die damalige Versicherung, es existierten keine schriftlichen Direktiven.

Nun wurden zwei Dokumente vorgelegt, bei denen es sich einerseits nur um Entwürfe handeln soll, die andererseits jedoch bereits verwendet würden. Um das Maß der Verwirrungsmanöver vollzumachen, legte man zudem eine Liste wichtiger humanitärer Güter für die Bevölkerung vor, deren Existenz man früher bestritten hatte und die angeblich regelmäßig aktualisiert wird. Nicht vorgelegt wurde hingegen ein viertes Dokument über „rote Linien des Lebensmittelverbrauchs in Gaza“, das nur für den internen Gebrauch bestimmt und ohnehin nie Entscheidungsgrundlage gewesen sei. Zwei Journalisten der Haaretz hatten die Existenz dieses Dokuments in einem investigativen Bericht im Juni 2009 enthüllt. Darin wird allem Anschein nach das überlebensnotwendige Minimum an Nahrungsversorgung nach Geschlecht und Alter festgelegt.

Daß die israelische Regierung kein Interesse daran hat, die Existenz solcher administrativen Hungerlisten an die große Glocke zu hängen, liegt ebenso auf der Hand wie der Schleier des Geheimnisses, in den sie die Versorgung des Gazastreifens zu hüllen versucht. Wie glaubwürdig ist unter diesen Umständen die Behauptung, die Palästinenser würden via Israel angemessen mit allem versorgt, was sie benötigen?

Anmerkungen:

[1] Israel: Gaza aid convoy can unload cargo in Ashdod for inspection (27.05.10)
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/israel-gaza-aid-convoy-can-unload-cargo-in-ashdod-for-inspection-1.292560

[2] Erklärung des israelischen Außenministeriums (27.05.10)
http://www.mfa.gov.il/MFA/HumanitarianAid/Palestinians/MFA_Spokesman_Gaza_flotilla_24-May-2010.htm

[3] UNO warnt vor Kollaps im Gaza-Streifen (26.05.10)
http://www.neues-deutschland.de/artikel/171665.uno-warnt-vor-kollaps-im-gaza-streifen.html

[4] Why won’t Israel allow Gazans to import coriander? (07.05.10)
http://www.haaretz.com/print-edition/news/why-won-t-israel-allow-gazans-to-import-coriander-1.288824

UN-Faktenfindungskommission zur Operation Cast Lead hat dem Apartheidstaat Israel im Goldstone-Bericht vorgeworfen, die Bevölkerung Palästinas gezielt zu erniedrigen, zu bestrafen und zu terrorisieren sowie unverhältnismäßige Gewalt angewendet zu haben. Die für die Operation mitverantwortliche israelische Außenministerin Tsipi Livni erklärte seinerzeit angesichts der rund 1400 dabei ums Leben gekommenen Palästinser und der 6000 zerstörten Häuser stolz im israelischen Fernsehen, die israelischen Soldaten hätten sich wie richtige Hooligans benommen.

Israel hat erklärt, die Operation sei sehr erfolgreich gewesen, planmäßig verlaufen und sei eine angemessene Maßnahme zur Verteidigung der Sicherheit Israels gewesen. Lediglich eine Verfehlung der israelischen Soldaten hat Israel festgestellt: ein israelischer Soldat habe einem Palästinenser eine Kreditkarte gestohlen und später in Israel versucht, damit Geld abzuheben. Den Goldstone-Bericht bezeichnete Israel als falsch. Zu den im Goldstone-Bericht festgestellten israelischen Handlungen will Israel im Detail nichts sagen. Auch dazu, ob Israel der Meinung ist, dass richtiger Hooliganismus eine zur Verteidigung angemessene Gewaltausübung im Sinne der 4. Genfer Konvention ist, möchte Israel sich nicht äußern. Den Terror gegen die Bevölkerung Palästinas hat Israel seitdem unbeirrt fortgesetzt.

Israelische Soldaten machen sich einen Spaß daraus, Palästinenser bei der Petersilienernte zu beschießen und für die israelische Regierung ist das OK und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israelische Soldaten machen sich einen Spaß daraus, Palästinenser beim Fischfang zu beschießen und für die israelische Regierung ist das OK und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israelische Soldaten schießen unbewaffnete Demonstranten tot oder ins Koma und für die israelische Regierung ist das OK und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israelische Soldaten nutzen Checkpoints im besetzten Westjordanland, um Palästinenser derb zu verprügeln und ihnen zur Belustigung Urin zu trinken zu geben und für die israelische Regierung ist das OK und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israelische Gefängniswächter machen sich einen Spaß daraus, palästinensische Gefangene tot zu schlagen und für die israelische Regierung ist das OK und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israel erlässt einen Deportationsbefehl und stiehlt palästinensische Wasserpumpen, um Palästina von Palästinensern zu säubern und die Freunde im Westen finden daran auch nichts zu kritisieren. Israel mordet weltweit, und im Westen ärgert man sich gerade mal leise über den Einsatz westlicher Pässe dabei.

Israel streitet wie gewohnt einfach alle israelischen Verbrechen ab und verlässt sich darauf, dass es den Propagandaabteilungen der Hasbara gelingt, sie weglügen und diejenigen, die es wagen, die Verbrechen zu thematisieren, mit Antisemitismusvorwürfen mundtot zu machen. Israel sieht keinen Grund, seine von Apartheid, Besatzung, Landdiebstahl, Vertreibung, ethnischen Säuberungen und Massakern geprägte Politik zu ändern, denn da Israel die stärkste Lobby der Welt hat, ist Israel in den letzten Jahrzehnten damit auch immer durchgekommen.

Israel ist sich so sicher, dass Hasbara und Israel-Lobby alle Schandtaten weglügt, dass es die Schandtaten nun nicht mal mehr versteckt. Die vorgestrige israelische Panzerinvasion nach Gaza hatte erkennbar keinen anderen Zweck, als die Bevölkerung von Gaza zu terrorisieren und ihnen ein paar bald erntereife Felder zu zerstören. Und auch der gestrige Versuch, auf einer unbewaffneten Demonstration in Bilin Imad Rizka zu erschießen, trägt nichts zur Sicherheit Israels bei.

Israel macht hier nichts anderes, als auf grausamste Weise sadistische und rassistische Neigungen auszuleben und Hass zu schüren – Hass auf Israel und, da Israel sich als Staat der Juden ausgibt, auch Hass auf Juden, also mörderischen Rassismus in Form des Antisemitismus zu erzeugen. Das wird nicht funktionieren. Die Lügen der Hasbara sind durchschaut. Es nutzt Israel nichts mehr, zu versuchen, die Aufdeckung des israelischen Terrors durch die Jagd auf Journalisten zu verhindern: die Welt sieht die Schandtaten Israels.

Der Kaiser ist nackt.

Quelle

The word „Judenrein“ was invented by the Nazis. Its most fervent users, however, are the Zionists. Their logic goes as follows: if a Jew takes over Arab property, and the Arab owners want him to get the hell out of there, then the Arabs are Nazis because they want to make the property Judenrein. Quod erat demonstrandum!

A recent example was provided by Israel’s Strategic Affairs Minister Moshe Ya’alon. In an interview with the Jerusalem Post, he made the following remarkable statements:

If we are talking about coexistence and peace, why the [Palestinian] insistence that the territory they receive be ethnically cleansed of Jews? Why do those areas have to be Judenrein? Don’t Arabs live here, in the Negev and the Galilee? Why isn’t that part of our public discussion? Why doesn’t that scream to the heavens?

There’s no equivalence, and Ya’alon knows it well, between the Arabs who were already living in the Negev in the Galilee when Ya’alon’s ancestors roamed the Pale of Settlement and the Jews who have illegally moved into the West Bank, in many cases stealing private Palestinian land, be it to erect the homes, as „security zones“ or to build the roads to the settlements. The idea that the Arab citizens of Israel have a legitimacy issue that somehow cancels out with the very concrete illegality of the Jewish settlers in the West Bank is both immoral and absurd.

That aside, no Palestinian negotiator has ever asked to receive a territory ethnically cleansed of Jews. Unfortunately some people are living where they’re not authorized to and they’ll have to leave the place to comply with international law, not to satisfy the antisemitic designs of anyone. No ethnic cleansing there: thieves are thieves, not an ethnic group. What is being demanded is not a Judenrein territory; it’s an intruder-rein one.

But not only that; the Palestinians are even prepared to allow the settlers to remain in the West Bank, provided that they accept Palestinian sovereignty. Prime Minister Salam Fayyad has declared: “Jews to the extent they choose to stay and live in the state of Palestine will enjoy those [democratic] rights and certainly will not enjoy any less rights than Israeli Arabs enjoy now in the state of Israel.”

This is not precisely Ya’alon’s idea. As the JPost goes on to report:

Ya’alon said that if Israel and the Palestinians were truly headed down the path of peace and coexistence, “Jews living in Judea and Samaria under Israeli sovereignty and citizenship” should be possible.

Under Israeli sovereignty? What is to be negotiated, then? The two-state solution means a state for the Jews and a state for the Palestinians, not a state for the Jews and another state also for the Jews. If the settlers want to remain in the West Bank, it is the Palestinians who will dictate the terms, not the State of Israel.

It is not through the free use of Nazi analogies to demonize the Palestinians that peace will be achieved. The „Judenrein“ canard must be dropped immediately, and the fact that Ya’alon is not called out over his using it speaks volumes about the Israeli government’s true commitment to peace.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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