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Die Anzeichen verdichten sich, dass der aufgeflogene Schmuggel von US-Anleihen in der schier unglaublichen Höhe von 134,5 Milliarden Dollar in Chiasso das missratene Ergebnis eines geheimen und ziemlich überhasteten Government-to-Government-Deals gewesen sein könnte, der – spekulieren wir mal – nicht ganz zufällig aufflog? Laut Asia News Italy sollen die Schmuggler inzwischen „unüblicherweise“ wieder freigelassen worden sein. Zudem wird die japanische Nachrichtenagentur Kyodo zitiert, die den kürzlich erfolgten Rücktritt des Innenministers Kunio Hatoyama in einen möglichen Zusammenhang mit der Affäre stellt……………WEITERLESEN.

US-Banken handelten Stresstest-Ergebnisse aus

Da wurde wohl geschummelt: Wie das „Wall Street Journal“ und die „Financial Times“ berichten, handelten die Banken vor der Veröffentlichung des Befunds mit den Behörden aus, den Kapitalbedarf darin niedriger als berechnet anzugeben. Soll heißen: Sie brauchen in Wirklichkeit noch mehr Geld.

Die ursprünglich von der US-Notenbank Fed errechneten Zahlen hätten deutlich über denen des Berichts gelegen, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Banken und Behörden. Die „Financial Times“ berichtete mit Verweis auf Bankenkreise über ein Geheimabkommen zwischen dem Staat und den Kreditinstituten.

Laut „Wall Street Journal“ benötigt die Bank of America zum Überleben allerdings nicht nur die in dem Befund angegebenen 33,9 Milliarden Dollar, sondern insgesamt mehr als 50 Milliarden Dollar. Der Kapitalbedarf der Citigroup sei von den errechneten rund 35 Milliarden Dollar auf 5,5 Milliarden Dollar herabgestuft worden.
Quelle:
Die Welt

Letzte Woche hat der radikalkapitalistische privatisierte US-Geldmonopolist FED den Zinssatz auf den historischen Wert von “Null“ heruntergedrückt. Damit wird den Banken geholfen, den Staat und die Bürger zu berauben; mehr nicht!

Wie sehr das ganze Land, ja die ganze Welt mit jener Nachricht betrogen und geradezu lächerlich gemacht wird, kann man sehr leicht darlegen: Nehmen wir also einmal an, dass die FED jetzt tatsächlich Geld ohne Zinsen verleiht. Was spräche dann dagegen, dass die US-Regierung sich jenes Geld in unbegrenzter Menge leiht, sämtliche Staatsschulden auf einen Schlag zurück zahlt und von nun an keine Zinsen mehr zu zahlen braucht? Der Staat wäre quasi über Nacht saniert. Zudem hätten sämtliche Gläubiger der USA ihr Geld über Nacht zurück, so dass niemand mehr an Geldnot leiden müsste. Tatsächlich aber kann sich die USA als Staat das Geld auch weiterhin nicht ohne Zinsen leihen. Merkwürdig nur, dass das niemand hinterfragt oder dagegen auf die Barrikaden geht. Tatsächlich gilt jenes Angebot nur für radikalkapitalistische Banken. Die können dann das Geld mit Zinsen weiter verleihen, und die Differenz einstecken.

Doch wer sollte sich das Geld leihen außer dem Staat? Derjenige, der das Geld herumliegen lassen möchte, der wird sich sicherlich kein Geld leihen, denn es wird sich durch das herumliegen nicht schneller vermehren, als die Zinsen, die er an die Bank zahlen muss. Keine Institution würde ihm einen hohen Zinssatz für seine Gelder geben, kann sie sich doch Geld zinslos von der FED leihen.

Also muss er es an jemanden verleihen, der es investiert und damit gewinn macht. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder er investiert in den USA in Form von US-Dollar, oder aber er investiert es im Ausland in umgerechneter entsprechender Landeswährung. Warum sollte er heute irgendetwas in den USA kaufen, wenn er doch davon ausgeht, dass es morgen billiger zu haben sein wird? Da ist es doch besser zu warten! Eine Investition im US-Dollar-Bereich kommt nicht in Frage, da man es morgen nicht zu einem höheren Preis weiter verkaufen kann.

Also muss er im Ausland investieren. Dabei nutzt er einen interessanten Trick, um letztendlich die ganze Welt (bis auf die Länder, die eine radikalkapitalistische Privatisierung nicht zulassen) zu kaufen: Er leiht sich z.B. heute eine Milliarde US-Dollar. Das entspricht beim heutigen Wechselkurs zum EUR von 1,4 ca. 714 Millionen EUR. Damit kauft er irgendetwas solides Unternehmen (z.B. die privatisierte deutsche Bahn) die halbwegs ihren Kurs beibehalten, oder nur geringfügig sinken wird. Nehmen wir also an, dass jene Aktie in einem Jahr um immerhin 10% sinkt. Der Mann hätte also nur noch 643 Millionen EUR zur Verfügung, wenn er alles verkauft. In der Zwischenzeit ist aber der Dollarkurs aufgrund der hemmungslosen Gelddruckmaschine auf einen Wechselkurs von 1,8 gefallen. Sein Geld entspricht jetzt also 1,16 Milliarden US-Dollar. Er braucht also gar nicht alle Aktien zu verkaufen, um seine Schulden ohne Zinsen zurück zu zahlen! Und so kann die USA den letzten Schritt vor dem totalen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems in Angriff nehmen, nämlich die gesamte Welt wirtschaftlich quasi-wirtschaftskriegerisch angreifen! Nebenbei verdienen sich die Kapitalisten auch Geld damit, dass sie sich kostenlos Geld leihen, dieses aber Zinsträchtig an den eigenen Staat weiter verleihen.

Es wird langsam Zeit zu hinterfragen, wer diese perfiden Spiele mit der ganzen Welt betreibt! Es wird Zeit zu fragen, warum selbst so einfache Zusammenhänge so lange verschleiert werden können und wer sie verschleiert. Es wird Zeit zu fragen, ob wirklich der “islamitische Terrorismus“ (völlig unabhängig davon, wer ihn erfunden hat) oder der radikalkapitalistische Wahnsinn die größte Bedrohung für die Menschheit darstellt.

Der “historische“ Zinsschritt der USA ist ein Angriff auf die ganze Welt, so lange man zulässt, dass ein Land, bei Missachtung jeglicher Gesetzmäßigkeiten, Geld drucken darf, so viel es will, um damit die Welt aufzukaufen. Deutsche Politiker, die ihr eigenes Volk gegen besseres Wissen nicht auf diese Gefahr hinweisen, sind eine Gefahr für die eigene verfassungsmäßige Ordnung des Landes und gefährden den inneren Frieden.

Aber was die USA mit ihrer privatisierten Monopolbank nicht machen, um das eigene Volk und die ganze Welt auszubeuten, könnten doch im Gegenzug die Europäer machen. Wie wäre es, wenn die Europäische Zentralbank den eigenen Regierungen zinslose Darlehen gewähren würde? Deutschland z.B. könnte sich genau in jener Höhe neu verschulden, in der eine Staatsverschuldung besteht, um sämtliche bestehenden zinsbehafteten Schulden zurück zu zahlen. Die dafür notwenige Grundgesetzänderung würde sicherlich eine Mehrheit finden. Das könnte man gleichzeitig damit verbinden, im Grundgesetz aufzunehmen, dass eine zinsbehaftete Verschuldung für alle Zukunft ausgeschlossen wird! Der bisherige Betrag an Zinsen im Bundeshalt könnte als unveränderlicher Betrag für die Schuldenrückzahlung definiert werden, bis alle nunmehr zinslosen Darlehen zurück gezahlt sind. Das hätte zur Folge, dass jegliche Wirtschaftsleistungssteigerung sich tatsächlich positiv auf das ganze Volk auswirken könnte und zudem auch geringes Wachstum kein Beinbruch wäre!

Es wäre eine Chance das katastrophale kapitalistisch-materialistische System in ein menschlich-solidarisches System zu überführen, von dem alle profitieren würden (selbst die Wohlhabenden). Nur die Herrscher über das Geld der Welt würden ihre Herrschaft verlieren! Das aber tun sie in dem Zusammenbruch so oder so. Die Frage ist nur, ob der Rest der Menschheit mitgerissen werden soll oder nicht.

Derzeit wird die Bundesregierung von einer Clique beherrscht, die der Meinung ist, dass die Bundesrepublik Deutschland so eng mit den USA verbunden sein muss, dass sie ggf. zusammen mit ihr untergeht. Eine wahrhaftige Vertretung des Volkes, welche nicht nur die Interessen von radikalkapitalistischen Herrschern verfolgt, könnte aber zu dem Schluss kommen, dass Deutschlands Zukunft neben denen sein sollte, die in eine neue solidarischere Zukunft blicken. Letztendlich muss das Volk, und damit jeder Einzelne in seiner sozialen Position das mitentscheiden in dem Rahmen, der ihm möglich ist.

Schlaraffenland? Geld gibt’s kostenlos – für Banken. Doch mit Senkung des Leitzinses auf Null-Niveau tappt Washington in klassische Liquiditätsfalle

Die Zinssenkung der US-Notenbank Fed am Donnerstag auf null Prozent ist ein Offenbarungseid. Die Fed ist mit ihrem Latein am Ende und tappt geradewegs in die vom britischen Ökonomen Sir Maynard Keynes in den 30er Jahren beschriebene Liquiditätsfalle. Das heißt, selbst wenn die Zinsen gegen Null gehen, will niemand Geld leihen oder investieren, weil das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft fehlt. Daher, so der Klassiker Keynes, könne nur der Staat mit massiven Investitionen, z. B. in die Infrastruktur, die Wirtschaft aus der Depression steuern. Wofür er sich entsprechend verschulden muß. Die bisherige Politik der scheidenden Bush-Administration zielte vornehmlich darauf, mit unterschiedlichen Hilfspakten ihr nahestehende Freunde in den Chefetagen der US-Finanzbranche zu retten. Diese Leute beschenken sich weiter mit fetten Bonuszahlungen, die US-Wirtschaft stürzt indes ab.

Derzeit bricht das Schuldengebäude des US-Finanzsektors wie ein Kartenhaus zusammen. Dies hatte sich seit der Deregulierung 1999 krankhaft zu gigantischen Dimensionen aufgebläht. Aus dem Kollaps ergibt sich ein erdrückender Zwang zu Zahlungen von Verbindlichkeiten, die Banken brauchen also ständig neue Gelder, um fällig werdende Schulden zurückzuzahlen. Auch ihre stark risikobehafteten, derzeit aber praktisch wertlosen Aktiva (»Wertpapiere«), zwingen zu Abschreibungen, die das Eigenkapital aufzehren und die Gefahr der Überschuldung bergen. De-Leveraging nennt man diese Aufräumarbeiten im angelsächsischen Finanzkosmos, und sie finden derzeit rund um den Globus statt. Denn alle Bankmanager weltweit haben dem großen amerikanischen Vorbild nachgeeifert, selbst in der einst so soliden Schweiz.

Diese Konsolidierung geht nur langsam vonstatten, wie das Beispiel der Credit Suisse zeigt. Beliefen sich deren risikobehafteten Aktiva Ende September noch auf 193 Milliarden US-Dollar, so will die Bank sie bis Ende Dezember auf 170 Milliarden, und bis Ende nächsten Jahres auf 135 Milliarden zurückfahren. Vor dem Hintergrund einer dramatisch abstürzenden Weltwirtschaft, wo nicht nur Risikopapiere, sondern auch zuvor erstklassige Kredite oder Anleihen plötzlich nichts mehr wert sein können, bemühen sich die Banken nun verzweifelt, liquide zu blieben. Fed-Vizepräsident Donald Kohn beklagt unlängst, daß trotz aller Hilfen der Notenbank die Banken die Kredite verknappen.

Die Strategie des Federal Open Market Committee, dem Leitungsgremium der Notenbank, das US-Bankensystem mit billigem Geld zu überschütten und so die Krise zu überwinden, hat deren Chef bereits den Spitznahmen »Helikopter-Bernanke« eingebracht – weil er die Scheine ebensogut hätte aus dem Hubschrauber werfen können. Diese Strategie hat versagt und zu dem kuriosen Zustand geführt, die bei der Fed geparkten Überschußreserven der Banken in letzter Zeit rapide gestiegen sind. Noch im August betrugen sie nur etwa zwei Milliarden Dollar. Ende Oktober ist der Betrag auf 262 Milliarden angestiegen und per 19. November auf 604 Milliarden Dollar. Die Banken horten in der aktuellen Situation also lieber Cash zu ungünstigen Konditionen (effektiver Zinssatz bei der Fed derzeit um 0,3 Prozent) als es zu verleihen. Die Angst, das Geld im Wirtschaftskreislauf durch Insolvenzen oder Überschuldung zu verlieren, scheint übermächtig zu sein. Und abgesehen von der sich verschärfenden Rezession ist auch die Finanzkrise längst noch nicht vorbei.

Noch im April 2008 hatte der Chef des US-Finanzgiganten Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, die Krise mit einem Footballmatch verglichen. Man befinde sich bereits »im letzten Drittel oder Viertel« des Spiels, so »Mister Wall Street«. Vergangene Woche nun haben Goldman-Analysten eingeräumt, daß man erst die Halbzeit der Krise erreicht habe, deren Dauer sie auf drei Jahre schätzten. Inzwischen hätten die Banken bereits die Hälfte der insgesamt auf 1,8 Billionen Dollar geschätzten Verluste absorbiert. Diese Woche mußte auch Goldman einen Quartalsverlust von über zwei Milliarden Dollar melden – den ersten überhaupt. Derweil befindet sich der Dollar als Resultat von Bernankes Zinspolitik wieder auf Talfahrt.

Die zwischenzeitliche Erholung der US-Währung hatte keine fundamentalen wirtschaftlichen Gründe. Jetzt, da der Greenback eine Nullnummer ist, erinnern sich die Devisenhändler weltweit an die gigantischen US-Defizite. Der wieder einsetzende rapide Fall droht nicht nur den alten Tiefpunkt zu überschießen. Es besteht auch das Risiko, daß Dollar-Schatzbriefe des US-Finanzministeriums (also die »Währung Amerikas« zur Ausbeutung der Welt), mit in den Abgrund zu reißen. Hatte vor wenigen Monaten die Prämien der Risikoversicherung (CDS) gegen einen US-Staatsbankrott, also gegen einen Zahlungsausfall auf diese bisher als absolut sicher geltenden Schatzbriefe noch im einstelligen Cent-Bereich gelegen, so sind sie inzwischen auf über 60 Cents gestiegen. Die CDS für Anleihen des vom Bankrott bedrohten Autokonzerns General Motors lagen vor dessen Aussicht auf staatliche Rettung allerdings noch bedeutend höher bei 780 Cents, d. h. es kostet 7,8 Millionen Dollar um einen auf zehn Millionen lautenden Schuldschein von GM auf fünf Jahre gegen Ausfall zu versichern. Noch liegen die Prämien für US-Schatzbriefe niedriger, aber wenn die Welt diese nicht mehr kauft, droht den Vereinigten Staaten der Bankrott.

Quelle

Ob die erhoffte Konjunkturbelebung mit Brachialgewalt herbeigeführt werden kann, ist fraglich. FED gibt das Zepter aus der Hand. Dollar kollabiert.

Eines ist klar: die US-Notenbank schreibt Geschichte. Wahrscheinlich ihre eigene. Noch nie zuvor wurden Zinsen so dramatisch gesenkt wie in diesem Jahr. Doch die Frage bleibt, ob es wirklich hilft.

Mit allen Mitteln will die FED den Konsum anwerfen. Doch ist mangelnder Konsum wirklich die Ursache des Problems? Wurde nicht vielmehr durch die Politik des leichten Geldes in der Vergangenheit eine Überproduktion erzeugt, eine Blase in allen Bereichen, welche sich jetzt lediglich normalisiert?

Mit ihrer Zinspolitik gibt die FED das Zepter aus der Hand. Aber was noch viel entscheidendender ist: Sie verliert an Glaubwürdigkeit. Eine Notenbank aber, der niemand mehr traut, schadet am Ende mehr als sie nutzt.

In Zukunft wird die Frage gestellt, ob die FED – als Auslöser der Finanzkrise unter Greenspan – am Ende nicht alles zerstört und zum Schluss auch sich selbst. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Bürger und Politiker gleichermaßen zu dem Schluss kommen, die US-Zentralbank aufzulösen und um eine andere, neue Institution zu gründen, welche über das Geld wacht.

Denn die FED hat auf allen Ebenen versagt. Und ob das Ziel, den Konsum zu aktivieren, erreicht wird, ist zweifelhaft.

Menschen geben nur dann Geld aus, wenn sie Vertrauen in die Zukunft haben. Doch dieses Vertrauen hat die FED vollends verspielt. Die Folge: Die Finanzkrise wird sich weltweit noch weiter zuspitzen. Die Aktienmärkte gehen weiter runter, der Dollar geht auf 1,80 und am Ende verkommt der Greenback zu einer Drittwelt-Währung, verliert endgültig seinen Status als Leitwährung.

Das Fazit des Jahres 2008 wird dann lauten: Zinsen Null, Patient tot.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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