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Die staatliche deutsche Nachrichtensendung Tagesschau versucht derzeit, mit erfundenen Falschnachrichten Unruhen und Blutvergießen in Syrien anzuheizen. Aktuell lautet der Titel der an oberster Stelle platzierten Falschnachricht bei der Tagesschau: „Syrische Militäraktionen gegen Regierungsgegner – Kampfhubschrauber gegen das eigene Volk“ …………….. WEITERLESEN!!

Die offizielle Story der Aktion gegen Bin Laden:
Osama Bin Laden wurde seit August 2010 in Pakistan überwacht, aber aus einem unerfindlichen und unlogischen Grund in 9 Monaten nicht festgenommen.
Am 2. 5. 2011 1.30 Uhr morgens wurde er in einer rund 40-minütigen Militäroperation der „Seals“ gestellt, von seiner Ehefrau identifiziert und dann durch Kopfschuß hingerichtet.
Die Operation wurde von der CIA geleitet und den Seals ausgeführt.
Das ganze fand in einem nicht einzusehenden Anwesen in Abbottabad/Pakistan statt. Er soll dann nach Afghanistan geflogen und nach der Identifizierung auf dem Flugzeugträger der Nimitz-Klasse Carl Vinson, dessen Standort geheim gehalten wird, im Meer versenkt worden sein.
Die Operation begann am 2. Mai. 2011, 1.30 Uhr Ortszeit Islamabad (1. Mai, 15.30 Uhr Washington, 21.30 Uhr Berlin) und endete 2.10 Uhr Ortszeit Islamabad (1. Mai, 16.10 Uhr Washington, 22.10 Uhr Berlin)
Um 23.35 Uhr Washingtoner Zeit (weniger als acht Stunden nach Ende der Operation) trat Obama bereits vor die TV-Kameras und das „spontane“ Volk vor dem Weißen Haus und verkündete den Tod des (ehemaligen CIA-Agenten Tim Osman alias) Osama Bin Laden.
Fragen über Fragen die beim Volk wahlweise mit irrationaler Party-Stimmung oder Terrorangst überlagert werden sollen:
Wer gab den Amerikanern das Recht, im souveränen Staat Pakistan Kommandounternehmen durchzuführen?

Nach ZDF- und ARD-Angaben wurde der Präsident Pakistans erst danach informiert. Offenbar waren die Seals von Afghanistan aus widerrechtlich in den Luftraum eingedrungen. Diese Ansicht wurde gestern auch von Helmut Schmidt und Scholl-Latour in der ARD vertreten. Wer glaubt den Killern, dass sie es nicht auf Gaddafi und seine Familie abgesehen hatten? Die USA nehmen sich das Recht heraus UNO-Beschlüsse zurechtzubiegen; wen auch immer und wo auch immer zu entführen, Lager einzurichten, zu foltern, in Geheimgefängnisse zu verschleppen, mit Drohnen zu töten oder eben per Kopfschuss umzubringen. Im Namen der Freiheit und der Menschenrechte.
Wie war der DNA-Test zu schaffen, wenn Obama um 23.35 Uhr – dem Zeitpunkt seiner Rede – rund sieben Stunden nach dem Ende der Operation bereits das Ergebnis des DNA-Tests inkl. Gegentests gekannt haben will, wenn wir voraussetzen, dass man kein DNA-Labor im Hubschrauber mitführte?
Warum gab es keine Obduktion – ein Procedere das bei jedem Todesfall und erst recht beim Tod des meist gesuchten Terroristen der Welt Standard wäre?! So etwas gäbe es nicht mal in einer Bananenrepublik.
Man nennt es in der US-Justiz „CSI-Effekt“ wenn Geschworene oder andere Personen vor Gericht an die Fantasy-Methoden von Fernsehserien glauben.
Haben die Drehbuchautoren der Abbottabad-Story zu sehr bei CSI abgeschrieben und sind ihrer eigenen Phantasie auf den Leim gegangen?

OBL’s Leiche wurde sofort dem Meer übergeben. Eine unabhängige Obduktion auf richterliche Anordnung und Feststellung der Identität nach Mindeststandards der Gerichtsmedizin sind für alle Zeiten ausgeschlossen.
Wer gab den Befehl zum Kopfschuss?

Nachdem laut offizieller Darstellung, Bin Ladens Frau ihn identifiziert hatte, wurde er – demnach bereits überwältigt – per Kopfschuss hingerichtet. Wer darf Menschen hinrichten ohne Verfahren und richterliches Urteil?
Wieso wird das gefeiert?

Als einziger Staat  äußerte der Vatikan Befremden über die Feier einer Hinrichtung.
Das sind einfache Fragen nach logischen Argumenten, für die sicher bald eine Erklärung gefunden wird. Hoffentlich nicht so eine wie die für den seltsamen zeitgleichen Zusammensturz von drei Wolkenkratzern aufgrund von Bränden.
Der gesamte Vorgang der Exekution – so sie denn stattfand und die mysteriösen Umstände des Verschwindens der Leiche ohne rechtsstaatliches Procedere sind höchst bedenklich.
Der konzertierte Chorgesang der Medien ohne eine kritische Frage macht doch zumindest stutzig.
Die voyeuristische Begeisterung über einen Toten und die Blindheit der dumben Masse für die Inszenierung sind erschreckend.

Wenn man genauer hinschaut  ………………. WEITERLESEN!!

Die Fotos gingen um die Welt. Ist es nicht herzzerreißend, wie das säuberlich aufdrappierte Stofftier hinter der zerbrochenen Windschutzscheibe von verletzten Kinderseelen zeugt? Der Bildtext von Getty macht das Grauen noch deutlicher: „Stofftiere wurden im inneren des Busses zurückgelassen, wo ein Teenager kritisch verletzt worden war, als ein Projektil aus Gaza in den Bus geschossen ist, als ein Kinder von der Schule am 7. April 2011 nahe des israelischen Kibbutzes Nahal Oz nach Hause brachte.“ Der zionistische Terrorfürst Benjamin Natanjahu sagte, mit dieser Attacke sei eine rote Linie überschritten.

Bei Murdochs Fox News und in anderen zionistischen Propagandaschleudern in aller Welt, die ähnlich „Fair and Balanced“ sind, war es am Freitag nachzulesen: UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte mit deutlichen Worten einen palästinensischen Raketenangriff auf einen Schulbus des für die thailändische Kirschsaftattacke zu Beginn dieses Jahres berühmten Kibbutzes Nahal Oz im 1948 zionistisch besetzten Teil von Palästina.

Darüber, dass Israel seine fortgesetzten Aktivitäten zum Massakrieren von Palästinensern beschleunigt hat, äußerte Ban Ki-Moon dann natürlich lediglich Besorgnis, weil es dem zionistischen Terrorregime natürlich nicht abzuverlangen ist, darauf zu verzichten, aus Rache massenhaft Palästinenser zu massakrieren.

Die Geschichte hat nur kleinen Fehler: die Nachricht, dass Palästinenser mit einem Projektil einen Schulbus getroffen haben, ist eine Lüge, ein Fake, nichts anderes, als eine der üblichen Blutlügen des zionistischen Terrorregimes, bevor es seinem Blutdurst freien Lauf lässt.

Für jeden, der zwei Augen im Kopf hat, ist es leicht zu erkennen, dass die ganze Geschichte vom getroffenen Schulbus eine Lüge ist.

Schauen wir uns zuerst einmal den verletzten „Teenager“ an, dessen Köper für einen Teenager schon ungewöhnlich ausgewachsen ist. Hier: blutverschmiert und den linken Arm zugepflastert liegt er da inmitten von zionistischen Soldaten, die sich um ihn kümmern, in Unterhose auf der Straße. Und nun schauen wir uns den verletzten Jugendlichen nochmal hier an: da wird der verletzte „Jugendliche“ in einen Krankenwagen gepackt. Sein zugepflasteterter linker Arm ist zwischenzeitlich offenbar gesundet, und dafür funkelt eine hübsche Uhr am Handgelenk. Seltsam? Nicht wirklich.

Schauen wir uns den Tatort hier bei Getty an. Da sehen wir den getroffenen Bus, im Hintergrund links sind zahlreiche Bäume zu erkennen. Hier ist der Tatort bei Reuters: da ist nur ein Baum und ein kleiner Strommast. Und nun sehen wir den Tatort hier bei AP: da ist kein Baum, da sind nur zwei Strommasten. So viele Tatorte. Und trotzdem gibt es keine kriminaltechnischen Absperrungen. Seltsam?

Aber vielleicht wurde der Schulbus ja gleich mehrfach von einem palästinensischen Projektil getroffen. Das scheint die Lösung des Rätsels zu sein. Hier ist bei Getty zu sehen, dass ein schwerer Treffer den Motorraum des Schulbusses hinten zerstört hat. Und hier noch ein Bild von Getty: da wurde nun durch einen weiteren Treffer hinten im Motorraum auch noch das Dach hinten links eingedrückt. Dabei war doch gerade noch die Frontscheibe vorn kaputt. Und innen sieht der Bus aus, wie ein Übungsbus für Übungen zur Notfallversorgung. Seltsam?

Nein, das ist überhaupt nicht seltsam. Es ist ganz simpel. Das zionistische Terrorregime hat Bilder von unterschiedichen Notfallübungen benutzt, um das Massakrieren von Dutzenden von Palästinensern durch zionistische Terrorbrigaden zu rechtfertigen. Jetzt, wo die zionistische Lobby den Krieg gegen Libyen erfolgreich organisiert hat, ist schließlich genau der richtige Zeitpunkt, um dem zionistischen Bltdurst mal wieder freien Lauf zu lassen.

Quelle

Einerseits sollte man gewissen Kreisen und ihren Äußerungen nicht dadurch unnötig Publicity verschaffen, dass man sie zum Gegenstand der Berichterstattung macht. Andererseits lassen sich bei jeder sektenartigen Struktur, die sich in ihrer Parallelwelt mit eigener Sprache, eigenen Wertmaßstäben und eigener Wahrnehmung eingerichtet hat – seien es 9/11-Truther, Rechtsnationalisten, militante Atheisten, Antisemiten, „Islamkritiker“, Endzeitwarner oder sonstige Verschwörungstheoretiker – bestimmte Mechanismen beobachten, die deutlich machen, wie in solchen Zusammenhängen gearbeitet wird und wie ihre Propaganda funktioniert.

Durch welche trüben Kanäle innerhalb der „islamkritischen“ Internetsekte die Säue durchs Dorf getrieben werden, lässt sich beispielsweise anhand der neuesten Räuberpistole erkennen, die es aus dem Kotzkübel über PI in die „Gegenstimme“ geschafft hat, die sich ja gerne – allerdings bar jeder Realität – als die “gesittete“ Variante des islamophoben Spektrums darstellt.

Es handelt sich dabei um einen „Offenen Brief“ eines angeblichen Moslems, der hier nicht nur zu Zwecken der Belustigung  wiedergegeben werden soll, sondern auch um deutlich zu machen, wie der rot-braune Sumpf, der hinter der Hetze steckt, selbst mit jener Lügenstrategie operiert, die er anderen gerne und immer vorwirft.

Bild: Kaderpersonal der IGMG-Geheimarmee des Islamischen Weltkongresses

So sieht also der neueste Clou der fremdenfeindlichen Märchenonkel aus:

Autor: soist / Datum: 24.12.09 23:38
Grün Politik
Offener Brief eines Muslims
Ich bin ein Muslim und weiß, wovon ich rede!
Ich war der erste Vorsitzende zweier islamischer Vereine , die mittlerweile aufgelöst sind. Ich konnte aufgrund meiner sprachlichen und politischen Kenntnisse in den islamischen Raum eindringen, der für Europäer gemeinhin geschlossen ist.

Seit 1968 beobachte ich die islamische Szene in Deutschland. Seit einer Zeit also, da noch niemand daran dachte, Moscheen einzurichten und keine Gedanke an eine doppelte Staatsbürgerschaft von Muslimen aufkam.

Die CM hat richtig erkannt, daß wir eine Inflation von Moscheebauten und Moschee-Bauplänen haben. Natürlich ist dies kein Zufall.

Die schleichende Besetzung Deutschlands und der anderen mitteleuropäischen Staaten durch die Muslimbrüder bzw. den Islamischen Weltkongreß nimmt handfeste Formen an. Bei allen muslimischen Gruppen in Deutschland ist dies – trotz Rivalisierens untereinander – das Hauptziel. Darüber soll sich niemand täuschen lassen.

Die bereits bestehenden Moscheen und Zentren der islamischen Vereine und Gruppen in Deutschland sind weit mehr als nur die Stätten religiöser Erbauung und Unterrichtung. Angeschlossen und geheim dienen sie der Ausbildung und Disziplinierung einer Menge türkischer Reservisten innerhalb der schon bestehenden islamischen Geheim-Armee.

Junge Türken, die in der Türkei ihren Militärdienst abgeleistet haben und aus Fundamentalisten-Familien stammen, werden von der IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs) nach Deutschland geholt.

Die Mitglieder der IGMG werden veranlaßt, ihre Töchter, die durch ihre Geburt in Deutschland eine Daueraufenthaltserlaubnis besitzen, mit den von der IGMG Ausgewählten zu verheiraten. Mit dieser Heirat erwirbt der junge Türke ebenfalls die Daueraufenthaltserlaubnis. So entsteht eine Geheim-Armee.

Als Zentrum wurde Deutschland ausgewählt, weil hier der größte Prozentsatz der Auslandstürken lebt und alles verpönt und verboten ist, was nach Ausländerfeindlichkeit riecht. So wird jede berechtigte Warnung als Ausländerfeindlichkeit zurückgewiesen und den islamisch-fundamentalistischen Aktivitäten die beste Tarnung verschafft.

Ich kenne die Geisteshaltung aller islamischer Gruppen in Deutschland. Wir waren als wenige deutsche Muslime in dem Irrglauben, daß man aus dem Kreis der Fanatiker einen großen Teil der Christenhasser eliminieren könnte. Doch dies geht nicht. Selbst der kleinste Muslim fühlt sich erhaben über alle christlichen Europäer. Man gebe sich keiner Täuschung hin, daß sich diese Entwicklung eines Tages in Wohlgefallen auflöst. Das wird nicht der Fall sein.

In letzter Zeit wird viel über die Doppel-Staatsbürgerschaft der Türken gesprochen. Seit vielen Jahren fordern die islamischen Fundamentalisten, die doppelte Staatsbürgerschaft, allerdings nicht öffentlich. Denn das wird in Unkenntnis der damit verbundenen Gefahren von den Deutschen selber besorgt.

Mit der Erfüllung dieser Forderung wird den Islamisten ein ganz wichtiger Schritt zur Realisierung ihrer Herrschaftspläne über Europa gelungen sein. Sollten sich nämlich etliche dieser Fundamentalisten etwas zu weit „aus dem Fenster beugen“, so können sie auf ihre türkische Staatsbürgerschaft pochen und sind vor Nachstellungen sicher.

Was in der Türkei unmöglich ist, kann hier auf deutschem Boden ungestört durch deutsche Behörden getan werden: der Aufbau einer islamisch-fundamentalistischen Streitmacht der Muslimbrüder. Hinter deren Aktivitäten stehen die IKHWAN al MUSLIMIN mit Sitz in Pakistan und der RABITA al ISLAMI mit Sitz in Mekka. Beide werden finanziert von den reichen Ölstaaten.

Die wegen der scheußlichen Morde an wehrlosen türkischen Frauen und Kindern erzeugte Hysterie des hochgespielten „Ausländerhasses“ kommt den Islamisten wie gerufen. Unter diesem Deckmantel können sie ihre Aktivitäten ungehindert ausdehnen. Jede Opposition gegen die islamistischen Bestrebungen kann so unter dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit oder gar Volksverhetzung zum Schweigen gebracht werden.

Hinzu kommt, daß es christliche Kreise gibt, die das Aufkommen des Islam sogar fördern, in der irrigen Vorstellung, im Falle eines Sieges des islamischen Fundamentalismus selber verschont zu bleiben.

Aber jeder sollte wissen, daß es mit den Islamisten keinen Dialog gibt. Es gibt nur Unterordnung unter den Fundamentalisten. Und diese Leute kennen weder Dank noch Anerkennung für geleistete Dienste. Sie kennen nur rücksichtsloses Machtstreben.

In letzter Zeit ist weiter zu beobachten, daß sich die persönlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Türken merklich abgekühlt haben. Eine interne Anweisung des IGMG Köln fordert auf zum Abstand gegenüber den Christen. Ja mehr noch: Es wird zu Übergriffen auf Türken aufgefordert, um den deutschen Staat zu provozieren, damit jegliche Abwehr als Ausländerhaß bewertet, negativ beurteilt und ausgeschlachtet werden kann.

Einige Aussagen der IGMG machen deren Ziele deutliche: „Nieder mit allen außerhalb des Islam stehenden politischen Systemen! Die Macht steht allein Allah, dem Propheten und den Gläubigen zu. Wer sich der Scharia widersetzt, dem zerquetschen wir den Schädel.“

Und deutlicher noch: „Der Europäer ist ein Atheist und Götzenanbeter, ein Wucherer, Kapitalist, Sozialist, Zionist, Kommunist und Imperialist, ständig brünstig und besoffen, ehebrecherisch und materialistisch. Er hat sich dem Teufel verschrieben.
Sie sind Agenten und Spione. Sie können als Arzt auftreten, als Krankenpfleger, als kluger Lehrer, als Gewerkschaftler, aber alle sind Feinde des Islam.“

Das sind Aussagen der IGMG zur Gastgesellschaft der Deutschen! Man kann mir vorhalten, daß ich die Situation dramatisiere. Ich verfolge aber als „Insider“ seit Jahren diese Entwicklung mit wachsendem Entsetzen.

Ich fühle mich gedrängt, auf eine Entwicklung in Deutschland hinzuweisen, die – so sieht es aus – für alle Europäer zu einer allumfassenden Katastrophe wird, wenn sie nicht rechtzeitig gebremst wird. Ich meine mit der kommenden Katastrophe die Unterwerfung der Europäer unter das Diktat des fanatischen Islam.

Die Ausbreitung des fundamentalistischen Islam wird von deutschen Stellen vorangetrieben. Man denke nur an die vielen Baugenehmigungen von Moscheen. Fast jede Woche entsteht in Deutschland eine neue Moschee.

Man denke auch an die Förderung des christlich-islamischen Dialogs durch die christlichen Kirchen und in den Kirchenzeitungen.

Lassen Sie es sich von einem erfahren deutschen Muslim sagen, der aufgrund seiner politischen Tätigkeiten in islamische Räume vorstoßen konnte, die den Christen gemeinhin verschlossen sind: Es gibt keinen christlich-islamischen Dialog!

Von islamischer Seite gibt es überhaupt keine auf gegenseitiges Verständnis ausgerichteten Dialoge. Da gibt es nur Unterwerfung! Nach islamischer Lehre haben sich alle Nicht-Muslime dem Islam zu unterwerfen.

Was mit der Buhlerei um einen christlich-islamischen Dialog nicht anerkannt wird, ist das Ziel, das Christentum auszudünnen. Und es soll mir kein herrschender Politiker sagen, daß er dies nicht wisse,

Die Herren Politiker, die von gutgläubigen Christen gewählt werden, betrügen diese ihre eigenen Wähler. Sie lassen zu, daß ihre eigene Religion im eigenen Land an die Wand gedrückt wird.
Und dies, obwohl sie in ihrer Bibel die ausdrückliche Warnung und Mahnung haben: „Wenn du den Fremden aufnimmst, wird er dir Unruhe bringen und du wirst zu einem Fremden in deinem eigenen Haus“ (Sirach 11,35).

Beschämend, das sie sich das von einem Muslim sagen lassen müssen! Aber ich bin ein deutscher Muslim. Und ich wehre mich dagegen, das klare Denken deutscher Bürger durch Lichterketten und anderes trüben zu lassen.

Die Deutschen kennen keinen Ausländerhaß. Dieses Phantom wird nur aufgebaut, um jegliche Kritik zum Schweigen zu bringen und die Gefahr der totalen Unterwanderung Deutschlands durch fanatische Muslime nicht erkennen zu lassen.

Die Politiker werden wegen ihrer Sympathien für eine Multi-Kulti-Gesellschaft keinen Dank ernten. Was damit erreicht wird, ist einzig und allein, daß die deutsch- und christenfeindlichen Kräfte zu noch größeren Unverschämtheiten gegen deutsche Bürger ermuntert werden.

Die deutschen Politiker sollten zur Kenntnis nehmen, daß die ausländischen Muslime über „dummes deutsche Mann“ nur lachen können.

Alle, die ihre Sympathie für eine Multi-Kulti-Gesellschaft zeigen, sollen sich nicht in dem Wahn wiegen, in Zukunft verschont zu werden. Sie werden genau so unterdrückt und erdrückt wie andere Nicht-Muslime auch. Denn die fanatischen Muslime sind Egoisten die nichts, aber auch gar nichts neben sich dulden.“

Dass der angebliche frühere Vorsitzende zweier (natürlich!) aufgelöster islamischer Vereine, der dies schon gewesen sein will, als es unter Europäern noch kaum Muslime gegeben hatte (der muss 1968 unter den Zugewanderten ja so viel Vertrauen genossen haben, dass sie ihn gleich zwei Mal zum Chef von Vereins-Totgeburten gewählt haben), weder seinen Namen noch zumindest den der Vereine nennt, um die es geht (und deren Auflösung wohl auch an der Presse und den Ministerien spurlos vorbeigegangen sein muss), darf nicht verwundern. Was wäre denn eine Verschwörung ohne die Zeugen, deren Namen die Eingeweihten nie erfahren dürfen?

Die Hassbärte verraten es: Sie sind Mitglieder der IGMG-Hundestaffel für die Machtübernahme

Auch über kleine Schönheitsfehler sei hinweggesehen wie über die Tatsache, dass sich bereits 1958 – also bereits 10 Jahre bevor der sagenumwobene Autor die erst im Entstehen begriffene islamistische Szene in Deutschland beobachtet haben will – die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. konstituiert hatte und bereits am 6. März 1960 in München die „Moscheebau-Kommission e.V.“ mit dem Ziel gegründet wurde, in München eine Moschee zu errichten – die am 24.8.1973 feierlich eröffnet wurde.

Auch ist Mehrfachstaatsangehörigkeit nicht ein Thema, das erst mit Amtsantritt des Kabinetts Schröder I erfunden wurde, vielmehr gab es bereits 1963 Abkommen darüber, wie diese eingedämmt und vor allem Rechtssicherheit bei der Wehrpflicht geschaffen werden sollte.

Immerhin erkannte der Insider, dass eine sehr bedeutende politische Kraft, die 1988 gegründete und bei keiner Wahl jemals über 0,2% der Stimmen hinausgekommene „Christliche Mitte“, den Braten roch und offenbar war dies für ihn der Grund, reinen Tisch zu machen und über die finsteren Absichten der Weltverschwörung des „Islamischen Weltkongresses“ auszupacken. Dumm gelaufen nur, dass ein solcher seit dem 17.12.1931 nicht mehr stattgefunden hatte und somit auch Probleme gehabt haben könnte, in der Zeit zwischen 1992 und 1994 (die Bezugnahme auf mehrere fremdenfeindliche Verbrechen mit Todesopfern ermöglicht es, das Erscheinungsdatum des angeblich brandaktuellen Textes in diesem Zeitraum zu verorten, Lichterketten gab es danach ja auch nicht mehr) die „Geheimarmee der IGMG“ zu steuern. Da aber der „Jüdische Weltkongress“ eine tragende Rolle in allen antisemitischen Verschwörungstheorien einnimmt, lag es nahe, zum Zwecke der Fabrizierung dieses „Protokolls der Weisen von Mekka“ auf bewährte Bausteine wirksamer Hasspropaganda zurückzugreifen.

Dass die IGMG auch zu Übergriffen auf Türken aufrufen soll, weist darauf hin, dass der Urheber der obigen Fabel eine Schwäche für linke Verschwörungstheoretiker haben musste, die damals gerne Enthüllungen über die „Strategie der Spannung“ publizierten, in denen dem italienischen und amerikanischen Geheimdienst blutrünstige Inside Jobs vorgeworfen wurden, die den Kommunisten schaden sollten.

Besonders amüsant ist, dass der Beitrag auf der „Gegenstimme“, der vom auf dem sonst strikt nationalhedonistisch ausgerichteten Blog noch geduldeten Alibi- und Quotenchristen „Heinz“ mit einem Teil aus folgendem Zitat überschrieben wird:

„Wenn du den Fremden aufnimmst, wird er dir Unruhe bringen und du wirst zu einem Fremden in deinem eigenen Haus.“ 

Wenn es darum geht, seiner antiislamischen Paranoia Ausdruck zu verleihen, scheut sich der Katholikenfresser nicht einmal, aus einem Buch – Jesus Sirach – zu zitieren, das aus protestantischer Sicht als apokryphe Schrift kein Wort Gottes darstellt und deshalb in einer Bibelausgabe nichts verloren hätte.

Vielleicht möchte uns der angebliche „Muslim“ aber auch bloß in Sicherheit wiegen. Indem er so abenteuerliche Märchen 1001 Nacht fabuliert, dass außer dem PI-Publikum keiner darauf reinfällt, erreicht er, dass sich die westliche Welt weiterhin der islamistischen Bedrohung nicht bewusst wird. Eine so geniale Form von Taqqiya hat bislang noch nicht einmal Udo Ulfkotte erfunden.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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