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Während Anders Behrig Breivik nur noch mit billigen Mätzchen wie der Rücktrittsforderung an die norwegische Regierung bevor er weitere Aussagen machen will, oder mit seiner Forderung nach einem japanischen Psychater auffällt, hat sich eine ganz neue und sehr eigenartige Diskussion überall in Europa verselbständigt die fast täglich neue Gesichtpunkte bringt und die vor allem die Gefahren von Seiten der Rechten, Rassisten und Faschisten völlig neuen Bewertungen unterwirft.
Mit Anders Behrig Breivik ist in Europa der Typ des rassistischen, militanten Christen zum ersten Mal an das Licht der breiten Öffentlichkeit getreten. Für Fachleute ist diese Entwicklung allerdings nichts neues. Ulfkotte und Kewil weisen seit Jahren auf ihr Christentum hin. Thilo Sarrazin hat sogar ein besonderes jüdisches Gen gefunden, dass die Christen von den Juden und den Muslimen trennt. Allerdings ist Sarrazin außerhalb der NPD wohl der einzige, der es auch zum jetzigen Zeitpunkt schon wagt, die Juden gleich mit den Muslimen in einen Topf zu werden.

Anderen Rassisten wie PI, Kewil, und andere geben sich zur Zeit besonders proamerikanisch und proisraelisch. Das liegt vor allem daran, dass viel Geld aus den weißen, fundamentalistischen Christenkreisen fließt, die die endgültige Schlacht um Armageddon möglichst schnell herbeizwingen wollen:

Fest steht für diese Menschen das Endzeit herrscht. Dazu kommt als weiterer entscheidender Punkt, das sie die gesamte Bibel, also auch die Offenbarung wörtlich nehmen. Ohne wenn und aber. Unter Bezug auf den Bibeltext

 

1. Thessalonicher 4.17 Darnach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und also werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

 

steht für diese Gläubigen fest, das sie in der Endzeit, nicht sterben müssen, sondern lebend entrückt werden. Der Zeitpunkt dieser Entrückung hängt aber eng mit der letzten großen Schlacht, mit der Schlacht um Armageddon zusammen.

Im allgemeinen Konsens der Evangelikalen wird der Berg Har Megiddô, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges in Israel, als Ort dieser letzten aller Schlachten angesehen. Dort findet jene endgültig letzte Schlacht statt in der, der Antichrist geschlagen wird. Die Definition des Antichristen und seiner Truppen umfasst dabei alle Nichtchristen, wird aber in den USA und unter den Kreationisten zur Zeit praktisch mit dem Islam gleichgesetzt. Das Bild des Antichristen war schon immer Veränderungen unterworfen, weil es zumeist auf den aktuellen Gegner projektiert wird.

Am Ende dieses Kampfes gelten die Juden, die jetzt noch umhegt und umsorgt werden, dann aber als zu den Nationen zugehörig und werden selbstverständlich nicht errettet. Die Angst vor dem persönlichen Tod und die Möglichkeit einer Entrückung wird von diesen christlichen Fanatikern dazu benutzt, ihren rassistisch begründeten Feldzug gegen alle Andersgläubigen und vor allem gegen Muslime zu begründen. Teilweise werden wie bei Breivik auch die Kreuzzüge als Begründung für derartige Taten herangezogen.

Natürlich könnte man diese Leute leicht als Irre abtun, aber tatsächlich stellen sie unter den Christen in den USA die Mehrheit und vermutlich bestimmen sie die US-Politik weit umfassender als man sich allgemein vorstellen kann. Allerdings muss man auch immer wieder auf die katholische Kirche hinweisen, die zur Zeit zwar keine Progrome mehr gegen Juden veranstaltet, wie sie es durch ihre ganze Geschichte als Staatskriche hindurch getan hat und die aktuelle auch keine Kreuzzüge veranstalten. Aber mit dem Ratzingerpapst hat die Kirche zumindest die Judenmission wieder aufgenommen und macht damit deutlich, dass in ihr ein großes Rassismuspotential vorhanden ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage, ob eine Religion überhaupt Terror fördern kann. Die Antworten der Betroffenen sind klar und deutlich. So sagt der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM):

„Die Ursachen des Terrors in Norwegen dürfen nicht in der Religion gesucht werden. Denn Terror und Gewalt, egal wo und in welcher Form, hat keine Religion“ sagte Mazyek, Sprecher des KRM. Deutschland (IGMG)- Anstatt sich auf die vermeintlich religiösen Ursachen der Anschläge zu konzentrieren, ist es notwendig, sich als gesamte Gesellschaft gegen jede Art von Rassismus und Feindschaft zu stellen.

So wird etwa die wachsende Islamfeindschaft in Deutschland und vielen anderen Staaten Europas unterschätzt. Vorurteile gegenüber Muslimen müssen abgebaut werden, um der Fremdenfeindlichkeit zu begegnen. Es müssen gemeinsame Wege gefunden werden, eine Kultur der Toleranz zu fördern.

Das ändert natürlich nichts daran, dass die christlichen Fanatiker und ihre Helfer den Islam insgesamt weiterhin als terroristische Religion empfinden und dies auch ohne Furcht vor Strafe als Propaganda verbreiten dürfen, wie das Beispiel Wilders in den Niederlanden und bei seinen Kundgebungen in Deutschland zeigt. Besonders simpel ist die Aussage des ewigen CSU Hoffnungsträgers Thomas Goppel der völlig an der Realität vorbei argumentiert:

Dass der Attentäter von Oslo und Utøya ein „fundamentalistische Christ“ gewesen sei, kann nur sagen, wer ein völlig falsches Bild vom christlichen Glauben hat.

..

Fundamentalistische Christen gibt es nicht, kann es nicht geben. Zu einer solchen Schlussfolgerung kann jemand nur kommen, wenn er ein völlig falsches Bild vom christlichen Glauben hat.“ Ausgangspunkt der „Frohen Botschaft“ und von daher des christlichen Lebensauftrags für den Menschen ist das Wohl des Nächsten, nicht seine Gängelung oder gar Vernichtung.

Der Mann spricht als katholischer Christ und hat wohl die Geschichte seiner Kirche nie vermittelt bekommen. Die katholische Kirche hat ihre Gegner immer vernichtet und dies meist im realsten Sinn, indem sie sie ermorden ließ. Die katholische Kirche gängelt die Menschen bis heute indem sie simple Schutzmechanismen vor ungewollten Kindern und Krankheiten wie Aids unmöglich macht, weil sie Kondome verbietet. Das die katholische Kirche dazu noch in einem riesigen Ausmaß Kinder durch ihre Priester missbrauchen lässt und nichts dagegen tut, kommt noch strafverschärfend hinzu. Der Historiker Althoff macht katholische Kirche für fundamentalistische Gewaltfantasien mitverantwortlich:

Der Historiker und Mittelalter-Experte Gerd Althoff schreibt der katholischen Kirche eine Mitverantwortung für fundamentalistische Gewaltfantasien zu.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Sie habe „durch Untätigkeit Raum gelassen für eine Legitimierung und Heiligung von Gewalt“, schreibt Althoff in der „Frankfurter Rundschau“ (Freitagausgabe). Der „verhängnisvolle Mythos der Kreuzzüge“, auf den sich auch der Attentäter von Oslo, Anders Breivik, bezog, hätte erst gar nicht entstehen müssen, wenn die Kirche „das Unchristliche am Tun der Kreuzfahrer mehr in den Vordergrund gestellt hätte“, so Althoff. Auch die von christlichen oder christlich geprägten Forschern dominierte Geschichtswissenschaft habe die distanzierte Behandlung „gerade der erschreckenden Seiten kirchlich legitimierter Gewalt“ vermissen lassen.

Religion scheint tatsächlich ein Nährboden für Terror und Gewalt zu sein. Um das zu verstehen und erfassen zu können, muss man Religion aber noch einmal aufspalten in den persönlichen Glauben und die organisierte Religion. Der persönliche Glaube lässt sich nicht wirklich bewerten. Oft scheint er wirklich das Beste aus einer Religion in einzelnen Menschen hervorzurufen und ist deshalb unbedingt schützenwert. Anders sieht es mit der organisierten Religion aus, die stets darum bemüht ist, ihren Einfluss auszubauen und andere Religionen zurückzudrängen. Dort bedeutet Religion immer Imperialismus.

Tatsächlich hat diese organisierte Religion auch wenig mit Glauben zu tun. Die Religion bietet nur eine zusätzliche Klammer für Leute die sich wahrscheinlich auch sonst verbünden würden und die durch die gleiche Religion werden derartige Bündnisse natürlich leichter, weil man ja angeblich gleiche Überzeugungen teilt. Tatsächlich haben sich die Orden in der katholischen Kirche aber stets gegenseitig bekämpft und nur gegen andere Religionen wirklich zusammengearbeitet und wer einen amerikanischen Pietisten aus den Amana Colonies über einen amerikansichen Christen aus der Herrenhuter Bewegung urteilen hört, der wird nur wenig gemeinsames finden. Aber wenn die beiden sich mit den Charismaten auseinandersetzen stehen sie wie eine Person zusammen und gemeinsam mit den Charismaten stehen sie gegen alle anderen die keine Fundamentalisten sind.

Das gleiche gilt natürlich auch für islamische Fundamentalisten die sich in Wirklichkeit häufig spinnefeind sind. Will man die institutionelle und organisierte Religion wirklich beschreiben, dann geht man am besten zurück zu Karl Marx und seiner treffenden Beschreibung des Problems:

Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.

Unter diesem Aspekt ist es leicht, aus einer Religion eine Ideologie zu machen und das die Umkehrung auch funktioniert, beweist, die marxistisch-leninistische Ideologie, aus der spätestens Stalin eine Religion machte. Religion und Ideologie sind stets Gefängnisse, auch wenn man sich freiwillig in sie begibt. Beide formen einen unkritischen Geist der die von den jeweiligen Führern herausgegebenen Regeln willig befolgt auch wenn sie zum eigenen Schaden sind. Ein klassischer Fall sind die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst töten obwohl sie wissen, dass damit nicht einmal ein wirksames Signal gesetzt wird.

Es macht übrigens keinen Sinn die Aufhebung der Religion oder der Ideologien zu fordern. Viele Menschen können ihr Leben nur im Glauben an ein besseres Leben nach dem Tod oder in der Hoffnung auf einen politischen Umsturz ertragen. Sie würden stets neue Religionen und Ideologien gründen die sich dann die miesesten Führer untertan machen würden um erneut da zu landen wo die Menschheit heute ist. Religion und Ideologie sind Krankheiten des Menschen, die man nicht vertreiben und nicht heilen kann, aber man kann sie durch ständige Aufklärung lindern.

Anders Behrig Breivik ist ein fundamentalistischer Christ und das ist eine Teilerklärung für seine Taten. Dazu kommt die Ideologie des Rassen- und Fremdenhasses die eine weitere Teilerklärung bilden, aber auch zusammen seine Taten nicht begründen. Egal welche Puzzleteile man noch hinzufügt, wie sein falsches Geschichtsbild oder die Lust an der tödlichen Waffe, man kann das Bild, das ihn wirklich zu seinen Taten veranlasste, nicht komplett bekommen, was aber nicht heißt, dass man die Teilaspekte nicht erwähnen darf. Man muss sie erwähnen um wenigstens teilweise verstehen zu können.

Es ist nicht der Schützenverein oder die Waffe die den Amokläufer macht, aber ohne den Verein und ohne die Waffe würde es ihn vielleicht nicht geben. Es ist nicht die Religion oder gar der Glaube und nicht die Ideologie die den Terroristen macht, aber ohne Religion und irregeleitetem Glauben und Ideologie würde es ihn vielleicht nicht geben. Je mehr man die Möglichkeiten für die Begründung solcher Taten begrenzt, je besser man aufklärt, desto eher lassen sich diese Taten verhindern. Aber man wird niemals alle Taten verhindern können.
Quelle

Im Gegensatz zu den Behauptungen in diesem Brief ist Irans zugegebenermaßen fundamentalistische und autoritäre Führung alles andere als extremistisch in ihren politischen Ambitionen. Das Land hat sich seit der Revolution gegen den Schah 1979 immer pragmatisch verhalten und hat niemanden angegriffen. Präsident Mahmoud Ahmadinejad, der in den westlichen und israelischen Medien durchgehend und oft unfair kritisiert worden ist, hat im Gegensatz zu unserem eigenen Präsidenten Obama keine Macht, einen Krieg zu beginnen. Der Iran unterstützt palästinensische und libanesische Widerstandsbewegungen, wobei keine dieser Gruppen als internationale Terroristen bezeichnet werden kann, so lange man nicht voll und ganz die israelische Definition von Terrorismus akzeptiert. Vom Standpunkt Teherans sind die Vereinigten Staaten von Amerika und nicht der Iran der hauptsächliche staatliche Förderer von Terrorismus im Mittleren Osten durch die Unterstützung von kurdischen, arabischen und balutschischen Separatistenbewegungen, die im Iran Angriffe durchführen. 

Es ist auch schwierig festzustellen, welche demokratischen Regierungen im Mittleren Osten es sein könnten, die der Iran angeblich unterminiert. Sollte es sich um den Irak handeln, so sind die meisten Beobachter sich einig, dass trotz gelegentlicher Reibereien Bagdad ausgezeichnete Beziehungen zu den Ayatollahs in Teheran unterhält, fast sicher eine engere Beziehung als die mit Washington. Sollte Israel gemeint sein, hat der Iran keine Möglichkeit, die Entwicklungen in diesem Land zu beeinflussen, und die oft wiederholte Behauptung, Teheran würde Israel von der Landkarte fegen, ist eine bewusste Fälschung. Kann der Iran den Libanon unterminieren? Gerade weil der Libanon eine Demokratie ist, ist die Hezbollah so stark. Diese wird von vielen Menschen im Libanon wegen ihres Widerstands gegen Israel unterstützt, wie auch die Hamas in Gaza demokratisch gewählt worden ist, eine Wahl, die viele in den Vereinigten Staaten von Amerika auch lieber ignorieren würden. 

Und dann die Sanktionen selbst. Die sogenannten christlichen Anführer wollen den Iran unter Druck setzen, um ihn zu gewünschtem Verhalten zu bewegen, als wäre die Bestrafung unschuldiger Menschen durch das Vorenthalten von Brennstoff für die Heizung ihrer Häuser ein christlicher Wert. Und es gibt zwei Dinge, die sie übersehen. Erstens, dass die vom Kongress verhängten Sanktionen von der Marine durchgesetzt werden müssen, um wirksam zu sein, was dramatisch die Wahrscheinlichkeit steigert, dass es zu einem Zwischenfall kommt, der schnell zu einem Krieg führem könnte, was wohl kaum ein erwünschtes Ergebnis im christlichen Sinn ist. Zweitens stehen die Sanktionen selbst in keinem Verhältnis zu dem Ziel, „das Regime unter Druck zu setzen“, um es zu einer Änderung seiner Politik zu bewegen. Vierzig Prozent des Treibstoffbedarfs des Irans werden importiert, in erster Linie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, da das Land selbst nur über eingeschränkte Raffinieriekapazitäten verfügt. Wären sie erfolgreich, wären die Auswirkungen der Sanktionen auf die Energieversorgung verheerend. Man denke nur einmal nach, was in den Vereinigten Staaten von Amerika passieren würde, wenn 40% des Benzins und Öls vom Markt verschwinden würden. Man denke, wie die Reaktion der amerikanischen Öffentlichkeit ausfallen würde, wenn der Mangel das Resultat der feindlichen Aktion eines fremden Landes wäre. Wenn es beabsichtigt ist, mit den Sanktionen den sogenannten „Reformern“ im Iran zu helfen, wie im Brief der christlichen Anführer behauptet wird, würde ironischerweise gerade das Gegenteil erreicht und die Hardliner bestärkt. Die meisten Beobachter bemerken ganz richtig, dass die Sanktionen zumindest sicher stellen würden, dass keine erfolgreichen Verhandlungen zwischen dem Iran und dem Westen zustande kommen können. Wenn der Iran aggressiv auf das faktische Zudrehen seiner Wirtschaft reagiert, würden die Sanktionen schnell zum Krieg führen.   

Richard Land und seine Freunde sind dafür bekannt, dass sie den Interventionismus der Vereinigten Staaten von Amerika unterstützen, gegen Wahlen sind, bei denen die falschen Leute gewinnen und mit Gewalt dafür sorgen wollen, dass die Zivilbevölkerung in einem Land in die Armut getrieben wird, das die Vereinigten Staaten von Amerika in keiner Weise bedroht. Amerikas selbsternannte christliche Anführer sind schon wieder zu Wegbereitern geworden, die mit einem Kongress und mit Medien Hand in Hand gehen, die süchtig nach Krieg geworden sind. Der Vorschlag, dass die christliche Mission sich besser darauf beschränken soll, den Armen zu helfen und Seelen zu retten, ohne die zusätzlichen Mühen der Beratung von Politikern auf sich zu nehmen, mag vielleicht ungehobelt erscheinen. Es ist aber wirklich tragisch, wenn Leute, die sich selbst religiöse Anführer nennen, die amerikanische Öffentlichkeit mit einem Friss oder Stirb konfrontieren, wenn es um den Iran geht. Entweder Krieg oder mehr Krieg. Keine beruhigende Botschaft in der Weihnachtszeit, und schon gar nicht das Vermächtnis des Friedensfürsten.  
  
     
  Erschienen am 24. Dezember 2009 auf > http://www.antiwar.com > http://original.antiwar.com/giraldi/2009/12/23/christians-united-for-war/

Über selbstproduzierte Kirchensendungen verbreiten evangelikale Christen radikale Ansichten. Journalisten, die darüber kritisch berichten, werden in Kirchenmagazinen oder im Internet von den Anhängern massiv bedroht. Und wie Political Impotente dies auch noch toll finden.

Dies passiert mit Kindern in einem Staat mit dem Deutschland(!!!) in Afghanistan die westliche Demokratie verteidigt:

Und da gibt es Menschen die denken wir Muslime wären gefährlich. Sie denken weil diese nur eine Minderheit sind und nicht öffentlich auffallen sind Evangelikale keine Gefahr. Sie Glauben der Verfassungsschutz wird diese Naiven vor den Evangelikalen schützen. Das erwachen wird ein bitteres für diese sein!

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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