You are currently browsing the category archive for the ‘Dumme Kreuzritter’ category.

Drei Monate ist es inzwischen her, dass der von ölhungrigen kolonialistischen Mächten dominierte UN-Sicherheitsrat unter dem Vorwand des Schutzes von Zivilisten zum Kreuzzug gegen den ölreichen Staat Libyen aufgerufen hat …………….. WEITERLESEN!!

Der libysche Revolutionsführer Muammar el-Gaddafi hat die Staatschefs der Mitgliedsländer der westlichen Koalition zu einem sofortigen Rücktritt aufgerufen.

Es gelte, dieses „wahnsinnige Blutvergießen, die Gewalt und die Zerstörung der Interessen der Mittelmeerregion“ zu stoppen, sagte Gaddafi am Donnerstag nach Angaben der staatlichen libyschen Nachrichtenagentur Jana. „Diese Verrückten wollen uns alle ins Mittelalter zurück werfen. Sie haben einen Krieg angezettelt, über den sie sehr bald die Kontrolle verlieren werden.“

Gaddafi empfahl den Völkern westlicher Länder, andere führende Repräsentanten zu wählen, die die Kontakte zu anderen Staaten achten sowie den Sinn der internationalen Beziehungen und des Völkerrechts verstehen. „

Nachdem Mein Parteibuch anlässlich des Angriffskrieges der NATO gegen Libyen schon einmal in allgemeiner Form etwas dazu geschrieben hat, dass Libyen nun Menschenrechte nach NATO-Standard bekommen soll, möchte Mein Parteibuch heute nun seinen Lesern ein anschaulichen Beispiel für den Justizvollzug nach Art libyscher Rebellen geben (Kinder, Jugendliche und Menschen mit schwachem Magen mögen hier bitte nicht weiterlesen).

Nicht nur im Irak und Afghanistan, sondern überall wo es mit Mord viel Geld zu verdienen gibt, sind sie bezahlten Killer der Firma Blackwater zu finden. Auch in Peschawar Pakistan.

Bereits durch Drohnen der Amerikaner tagtäglich Angriffen aus der Luft ausgesetzt, haben die Bewohner von Peschawar zusätzlich Angst, nachdem die notorische US-Sicherheitsfirma und Söldnertruppe die Strassen der Stadt und Umgebung übernommen hat.

Wir haben grosse Angst durch ihre Präsenz und Tätigkeit, da sie eine ernste Bedrohung für unser Leben und Besitz darstellen,” erzählte Ahmed Yar Khan, ein einheimischer Geschäftsmann der IslamOnline.net.

Laut Geheimdienstquellen hat die berüchtigte Killertruppe, die bereits durch die zahllose Tötung von Zivilisten im Irak bekannt wurde, mehrer Basen in Peschawar und Umgebung eingerichtet.

Die Söldner von Blackwater, mit schwarzen Brillen und modernsten Waffen ausgestattet, bewegen sich ungeniert durch Peschawar, der Hauptstadt der North West Frontier Provinz (NWFP) und naheliegenden Gebieten. Sie fahren schwarze gepanzerte Fahrzeuge mit Diplomatennummernschilder.

Offiziell hat Blackwater die Aufgabe amerikanische, europäische und afghanische Diplomaten und Personal der verschienen Entwicklungsprojekte zu schützen, die von der US-Regierung in den Federally Administered Tribal Areas (Stammesgebiete die unter Bundesverwaltung stehen) finanziert werden,“ berichtet ein oberster Geheimdienstler der IOL, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, da er nicht berechtigt ist mit den Medien darüber zu reden.

Aber die Bewohner sagen, die Blackwater-Agenten verbreiten Angst und Schrecken, in dem sie provokativ auf den Strassenkreuzungen stehen und die Einheimischen beleidigen und harsch behandeln.

Wenn sie in einen Stau geraten, dann erlauben sie kein Fahrzeug zu nahe an sich ran. Wenn jemand das nicht versteht, schreien sie und drohen mit ihren Waffen,“ sagte Khan zornig.

Einige Bewohner haben Beschwerden über diese Misshandlungen bei den Behörden eingereicht, aber sie stossen auf taube Ohren.

Nichts wird trotzt der Beschwerden unternommen,“ schimpft Khan. „Es sieht aus, wie wenn die Strassen den Leuten von Blackwater einfach ausgehändigt wurden.

Vor 10 Jahren hat Erik Prince, ein ehemaliger Navy SEAL, in South Carolina die Sicherheitsfirma gegründet, die sich laut investigativen Reporter Jeremy Scahill, zur „mächtigsten Söldnerarmee der Welt“ entwickelt hat.

Mit Maschinengewehren bewaffnete Fahrzeuge, sind die Killer von Blackwater für ihre „zuerst schiessen und danach keine Fragen stellen“ Methode bekannt.

Ein US-Kongressausschuss hat Blackwater mit 195 Schiessereien seit 2005 in Verbindung gebracht, die meistens grundlos waren und viele Zivilisten zum Opfer fielen.

Reaktion der Taliban

Die Bewohner von Peschawar haben jetzt zusätzlich noch die Angst, es wird Kämpfe zwischen den Taliban und Blackwater geben, weil sie durch ihre Präsenz angezogen werden.

Wir haben einen detaillierten Bericht an die höheren Behörden eingereicht, welcher die Bewegungsfreiheit der Mitglieder von Blackwater als ernste Bedrohung für Peschawar beschreibt,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

Eine weitere Hauptaufgabe von Blackwater ist, die Taliban-Kämpfer ausfindig zu machen.

Sie betreiben ein Spionagenetzwerk in der Gegend, mit dem Ziel die Taliban zu erledigen.

Wir haben konkrete Hinweise, dass die Söldner in Geheimoperationen involviert sind, von der Verteilung von Geldsummen unter den Anti-Taliban Stammesangehörigen, bis hin zur Anheuerung von ehemaligen Offizieren und Spezialeinheiten der pakistanischen Armee, um für sie zu arbeiten,“ sagte der Geheimdienstoffizier.

Blackwater hat auch lokale Sicherheitsfirmen engagiert, die in Gegenden gehen, wo weisshäutige Agenten sich nicht blicken lassen dürfen, fügte er hinzu.

Die Taliban können möglicherweise Selbstmordanschläge in den Wohngebieten durchführen, wo die Söldner von Blackwater stationiert sind.

Am 9. Juni wurden 18 Menschen getötet und 46 verletzt, als ein Sprengstoffanschlag gegen das Pearl Continental Hotel in Peschawar verübt wurde, dem vermutlichen Hauptquartier von Blackwater.

Die US-Botschaft in Islamabad dementierte, Agenten von Blackwater wurden dabei getötet.

Aber pakistanische Offizielle der Regierung und des Geheimdienstes bestätigten anonym, es gab mehrere tote Agenten.

Einige Bewohner von Peschawar sind über die Gefahr durch die Präsenz von Blackwater so verängstigt, sie verlassen die Stadt.

“Wir versuchen unser Haus zu verkaufen, aber niemand will es trotz des günstigen Preises kaufen,” sagt Kahn.

Wir sind uns sicher, der Tag wird bald kommen, wo wegen ihnen Bombenanschläge das Gebiet verwüsten wird.

Blackwater-Chef des Mordes angeklagt

Mittlerweile ist der Gründer und Chef von Blackwater, Erik Prince, vor einem Bundesgericht des Mordes und der Behinderung der Justiz angeklagt worden.

In einer eidesstattlichen Erklärung, die am 3. August vor dem Bundesgericht in Virgnia abgegeben wurde, haben zwei Männer, ehemalige Mitarbeiter von Blackwater, ausgesagt, Prince und einige seiner Agenten hätten einen oder mehre Informanten ermordet, die den Bundesbehörden Auskunft über kriminelle Handlungen der Firma in Irak verraten wollten.

Laut diesen Beschuldigungen würde sich Prince als “christlichen Kreuzritter ansehen, der sich die Aufgabe gestellt hat, Muslime und die islamische Religion von der Erde zu eliminieren.“ Die Beschuldigten beschrieben die Organisation als eine welche „die Zerstörung des irakischen Lebens fördere und belohne.

In der Erklärung wurde weiter ausgesagt, Prince wäre in “illegalen” und “kriminellen” Waffenschiebungen in den Irak beteiligt, die mit seinem Privatflugzeug durchgeführt wurden. Prince und seine Agenten wurden auch beschuldigt, sie hätten die Justiz in ihren Untersuchungen behindert, in dem sie belastende Beweise, wie E-Mails, Videoaufzeichnungen und Dokumente vernichtet hätten. Sie hätten auch bewusst das US-Aussenministerium und andere Bundesbehörden durch Täuschung in die Irre geführt.

Kommentar: So macht man Freunde, in dem man Rassisten in muslimische Länder schickt, die sich wie arrogante Übermenschen aufführen und die Einheimischen wie Dreck behandeln. Da Obama noch nicht offiziell US-Truppen nach Pakistan schicken kann, wird die Aufgabe einfach an eine private Söldnerarmee outsourced. Das Pentagon vergibt den Auftrag die Taliban dort zu bekämpfen und bezahlt die Rechung. So macht man das um die Gesetze zu umgehen und das Morden trotzdem zu erledigen. Übrigens, während der Ära George H.W. Bush absolvierte Prince ein Praktikum im Weissen Haus. Daran erkennt man die engen Verbindungen zwischen Blackwater und der US-Regierung, und man erkennt, unter Obama ändert sich nichts, der lässt genau so morden und überfällt das nächste Land wie Bush.

Quelle

Angemessener Abschied für einen Kriegsverbrecher
Der Irak und die arabische Welt haben einen neuen Helden: Muntader Al-Saidi. »Das ist der Abschiedskuß, du Hund!« rief der irakische Journalist und schleuderte in Bagdad beherzt seine Schuhe auf US-Präsident George W. Bush. »Das ist von den Witwen, den Waisen und all denen, die im Irak getötet wurden!« Der scheidende Oberbefehlshaber aller amerikanischen Soldaten war am Sonntag zu einem geheimgehaltenen Besuch in die irakische Hauptstadt gekommen und hatte zusammen mit dem von Washington gestützten irakischen Ministerpräsidenten Nuri Al-Maliki ein sogenanntes Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Das Truppenstatut regelt die weitere Präsenz der gut 146000 US-Soldaten in 400 Basen im Irak nach Auslaufen eines entsprechenden UN-Mandats Ende des Jahres. Offiziell heißt es, der Pakt sehe den schrittweisen Abzug der US-Truppen vor. Tatsächlich schreibt er die Anwesenheit der Okkupanten für weitere drei Jahre fest.

Auch wenn Muntader Al-Saidi sein Ziel am Sonntag abend knapp verfehlte, seine symbolträchtige Mißfallensbekundung hat ihn binnen kürzester Zeit zu einer Berühmtheit werden lassen. Die Bewegung des schiitischen Geistlichen und Besatzungsgegners Muqtada Al-Sadr lobte am Montag laut AFP die »spontane Aktion eines irakischen Bürgers, der seine Unzufriedenheit gezeigt hat«. Im Stadtteil Sadr City gingen Tausende Menschen auf die Straße und forderten die Freilassung des 29jährigen TV-Journalisten. Auf vorbeikommende Militärfahrzeuge prasselten dutzendweise Schuhe nieder.

Die von den Besatzern abhängige Regierung in Bagdad verurteilte die Attacke als »schändlichen Akt« und forderte, den im ägyptischen Kairo ansässigen TV-Sender Al-Bagdadija, für den Al-Saidi arbeitet, zu einer Entschuldigung auf. Der denkt gar nicht daran, auf Distanz zu gehen. Die Senderverantwortlichen forderten am Montag mit Verweis auf die »Demokratie und Meinungsfreiheit, die die US-Regierung dem irakischen Volk versprochen hat«, die umgehende Freilassung ihres Korrespondenten. In einer Stellungnahme rufen sie die internationale Presse zur Solidarität mit Al-Saidi auf. Den Angaben zufolge hat sich eine große Zahl Politiker und Intellektueller bereits hinter den TV-Journalisten gestellt. Auch Parlamentsabgeordnete und Stammesführer hätten sich in diesem Sinne geäußert. Die irakische Agentur INA erklärte: »Wir gratulieren ihm zu seinem mutigen Auftreten.« Der sunnitische Rat der Religionsgelehrten sprach von einem »historischen Moment«, in dem Bush und der Weltöffentlichkeit gezeigt worden sei, »was die Iraker von der Besatzung halten«. Viele Zeitungen in der arabischen Welt veröffentlichten am Montag das Foto des sich duckenden US-Präsidenten auf der ersten Seite. Al-Quds Al-Arabi titelte: »Ein angemessener Abschied für einen Kriegsverbrecher.«

Bush, der zum Ende seiner Amtszeit in den Irak geflogen war, gab sich nach der Attacke locker. »Wenn Sie die Fakten wissen wollen: Es war ein Schuh der Größe 44.« Er fühle sich nicht beleidigt und wisse nicht, was der Mann wolle, aber er habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gesehen. Und: »Ich glaube nicht, daß ein Mann, der einen Schuh wirft, für eine breite Mehrheit im Irak steht.«

Von Bagdad aus flog Bush nach Afghanistan. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram ließ er sich von mehr als tausend amerikanischen Besatzungssoldaten bejubeln. Anschließend präsentierte er sich in Kabul mit Hamid Karsai, dem von US-Truppen gestützten afghanischen Präsidenten, ausgewählten Journalisten.

Yelloman machte dankenswerterweise darauf aufmerksam, wie einem Vlaamsbelanger die projüdische Tünche abplatzte – und das ganz ohne „taalgrens“, Sprachengrenze, denn ein „franstaliger“, also ein francophoner Kamerad war auch dabei. Offensichtlich ist der ganze „taalstrijd“ auch nur eine Veranstaltung für`s dumme Volk…….WEITERLESEN.
Die Welt ist schlecht und ungerecht? Ein Tummelplatz brutaler Interessenskämpfe und Bühne für blutige Fehden? Atomare Waffen, Napalm und Agent Orange weisen diesen Planeten als vitales Totenreich aus? Ozeane gefüllt mit Fluten aus Blut und Hochgebirge aus menschlichen Kadavern sind ein Anzeichen für eine Welt, in der kein Gott mehr zuhause sein kann? – Weit gefehlt! Der Philosoph Pangloß, jener Denker aus Voltaires berühmter Satire „Candide oder der Optimismus“ – eine Leibnitz-Karikatur -, lehrt uns, dass wir die Grausamkeiten, Ungerechtigkeiten, Nöte und Gewalttätigkeiten innerhalb dieser Welt nicht nur durch unsere subjektive Wahrnehmung moralisch bewerten dürfen – auch wenn man sich zunächst fragt, wie man sonst wahrnehmen und bewerten soll -, sondern uns immer wieder bewußt machen müssen, dass wir in der „besten aller möglichen Welten“ leben. Und gerade in einer Welt, die so offenbar die Theodizee heraufbeschwört, die so ungestüm Fragen aufwirft, die sich bereits der Kirchenvater Laktanz in der Antike stellte – nämlich jene, woher die Übel kommen, wenn nicht von Gott -, ist die Sichtweise eines Pangloß geradezu prädestiniert, zur neuen Moralität aufgewertet zu werden. Nach dieser ist die Welt gar nicht schlecht, wenn man sie richtig zu deuten vermag.

In Voltaires satirischen Roman bereisen die Hauptprotagonisten, darunter der besagte Philosoph, die gesamte damalige Welt und erleben allerlei auswegslose Situationen, können sich aber immer wieder aus den oft hoffnungslosen und verstrickten Gegebenheiten winden. Dass sich alles zum Besten, zumindest aber zum Besseren wende, nährt sich für Pangloß aber nicht aus seinen Erfahrungen, sind also nicht Ausdruck seiner eigenen Empirie, sondern er wußte es schon vorher, schon als er nur Schreibtischgelehrter war – in seinen Erlebnissen sieht er nur die Bestätigung seiner vorherigen Einsichten, quasi die praktische Anwendung der vormaligen Theorie. Diese besagt: Gott sorgt dafür, dass die „beste aller möglichen Welten“ einen gerechten Gang gehe – so gerecht es eben möglich ist! -, auch wenn es zunächst nicht immer offensichtlich scheint, dass gerecht ist, was ungerecht wirkt. Selbst Verstümmelungen am eigenen Leib läßt Pangloß nicht gelten um der Ungerechtigkeit zu jammern, denn man dürfe in einer solchen individuellen Tragik nicht nur das Beklagenswerte erblicken, sondern auch den hehren Umstand der göttlichen Gerechtigkeit. Mit der Einsicht, nur ein Bein, nicht aber alle beide verloren zu haben, läßt sich der für uns oft untragbare Zustand der Welt aushalten. Es ist jener Optimismus, der sich uns alltäglich in der Allegorie des halbvollen oder eben halbleeren Glases äußert.

Und wie unser berühmter Philosoph aus der Gedankenwelt des Voltaire, so reist auch die republikanische Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin um die Welt – freilich zunächst nur verbal, quasi im kurzen Abriss ihrer Gedanken oder jenem, was sie für Gedanken hält. Nicht nur das – auch sie deutet die Greuel der Welt, den sich abzeichnenden Irrsinn, der Menschen verstümmelt, verletzt und tötet, die Gewalt, die Unterdrückung und das Leid von Milliarden von Menschen nicht als Jammerszenario, sondern als Umsetzung der „besten aller möglichen Welten“. Anders: Wenn die Armeen der Vereinigten Staaten von Amerika einen Angriffskrieg ins Leben rufen, wenn sie offenen Terror gegen Zivilisten betreiben, wenn sie die Kinder ihrer eigenen Unterschichten dem täglich lauernden Tod überantworten, dann hadert Palin nicht – nein, sie ruft zu einem Gebet für „unsere Soldaten und Soldatinnen“ auf, „die sich bemühen, das Richtige für unser Land zu tun“, die von den Führern des Landes mit „einer von Gott gegebenen Aufgabe“ betraut wurden. Sie wird dabei nicht müde zu erwähnen, dass es sich bei diesem Angriffskrieg nicht um einen Plan aus den Büros irgendwelcher Öl-Konzerne handelt, sondern um „den“ Plan – den Plan Gottes eben! Kurzum: Nicht ob der Grausamkeit jammern, denn auch wenn es noch nicht sichtbar ist, alles Blut das heute fließt, fließt für den Plan Gottes.

Der noch amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, so mußte man schon vor Jahren lesen, hat sich zu den immer noch schwelenden Kampfeinsätzen im Nahen Osten verleiten lassen, weil scheinbar das Rote Telefon nicht mehr nach Moskau, sondern geradewegs ins Vorzimmer seines Gottes verbinden läßt. Der Optimismus der US-Administration, die Weltsicht Pangloß‘ also, ist eine kalkulierte Konstante im Politbetrieb der USA. Eine Konstante, die mit und durch Palin im Weißen Haus erhalten bleibt. Wenn sie dann erst ihr Amt antritt, wenn sie irgendwann vor die Presse treten muß, um die obdachlosen irakischen Kinder, verstümmelte Moslems und Berge von toten Zivilisten zu erklären, dann wird der Optimismus aus ihren Augen glühen, während sie verkündet, was sie schon kürzlich einmal in die „beste aller möglichen Welten“ hinausposaunte: „Ich glaube, Gottes Wille muss geschehen, die Menschen und die Firmen müssen zusammengebracht werden, damit die Pipeline entsteht.“ Wir dürfen an dieser Stelle nicht kleinlich sein, dürfen uns hier nicht fragen, wozu deren Gott eine Pipeline braucht, ob er Cadillac oder Ford fährt, Normal oder Super plus, und wieso dieser Gott dazu bereit ist, Blut als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Solche Fragen böten nur Antworten, die der menschliche Geist nicht erfassen kann, weswegen man es mit Pangloß halten sollte und quasi als Vorschußleistung für das eigene Seelenheil, ein wenig Vertrauen zu Gott an den Tag legen sollte.

Kleinlich derjenige, der dies nicht einsehen will und in den Blutbädern des Nahen Ostens den Teufel, nicht aber Gott erkennen will; dumm derjenige, der sich von abgerissenen Gliedmaßen irritieren läßt und daher von Gottlosigkeit fabuliert; blind derjenige, der nicht erkennen will, dass hinter jeder napalmbasierenden Zerstörung die Wunderbarkeiten eines Wiederaufbaus lauern – eines Wiederaufbaus einer diesmal freien Wirtschaft, denn nur jene bringt den Plan Gottes in die Welt. Es ist folglich kein Übel in der Welt, sondern das Übel ist der Beginn göttlichen Wirkungs- und Schaffenskreises. Palin – Sarah Scholastika – hat, ob Zufall oder Kalkulation ihres Schöpfers, enormes Glück erfahren, innerhalb der christlichen Welt so ein Dogma vertreten zu dürfen – wäre sie Muslima, würde man sie mit Bin Ladin in einen Topf werfen und sie als fanatische Extremistin verunglimpfen, die man dingfest zu machen habe. Es würde dann keine Rolle spielen, ob sie lebendig eingefangen oder als erschossener Korpus den Medien präsentiert würde. Man würde ob ihres humorlosen und aggressiven Gottes spotten, würde sie als unaufgeklärte Gestalt aus dem Mittelalter verlachen und mit dem Finger auf ihre naiv-devote Glaubensauffassung deuten. Aber, Gott sei Dank, leben wir im zivilisierten Teil der Erde, in dem man solche Ansichten ohne Angst hegen darf, ohne gleich mißverstanden zu werden. Immer wieder Gott sei Dank, dass wir in dieser Freiheit leben dürfen, die uns erlaubt, dem Anders- und Ungläubigen eine Emanzipation von seinem Gott nahezulegen, während wir dem einzigen und wahren Gott dabei behilflich sind, die „beste aller möglichen Welten“ zu erhalten.

Die neue Skandalnudel von Gottes Gnaden, die kürzlich von Präsidentschaftsbewerber McCain nominierte Anwärterin auf das Amt des Vize-Präsidenten, Sarah Palin, hatte am 8. Juni dieses Jahres eine äußerst erstaunliche Einlassung, als sie ihren Sohn Track in den Krieg im Irak verabschiedete:

„Betet alle für unsere Männer und Frauen in Uniform, die sich so mühen zu erfüllen, was auch für das ganze Land richtig ist; unsere Führung, unsere nationale Führung schickt sie dort hinaus für ein Ziel, das Gott gesetzt hat.“

„Deshalb müssen wir für unsere Soldaten beten; es gibt ganz sicher einen Plan, und der Plan ist Gottes Plan. Behütet sie also mit euren Gebeten, die Gebete schützen sie.“

Das muss ihr ihr hauseigener Pastor Ed Kalnins in die Wiege gelegt haben. Der hatte sich in einer Predigt wie folgt geäußert:

Kritiker Präsident George W. Bushs kämen in die Hölle. Kalnins habe auch bezweifelt, dass Wähler, die 2004 für den Demokraten John Kerry stimmten, eine Chance hätten, in den Himmel zu kommen. Die Angriffe des 11.September und der Sturz Saddam Husseins seien Bestandteile eines „Krieges um Euren Glauben“, und Jesus habe seine Botschaft „als Krieger“ verkündet. (Quelle: Berliner Morgenpost)

Kommentar: Fragt sich nur, wer jetzt recht hat: diese Kriegsnutte oder der Fürst der Finsternis, Osam Bin Laden? Die „Vernünftigen“ jedenfalls nicht, die greifen – wenn überhaupt – nur dann ein. wenn schon alles in Schutt und Asche liegt. Und in Europa sieht es nicht besser aus. Dort gibt sich derzeit alles was Rang und Namen hat, beim georgischen Kriegsverbrecher Saakashvili die Klinke in die Hand. Gott hat einen Namen: „Geostrategie“.

Quelle

Wie zu erwarten war, hat sich John McCain bei seiner Rede auf dem 3-tägigen Landesverratsgipfel (auch bekannt als jährliche Hauptversammlung des American Israel Public Affiars Committee AIPAC) als der bessere Kandidat präsentiert, wenn es darum geht, US-amerikanische Interesse hinter israelische Interessen zu stellen.

Die Jerusalem Post berichtet zufrieden von McCains Rede:

“McCain kritisierte unter Anderem Barack Obama für dessen Forderungen nach einem Truppenabzug aus dem Irak. McCain gab zu bedenken, dass so ein Abzug die Sicherheit Israels gefährden und zu einem Bürgerkrieg führen würde. Unter Applaus erklärte McCain ‘dies dürfen wir nicht zulassen’.”

Weiterlesen auf Politblog.

Das ist eine interessante Werbung, die neuerdings links oben auf den Seiten des großen deutschen islamfeindlichen Blogs „Politically Incorrect” (PI) steht: Ein Klick führt auf die Seiten der „Jewish Task Force” (JTF). Die Gruppierung kämpft aktuell unter dem Titel „Jews Against Obama” gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten (”Help Us Defeat The Black Muslim Nazi Presidential Candidate Barack Hussein Obama!”). In Obama sieht sie eine „Fünfte Kolonne”, die Amerikas und Israels Verteidigungswillen unterminieren will.
Weiterlesen hier.
Der Bau der Inssan-Moschee in Charlottenburg schlägt neue Wellen: Das islamophobe Blog „Politically Incorrect“ entdeckte am Mittwoch die Umfrage zum Thema auf tagesspiegel.de. Ein Sturm brach los.

 

Das Blog „PI – Politically Incorrect“ ist im Internet keine Unbekannte mehr und kann täglich mehrere tausend Besucher verzeichnen. Die Betreiber der Seite „kämpfen“ mit ihrer sehr subjektiv gefärbten und wahrheitsverzerrenden Berichterstattung gegen die „schleichende Islamisierung Europas“, gegen „Gutmenschentum“, „Manipulation in den Medien“ zugunsten der islamischen Bevölkerung und geben sich betont „pro-amerikanisch“ und „pro-israelisch“.

Der schwule Grünen-Politiker Volker Beck wurde bereits mehrfach denunziert und täglich finden sich neue – milde ausgedrückt – beleidigende Artikel über politische Vorgänge im Nahen Osten und die islamische Bevölkerung. Von einer reinen Polarisierung und einem gut gemeinten Anstoß zugunsten einer kritischen Auseinandersetzung kann man schon längst nicht mehr sprechen.

Nun hat es auch tagesspiegel.de getroffen.

 

Gestern gab Vizepräsident Cheney zwei telefonische Interviews in den rechtslastigen Radioshows von Sean Hannity und Hugh Hewitt, und brachte neue Argumente um den Iran davon abzuhalten, Atomwaffen zu erlangen. Jetzt beschuldigt er die iranische Führung, sie wären religiöse apokalyptische Fanatiker, die eine nukleare Zerstörung des Nahen Osten wollen, als neuen Grund sie angreifen zu können.

Cheney weigerte sich, über seine Gespräche die er im Nahen Osten neulich geführt hat etwas zu erzählen, speziell was er mit der israelischen Regierung besprochen hat. Einige politische Kommentatoren meinen, er hätte Israel aufgefordert, die iranischen Atomanlagen als Stellvertreter doch bitteschön mal anzugreifen, dann könnten die USA als Ausrede ihnen beistehen und am Krieg sich beteiligen.

Vorausschicken möchte ich, dass die Befürworter eines Angriffs des Iran in Washington ziemlich kleinlaut geworden sind, seit der Veröffentlichung des Geheimdienstberichtes NIE, in dem festgestellt wurde, der Iran hat sein Atomwaffenprogramm seit dem Jahre 2003 aufgegeben.

Im Interview mit seinen zwei Lieblingsmedienhuren tat er aber so, wie wenn es den NIE-Bericht nie gegeben hätte.

Ausserdem möchte ich festhalten, dass Ahmadinejad nie gesagt hat, Israel soll von der Landkarte verschwinden. Das ist eine bewusste falsche Übersetzung seiner Aussage durch die westlichen Medien, die schon mehrmals von Sprachwissenschaftlern, welche den Text studiert haben, widerlegt wurde. Trotzdem gehen die Medien und die Politiker immer wieder her und zitieren diese Lüge, wie im folgenden Text zu lesen.

Hier jeweils ein Ausschnitt aus den Interviews, welche auf der Webseite des Weissen Haus hier und hier stehen:

Hannity: Was halten sie von der Aussage Senator Barack Obama, dass er mit dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad Gespräche führen würde, einen Holocaustleugner, der wiederholt damit gedroht hat, Israel von der Landkarte zu tilgen und offensichtlich nukleare Kapazitäten verfolgt?

Cheney: Na ja, er ist, und ich glaube unsere Position in Bezug zu diesem Thema ist diese, wir sind bereit zu reden, wenn sie damit aufhören Uran anzureichern. Selbstverständlich haben sie diese Bedingung nie erfüllt, deshalb gibt es keine Gespräche auf dieser Ebene.

Aber Ahmadinejad glaube ich ist eine sehr gefährlicher Mann. Auf der einen Seite hat er mehrmals gesagt, er möchte Israel zerstören. Er hat auch … er ist eine Mann der an die Rückkehr des 12. Imam glaubt, und es wäre die grösste Ehre für einen Mann, als Märtyrer zu sterben, damit der 12. Imam zurückkehren kann.

Es ist eine radikale Einstellung. Bernard Lewis sagte mal, gegenseitige gesicherte Zerstörung im Verhältnis zwischen der Sowjetunion und USA im Kaltenkrieg bedeutet Abschreckung, aber gegenseitige Zerstörung für Ahmadinejad ist ein Anreiz. Man muss sich darüber Sorgen machen.
————–

Moment mal, was ist denn das für ein neues Argument, der 12. Imam? Zwei Stunden später hat dann Cheney diesen Punkt näher erklärt.

————–

Hewitt: Meinen sie Herr Vizepräsident, haben sie ein persönliches Gefühl ob die iranische Führung tatsächlich durch diese Endzeit motiviert ist, diese „Rückkehr des 12 Imam“- Theologie, über die wir so viel lesen?

Cheney: Na ja, ich habe auch darüber gelesen. Ich weiss nicht ob dies die Führung motiviert. Der Typ der immer darüber redet ist Ahmadinejad. Und … in anderen Worten, ein Bericht über seinen Besuch im Irak sagte, mindestens bei einer Gelegenheit, bestand er darauf einen leeren Stuhl am Tisch für den 12. Imam freizuhalten. Und es ist … es ist schwer zu sagen. Ich meine, wenn ich mir anschaue was sein Glaube angeblich ist, die Behauptung, dass die Wiederkehr des 12. Imam sehr wünschenswert wäre, und dass der beste Beitrag den ein Mann dazu leisten kann, ist als Märtyrer zu sterben, um seine Rückkehr zu ermöglichen, und alles was damit zusammenhängt … ich denke dann immer an Bernard Lewis, der sagte, dass gegenseitige gesicherte Zerstörung während des Kaltenkrieges zwischen USA und den Sowjets bedeutet Frieden und Stabilität und Abschreckung, aber gegenseitige sichere Zerstörung in den Händen von Ahmadinejad ist möglicherweise ein Ansporn. Es ist ein besorgniserregendes Angebot.
————

Diese beiden Radiointerviews am selben Tag, hat die amerikanischen Zuhörer mit einem Haufen Desinformation und Lügen konfrontiert, welche diese glauben sollen. Das Motiv von Cheney und den kriegshetzerischen Medien ist es, den Iran und Ahmadinejad als unberechenbaren religiösen Wahnsinnigen hinzustellen, den man vernichten muss.

Eine Wiederholung der gleichen Taktik wie gegen Saddam Hussein.

Das Cheney ein verbrecherischer Kriegstreiber ist und deshalb den Spitznamen „Darth Vader“ trägt, wissen wir ja, aber noch schlimmer sind die Medienhuren, die das Verleumdungsspiel, die Lügenverbreitung und die Kriegshetze mitmachen und fördern.

Alles was in den Interviews erwähnt wird basiert auf Lügen. Diese sind:

1. Der Iran arbeitet an einem Atomwaffenprogramm. Laut eigenem US-Geheimdienstbericht NIE ist das schon seit 2003 nicht der Fall. Wie kann man dann ständig weiterbehaupten, sie arbeiten noch dran und stellen deshalb eine Gefahr dar?

2. Ahmadinejad will Israel von der Landkarte tilgen. Eine bewusste falsche Übersetzung, die ständig von den Massenmedien wiederholt wird. Tatsächlich sagte er „Das Regime welches Jerusalem besetzt muss aus den Analen der Zeit verschwinden.“ Das ist ja wohl ganz was anderes. Wenn man früher gesagt hätte, das Regime welches Moskau besetzt muss aus den Analen der Zeit verschwinden, was ja auch passiert ist, hat man damit die Zerstörung Russlands gemeint? Ganz sicher nicht, Russland existiert noch und geht es bestens nach dem Kollaps des Sowjetregimes. Wie kann man aus der Aussage von Ahmadinejad, über das zionistische Regime, daraus eine Vernichtung Israels konstruieren?

3. Der schiitische Glaube an den 12. Imam bedeutet der Wunsch nach einer Apokalypse. Auch eine komplette Lüge und Verfälschung. Es wird wohl an die Rückkehr geglaubt, aber das hat mit der Zerstörung der Welt nichts zu tun und sie ist nicht erstrebenswert. Eine völlig falsche Darstellung diesen Teil des Islams, um die Menschen im Westen in Angst zu versetzen. Im Gegenteil, die einzigen Religionen die eine Apokalypse sich sehnlichst wünschen, Harmagedon, damit der Messias zurückkehrt oder überhaupt kommt, ist das Christen- und Judentum, bzw. die radikalen Fundamentalisten darunter. Sie wollen die Welt zerstören, als Voraussetzung für das Erscheinen des Messias. Und die Anhänger dieses Glaubens sind genau die, welche an der Macht in Washington und Tel Aviv sitzen.

4. Einen Stuhl für den 12. Imam freizuhalten, ist ein Zeichen für religiösen islamischen Wahnsinn. Dies ist eine unverschämte Unterstellung, denn in vielen Religionen ist so eine Sitte üblich. Im Christentum wird bei Strenggläubigen oft bei Tisch ein Platz extra für ein mögliches Erscheinen Jesus angerichtet, damit er an den Speisung teilnehmen kann. Oder auch im Judentum wird wärend des Pessachfestes ein spezielles Glas Wein für den Propheten Elija bereitgestellt, denn laut jüdischer Religion, ist der Prophet Elija der Bote Gottes und verkündet das Kommen des Messias. Während der Zeremonie, wird die Tür des Hauses geöffnet und Elija dazu eingeladen einzutreten.

Das heisst, die Machthaber in Amerika und Israel tun alles um den Iran und den Islam im schlechten Licht zu zeigen und zu verleumden. Es ist nicht der Iran sondern SIE die einen apokalyptischen Atomkrieg im Nahen Osten wollen, damit die biblischen Prophezeiungen wahr werden. Wer hat denn tatsächlich Atomwaffen und ist bereit sie einzusetzen? Nicht der Iran, sondern nur die USA und Israel. Sie verdrehen nur alles und verbreiten laufend Lügen über wie gefährlich der Iran und der Islam sind, um ihre Kriegsabsichten zu verschleiern und einen Feind der gar keiner ist aufzubauen, damit sie zuschlagen können.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

August 2017
M D M D F S S
« Sep    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Paperblog