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Anlässlich des jüngsten Doppelbombenanschlages in der südost-iranischen Provinz Sistan-Baluchistan, bei dem mindestens 28 Menschen ums Leben kamen und mehrere Hundert verletzt wurden, und zu dem sich die Terrororganisation Jundallah bekannte, gab die israelische Außenministerin Hillary Clinton laut Washington Post folgendes Statement von sich:

Die Vereinigten Staaten verurteilen alle Formen von Terrorismus und sezessionsgetriebener Gewalt, wo auch immer das geschieht.

Was sie sagt, mag nun zwar komisch klingen, aber da hat Hillary Clinton nicht mal gelogen.

Hillary Clinton hat bloß weggelassen, zu sagen, dass die USA gleichzeitig Terrorismus und sezessionsgetriebene Gewalt mit aller Kraft fördern, wenn es ihnen opportun erscheint. So hat der staatliche US-Propagandasender Voice of America 2007 die Terrorgruppe Jundallah als “Widerstandsbewegung des iranischen Volkes” angepriesen und dem Anführer der Terrorbande kostbare Redezeit geschenkt. Die Terrorbande Jundullah wurde gemeinsam mit dem Schurkenstaat Israel mit Geld, Waffen und falschen Papieren versorgt und der Anführer der Bande noch kurz vor seiner Verhaftung durch iranische Sicherheitskräfte in einem US-Millitärstützpunkt freundich empfangen.

Dass die USA unter Präsident Bill Clinton auf dem Balkan die sezessionstreiberische Terrororganisation UCK unterstützt, hat Hillary Clinton natürlich auch vergessen. Und wie die USA den Jihad unter Bill Clinton nach Europa gebracht haben, hat sie auch vergessen zu erwähnen.

Und davon, dass die USA schon über ein halbes Jahrhundert lang praktisch überall auf der Welt blutige Terror- und Sezessionskampagnen organisiert, sagt Hillary Clinton natürlich auch nichts. Warum auch? Sie verurteilt schließlich, was sie tut und das muss reichen. Und wenn sie ob ihrer Heuchelei ausgelacht wird, so was? Da kann sie herzlich drüber lachen. Sie leidet schließlich nicht unter dem Terror der USA. Und dass sie einen seltsamen Humor hat, kann ihr schließlich keiner verdenken.

Quelle

Spuren einer Terroroffensive iranischer Sezessionisten, die von den USA unterstützt werden, weisen nach Deutschland. Gleichzeitig mit einem Bombenanschlag im Ostiran, dem Ende letzter Woche über 40 Menschen zum Opfer fielen, haben auch Terroristen im Westiran neue Attentate gestartet. Verantwortlich ist die „Partei für ein freies Leben in Kurdistan“ (PJAK), die jahrelang in der Bundesrepublik ihre Kämpfer rekrutierte; ihr Chef residiert in Köln und hat vor wenigen Tagen bekräftigt, seine Organisation könne im Iran „überall zuschlagen“. Beide aktuellen Attacken zielen darauf ab, die Kontrolle Teherans über größere Teile des Landes entscheidend zu schwächen. Dem Vorhaben, der Zentralregierung in Teheran Macht zu entreißen und ethnischen Minderheiten umfangreiche Sonderrechte zuzusprechen, hat sich jüngst auch die Stiftung der Partei des künftigen deutschen Außenministers (FDP) angeschlossen. Damit befördert sie eine Destabilisierung des Iran, der sich westlichen Ordungskonzepten verweigert. In deutschen Militärkreisen heißt es, die Unterstützung für zentrifugale Kräfte im Iran sei ein geeigneter „Hebel westlicher Iran-Politik unterhalb des eigenen militärischen Eingreifens“.

Mit einem Bombenanschlag, der mehr als 40 Todesopfer forderte, haben iranische Sezessionisten vergangene Woche ihre Bemühungen um eine Destabilisierung des Landes fortgesetzt. Anschlagsziel waren hochrangige iranische Militärs; Schauplatz war die Region Sistan-Belutschistan im Südosten des Landes, die bereits seit Jahren Ort brutaler Sezessionskämpfe ist. Blutige Attentate verübt dabei vor allem die Organisation „Jundallah“, die auch diesmal als Urheberin des Massakers genannt wird. Jundallah will Belutschistan aus dem iranischen Staat lösen. Teheran beschuldigt die Vereinigten Staaten und Großbritannien, Jundallah zu unterstützen, um das Regime zu schwächen und prowestliche Kräfte in die Regierung zu bringen. In der Tat haben US-Geheimdienstkreise in den vergangenen Jahren mehrfach Informationen an die Presse lanciert, die eine Kooperation zwischen der CIA und Jundallah sowie weiteren iranischen Sezessionisten bestätigen [1]; auch Insider aus dem Ostiran, etwa ein Bruder des Jundallah-Anführers, bekräftigen diese Vermutung [2].

„Partisanen im Gebirge“

 

Gleichzeitig mit dem blutigen Anschlag im Ostiran hat die „Partei für ein freies Leben in Kurdistan“ (PJAK) ihre Attentate im Nordwestiran wieder aufgenommen.[3] Wie kurdische Medien berichten, erschossen PJAK-Mitglieder am vergangenen Freitag einen Repräsentanten des iranischen Staates in Salmas unweit der Grenze zur Türkei. Die PJAK steht den Separatisten von der türkischen PKK nahe und kämpft offiziell für eine Autonome Region Iranisch-Kurdistan ganz nach dem Modell der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Kritiker halten dies nur für eine Etappe auf dem Weg zur Schaffung eines kurdischen Großstaats. Die PJAK gibt an, in den letzten Jahren mehrere hundert iranische Repressionskräfte getötet zu haben. Ihr Chef hat unmittelbar vor dem jüngsten Attentat erklärt, die „Partisanen im Gebirge“ des Nordwestiran seien „nur ein geringer Teil von PJAK“.[4] Mit einem Angriff auf einen Militärflughafen bei Teheran habe seine Organisation im vergangenen Jahr bewiesen, „dass wir überall zuschlagen können“.

Sitz in Deutschland

 

Die Tätigkeit der PJAK in Deutschland war in den vergangenen beiden Jahren mehrfach Gegenstand von Medienberichten. Demnach hat die Organisation nicht nur zahlreiche Milizionäre in der Bundesrepublik angeworben; auch ihr Vorsitzender residiert hier – in Köln (Nordrhein-Westfalen). PJAK-Chef Haji Ahmadi gelingt es laut einer Fernsehdokumentation, regelmäßig aus Deutschland zu seinen Milizen zu reisen, die in der Autonomen Region Kurdistan im Irak stationiert sind – unter den Augen eines Berlin eng verbundenen Clans (Barzani), der gegenwärtig „Irakisch-Kurdistan“ beherrscht.Die deutschen Behörden sind ausweislich der offiziellen Verfassungsschutz-Berichte über die Tätigkeit der PJAK informiert, schreiten jedoch – anders als im Falle der türkischen PKK – nicht ein. Der BND soll laut Berichten Kontakte zu PJAK-Chef Haji Ahmadi unterhalten haben. Auch in den Vereinigten Staaten genießt die PJAK laut mehreren Recherchen Unterstützung.[5] Zwar hat die Regierung Obama die Organisation zu Beginn ihrer Amtszeit auf die offizielle Washingtoner Terrorliste gesetzt, um gegenüber Teheran Gesprächsbereitschaft zu signalisieren; wirkungsvolle Sanktionen gegen sie sind bislang jedoch nicht bekannt.

Innenpolitisch labil

 

Nicht-militante Organisationen iranischer Sezessionisten erhalten mittlerweile auch Unterstützung von der Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP). Im Juni hielt die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Konferenz ab, die der „Nationalitätenfrage“ im Iran gewidmet war. Es sei an der „Zeit“, die Belange ethnischer Minoritäten im Iran „verstärkt in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit zu rücken“, hieß es in den Tagungsunterlagen; genannt wurden unter anderem „Kurden“ im Nordwestiran sowie „Belutschen“ im Osten des Landes. „Bis zu 60%“ der iranischen Bevölkerung gehörten ethnischen Minderheiten an und müssten Sonderrechte erhalten, erklärten die Veranstalter nach der Tagung – eine Stärkung zentrifugaler Kräfte, die in Verbindung mit äußerer Einmischung den Bestand des Staates ernstlich gefährden kann. Kritiker des Teheraner Militärregimes warnen vor solcher Einmischung – die inneriranische Opposition laufe dabei höchste Gefahr, „sofort als westlich gesteuert und ihre Führer als Kollaborateure gebrandmarkt“ zu werden.Tatsächlich erklärt ein Professor der Bundeswehr-Universität in München, völkische Sezessionsbewegungen seien ein geeigneter „Destabilisierungshebel“: Iran sei ein „Vielvölkerstaat“; „diese innenpolitische Labilität könnte – und sollte (geheimdienstlich verdeckt, versteht sich) – der Hebel westlicher Iran-Politik unterhalb des eigenen militärischen Eingreifens sein.“

Abnehmende Bindungen

 

Bislang hatte Berlin wegen der beträchtlichen deutschen Wirtschaftsinteressen im Iran immer wieder versucht, einen Ausgleich zwischen Umsturzdrohungen und Kooperationsangeboten an Teheran zu finden. Mittlerweile beginnen sich die Gewichte zu verschieben. Neben der zunehmenden Unterstützung für iranische Sezessionisten fängt Berlin nun auch an, gegen die Spionageapparate des Teheraner Militärregimes vorzugehen. Letzte Woche teilte das Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz mit, der Geheimdienst des Iran suche iranische Exiloppositionelle in Deutschland auszuspionieren – eine Praxis, die seit Jahren bekannt und von Berlin bislang geduldet worden ist, mit für Regimekritiker oft blutigen Folgen. Selbst in Wirtschaftskreisen, die während der vergangenen Jahre zu den entschiedensten Befürwortern einer Kooperation mit Iran gehörten, kippt inzwischen die Stimmung: Die „Entmutigungsstrategie“ – eine Anstrengung der Bundesregierung, Unternehmen zur Einschränkung ihrer Iran-Geschäfte zu drängen – hat Erfolg; die Ausfuhren in den Iran brachen in den ersten sieben Monaten 2009 um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Die zunehmenden Umsturzaktivitäten bei gleichzeitig abnehmenden Bindungen erhöhen die Spannungen und lassen eine weitere Eskalation befürchten.

[1] US funds terror groups to sow chaos in Iran; The Daily Telegraph 25.02.2007. Bush sanctions ‚black ops‘ against Iran; The Daily Telegraph 27.05.2007
[2] Rigi’s brother exposes US ties with Jundullah; presstv.ir 09.06.2009
[3] Kurdish PJAK rebels resume attacks in Iranian Kurdistan; http://www.ekurd.net 17.10.2009
[4] PJAK-Rebellen: „Wir können überall im Iran zuschlagen“; Die Presse 15.10.2009
[5] Seymur M. Hersh: The Next Act; The New Yorker 27.11.2006. US wages covert war on Iraq-Iran border; Asia Times 28.11.2007

Quelle

Im Iran tobt ein Anti-Terror-Krieg, von dem im Westen kaum Notiz genommen wird. Militante Extremisten der Provinz Belutschistan bomben für Autonomie. Ihr jüngster Anschlag tötete 31 Menschen, darunter Kommandeure der Revolutionsgarden. Das Regime in Teheran bekämpft den Terror mit Folter.

Abdul Malik Rigi ist mit 26 Jahren bereits Irans Staatsfeind Nr.1. Für die einen ist er ein bereits mehrfach totgesagter Freiheitskämpfer, der sich einer rassistischen Diktatur widersetzt. Für die anderen ist er ein skrupelloser Terrorist, an dessen Händen das Blut vieler Unschuldiger klebt. Das Regime in Teheran sieht in dem schmächtigen Belutschen einen religiösen Fanatiker, vergleichbar mit den Kämpfern der al-Qaida und der Taliban, und macht ihn für die größten Terroranschläge der vergangenen Jahre verantwortlich. Seinen Ruf erwarb sich Rigi, als er seinen eigenen Schwager vor laufender Kamera köpfte, weil dieser angeblich Informationen über die Gruppe an den iranischen Geheimdienst weitergegeben habe

Rigi gehört zu einem der einflussreichsten sunnitischen Stämme der ost-iranischen Provinz Sistan-Belutschistan. Er besuchte Religionsschulen in Pakistan und führt seit 2003 die militante Separatistenbewegung Dschundullah an.

Dschundullah, wörtlich „Brigade Gottes“, führt einen blutigen Terrorkrieg gegen den iranischen Staat und dessen Sicherheitskräfte. Bei einem verheerenden Selbstmordanschlag auf die paramilitärische Revolutionsgarden im Iran töteten sie am Sonntag mindestens 31 Menschen. Unter den Toten waren auch sechs Kommandeure der Gardisten. Weitere 28 Menschen wurden bei dem Blutbad in der Provinz Sistan-Balutschistan im Südosten des Landes verletzt.

Die Gruppierung verfügt nach Aussagen ihres Anführers Rigi über lediglich 200 aktive Kämpfer, meist junge Männer aus den ärmlichen Gegenden im Südosten des Iran. Sie fordern mit Waffengewalt die Gleichberechtigung und Autonomie für die ethnische Minderheit der iranischen Belutschen. Ziele des Kampfes von Dschundullah sind die Repräsentanten des schiitischen Gottesstaates, die Sicherheitskräfte, Polizei, Militär und Politiker. Über 400 iranische Soldaten, so behaupten die sunnitischen Rebellen, seien von ihnen in den vergangenen sechs Jahren getötet worden.

Iranischen Angaben zufolge soll Dschundullah mehr als 1000 Mitglieder stark sein und über weitreichende Kontakte ins Ausland verfügen. Direkte Verbindungen zu den pakistanischen Taliban und dem Terrornetzwerk al-Qaida werden vermutet. Ranghohe Dschihadisten wie der Chefplaner der Terroranschläge vom 11. September 2001, Khalid Sheich Mohammed, ist selbst gebürtiger Belutsche. Er und andere sollen die Kontakte zwischen den Gruppierungen aufgebaut haben.

„Das einzige was wir von der iranischen Regierung fordern, ist, Staatsbürger zu sein. Wir wollen die gleichen Rechte wie die iranischen Schiiten. Mehr nicht“, sagte Dschundullah Führer Abdul Malik Rigi 2008 in einem TV-Interview mit dem arabischen Sender al-Arabiya.

Im Widerspruch dazu stehen die im Internet geäußerten Forderungen der Terrorgruppe. Da ist die Rede von einem “Islamischen Emirat Belutschistan” und einem Freiheitskampf für die sunnitischen Muslime gegen die “iranischen Teufel”. Außerdem finden sich Porträts getöteter „Märtyrer“, Videos vom militärischen Training in den Bergen und Abschiedsbotschaften von Selbstmordattentätern.

In der Vergangenheit übernahm Dschundullah die Verantwortung für die schwersten Terroranschläge auf iranischem Boden. In der Sunniten-Hochburg Zahedan griffen im Februar 2007 Dschundullah-Kämpfer einen Bus der Revolutionsgarden an und töteten 18 Soldaten.

Kurz vor den Präsidentschaftswahlen am 28. Mai 2009 riss ein Dschundullah-Selbstmordattentäter in einer Moschee in Zahedan 20 Menschen mit in den Tod. Auch damals waren Angehörige des iranischen Militärs unter den Opfern. Irans Innenminister Mahsouli sagte später: „Diejenigen, die diesen Anschlag verübten, sind weder Schiiten noch Sunniten. Sie sind Amerikaner und Israelis.“

Im Dezember 2005 wurde sogar Irans Präsident Mahmoud Ahmadinedschad Ziel eines Anschlages. Sein Konvoi wurde in der Provinz Sistan-Belutschistan mit Maschinengewehren und Sprengfallen angegriffen, der Präsident überlebte. Das Regime verhängte eine Informationssperre über den Vorfall.

Im Juni 2008 verschleppten Dschundullah-Kämpfer eine Gruppe von 16 iranischen Polizeibeamten nach Pakistan. Im darauffolgenden Dezember teilte Dschundullah mit, die Geiseln seien hingerichtet worden.

Mehrfach forderte das Regime von Teheran die pakistanische Regierung auf, die Aktivitäten der Dschundullah zu unterbinden und ihre Anführer auszuliefern. Bisher erfolglos. Das unkontrollierte, teilweise chaotische Grenzgebiet Belutschistan zwischen Iran und Pakistan, nutzen die Rebellen beinahe ungestört als Rückzugsgebiet und Trainingsstätte.

Im Iran selbst führt der Anti-Terror-Kampf gegen die belutschischen Terroristen zu Hinrichtungen mutmaßlicher Hintermänner der Bombenanschläge. Bis zu 700 Dschundullah-Unterstützer und Mitglieder warteten im März 2007 auf ihre Hinrichtung, sagte der Parlamentsabgeordnete der Provinz Belutschistan, Hussein Ali Shahriari.

Aus iranischer Sicht stecken hinter dem Terrorismus der Dschundullah westliche Staaten und Geheimdienste. In erster Linie seien die USA, Großbritannien und Israel verantwortlich für den Tod der Zivilisten und Militärs bei Dschundullah-Anschlägen.

„Wir sehen den jüngsten Terroranschlag als Ergebnis amerikanischer Aktivitäten“, sagte Irans Parlamentssprecher Laridschani. Das Staatsfernsehen berichtete außerdem „gut informierte Quellen” hätten bestätigt, dass Großbritannien direkt in den jüngsten Selbstmordanschlag involviert gewesen sein sollen.

Der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymour Hersh berichtete im Juli 2008, die US-Administration unter Präsident George W. Bush habe einen Antrag an den Kongress gestellt, 400 Millionen US-Dollar für die Unterstützung „anti-iranischer Gruppierungen“ zur Verfügung zu stellen. Nach dem Prinzip „der Feind meines Feindes ist mein Freund“, erklärte Hersh, hätten die USA Gruppen wie Dschundullah finanziell unterstützt. Ziel sei es gewesen, „genug Probleme und Chaos zu provozieren so dass die iranische Regierung den Fehler macht aggressiv darauf zu antworten“. So hätte die Bush-Administration einen „Grund gehabt das Land (Iran) anzugreifen“.

Dschundullah-Anführer Rigi wies in der Vergangenheit immer wieder Behauptungen zurück, er habe Hilfe aus dem Ausland erhalten. Recherchen des US TV-Journalisten Dan Rather zeigen jedoch, dass besonders die schwedische Gemeinde der Exil-Belutschen Aktivitäten der militanten Gruppierung finanziell unterstützt und für sie wirbt.

Im Internet fanden sich noch im vergangenen Jahr Vermutungen, Dschundullah habe für den Fall eines Krieges der USA gegen den Iran geplant, die gleiche Rolle übernehmen zu können wie die Nordallianz im Afghanistan-Krieg.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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