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Zum Jahreswechsel machte die Meldung die Runde, dass der islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi Weihnachten verbieten wolle. Nach Ansicht von Tarafa Baghajati wird al-Qaradawi falsch zitiert. Er beklagt, dass negative Schlagzeilen zum Islam „sich von Medium zu Medium wie ein Lauffeuer verbreiten“.

Eingehend ist festzuhalten, dass jeder jeden kritisieren kann und soll. Das ist in einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit. Muslimische Persönlichkeiten sind davon natürlich nicht ausgenommen. Allerdings sollte eine kritische Meldung, insbesondere wenn sie von Qualitätsmedien kolportiert wird, auf überprüften Quellen basieren.

Insbesondere was Islam und Muslime betrifft, gehören falsche Übersetzungen und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate zu den beliebtesten Instrumenten, um Muslime und ihre Religion zu diffamieren. Der Übersetzungsdienst MEMRI ist in diesem Zusammenhang bereits auffällig geworden und kann nicht als seriöse und objektive Quelle angesehen werden. Darauf hat Brian Whitaker bereits im August 2002 in seinem im Guardian veröffentlichten Artikel „Selective MEMRI“ aufmerksam gemacht.

Ausgerechnet zur besinnlichen Weihnachtszeit haben nun zahlreiche Medien die Meldung verbreitet, dass der islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi ein Verbot des Weihnachtsfestes fordere. Ursprungsquelle dieser Zeitungsente ist der Übersetzungsdienst MEMRI. WELT ONLINE beispielsweise schrieb: „Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. In der islamischen Welt müsse das Weihnachtsfest verboten werden, fordert der 83-Jährige in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Die Hassrede des Predigers ist in einem Video auf YouTube zu sehen.“
Jubel und Entsetzen über Schweizer Minarettverbot Die Agentur „APA“, der „Standard“ (inzwischen am 28.12.2009 korrigiert), das „ORF“ und viele andere Medien in Österreich und Deutschland haben ungefähr den gleichen Inhalt wiedergegeben. Der „Spiegel“ titelte mit „Heiligabend-Attacke“, „Bild“ wusste von einem „Angriff auf Heiligabend“ zu berichten.

Wer die Originalrede auf Arabisch hört, findet allerdings keinerlei Hinweis darauf, dass Qaradawi Christen das Weihnachtsfest verbieten möchte. Scheich Qaradawi kritisiert in seiner Predigt die lokalen muslimischen Geschäftsleute, die „die Geburt Jesu, Friede sei mit ihm, genannt Christmas zelebrieren […] mit ihren vier bis fünf Meter hohen Weihnachtsbäumen“ nur um des Kommerzes willen („nur für den Gewinn, für Geld“). Dies sei für Muslime unstatthaft und unpassend („ein Fest einer Religion zu feiern, die nicht die Eure ist, währenddessen andernorts der Bau von Minaretten Muslimen verboten wird.“).

Der Zusammenhang von Minarettverbot in der Schweiz und der Kritik an der Verbreitung von kommerziellem Weihnachtskitsch in der muslimischen Gesellschaft, erschließt sich auch mir nicht recht. Von einer „Hasspredigt“ kann allerdings keine Rede sein, irgendwelche verbale Attacken gegen Christen fehlen gänzlich.
Qaradawis Kritik ähnelt der Kritik an Halloween oder Santa Clause (im Gegensatz zum Christkind), wie sie bei uns immer wieder laut werden. Interessant ist, dass in der MEMRI- Widergabe das Lob Jesus mit den Worten „Friede sei mit ihm“ durch Qaradawi zur Gänze fehlt, warum wohl?

Beim Nachrichtenmagazin „Spiegel“ ist einem Redakteur die Fantasie gänzlich durchgegangen. Dort heißt es: „Und auch jenseits von Weihnachten sähe der einflussreiche Prediger die Rechte der Christen gern beschnitten: `Kirchen dürfen keine Kreuze mehr tragen. Kirchenglocken dürfen auch nicht mehr läuten´, forderte er weiter.“Das ist eine reine Erfindung und findet sich nicht in der MEMRI-Übersetzung und schon gar nicht in der Originalrede (hier).

Es ist äußerst bedauerlich, immer wieder feststellen zu müssen, dass negative Schlagzeilen zum Islam sich von Medium zu Medium wie ein Lauffeuer verbreiten, ohne dass die vielen beteiligten verantwortlichen Redakteure auf die Idee kommen würden, ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen. Stattdessen wird die Geschichte auch noch ausgeschmückt und angereichert.
 
Es gibt auch im deutschsprachigen Raum genügend arabischkundige Menschen und Experten ohne ideologische Mission, für die es ein Leichtes wäre, derartige Meldungen zu verifizieren bzw. zu falsifizieren. Aus Gründen der Fairness muss hier erwähnt werden, dass Scheich Qaradawi seit Jahren die Meinung vertritt, Muslime sollten keinerlei Hemmungen haben, Christen zu ihren Feiertagen zu gratulieren. Insbesondere Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde seien freundlich anzusprechen.

Diese Fatwa ist diametral entgegengesetzt zur herrschenden Meinung bei den saudi-arabischen Gelehrten der salafitischen Richtung. Qaradawi hat dies als Entgegnung zur Berichterstattung am 27. Dezember 2009 in seiner wöchentlichen Sendung auf Al Jazeera noch einmal ausdrücklich betont.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich Scheich Qaradawis Ansicht nicht teile. Der Islam wird durch ein paar Weihnachtsbäume nicht gefährdet. Im Gegenteil; die Länder mit muslimischer Mehrheitsgesellschaft können bei aller berechtigten Kritik an der Kommerzialisierung religiöser Anlässe stolz darauf sein, dass christliche Feste sich in ihrem Straßenbild widerspiegeln.

Das Fernsehprogramm vieler arabischer Sender liefert ein spezielles Weihnachtsprogramm. Es ist ein Zeichen dafür, dass religiöse Gruppen nicht nur friedlich nebeneinander existieren können, sondern darüber hinaus auch in der Lage sind, ein harmonisches Miteinander zu finden. So überflüssig die „Islamisierungsdebatte“ in Europa ist; so unnötig wäre es, vice versa eine „Christianisierungsdebatte“ in der muslimischen Welt vom Zaun zu brechen.

In diesem Sinne ein schönes neues Jahr 2010, aber auch ein schönes Jahr 1431 nach Islamischem Kalender, das am 18.12.2009 begann.

Quelle

Israelische Hotels, Restaurants und Clubs dürfen keine Weihnachtsbäume aufstellen, ihre Gäste nicht mit Weihnachtsmännern erheitern, keine roten Mützen austeilen oder „christliche Symbole“ in ihren öffentlichen Räumen aufstellen. Eine entsprechende „Empfehlung“ hat das Oberrabbinat ausgegeben.

Zusätzlich geht in letzter Zeit eine Rabbinergruppe namens „Lobby für jüdische Werte“ gegen Hotels und Restaurants vor, die sich dieser Regel widersetzen. „Wir planen, die Namen der Einrichtungen zu veröffentlichen, die christliche Symbole aus Anlass der christlichen Feste aufstellen, und zu einem Boykott gegen sie aufzurufen“, zitiert die Zeitung „Jediot Aharonot“ einen Vertreter jener Lobby.

Auch die Stadtrabbiner von Jerusalem gehen gegen solche „christlichen Symbole“ vor und drohen den Restaurants und Hotels, die Koscher-Urkunden abzunehmen. Fromme Juden meiden Gaststätten, denen eine solche Urkunde fehlt, sodass ein Verstoß gegen den Willen der Rabbiner erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben kann, obgleich die Speisen genauso koscher vorbereitet werden.

Kein „bindendes Verbot“, sondern lediglich eine „Empfehlung“

Zurzeit laufen beim israelischen Außenministerium Beschwerden gegen die „Empfehlung“ der Oberrabbiner ein. Der Vatikanbotschafter Motti Lewy erhielt eine Klage aus dem Vatikan und hörte Kritik in den italienischen Medien. Christliche Kongressabgeordnete beschwerten sich beim Botschafter in Washington. Das Außenministerium wandte sich daraufhin an den Generaldirektor des Oberrabbinats, Oded Weiner, und erfuhr, dass es sich nicht um ein „bindendes Verbot“, sondern lediglich um eine „Empfehlung“ handle, an öffentlichen Plätzen wie Hotel-Lobbys keine christlichen Symbole aufzustellen.

Gleichwohl dürften die Hotels zum Beispiel in „geschlossenen Räumen“ am 31. Dezember Sylvester-Feiern ansetzen, „ohne die Koscherurkunde zu verlieren“. Doch in „öffentlichen Räumen sind Symbole tunlichst zu vermeiden, die Gefühle von Menschen anderer Religionen verletzen könnten“, erklärte Weiner.

Die Protokollabteilung des Außenministeriums sorgte auch in diesem Jahr wieder für die Austeilung von Pinienbäumchen an alle rund 8.000 in Israel dienenden Diplomaten. Ebenso konnten Journalisten wieder bei einer Baumschule nahe dem Ela-Tal, wo David gegen Goliath kämpfte, einen Baum auswählen und frisch fällen lassen. Während die Bäume früher kostenlos an Kirchen, Diplomaten, Journalisten und andere Christen ausgeteilt wurden, gab es diesmal eine gestaffelte Spendenforderung. Lediglich die Botschafter bekämen ihren Baum kostenlos, erklärte ein Förster. Journalisten müssten umgerechnet 6 Euro pro Baum zahlen, während alle anderen, auch die Diplomaten, mit einer freiwilligen Spende in Höhe von 14 Euro pro Baum zur Kasse gebeten werden.

Quelle

Die Ansprache des iranischen Präsidenten Ahmedinedschad anlässlich des Geburtstages Jesus, dem Sohn der Maria, dem Wort Gottes und dem Gesandten der Barmherzigkeit

Donnerstag 25.12.2008 (u.a. ausgestrahlt im britischen Sender Channel 4)

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen.

Anlässlich des Geburtstages Jesu, dem Sohn der Maria, dem Wort Gottes und dem Gesandten der Barmherzigkeit, gratuliere ich den Anhängern der abrahamitischen Religionen, insbesondere den Anhängern Jesu Christus und dem Volk in Britannien.

Der Allmächtige hat das Universum für die Menschheit erschaffen und die Menschheit für Ihn Selbst. Der Herr gab allen Menschen die Fähigkeit ein, um die Gipfel der menschlichen Vortrefflichkeit zu erreichen. Er rief den Menschen dazu auf, danach zu trachten, sich anzustrengen, um ein glückseliges Leben im Diesseits zu etablieren und mitzuwirken an seinem ewigen Leben im Jenseits. Auf diesem anspruchsvollen und hindernisreichen Weg, welcher vom Staub zum Göttlichen führt, ließ Er die Menschheit nicht allein mit ihren Möglichkeiten. Bedeutsame Persönlichkeiten hohen Ranges, die von Ihm auserwählt wurden, die Propheten, wurden entsandt, um die Menschheit zu führen.

Der Aufruf aller Propheten ist ein Aufruf zum Gottesdienst, Liebe und Geschwisterlichkeit, zum Etablieren von Gerechtigkeit, und dass Liebe im Leben der menschlichen Gesellschaften bestehen kann. Jesus, der Sohn der Maria, war der Bannerträger für Gerechtigkeit, für Liebe der Nächsten des menschlichen Daseins und für den Kampf gegen Tyrannei, Diskriminierung und Ungerechtigkeit.

Alle Probleme, welche die Menschheit über die Generationen hinweg verwirrt haben, traten aufgrund der Abwendung und Respektlosigkeit gegenüber der Botschaft der Gesandten auf und aufgrund der Befolgung des Bösen.

Auch heute, da die menschlichen Gemeinschaften einer Vielzahl von Problemen und komplexen Krisen gegenüber stehen, können die Gründe und die Hauptursachen dafür in der Abwendung des Menschen erkannt werden, insbesondere der Abwendung bestimmter Regierungen und Mächte von den Lehren der gottgesandten Propheten, insbesondere Jesus Christus.

Die soziale Krise, die Krise, dass die Grundlagen der Familie zerbricht, die moralische Krise, die politische Krise, die Sicherheitskrise und die Wirtschaftskrise, welche das Leben für die Menschheit erschwert haben und andauernd verschiedene Nationen unter großen Druck setzen, kamen zustande, weil die Gesandten vergessen wurden, weil der Allmächtige vergessen wurde und weil bestimmte Herrscher die Verbindung zum Himmlischen abgebrochen haben.

Wenn Christus heute anwesend wäre, würde er zweifelsohne an der Seite der Bevölkerungen stehen gegen die tyrannischen, übel gesonnenen und expansionistischen Mächte. Wenn Jesus heute anwesend wäre, hätte er zweifelsohne das Banner der Gerechtigkeit und Liebe für die Menschlichkeit gehisst und sich weltweit gegen Kriegshetzer, Besatzer, Terroristen und Tyrannen gestellt. Zweifelsohne, wenn Christus heute anwesend wäre, hätte er die tyrannischen Bestrebungen, die Weltwirtschaft und das globale politische System beherrschen zu wollen, bekämpft. Denn tatsächlich führte er zu seinen Lebezeiten solch einen Kampf.

Die Lösung der heutigen Probleme kann in der Rückkehr zum Aufruf der gottgesandten Propheten gefunden werden. Die Problemlösungen für diese Krisen kann in der Befolgung der Propheten gefunden werden – sie wurden vom Allmächtigen gesandt für die Glückseligkeit der Menschheit.

Immer mehr wird heute der allgemeine Wunsch der Nationen nach einem grundsätzlichen Wandel ausgerufen. Und dieses nimmt Gestalt an. Die Nachfrage nach Wandel, die Nachfrage nach Veränderung, die Nachfrage zur Rückkehr zu menschlichen Werten werden sehr schnell zur dominierenden Nachfrage der Nationen. Die Antwort auf diese Nachfrage muss real und wahrhaftig sein. Der Auftakt für diesen Wandel muss ein Wandel der Ziele, Intentionen und Richtungen sein. Wenn tyrannische Ziele neu in einer verblendenden und betrügerischen Verpackung verpackt und den Nationen wieder aufgezwungen werden, werden die erwachten Bevölkerungen sich dagegen wehren.

Glücklicherweise gewinnt neben der Ausweitung der Krise und dem Säen der Saat der Hoffnungslosigkeit eine Welle der Hoffnung zunehmend an Kraft; die Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft, die Hoffnung auf das Etablieren von Gerechtigkeit, die Hoffnung auf wahren Frieden, die Hoffnung darauf, rechtschaffene und gottesehrfürchtige Regierende zu finden, welche die Menschen und den Dienst an ihnen lieben – und das ist genau das, was der Allmächtige prophezeit hat.

Wir glauben, dass Jesus Christus zurückkehren wird, zusammen mit einem der Nachkommen des Botschafters des Islam und die Erde zu dem angemessen Zustand führen wird, zu einer Welt der Liebe, Geschwisterlichkeit und Gerechtigkeit. Die Aufgabe aller Anhänger Christi und der Anhänger der abrahamitischen Religionen besteht darin, in diese Richtung zu wirken, um die Grundlage vorzubereiten zur Erfüllung der göttlichen Prophezeiung und für das Eintreffen der glücklichen, erleuchteten und liebevollen Epoche. Ich hoffe, dass der gemeinsame Wille der Nationen zusammen finden wird in einer nicht zu fernen Zukunft. Und mit der Gnade des allmächtigen Herrn wird diese erleuchtete Epoche Herrschaft erlangen.

Noch einmal gratuliere ich allen miteinander anlässlich des Geburtstages Jesu Christi. Ich bete darum, dass das neue Jahr ein Jahr der Freude, des Wohlstandes, des Friedens und der Geschwisterlichkeit für die Menschheit sein wird.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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