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Wenn es um christlichen Antisemitismus geht, dann ist es ziemlich ruhig auf den Unterstützerbänken der israelischen Politik. Denn wenn man erst beginnen würde, diese Art des Judenhasses zu thematisieren und zu kritisieren, müsste man zwangsläufig auch Kritik an (nicht nur) der rechten Regierung Israels und vielen jüdischen Gruppen und Organisationen außerhalb Israels üben, die sich über dieses Thema (zum Teil auch aus Kalkulation) ausschweigen. Es kommt zwar ab und an vor, dass man sich in der Gegenwart dieser Fundamentalisten unwohl fühlt, und auch die neue Zuneigung rechter und rechtsextremer Europäer gibt vielen zu denken. Hauptziel der Attacken bleiben aber – darin gleichen sich (linke) Apologeten mit der rechten Regierung in Israel – Linke und linksliberale Demokraten, die die anhaltende Besatzung und Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung in Israel oder den besetzten Gebieten anprangern.

Avnery fasst die ganze politische Agenda der fundamentalistisch-protestantischen Israelunterstützer noch einmal treffend auf Hagalil zusammen:

Es ist bekannt, dass es unter den Finanziers der extremen Rechten einige Führer evangelikaler Sekten gibt, geborene Antisemiten, die glauben, Jesus werde wiederkommen, sobald alle Juden in diesem Land konzentriert sind. Dann werden sie entweder getauft oder sie werden bis zum letzten Mann und bis zur letzten Frau vernichtet. Diese Anhänger der endgültigen Endlösung sind die größte Geldquelle, die die rechten Gruppierungen finanzieren.

Warum, so fragt man sich dann doch, ist dieser Antisemitismus, der nicht lediglich auf einer “verkürzten Kapitalismuskritik” beruht, sondern konkrete Vernichtungsphantasien gegenüber dem Judentum beinhaltet, eigentlich kein Gegenstand derjenigen, die sich ansonsten oft als “Antisemitenjäger” aufführen? Wie oft haben Heni, Feuerherdt und Co. eigentlich bei den deutschen zionistischen Christen nachgeschaut, was die so antreibt, die israelische Politik zu unterstützen? Aber das ist kein Thema für unsere “Antisemitenjäger”, müsste man sich dann doch mit einem “Verbündeten” beschäftigen.

Vielmehr machen sie inzwischen nicht wenige Juden selbst zum Ziel ihrer Attacke und entdecken den neuen Antisemiten ausgerechnet bei ihnen. Mal verbreiten diese Juden sekundären Antisemitismus (Amar-Dahl), mal sind es Holocaustleugner (Finkelstein), mal geben sie “den” Juden selbst die Schuld am Antisemitismus (Grosser) oder sie sind einfach antizionistische Feinde Israels (Zuckermann). Die Reihe könnte endlos erweitert werden. Und viele Deutsche greifen das gerne auf: Während die einen sich als harmlose Antizionisten gerieren, weil der offene Antisemitismus heute nicht mehr gesellschaftsfähig ist, können die anderen jetzt den jüdischen Dissidenten, d.h. Juden selbst, den Vorwurf des Judenhasses machen.

„Linke“ Siedlungs- und Annexionsfreunde 

 

Darum verwundert auch nicht, dass auf der Unterstützerliste des Ende letzten Jahres in Frankfurt veranstalteten Israelkongresses neben christlichen Zionisten, dem Zentralrat und der israelischen Botschaft auch Gruppen wie die “Prozionistische Linke Frankfurt” zu finden sind. Ob man hier, wie Karin Leukefeld, von der Etablierung einer deutschen “Israel-Lobby” sprechen kann oder sollte, ist erst einmal offen. Ähnlichkeiten mit entsprechenden Vorgehensweisen und Zusammenschlüssen in den USA sind wohl aber dennoch kein Zufall, hat sich ein solches Vorgehen dort schließlich durchaus bewährt. Dennoch gibt Leukefeld das Programm dieser Formierung treffend wieder, wenn sie nach Aufzählung der Ziele des Kongresses zu dem Schluss kommt:

Kein Wort über den Besatzerstaat Israel, kein Wort über den illegalen Mauerbau und Landraub, kein Wort über die Blockade von Gaza oder die 1967 besetzten arabischen Gebiete Golan, West Bank und Ostjerusalem. Kein Wort über die anhaltende Vertreibung der Palästinenser und den Abriß ihrer Häuser, kein Wort über Rassismus in Israel. Kein Wort darüber, wie Israel zum Frieden in der Region beitragen kann.

Jedenfalls sollte der Zusammenschluss dieser zahlreichen Gruppen, die alle sehr aktiv und unkritisch für die immer weiter nach rechts driftende Politik Israels werben, zu denken geben. Nicht umsonst hat der rechtextreme Außenminister Liebermann das Grußwort zu dieser Veranstaltung geschrieben. Und fraglich ist auch, was die damalige Zentralratsvorsitzende Knobloch geritten hat, sich nicht von dem Forderungskatalog, der ein “ungeteiltes” Jerusalem propagiert, zu distanzieren. Immerhin trat sie als Schirmherrin und offizielle Vertreterin des Zentralrats auf.

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Somalia fighter group al-Shabab has banned three Christian aid agencies from operating in the African country ordering them to leave Somalia immediately.

„As of today, all the organizations listed below can no longer operate inside Somalia: World Vision, ADRA, Diakonia,“ Reuters said, citing a statement by al-Shabab’s Office for Supervision of Affairs of Foreign Agencies.

It added that the organizations have been found to be actively propagating Christianity in „this Muslim country [Somalia].“

„Acting as missionaries under the guise of humanitarian work, the organizations have been spreading their corrupted ideologies in order to taint the pure creed of Muslims in Somalia,“ the statement added.

Al-Shabab fighters also warned that other agencies promoting the Christian faith would be expelled.

Local employees of two of the organizations who asked to remain anonymous told AFP that al-Shabab officials had already confiscated equipment from some offices in several towns, including Baidoa and Wajid.

Somalia has been embroiled in civil war for years as it has not had a functioning national government since the overthrow of the country’s dictator, Mohamed Siad Barre, in 1991.

Somalia already has 1.4 million internally displaced people, and about 575,000 have fled to neighboring countries.

In 2009, Somalis were the third-largest group seeking asylum in industrialized countries, with more than 22,000 claims, according to figures from the UN High Commissioner for Refugees (UNHCR).

Quelle

Im Nordosten Afghanistans sind die Leichen von zehn Menschen gefunden worden. Die sechs Amerikaner, eine Deutsche,eine Britin und zwei Afghanen waren nach Angaben der BBC angeblich Ärzte der christlichen Hilfsorganisation “International Assistance Mission”. Der einzig Überlebende der Gruppe berichtete, dass die Mediziner auf dem Weg von Badachschan in die Provinz Nuristan unterwegs gewesen seien, als sie schließlich von Bewaffneten abgefangen und hingerichtet wurden.

Das sich christliche Missionsgruppen hinter scheinbar Humanitären Organisationen verstecken ist dem Widerstand in Afghanistan und vielen islamischen Staaten bekannt. Es stimmt zwar das sie Humanitäre Hilfe leisten aber kommen im Fahrwasser dieser Organisationen genauso unbelehrbare Missionare ins Land und wollen wider besseren Wissens, es ist ein sehr schwerwiegendes Verbrechen Muslime vom Glauben des Islam abzubringen, ihren „christlichen“ Glauben aufdrängen. So ist der Widerstand in Afghanistan geradezu gezwungen gegen Missionare,die schwerste Verbrechen begehen, vorzugehen!

Hier ein Beispiel wie sich solche „Hilfsorganisationen“ als Missionsorganisationen tarnen!

Über selbstproduzierte Kirchensendungen verbreiten evangelikale Christen radikale Ansichten. Journalisten, die darüber kritisch berichten, werden in Kirchenmagazinen oder im Internet von den Anhängern massiv bedroht. Und wie Political Impotente dies auch noch toll finden.

Dies passiert mit Kindern in einem Staat mit dem Deutschland(!!!) in Afghanistan die westliche Demokratie verteidigt:

Und da gibt es Menschen die denken wir Muslime wären gefährlich. Sie denken weil diese nur eine Minderheit sind und nicht öffentlich auffallen sind Evangelikale keine Gefahr. Sie Glauben der Verfassungsschutz wird diese Naiven vor den Evangelikalen schützen. Das erwachen wird ein bitteres für diese sein!

Jüdische Gemeinden sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Der Grund: Freikirchliche und evangelische Gruppierungen werben gezielt um Juden aus Osteuropa, die nach Deutschland ziehen. Sie sehen sich durch die Bibel dazu aufgefordert. Ein alter Streit zwischen den Religionen flammt so neu auf.

Juden haben nicht nur mit dem Papst in Rom ein Problem. Sie betrachten auch Tendenzen im Protestantismus kritisch. Beispiel Köln: Die Synagogengemeinde der Domstadt hat „Anfragen“ an den Evangelischen Kirchenkreis gerichtet. Sie möchte wissen: Wie haltet ihr es mit der Mission unter Juden?

Stein des Anstoßes ist die missionarische Aktivität kleiner freikirchlicher und evangelikaler Gruppierungen vornehmlich unter Juden aus Osteuropa, die kaum in Deutschland Fuß gefasst haben. Sie werben, wie ein Sprecher der Synagogengemeinde berichtet, mit Sabbat-Gottesdiensten, jüdischen Themen und Gesängen um im mosaischen Glauben nicht gefestigte Personen. Dieses Vorgehen, so der Tenor der „Anfragen“, gefährde jüdische Gemeinden in ihrer Existenz.

Die Besorgnis bezieht sich zum einen auf die wachsende messianische Bewegung von Juden, die an Jesus Christus glauben und die sich – von Berlin ausgehend – zum Ziel gesetzt hat, alle Juden in Deutschland mit dem Evangelium zu erreichen. So hat schon 2007 der Berliner Pastor Wladimir Pikman, Leiter des ersten jüdisch-messianischen Zentrums in Europa, erklärt: „Das ist wunderbar, was Gott in Deutschland tut! Mittlerweile gibt es in fast jeder deutschen Stadt eine messianische (judenchristliche) Gemeinde oder einen solchen Hauskreis.“

Die Kölner Fragesteller haben auch eine in den evangelischen Landeskirchen aufgeflammte Debatte im Blick. Die Leitung der rheinischen Kirche sieht den Casus als so gravierend an, dass sie einen alten Synodenbeschluss über die Ablehnung der Judenmission „ohne Wenn und Aber“ bekräftigte.

Im Jahr 1980 wurde im Kurhaussaal zu Bad Neuenahr zum ersten Mal in der Geschichte des Protestantismus öffentlich gesagt: „Wir glauben die bleibende Erwählung des jüdischen Volkes als Gottes Volk und erkennen, dass die Kirche durch Jesus Christus in den Bund Gottes mit seinem Volk hinein genommen ist. Wir glauben, dass Juden und Christen je in ihrer Berufung Zeugen Gottes vor der Welt und voreinander sind; darum sind wir überzeugt, dass die Kirche ihr Zeugnis dem jüdischen Volk gegenüber nicht wie ihre Mission an die Völkerwelt wahrnehmen kann.“

Diese Aussage ist eindeutig, die innerkirchliche Debatte hat sie nicht beendet. Das gilt auch für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche von Bayern. Ende 2008 hat sie eine Pflicht zur Unterstützung jüdischer Gemeinden postuliert und Aktivitäten mit dem Ziel einer Konversion von Juden zum Christentum als „undenkbar“ bezeichnet. Prompt kam Widerspruch.

 

Was besagt das Evangelium?

 

140 Pfarrer, Theologieprofessoren und Laien sahen die biblische Aufforderung in Frage gestellt, das Evangelium allen Menschen, auch den Juden zu bezeugen. Dieser Argumentation stellt die rheinische Kirchenleitung, quasi stellvertretend für die EKD, „Klarstellungen“ entgegen: Es gebe keine biblische Legitimation für eine heidenchristliche Judenmission mit dem Ziel der Bekehrung der Juden zu Jesus Christus und zur Taufe; der „Missionsbefehl“ (Matthäus 28, 19) rechtfertige keine Mission von Nichtjuden an Juden, sondern er fordere die Apostel auf, sich (als Juden, die sie sind) den nichtjüdischen Völkern missionierend zuzuwenden, um sie zu taufen und die Gebote Jesu zu lehren.

Unter „allen Völkern“ sind nach dieser Auslegung die nichtjüdischen Völker zu verstehen; es geht also um die Begründung der jüdischen „Heidenmission“ durch Jesus. Die von Paulus im Römerbrief ausgesprochene Hoffnung auf die „Rettung ganz Israels“ besage: die Rettung Israels geschehe an der Kirche vorbei, nämlich zu einer Zeit, in der die Kirche an ihr Ende gekommen sei, „weil bereits alle Völker dem Gott Israels die Ehre geben“ (1. Korintherbrief). Die Rettung ganz Israels ist somit die Sache Gottes und seines Messias.

Das Papier der rheinischen Kirchenleitung kommt zu dem Schluss: „Wenn eine Kirche die Rettung Israels zu ihren Aufgaben zählt, also z. B. Judenmission betreibt, maßt sie sich somit an, was nach Überzeugung des Paulus Gott selbst vorbehalten bleibt.“ Im Klartext heißt das: Die „Hoffnung“ im Römerbrief ist das schlagkräftigste biblische Argument gegen jede Form der Judenmission; Christen haben dem Judentum nichts voraus, vielmehr bilden sie zusammen mit Juden eine Solidargemeinschaft der Wartenden. In diesem Sinne hat die rheinische Landesssynode 1996 dem Grundartikel ihrer Kirchenordnung hinzugefügt: „Mit Israel hofft sie auf einen neuen Himmel und eine neue Erde.“

 

Alleine schon das Wort „Judenmission“ gilt als Tabu

 

Aus biblisch-theologischen Gründen ist also eine Absage an die Judenmission gefordert, diese Absage allein mit dem Hinweis auf die Shoa zu begründen, wäre unzureichend. Schon das Wort „Judenmission“ ist ein unglücklicher Begriff„Mission“, schrieb Karl Barth in seiner Kirchlichen Dogmatik, „ist gerade nicht das Zeugnis, das sie Israel schuldig ist.“ Der Rabbiner Robert Raphael Geis wurde 1964 in einem Brief an den Theologen Helmut Gollwitzer noch konkreter: „Einmal hatte die Kirche die Chance des Christusbekenntnisses gegenüber uns Juden: im Dritten Reich. Diese Chance ist nicht wahrgenommen worden, sonst hätten Tausende und Abertausende von Christen für uns und mit uns in den Tod gehen müssen. Menschliche Scham sollte eine Benutzung des Zeugnischarakters des Christentums gegenüber dem Judentum in dem von Ihnen gebrauchten Sinn verbieten.“ Der Rabbiner Nathan Peter Levinson, ein Pionier des christlich-jüdischen Gesprächs, sprach von Judenmission als „Holocaust mit anderen Mitteln“.

Schon als Gast der denkwürdigen Synodal-Tagung im Januar 1980 zu Bad Neuenahr hatte Levinson gesagt: „Ich sehe nicht, weshalb einige von Ihnen die Notwendigkeit der Judenmission gerade in diesem Lande sehen und nichts Besseres zu tun haben, als die wenigen Juden, die noch hier sind, aus ihrem Glauben herauszuholen. Ich bin darüber immer wieder erschüttert, und es sind andere Juden auch, und ich möchte nicht, dass auch in Zukunft unser Gespräch daran scheitern soll. Man kann auch Menschen zu Tode lieben?“ Eine Anspielung auf das, was im ausgehenden 19. Jahrhundert die evangelischen Vereine für Mission an den Juden einst verkündeten: Aus „Mitleid“ mit dem jüdischen Volk müsse alles getan werden, damit es einsehe, dass auch ihr Heil nur in der Annahme des Glaubens an Jesus als den Messias zu finden sei.

Eine ähnliche Intention verfolgt noch heute die von Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr formulierte Karfreitagsfürbitte für die außerordentliche Form des römischen Ritus, mit der der Pontifex den katholischen Traditionalisten entgegen zu kommen suchte: „Lasst uns beten auch für die Juden, dass Gott, unser Herr, ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen erkennen.“ Auf jüdischer Seite war das Entsetzen groß. Der jüdisch-katholische Dialog stockte. Der Vatikan wies den Vorwurf zurück, er rede einer Judenmission das Wort. Was aber ist heute das „Zeugnis“, das Christen gegenüber Juden ablegen können?

Die Antwort aus der evangelischen Kirche im Rheinland: Es gehe um ein dialogisches Zeugnis und um ein Zeugnis der Tat im Geist der Geschwisterlichkeit. Die Diskussion um die Judenmission geht weiter.

Quelle

„Auserwählt“ von Gott – behaupten so einige Völker – seien sie geradezu „berufen“ dem Übel und der Falschheit in der Welt zu begegnen, ja geradezu verpflichtet die Macht des Bösen a.k.a. Satan höchstselbst zu bekämpfen. Das dies aber eine Art Widerstand ist, die nicht nur das vermeindlich „Böse“ betrifft – was widerum Auslegungssache und Urteil wie Vorurteil zu gleich ist – wird auffällig, wenn Gott als Vater des Gedanken herhalten muß.

Es geht dabei nicht um Religion im eigentlichen Sinne, sondern um die Einstellung im Bezug auf den Wahrheitsgehalt der eigenen Religion. Was wäre ein Christ, dem der Gedanke widerstrebt seine Religion sei nicht die einzig wahre? Was wäre ein Muslim, der plötzlich den Glauben an den Koran verlieren würde? Was ein Jude, wenn er nicht gänzlich von seiner Religion überzeugt wäre?
Diese Fragen können wir für alle Religionen und Glaubensrichtungen beliebig fortführen, die Antwort jedoch ist immer gleich: Er wäre nicht mehr das wofür er sich bislang ausgab. Seine stützende Schulter, seine Kraft würde ihm – durch das Fehlen am Glauben – abhanden kommen.

Und hier greift genau die Wirkung des Exorzismus.
Ein Exorzist, dem der Glaube an Gott fehlt, ist kein Exorzist. Wenn Sie, lieber Leser, die Möglichkeit haben an einem Exorzisten-Lehrgang teilzunehmen – man höre und staune, solche werden hin und wieder angeboten – wird Ihnen genau das indirekt nahegelegt. Und so verhält es sich auch zb. im Katholizismus. Der „Teufel“ existiert und er wirkt, das muß ein Katholik glauben, sonst ist er kein „richtiger“ Katholik.
Ist man kein „richtiger“ Evangelikale, gibt es auch kein Seelenheil und leider darf man sich dann auch nicht mehr zu den Glücklichen zählen die einst zu den 144.000 gehören die ins Reich Gottes eingehen werden wenn der Tag des „Jüngsten Gerichts“ eingetroffen ist.

Wenn Religionen auch noch so unterschiedlich zu sein meinen; Sie sehen wie sich hier eine – durchaus legitime – Einheit bildet. Eine Gemeinsamkeit.

Es sind sogar zwei Gemeinsamkeiten:
– Der Glaube an die einzig wahre Religion
– Der Glaube an Erlösung

Jede Religion hat ihr entsprechendes Angebot was letzteres betrifft. Bei den Einen ist es das Himmelsreich Gottes, bei anderen das Nirvana und bei wieder Anderen das Paradis in dem die reinen, schönen und himmlischen Jungfrauen fürs Wohl sorgen (K 9:111 – [..] mit reinen schoenen himmlischen Jungfrauen vermaehlen) und man „wie Perlen nie altert“.
Je nachdem wie sehr ein Gläubiger glaubt, je nachdem wie fest sein Glaube an die eigene Religion ist, so richtet er sein Leben – sein handeln – danach aus. Und dabei können wir nicht von „Besessenheit“ sprechen. Denn jede Religion für sich ist eben die „wahre“ und somit „richtige“ Religion und alles was sich damit verbindet ist für den jeweiligen Gläubigen „richtig“ und „wahr“. Das mag vielen nicht bekommen, aber da beißt die Maus keinen Faden ab.
So wie ein Evangikale es für richtig hält die Worte Gottes ernst zu nehmen, so ist es für den gläubigen Muslim richtig an seine Version des Glaubens festzuhalten.

Nun könnten wir einerseits sagen „Es ist falsch zu behaupten es sei richtig für Allah in den Krieg zu ziehen.“, aber ist es denn nicht gleich auch falsch durch „Gott bevollmächtigt“ in den Krieg zu ziehen?
Dies ist keine Glaubensfrage – dies ist eine Frage der immer wieder, auch von hohen Politikern gern geforderten, Toleranz. Und zwar der Toleranz andere Religionen zu akzeptieren.

Ich will Ihnen ein Beispiel als Crash-Exkurs bringen:
Immer wieder hörten wir im Verbund des „Kampf gegen den Terror“ das Wort „Dschihad“, was immer wieder gern mit „Heiliger Krieg“ übersetzt wird und dann – für einen Nicht-Muslim unverständliche – Koranverse als „Beweis“ für die Aggressivität des Islams herangezogen wurden.
Ich sage deshalb „unverständliche Koranverse“, da wir zum großen Teil nicht mal fähig sind unsere eigenen Verse richtig zu interpretieren. Wer sagt er hätte aber alle verstanden, der lügt schlicht und ergreifend. Denn bei der Interpretation scheiden sich noch immer die Geister; jeder hält seine eigene Interpretation für richtig – er „glaubt“, mehr ist es nicht.
Zurück zum „bösen“ Wort „Dschihad“ was so böse gar nicht ist. Rein sprachlich abgeleitet bedeutet es erst einmal nicht mehr als „sich bemühen“. Das „sich bemühen“ zielt darauf ab sich von unrechtmäßigem Tun und Denken zu befreien bzw. sich davon „rein“ zu machen. Im islamischen Rechtssystem gibt es zwei Begrifflichkeiten des „Dschihad“.
Zum einen den „große Dschihad“: Der „innere“ Kampf um Moral sozusagen, den jeder von uns beinahe täglich führt. Im christlichen Sinne entspricht dieser in etwa der „Nächstenliebe“.
Zum anderen den „kleinen Dschihad“: Dieser Kampf kann am ehesten mit dem „Widerstandsrecht“ vergleichen. Welches im übrigen auch Deutschen, Amerikanern, oder anderen zusteht.
Der „kleine Dschihad“ ist die legitime Selbstverteidigung zum Schutz vor Tyrannei, Angriffen und Ungerechtfertigkeiten jeder Art. Es ist ein Akt des Versuches zur Selbstbefreiung und ist keineswegs mit den Vorstellungen einiger „Attentäter“. Der „Widerstand“ der Attentäter richtet sich ausschließlich gegen westliche Hegemonien und stellt sich in die Nähe der Vorstellung eines „Lebens nach dem Tod“ ohne Rücksicht auf begleitende Verluste. [Quelle]

Und nun die andere Seite:
Moral spielt in jedem Land eine wichtige Rolle und leitet sich oftmals verstärkt aus der Religion ab bis hin in die Politik.

„Einerseits stehen“ zb. „die Amerikaner zwar hinter der Trennung von Staat und Religion, andererseits aber soll Religion in moralischer Hinsicht Leitlinie für Politik und soziales Leben sein“ ()
So ist es nicht verwunderlich, das selbstverständlich auch der Antichrist seinen Einzug bereits in die Politik gefunden hat. Der Antichrist steht für „das Böse“ welches bekämpft werden muss. Relativ praktisch ist hier, das der Antichrist oder seine Helfer sowieso nicht den gleichen Glauben hat wie man selbst. Logisch: Er/sie hat/haben etwas gegen das was man im Auftrage Gottes bereit ist zu tun. Und man „muß“ etwas tun, sonst darf man nicht ins göttliche Himmelsreich.

Da, wie ich im Anfang schon beschrieben habe, „das Böse“ je nach Auffassung immer etwas oder jemand anders sein kann, berechtigt dies die entsprechend Gläubigen sich in die jeweils gewünschte Position zu bringen.
Nur so kann man verstehen, warum ein Herr Bush, Ashcroft, Frau
Palin oder auch andere immer wieder heranziehen „von Gott dazu berufen“ zu sein.
So läßt sich das auch auf die letzten Konflikte beziehen:

„Unsere Nation ist von Gott auserwählt und von der Geschichte beauftragt, ein Modell für die Welt zu sein“

Zum besseren Verständnis:
„Unsere Religion ist die Bibel und durch ihre Geschichte sind wir beauftragt die Welt zu vereinen“

Man kann es auch Missionsarbeit nennen, denn nur so kann es funktionieren. Wer sich nicht missionieren lässt ist nicht nur ein Amerika-Religionsfeind, sondern gegen das „einzig wahre Wort Gottes“.

Zum großen Erstaunen mancher, hat sich diese Art der Missionsarbeit auch bereits in Europa etablieren können. Man denke nur an die Euphorie mit der der neuste Präsident angepriesen wird: Man vergleicht ihn mit dem Messias. Im Bezug zu dem von mir geschriebenem Artikel klingen die Worte Ashcrofts „[..] dass die Vereinigten Staaten Gottes auserwählte Nation sind, die sich in einem gerechten Krieg gegen das Böse befinden. Genau aus dem Buch der Offenbarung ist zu entnehmen, dass die Agonie, die wir ertragen müssen die Geburtswehen sind, die das Kommen des Messias ankündigen“ sehr beunruhigend.

. Moral und religiös geprägte Weltsicht seien für 70 Prozent der US-Bürger identisch.

Es ist nicht Amerika als Land, welches sich auszubreiten scheint – es ist Amerika… als „Religion“. Es ist der Masterplan.
„The New World Order“ – Apokalypse inklusive.
Quelle

Die Bedrohung unserer Gesellschaft durch religiöse Fanatiker nimmt immer weiter zu. Keine Angst lieber Leser, die Rede ist nicht von bärtigen Muselmanen, die mit Srengstoffgürtel und Krummsäbel bewaffnet in unseren Kulturkreis einfallen, hier geht es um die andere Seite, um fanatische Christen, die ihre oberste Existenzberechtigung offenbar darin sehen, alles und jeden in den Genuss ihrer unbändigen Missionierungswut kommen zu lassen. Denn in enger Zusammenarbeit mit der der Evangelischen Kirche und dem pädagogischen Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen (bezeichnender Weise pflegt man dort die Abkürzung PI), will man künftig, im Rahmen eines zunächst auf zwei Jahre angelegten Projekts „religiöse Bildung“, in die Gelsenkirchener Kindertageseinrichtungen tragen. Insbesondere die WAZ, die Westfälische Allgemeine Zeitung, versucht sich wohl, ob dieser unglaublichen Mißachtung der Religionsfreiheit direkt in das Herz des lieben Gottes zu schreiben.

“Das Ziel: Bei der Vermittlung von Werten sollen in den städtischen Einrichtungen nun auch religiöse Fragestellungen thematisiert werden. Elf der 46 Einrichtungen beteiligen sich an dem Modell, die Mitarbeiter werden eigens geschult.” […] “Die Stadt beschreitet einen innovativen Weg, will Kindern auch in ihren Einrichtungen religiöses Rüstzeug geben. Das ist gut so, denn wer Werte vermitteln will (und soll), der kommt ohne Religion nicht aus.“

Ob sich der Verfasser dieses intellektuellen Kahlschlages, Michael Muscheid, davon im Himmel ein goldenes Fleißkärtchen, übergeben vom Jesuskindlein persönlich, erhofft, konnten wir noch nicht klären, eins dagegen ist ganz klar: Das ist ein Schlag in die Gesichter großartiger Humanisten und Philosophen, die zum großen Teil gegen den Widerstand der Kirche neue Werte der Aufklärung schufen. Mehr noch, belehrt man in bester Selbstgerechtigkeit Erzieher, Pädagogen und nicht zuletzt Eltern, daß die Vermittlung demokratischer, humanistischer und moderner Werte im Sinne einer nachvollziehbaren, säkularen Ethik nichts als Mummpitz waren.
Beängstigend auch die Aussagen von Heike Kostarellis, der Leiterin einer Kita im Stadtteil Gelsenkirchen Horst, die gar für Kinder ein „Recht auf religiöse Bildung“ fordert.
Woher genau sich dieses Recht konstruiert, und warum nun gerade die, an eigene Interessen gebundene Evangelische Kirche „die Richtige“ für die Aufgabe der Vermittlung von Werten ist, bleibt wohl ein ebenso unergründliches Geheimnis wie das Märchen vom Heiligen Gral.
Sicher ist das Kennen religiöser Werte wichtig für die Entwicklung unserer Kinder, insbesondere um die Struktur unserer Gesellschaft und die Grundlagen des menschlichen Miteinander zu verstehen. Es stört nur ein wenig die Einseitigkeit, mit der man hier vorgeht, denn für die Werte einer multikulturellen Gesellschaft, mit zahlreichen religiösen Angeboten auf dem Jahrmarkt der Heiligkeiten, ist diese Form der religiösen Bildung nicht gerade der Weg, mit dem man erfolgreich freidenkende und mündige Menschen schafft.
Aber vielleicht ist ja gerade dies auch gar nicht beabsichtigt. Es erscheint zumindest als offensichtlich, daß man konfessionslosen Eltern jede Möglichkeit nehmen will, ihre Kinder einer gezielten religiösen Beeinflussung zu entziehen, sollten sie Ihre Kinder ganz bewußt in konfessionslose städtische Tageseinrichtungen schicken.
Eine Entwicklung, wie in Gelsenkirchen nun zu beobachten, kann man also durchaus auch als die schleichende Entwicklung eines christlichen Fundamentalismus in unserer Gesellschaft bezeichnen. In welch hohle Gasse das fanatische Vertreten einzelner ausgesuchter religiöser Wahn- oder Wertvorstellungen führt, zeigen uns, wieder einmal, die USA, in denen der religiöse Fanatismus bereits Ausmaße angenommen hat, die uns nur noch staunend den Kopf schütteln lassen. [Quelle]

Unerwünschte Missionstätigkeit in Israel

Kritik gegen islamische Länder – hier natürlich an vorderster Stelle der Iran – behauptet häufig, andere Religionen würden dort nicht zugelassen, unterdrückt und verfolgt. Nicht nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres Land der Region zu, das nur zu gern als „einzige Demokratie des Mittleren Ostens“ bezeichnet wird: Israel.

Wie beispielsweise die Jerusalem Post am Dienstag berichtete, sind in der vergangenen Woche in der israelischen Stadt Or Yehuda mehrere hundert Neue Testamente von orthodoxen Talmudschülern eingesammelt und anschließend aufgeschichtet und verbrannt worden. Die Bücher waren einige Tage zuvor von Messianischen Juden, einer Glaubensrichtung, die Jesus als den den Juden versprochenen Messias betrachtet und von allen anderen jüdischen Glaubensrichtungen als christlich angesehen wird, in dem Ort verteilt worden.

Uzi Aharon, der stellvertretende Bürgermeister von Or Yehuda, war Donnerstag der vergangenen Woche durch den Stadtteil Neveh Rabin gefahren und hatte die Anwohner über einen Lautsprecher aufgefordert, die an sie verteilten Neuen Testamente zu sammeln. Anschließend waren die Talmudschüler auf seine Anweisung hin von Haus zu Haus gegangen und hatten sie eingesammelt. Aharon sagte, mehrere Anwohner hätten sich zuvor bei ihm über die Verteilung der Bücher beschwert. „Sie riefen mich an, weil sie wissen, daß ich seit Jahren gegen Missionare kämpfe“, so Aharon. Anfangs verteidigte Aharon das Vorgehen noch. Im israelischen Militärfunk sagte er am Dienstagmorgen, so sei „das Böse aus unserer Mitte eliminiert“ worden. Eine gute Stunde später sagte er in einer Sendung von Channel 2, die äthiopischen Einwanderer in Or Yehuda würden von den Messianischen Juden ermuntert, sich gegen das Judentum zu wenden. „Wir müssen aufhören, uns für unser Judensein zu schämen und jene bekämpfen, die das Gesetz brechen, indem sie gegen uns missionieren.“

Nachdem zunehmend auch internationale Medien auf die Vorgänge aufmerksam wurden, begann er langsam zurückzurudern. Am Nachmittag sagte er dann, er habe nicht gewollt, daß die Bibeln verbrannt würden, wollte dies aber nicht verurteilen, sondern bezeichnete die Verbrennung gegenüber der Nachrichtenagentur AP als „Gebot“. Gegenüber der Jerusalem Post sagte er dann schließlich, er bedaure die Verbrennung der Bibeln zutiefst und daß sie nicht geplant gewesen sei. Auch sei ihm bewußt, daß der Vorfall möglicherweise die Beziehungen zwischen Juden und Christen beschädigt haben könne.

„Ich war nicht einmal vor Ort, als die Jungs all die Bibeln einsammelten und sie an einen Ort [nahe der Synagoge in Neveh Rabin] brachten. Sie begannen sie zu verbrennen, bevor ich dorthin kam“, so Aharon weiter. Er habe nur noch eine einzelne der Bibeln aus den Flammen ziehen können, die sich jetzt in seinem Auto befinde. „Die Bücherverbrennung tut mir wirklich leid, aber ich habe sie nicht organisiert, es war eine spontane Sache der Talmudschüler. Wir respektieren alle Religionen, wie wir von anderen erwarten, unsere zu respektieren. Es tut mir sehr leid, daß das Neue Testament verbrannt wurde, wir wollen ihm nichts böses und es tut mir leid, daß wir die Gefühle von Leuten verletzt haben.“ Trotzdem könne es Israel Messianischen Juden nicht gestatten, „in unsere Häuser zu kommen und gegen unsere Religion aufzuwiegeln und unsere Kinder vom Judentum abzuwenden. Das ist gegen das Gesetz“, sagte er.

Es kann kaum verwundern, daß ein Fall von Bücherverbrennung – noch dazu von Bibeln – in Israel zu scharfer Kritik führt. So sagte der Leiter der Bibelgesellschaft in Israel, Victor Kalisher, die auch einen Teil der verbrannten Neuen Testamente veröffentlicht hatte: „Als Juden wurde uns beigebracht, daß dort, wo Bücher verbrannt werden, auch schlimmere Dinge geschehen können. Das ist es, was ich denke, wenn ich die Bilder aus Or Yehuda sehe. Was mir Sorge macht ist, daß sich dem niemand entgegengestellt hat. Es scheint einen Krieg gegen Messianische Juden in Israel zu geben. Niemand schert sich um die vielen, wie ich denke, Sekten in Israel. Diese Sekten, deren Grundlage nicht die Bibel ist, stellen keine Gefahr für das Establishment dar. Aber Gott bewahre, daß ein Jude von dem Messias in der Bibel erfährt.“ Und weiter: „Die Bibeln werden niemanden aufgezwungen und in kein Haus gezwungen. Das Buch hat nie jemanden verletzt, man kann sich entscheiden, es zu lesen oder es nicht zu lesen. Wenn dies mit jüdischen Büchern in Übersee geschehen wäre, würden wir Antisemitismus schreien. Diese Art von Dingen passieren in einigen Regimes um uns herum, die wir nicht mögen.“

Tatsächlich ist in Israel die Missionierung von Juden durch andere Religionen verboten. So wurden im August des vergangenen Jahres ein evangelischer Pastor und seine Ehefrau aus Israel ausgewiesen, weil vermutet wurde, daß er missionarisch tätig war. Zwar ist auch im Iran Missionstätigkeit gegenüber Muslimen untersagt, während Israel sich aber nach wie vor der „unbegrenzten Solidarität“ Deutschlands sicher sein kann, stellte der frühere deutsche Außenminister Joseph „Joschka“ Fischer erst kürzlich in einem Kommentar erneut klar, daß der Iran zur „Achse des Bösen“ gehöre.

Quelle: http://www.freace.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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