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Krieg gegen den Terror? Schurkenstaaten? Die Rede ist richtig. Es ist bloss nicht von den Richtigen die Rede………………. WEITERLESEN!

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Zur Erinnerung an den 11. September: Régis Debrays chilenische Eindrücke

Am 11. September 1973 wurde der Regierungspalast Chiles, die Moneda, von Kampfflugzeugen der putschenden Militärs bombadiert. Bereits ein Jahr vor dem Putsch analysierte der französische Schriftsteller Régis Debray die angespannte, polarisierte Stimmung in dem Land. Ein Zeitdokument.

Von Hillary Clinton vorgelegter US-Menschenrechtsbericht stößt weltweit auf Empörung. Erklärungen aus Chile, Venezuela, Bolivien und China

»Ich werde meine eigenen Energien auf das Thema der Menschenrechte fokussieren, und wie viele andere werde ich mich ebenso bei traditionellen wie nichttraditionellen Herausforderungen engagieren«, sagte US-Außenministerin Hillary Clinton am vergangenen Mittwoch (25. Feb.) in Washington bei der Vorstellung eines Menschenrechtsberichts, in dem jedes Land der Erde von der US-Administration dahingehend bewertet wird, ob es den nordamerikanischen Vorgaben folgt. In den Hauptstädten Lateinamerikas und anderer Regionen der Welt wurden die Äußerungen Clintons und der Bericht selbst als eine Drohung und eine Anmaßung der nordamerikanischen Supermacht verstanden.

Sogar die chilenische Regierung, die von den USA und der Europäischen Union ansonsten wegen ihrer »gemäßigten« Haltung hofiert wird, reagierte empört auf den Beschwerdekatalog aus Washington, in dem der Regierung von Michelle Bachelet unter anderem Gewalt gegen Frauen sowie die Überbelegung der Gefängnisse vorgehalten wird. Regierungssprecher Francisco Vidal räumte zwar ein, daß die Zustände in den chilenischen Gefängnissen nicht gut sind, »aber wenigstens gibt es nichts, was Guantánamo ähnelt«. Mit Blick auf das US-Gefangenenlager fuhr Vidal fort: »In Chile haben wir kein Guantánamo, denn in einer Demokratie gibt es keine Guantánamos«.

Das venezolanische Außenministerium in Caracas reagierte mit einer offiziellen Erklärung auf die vom State Department erhobenen Vorwürfe und verurteilte sie als eine erneute Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten Venezuelas. Es könne nicht sein, so das von Nicolás Maduro geleitete Ministerium weiter, daß sich die USA anmaßen, die Menschenrechtslage überall auf der Welt zu bewerten: »Die venezolanische Regierung hält diese übliche Praxis der US-Bürokratie für unzulässig, wonach Funktionäre im Dienste des Staates, der den dunklen Rekord an Verletzungen der menschlichen Würde in jüngster Zeit hält, sich ohne irgendein Mandat oder irgendeine Legitimität zu Richtern über andere Staaten aufschwingen wollen.« In dem US-Bericht wird Venezuela u. a. die angebliche Einschränkung der Pressefreiheit, eine Politisierung der Justiz und andere Verletzungen der Menschenrechte vorgeworfen.

Auch Bolivien kritisiert eine deutliche »Schieflage« in dem Bericht aus Washington. Für Vizeminister Sacha Llorenti stellt der Bericht eine »politisch gewollte grobe Vereinfachung der nationalen Realität dar«. Mit Blick auf die vom State Department kritisierten Übergriffe der Sicherheitsorgane, willkürlichen Verhaftungen und Angriffe auf die Justiz durch die Regierung sagte Llorenti, wer über solche Themen spreche sollte zunächst über »genügend moralische Überzeugung« verfügen. Er erinnerte daran, daß Washington noch immer die Auslieferung des früheren bolivianischen Präsidenten Gonzalo Sánchez de Lozada verweigert, dem wegen der blutigen Niederschlagung von Bauernprotesten im Herbst 2003 der Prozeß gemacht werden soll.

Auch die chinesische Regierung kritisierte die Veröffentlichung des Berichts. Die USA seien nicht »die Wächter der Menschenrechte«. Der Sprecher des Außenministeriums in Beijing, Ma Zhaoxu, forderte die Vereinigten Staaten auf, sich um ihre eigenen Probleme mit den Menschenrechten zu kümmern.

Unterdessen wurden Klagen laut, daß sich die Lage im US-Gefangenenlager Guantánamo seit dem Amtsantritt von Barack Obama eher verschlechtert habe. Der venezolanische Rundfunksender YVKE Mundial zitiert Ahmed Ghappour, einen Verteidiger von in dem Lager Inhaftierten, mit den Worten, die Mißhandlungen von Gefangenen durch die Wärter nehme seit dem Regierungswechsel in Washington ständig zu.

* Aus: junge Welt, 28. Februar 2009

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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