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Ein britischer Abgeordneter unter Druck

Kommen Sie raus und kämpfen Sie mit mir wie ein Mann!“ rief der alte Kämpe. Er war über Bildschirm nach Toronto zugeschaltet. „Buchen wir die größte Halle Kanadas, und Sie* und ich werden diese Themen – Krieg und Frieden, Redefreiheit und Zensur – diskutieren… Wenn wir keine politische Lösung (im Mittleren Osten) erzielen, werden wir Krieg bekommen. Ohne Gerechtigkeit wird es keinen Frieden in Palästina geben.“

Das war natürlich ganz der alte, großmäulige George Galloway. Er schäumte, weil Kanadas Minister für Immigration James Kennedy ihn nicht nach Kanada einreisen lassen will, um dort zu sprechen. Galloway sei in „Terrorismus“ verwickelt. Galloway, ein britischer Abgeordneter, der in Schottland geboren wurde, war aus einem wichtigen Zentrum des „Weltterrors“ zugeschaltet: aus New York.

Mr. Kennedys Sprecher, Alikhan Velshi, hatte Galloway vergangene Woche mit Oliver Cromwell verglichen. Er sagte, Galloway werde keine Genehmigung erhalten, nach Kanada zu reisen. Galloway mag vieles sein: einer, der in Reality-Shows auftritt, der Freunde unter Diktatoren hat und im Eigenverlag publiziert, vielleicht ist er auch generell ein Dummschwätzer. Mit Cromwell allerdings hat er nicht mehr gemein als Minister Kennedy mit Dschingis Khan.

Die Sache ist lachhaft. Wie kommt die Kanadische Botschaft in London auf die Idee, Mr. Galloways Lieferung von Lebensmitteln und Medizin nach Gaza (mit israelischer Genehmigung) und die Aushändigung dieser Lieferung an die Hamas-Regierung sei ein Akt des „Terrors“ – selbst wenn die Kanadische Regierung unter Stephen Harper die Hamas als „Terrororganisation“ betrachtet?

Schließlich hat Mr. Galloway keine Waffen geliefert. Er tourt derzeit durch die USA und hält Reden gegen den Krieg, für die Palästinenser und gegen den Terror. „Es ist einfach nicht glaubwürdig, Mr. Kennedy“, rief Galloway aus, „einen Mann, der vor vollem Publikum durch die USA tourt … als Terroristen oder Sicherheitsrisiko zu bezeichnen“.

Ganz recht. Die USA verloren im „Krieg gegen den Terror“ im Mittleren Osten tausende Soldaten. Die Kanadischen Streitkräfte in Afghanistan umfassen weniger als 2000 Soldaten und haben etwas weniger als 120 militärische Tote zu beklagen.

Einzig eine jüdische Organisation in Kanada äußerte Zustimmung zu Galloways Einreiseverbot. Eine Zeitung hier vermutet, dies könnte den Bann ausgelöst haben. Die rechte ‚National‘ Post sprach sich gegen das Einreiseverbot aus – allerdings nur, weil sie befürchtet, eine „linke kanadische Regierung“ könnte „in der Zukunft“ auch israelische oder amerikanische Redner verbieten.

Es geht um Größeres. Kanada half den USA, einen unschuldigen kanadischen Bürger namens Mahar Arar nach Syrien „zu überführen“, wo er brutal gefoltert wurde. Vor wenigen Tagen erzählte mir ein anderer kanadischer Muslim, wie er in Damaskus mit Stahlkabeln gepeitscht wurde, während seine Folterer ihm Fragen vorlasen, die von der Kanadischen Botschaft gestellt wurden. Ein dritter kanadischer Muslim, Abousfian Abdelrazik, lebt seit 10 Monaten in der Rezeption der Amerikanischen Botschaft in Khartum, nachdem kanadische Agenten die wirklich enorm demokratische Sudanesische Regierung aufgefordert hatten, ihn wegen Terrorismus zu verhaften. Die Kanadische Regierung gestattet ihm die Heimreise nicht, solange er nicht von einer „Terror“-Liste der UNO verschwunden sei – nicht etwa von einer kanadischen. „Cromwellisch“ wäre der falsche Ausdruck. Ein Rätsel bleibt jedoch: Wie kommt es, dass Millionen über Millionen anständiger Kanadier von einer so merkwürdigen Regierung regiert werden?

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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